Die Den Germanen Aufgezwungene Selbstvernichtende Religion-Klassen

Einst hatten die Germanen eine Naturreligion die sie erhebte. Sie lebten überall auf der Welt als führende Geschlechter, sogar weit bis in China und Japan hinein. Überall hin brachten sie ihre Germanische Kultur. Sie regierten u. A. in Indien (siehe die Veden), Egypten, Afrika und in ganz Palestinien. Dann drangen die Juden mit ihrer Heuchelei, Täuschung, Wucher und ihren Bestechungen überall ein. In Palestinien, wo die Germanen das ganze Land besetzten, gab es ein Völkergemisch mit den Juden und Germanen der ihr Untergang war, denn die Juden hatten die erobernde Hand errungen mit Bestechung, Lügen, Betrug und zuletzt Völkermord an den Germanen mit der Hilfe Cäsars. Anscheinend war Jesus nichts anderes als ein Prophet und germanischer Rebell der versuchte die Germanen zu retten, dessen Weisheit in der Widergabe von den Juden auf den Kopf gestellt wurde in der Bibel. (Es ist das jüdisch-kommunistische M.O. der Juden alles zu verdrehen zu ihrem Vorteil.) Aus dem Eindringen der Juden erfolgte der Genozid, Flucht und Austreibung der Germanen, den wahren Israeliten (Isreael ist ein deutsches Wort), mit der Folge daß die Juden die Geschichte der Germanen raubten und sich zu eigen machte, sich zu Israeliten machten. Oh Wunder, die Parasiten verwandelten sich in Schmetterlinge! Die wahren Israeliten, die Gemanen, jedoch wurden die wandernden Israeliten, so wie sie teileise in der Bibel dargestellt werden. Teile über diese alte Geschichte kann man in Baldur und Bibel und Atlantis Edda und Bibel lesen. Dann kam die jüdisch-christliche Religion, bei den Juden erfunden, spezifisch für die Vernichtung der weißen Rasse, basiert auf germanischer Geschichte, aber auf den Kopf gestellt, welche den Untergang Roms mit sich brachte, sich über ganz Europa verbreitete und für fast zweitausend Jahre die weiße Rasse zu Knechten machte und sie total geschwächt hat als Untertänige. Das Papsttum, um die Germanen zwangsweise “zu gewinnen,” uebernahm viele Gebräuche der Germanen, so auch anscheinend ihren Propheten und Rebell gegen die Judenuebernahme, Esus Kristus, den sie in einen schwachen Gott verwandelten den man den Germanen in den Kopf stopfte. Ihre germanischen Gebräuche wie Ostern und Weihnachten band man auch veraendert in diese neue Religion ein. Wer sich nicht der neuen, selbstzerstörenden (und dafür wurde sie spezifisch erfunden) Juda Religion unterwarf wurde vernichtet oder zu Tode gefoltert, siehe Papst Unschuldig (anscheinend ein Jude) hat 9 Millionen deutsche Frauen als Hexen zu Tode foltern lassen , sicherlich teilweise um die Fortpflanzung der Germanen zu unterbinden. WIR GERMANEN HABEN DEN ALLVATER ALS UNSEREN GOTT, UND UNSERE RELIGION WAR AUF DER BASIS DER NATUR AUFGEBAUT MIT LIEBE FUER UNSERE FAMILIE UND UNSER EIGENES VOLK, UND FUER DIE TIERE. WIR SOLLEN VEGANER GEWESEN SEIN. LANGE VOR DER CHRISTLICHEN RELIGION WUSSTEN WIR WAS RECHT UND UNRECHT WAR. ALL DAS WURDE UNS AUSGETRIEBEN UM UNS GEZIELT GEISTIG UND SEELISCH ZU VERNICHTEN UND UM UNS UNSERER INNEREN GOTT-GEGEBENEN WEISHEIT ZU BERAUBEN.

Kapitel 13

Ben Klassen

 

Das Neue Testament 

Das Alte Testament war darauf angelegt, die jüdische Rasse zu einen und ihr einen verbindlichen Glauben zu geben. Es war das Bestreben, die Rasse mit einer vereinigten Solidarität zu versehen und zwar so, wie sie keine andere vorher und  nachher erreichte, und  ihr ein Ziel, eine Ausrichtung und ein Programm zu geben, um den Rest der Welt zu erobern und zu plündern. Früh in ihrer Geschichte erkannten die Juden eine staunenswerte Tatsache im menschlichen Leben. Sie entdeckten, was für eine unglaublich machtvolle Waffe die Religion  abgab, defensiv und offensiv, konstruktiv und destruktiv.

Sie haben daraus während ihrer langen und verwickelten Geschichte bis zum Äußersten Kapital geschlagen.

Durch geschickten Gebrauch und durch Manipulation von Religionen haben sie nicht nur überlebt, sondern sind zu Wohlstand gekommen; sie haben eine Rassensolidarität erreicht wie kaum ein anderes Volk; sie haben alle Feinde vernichtet – und alle anderen Völker sind ihre Feinde – auch wenn diese Feinde hundertmal mächtiger als sie selbst gewesen  sein mochten.

Das taten sie durch fantastisch virtuosen Gebrauch von Religion. Es ist hohe Zeit, dass wir, die Weißen, ebenfalls diese mächtige Waffe in die Hände nehmen, um sie zu unserem Nutzen einzusetzen.

Während der Judaismus geschaffen wurde, um die Juden in einer soliden Form zu einen, wurde andererseits das Christentum – ebenfalls eine jüdische Schöpfung – ins Leben gerufen, um den Feinden genau das Gegenteil anzutun – sie zu spalten, zu verwirren, zu zerstören. Auch das Neue Testament wurde von Juden geschrieben – es dreht sich angeblich um die Person Jesus Christus, der im allerersten Kapitel des Neuen Testaments (Matthäus 1) als ein direkter Nachfahre von Abraham, Isaak und Jakob vorgestellt wird, und zwar über Da- vid und Josef und Maria, wobei eine starke Betonung darauf liegt, dass es sich bei ihm um einen reinrassigen Juden handelt. In Lukas 2,21 steht, dass Jesus ein beschnittener Jude war. Das Christentum wurde nicht für die Juden gemacht, sondern um die große Weiße Macht der Zeit – speziell die Römer – und allgemein die Weiße Rasse zu zerstören. Es wurde nicht geschaffen, um zu einen und starkzumachen, wie es das Alte Testament für die Juden getan hatte, sondern um die Weißen zu entzweien, zu verwirren und zu eliminieren.

Wir ordnen das Neue Testament deshalb als ein zweites Buch von größe- rer Wichtigkeit ein, als unzweifelhaft höchst wichtig, fabriziert von Juden in- nerhalb ihres Programms, die Weiße Rasse zu vernichten.

Nicht nur Jesus selbst war ein beschnittener Jude, auch Matthäus, Mar- kus, Johannes, Petrus und der ganze Rest der so genannten Apostel, mit der wahrscheinlichen Ausnahme Lukas. Wie auch immer, Lukas fühlte sich wohl in der Gesellschaft des Paulus, der ein Jude war, der wohl die Hälfte des Neuen Testaments schrieb, und stand deshalb vollständig  unter dessen Einfluss. So ergibt sich, gleichgültig aus welchem Winkel wir es betrachten, dass das Neue Testament von Juden verfasst wurde und ein jüdisches Erzeugnis ist.

Den Anhängern des Christentums wird beständig und nicht endend, tau- sendfach,  erzählt,  dass  das  Neue  Testament  und  sein  erster  Sprecher,  Jesus Christus, der Welt eine „Frohe Botschaft“ gebracht habe. Wir hören so viel da- von, dass es „Friede auf Erden, allen die guten Willens sind“ bringe. Das wie- derholen die Sprecher des Christentums, die man als Prediger, Pastoren, Pfar- rer, Priester usw.  kennt, immer und  immer wieder.  Es  ist eingebettet  in eine Vielzahl von Hymnen,  Liedern,  Predigten,  Reden  und Parolen,  so dass seine Anhänger so von der Idee hypnotisiert sind, dass sie es für bare Münze nehmen. Das Problem mit den meisten Leuten, die angeben, Christen zu sein, ist, dass sie es nie auf sich genommen haben, tatsächlich das Neue Testament zu lesen, dem sie sich angeblich so ergeben fühlen. Diejenigen, die Bruchstücke davon gelesen haben, haben nie die Teile zusammengelegt und verstanden, um was es eigentlich geht. Während sie demütig und bemüht durch ein Labyrinth unmöglicher Widersprüche und bedeutungsloser Allgemeinheiten schweifen, entsteht bei ihnen niemals der Verdacht, dass es der ganze Zweck des Buches ist, die Weiße Rasse zu benebeln, zu entzweien und zu demoralisieren.

Jedenfalls sollte es nicht so schwer sein, Lukas 12,51 -53 zu verstehen, wo Jesus angeblich sagt: „Wähnet nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Va- ter, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.“ Klingt das nach Friede auf Erden für alle, die guten Willens sind? Wenn Sie Ihren Prediger nach einer Erklärung fragen, wird er Ihnen etwa eine Stunde doppeldeutiges Gerede liefern, und wenn sie wieder herauskom- men, wird er sie so unter Druck gesetzt haben, dass sie denken, gut, wahr- scheinlich kennt er die Antwort, obwohl sie nichts verstanden haben. Tatsache ist, er hat keine Antwort. Und Tatsache ist, dass diese Passage die Absicht und den Zweck des Neuen Testaments klarer ausdrückt, als jedes andere Zitat dar- aus.

Wir müssen uns daran erinnern, dass das Neue Testament die Grundlage des Christentums ist, und das Christentum ist nur unter den Völkern der Wei- ßen Rasse gediehen. Es wurde – selbstverständlich – von den Juden zurückge- wiesen und 2000 Jahre später lehnen sie es immer noch ab. (Das trotz des Um- stands, dass Jesus und seine Jünger eine vollständig jüdische Gruppe waren, wie es uns das Neue Testament sagt.) Aber wie geht das Neue Testament vor, um diese Entzweiung zu bewerkstelligen und das Demolieren der Familie, des Individuums, der Nation und selbst der Weißen Rasse?

Das ist in der Bergpredigt  klar ausgesprochen, die jedermann in den Ka- piteln 5, 6 und 7 bei Matthäus nachlesen kann. Das Meiste der selbstmörderischen Ratschläge und Lehren für Weiße enthalten diese kurzen Kapitel, aber es ist nicht alles. Mehr von entzweiendem Rat und dieser Philosophie, welche dem Römischen Reich den Niederbruch brachte, ist in den restlichen Kapiteln von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes verstreut und vieles dieser sogenann- ten „Neuen Lehre“ wird durch das ganze Neue Testament über und über wie- derholt, aber besonders in den Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Diese vier Evangelien sieht die Kirche als Ecksteine des christlichen Glaubens an.

Aber bevor wir uns in die selbstmörderischen Lehren begeben, die in der Bergpredigt verkörpert  sind, möchte ich ein für alle Mal die Lügenparole zu- rückweisen, dass das Christentum eine „Frohe Botschaft“ oder „Gute Nachrich- ten“ gebracht habe. Im Gegenteil, es ist eine Lehre und Anschauung von tiefs- tem Pessimismus.

Die unzweifelhaft schrecklichste Anklage, die man gegen das Christen- tum erheben kann, ist die, dass es in die Seelen von Millionen, wenn nicht Mil- liarden von Menschen, von frühester zarter Kindheit an das grauenhafteste und scheußlichste Konzept eingesenkt hat, welches ein verkommener menschlicher Geist je ersonnen hat. Ich spreche von der besonderen Idee der HÖLLE. Nur aus dem untersten Schlamm eines pervertierten kollektiven jüdischen  Geistes konnte solch ein abscheuliches Konzept aufsteigen.

Kann man sich eine scheußlichere, verkommenere  und  hasserfülltere Idee vorstellen als die, Menschen in eine Gefangenschaft zu schicken, indem man sie in Brand setzt und sie bis in alle Ewigkeit brennen lässt, ohne selbst das Erbarmen des Todes zu erlauben? Ich möchte sicher niemals, dass der Geist meiner Enkel mit einer solch grässlichen und schrecklichen  Idee  verseucht wird. Nirgends in der Welt wurde ein verächtlicheres und feindseligeres Kon- zept herbeiphantasiert und verbreitet, als die Idee der Hölle in der „Neuen Lehre“ des Christus, die doch Frieden und Liebe in eine Welt bringen sollte, die darauf wartete.

Sollte jemals eine verkommener, sadistischer Mensch eine solche Folter dauernd an Tieren vollbringen, d. h. sie langsam foltern, indem er sie in einem Käfig verbrennt, aber sie so lange wie möglich am Leben erhält, was würden Sie darüber denken? Die Empörung, die daraus erwachsen würde, führte dazu, dass man eine solche Person am nächsten Laternenpfahl  aufhängen  würde. Aber um wie viel übler ist die Hölle – wo eine solche rachsüchtige Folter vom Herrn selbst vollführt wird, an genau den Kreaturen, die er konstruiert und er- schaffen hat. Wie grässlich! Wie pervers! Und das ist der freundliche, liebende Gott, den wir anbeten sollen? Nur der quälerische, verdrehte Geist eines Juden konnte sich eine derartige schaurige Monstrosität einfallen lassen. Und dabei annehmen, die Weißen Nichtjuden wären stupide genug, auf eine solche Ver- kommenheit  hereinzufallen und sie ihre Kinder zu lehren.

Wir denken daran, wie abscheulich die Wilden auf ihren Kriegszügen ihre Gefangenen foltern. Man denkt an die Verkommenheit der Indianer, wie sie ihre Gefangenen skalpieren und sie vielleicht ein, zwei Tage quälen, bevor sie sie töten. So niederträchtig und unzivilisiert dies auch sein mag, es ist tau- sendmal freundlicher und erbarmender, als sie in die Hölle zu werfen, eine bro- delnde, verschlossene Folterkammer, Millionen und Milliarden armer mensch- licher Seelen, die, so muss man annehmen, für diese ewige Folter vorgesehen sind.

Und wer hat diesen gemütlichen Platz rotglühender  Kohlen vorbereitet „für das Feuer, das niemals aufhört, wo der Wurm niemals stirbt und die Flam- men niemals verlöschen“? Nun, unser herrlicher, freundlicher und liebender Gott, er ist’s, natürlich.

Und aus welchen Gründen würde unser guter, freundlicher, liebender Gott eine solche Vergeltung über uns verhängen? Nun, die Gründe sind für ihn fast endlos, vielleicht hast du nicht den richtigen Apfel gegessen, es war eine verbotene Frucht, aber dir war das nicht so richtig klar. Oder vielleicht bist du in deinem Denken redlich und du bist zu Schlussfolgerungen gelangt, die nicht genau die waren, von denen man wollte, dass du sie denkst und glaubst, so dass du dafür für das ewige Höllenfeuer ausgewählt  wurdest. Oder vielleicht war jemand durstig und du hast ihm nicht zur genau richtigen Zeit ein Glas Wasser gebracht, das wäre auch etwas, was dich reif für die ewige Verdammnis machen würde; oder vielleicht warst du ein ergebener Anhänger Mohammeds, der nicht allzu viel von Jesus gehört hatte und deshalb Mohammed glaubte; auch das würde die Rache des Herrn auf dich ziehen; oder vielleicht hast du zu irgendeiner Zeit, als du abgelenkt warst, den Heiligen Geist „beleidigt“; das, da es eine „Todsünde“ ist und niemals vergeben wird, würde dir einen Platz in den ewigglühenden Kohlen sichern. Es gibt in jedem Fall tausende Gründe, wa- rum man dich für immer foltern und in einem nie verlöschenden Feuer brennen lassen sollte, und es gibt praktisch kein Mittel, dem zu entkommen, so sagt es uns das „Heilige Buch“. Was also ist die „Frohe Botschaft“ und die „Gute Nach- richt“, die  das Christentum  der  Welt  gebracht  hat? Es  sind  überhaupt  keine „Guten Nachrichten“. Es sind Botschaften des Verhängnisses.  Die angeblichen „Guten Nachrichten“ besagen, dass es eine ewige Hölle gibt, in die man höchst- wahrscheinlich fährt, und selbst wenn du dem entgehst, dann werden nach den Gesetzen von Durchschnitt und Prozent die meisten deiner Verwandten, deiner Brüder, Schwestern, Kinder, Eltern sehr wahrscheinlich in der Hölle enden. Das ist die „Frohe Botschaft“, die das Christentum der Welt gebracht hat.

Ich kann mir nichts Düstereres und Niederschmetternderes vorstellen als eine solche Nachricht.

Nun soll natürlich die Nachricht von der „Guten Botschaft“ sein, dass du weißt, dass es eine Hölle gibt und dass du fast sicher dorthin kommst, dass Jesus kam, um sich bei seinem Vater einzusetzen, der – ziemlich rachelüstern – ein Blutopfer verlangte, dass sein Sohn an ein Kreuz genagelt werden sollte und das Blut  aus seiner Seite fließen  sollte,  und  das sollte  geschehen,  um  unsere „Sünden“ zu „sühnen“. Selbstverständlich, bis man dir sagte, dass du ein Übel- täter, niederträchtiger, dreckiger Sünder bist, der immerzu sündigt, wusstest du gar nicht, dass du ein Sünder bist, und so gibt es weitere „Gute Nachrichten“ für dich.

So etwa setzt sich das ganze schäbige Argument, dass du eine „Gute Nachricht“ bekommen hast, zusammen. Man hat hier die „Gute Nachricht“ ge- bracht, dass dich ein schrecklicher Platz – genannt Hölle – im Jenseits erwartet; dass du ein schmutziger, niederträchtiger „Sünder“ bist, der – in Sünde geboren – fast sicher an diesen schrecklichen Ort fahren wird, der für dich vorbereitet ist, „wo der Wurm niemals stirbt und das Feuer nicht erlischt“; dass du dich vollständig erneuern musst, weg von der Form, in der die Natur dich schuf, und dass alle gesunden Instinkte, die die Natur für deine Selbstbewahrung in dich eingepflanzt hat, alle schlecht und falsch sind; du musst wiedergeboren werden und „an den Herrn glauben“, was immer das heißen mag, so dass er und seine „Gnade“, was immer das heißt, dich vor der ewigen Verdammnis bewahrt. Das ist in einer Nussschale die „Gute Nachricht“, welche das Chris- tentum der Welt gebracht hat, wovon die herausragendste Komponente Furcht ist – Furcht vor diesem schrecklichen neuen Ungeheuer – der HÖLLE,  womit sie dich plötzlich überflutet haben. Das herausragende Merkmal dieser ganzen schäbigen Lehre ist eine erschreckende Psychologie der Angst – es machte die- jenigen, die diesen Unrat glaubten, fast wahnsinnig vor Angst und bereit, allen Anforderungen zu folgen und geradezu alles zu tun, was ihre „Hirten“ der Kir- che sie zu tun nötigten.

Andererseits natürlich, wenn du dich vollständig dem Willen der Kirche unterwarfst, dann gab es eine Belohnung, einen nebulösen Ort, genannt Him- mel, aber die Beschreibung dieses Ortes war nicht annähernd so genau oder dramatisch wie die der Hölle. In jedem Fall, mit diesen beiden psychologischen Waffen – Zuckerbrot und Peitsche, Himmel und Hölle – machte sich das Chris- tentum auf, um das Römische Reich zu erobern und  abzuwracken und  die größte Zivilisation der klassischen Geschichte in den Abgrund des dunklen Mit- telalters zu stoßen.

Die Geschichte zeigt, dass diese beiden psychologischen Waffen wirkten, und Rom zerfiel zu nichts.

Von diesen beiden psychologischen Waffen, war die Angst – die mon- ströse Angst vor der Hölle – die bei weitem machtvollste.

Nachdem diese beiden Konzepte von Himmel und Hölle (und speziell Hölle) erst einmal fest verankert waren, machte sich die „Neue Lehre“ daran, einen hohen Zuschlag zu verlangen – den Glauben an das, was man nicht sieht. Einfach gesagt, heißt das, glaube an das, was wir dir erzählen, dass du es glau- ben sollst, auch wenn wir nicht den mickrigsten Beweis anzubieten haben. Egal, wie lächerlich die Lehre, wenn man die Leute nur zum Glauben daran brachte, dann war es so gut wie wirklich, wogegen der Mangel an Beweis einfach be- deutungslos  war.

Das unter den Römern zu verbreiten, setzte sich das gesamte jüdische Netzwerk gewaltig in Bewegung. Unglücklicherweise waren die Römer so stu- pide, dass sie diesen Schrott abnahmen und damit kamen die Lehren, die sie wirklich fertigmachten – nämlich die üblen selbstmörderischen  Ratschläge der „Bergpredigt“.

Waren die Konzepte von Himmel und Hölle auch schon im Alten Testa- ment erwähnt, so waren sie doch von minderer Bedeutung, und sie waren si- cher nicht so dramatisch porträtiert und zugespitzt, wie sie es im Neuen Testa- ment sind. Die Juden waren hauptsächlich daran interessiert, ihre Feinde zu überwältigen, alle Stämme und Städte mit Völkermord zu überziehen, derer sie habhaft werden konnten, und weiterzumarschieren mit dem Segen ihres Herrn, Jehova. All dies eignete sich, die jüdische Rasse zu einen und zu formen.

Mit der Bergpredigt im Neuen Testament haben wir allerdings  etwas ganz anderes vor uns. Wir finden hier, dass Jesus eine neue Art von Ratschlag gibt und es ist ein Rat, mit dem du – sofern du ihm folgst –, dich selbst fällst und zerstörst, deine Familie und ebenso deine Nation. Und das, mein lieber Weißer Freund, ist genau das, wofür es gemacht wurde – nicht die Juden fertig- zumachen, die dagegen immun waren und es gegen die Weißen wandten, son- dern ihre Feinde zu zerstören – die ganze römische Zivilisation jener Zeit im Besonderen,  und danach die ganze Weiße Rasse.

Wenn man gegenüber einer durchschnittlichen Person die Bergpredigt erwähnt, dann hat sie nicht die verschwommenste Vorstellung von ihrem Inhalt und denkt, dass es eine Sammlung netter, idealistischer Allgemeinplätze ist, die vielleicht nicht einfach zu erreichen sind, aber wäre es nicht schön, wenn jeder- mann solche Dinge täte?

Die Antwort ist, nein, es wäre nicht schön, wenn jedermann diese Dinge täte.

Es  würde  uns zerstören  und  es  würde  unsere  Zivilisation und  unsere Rasse vernichten. Die Konzepte, welche die Bergpredigt enthält, sind nicht ide- alistisch – sie sind geradewegs stupide und stehen im vollständigen Gegensatz zu allen Gesetzen der Natur, im Widerspruch zu allen guten, gesunden, saube- ren natürlichen Instinkten, mit denen die Natur uns zu unserer Selbstbewah- rung ausgestattet hat, und allgemein in ganzer Frontstellung zu allen vernünf- tigen, guten Grundlegungen, welche die Zivilisation im Verlauf  von Jahrtau- senden aufgebaut hat.

Das Meiste der Bergpredigt ist enthalten in Matthäus, Kapitel 5, 6 und 7, aber es wird auch an anderen Stellen wiederholt. Ergänzende ähnliche Ideen sind besonders in den vier Evangelien verstreut und einige von ihnen über den Rest des Neuen Testaments.

Wir werden nun die am meisten herausragenden Ideen untersuchen, wel- che die Bergpredigt enthält und sehen, wie „wunderbar“, „herrlich“ und „ide- alistisch“ sie wirklich sind. Indem wir das tun, müssen wir uns immer vor Au- gen halten, was geschehen würde, wenn zum Beispiel eine Gruppe, nämlich die Weiße Rasse, diese Spielregeln annähme und die andere Seite, nämlich die Ju- den, sie nicht annähme, sondern sich beim Kampf um ihre Selbstbewahrung an die Ewigen Gesetze der Natur hielte. Wenn wir von diesem Standpunkt aus auf die Sache blicken, dann sind die Ergebnisse  katastrophal für die Weiße Rasse.

In Matthäus 5,3 sagt Jesus: „Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“ und in Vers 5: „Selig sind die Sanftmütigen; denn sie wer- den das Erdreich besitzen.“ Sobald die Ideen von Himmel und Hölle erst einmal ganz in den Verstand als wirklich eingesaugt sind, dann, selbstverständlich, möchte jeder „gesegnet“ sein. Und deshalb, wenn du zu den „Gesegneten“ ge- hören willst, dann willst du „arm im Geiste“ sein und „sanftmütig“. Wäre eine solche Art von Person ansonsten normalerweise der Dorfdepp und ein Clown, so ist er jetzt erhoben zum künftigen Erben der Erde und er wird auch das Kö- nigreich des Himmels erreichen, aber nicht nur das, über all das hinaus ist er ein Gesegneter. Wir alle wissen, was die Worte „arm im Geiste“ bedeuten – sie geben einen Hinweis darauf, dass eine Person tumb, stupide und ignorant ist. Das Wort „sanftmütig“ ist im durchschnittlichen Bewusstsein allerdings nicht so gut definiert, deshalb ziehen wir Webster’s Dictionary zu Rate und sehen nach, was es bedeutet. Webster gibt drei Bedeutungen für das Wort an: 1.) „Geduld und langes Leiden aufbringend; ungerechte Behandlung ohne Groll ertragend; milde“; 2.) „Geist und Mut ermangelnd; unterwürfig, zahm“; (3.) „nicht gewalt- tätig oder stark; freundlich, gemäßigt, schwach“. Sodann gibt es uns auch das Synonym – das Wort „demütig“.

Und damit haben wir eine Beschreibung des Typs Person, der nun in den Augen des Herrn am meisten begehrt ist. Da wir aber nun nicht alle so geboren sind, d. h. stupide, ignorant, tumb, unterwürfig und sanft gutmütig, sollten wir alle natürlich unser Äußerstes  geben, um solche Dorfidioten  abzugeben,  denn – selbstverständlich – wir alle wollen „gesegnet sein“, oder etwa nicht?

Natürlich müssen wir uns auch daran erinnern, dass es dies ist, was der Jude dem Weißen sagt, dass er es sein soll. Kann man nicht eine solche Art ein- geschüchterte, unterwürfige Person so viel leichter überwältigen und ausplün- dern, schänden und knechten, als ein starkes, kräftiges, intelligentes, mutiges und aggressives Individuum, das seine Rechte kennt und das die Courage hat, sein Leben, seinen Besitz, seine Familie und sein Land zu verteidigen?

Das Konzept, aus eigenem Entschluss unterwürfig zu werden, ist natür- lich ein kompletter Widerspruch und eine Perversion im Hinblick auf die Na- turgesetze. Überall in der Natur ist es so, dass die Starken, Kräftigen, Schnellen und Intelligenten überleben, während die Schwachen und Langsamen unterge- hen.

Bei Matthäus 5,12 sagt Jesus: „es wird euch im Himmel wohl belohnet werden“ und bei Matthäus 6,19: „Ihr sollt euch nicht Schätze auf Erden sam- meln, da sie die Motten und der Rost fressen, und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.“

Die Implikationen dieses Ratschlages sind – natürlich – katastrophal für die Weiße Rasse, wenn wir uns wiederum klarmachen, dass die Juden diesem idiotischen Rat nicht folgen würden und  er nur für die Weißen Nichtjuden gälte.

Man hat euch gesagt, dass es vollständig sinnlos und unnütz sei, strebsam und haushälterisch zu sein und ein Aufbauender, wie es instinktiv charakteris- tisch für den Weißen Mann ist. Du wirst dazu angehalten, zu vergessen, für den Lebensunterhalt deiner Familie zu sorgen, für die Zukunft zu planen, ein Ge- schäft anzufangen oder ein Unternehmen  zu schaffen oder irgendeine andere konstruktive Bestrebung, zu der du dich auf natürliche Weise hingezogen fühlst. Falls du schon in der Vergangenheit den Fehler gemacht hast und eini- gen Besitz erworben hast, nun, dann mache es schnell rückgängig und gib ihn weg. Das ist natürlich ein tolles Geschäft für den Juden, der genau dann zur Stelle sein wird, ihn an sich zu ziehen, sobald du bereit bist, ihn loszulassen. Während der Jude dafür sorgt, dass er das Seine im Hier und Jetzt bekommt, möchte er auch dafür sorgen, dass er das Deine ebenso im Hier und Jetzt erhält, und zwar jetzt, indem er dich anhält, deinen Blick auf das Jenseits zu richten und sanftmütig seinem Plündern auf der Erde zuzustimmen, dem einzigen Ort, von dem man weiß, dass Menschen auf ihm existieren, geistig oder sonstwie.

Wir bemerken in diesem Fall im Lauf der Zeit und durch die ganze Bibel den Gebrauch des Non-sequitur-Arguments. Non sequitur bedeutet im Latei- nischen, „es folgt nicht daraus“. In diesem Fall scheint das schlagende Argu- ment zu sein, dass es nutzlos erscheint zu versuchen, in der Welt voranzukom- men oder etwas zu sparen oder irgendwelche Werte anzulegen, weil wir es hier mit zwei vermutlich unübersteigbaren Hindernissen zu tun  haben,  nämlich Rost, und es gibt auch die Diebe, und im Himmel gibt es weder Rost noch Diebe. Deshalb, lass es sein, sofern du daran denkst, irgendetwas aufzubauen, zu be- wahren, irgendetwas zu produzieren, auf die Seite zu legen oder Zukunftspläne zu schmieden. Das ist natürlich ein dummes Non-sequitur-Argument. Wenn die übelsten Dinge auf der Welt, wegen derer wir uns Sorgen zu machen hätten, Rost und Diebe wären, dann hätten wir leichte Fahrt. Ich persönlich weiß nicht, ob ich substantiell schon viel durch Rost verloren habe und bis jetzt auch nur sehr wenig durch Diebe. Diesbezüglich bin ich deshalb vollkommen unüber- zeugt, dass diese beiden Hindernisse nicht überwunden werden können. Ich glaube überhaupt nicht, dass ich keine Anstrengung unternehmen sollte, etwas aufzubauen, zu planen oder zu erwerben.

Nun, da wir das Non-sequitur-Argument erwähnt haben, das in der Bibel immer und immer wieder verwendet wird, werden wir diesen Ausdruck  wie- der verwenden, wo er passt.

Das Non-sequitur-Argument funktioniert etwa so – es regnet, deshalb muss es Dienstag sein. Selbstverständlich weiß jeder, dass aus dem  Regnen nicht notwendig folgt, dass es Dienstag ist, weil wir wissen, dass es manchmal auch schon am Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag oder Montag geregnet hat, und außerdem hat es etliche Dienstage gegeben, an denen es nicht geregnet  hat.

Das ist im Kern das Non-sequitur-Argument, das in der Bibel bis zum Erbrechen verwendet wird.

Bei Matthäus 5,25 rät uns Jesus, diese Wahl zu treffen: „Schließ ohne Zö- gern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Rich- ter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis gewor- fen.“

Und in Vers 40 desselben Kapitels rät er uns: „Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.“

Diese beiden Stellen besagen im Kern dasselbe, und würde ein Mensch dieser Art blödsinnigem Rat folgen, würde er in kürzester Zeit von jedem Da- hergelaufenen übervorteilt werden, besonders von raffgierigen, plündernden Juden.

Eigentlich heißt es, egal ob du im Recht bist oder nicht, versuche nicht, dein Eigentum zu behalten, sondern lasse jeden herankommen, um dich zu er- leichtern und lass ihn abhauen mit dem, was dir gehört.

Das ist natürlich wunderbar für den anderen Kameraden – besonders den Juden – aber es ist ganz schön verheerend für dich. Du könntest nicht so schnell schauen, wie man dir alles abnehmen würde, wofür du dich abgeplagt und wo- für du gearbeitet hast, einschließlich deines Heimes, deines Geldes, deines Ge- schäfts und jeglicher Vermögenswerte, die du jemals gehabt haben magst. Das ist natürlich wieder vollständig auf einer Linie mit dem Konzept, der Dorfdepp zu sein und „arm im Geiste“ und „demütig“, wie zuvor beschrieben. Eine ver- nünftigere und passendere Antwort auf das wäre der alte Spruch: „Einen Nar- ren und sein Geld hat man schnell getrennt.“

Wir  halten fest, dass  das  idiotische  Non-sequitur-Argument   dafür be- nutzt wird, warum du dies tun solltest, nämlich, weil wenn du dich vor Gericht verteidigen solltest, nun, dann würde dich der Richter vielleicht ins Gefängnis werfen lassen. Dann würdest Du dich natürlich (oder doch?) nicht verteidigen.

Im gleichen Kapitel 5,29 und 30 der Bergpredigt wird dieses Prachtstück an Ratschlag erteilt: „Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Ärgert dich deine rechte Hand, so haue sie ab und wirf sie von dir.“ Ganz offensichtlich bedeutet dies, dass wenn deine Augen oder Hände dich zur Sünde verleitet haben, zerstöre und verstümmele diese Körperteile. Dies ist wieder das Non-sequitur-Argument, auf die Spitze getrie- ben bis zur letzten Idiotie. Zuerst einmal haben weder Auge noch Hand irgend- einen Anteil an einer gemachten Entscheidung. Wenn wir diesem blöden Stück Ratschlag folgten, dann würde dieses Land von Horden einäugiger, einarmiger hilfloser Schwachköpfe wimmeln, die mit aus eigenem Entschluss verstümmelten Körperteilen herumliefen, um den Anforderungen dieser idiotischen An- weisung aus der Bergpredigt zu genügen. Als eine Indikation dafür, wie wenige Leute irgendeinem dieser Art absurd unmöglicher  Ratschläge folgen: Ich habe nie jemanden gesehen noch von jemandem gehört, der sich ein Auge ausgeris- sen oder eine Hand abgeschlagen hat, um sicherzustellen, dass ihn das Auge oder die Hand nicht dazu bringt, eine angebliche Sünde wieder zu begehen.

Und um es unbezweifelbar zu machen, dass du es auch verstehst und damit du dich wie die sprichwörtliche leichte Beute für den raffgierigen Juden präsentierst, sagt Jesus in Matthäus 5,39: „Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand“ und dann „Halt ihm auch die andere Backe hin.“ In einer Welt, in der die Natur den höchsten Nachdruck auf das Überleben legt und in der nur die am besten Angepassten überleben, ist dieser Rat so offen- sichtlich selbstmörderisch, dass wir seinen bösartigen Inhalt kaum missverste- hen können. Wenn wir die englische Sprache richtig verstehen, heißt das, dass wenn es irgendeinem Gauner, Gangster oder Kriminellen danach ist, dich zu berauben, auszuplündern, zu verletzen und dich um die Ecke zu bringen, nun dann sei ein guter christlicher Trottel und lass ihn. Schlag nicht zurück, leiste keinen Widerstand, stattdessen ermuntere ihn und wende ihm die andere Ba- cke zu, für den Fall, dass er es nicht mitbekommen hat, dass du nicht nur eine, sondern zwei Backen hast, die man zu Brei schlagen kann.

Wenn wir einer solchen Art Ratschlag folgten, könnten wir sämtliche Or- ganisationen zur Durchsetzung des Rechts, wie den Polizeidienst, die Sheriff- Büros, die Autobahnpolizei, das FBI, abschaffen und die Kriminellen nicht nur ungehindert ihre Taten verüben lassen, sondern sie noch anstacheln, indem wir „die andere Backe hinhalten“. Gleichfalls könnten wir unser Heer, die Seestreit- kräfte und die Luftwaffe, d. h. unsere ganzen Militäreinrichtungen, auflösen und uns, zum Beispiel von den Russen, den Chinesen oder jedem anderen ag- gressiven Feind, oder von sonst jemandem überwältigen lassen.

Was für ein idiotischer, selbstmörderischer Ratschlag! Das steht so voll- ständig im Widerspruch zu allem, was die Erfahrung und die Geschichte uns lehren und völlig im Widerspruch zu allen Naturgesetzen im Tierreich. Jedes Tier, jeder Vogel, jede andere Spezies verteidigt sich bei einem drohenden An- griff instinktiv. Selbst die Ängstlichsten, ein Hase zum Beispiel, wird sich ver- teidigen, wenn er in die Ecke getrieben wird. Selbst die furchtsamste Vogelmut- ter auf dem Ast wird ihr Äußerstes tun und ihr Nest und die Jungen bei Gefahr verteidigen, indem sie versucht, mit einem vorgetäuscht  gebrochenen  Flügel die Bedrohung  abzulenken.

Das Muster der Selbstzerstörung setzt sich fort. Bei Matthäus 5,42 sagt man uns: „Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.“ Das ist natürlich ein wunderbarer Ratschlag, wenn man eine ganze Nation von Schmarotzern erschaffen will. Unglücklicherweise kann eine ganze Nation von Schmarotzern nicht überleben, weil Schmarotzer eine größere Gruppe produktiv  Arbeitender  brauchen, von denen sie schmarotzen können.

In der heutigen Welt, in der mehr und mehr Leute die Hand aufhalten und er- warten, dass andere sie unterstützen, würde jedermann, der diesem dämlichen Rat folgte, schon bald seine Habe eingebüßt haben und sich bei den Mittellosen wiederfinden.

Natürlich ist die heutige Schmarotzerarmee nichts Neues. In allen Perio- den der Geschichte hat es Parasiten gegeben, Blutsauger und  Schmarotzer, selbst in der römischen Zeit, und die offensichtliche Lektion der Geschichte ist, dass je mehr man den Schmarotzern gibt, desto größer wird ihre Armee. Je ein- facher es ist, zu schmarotzen, desto mehr der sonst respektablen Leute, die für ihren Unterhalt arbeiten, werden ebenfalls Blutsauger. Der ganze Gehalt dieser Weisheiten ist es also, den produktiven, schaffenden, schöpferischen Bürger herunterzubringen und eine Generation von Parasiten zu züchten. Jedem zu geben, der dich danach fragt oder jedermann Geld zu leihen, der dich deswegen angeht, ist ungefähr der miserabelste, dümmlichste,  destruktivste  Ratschlag, den dir überhaupt jemand geben könnte, und – natürlich – niemand würde das sehr lange so praktizieren. Es würde unmöglich, weil eine solche Person bald schlicht nichts mehr hätte, was sie weggeben könnte. Wie man so sagt, „Einen Narren und sein Geld hat man schnell getrennt“, und man müsste ein Narr sein, alles wegzugeben, nur weil es angefordert wird. Aber das liegt ganz auf der Linie mit der großen „Neuen Lehre“, wie sie Jesus Christus lehrte, auch dieser dümmliche Rat ist ein Teil der marktschreierisch angepriesenen  Bergpredigt.

Das Programm zu unserer Selbstzerstörung wird bei Matthäus 5,43 fort- geführt, wo wir fernerhin diesen großzügigen Rat erhalten: „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind has- sen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“ Nun, liebe Freunde, seien Sie doch bitte, bitte so nett und unterstützen Sie Ihre Feinde darin, Ihnen zu helfen, Harakiri zu begehen. Sollten Einbrecher, bis an die Zähne bewaffnet mit Messern und Pistolen, in Ihr Haus dringen und Sie und Ihre Familie angreifen, warum sollten Sie sie lieben, sie segnen und ihnen Gutes tun? Während Sie sie lieben, würden diese Sie ausrauben und Sie und Ihre Familie angreifen. Aber das macht Ihnen sicher nichts richtig aus? Oder vielleicht doch?

Die meisten koscheren Konservativen werden bekennen, dass sie an die Bergpredigt „glauben“ und dass sie ebenfalls an die Verfassung der Vereinigten Staaten glauben. Bevor wir auf diese vollständig widersprüchlichen und un- haltbaren Positionen eingehen, wollen wir nachsehen, was Webster’s Definition des Wortes „Feind“ ist. Hier ist einiges von dem, was Webster sagt: „Feind: ei- ner, der die Verletzung, die Überwältigung oder die Niederlage einer Person oder Sache sucht, welcher er entgegensteht; etwas Schädliches, Verletzendes oder Tödliches“. Es steht da noch mehr, aber ich denke, wir haben hinreichend bestimmt, was wir so höchst dümmlich angeraten bekommen, dass wir es lie- ben und ihm Gutes tun sollen.

Nun, was sagt die Verfassung der Vereinigten Staaten über die Behand- lung des Feindes? Sie spricht einfach aus: Unterstützung und Begünstigung des Feindes ist Verrat. Es wurde als Kapitalverbrechen angesehen. Verrat wurde im Lauf der Geschichte sehr schwer bestraft – es hieß Tod –, bis vor kurzem die Gesetze zu unserem Schutz von den verräterischen Juden in unserer Mitte kom- plett demontiert worden. Selbst noch in den 1950-er Jahren bekamen die jüdi- schen Atomspione Julius und Ethel Rosenberg die Todesstrafe. Sicher würde man das „Lieben“ seiner Feinde und ihnen Gutes zu tun, als Verrat betrachten, wie ihn die Verfassung selbst definiert. Deshalb ist es natürlich lachhaft und widersprüchlich, wenn irgendjemand behauptet, sowohl an die Verfassung der Vereinigten Staaten als auch an die christlichen Lehren zu glauben. An diesem Punkt ist die Verfassung, trotz ihrer vielen Mängel, tausendmal sinnvoller als das „Liebet eure Feinde“.

In der Tat betrachtete man während des Verlaufs der Geschichte der Wei- ßen Zivilisation Verräter mit mehr Missbilligung und Verachtung als Mörder oder sonstige üble Verbrecher. Und das mit Recht. Wenn sich jemand im Kampf um Leben und Tod befindet und wird von jemandem aus der eigenen Gruppe verraten, dann können die Folgen  katastrophal und weitreichend sein.

Wir von der Kirche des Creators betonen aufs Neue die Bestrafung von Verrätern und Verrat. Während wir mit dem bewährten Konzept übereinstim- men, dass Landesverrat mit dem Tod bestraft wird, betrachten wir Treue zur Rasse als einen höheren Wert als die Treue zum Land. Wir betrachten einen Rassenverräter als einen abscheulicheren Verbrecher als jeden anderen. Wir be- trachten Verrat an der Weißen Rasse als das verächtlichste Verbrechen, das ei- nes ihrer Mitglieder verüben kann und werden eine dafür passende Strafe ein- führen. Dem sollten die heutigen Verräter, welche die Weißen ungestraft verra- ten, Beachtung schenken.

Diese Art suizidalen Verhaltens steht allen Naturgesetzen entgegen  und ebenso vollständig allen Regeln gesunden Menschenverstandes und herge- brachter Erfahrung. Ich kenne keinen, der sich zum Christentum bekennt, der die leiseste Idee oder Absicht hat, einen so dummen Ratschlag in die Tat umzu- setzen. Selbstverständlich wird es wiederum durch eines dieser sinnlosen Non- sequitur-Argumente gerechtfertigt, und es könnte eine Begründung nicht dün- ner sein, um das Wenigste zu sagen. Jesus sagt, man sollte solche stupiden Dinge tun, „auf dass ihr Kinder eures Vaters seid, welcher im Himmel ist und der den Regen auf Gerechte und Ungerechte fallen lässt“. Nun, wenn ein solch überzeugendes Argument den Ausschlag gibt, bist du nicht einfach überwältigt von der Logik des Ganzen?

Falls nicht, wollen wir es noch einmal wiederholen. Es geht so: Es regnet auf die Übeltäter wie auf die guten Leute. Aus diesem überwältigenden Grund solltest du dich – um jeden Preis – von Verbrechern angreifen, berauben, aus- plündern oder sie sonst machen lassen, was immer sie mit dir tun wollen, weil – und wir wiederholen es, falls du es das erste Mal nicht mitbekommen  hast –, weil es auf sie genauso herunterregnet wie auf die Rechtschaffenen.

Falls du dem Argument nicht so recht folgen konntest, kommt  jetzt ein richtiger Knaller, der es in Vers 46 mit Macht bestätigt, wo der große  „Lehrer der Rechtschaffenheit“ sagt: „Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?“ Hier ist das Non-sequitur-Argument  so evident: keinesfalls solltest du wie die Zöll- ner sein, wer auch immer sie sind, und die offensichtlich grundvernünftig sind. Falls die Zöllner, wer immer sie sind, am Tag drei Mahlzeiten essen, dann solltest du auf keinen Fall das Gleiche tun, selbst wenn es vernünftig wäre, denn du willst ja nicht wie die Zöllner sein. Wenn die Zöllner Kleider tragen, in Häu- sern leben, zur Arbeit gehen, heiraten, Kinder großziehen, nun, dann halte dich von diesen Dingen fern, denn du willst bestimmt nicht sein wie die Zöllner, wer immer sie sind. Mit anderen Worten, wenn ein Zöllner genug Vernunft hat, aus dem Regen nach drinnen zu gehen, du willst dich nicht aus dem Regen flüchten, weil du willst ja nicht wie ein Zöllner sein.

Falls du an diesem Punkt noch nicht überzeugt bist, dich von deinem hart erarbeiteten Besitz zu trennen und von allen weltlichen Gütern, die du in einem Leben angesammelt hast, und wenn es dir weder gefällt, sie wegzugeben noch sie zu verleihen, dann gibt es noch einen anderen Weg, deine Besitztümer los- zuwerden. Bei Matth. 19,21 sagt Jesus: „Geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben.“ Si- cher können wir die Schlussfolgerung ziehen, dass alle diese Ratschläge mitei- nander vereinbar sind – sie sagen dir immer und immer wieder, gib alles her, was du hast. Wenn du nicht einfach die Gegenstände deines Besitzes weggeben willst, mache es mehr im Ausverkauf – verkaufe deine Güter und gib dann das Geld weg. Natürlich endest du wie zuvor – mit nichts – aber das ist in Ordnung, denn auf diesem Weg wirst du „Schätze im Himmel anlegen“.

Wir kommen nun zu einer weiteren seltsamen Non-sequitur-Überlegung. Wenn es so ein gräuliches Verbrechen ist, Besitztümer und Schätze in dieser Welt zu haben, welche tatsächlich die einzige Welt ist, von der man weiß, dass der Mensch in ihr leben kann, warum ist es eine so schöne und rechte Sache, Schätze in der nächsten Welt anzulegen? Wenn es falsch ist, Schätze in dieser Welt anzulegen, dann muss es zweifelsohne falsch sein, Schätze für die nächste Welt anzulegen. Wenn es eine gute Sache ist, Schätze in der nächsten Welt an- zulegen, dann muss es genauso gut sein, Schätze in dieser Welt anzulegen. Aber natürlich ist der große Trick dabei, dass wenn du dich in dieser Welt von deinen Schätzen begibst, sie der Jude bekommt, und er macht sich nicht im Mindesten Gedanken darüber, wer sie in der wahrscheinlich nichtexistenten nächsten Welt hat. Das einzige, um das es ihm wirklich geht, ist natürlich, im Hier und Jetzt seine dreckigen Hände so leicht wie möglich auf deine Güter zu legen.

Wir gehen weiter zu Matthäus, Kapitel 6. Die Bergpredigt und das Ver- abreichen  übler   Ratschläge  geht  lustig  weiter,  unvermindert   und  Hand  in Hand. Die ersten vier Verse machen viel Aufhebens um das Almosengeben im Verborgenen. Dafür sollst du sorgen: „Dein Almosen soll  verborgen  bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ Mit an- deren Worten, du gibst nur deshalb Almosen, damit du mehr herauskriegst und dass du so oder so eine bessere Belohnung dafür bekommst, aber – mach’s im Verborgenen. Dies ist natürlich vollständig gegenteilig zu dem, was die Juden tun. Jedesmal, wenn sie auch nur vorgeben, etwas Wohltätiges zu tun, sorgen sie dafür, dass groß Werbung dafür gemacht wird und dass es das ganze Land erfährt. Aber von dir, als Nichtjude, erwartet man, dass du gibst und gibst und gibst, und nie und nimmer wirst du irgendeine Anerkennung dafür erhalten.

Das bringt das ganze Thema Almosengeben auf, oder mit anderen Wor- ten, Wohltätigkeit, die – für sich genommen  – eine fragwürdige Praxis ist.

Das ganze Thema Wohltätigkeit ist in der heutigen Welt eine riesige ver- werfliche Gaunerei geworden. Es sind so viele verschiedene Wege, Mittel und krumme Touren mit der Wohltätigkeit hochgekommen, dass der heutige, gute, ehrliche, großherzige Bürger, dem nicht allzu klar ist, wo sein Geld hingeht, von einer Bande Professioneller  geschröpft, ausgeraubt und betrogen wird.

Bevor jemand sein hartverdientes Geld jemand anderem gibt, sollte er prüfen und genau abklären, für was das Geld verwendet werden soll. Er sollte unzweifelhaft sicher sein, dass es nicht in Wirklichkeit verwendet wird, um jene zu fördern, die ihm feindlich gegenüberstehen und dass es nicht dazu dient, ganz Fremde zu unterstützen, die eine Bedrohung für ihn und seine Familie darstellen. Man bittet uns unablässig, Geld für koreanische Kinder zu spenden, Geld für Essenspakete, die nach Indien geschickt werden sollen, Geld zur Hilfe für Indianer in Neu-Mexiko und wer weiß wo noch. Wir werden um Milliarden in Form von auswärtiger Hilfe beraubt, die dazu benutzt wird, unsere kommu- nistischen Feinde zu fördern, die farbigen Rassen, und – ganz klar –, um Schwarze zu fördern und ihrer Vermehrung zu dienen, die Farbigen und jede Sorte Mensch auf der Erde, die eine wahre Bedrohung unserer Existenz sind und die uns bei erster Gelegenheit eliminieren würden.

Als nächstes gehen wir durch ungefähr ein Dutzend Verse, die das Thema Beten im Stillen aufbauschen. Die Gründe sind nicht sehr klar, außer dass „dein Vater, der in das Verborgene sieht, es dir vergelten wird“. Wir schauen jetzt wieder auf Belohnungen, die unser Investment übersteigen, was ziemlich scheinheilig ist und in klarem Gegensatz zu der Ermahnung steht, „Ihr sollt euch nicht Schätze auf Erden sammeln, da sie die Motten und der Rost fressen, und da die Diebe nachgraben und stehlen“. Wieder zieht man zweifach an uns – man sagt uns fortwährend, dass wir nicht für irgendeinen Gewinn ar- beiten sollen, oder für Belohnung oder für irgendwelche Profite oder Güter oder sonstige Annehmlichkeiten hier auf Erden, aber dann sagt man uns, dass wenn wir im Stillen beten und im Verborgenen Almosen geben, dass unser himmli- scher Vater uns dann belohnen wird, mit anderen Worten, dass wir einige nette Dividenden  einfahren können, vermutlich im Hier und Jetzt.

Sofern wir im Jenseits belohnt werden, werden wir in diesem Jenseits an- kommen oder nicht, falls es existiert. Selbst wenn es existiert, sind die Chancen eins zu tausend, selbst wenn man nach den Regeln geht, die in der „Guten Nachricht“ niedergelegt sind, dass wir nie in den Himmel kommen, sondern im ewigen Höllenfeuer enden. Deshalb ist es nach allen Aussichten, a) dass es ei- nen solchen Ort nicht gibt, und b), dass die Chance, ihn zu erreichen, eins zu tausend ist, ein ziemlich schlechtes Investment, auf alle Belohnungen auf dieser Erde zu verzichten und sie zu verschieben, um sie „als Schätze im Himmel an- zulegen“. Es ist ziemlich lächerlich, sich darauf zu konzentrieren, „Schätze im Himmel anzulegen“, wenn auf jeden Fall die Chancen, jemals dorthin zu gelan- gen, extrem fernliegen. Es erscheint sicher seltsam und widersprüchlich,  dass es ein so gutes Verfahren sein soll, alle diese Schätze für sich im nächsten Leben in petto zu haben, wenn es nur eine kleine oder gar keine Chance gibt, dorthin zu gelangen, aber dass es schrecklich ist, für sich selbst und seine Familie gegen ehrlichen Verdienst  zu arbeiten.

Wenn es so ein Vergehen ist, Schätze anzulegen, mit anderen Worten: in dieser Welt Wohlstand anzuhäufen, warum soll es eine solche Tugend sein, Schätze in der nächsten Welt anzusammeln? Wenn das Ansammeln von Wohl- stand für sich genommen ein Vergehen ist, dann muss es auch im Jenseits ein Vergehen sein.

Bei Matth. 6,25 legt es Jesus sicher darauf an, jeden Sinn für Pflichtbe- wusstsein zu zerstören, den ein guter, ehrlicher Bürger von guter elterlicher Er- ziehung mit auf den Weg bekommen hat. Er sagt: „Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet.“ Und in Vers 26 sagt er: „Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheu- nen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?“ Wenn wir einen festen, klaren Blick auf dieses Stück Rat an Selbst- mörder richten, dann versteht man leicht, warum die ganze römische Zivilisa- tion unterging und auseinanderfiel, nachdem sie das Christentum angenom- men hatte. Hier haben wir einen höchst verächtlichen Ratschlag, darauf ausge- legt, die Verantwortung eines Vaters für seine Familie zu unterminieren, oder die eines Bürgers gegenüber seinem Land oder in die eines Soldaten, der sein Reich verteidigt. Mehr noch, er hielte einen sogar davon ab, für seinen eigenen Unterhalt zu sorgen und sich um seinen eigenen Körper zu kümmern.

Die Parabel der Betrachtung der Vögel im Himmel, die nicht säen und nicht ernten, noch dass sie sammeln, steht voll im Gegensatz zu den Tatsachen des Lebens. Im ersten Kapitel dieses Buches haben wir uns mit dem Lebenskreis dieses großen Vogels, des Adlers, befasst, einer der großen Jäger in der Natur. Wir fanden heraus, dass der Adler hart und dauernd daran arbeitet, sein Terri- torium von annähernd einhundert Quadratmeilen  zu schützen, um es zu beja- gen und Futter für seine Familie zu besorgen. Die Vögel verbringen praktisch die meiste Zeit ihres Wachseins damit, nach Futter zu jagen oder ein Nest zu bauen und ihre Jungen aufzuziehen. So verhält es sich bei praktisch jedem Vo- gel, der in der Natur zu beobachten ist. Er fliegt aus und durchstöbert die Bü- sche und hastet umher, indem er fast den ganzen Tag beschäftigt ist, Nahrung für sich und für den Nachwuchs im Nest zu sammeln. Eichhörnchen legen Nüsse für den Winter zurück, Bienen sammeln Honig für die nächste Genera- tion, genauso wie Nahrung für ihre gesamte Kolonie. Biber bauen Dämme und bauen Wohnsitze zum Schutz ihrer Gruppe und um Nahrung für ihr eigenes Überleben anzusammeln. Jede wachsende Pflanze und Blume befindet sich im Wettstreit mit anderen Pflanzen und Unkraut und Lebensformen, die darum kämpfen, zu ihren Wurzeln hinunterzusinken und Saft und Nahrung zu erlan- gen, um zu wachsen, Samen zu erzeugen und die nächste Generation auf den Weg zu bringen. Jede Spezies des Lebens, die zu träge ist, die größten Anstren- gungen für ihr Fortleben im Wettbewerb mit allen anderen zu unternehmen, lässt die Natur erbarmungslos  auslaufen.

Menschliche Wesen haben den fortgeschrittensten Verstand, sind höchst verantwortungsbewusst und können am besten eine Gesellschaft planen und aufbauen. Sie anzuweisen, keinen Gedanken auf den anderen Tag zu verwen- den, noch auf ihr Leben, was sie essen oder als Kleidung tragen sollen, oder was sie für ihre Kinder bereitstellen sollen, ist höchst phantastisch, um das Wenigste zu sagen. Es ist in jedem Fall ungefähr die unverantwortlichste Sorte Rat, die man jemandem geben  kann.

Wie gehen weiter zu Vers 31, in dem Jesus sagt: „Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit wer- den wir uns kleiden? Nach solchem allem trachten die Heiden.“ Hier schwelgt Jesus wieder listig in der Art seines Non-sequitur-Argumentierens und kommt zurück zu dem dümmlichen und unerträglichen Argument, dass wenn es die Zöllner tun, wir es anders machen müssen. Wenn die Heiden diese Dinge tun, muss es falsch sein. Wenn die Heiden in Häusern wohnen, muss es falsch sein. Wenn die Heiden für ihren Unterhalt arbeiten, muss es falsch sein. Wenn die Heiden drei Mahlzeiten am Tag verzehren, muss es falsch sein. Wenn die Hei- den nur mit einem Bein gleichzeitig in ihre Hose steigen, dann musst du es an- ders machen – spring mit beiden Beinen gleichzeitig hinein.

Kapitel 6 endet mit Vers 34, welcher sagt: „Darum sorgt nicht für den an- dern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen.“ Mit anderen Worten, denke nicht, arbeite nicht, mache keine Pläne, tue gar nichts, alles sorgt für sich selbst. Wenn man sich einen besseren Rat finden wollte, eine Gesell- schaft zu zerstören, ein Land, eine Familie und schließlich unsere Rasse, dann wüsste ich sicher nicht, welcher es sonst sein sollte.

Kontrastiere diese Art von Ratschlag mit dem, den die Juden für sich im Alten Testament selbst beibehalten haben,  wo sie mahnen:  „ Ohne Weitblick verschwindet ein Volk“ (Sprüche 29,18). Gehen wir nun weiter zum dritten Ka- pitel der Bergpredigt, nämlich Matthäus, Kapitel 7, welches – direkt im ersten Vers – einen Rat bereithält, der, folgte man ihm, die Person zum Kandidaten für ein Irrenhaus machen würde. Der erste Vers sagt: „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet.“ Nun ist uns allen ja von einer gutwollenden Natur eine Intelligenz verliehen, die uns vom Rest der Kreaturen auf dieser Welt abhebt. Eines der feinsten Attribute, die ein Mensch über die Jahre entwickeln kann, wenn er seine Intelligenz einsetzt, ist ein gutes, gesundes Urteilsvermögen. Eine durchschnittliche, intelligente, normale Person urteilt am Tag wenigstens ein- hundertmal, wahrscheinlich Tausende Male. Würde sie ihr Urteilen aufgeben, dann würde sie realiter ihre Sinne ablegen, den gesunden Menschenverstand, mit dem sie geboren ist, und sie würde tatsächlich alles das negieren und zer- stören, was sie von ihrem Geburtstag an über die Jahre gelernt hat. Wer sein Urteilen aufgibt, verzichtet auf seine Sinne und verblödet tatsächlich hoff- nungslos.

Im zweiten Vers werden wir auch wieder einem richtigen Knaller von Non-sequitur-Argument unterworfen, um zu begründen, warum wir nicht ur- teilen sollten, in dem es heißt: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.“ Die Antwort ist: Ja, und jetzt? Selbstverständlich werden wir von anderen beurteilt, ohne Rücksicht auf das, was wir tun, und je idioti- scher wir uns davon fernhalten, unsererseits zu urteilen, desto harscher beur- teilen uns jene, die das bemerken, und sie werden dies höchstwahrscheinlich immer tun. Jeder weiß, dass auf jeden Fall – um überhaupt nur zu leben, um sich der Verantwortung des Lebens zu stellen –, wir sicher nicht nur unser Ur- teilsvermögen nutzen müssen, sondern dass wir beständig dazu gezwungen sind, unser allerbestes Urteilsvermögen  einzusetzen.

Im siebten Vers sagt Jesus: „Bittet, so wird euch gegeben.“ Das stimmt selbstverständlich nicht. Wenn jemand nur zu bitten bräuchte und daraufhin alles erhielte, wer nähme die Anstrengung auf sich, alle die Dinge zu schaffen, um die jedermann bittet? Wurde dieses große Land Amerika aufgerichtet durch Bitten? Wurde die Eroberung des Westens, das Anlegen von Ranches, Bauern- höfen, Straßen und Eisenbahnen erreicht durch Bitten, oder ist es das Ergebnis von unermüdlicher harter Arbeit und Opfer? Diese Theorie und Ansicht befin- det sich im Widerspruch zu allen guten geschichtlichen Erfahrungen und nur ein träger Idiot könnte sie als Entschuldigung dafür nehmen, damit aufzuhören, für seinen regulären Unterhalt zu sorgen.

Selbstverständlich liegt das auf der Linie der selbstmörderischen Ideolo- gie, welche die jüdisch kontrollierte Wohlfahrtsregierung in Amerika heute ver- folgt. Sie erzählt den Zwielichtigen, Schmarotzern, Faulen, den Schwarzen, Nig- gern, denen, die nicht arbeiten wollen, dass alles, was sie tun müssen, das Be- antragen von Hilfe ist, von Wohlfahrt, dass sie nur vorzugeben brauchen, sie seien mittellos, dass sie nicht arbeitsfähig seien, dass praktisch jeder Vorwand ausreicht; besorge dir jede Menge Uneheliche und die Regierung wird mit Geld und Wohlfahrt zu Hilfe kommen, mit Nahrung und Kleidung, Wohnung und allen anderen Wohltaten.

Allerdings produziert die Regierung nichts von dem, wenn man es rich- tig betrachtet. Was sie tut, ist, diese Dinge mit Gewalt von den Kreativen zu stehlen, von den verantwortungsbewussten, produktiven Bürgern, die schaffen und einer Arbeit nachgehen. Sie nimmt es den produktiven Elementen mit Ge- walt durch Gesetze und unter Drohung mit Repressalien ab. Die Regierung be- straft die produktiven Bürger und belohnt die Faulen und die Schmarotzer. Das ist selbstverständlich auf der Linie mit Jesus’ Lehre „Bittet und es wird euch gegeben“, „Sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen“ und den ganzen anderen destruktiven Ratschlägen, mit denen die Bergpredigt  so groß tönt.

Ich habe bis jetzt nur einige grundlegende Zitate der Bergpredigt und ein paar andere übereinstimmende Anhängsel gebracht, und wir haben ein durch- gängiges Muster von nichts anderem als einem wirklich üblen selbstmörderi- schen, destruktiven Rat festgestellt. Den überwiegenden Wortlaut der Bergpre- digt enthält Matthäus, Kapitel 5, 6 und 7. Zusätzlich wird der gleiche üble Rat noch in Markus, Lukas und Johannes wiederholt und dann weiter ausgeführt im Rest des Neuen Testaments. Ich glaube, dass bis jetzt überwältigend klar zutage getreten ist, dass zur Römerzeit und heute die ganze Absicht bestand, dem Weißen Mann einen so üblen Rat zu geben, dass wenn er nur versuchen würde, sich halbwegs an ihn zu halten, er sich selbst zerstören und das Gefüge seiner Gesellschaft zerlegen würde. Ich könnte fortfahren und Beweis auf Be- weis häufen, aber ich glaube, die Sache ist erwiesen und hier weiterzugehen wäre einfach zu viel des Guten.

Wenn man es mit kühlem Verstand untersucht hat, ist es kaum zu verste- hen, warum irgendjemand einer solchen Sammlung von Unrat einen derartigen Wert zumisst oder warum jemand so einen Haufen Müll abnimmt. Nichtsdes- totrotz, es sollte für uns ein Nachweis sein, wie effektiv ein gut  ausgedachter Propagandaplan  und Gehirnverschmutzung wirken  kann, wenn man  derglei- chen geschickt und beständig anwendet. Tatsache ist, dass die Juden ihre Täu- schung virtuos und dauernd zur Anwendung brachten, und sie konnten sie den Römern andrehen. Im vierten Jahrhundert waren die Römer mit ihr übermannt und erledigt. Die Weiße Rasse wurde danach in ein tausend Jahre währendes dunkles  Zeitalter gestoßen.  Nun, da wir sauber untersucht haben, was das in- newohnende Gift des Christentums ist, können wir den Grund leicht verstehen. In der Summe ist das Christentum eine Lehre, die konstruiert ist, um die Weißen  zu verwirren, zu entzweien  und zu zerstören, nicht nur, indem man das Gefüge der Gesellschaft selbst zerlegt, sondern indem man das Individuum gegen sich selbst aufbringt, indem man die ihm von der Natur zu seiner eigenen Selbstbewahrung  gegebenen  Instinkte zerrüttet.

Gehen wir diesem letzten Vorwurf weiter nach: Wie reißt es das Indivi- duum  auseinander?

Wir haben bereits festgestellt, dass die christlichen Lehren, sofern sie ge- glaubt  und praktiziert werden, alle die guten Instinkte, welche die Natur uns zu unserer Selbstbewahrung verliehen hat, schwächen und ersticken und wir am Ende vernichtet und zerrieben sind. Man erzählt uns, dass alle die Dinge, die wir natürlicherweise tun, schlecht seien und wir diesen neuen künstlichen Lehren zu folgen hätten, die sich vollständig im Widerspruch zu den Naturge- setzen befinden. Man sagt es uns, damit wir das Heil erlangen. Und hier haben wir die Crux, entweder du glaubst und folgst den idiotischen, selbstzerstöreri- schen und selbstmörderischen Ansagen – oder du wirst in das ewige Höllen- feuer gestoßen. Man ist als Verworfener geboren, erzählen sie uns. Diese ganzen feinen Instinkte, die die Natur uns gegeben hat, sind schlecht – so geht die Kunde – und deshalb ist Christus erschienen, um uns von allen unseren ver- derblichen natürlichen Begierden zu erlösen und davon, in die Hölle zu fahren. Man nennt es „Heil“.

Bevor das Neue Testament aufgeschrieben war und bevor das Christen- tum die Szene betrat, um die Römer im Besonderen und die Weiße Rasse im Allgemeinen zu plagen, waren sich die guten Leute Roms gar nicht bewusst, dass ihre Seelen in Gefahr waren, in die „Hölle“ verdammt zu werden. Sie hat- ten nie von einer „Hölle“ gehört. Sie kümmerten sich wenig um die Probleme, die sie im „Jenseits“ haben könnten, eines Jenseits, das im Ganzen für sie mehr oder weniger nur ein verschwommenes Märchen war. Die Römer waren gute, regsame und gesetzestreue Leute. Sie hatten genug wirkliche Probleme, um sich mit ihnen im Hier und Jetzt auseinanderzusetzen, und sie kamen damit ziem- lich gut zurecht. Sie bauten ein Straßennetz in ganz Italien und in großen Teilen Europas. Sie bauten Aquädukte und Städte, sie brachten den unzivilisierten Stämmen Westeuropas Recht und Ordnung. Auf der Höhe der Glorie, die Rom war, und der Pracht, welche Griechenland war, schlug das Christentum die rö- mischen Bürger wie eine Seuche, und Rom begann zu wanken.

Als das Christentum sich ausbreitete, wurde die Vorstellung, „ihre Seelen zu retten“, die Hauptbeschäftigung dieser neuen Konvertiten. Anstatt sich um ihre Pflichten im Hier und Jetzt zu kümmern, der einzigen realen Welt, von der wir wissen, umnachtete sich ihr Geist und sie waren zunehmend in Sorge da- rum, was sie im „Jenseits“ erwarten würde, ein Ort, an dem nie jemand gewe- sen war, noch von ihm zurückgekehrt war, und auf dessen Existenz niemand wirklich den winzigsten Hinweis hatte. Entgegen der Tatsache, dass es keinen mindesten Beweis für irgendein „Jenseits“ gab, wurde dies die überwältigende Obsession der Römer, zum Schaden ihrer Verantwortlichkeiten und Pflichten gegenüber  ihren Familien, ihrem Land und ihrer Rasse.

Die Vorstellung, dass sie der „Erlösung“ bedürften, welche bis zu der Zeit niemand speziell hegte oder derentwegen man besorgt gewesen wäre, ist ver- gleichbar mit den Gangstern aus Chicago, die zu verschiedenen Geschäftsinha- bern um die Ecke kommen und sie davon überzeugen,  dass sie „Schutz“ brau- chen. Bevor nicht die Gangster erschienen und ihnen erzählten, dass sie Schutz bräuchten, weil sonst ihre Schaufensterscheiben sicher durch fliegende Gegen- stände zu Bruch gingen,  wussten die Ladeneigentümer  gar nichts davon, dass sie sich „schützen“ müssten. Aber die Gangster, die ihnen „Schutz“ verkauften, präsentierten es ihnen als Bedrohung, entweder dass man ihnen Schutzgeld zahlte oder aber die Ladenfenster eingeworfen würden. Und die Drohung war nur leicht verhüllt.

„Erlösung“ zu verkaufen, ist ganz ähnlich. Wenn du keine „Erlösung“ kaufst, besteht die Gefahr, dass du zur Hölle fährst und für alle Zeiten brennst. Wie ich zuvor sagte, fasst das kurze Wort „Hölle“ die perverseste, bösartigste, schrecklichste und rachsüchtigste Idee zusammen, welche nur die tiefsten Tie- fen des kollektiv verkommenen jüdischen Geistes heraufbeschwören konnten. Andererseits erträumte man sich im Gegensatz zur Hölle das Bild eines Him- mels als gänzlichen Inbegriff von Wonne und ewiger Glückseligkeit. Mit der Methode von Zuckerbrot und Peitsche – bis hin zu den allerletzten Extremen, welche menschliche Vorstellungskraft erfassen kann –, mit diesen psychologi- schen Waffen täuschten, prügelten und verleiteten sie die Weiße Bevölkerung Roms dazu, sich selbst zu zerstören.

Auszug aus  Ben Klassens-Die Ewige Religion Der Natur-pdf

Vom Amerikanischen ins Deutsche uebersetzen Buch Natures Eternal Religion-Ben Klassen.pdf

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