Hypnotische Verdrehungskuenste der Juden an Schwachen Geistern-Sebottendorff

…In der Tat übt der Jude auf Menschen mit geschwächten Sinnen und Willenskräften oft einen hypnotischen Einfluß aus, einen Bann. Es ist, als ob er dämonische Kräfte besäße… Es ist ihnen suggeriert, daß die Juden in jeder Beziehung einer bevorzugten, allen anderen überlegenen Menschenklasse angehören [ und das machen sie schon seit tausenden von Jahren~admin]…

 

Der Jude

Wenn man jemanden über den Juden als Rasse aufklären will, so erhält man oft die Antwort: “Aber ich begreife Sie nicht, ich kenne eine Menge Juden, das sind alles ganz nette Leute.” [Und Sie sind eine dumme Gans oder ein dummer Esel. Nein, das hat er nicht geschrieben!~admin]

Wir meinen jedoch, wenn wir vom Juden als Rasse sprechen, nicht das Einzelwesen, sondern die gesamte Judenschaft. Hören wir, was Theodor Fritsch in seinem Buche Der Falsche Gott.pdf sagt. (Leipzig, Hammerverlag 1916): “Gerade dieses Nettsein ist eine ihrer besonderen Kriegslisten. Wollten sie allerwegen ihren tiefinnersten Haß gegen uns offen zur Schau tragen, wie könnten sie dann überhaupt gesellschaftlich oder geschäftlich bestehen? Sie brauchen uns, um uns auszunützen und sie erreichen ihren Zweck um so sicherer, je mehr sie uns über ihr wahres Denken und Wissen zu täuschen wissen.”

“Denn wüßten sie, was wir gegen sie lehren,” sagte vor Jahren ein Lemberger hebräisches Journal, “würden sie uns dann nicht alle totschlagen?” Seine wahre Gesinnung zu verbergen, ist für den Hebrär eine Lebensnotwendigkeit und in beständiger Übung dieser Kunst hat er es bisher zur Meisterschaft gebracht in der Heuchelei. Der Talmud sagt einmal: “Der Jude versteht es, jemandem die Zähne auszureißen und ihm vorzuspielen, daß er im die Backen streichle.”

Diese jüdischen Verdrehungskünste wirken auf Leute mit schwachem Verstande geradezu hypnotisch. Sie lassen sich vom Juden suggerieren, was sie fühlen und denken sollen. So sind Fälle bekannt, wo Hebräer vertrauensvolle Leute durch Wucher und Betrug bis aufs Hemd ausgezogen haben und doch bei ihnen immer in dem Rufe standen, Wohltäter zu sein. Der Hebräer weiß jeder seiner spitzbübischen Handlungen den Anschein der lautersten Absicht zu geben und immer, wo er sein Opfer schädigen muß, da tut er es, als geschähe es gegen seine

Absicht unter dem Zwange der Verhältnisse, als empfinde er selber tiefsten Kummer darüber. Wilhelm von Polentz hat uns im Büttnerbauern solche Szenen meisterhaft geschildert.

In der Tat übt der Jude auf Menschen mit geschwächten Sinnen und Willenskräften oft einen hypnotischen Einfluß aus, einen Bann. Es ist, als ob er dämonische Kräfte besäße. In welcher Weise das sexuelle Motiv hier eine Rolle spielt, soll nicht erörtert werden. Es genügt darauf hinzuweisen, daß ein Geschöpf, welchem jeder Begriff von Scham und Sittlichkeit fehlt, auch seine sinnlichen Begierden auf eine Weise äußert, daß sie auf ein schwaches Gemüt bestrickend und verwirrend wirken müssen. Es ließen sich hier durch Schilderung von Erlebnissen Abgründe aufdecken, vor denen manch ahnungsloses Gemüt zurückschauern würde. Frauen und Mädchen, die in jüdischen Diensten gewesen sind, oder sonst in näheren Umgang mit Juden kommen, haben das normale Denken und Empfinden völlig eingebüßt, so daß sie die Erniedrigung, die sie dort erfahren, fast als eine Wohltat und Gnade empfinden. Sie können nicht genug des Ruhmes über den Juden sein.

Es ist ihnen suggeriert, daß die Juden in jeder Beziehung einer bevorzugten, allen anderen überlegenen Menschenklasse angehören; sie sprechen das gläubig nach und fühlen sich noch geehrt, mit Juden verkehren zu dürfen. Die Begriffe von Scham und Sittlichkeit weiß der Jude hinweg zu disputieren und als alberne Vorurteile hinzustellen.

Die Betörung der schwachen Gehirne gehört zu den besonderen Talenten des Hebrärs. So hat er die Kunst der Einschmeichelung bis zur Meisterschaft entwickelt. Sein unehrlicher Beruf zwingt ihn, glatte, bestrickende Umgangsformen zu pflegen und wenn Goethe behauptet, der Deutsche sei unaufrichtig, wenn er nicht grob ist, so ist auch hierin der Hebrär das ausgesprochene Gegenstück.

Sicherlich prallt der Judenwitz an starken und gesunden und innerlich reinen Charakteren ab; der Hebrär geht solchen Leuten vorsichtig aus dem Wege. Das Wort: Jedes Volk hat die Juden, die es verdient, ist nicht ohne Berechtigung! Nur dort, wo sich Sprüche und Eitelkeit und all die anderen schlimmen Lüste ein Stelldichein geben, wo das sittliche Reingefühl geschwunden ist, da fühlt sich der Jude wohl, wie die Laus im Schorf.

Personen, Familien, Gesellschaften, Völker richten sich selber durch das Verhältnis, in welchem sie zum Judentume stehen. Wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier!

Auszug aus “Bevor Hitler Kam” ~ Sebottendorff

Der-juedische-Extremismus-David_Duke

This entry was posted in Adolf Hitler, Deception-Irrefuehrung, Deutschsprachig, Die Besten sollst du toeten! -Talmud-, Jews genociding nations, Jews-Juden, Nationalsozializmus, WW I-Weltkrieg 1. Bookmark the permalink.