An die anstaendigen Menschen im “System”-Hafenmayer

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Bei Henry Hafenmayer

Ja, es gibt sie tatsächlich, die anständigen Menschen „im System“. Wir, die wir uns für die Wahrheit einsetzen, haben nie etwas anderes behauptet. Im Gegenteil!

Wir haben immer versucht zu erklären, wie es uns selber ging, als wir noch nicht um all diese Scheußlichkeiten wußten, die eine kleine Clique von „Auserwählten“ mit den Völkern der Welt treibt. Wir steckten genau so in unserem „Hamsterrad“, beschäftigt mit Arbeit, abgelenkt durch die bunte Flut an Freizeitangeboten und Hobbys, oder einfach nur dem Fernseher. Keiner von uns sah, was tatsächlich um uns und mit uns geschah. Wir merkten nicht, daß wir in einem Zombie-ähnlichen Zustand mithalfen, die Ausrottung unseres Volkes voran zu treiben. Keiner von uns hätte es für möglich gehalten, daß wir unser bisheriges Leben in einer riesigen Blase aus Lügen zugebracht haben.

Und dann plötzlich, ausgelöst durch irgendein Ereignis, wurde es mir klar: Hier stinkt etwas gewaltig zum Himmel. Und jetzt wollte ich wissen, was da so stinkt.

Ich begann Bücher zu lesen, Informationen zu sammeln und mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Und es stellte sich heraus, daß ich nicht alleine war. Und irgendwann stand ich an der „roten Linie“, über die niemand gehen darf, wenn er weiterhin zu den Zombies gehören möchte.

Mir kamen die Opfer in den Sinn, die meine Vorfahren auf sich genommen haben, um mir ein Leben zu ermöglichen. Wie uneigennützig haben sie sich dafür eingesetzt, daß ihre Kinder und Enkel es einmal besser haben sollten, haben großmütig ihr Leben gegeben.

Und in diesem Moment war es mir klar! Meine Vorfahren haben sich nicht dafür geopfert, daß ich als Zombie, in einer Spaßgesellschaft vor mich hin lebe. Sie wollten mich vor einem solchen Alptraum bewahren.

Wenn ich also weiß, daß alles Lüge ist, was mir heute über meine Vorfahren erzählt wird. Wenn ich weiß, daß  mein Volk durch erlogene Gräuelmärchen schlecht gemacht und durch den eingeimpften Schuldkult, als schlafender Tiger in den Tod getrieben werden soll, dann schweige ich dazu nicht!  Dann lasse ich mich auch nicht durch „Gesetze“ zum schweigen bringen, die von denen aufgestellt sind, die uns töten wollen! Ich habe den Juden als das erkannt, was er ist: Das Nein zum Leben der Völker!

So ist es vielleicht auch der mutigen Monika Schaefer ergangen. Und so erleben es täglich mehr und mehr Menschen.

Wer die Wahrheit erkannt hat, kann nicht mehr zurück. Wer weiß, in welcher Art und Weise sich der Jude an den Völkern dieser Erde vergangen hat, fühlt nur noch Verachtung für diese Söhne Satans. Wer eine kleine Ahnung davon hat, was Juden mit den Völkern der Erde vor haben, sollten sich die Völker nicht zur Wehr setzen, wird sich nicht feige in einer Ecke verstecken!

Sehr viele Menschen, die diesen Systemen dienen, wissen nicht, wessen Handlanger sie sind. Sie machen einfach ihren „Job“ – vielleicht auch, wenn sie Menschen wie Monika dafür einsperren, daß sie die Wahrheit verkündet. Doch auch diesen Menschen dämmert es langsam, es meldet sich ihr Gewissen. Gut so!

Heute wurde uns berichtet, daß es Konsulatsmitarbeitern möglich wäre, gefangen gehaltene Kanadier in der BRD, auch öfter zu besuchen als nur alle 6 Monate. (In einem Artikel hatte Alfred Schaefer über die Besuchsregelung berichtet.)  Laut Aussage des Konsulats, wären Besuche auch öfter möglich, „wenn ein triftiger Grund vor läge„.

Liebe Mitarbeiter des Kanadischen Konsulats!

Eine Bürgerin Ihres Landes – dem freien(?) Kanada – wird im besetzten Deutschland für etwas eingesperrt, was eines jeden Menschen Grundrecht ist. Monika Schaefer hat ihre Meinung gesagt!

Was Monika Schaefer gesagt hat, steht in Ihrem Land (noch) nicht unter Strafe. Dennoch war es die Kanadische B’nai Brith, die offen zugibt, die BRD Schergen auf Monika gehetzt zu haben. Fällt Ihnen hier nichts auf?

Kostet es Sie wirklich große Mühe, sich „triftige“ Gründe einfallen zu lassen, um der inhaftierten Kanadierin durch Besuche zu demonstrieren, daß Sie noch an Recht und Gesetz glauben?

Wenn der Vergleich auch hinkt, denn solche Nächstenliebe zollten sich Angehörige eines Volkes untereinander nur in vergangenen Zeiten: wäre Monika Ihre Tochter, würden Ihnen Tausende „triftige“ Gründe einfallen, sie jeden Tag zu besuchen!

Gehören Sie zu den Anständigen, an die mein Artikel gerichtet ist?

Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung
Henry Hafenmayer
(aus dem besetzten Deutschland)

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