Das Justizverbrechen der Meinungsverfolgung im BRD-Regime Geht Weiter-Ittner

…Es sollte also allen eine Lehre sein, daß dem “Honigmann” diese Anbieterei nichts genutzt hat! Er wurde trotzdem verurteilt. Und er braucht sich auch nicht darüber zu wundern – denn wer wie er dem Regime dergestalt seine Angst signalisiert, den wird es sich erst recht “vornehmen”, da bei ihm keine Gegenwehr zu erwarten ist..

Via email Sept 4, 2017

Das Justizverbrechen der Meinungsverfolgung im BRD-Regime geht weiter: Die Verurteilung des “Honigmanns” wegen “Holocaustleugnung” zu 8 Monaten Haft wurde vom “Landgericht” in Oldenburg bestätigt.

http://www.nwzonline.de/varel/wegen-volksverhetzung-in-haft_a_31,2,1985617000.html

Wie paßt das zum Geschrei der BRD-Politik und ihrer Lügenpresse, die Türkei solle im Falle ihres Landsmannes Deniz Yücel doch das Recht auf Meinungsfreiheit respektieren? Wie paßt das zur Meldung: “EU-Kommission fordert von der Türkei die Einhaltung der Meinungsfreiheit”? – Das, während in der BRD der Terror der Meinungsverfolgung auf Hochtouren läuft und die EU-Kommission auch nichts dagegen hatte, daß ich als Nichtstaatsangehöriger der BRD vom BRD-Regime einzig und allein zum Zwecke der Meinungsverfolgung durch ein beispielloses Justizverbrechen gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland verschleppt wurde; unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration mit einer nicht zutreffenden Staatsangehörigkeitsangabe und auch noch ohne Ausweisdokumente!

Ein Regime, das selbst fast 90jährige Frauen wie Ursula Haverbeck einzig und allein zur Verfolgung völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerung ein ums andere Mal vor Gericht zerrt, es hat dann aber auch, genau wie seine Lügenpresse, DIE KLAPPE ZU HALTEN, wenn die Türkei Meinungsäußerungen verfolgt, die ihr nicht passen. Ja, ausweislich ihrer pervers enthemmten Praxis der Meinungsverfolgung durch skrupellose schreckliche Juristen in zynischen politischen Prozessen aufgrund eines antirechtsstaatlichen Sondergesetzes(!) hat gerade die Staatssimulation der BRD, das Finsterland der Zensur und des Gesinnungsterrors, am allerwenigsten das Recht, anderen wegen Meinungsverfolgung Vorwürfe zu machen.

Im Januar 2015 hatte sich der “Honigmann”, offensichtlich beeindruckt von der Anklage gegen ihn, nicht mit Ruhm bekleckert und als Umfaller erwiesen, als er folgende Stellungnahme abgab:

“ICH distanziere mich in aller Deutlichkeit vom NAZI- Gedankengut welches durch Adolf Hitler, seine Lakaien und seiner noch aktiven Nachfolger in die Welt gebracht wurde und wird!!!”

“Mein Bedauern über die Schande die dadurch in die Welt getragen wurde, ist enorm. Adolf Hitler hat dieses Land und dieses Volk an den Abgrund geführt, verraten und verkauft – Er hat Traditionen dieses Landes in den Dreck getreten und sich bezahlen lassen für das was er tat und seit 1936 in einer Tischrede auch zugegeben hat!!”

“Er hat das Volk verblendet und größte Verbrechen begangen, deren Nachhaltigkeit für uns alle noch heute spürbar und sichtbar sind.

“Diese Zeit (33- 45) ist niemals zu verharmlosen, noch ist es zu unterschätzen was infolgedessen noch heute hier oft geschieht. Und: sie ist absolut NICHT schönzureden! Auch iCH habe mich vor einigen Jahren durch die nachgewiesene Historie belehren lassen müssen. – Das habe und werde ICH immer so in aller Deutlichkeit artikulieren!!!”

Es sollte also allen eine Lehre sein, daß dem “Honigmann” diese Anbieterei nichts genutzt hat! Er wurde trotzdem verurteilt. Und er braucht sich auch nicht darüber zu wundern – denn wer wie er dem Regime dergestalt seine Angst signalisiert, den wird es sich erst recht “vornehmen”, da bei ihm keine Gegenwehr zu erwarten ist. Wer aber aufrecht und trotzig mit der Entschlossenheit, die Bühne einer öffentlichen Hauptverhandlung für eine enstsprechenden Auftritt zu nutzen, in die Arena eines politischen Prozesses geht, der kann dann wenigstens dort das Justizverbrechen der Meinungsverfolgung anprangern. Entgehen kann er ihm sowieso nicht, aber er kann sich ihm aufrecht und unbeugsam entgegenstellen. Er kann die Fetzen fliegen lassen und kann die ihm gebotene Bühne nutzen, um die schäbigen Täter der Meinungsverfolgung bloßzustellen. Er kann es dort mit deutlichen Worten hervorheben, daß dasselbe Regime von anderen verlogen die Respektierung des Rechts auf Meinungsfreiheit fordert, das es selber aber in der brutalsten Weise mit Füßen tritt!

Mit den Grüßen einer Freiheit, die sich dem Meinungsverfolgungsterror

der verlogenen Heuchler nicht beugt.

Gerhard Ittner

Durch ein beispielloses Justizverbrechen der BRD ohne Ausweisdokumente gewaltsam aus dem Ausland hierher verschleppter Nichtstaatsangehöriger der BRD

Nürnberg, den 3. März 2017

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