Zwecks Stimmenfangs will Martin Schulz (SPD) jetzt Sahra Wagenknecht toppen-Teil 1-Horst Mahler

…Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt…

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Horst Mahler

Nicht nur an die SPD

Dieser Brief ging mehreren Hundert Empfängern auf dem Postweg, teils als „Einschreiben“, zu. (Ende der Lüge)

 

Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel

Herrn Horst Mahler

Anton-Saefkow-Allee 22

14772 Brandenburg an der Havel

 

  1. November 2017

Zwecks Stimmenfangs will Martin Schulz (SPD) jetzt Sahra Wagenknecht toppen  

Im Interview mit der DIE ZEIT (vom 19.10.2017 Seite N 43) reflektiert Martin Schulz die Wahlschlappe seiner Partei vom 24. September 2017.

O­-Ton Martin Schulz:

„Wir müssen wieder den Mut zur Kapitalismuskritik fassen. Diese Unterwerfung (!) der europäischen Sozialdemokratie, der progressiven Kräfte Weltweit unter diese These, es gehe nicht nur ums System sondern nur noch um die Verteilung der Effekte im System, der Geist, den seiner Zeit bspw. das Schröder/Blair Papier atmete, der ist und bleibt eine der Ursachen für unsere Krise.“

Wenn ich von der Annahme ausgehe, daß Martin Schulz ­ wie Sahra Wagenknecht ­ eine ehrliche Haut ist, dann offenbart Martin Schulz mit der zitierten Aussage einen fundamentalen Gedächtnisverlust.

Das ganze 20. Jahrhundert war durchweht von theoretischer und praktischer Kapitalismuskritik. Die praktische Kritik haben der Bolschewismus und der Nationalsozialismus vorgeführt. Den Part der theoretischen Kritik haben die 68er weltweit übernommen.

Was könnten die SPD und Sahra Wagenknecht mit ”Kapitalismuskritik” erreichen, was Lenin/Stalin, Adolf Hitler und die rebellischen Studenten der 60er Jahre nicht erreicht haben?

Kann man überhaupt das Wort ”Kapitalismuskritik” noch so stehen lassen? Erfolgreich war die praktische Kapitalismuskritik die zugleich die einzig überzeugende theoretische Kritik der Kapitalismuskritik in sich schloß im deutschen Reich unter der Führung von Adolf Hitler.

Das Kriterium für die Wahrheit dieser Aussage, ist die Zeitgeistliche Empörung die sie auslöst wenn sie in den Aufmerksamkeitskegel des allgemeinen Bewusstseins gerät.

”Kapitalismus” ist die Weltherrschaft der Judenheit.

Es war der Jude Karl Marx, der sie wohl als Erster auf wissenschaftliche Weise vorausgesagt hat. Diese Voraussage geht zurück auf das Jahr 1843. In diesem Jahr entstand ­ lange vor dem ”Kapital” seinem epochemachenden Hauptwerk ­ sein wichtigstes Werk, sein Essay ”zur Judenfrage.”

Marxsens ”Kapital” kann gelesen werden als Versuch, die für die Judenheit verheerenden Erkenntnisse seiner Judenschrift vergessen zu machen. In der lesen wir:

„Das Judentum hat sich nicht trotz der Geschichte, sondern durch die Geschichte erhalten.

Aus ihren eignen Eingeweiden erzeugt die bürgerliche Gesellschaft fortwährend den Juden.“1

„Der Gott des praktischen Bedürfnisses und Eigennutzes ist das Geld.“

Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.“2

„Die Anschauung, welche unter der Herrschaft des Privateigentums und des Geldes von der Natur gewonnen wird, ist die wirkliche Verachtung, die praktische Herabwürdigung der Natur, welche in der jüdischen Religion zwar existiert, aber nur in der Einbildung existiert. Das grund­ und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund­ und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.“3

Es folgt hier bei Marx die Zweite Kreuzigung Christi, indem er das, was die Wahrheit dieser Gestalt ist, höhnend in ihr Gegenteil umlügt:

„Das Judentum konnte keine neue Welt schaffen; es konnte nur die neuen Weltschöpfungen und Weltverhältnisse in den Bereich seiner Betriebsamkeit ziehn, weil das praktische Bedürfnis, dessen Verstand der Eigennutz ist, sich passiv verhält und sich nicht beliebig erweitert, sondern sich erweitert findet mit der Fortentwicklung der gesellschaftlichen Zustände. Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft; aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt. Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse dem Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus, das eigennützige Bedürfnis an die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen. Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen. Es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst.“4

„Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum.“5

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1. Marx, Zur Judenfrage, MEW Bd.1, S. 374

2. Marx, Zur Judenfrage, MEW 1, S. 374 – 375

3. Marx, Zur Judenfrage, MEW 1, S. 375

4. Marx, Zur Judenfrage MEW Bd.1, S. 376

5. Marx, Zur Judenfrage MEW Bd.1, S. 377

Muss man von ”Kapitalismus” und Judentum mehr wissen um die Gegenmacht gegen diese Erscheinung herbeizuwünschen?

Es reicht doch zu wissen, was Marx vor knapp 200 Jahren schon wusste: daß der Jude mit seinem Geld bewirkt, daß die

„bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben trennen, alle Gattungsbanden des Menschen zerreißen, den Egoismus, das eigennützige Bedürfnis an die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen aufgelöst hat.“ (Marx am angegebenen Ort).

Denn das ist ein Weltzustand in dem die Gattung Mensch nicht überleben kann.

Das ”Große töten” hat im 20. Jahrhundert begonnen und hat seitdem nicht wieder aufgehört.

Die Explosion 1917 in Russland, die von jüdischen Berufsrevolutionären in den Gulag gelotst worden ist, war nur erst ein noch bewusstloses aufbegehren. In Deutschland erst keimte das Bewußtsein daß die Menschheit als ganze auf Leben und Tod in einen Krieg mit dem Judentum als solche verwickelt ist.

Es ist durchaus kein Zufall, daß es ein Jude, Nahum Goldmann, war, der in zwei im kaiserlichen Deutschland 1915 und 1916 erschienenen Schriften das Wesen des (heute noch andauernden) Weltkrieges als Vernichtungskrieg gegen den deutschen Volksgeist offenbart hat.

Mir ist keine hellsichtigere Deutung der Geschichte des 20. Jahrhundert bekannt, als die Kriegsschriften des Nahum Goldmann:

”Der Geist des Militarismus”, deutsche Verlagsanstalt Stuttgart­Berlin, 1915 (Abk. GdM); ”Von der Weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums”, F.Druckmann AG,München 1916 (Abk. BuA)6

Von besonderer Bedeutung ist der Umstand, daß Goldmann nicht ”irgendein Jude” war. Er ist in Weltkrieg 2 zu einem der einflußreichsten Führer des Weltjudentums aufgestiegen. Man nannte ihn den ”König der Diaspora.”

Wir lesen bei ihm:

„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des  Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, […] vor allem Carlyle. Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. […] das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der  atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie.

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6 Beide als Faksimiledruck erhältlich bei Roland Faksimile Verlag Bremen

Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einfluß Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes […]  Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte (…) Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben werden England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“7

Liest man Marxsens Essay zur Judenfrage und Goldmanns Darstellung der Ursache der Weltkriege des 20. Jahrhunderts zusammen ist der Fall klar. Jedes weitere Wort ”Kapitalismuskritik” ist überflüssig. Die Weltgeschichtliche Aufgabe ist klar erkennbar:

Das Judentum ist zu entmachten. Es ist vernunftwidrig sie durch Judenverfolgung lösen zu wollen, die nämlich macht es nur noch mächtiger.

”Kapitalismuskritik heute” hat nur noch eine Verschleierungsfunktion. Verschleiert wird, daß die Lösung für unsere Probleme längst gefunden ist. Nahum Goldmann hat sie auf der Tagesordnung der Weltgeschichte geortet. Es war Adolf Hitler der diesen Tagesordnungspunkt zwanzig Jahre später abgehackt hat. Und er war dabei höchst erfolgreich. Sein Regime war nicht ­ wie der Bolschewismus ­ an inneren Ursachen gescheitert. Die nationale Erhebung des deutschen Volkes mußte von seinen Feinden in einem fünf jährigen Ringen ­ mit dem blutigsten Krieg der Weltgeschichte ­ niedergetreten werden. Auch noch drei Jahre, nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht waren die Deutschen mehrheitlich der Meinung daß ”der Nationalsozialismus eine gute Idee sei.”

Und im Jahre 2007 ehrte mich Michel Friedmann ­ kurz nachdem er seinen Posten als stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland aufgegeben hatte ­ mit der Feststellung ich sei „die dunkelbraunste Unkultur der rechten Szene.“  Er rechtfertigte seinen öffentlichen Wortwechsel mit mir damit, „weil“ ­ wie er sich ausdrückte ­„hinter Horst Mahler mehrere Millionen Deutsche der hellbraunen Szene stehen.“ Er schätzt den Kreis der Zustimmenden auf 16 Millionen.

„Horst Mahler erinnert und mahnt mich ihn ernst zu nehmen, weil hinter ihm Millionen Deutsche stehen.“ ­ waren seine Worte (Interview mit der in Wien erscheinenden Monatszeitung ‘Die Jüdische’ Dezemberausgabe 2007 S.3)

Den nationalsozialistischen Kernkonsens des deutschen Volkes faßt Nahum Goldmann in die Worte:

„So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon

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7 Nahum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 28ff.

bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gar nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die welt­ geschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirt­schaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.“8

Das ist der deutsche Geist, der im Grauen der Schützengräben Flanderns den gefreiten Adolf Hitler zum Führer des deutschen Volkes geformt hat. Und in ihm ist er zur Tat geworden.

Die zwei Kriegsschriften des ”Königs der jüdischen Diaspora” sind die ultimative ”Kapitalismuskritik”, die keiner Steigerung mehr fähig ist. Nahum Goldmann macht begreifbar, daß und wie die von der jüdischen Geldmacht bestimmte Produktionsweise die Menschheit in die Schnittstelle zwischen der vom egoistischen Individuum geprägten ”alten Welt” und der ”neuen Welt” setzt, in der sich der Mensch als sittliche Person weiß. Diese ist das Dasein des Bewußtseins, daß sich als widersprüchliche Einsheit von Einzelwesen und Gemeinwesen, als freies Selbstbewußtsein erfaßt (Erläuterung: der gefangengesetzte Dieb ist frei indem seine Situation vollständig seinem eigenen Willen entspricht. Sein vernünftiger Wille will den Schutz des persönlichen Eigentums durch sein Gemeinwesen ­ das Gesetz ­; und es war sein Wille der sich vernunftwidrig über sein eigenes Gesetz hinweggesetzt hat.)

Dem Juden Karl Marx ist dieser im deutschen Idealismus waltende Freiheitsbegriff unerreichbar. Er setzt die Freiheit des Menschen in die Befreiung von der produktiven Tätigkeit die er als solche dem Reich der ”Notwendigkeit” zuweist. Im Reich der Freiheit, wie er sie verstand sieht man den ”befreiten Menschen” beim Spiel, Sport und Kunstgenuß ­ zuweilen auch beim philosophieren. Es ist das die Vertreibung des menschlichen Wesens in einen abstrakten Hedonismus, der ”siebente Kreis der Hölle”.

Der entmenschlichende Müßiggang ist der Maßstab der marxistischen ”Kapitalismuskritik.” Die ”Linke” hat Goethes ‘Faust’ nie verstanden. Mephisto bemüht sich vergeblich, Faust ­ den deutschen Volksgeist ­ in ein hedonistisches Trugbild zu verstricken.

Es rettet ihn die Erkenntnis, daß nur die Suche nach einer Herausforderung für das Gemeinwesen wahrhaftes Leben ist.

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8 Nahum Goldmann, Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F.Bruckmann AG, München 1916, S.31 ff.; als Faksimiledruck erhältlich bei Roland Faksimile

Nahum Goldmann  trifft diesen Nerv unserer völkischen Existenz. Er schreibt:

„Judentum und Deutschtum haben beide prinzipiell dieselbe Lebensauffassung: ihnen beiden ist das Dasein vor allem und in erster Reihe eine Aufgabe, ein Beruf, eine Mission, ein Sollen, das es nicht so sehr zu beurteilen, zu bejahen oder zu verneinen, als vielmehr zu erfüllen gilt. Das Leben, wie es gegeben ist in seiner nackten Tatsächlichkeit, beherrscht von den eisernen Fesseln der Kausalität, ist nur das Material, aus dem nun der Mensch das wahre, reine, höhere Leben formen soll, nach eigenen Idealen, nach frei gewählten Zwecken, in autonomer sittlicher Freiheit […] Diese tiefste Wesensparallelität bedingt noch eine andere; sie betrifft die Gestaltung des nationalen Gedankens, die Auffassung des nationalen Daseins. Aus der Grundkonzeption des Lebens als Aufgabe folgt mit Notwendigkeit auch die Betrachtung der nationalen Existenz des eigenen Volkes als einer Aufgabe; die Anschauung, daß eine bestimmte, vom Weltengeist, vom Genius der Geschichte, von der Gottheit – oder wie immer man das höchste Wesen nennen will ­ auferlegte Mission den Grund und den Sinn des nationalen Daseins bildet […]

Ist das Leben eine Mission, besteht der Sinn und Zweck des Volksdaseins in der Erfüllung dieser Mission, dann ist von den beiden Elementen: Individuum – Gesellschaft die Gesellschaft unzweifelhaft das höhere, denn die nationale Mission zu erfüllen vermag nur die Gesamtnation; mithin hat sie das sittliche Recht, die Unterordnung des Einzelnen unter ihr Gebot zu fordern, insofern dies zur Erfüllung ihrer Mission notwendig ist. Mit dieser Lösung des großen historischen Problems ist es eigentlich mehr als nur gelöst: es ist schon vielmehr überhaupt aufgehoben, wie ja jede wahrhaft ideale Lösung eines Problems diese in seiner Existenz beseitigt. Der Antagonismus von Individuum und Gesellschaft, der die Voraussetzung des Problems bildet, ist hier überwunden.

Denn in dieser Lösung wird nicht nur das höhere Recht der Gesamtheit proklamiert, sondern auch die Autonomie des Individuums anerkannt; nicht zur willkürlichen unbedingten Unterordnung unter die Launen der despotischen Gesamtheit ist der einzelne bestimmt, sondern lediglich zur Mitwirkung an der Erfüllung ihrer sittlichen Aufgaben. Diese Aufgaben sind aber auch zugleich die seinen: dient er der Gesellschaft, so dient er damit nur sich; erfüllt er ihre Gebote, so erfüllt er damit nur die ihm selbst gestellten ethischen Imperative; indem er sich der Gesamtheit hingibt, vervollkommnet er sich selbst; in seiner scheinbaren Unterordnung erringt er seine höchste Würde […]

Die Auffassung der Gesellschaft als des im Verhältnis zum Individuum höheren Begriffs ist ein Grundpfeiler des deutschen Denkens; seine organisch­ synthetische Wesenstendenz mußte die Gesellschaft als einen Organismus im Gegensatz zu ihrer mechanistischen Auffassung als Summe aller Einzelindividuen begreifen, womit aber schon ihre Überordnung über den einzelnen ausgesprochen ist. Die höchste er­habenste Formulierung der deutschen Sittlichkeit, der kategorische Imperativ Kants, ist durchaus kollektivistisch; proklamiert er doch als Norm des sittlichen Tuns jedes einzelnen die Rücksicht auf die Allgemeinheit. Der einzelne soll so handeln, als ob er die Gesamtmenschheit in sich repräsentiere, und es war so nur folgerecht, daß Kant den Staat als den berufenen Verwirklicher der sittlichen Idee betrachtet und den großen Gedanken des Rechtsstaates verkündet. Und diese Ideen des Königsberger Weisen werden in der Folge noch außerordentlich gesteigert. Fichte, Schelling, die Romantik, der Sozialismus erheben die Nation, den Staat zu immer höherer Würde, bis Hegel ihn als das höchste Resultat alles historischen Bestehens proklamiert […]

Wenn heute die Gegner Deutschlands den Sinn des Krieges als den Kampf gegen den Militarismus bezeichnen, so wissen wir sehr wohl, daß unter diesem Militarismus in erster Reihe eben jene völlig sittliche Unterordnung des einzelnen unter die Gebote der Gesamtheit zu verstehen ist, jene unerhörte Kunst der Organisation und Disziplinierung der Nation, in der kein anderes Volk dem deutschen gleichkommen kann und die das Geheimnis seiner Stärke und seiner Erfolge bildet […]

Sie (die Juden und die Deutschen) sind die trotzigsten, steifnackigsten, zähesten und widerspruchsvollsten Völker der Geschichte; Völker denen es nicht gegeben ist, frei, leicht und beschwingt das Dasein schön und harmonisch zu gestalten, und mühelos, sich ihren Neigungen anvertrauend, die in ihnen ruhenden Kräfte zu entfalten und schöpferisch auswirken zu lassen; die vielmehr des ehernen Zwanges und der straffsten Selbstzügelung bedürfen, um wahrhaft groß zu sein, denen Not und Leid die Voraussetzung ihrer Stärke ist, und die leiden müssen, um schaffen zu können.“9

Wie naiv wir doch waren! Wenn ­ wie auch der deutsche Gelehrte Werner Sombarth richtig erkannt hatte ­ Kapitalismus Judenherrschaft ist, dann war für das Weltjudentum von höchster Priorität das Unternehmen der Entschärfung und Irreleitung der “Kapitalismuskritik”. Es war die “Frankfurter Schule” unter der Leitung der Juden Adorno, Horkheimer und Marcuse, die diese Aufgabe bravourös gelöst hat. Als Kriegswaffe gegen den deutschen Volksgeist in Stellung gebracht, war sie um ein Vielfaches wirksamer als die Atombombe.

Für Manchen mag das eine Übertreibung sein. Ist es aber nicht. Eine Atombombe zerstört nur vorhandene Gebäude ­ einmal. Die Überlebenden werden die Stadt immer und immerwieder aufbauen wenn nur die Baupläne vorhanden sind.

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9 Nahum Goldmann, Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F.Bruckmann AG, München 1916, S. 34 ff.

Diese sind das Wesentliche, die Existenz der Stadt im Geist. Die zerstörten Gebäude waren nur dessen Erscheinung. Die Erscheinung geht zugrunde. Dem Geist aber kann die Bombe nichts anhaben.

Die “Frankfurter Schule” berührte nicht die Erscheinung, sondern den Geist des deutschen Volkes, nachdem dieses schutzlos geworden war.

Marx, Freud, Horkheimer, Adorno , Marcuse sind die Heroen des Zeitgeistes, die Siegelbewahrer der kulturellen Hegemonie des Judentums. Nur Narren erwarten von ihnen die Wegweisung aus “dem stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse” (Marx), deren Seele die Entmachtung des Gemeinwesens durch das egoistische Individuum ist, das in dem “Zwang” dargestellten Regelkreis des Zinskapitals immer reicher, also mächtiger, wird, bis seine ökonomische und politische Macht jegliche Staatsmacht überwuchert und die demokratiebefallenen Völker bis zum Weißbluten auspreßt und obendrein verspottet.

Ich war auch einer dieser Narren. Noch im Banne der “Geschichtspolitik” (Hadermaas) der siegreichen Judenheit verfasste ich zur vermeintlichen Rettung der jüdischen “Kapitalismuskritik” eine Schrift unter dem Titel “Neu Beginnen“. Diese habe ich auf Anregung von Günther Nenning verfaßt, der sie im Neuen­Forum­Wien­Hefte 291­296 im Jahre 1978 veröffentlichte. Sie erschien 1980 auch im Verlag Dedonato (kommunistische Partei Italiens) unter dem Titel “Per la critica del terrorismo”. Herbert Marcuse, der in einem Brief an Günther Nenning meine Schrift aus seiner Sicht “für einen der wichtigsten Beiträge zur Theorie und Praxis der Linken” hielt, wollte den Text in den USA veröffentlichen. Sein Tod kam dazwischen. In Deutschland fand sich kein Verleger.

Im Laufrad der marxistisch leninistischen Gesellschafts­ und Revolutionstheorie hatte ich mich mit dieser Schrift auf die Jagd nach einem “modernen revolutionären Subjekt” begeben.

“Kapitalismuskritik” ohne Orientierung auf ein “revolutionäres Subjekt” geht gar nicht ­ Herr Schulz! Ohne ein Solches ist das Beschnüffeln des “Leidens der Menschen unter der Fuchtel des Kapitals” nichts Anderes, als die Erzeugung von Resignation.

Mit Martin Schulz hat “die alte Tante SPD” den denkbar schlechtesten Marketingleiter an der Spitze. Aber er ist auch in einer aussichtslosen Lage: Angela hat ihm die Schau gestohlen.

Sie hat angesichts der katastrophalen Lage des deutschen Volkes das funktionierende Rezept für die Vermarktung des Volkstodes gefunden: Man muß den Leuten einreden daß es ihnen gutgeht und sie das denen zu verdanken haben die sie bisher schon immer belogen haben. Die Leute glauben das weil sie sehen daß es Milliarden Menschen um sie herum in anderen Ländern noch sehr viel schlechter geht, ­ und weil sie die Lügen nicht durchschauen.

Wenn Martin Schulz jetzt tatsächlich die von Gerhard Schröder und Tony Blair begrabene “Kapitalismuskritik” wieder ausgraben wird, übernimmt er die Rolle des “Miesmachers”

Wie schön für die CDU/CSU! Mit dieser SPD können sie ihren Laden noch eine Weile in Schwung halten. So gewinnen sie die Zeit die sie brauchen um die AFD weichzuspülen.

Diese wird jedes Angebot bei der Vernichtung des deutschen Volkes “mitmachen zu dürfen” dankbar annehmen.

Geschichtsmächtig geworden sind nur zwei wesentlich verschiedene kapitalismuskritische Gedankensysteme: Das marxistische und das deutsch­völkische. Für die Realisierung der unterschiedenen Systeme stehen die Namen Stalin und Adolf Hitler.

In der Erscheinung zeigt sich der Bolschwewismus als Soziozid, der Nationalsozialismus als ein durch einen stählernen Willen zur Einheit geformtes Volk dessen Selbstwahrnehmung der Jude Sefton Delmer, im 2.Weltkrieg der Leiter der britischen Greuelpropaganda gegen Hitlerdeutschland, wie folgt ausdrückte:

„Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt ­ verliebt in Hitler. Sie beteten seine feste, rücksichtlose Herrschaft an. […] Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte seinen Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”10

Das stimmt überein mit dem Bericht von Lloyd George, dem britischen Premier­ minister im Kriegsjahr 1916, über seinen Besuch in Deutschland im Jahre 1936:

“Ich habe nun den berühmten Deutschen Führer gesehen und ebenso etwas von dem großen Wandel, den er bewirkt hat. Was immer man von seinen Methoden denken mag – und es sind fraglos nicht solche eines parlamentarischen Landes – es steht außer Zweifel, daß er eine wunderbare Verwandlung im Geist des Volkes vollbracht hat, in ihrer Haltung zueinander und in ihrem sozialen und wirtschaftlichen Erscheinungsbild. Er hat zu recht in Nürnberg geltend gemacht, daß seine Bewegung in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen habe. Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnt, das dem Zusammenbruch im Kriege folgte, deprimiert und niedergebeugt mit einem Gefühl der Sorge und des Unvermögens. Es ist jetzt voller Hoffnung und Zuversicht, und erfüllt mit einem erneuerten Gefühl der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne Einmischung von außen zu führen. Zum ersten Male seit dem Kriege ist da ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind heiterer. Es ist da im ganzen Land ein allgemeiner Frohsinn spürbar. Es ist ein glücklicheresDeutschland. Ich habe es überall gesehen, und Landsleute, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland gut kennen, waren von dem Wandel tief beeindruckt. Ein Mann hat dieses Wunder vollbracht. Er ist ein geborener Führer der Menschen. Eine magnetische und dynamische Persönlichkeit mit einer aufrichtigen Absicht, einem resoluten Willen und einem furchtlosen Herzen. Er ist nicht nur dem Namen nach sondern

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10 zitiert nach H. Schröcke, Kriegsursachen und Kriegsschuld, Verlag für ganzheitliche Forschung, 2002, S. 83

tatsächlich der nationale Führer. Er hat sie abgesichert gegen die sie umgebenden Feinde. Er schützt sie auch gegen die Schrecken des Hungertodes, welcher eine der schlimmsten Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre und die ersten Jahre des Friedens ist. Über 700.000 sind in jenen finsteren Jahren verhungert. Man kann die Aus­wirkungen davon noch an den Körpern derjenigen erkennen, die in diese traurige Welt hineingeboren worden sind. Die Tatsache, daß Hitler sein Land gerettet hat aus der Angst, daß sich die Zeiten der Verzweiflung, der Not und der Erniedrigung wiederholen könnten, hat ihm im modernen Deutschland eine unangefochtene Autorität verschafft. An seiner Popularität, speziell unter der Jugend Deutschlands besteht nicht der geringste Zweifel. Die Älteren vertrauen ihm, die Jungen vergöttern ihn. Es ist nicht nur die Bewunderung, die einem populären Führer zuteil wird. Es ist die Anbetung eines nationalen Heroen, der sein Land aus äußerster Verzagtheit und Entwürdigung gerettet hat. Jenen, die nicht selbst gesehen und gefühlt haben, in welcher Art und Weise Hitler das Herz und den Geist Deutschlands bestimmt, mag diese Beschreibung übertrieben erscheinen. Aber es ist die reine Wahrheit. Dieses große Volk wird besser arbeiten, mehr opfern, und – wenn nötig –mit größerer Entschlossenheit kämpfen, einfach weil Hitler das von ihnen fordert. Jene, die diesen zentralen Punkt nicht verstehen, können die gegenwärtigen Möglichkeiten des modernen Deutschland nicht richtig einschätzen. Dieser Eindruck (wiegt) mehr als alles andere, das ich während meines kurzen Besuchs im neuen Deutschland gesehen habe. Da war eine Atmosphäre der Wiederbelebung. Sie hatte eine außer­ordentlichen Einfluß bei der Einigung der Nation. Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, Reich und Arm sind zu einem Volk zusammengefügt. Religiöse, regionale und Klassenunterschiede zerteilen nicht länger die Nation. Es ist da eine Leidenschaft zur Einheit, geboren aus schierer Notwendigkeit. […]“

Von den Heroen des 20. Jahrhunderts, Roosevelt, Stalin, Churchill und Hitler äußerte sich Winston Churchill über Deutschland unter Hitler:

„Während sich alle diese furchtbaren Umwälzungen in Europa (von1919 bis 1932, HM) vollzogen, führte der Gefreite Hitler seinen langen geduldigen Kampf um das deutsche Herz.

Fünfzehn Jahre nach diesem Entschluß, Deutschland zu rehabilitieren, ist es ihm gelungen, Deutschland wieder die machtvollste Position in Europa zu geben, und er hat nicht nur die Position seines Landes wiederhergestellt, sondern er hat gerade in sehr großem Umfang die Folgen des großen Krieges in ihr Gegenteil verwandelt.

Was immer man sonst über diese Großtaten denken mag, sie gehören mit Gewißheit zu den bemerkenswertesten der gesamtenWeltgeschichte“.

Churchill ließ 1935 im STANDARDMAGAZIN den Aufsatz “Die Wahrheit über Hitler” erscheinen. Darin heißt es u. a.:

“Die Geschichte dieses Kampfes kann nicht gelesen werden ohne Bewunderung für den Mut, die Aufrichtigkeit und die Kraft der Persönlichkeit, die ihn dazu befähigten, herauszufordern, zu trotzen, zu überwältigen und zu versöhnen […] jedenfalls sich durchzusetzen gegenüber allen Autoritäten, die seinen Weg versperrten. Er und die immer wachsenden Scharen derer, die sich ihm anschlossen, zeigten in ihrem patriotischen Feuer und ihrer Vaterlandsliebe, daß es nichts gab, was sie nicht zu tun oder zu wagen bereit wären, kein Opfer von Leben, Gesundheit, Freiheit, das sie nicht selbst bringen oder ihren Gegnern auferlegen würden […]“

Am 4. Oktober 1938, vier Tage nach Unterzeichnung des Münchner Abkommens, äußerte Churchill:

“Unsere Führung muß wenigstens ein Stück vom Geist jenes deutschen Gefreiten haben, der, als alles um ihn in Trümmer gefallen war, als Deutschland für alle Zukunft in Chaos versunken schien, nicht zögerte, gegen die gewaltige Schlachtenreihe der siegreichen Nationen zu ziehen.”

(Alle Zitate sind dem Werk von Hans Grimm, „Warum – Woher – Aber wohin?”, 1954, S. 147 ff. entnommen)11

Adolf Hitler hatte das menschheitsfeindliche Konzept der marxschen “Kapitalismuskritik” durchschaut. Wie kein Anderer war er sich bewußt, daß das “kommunistische Manifest” der Wahr­ Plan zur Vollendung der Verschmelzung des “internationalen Juden”(Henry Ford) mit der in Entstehung begriffenen transnationalen Zwangsgewalt (Globalismus) ist.

Das geht aus dem Bericht Otto Wageners des ehemaligen Stabschefs der SA von einem Gespräch hervor, das er mit Adolf Hitler und Rudolf Hess noch in der Kampfzeit geführt hat. Dabei ging es um den vermeintlichen Widerspruch den Rudolf Hess zwischen den sozialistischen Bewegungen und den jüdischen Bestrebungen, die Weltherrschaft zu erlangen, in diesem Kreis thematisiert hatte. Wegen der einzigartigen Bedeutung dieses Zeugenberichtes gebe ich diesen hier in voller Länge wieder.

(Rudolf Heß hatte in dem Gespräch auf den vermeintlichen Widerspruch hingewiesen, den er—Heß—darin sah, daß Juden die sozialistischen Bewegungen in der ganzen Welt anführten und so selbst die Grundlagen der Jüdischen Herrschaft vermittels des Geldes unterminieren würden. Hitler widersprach ihm):

„Nein! Das widerspricht dem nicht. Den Fehler der wirtschaftlichen Ordnung von bisher, auch den Fehler, der in der allgemeinen Auffassung des Geldwesens

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11 Horst Mahler „Das Ende der Wanderschaft ­ Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“, Eigenverlag 2013, 335 ­ 336

besteht, haben einige kluge Juden längst entdeckt, vielleicht ohne eine Lösung gefunden zu haben. Und daß er durch die Industrialisierung der Wirtschaft und ihren weltweiten Ausbau immer krasser in Erscheinung treten muß, darüber waren sie sich auch klar. Infolgedessen mußte befürchtet werden, daß mit der Zeit in der Welt die Erkenntnis reift, daß die bestehende Ordnung geändert werden muß, wobei dann allerdings auch die Möglichkeit des Schmarotzerns eingeengt oder vielleicht sogar beseitigt würde.

Das Schmarotzergehirn des Juden arbeitet mit seinem sechsten Sinn rasch. Es denkt: wenn mir das Schmarotzern in der bisherigen Form nicht mehr möglich sein wird, dann muß ich eben in der kommenden neuen Form eine Möglichkeit suchen. Bisher war mein Hochziel, die Macht in einem Staat zu gewinnen, um meine Herrschaft und mein Eigenleben zu sichern. Wenn sich nun neue Staatsformen entwickeln, dann müssen wir eben versuchen, im Staat der neuen Form die Macht in die Hand zu bekommen. Da die neue Form herbeigeführt werden wird durch die Revolution der durch die Industrialisierung geknechteten arbeitenden Massen, so ist es am einfachsten, von vornherein deren Führung  bei der Revolution zu übernehmen. Dann werden wir mit dieser Revolution uns ohne irgendwelche Umwege zugleich den neuen Staat und unsere neue Herrschaft schaffen: den Staat der arbeitenden Massen, die wir führen und den wir regieren!—Es fällt mir schwer, daß ich den Juden für so bewußt und geistig überlegen halten soll, daß er diese Überlegungen im Rat der Weisen von Zion tatsächlich planmäßig so angestellt und von Anfang an so durchgedacht hat, wie ich das eben darlegte—das wäre enorm!—aber sein 6. Sinn führte ihn da instinktiv und unbewußt den richtigen Weg, auf dem ihm das Bewußtsein allerdings inzwischen längst gekommen ist.”

An dieser Stelle warf Wagener ein: “Nun haben wir es dann aber mit zwei verschiedenen Methoden der Juden zu tun, die sich gegenseitig bekämpfen müssen und sich eigentlich ausschließen!” Darauf Hitler: “Solange Juden sie gebrauchen, tun sie sich nichts. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Wenn aber wir z.B. eine solche Sozialwirtschaft durchführen wollen und einen Staat dazu einrichten würden, ähnlich wie die Herrschaft des Proletariats, wie sie es so herrlich nennen, dann sollen Sie einmal sehen, wie beide Gruppen über uns herfallen, die libera­listischen Schmarotzer der Methode der Vergangenheit und die marxistisch­ bolschewistischen Schmarotzer der neuen Methode. Und da sie ihre Völker, obwohl sie nur 2­5% bei ihnen ausmachen an Zahl, fest in der Hand haben, werden sie diese Völker über uns herjagen!

Denn nun sind wir beiden gefährlich: den einen, weil wir uns von ihnen frei machen wollen, und den anderen, weil wir ihnen mit unserer Sozialwirtschaft schon wieder das Wasser abgraben.”12

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12 Otto Wagener, Hitler aus nächster Nähe, Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929­ 1932, H.A. Turner, Jr., Ullstein 1978, S. 152 f.

>>>Zu Teil 2 von 2

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