Zeitzeugen Berichten: Ursula Haverbeck – video Teil 6

…3:17 Aber dann in Nürnberg, oder kurz vorher muß das wohl gewesen sein, haben die Russen sieben deutsche Wehrmachtsangehörige in Petersburg, damals noch Leningrad, gefangen genommen und haben denen vorgeworfen: ihr habt das gemacht in Katyn. Und dann hat man sie so lange gefoltert bis sie in ihrer Verzweiflung sagten: “Ja ja, wir haben alles gemacht.” Und dann, dann hatte man den “Beweis” und hat sie alle sieben gehängt…

ZEITZEUGEN berichten über “WIDERSPRÜCHE in der Judenverfolgung” (BRD-WAHRHEITSSUCHER) [Teil 6 von 7]

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SPRECHER: FRAU URSULA HAVERBECK – ca. 2015

 

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…zu sprengen oder wegzuschaffen; denn wir müssen ihn wegschaffen [*den Holocaust] weil er alles was wir tun damit annuliert – “wir mit unserer Vergangenheit” . Wir müssen U-Boote nach Israel schenken, wir müssen dieses und jenes machen, wir müssen alle Welt in unserer Heimat aufnehmen, weil wir sonst rasistisch oder fremdenfeindlich sind, usw. –

Sie kennen das wahrscheinlich alle ganz genau – es gibt eigentlich immer wirklich die Ausrede: “Ja wir, mit unserer Vergangenheit, wir können alles was ansich normal ist nicht machen.” Und dann habe ich also festgestellt, aufgrund dieses Beitrages von Fritjof Meyer, der ja sagt, im Osteuropa, daß es höchstens – und er ist sehr vorsichtig – vermutlich nur 356000 im Gas, wahrscheinlich, umgebrachter Juden gibt,

und nicht in Auschwitz selber. In Auschwitz bis heute als echt bezeichneten Gaskammern, kann überhaupt niemand vergast worden sein, sondern diese 356000 sind wahrscheinlich,vermutlich, außerhalb von Birkenau, also einer Abteilung von Auschwitz

1:23 und jetzt, interessanter Weise, in zwei Bauernhäusern (schmunzelnd) von denen man von einem gerade das Fundament entdeckt hat. Und Udo Walendy hat lange nachgewiesen daß diese Bauernhäuser überhaupt nie waren. Aber jetzt hat man nun, als man das brauchte, von einem das Fundament entdeckt, und da es nur ein kleines Fundament war, hat man also logisch gefolgert, da können höchsten 356000 in der und der Zeit umgebracht worden sein.

1:48 Dann gab es in Auschwitz, hab ich selber miterlebt, vielleicht die Älteren unter Ihnen ja auch noch, 1993, ein Jahr nachdem Gorbatschow dem polnischen Ministerpräsidenten eine von Stalin unterzeichte Note übergeben hatte, in der Stalin die Liquidation von 22000 polnischen Offizieren und Intelligenzlern zugibt. Also, Stalin hat das verfügt, aber 40 Jahre lang hat man es den Deutschen angelastet, und niemand hat, also wirklich beinahe schon wütend, mehr unsere deutsche Schuld vertreten als wir Deutschen selber.

2:30 Mein Mann war in Smolensk als die [Sache] entdeckt wurde, das heißt, als die Bevölkerung, die Russen, die ukrainische Bevölkerung, den deutschen Truppen sagte: Da in dem Wald da bei Katyn, da ist ein furchtbares Massengrab. Und da haben die Deutschen das geöffnet und fanden das bestätigt. Aber Hitler war klug genug, sofort internationale Gerichtsmediziner, etc., einzuladen, in größerer Zahl, und die sollten das bitte untersuchen was das war, wer das gemacht haben könnte und wann. Und dann stellte sich eindeutig heraus, das ist 1940 gemacht worden als kein einziger Deutscher in dieser Gegend war. Und die deutschen Soldaten wußten das natürlich, vor allem die da waren.

3:17 Aber dann in Nürnberg, oder kurz vorher muß das wohl gewesen sein, haben die Russen sieben deutsche Wehrmachtsangehörige in Petersburg, damals noch Leningrad, gefangen genommen und haben denen vorgeworfen: ihr habt das gemacht in Katyn. Und dann hat man sie so lange gefoltert bis sie in ihrer Verzweiflung sagten: “Ja ja, wir haben alles gemacht.” Und dann, dann hatte man den “Beweis” und hat sie alle sieben gehängt.

3:45 Und das wurde dann in Nürnberg vorgetragen als Verbrechen der Deutschen und in einem Seminar wo mein Mann sagte: Das stimmt nicht, das haben wir nicht gemacht, ich war dabei wie die ausgebuddelt wurden. Da sind die Teilnehmer, deutsche Teilnehmer, beinahe über meinen Mann hergefallen: Das sind nur Lügen, Du willst Dich nur reinwaschen, usw. Du warst ja in der deutschen Wehrmacht, usw.

4:14 Also das ist eine zu beobachtende, und zwar nicht nur in diesem Fall, Schwäche – man könnte auch sagen Stärke – der Deutschen, denn die Deutschen haben offenbar ein ausgeprägtes Schuldgefühl und Gerechtigkeitsgefühl, und sie sind deswegen auch, wie mehrfach betont worden ist, das einzige Volk in der Welt, was auf seiner Verschuldung, die natürlich in einem Krieg  auf jeder Seite zu finden ist, steht und Wiedergutmachung geleistet hat.

Das hat bisher kein anderes Volk so deutlich gemacht wie die Deutschen. Also von daher können sie sagen es ist auch was positives. Auf der anderen Seite, es ist beinahe schon Verbohrtheit, immer alle Schuld auf sich selber zu beziehen. Das, würde ich sagen, ist schon beinahe krankhaft und Rigolf Hennig hat ja davon gesprochen daß er gesagt hat: die Deutschen hat ein induziertes Irresein befallen weil sie die Wahrheit anscheinend immer verdrängen müssen und sich selber immer als schuldig erkennen müssen.

5:10 Also, das ist die Situation und in einem Gerichtsverfahren habe ich dann in einem Landgericht, also ein großer Sentat, da habe ich dann im Schlußwort gesagt: Alle diese sieben Herren und Damen die da sitzen, sind Nachgeborene. Sie waren nicht in einem Konzentrationslager. Woher wissen sie was da stattgefunden hat? Sie wissen das durch Erzählungen von anderen. Ich auch. Ich war auch mit 17 Jahren nicht in einem Konzentrationslager, weder inhaftiert noch als SS Dame, oder irgendwas. Also wir wissen alles nur aus Literatur, aus Prozessen, von den Aussagen dritter. Und dann habe ich ihnen gesagt: Diese Aussagen können richtig sein; sie können auch falsch sein.

5:58 Wie können wir das feststellen? Im Augenblick kaum. Aber wenn wir es nicht feststellen können, dann dürfen wir es auch nicht als Realität angeben. Und dann habe ich sie an Katyn erinnert und gesagt, da haben sie 40 Jahre lang, haben wir alle geglaubt, außer mein Mann, und ich auch nicht, daß das von Deutschen gemacht worden ist und jetzt stellen sie fest, sie kriegen den Beleg, das stimmt nicht, das haben ganz andere gemacht.

6:27 Und wir wissen nicht, was noch in Zukunft sich herausstellt was ganz andere gemacht haben das man uns zur Last legt. Also, Vorsicht und Zurückhaltung in den Verurteilungen von Menschen. Und dann habe ich eben an alle Instanzen geschrieben – weil also die Zahl nicht mehr stimmte und es waren in Auschwitz selber keine Vergasung. Aber alle Welt sprach weiter von sechs Millionen ermordeten Juden.

Da hab ich an den Zentralrat der Juden, an den Deutschen Richterbund, an die Landesgerichtspräsidenten und Oberlandesgerichtspräsidenten geschrieben, an den Generalbundesanwalt und die Generalstaatsanwälte der Länder, sie möchten doch bitte so freundlich sein und mir sagen, wo die sechs Millionen umgebracht worden seien, denn in Auschwitz war es ja offensichtlich nicht. Und, hab ich ihnen auch nocht gesagt, aber bitte nicht irgendeine Erzählung, die sich nachher als unwahr herausstellt, sondern forensische Beweise müssen sie mir schon liefern.

7:28 Ich habe keine Antwort bekommen. Habe ich nochmal geschrieben. 5 Jahre lang, immer wieder – Freunde haben es auch gemacht – und zum Schluß habe ich dem Bundesjustizminister die Sache vorgetragen, habe ihm geschrieben, das ist die Situation: Niemand kann sagen wo die sechs millionen umgebracht worden sind. Aber wenn das größte Verbrechen der Welt, unvergleichbar, und nicht sühnbar, wie es ja immer gesagt wird, keinen Ort hat, also eine Untat ohne Ort ist, dann kann es keine Tatsache sein. Denn eine Untat ohne Tatort kann keine Tatsache sein. Es ist unmöglich.

8:10  Und wenn sie das also mir nicht beantworten, werde ich als Konsequenz ins Internet stellen den Holocaust hat es nicht gegeben. Ich habe ja keine Antwort bekommen. Und dann kam noch natürlich mir zur Hilfe diese Kommandanturbefehle, die hier unten stehen,

Standort- und Kommandanturbefehle 1940-1945 Auschwitz

aus denen eindeutig hervorget, was aber die Fachleute, die Experten, Chemiker, Techniker, Historiker, die Quellen untersucht hatten, und auch eine ganze Reihe Juden, seit langem gesagt hatten, Auschwitz war gar kein Vernichtungslager, und Vergasung mit Zyklon-B geht nicht, hab ich gesagt, wenn das also so ist, dann werde ich das ins Internet stellen, daß es den Holocaust nicht gegeben hat. Und das habe ich voriges Jahr, ende September gemacht.

8:55 Weil ich keine Antwort vom Bundesjustizminister bekam. Und praktisch zur gleichen Zeit – das habe ich aber jetzt erst festgestellt – haben die angefangen den Gröning da anzuklagen. Und haben das nach Lüneburg gegeben. Der Kurt Schrimm von der Zentrale zur Verfolgung von NS Verbrechen in Ludwigsburg – es liest sich wirklich wie ein Kriminalroman – der hat also dem Gericht in Lüneburg diesen Fall vorgetragen, und das Gericht in Lüneburg hat gesagt: Ja gut, das nehmen wir zur Anklage an. Und damit war das für mich eigentlich ziemlich klar, daß das was die da jetzt machen wollen, offenbar der Versuch ist, die Kommandanturbefehle zu widerlegen.

9:44 Denn die Kommandanturbefehle sagen sehr deutlich, Auschwitz war kein Vernichtungslager sondern ein Arbeitslager und alles kam darauf an, die Inhaftierten arbeitsfähig zu erhalten. Wenn Sie das lesen, können Sie das immer wieder feststellen, und ich habe ganz oft gedacht, die armen Ost Vertriebenen. Wenn die so transportiert worden wären wie die Inhaftierten von Auschwitz zu einem anderen Arbeitseinsatz, dann wäre es denen wesentlich besser gegangen, denn da war genau vorgeschrieben, daß der Boden in dem Wagon mit Stroh ausgepolstert werden muß, es muß genügend Verpflegung mitgenommen werden weil man nie weiß durch die Bombadierung usw., und daß Züge pünktlich dahin kommen wo sie hin wollten, usw. Es muß immer ein größerer Behälter mit abgekochtem Wasser oder Tee zur Verfügung stehen, und wenn es kalt ist, muß ein kleiner Ofen installiert werden mit Holz [zum Verbrennen] daß es nicht zu kalt ist.

10:42 Unsere Leute haben 6 Tage lang ohne Wasser, ohne Verpflegung und auch ohne Stroh im Wagen zusammengepfercht gehockt, bis sie irgendwo ankamen. Also das können Sie alles da lesen, und das widerspricht natürlich allem was wir bisher erfahren haben. Und da aber nichts erfolgte – das steht jetzt schon über einem halben Jahr im Internet, daß es den Holocaust nicht gab – während sonst doch der Zentralrat [der Juden] sofort schreit: Du bist ein Holocaust Leugner. Du mußt verurteilt werden, usw., ist in diesem Fall nichts passiert, und da hat man mir gesagt, von juristischer Seite, ja das wollen wir in der Schweigespirale verschwinden lassen, denn wir haben keine Argumente.

11:26 Haben sie ja auch nicht! Sie können nicht sagen wo die 6 Millionen umgebracht worden sind. Also wollen sie es in der Schweige Spirale verschwinden lassen. Das wollte ich aber nun wieder nicht. Und dann habe ich mir gesagt, jetzt muss ich öffentliche Veranstaltungen machen. Und dann habe ich einen zunächst mal in Sachsen-Anhalt gemacht – weil da der Hans Püschel ( https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_P%C3%BCschel ) sitzt den ich kannte, und weil ich ihn gebeten hatte, mir ein Hotel oder Restaurant, oder irgend einen Raum zu beschaffen wo ich eine Veranstaltung machen konnte, im Zusammenhang mit ‘70 Jahren Befreiung von Auschwitz.’

11:59 Das habe ich am 31. Januar gemacht, weil es ein Sonnabend war, und habe es auch genannt “Befreiung von Auschwitz”. Wir wollen uns von dem Schuldkomplex Auschwitz befreien. Die anderen wollen sich von was anderem befreien. [Schmunzeln] Ich hatte allerdings noch dazu gesagt, daß die Bundeskanzlerin ja gerade in Paris so wirklich mit aller Deutlichkeit sich eingesetzt hat für die Grundlagen eines demokratisch verfaßten Staates: Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, etc., und jetzt wollen wir mal die Probe machen, ob das auch Tatsache ist.

12:36 Und diese Einladung habe ich an den Staatsschutz, an die Polizei, an den Oberbürgermeister des Ortes, an den Innenminister des Ortes, usw. geschickt, und natürlich auch an Freunde, und dann kam die Veranstaltung näher und näher und zwei Tage vor dem Termin bekam ich [Besuch von] zwei Polizeibeamten die abends zu mir kamen und mir einen Umschlag überbrachten und ich frage: Ja was steht denn da drin, muß ich das gleich öffnen? Ja da steht drin daß Sie ihre Veranstaltung nicht machen dürfen, aber wir überbringen das nur. Was Sie damit machen ist Ihre Sache, haben die freundlicherweise gleich gesagt.

13:12 Und da konnte ich aber noch Einspruch erheben, hab ich auch gemacht, in Halle, und habe denen mitgeteilt: Da ich aber morgen früh schon wegfahre, muß ich das in diese Gaststätte, die Antwort von Ihnen, bekommen. Und wie ich da abends ins Bett gehen wollte, kamen da wieder 2 Polizeibeamten, und wieder mit einem braunen Umschlag. Der war jetzt schon doppelt so dick. Und diesmal war es nicht nur für Naumburg dem Stadbereich, verboten, sondern für den ganzen Burgenlandkreis, vom Landrat.

13:43 Also im ganzen Burgenlandkreis durfte ich nicht reden. Naja, und da haben Herr Püschel und ich überlegt. Und Herr Püschel war so geschickt und genial – der hatte einen öffentlichen Neujahrsempfang gleichzeitig in dem gleichen Hotel und dann sagt er: Ja dann machen wir eben den offiziellen Neujahrsanfang. Und da gab’s dann ein riesiges Aufgebot von Polizei, etc., und auch der Norddeutsche Rundfunk war angereist, aus Hamburg, und es wurde verhandelt, wie machen wir das, und da hat Herr Püschel mit denen ausgehandelt:

Solange der offizielle Neujahrsempfang stattfindet, dürfen sie dabei sein, die Herren. Es war ein Drei-Film Team, eines von uns, hier mit Markus Walther und Felix, da hinten sitzt er, und eins von dem Burgenlandkreis und eins von Hamburg, vom NDR, also drei Aufnahne teams flirrten da durch die Gegend, und mehrere höhere Beamten, die der Püschel alle namentlich kannte, aus seiner SPD Bürgermeisterzeit, und dann haben wir angefangen, und nach ganz kurzer Zeit, hat der Püschel die verfehlte Ausländerpolitik in der Bundesrepublik dargestellt, und daß die nicht mehr zu ertragen sei und…

ZEITZEUGEN berichten über “WIDERSPRÜCHE in der Judenverfolgung” (BRD-WAHRHEITSSUCHER) [Teil 7 von 7]

https://youtu.be/QHhd7Smk6O4

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