Zwecks Stimmenfangs will Martin Schulz (SPD) jetzt Sahra Wagenknecht toppen-Teil 2-Horst Mahler

…Vor dem Hintergrund seiner Befunde fällt es schwer nicht zu mutmaßen, daß Karl Marx bewußt und in täuschender Absicht mit dem “Kapital” eine falsche Fährte gelegt hat um die jüdische Herrschaft vor der Entdeckung ihres Geheimnisses zu bewahren…

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Horst Mahler

 

Fortsetzung von Teil 1:

Zureck zu Teil 1

Hitler hatte offensichtlich Kenntnis von dem Brief des Juden Baruch Levi an Karl Marx. Darin heißt es:

„Das jüdische Volk als Ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind, und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit werden ohne Opposition die Söhne Israels überall das führende Element sein, besonders wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengungen alle in jüdische Hände gelangen.

Das Privateigentum wird dann durch die Regierenden jüdischer Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmud erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel für die Güter aller Völker der Erde besitzen werden.“

Dieser Brief wird zitiert in dem vom Hanaverlag im Jahre 1929 herausgegebenen “jüdischen Selbstbekenntnisses” Seite 34. Vordem war er in der “Revue de Paris” Jahrgang 35 Nr.11 Seite 574 veröffentlicht worden. Besonders bemerkenswert ist die Bezugnahme auf den Talmud. Der Topos daß das jüdische Volk als Ganzes selbst sein Messias sein werde ist unter Berufung auf den Holocaust im Weltjudentum herrschend geworden.

Das von Baruch Levi formulierte Konzept ist mit erstaunlicher Präzision nach dem leninschen Putsch am 07. November 1917 von den Bolschewiki in die Tat umgesetzt worden.

In “Judentum und Weltumsturz” des Franzosen Leon de Poncins II. S. 27 findet sich eine Statistik über die Beteiligung des russischen Judentums an den leitenden Stellen im Jahre 1920.

 

Faktisch ist Russland mit dem Putsch unter jüdische Fremd­herrschaft geraten.

Schon vorher  hatte am 23. Dezember 1913 in den USA die Machtübernahme durch das Finanzjudentum stattgefunden. An diesem Tage war das Recht zur Geldschöpfung in die Hände Rothschilds und seiner Spießgesellen gefallen. Der Weg zur Finanzierung des ersten Weltkrieges gegen das Deutsche Reich war damit freigemacht13.

Otto von Bismarck mißtraute dem von Karl Marx im “Kapital” und in den “Grundrissen” dargestellten Krisen­ und Revolutionsmodell. Er beauftragte den Schweizer Sozialökonomen Gustav Ruhland durch empirische Studien die Ursachen des Untergangs der antiken Hochkulturen zu ermitteln. Dieser legte nach einer dreijährigen Weltbereisung die Ergebnisse vor als Bismarck schon nicht mehr im Amt war.

Vor dem Hintergrund seiner Befunde fällt es schwer nicht zu mutmaßen, daß Karl Marx bewußt und in täuschender Absicht mit dem “Kapital” eine falsche Fährte gelegt hat um die jüdische Herrschaft vor der Entdeckung ihres Geheimnisses zu bewahren.

Im Kontext der abendländischen Entwicklung ist seine Theorie halbwegs plausibel.

Seinem Entwicklungsmodell liegt die Annahme eines sich spiralförmig stets erneuernden Widerspruchs zwischen den gesellschaftlichen Produktivkräften und den gesellschaftlichen Produktionsverhältnissen zugrunde.

Schon ein Blick auf die Hochkulturen des antiken Chinas und des Zweistromlandes sowie die Verfolgung der erstaunlichen Entwicklung der japanischen Gesellschaft bis in unsere Tage belehrt uns daß das marxsche Modell im Widerspruch steht zu den ermittelbaren Tatsachen. Es erweist sich daß Max Stirner (“Der Einzige und sein Eigentum”) in der Kontroverse mit Karl Marx Recht behalten hat: Es sind geistige Mächte die die Entwicklung der gesellschaftlichen Formen und die ihnen entsprechenden Formen der materiellen Reproduktion bestimmen.

Karl Marx hat nicht versucht zu erklären daß der Weltgeist im Laufe seiner Entwicklung die Schauplätze wechselt. Das aus schlechtem “Grund”.

Ruhland fand heraus, das äußerlich das Verschuldungssystem gemäß dem Zinseszinsprinzip den Untergang bedingt. Der Zinseszins aber ist die materielle Basis der jüdischen Macht, wenngleich nicht deren Wesen.

Der Zinseszins ist das Mittel des jüdischen Völkermordes, den JAHWE seinem Eigentumsvolk zur Pflicht macht. Das der Zinseszins diese Bedeutung hat erhält er aus der Tatsache daß alle drei abrahamitischen Religionen die Zinsnahme verbieten, der mosaische Zweig beschränkt dieses Verbot bezeichnenderweise auf die Zinsnahme unter Juden. Fremde zu bewuchern ist dagegen ein Gebot JAHWES an sein Eigentumsvolk damit dieses das Haupt werde und nicht der Schwanz bleibe.

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13 Eustace Mullins, Roland Bohlinger „Die Bankierverschwörung“ Verl. f. Ganzheitl. Forschung u. Kultur, 1987

Jetzt braucht man nur noch Eins und Eins zusammenzuzählen und man versteht den jüdischen Feldzug zur Verteufelung Adolf Hitlers, der ausgezogen war, die Zinsknechtschaft zu brechen.

Der talmudische Kern der marxschen Gesellschaftstheorie findet seinen prägnantesten Ausdruck in der Polemik gegen das Eigentum an den Produktionsmitteln. In der Neuzeit geht diese zurück auf die von Prouhdon ausgegebene Losung “Eigentum ist Diebstahl!”.

Nach Hegel ist Eigentum das gegenständliche Dasein der Person. Beglaubigung ihres Anerkanntseins.

Der Talmud konfisziert alles Eigentum der Nichtjuden; erklärt dieses zu herrenlosem Gut, das Anzueignen den Juden eine Pflicht ist (Talmud Baba Bathra Fol.54 B).

Im marxschen Verständnis sind Eigentümer “Expropriateure”. Folglich bestimmt er die “Expropriation der Expropriateure” zum Ziel und Zweck der “proletarischen Revolution”.

Was nun Herr Schulz?

Die “Ungerechtigkeit” die Sie mit neuerlicher “Kapitalismuskritik” in Wählerstimmen für Ihre Partei umzumünzen gedenken sind unvermeidliche Begleiterscheinungen des Zinseszinssystems. “Kapitalismuskritik” ist Betrug, wenn sie nicht die völkermörderische Dimension des Zinseszinses aufdeckt.

Sie würden dann weit hinter Papst Franziskus zurückstehen der in seinem apostolischen Schreiben “Freude des Evangeliums” schlicht und ergreifend ausspricht: “Diese Wirtschaft tötet” und feststellt, daß durch dieselbe Menschen zu “Abfall” degradiert werden (Franziskus,”Evangelii gaudium” Nr.53).

Wenn Sie und Ihre Partei noch etwas werden und bewirken wollen, müssten Sie gegen das Zinseszinssystem aufstehen. Den Mut dazu traue ich Ihnen nicht zu, denn Sie fänden sich gegebenenfalls an der Seite Adolf Hitlers wieder.

Ohne” Wenn” und “Aber” .

Zeitgleich mit ihm hatte in den USA der Autofabrikant Henry Ford mit einem aufwendigen Forschungsprogramm empirisch aufgezeigt, daß nicht das freie Unternehmertum sondern der davon wohl zu unterscheidende Finanzjude der wahre Kapitalist und Feind der Werktätigen aller Völker sei (Ford, Der Internationale Jude, Detroit 1925)

Es ist an der Zeit, den Zinsenszins beim Namen zu nennen, das heißt seinen Begriff bewußt zu machen.

Zins ist Entreicherung des werteschaffenden Volksgenossen und spiegelbildlich Bereicherung der Müßiggänger die dadurch zu den Mächtigen im Reich werden. Sie werden zu Mächtigen allein dadurch, daß sie als “Investoren” mit dem Ihnen zugeflossenen Reichtum den Willen der entreicherten Werkleute sich aneignen und damit zugleich virtuelle Kaufkraft als akute Kaufkraft in die Portemonnaies der Konsumenten lenken, deren Funktion es ist, die produzierten Waren wieder in Geld auf den Konten der Müßiggänger zurückzuverwandeln.

Die Unfreiheit des heutigen Menschen erscheint nicht mehr in erster Linie in der Konfrontation mit der staatlichen Zwangsgewalt sondern in der nötigenden Abhängigkeit der vereinzelten Individuen von der fremdbestimmten Zuteilung von Einkommensquellen (Salariat).  Die Angst vor dem existenzbedrohenden “Jobverlust” ermöglichte die Installierung eines Orwellschen Überwachungssystems (“political correctness” ) das die Menschen ­ einschließlich der Funktionselite ­ ihrer Geistigkeit, der Möglichkeit, seine “ehrliche Meinung” zu äußern raubt. Peter Sloterdjk, der hierzulande als “Philosoph” gehandelt wird hat es vor ein paar Jahren (2009?) in einer Novemberausgabe des Publikationsorgans “Cicero” auf den Punkt gebracht. Das, was Einem der von außen an die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland herantrete an erster Stelle auffalle, sei die Feigheit, die von oben bis unten die ganze Republik durchtränke ­ so oder ähnlich ­ alle die in der Öffentlichkeit zu Wort kämen, wirken, als hätten sie gerade ein Desinfektionsbad hinter sich.

Das mag Manchem noch harmlos klingen, weil Sloterdjk nur abstrakt die Form dieser Erscheinung beschreibt und nicht deren Inhalte kenntlich macht. Diese Inhalte habe ich in einem am 25.April 1999 gehaltenen Vortrag unter Anderem mit Äußerungen des seinerzeitigen Außenministers der Französischen Republik Hubert Védrine, beigebracht. Ich zitiere mich:

Daßsich die Weltgemeinschaft in einer ‚zentralen Konfrontation‘ mit denVereinigtenStaatenbefinde;

daß nicht nur die politische Unabhängigkeit der anderen Länder und ihres ganzen Spektrums ‚ökonomischer, monitärer, juristischer, linguistischer, audiovisueller und kultureller Selbstbestimmung‘ auf dem Spiel stehe sondern die ‚mentale Identität‘ schlechthin

ist hierzulande aus dem Munde eines verantwortlichen Politikers nicht zu hören“.

Papst Franziskus spricht von einer Hinrichtungsmaschinerie (sinngemäß) und von einer

“neuen, unsichtbaren(!), manchmal virtuellen Tyrannei die einseitig und unerbittlich ihre Gesetze und ihre Regeln aufzwingt.”

Merkels Alternativlosigkeiten.

Sind das etwa nicht alles Gegenstände von höchster, ja geradezu kritischer Bedeutung für unser Leben?

Und ist es etwa nicht alltägliche Erfahrung, daß der Publizist  oder “Politiker”, der diese Gegenstände auch nur andeutungsweise anpackt, auf der “Faschismus­Skala” ganz weit rechts ­ das heißt in der Bedeutungslosigkeit ­ landet?

Martin Schulz spricht von fehlender “Kapitalismuskritik”, um nicht über die Abwesenheit substanzieller politischer Freiheit in unserem Lande sprechen zu müssen.

Der Möchtegern­Führer der deutschen Sozialdemokratie lügt vor sich hin daß er “die Sorgen der Menschen in unserem Lande ernst nehmen” würde. Doch ist er der Heerführer jener Verräterbande die unsere Heimat an Afrikaner und Asiaten wegschenken und unsere Identität als Deutsche sowie den Stolz auf die Leistungen unseres Volkes für die gesamte Menschheit in feindlicher Absicht zerstören.

Das macht immer mehr Deutschen Sorgen ­ Herr Schulz!

Wenn Sie sich nicht endlich dieser Sorgen annehmen werden die Deutschen die noch Deutsche sein wollen (und es werden derer immer mehr), Sie und die von Ihnen geführte Partei wie räudige Hunde von der politischen Bühne verjagen.

“Kapitalismuskritik” a la Karl Marx ist nichts mehr als die mechanistische Besteigung eines kybernetischen Defizits. Karl Marx bezeichnet dieses als “Anarchie des Marktes”.

Adam Smith war wohl der Erste, der die dem Markt vermittelte materielle Reproduktion des gesellschaftlichen Lebens als Regelkreis auffasste. Diesen nannte er die „unsichtbare Hand”. Mein Freund und Mitstreiter Reinhold Oberlercher hat es verdienstvoller Weise unternommen dieser “Hand” ein Formelkleid zu geben daß für die künftige Zivilisation von Nutzen sein wird.

Der Mangel der Kybernetik ist, daß sie nicht den Geist ja nicht einmal das Leben als Solches erfaßt, sonder nur das “sich in sich bewegende Leben des Toten”14.

Hegel bezeichnete die Zirkulationssphäre (das Marktgeschehen) als “wildes Tier”, das der “beständigen strengen Beherrschung und Bezähmung” bedürfe15.

Am Schluß seiner “Vorlesungen über die Religionsphilosophie” zieht Hegel Parallelen zwischen der Zeit des Römischen Kaisertums und seiner Zeit. Charakteristisch für beide sei die Auflösung des Bandes zwischen dem Allgemeinen und Besonderen sowie die Herrschaft des Egoismus. Er beendet seine Darlegungen mit dem Satz: “Wie sich die zeitliche, empirische Gegenwart aus ihrem Zwiespalt herausfindet, wie sie sich gestalte, ist ihr überlassen und ist nicht unmittelbar praktisch Sache und Angelegenheit der Philosophie”16.

Marxens Krisentheorie des Kapitals hat zur Grundlage die richtige Beobachtung, daß die wirtschaftlichen Zusammenbrüche Folge von Ungleichgewicht im Verhältnis von Angebot und Nachfrage sind, die zwangsläufig durch die Schwerfälligkeit des marktbedingten Informationsflusses entstehen: Produzenten und “Investoren” erfahren zu spät daß im Verhältnis zur fungiblen Kaufkraft zuviel Warenwert produziert wird.

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14 Hegel bei Shlomo Avineri, “Hegels Theorie des modernen Staates”, Suhrkamp, Frankfurt a.M., 1976, S.118

15  a.a.O.

16 Hegel Werke Band 7, Seite 344

Die “Selbstheilung” besteht dann darin daß überflüssige Produktionskapazitäten vernichtet und die sie bewegende Arbeitskraft “auf die Straße gesetzt wird”. Durch die Freisetzung der Arbeitskraft schrumpft die Kaufkraft zusätzlich (Negativspirale).

Dieser Krisenmechanismus ist mit den Mitteln der Informationstechnologie (IT) leicht zu durchbrechen. Diese ist in der Lage, in Echtzeit die zur Vermeidung von Ungleichgewichten benötigten Informationen zu liefern.

Dieses Vermeidungssystem wird schon jetzt erfolgreich eingesetzt und bildet die Grundlage des florierenden Meta­Marktes, auf dem nicht mehr Waren sondern ganze Unternehmen und Unternehmensteile wie Gebrauchsgüter gehandelt werden (Finanzmärkte).

Von Insidern gefürchtet sind nicht mehr so sehr die zyklischen Überproduktionskrisen des klassischen Modells sondern die unvermeidlichen Zusammenbrüche der “Finanzmärkte”. Deren (verschwiegenes) Innenleben ist von ganz anderer Art als der Regelkreis der Warenzirkulation.

Der unvermeidliche Zusammenbruch des globalistischen Finanzsystems ist Folge des sich in der mathematischen Zinseszinsformel abbildenden Wachstumszwanges dem der private Geldreichtum unterworfen ist.

Privater Geldreichtum ist ein endliches Gut, der sich verflüchtigt, wenn er nicht stetig wächst und zu Kapital im Sinne von ohne Arbeit sich selbst vermehrenden Reichtums wird.

Über die Zeit wächst der Geldreichtum nach Maßgabe der Zinseszinsformel in Größenordnungen, die zu einem immer geringeren Anteil “Arbeit” in der Güterproduktion finden bis schließlich jegliche Verzinsung des Geldreichtums unmöglich wird.

Die globale Wirtschaft hat jetzt schon die “Null­Zins­Zone” erreicht. Der Zusammenbruch des Zinseszinssystems wird kurzfristig noch durch die Betrugsstrategien der Jüdischen Bank verschleiert. Die Lehmannpleite von 2008 ist der Vorbote der “Frohen Botschaft” daß der Betrug jetzt aufgeflogen ist. Dann funktioniert diese Ausflucht nicht länger.

Was fehlt noch für den selbstbewußten Ausstieg der Völker aus dem tödlichen Regelkreis des Zinseszinssystems?

Ausstehend ist die Lösung der Machtfrage. Um diese zu lösen, ist deren Beschaffenheit genau zu untersuchen.

Die Judenheit hat die mentale Macht ­ weltweit ­ , die Erörterung der Ungereimtheiten des Systems unter Verschluß zu halten vermittels der “Rassismus­” beziehungsweise ” Antisemitismuskeule”. Voraussetzung für deren Wirksamkeit ist der Topos des “jüdischen Volkes” als ” Opfervolk der Geschichte” in Verbindung mit einer unreflektierenden Menschenrechtsideologie.

Die Aufgabe ist es diese Effiziensbedingungen der jüdischen Weltbeherrschung zu vernichten.

Der Opfervolk­Mythos ist leicht durch Vergegenwärtigung der “Satanischen Verse” des Mosaismus, die die Hebräer als Tätervolk, als “das Nein zum Leben der Völker”, Martin Buber, enttarnen (Vergleiche Joh.8 ,Vers 44: Als Teufelskinder), zu zerstören.

Die auf dem Verstand beruhende gängige Menschenrechtsideologie ist im Vernunftdenken aufzuheben das Hegel der Menschheit gezeigt hat.

Die Juden selbst sind es, die mit ihrem Anspruch “das Volk JAHWES zu sein”, zwischen sich und allen anderen Völkern einen Unterschied setzen derart, daß nur Juden Menschen seien, Nichtjuden “wie das Vieh” beziehungsweise “Viehsamen”17.

Damit macht das Judentum der übrigen Menschheit die Ebenbildlichkeit, das heißt die Einsheit mit Gott, streitig. Diese Einsheit ist die Liebe Gottes, das Prinzip des Christentums. Der Christ ist also ­ wenn er die Ebenbildlichkeit nicht preisgeben will ­ in einem Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung gezwungen. Das Verlangen der Judenheit, vom Christen als Gleiche geachtet zu werden ist die Zumutung, dem Feind die Burgtore zu öffnen. Der Zinseszins ist ein Krebsgeschwür am Volkskörper und muss ausgemerzt werden. Es ist ein Irrglaube anzunehmen daß diese Operation durch Totschlag an den Juden zu geschehen habe. Es reicht hin Kreditschulden gegenüber Privaten per Gesetz den Spiel­ und  Wettschulden gleichzusetzen. Diese sind nicht einklagbar (Naturalobligationen).

Und Christen ist endlich wieder ein gutes Gewissen zu lassen, wenn sie private Zinsnehmer als “Wucherer” und “Schmarotzer” diskriminieren auch wenn es sich dabei um Juden handelt.

Und jeder Christ soll vermuten dürfen, daß im Zweifel ein Jude ein Talmudjude ist ­ und vor ihm auf der Hut sein darf, was nicht heißen soll daß er mit ihm so verfahren dürfte wie die Judenheit heute mit vermeintlichen “Nazis” verfährt.

Einem freien Volk muss es erlaubt sein, im Recht Juden als Fremde und Ausländer zu werten, was heißt, daß die Einbürgerung eines Juden vom Nachweis abhängig gemacht werden darf, daß er sich innerlich von der mosaischen Religion getrennt hat.

Wer dagegen mit dem “Grundgesetz der BRD” argumentiert sollte daran erinnert werden, daß auch das Grundgesetz per Gesetz geändert werden kann. Man braucht also gar nicht darauf zurückzugreifen, daß das Grundgesetz ein Besatzungsstatut und kein Gesetz der deutschen Rechtsordnung ist. Es gilt nur soweit wie Fremdherrschaft reicht.

Das soll utopisch sein?

Der Antitalmudische Aufstand gegen die Judenherrschaft wird eine Weltrevolution nach deutschem Vorbild sein, eine nationalsozialistische Erhebung der Völker ohne Judenverfolgung.

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17 Talmud Baba Bathra 114 b; Jebamoth 61a; Kerithoth 6,7a; Erubin 61a; Tosephot Folio 94b

 

Oder die Völker werden sterben und die Menschheit zur ausbeutbaren Biomasse herabsinken – ohne Grenzen und ohne kulturelle Identität. Dieses Menschentum wird sich dann zerfleischen, ohne daß dieses Massaker in neuerliche Volkung enden wird.

Der “blaue Planet Erde” wird auf ewig entvölkert sein.

Wird die deutsche Sozialdemokratie zur Stelle sein um dieses Schicksal vom deutschen Volk abzuwenden?

Martin Schulz, antworten Sie!

JETZT ist die Zeit, da die Judenherrschaft in jene “Höhe getrieben wurde, in welcher sie sich notwendig auflösen muss” (Marx).

Nachdem im Vernunftdenken das Wirken des Judentums auf das Begriffsmoment der Negation (des “Nein zum Leben der Völker”) zurückgeführt ist erheben sich aus ihren Gräbern jetzt in Legionsstärke ­ allen voran Jesus Christus ­ die Geschäftsführer und Sprecher des Weltgeistes unter ihnen der Apostel Johannes, Tacitus, Martin Luther, Kant, Fichte, Hegel, D´Israeli, Voltaire, Goethe, Richard Wagner, Martin Buber, Adolf Hitler, Winston Churchill, Richard Nixon, Billy Graham ­ um Zeugnis zu geben, daß die Judenheit JAHWE die Treue gehalten und sich dadurch die Erlösung von dem Fluch “der Stachel im Leib der westlichen Menschheit” (Moses Hess) zu sein, endlich verdient hat.

Hebe Dich hinweg ­ Satan!

Gilad Atzmon, Philosoph, weltläufiger Saxophonist, ehemaliger Zionist, heute nicht mehr Jude ­ und Gerard Menuhin ­ Regisseur und Schriftsteller, Sohn des Violinisten Jehudi Menuhin ­ sind lebende Beweise, daß Juden am Aufstand gegen das Judentum als Solches teilnehmen.

Was ich bei Abfassung meines Buches “Das Ende der Wanderschaft ­ Gedanken über Gilad   Atzmon und die Judenheit” nicht wußte steigert meine Gewissheit daß die Zeit für den Aufstand (erstes Buch Mose, Kapitel 27, Vers 40) gekommen ist: In seinem Essay “Horst   Mahler und die Geister der Vergangenheit” schreibt Atzmon:

„In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, als ich damit begann, meine philosophischen Gedanken über Jüdische Identitätspolitik zu formulieren, kam ich in Berührung mit einer phänomenalen Einsicht,

‚Hitler irrte in dem Glauben die Juden wären ein Volk, Juden sind eine Ideologie und man kann eine Ideologie nicht töten indem man Menschen tötet.‘ [admin*Hitler und die Deutschen haben keinen Genozid begangen. Man kann schon wieder sehen wie ein Jude die Dinge ueber einen Haufen wirft um sie zu verdrehenm naemlich damit es so aussieht als ob Mahler uebereinstimmt dass Hitler die Juden getoetet haben soll, was Mahler sicherlich nicht sagte, es sei den er sagte das vor Jahren bevor im bewusst wurde dass der Holocaust ein Betrug ist.]

Es war Horst Mahler, der diese Einsicht formulierte, der mir dabei half, neu zu denken, wer ich war und woher ich kam. Es war Mahler neben anderen, der die Samen der Kritik in mein Denken pflanzte. Horst Mahler gelang es, mit einem einzi­ gen Aphorismus die deutsche und die jüdische Geschichte durch die direkte Betrachtung der Schande zu dekonstruieren und so die Geschichten von „Unterdrücker“ und „Opfer“ neu zu schreiben.“18

Wer meint, Gilad Atzmon und Gerard Menuhin seien “Albinos”, seltene aus ihrer Art schlagende Exemplare, der irrt.

Es ist eine Aufgabe von höchster Priorität, als Deutscher die offensichtliche Zerrissenheit “des Juden” zu reflektieren. Hier hätte Martin Schulz als Jude und unter seiner Führung die deutsche Sozialdemokratie als Leitstern in die Weltgeschichte des 21. Jahrhunderts zu wirken.

Vom Juden Sigmund Freud habe ich gelernt, in den Kategorien der Hegelschen Vernunftlogik die Doppelnatur des beeindruckenden Hasses des Judentums auf den Deutschen Volksgeist zu begreifen. Das eine Moment desselben ist der Erhaltungswille JAHWES gegen seine Überwindung durch das christliche Prinzip der Einsheit von Gott und Mensch. Das andere Moment ist die neurotische Maskierung der geradzu schwärmerischen Liebe zum Deutschen Volksgeist wie sie beispielsweise in den vorstehend zitierten Kriegsschriften von Nahum Goldmann zum Ausdruck kommt. Am Eindeutigsten äußert sich diese Liebe in dem Umstand daß die Judenheit ihre ursprüngliche Sprache, das Hebräische, aufgegeben und die deutsche Sprache angenommen und zum “Jiddisch” abgewandelt hat. Man freundet sich nicht mit der Sprache eines anderen Volkes an, wenn man dieses haßt.

Ein Beleg für meine These ist auch die erstaunliche “Karriere” des Nahum Goldmann. Dieser ist nach Erscheinen der hier ausführlich zitierten Kriegsschriften von seinem Stamm nicht nur nicht verstoßen worden wie dereinst Benedicte Spinoza sondern in die höchsten Ränge des Sanhedrin, der Führungsstruktur der Weltjudenheit, berufen worden. In dieser Position war er einer der “Gründerväter” des Staates Israel.

Liebe zum Deutschtum ist Liebe zum Deutschen Volksgeist, daß heißt zu dem im deutschen Volk lebendigen Gott der Christenheit, der von sich weiß, daß er EINS mit seinem Geschöpf, dem Menschen ist. Das Selbstbewußtsein dieser EINSHEIT ist das Bewußtsein der Endlichkeit JAHWES der sich selbst verendlicht indem er sich am Menschen eine Grenze setzt ­ da aufhört wo der Mensch beginnt.

Das Hervorstechende der mosaischen Religion ist die als Eifersucht erscheinende Angst JAHWES, von seinem “Eigentumsvolk” den Hebräern verlassen zu werden und damit den irdischen Verteidiger seiner Gottheit zu verlieren. Seine Fluchandrohungen (3. Mose Kap. 24 Verse 15­39) sind das Maß für diese Angst. Um sie zu bändigen erschafft JAHWE in seinem Volk mit der Androhung kaum auszumalender Übel Ängstlichkeit in einer Größenordnung, die seiner eigenen Angst entspricht. JAHWE will die Gewissheit haben daß sein Volk es nicht wagen werde, ihm abtrünnig zu werden.

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18 http://concept-veritas.com/nj/15de/juden/12nja_gilad_atzmon_horst_mahler_der_freie_geist.htm

Das ist genau die Konstellation die Sigmund Freud als Ursache neurotischer Verdrängungs­ und Markierungsstrategien ausgemacht hat. Das erklärt einen weiteren Wesenszug der Mosaisten: Ihre Hohe Kunst der “Haarspalterei”, daß heißt der Kunst, sich mit “windigen Argumenten” um die göttlichen Gebote ” herumzumogeln”.

Um Schuldgefühle gar nicht erst aufkommen zu lassen betrügen Juden unter Anleitung ihrer Rabbiner JAHWE mit endlosen Litaneien von Scheinargumenten. Zwar wissen Sie, daß sie freveln, bestreiten das aber vermittels verstandeslogischer Pirouetten.

Es ist diese wesenhafte Unaufrichtigkeit die Quelle ihres Selbsthasses.

JAHWE ­ das ist brennende Eifersucht, vernichtender Zorn und Sicherung entwürdigenden Gehorsams mit “Zuckerbrot und Peitsche”. Die Kehrseite dieser Medaille ist die Erlösungssehnsucht die Hoffnung auf einen Messias. Paradoxerweise hinderte die Angst vor dem mörderischen “Gott” einen Teil der Judenheit daran, in Jesus von Nazareth den Messias den Erlöser zu erkennen.

Dieses Zurückbleiben der Judenheit aber ist eine Notwendigkeit des Begriffs: Das Nein zum Leben der Völker ist heilsgeschichtlich bestimmt, alle naturwüchsigen Bindungen der Individuen an ihr Gemeinwesen restlos zu zersetzen, um ihre Wiederherstellung aus dem Geist, das heißt in Freiheit, auf die Tagesordnung des Weltgeistes zu setzen.

Diese Zersetzungsarbeit ist in der Gegenwart soweit gediehen, daß ihr Resultat als allgemeine Not bewußt wird. Der Gegenstoß ist an der Zeit (Vgl.Klaus Schwab in der Frankfurter Rundschau vom 23.Januar 2007).

“Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan der Mohr kann gehen”.

Im 21. Jahrhundert vereinigen sich alle endlichen Krisenmomente die in den täglichen Nachrichten aufscheinen zur absoluten Krise: Zum finalen Kampf zwischen dem mosaischen Prinzip der Trennung von Mensch und Gott (Verstandesdenken) und dem Prinzip der Einsheit von Mensch und Gott (Vernunftsdenken).

Die unübersehbaren relativen Krisen sind ausnahmslos unlösbar im System der kapitalistischen Produktionsweise, insofern diese überdeterminiert ist vom Zinseszinssystem, der privaten Geldleihe auf Zinsen.

Alle Überlegungen, wie dieses System zu überwinden ist und was an seine Stelle treten muss, scheitern an der Machtfrage, weil es Überlegungen sind, die im Ergebnis auf die Abschüttelung des “Jochs Jakobs”, der jüdischen Weltherrschaft, hinauslaufen.

Diese Herrschaft ist nicht begründet in der “menschlichen” Gier nach Reichtum und Macht. Dieser Hang ist nur das Element in dem die Judenheit den von JAHWE ausgehenden Bemächtigungsbefehl in Weltwirklichkeit umsetzt.

Angriffe auf das von der Judenheit dominierte System der Geldschöpfung durch Kritik (Fiat­ Money) werden von der Judenheit bisher erfolgreich mit der “Rassismus­” beziehungsweise “Antisemitismuskeule” abgewehrt. Die Schlagkraft dieser Waffe beruht auf der Gewohnheit in der Judenheit das “Opfervolk der Geschichte” zu sehen. Die motivierende Macht dieser Denkgewohnheit hat zur Voraussetzung daß im ethischen Koordinatensystem des „Westens” die Juden die „Guten” die Deutschen die „Bösen” sind.

Hier ist der Hebel anzusetzen. Der Hebel sind die “Satanischen Verse des Mosaismus“ die der Judenheit den Heiligenschein nehmen. Die Judenheit wird dann wissen was die Stunde geschlagen hat. Der deutsch­jüdische Krieg hat dann endlich die Ebene der Wahrheit erreicht das heißt der Philosophie im Sinne des höchsten Wissens des Geistes (Gottes) von sich selbst. Der philosophischen Wesensschau auf JAHWE hat dieser nichts entgegenzusetzen da seine Substanz nur abschreckend auf Menschen wirkt also keine Werbung für sich machen kann.

Auch seine Drohungen gegen sein Volk wirken dann nicht mehr. Ihre Lebensklugheit wird den Juden eingeben, sich endlich dem Gesetz der Völker und ihrer Ethik zu ergeben das heißt von Lügen und Raub abzustehen.

Die jüdische Ordnung der Dinge weicht der Ordnung der Vernunft. Der Blutkreislauf der Wirtschaft, das Geldsystem, kommt unter die Kontrolle des Staates. Die Bedarfsgüter werden im Dualen System von privater und genossenschaftlicher Initiative hervorgebracht. Das Prinzip der Bedarfsweckung weicht dem Prinzip der Bedarfsdeckung. Die Eigentumsform ist das doppelnützige Treuhandgut. Der Güteraustausch über die nationalen Grenzen hinweg reguliert sich nach dem Prinzip des wechselseitigen Nutzens mit der Tendenz zur Selbstgenügsamkeit (Autarkie). Der Konsumismus ist ethisch diskriminiert und der Raubbau an den natürlichen Ressourcen überwunden durch ein an Nachhaltigkeit orientiertes Bezugsscheinsystem. Die Förderung der Volksgesundheit sowie der musischen und geistigen Anlagen der Volksgenossen ist Staatsziel. Die Wehrhaftigkeit des Staates ist oberstes Gebot. Der Staat handelt nach dem Grundgesetz ­ si vis pacem ­ para bellum (Willst Du Frieden bereite Dich auf den Krieg vor). Die Familie wird als Zelle des Staates wiederhergestellt nach dem Prinzip der Verantwortung für die Gattung. Deren Maß ist das geistige und körperliche Kindeswohl. Der öffentliche Raum wird wieder Abbild der Sittlichkeit des Deutschen Volkes. Das Gemeinwesen wird von Vernunftwidrigen  Schaustellungen sexueller Bedürfnisse gereinigt. Der Frau ist ihre Würde zurückzugeben durch ein gesellschaftliches Leitbild in dem die Frau nicht mehr als Sexualobjekt dargestellt ist. “Ehe für Alle”, Gleichstellung der Homosexualität, “Genderismus” sowie Aufrichtung der Häßlichkeit zum ästhetischen Ideal, sind Erscheinungen des Bösen und als Solche aktiv zu bekämpfen.

Der Deutsche Volksgeist ist Streben zum Wahren, Guten und Schönen. Zucht und Ordnung sind Ziele der sittlichen Erziehung des Nachwuchses. Im Umgang von Mann und Frau ist das Ideal der Ritterlichkeit des Mannes und der Fürsorglichkeit der Frau wiederaufzurichten. Die “Domplatzereignisse der Silvesternacht 2015 in Köln” sind als Mahnmal der Schande des deutschen Mannes Gegenstand immerwährende Erinnerung und Ausgangspunkt von Bestrebungen zur Rückgewinnung des männlichen deutschen Mannes. Die “Softi­Kultur” ist endlich als Un­Kultur bewußt zu machen. Negative Heldenbilder sind aktiv zu bekämpfen.

Positiven Heldenbildern ist wieder Raum zu schaffen. Heldentum ist ein Grundzug des Deutschen Volksgeistes. Freiheit steht höher als das Leben.

Martin Schulz, das sind die geheimen Sehnsüchte der Deutschen!

Diese wieder offen auszusprechen brächte Bewegung in unser Volk und dann auch die Wende zum Besseren. Wird die deutsche Sozialdemokratie dafür noch zu haben sein? Wenn nicht, verliert sie das Existenzrecht.

Der Judenheit sollten Sie als ersten Schritt der Abrüstung im deutsch­jüdischen Krieg nahelegen je ” Tatgruppe Gilad Atzmon, Gerard Menuhin, Shlomo Sand, Israel Shamir und Horst Mahler” für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, ­ wohlwissend daß diese Institution eine Geschützbatterie des Weltjudentums ist.

Deutschland erwacht! 

Brandenburg am 15.November 2017, Horst Mahler

(Anlage:  Daten DVD mit 2 Filmen und ausgesuchten Schriften von Horst Mahler)

~~~Ende~~~

Karl Marx – ein geldgieriger Rassist…und die Ideology der Zerstoerung:

www.Wir-sind-Horst.com

Karl Marx – Zur Judenfrage-18s

Das Ende der Wanderschaft-Horst Mahler

Komm Heim Ins Reich-Birthelm-Michael

Wahrheit Sagen Teufel Jagen_Gerard Menuhin

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