In Bezug auf den Trug des Filmes “Churchill” – Ian Macdonald

…Churchills Bild als kompetenter und furchtloser Führer ist ein Mythos, der leicht von jedem objektiven, unerschrockenen Forscher zerstört werden kann…

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  1. Juni, 2017

NATIONAL POST
Toronto, Canada

Sehr geehrter Herr,

Bez.: Churchill: Der Film (NP 9. Juni 2017)

Churchill war sicherlich gelegentlich ein “taumelnder Narr”, wie er in der Beurteilung von Chris Knight  (NP 9. Juni 2017) des neuen Films „Churchill“ dargestellt wird. Jedoch Churchills katastrophale, scheinbare Unfähigkeit, als bloße betrunkene Dummheit Churchills zu verwerfen, entspricht ihm kaum. Der Große Mann war wohl der zutiefst niederträchtigste Kriegsverbrecher aller Zeiten. Er war wahrscheinlich auch der größte Schwindler, der die Medien und die ganze normalerweise geistig gesunde Bevölkerung mit dem Gedanken faszinierte, der Zweite Weltkrieg wäre eine großartige Idee, obwohl die katastrophale Erfahrung des Ersten Weltkrieges noch in der jüngsten, lebendigen Erinnerung war.

Im Jahre 1939 agitierte Churchill und seine “Kriegspartei” für den Krieg gegen Deutschland in der vollen Erkenntnis, daß die wirkliche Bedrohung der westlichen Zivilisation das bolschewistische Rußland war, nicht unsere kultivierten christlichen deutschen Verwandten, die nichts taten um uns zu schaden. Eine klare Bestätigung seiner Perfidie zeigte sich, als Deutschland und Rußland in Polen eindrangen und Großbritannien den Krieg nur an Deutschland erklärte, wenn in der Tat die Gelegenheit zur Neutralität und schließlich zu einer NATO-Allianz bestand um die grausame sowjetische Diktatur zu stürzen und ihre terrorisierten Bürger zu befreien.

Großbritannien hatte eine zweite Chance, den Sieg der Zange der Niederlage im Jahr 1940 zu entreißen, als Hitler einen großartigen Friedensvertrag anbot, der das britische Reich und Millionen von Leben gerettet hätte, aber Churchill [admin: ein Jude], entzündet durch Haß, der von seinen geheimen, rachsüchtigen zionistischen Zahlmeistern verabschiedet wurde, verwarf Die Angebote und verurteilte Großbritannien und die westliche Zivilisation zum unvermeidlichen Zusammenbruch.

Für diesen katastrophalen, ausgeheckten Schnitzer und seine vielen anderen tödlichen Entscheidungen, verdient “dieses Schwein Churchill”, wie er den Kollegen, die ihn verstanden haben, bekannt war, keine Verewigung in Filmen als Staatsmann, egal wie unfähig, sondern sollte vielmehr verurteilt werden in alle Ewigkeit als höchster Kriegstreiber, verantwortlich für unberechenbare Verluste von Leben und den Verlust der Freiheit, insbesondere die Freiheit der Rede bei den Überlebenden und deren Nachkommen.

Churchills Bild als kompetenter und furchtloser Führer ist ein Mythos, der leicht von jedem objektiven, unerschrockenen Forscher zerstört werden kann. Der Mythos entstand als Churchill als junger Korrespondent nach Südafrika geschickt wurde, um über den Boer-Krieg zu berichten. Um einen Bericht zu erschaffen, überredete er einen leichtgläubigen, einheimischen britischen Kommandanten, einen gepanzerten Zug in das Gebiet der Boers zu schicken und ihn mitzunehmen. Die Buren eroberten den Zug mit Leichtigkeit und nahmen die Truppen und Churchill gefangen. Churchill, unbewacht, war leicht “entkommen” und bekam unverdienten Beifall, während der britische Kommandant für seine Torheit gerügt wurde.

Die traurige Berühmtheit half Churchill einen Sitz im Parlament zu gewinnen und schließlich als Erster Herr der Admiralität ernennt zu werden. Er bewies bald sein aufgeblähtes Ego und seine Untauglichkeit in der Dardanellen-Kampagne, als Tausende von Australiern und Neuseeländern in einem hoffnungslosen Angriff geopfert wurden. Eine tödliche Dummheit die Churchill wiederholte als er kanadische Soldaten zur unpassierbaren Strandfront bei Dieppe schickte um geschlachtet zu werden.

In der Mitte der dreißiger Jahre bildete der unehrenhafte Kriegstreiber, nachdem er große Zahlungen von jüdisch-amerikanischen Millionären angenommen hatte um seinen drohenden Konkurs zu vermeiden, eine Gruppe namens “Kriegspartei” die Großbritannien hartnäckig drängte, Krieg gegen Deutschland zu führen. Nachdem der Krieg deklariert und die britische Armee schnell besiegt war, war Großbritannien wehrlos, aber von dem pro-britischen Hitler verschont, der es 300,000 Mann der britischen Armee erlaubte, Frankreich ungehindert zu verlassen, und der Großbritannien einen ehrenvollen Frieden anbot, der das Reich intakt gehalten hätte, mit deutschem Militärschutz, wenn nötig. Obwohl Hitlers Edelmut das “Wunder von Dünkirchen” ermöglichte, lehnte Churchill schnöde und mit Mißachtung das Friedensangebot ab, das das Schicksal von Hunderten von Millionen versiegelte, die christliche Zivilisation verdammte und sein eigenes Land aufopferte, nur um seine Sucht nach dem ‚Obersten Kriegsfürsten‘ Status zu befriedigen und die zionistischen Profitgeier Zahlmeister zu sättigen.

In Bezug auf Heldenstatus, war er ein Feigling, der das Leben der vertrauenswürdigen Untertanen, des Militärs und der Zivilisten zynisch weggeworfen hat, während er seine eigene Geborgenheit versicherte. (Während des Blitzes würde Churchill London verlassen, wenn der Geheimdienst ihn über einen bevorstehenden Luftwaffeangriff informierte, und sobald der Angriff vorüber war dann zu gebombten Gegenden zurückkehren für Bilder, was den Eindruck machte, daß er die Gefahr geteilt hatte).

Um seine Blutlust zu befriedigen und vor dem Ende des Krieges seinen Platz als der unermüdliche, sadistische Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges zu sichern, befahl er die Feuerbombardierung der unverteidigten Stadt Dresden und wußte, daß sie mit Frauen und Kindern vollgepackt war, die vor der räuberischen Roten Armee flohen und lebendig in diesem Holocaust verbrannt wurden. (W / C “Giff” Gifford von St. John, NB, der unwissentlich ein RCAF [Kanadisches] Squadron in dem teuflischen Angriff führte, sagte, nachdem er von dem Zweck und dem Ergebnis des Angriffs lernte (wie ausgesagt zur Senat CBC “Tapferkeit & Gräuel ” Untersuchung ), daß er „jeden Tag Reue fühlt“ für den Rest seines Lebens für die Ermordung der Unschuldigen und die geistlose Verödung der schönsten baulichen Schätze Europas.)

Churchill war der Held meiner Kindheit für den ich, buchstäblich, bereit war zu sterben, indem ich in die Luftwaffe [Kanadische] eintrat. Ich sehe ihn jetzt für das, was er war: ein betrunkener, skrupelloser, korrupter, zynischer, rassistischer, unmoralischer, unehrlicher, selbstsüchtiger Erzverräter. Ironischerweise, war der mögliche Retter, der viel geschmähte Adolf Hitler, den ich gelehrt wurde zu hassen, und der gnädig eine optimale Lösung anbot, die Großbritannien nicht nur einen wirklichen Sieg gegeben hätte, sondern auch Stalins erschrockene Untertanen befreit hätte. Als echter Staatsmann, hätte er einen permanenten Pax Germanicus-Britannicus-Americanus ermöglicht, der die westlichen Demokratien von der Herrschaft eines schlauen, parasitären, feindlichen, mächtigen inneren Gegners befreit hätte (gegen den Hitler wiederholt gewarnt hat). Dieser war (und ist) eine weitaus größere Bedrohung für unsere Freiheit als jemals unsere wiederauflebenden, freundlichen, kompatiblen, kultivierten deutschen Verwandten…

Churchill wurde ein Symbol, indem er unverschämte Chuzpe mit List, Täuschung, Duplizität und unerreichter Beredsamkeit kombinierte, aber als Führer war er kaum kompetenter als Steven Harper und ist nicht in der Lage mit Mackenzie King oder Hitler gemessen zu werden. Die meisten jungen Kanadier meiner Ära waren von seiner Sprachgewandheit begeistered, und dafür bezahlten viele mit ihrem Leben.

Hätte Gerechtigkeit ausgeharrt, wäre Churchill angeklagt worden, verurteilt und als der größte Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges, wenn nicht von allen Zeiten, gehängt worden. Indem er den Krieg erklärte und dann den Krieg verlängerte, anstatt Hitlers großzügiges Angebot eines ehrenvollen Friedens im Jahre 1940 zu akzeptieren, verursachte er 150 Millionen unnötige Opfer, unberechenbares Leiden, zerstörte er Großbritannien, das Land, das er zynisch vorgab zu retten, beseitigte er das christliche Deutschland als Bollwerk gegen die völkermordende sowjetische Diktatur, verriet Polen in Stalins Klauen und überließ, catastrophal wie sich herausstellte, unschuldige, wehrlose Palästinenser der „Barmherzigkeit“ sadistischer, räuberischer Zionisten.

Churchill setzte die Bühne für den Kalten Krieg, die Nahost-Kriege, den Dritte-Welt-Chaos, die ethnischen Konflikte, Flüchtlingsinvasionen und die Subversion der westlichen, christlichen Demokratien unter einer feindseligen jüdischen Hegemonie – eine viel tödlichere Bedrohung für deren Rasse, Traditionen, Freiheit und letzten Endes Überleben als die erfundene Bedrohung durch Hitlers Deutschland. Hätte es nicht Churchills diabolischen Verrat gegeben, der nicht als bloße Anfälle von betrunkenem Größenwahn entschuldigt werden kann, wäre die Welt heute in jeder Hinsicht ein viel besserer und sichererer Ort.

Wie immer,

Ian V. Macdonald
Ex-RCAF, RNFAA, Canadian Foreign Service rtd.
Author Star Weekly at WarOTTAWA – the Golden Years etc
Member, Dominion Command, Royal Canadian Legion
455 Wilbrod Street
Ottawa ON K1N 6M7
613 241 5389

vom Englischen uebersetzt bei germanvictims.com

Our Jewish Aristocracy-8pgs-pdf

Churchill’s Morden:

Voelkermord Buren Sued Afrika

Mehr ueber Churchill – More on Chuchill:

“””http://www.germanvictims.com/?s=churchill

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