Deutschland Bevor Hitler Kam – Germanenorden vs. Freimaurerjudentum (2)-Sebottendorff

…Langsam sahen die Männer, die nicht zu den Waffen eilen konnten, weil sie zu alt oder aus einem andern Grunde kriegsuntauglich waren, ein, daß sie betrogen waren. Die Sozialdemokratie, die in den ersten Tagen, von den deutschen Führern geleitet, sich in Reih und Glied gestellt hatte, war wieder in jüdische Abhängigkeit gekommen…

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Urkundliches aus der Frühzeit der Nationalsozialistischen Bewegung

von Rudolf von Sebottendorf

#1. Auflage

1933

Deukula Verlag Grassinger & Co., München 2 NW

II

Quellen der Bewegung

Um die Jahrhundertwende trat ein Mann auf, den Juda nicht beseitigen konnte, weil er unabhänging war; als man ihn einsperrte, war es schon zu spät, die Gefängnisstrafe war nicht mehr diffamierend, im Gegenteil, man achtete Theodor Fritsch-Leipzig um so höher. Fritsch gab eine Monatsschrift, den “Hammer” heraus, die Leser bildeten eine Gemeinde, den Hammerbund. Er war der erste, der die Frage wissenschaftlich aufgriff und seine Bücher bilden noch heute die klassische Bücherei der antisemitischen Bewegung.

Fritsch hatte das Glück, das Morgenrot der neuen Zeit, das Wachsen der Bewegung zu erleben, erst vor kurzem wurde er hochbetagt abberufen; kämpfend bis zuletzt, starb er in den Sielen.

Gegen die Internationale machte Hugenberg Front, der mit Justizrat Elaß den Alldeutschen Verband gründete. Leider gelangte die sehr gut geleitete Monatsschrift nicht in die Hände der Arbeiter, sie blieb in den oberen Volksschichten stecken. Der alldeutsche war vor, während und nach dem Weltkriege der am meisten gehaßte und am schwersten verleumdete Volksteil. Alldeutscher war gleichbedeutend mit Junker.

Das jetzige Jahrhundert sah am Anfange drei Österreicher in der Front gegen das Judentum. Der erste war Guido von List. Lists Bücher übe ariogermanisches Weistum, wenn sie auch in ihrer Mystik etwas zu weit gehen, sind noch heute eine wertvolle Quelle und sollten nicht vergessen werden. Philippp Stauff, bekannt durch sein Buch über die Runenhäuser, faßte die Anhänger Lists zum Guido von Listbunde zusammen. Guiodo von List starb kurz nach dem Kriege in Berlin.

Der zweite war Lanz von Liebenfels, der noch heute im Rheinlande lebt. Er brachte eine Broschurenreihe heraus, die er Ostara, die Bücher der Blonden nannte. Liebenfels hatte aus den Schriften der Kirchenväter den Urtext des Neuen Testamentes herzustellen versucht, seine Bücher wurden beschlagnahmt und vernichtet.

Der dritte war Baron Wittgenberg, der Verfasser des Semigotha, der Semialiiancen und des Semikürschner, den Philipp Stauff herausgab. In diesen drei Standardwerken wies er den jüdischen Einschlag im deutschen Adel, in Kunst und Wissenschaft nach. Baron Wittgenberg zog im Jahre 1920 den Freitod der Schmach vor, seine Frau und Tochter in den Händen eines jüdischen Bankiers zu wissen, daher wird es heute unmöglich sein, seine Bücher, die von Juda bis auf eine kleine Anzahl aufgekauft worden sind, neu zu verlegen.

Es ist kein Zufall, daß es gerade Österreicher waren, die damals in die Bresche sprangen, sie hatten die Verjudung Österreichs am eigenen Leibe kennen gelernt, sie sahen das kommende Unheil eher, als der Reichsdeutsche, dem es damals noch zu gut ging.

Unter den Wissenschaftlern, die für die Aufklärung im deutschen Sinne kämpften, seien Wilser, Much, Penka gennannt. Sie lieferten die Waffen, die dazu dienten, die Legenden zu zerstören, die über die Herkunft aller Kultur aus dem Osten verbreitet wurden. Sie wiesen nach, daß alle Kultur von Norden kam und nur vom Arier stammte. [admin*Man muss bedenken, dass die Juden und Alliierten nach dem 2. Weltkrieg mindestens 30,000 deutsche Buchtitel vernichtet haben um uns um unsere Kultur zu bringen.] Aus dem Hammerbunde war der Schutzbund und Trutzbund hervorgegangen, des besonders den Juden auf geschäftlichem Gebiete entgegentrat. Neben diesen Gruppen und Verbänden bestanden eine Unzahl kleinerer Vereine, so in Magdeburg eine antisemitische Loge, in Berlin ein Verein zur Bekämpfung der Überheblichkeit des Judentums und andere mehr.

Aus allen diesen krystallisierte sich 1912 der Germanenorden heraus, dessen erste Tat es war, die völkischen Verbände im Mai 1914 zu einer Pfingsttagung in Thale (Harz) zusammen zu bringen. Die Aktivisten im Germanenorden bildeten die erste antisemitische Loge, einen Geheimbund, der bewußt als Geheimbund dem jüdischen Geheimbunde entgegentreten sollte. Die Richtlinien, die ausgearbeitet wurden, waren die folgenden:

#1. Mitglied des Germanenordens konnte nur ein Deutscher werden, der seine Blutreinheit bis ins dritte Glied nachweisen konnte. Dadurch sollte verhindert werden, daß Abkömmlinge von Juden (Judstizen und Jüdlinge) in den Orden eindrangen. Ferner sollten, da in den Freundschaftsgrad des Ordens auch Frauen aufgenommen wurden, für die dieselbe Bedingung galt, die Bekanntschaften reinblütiger Deutscher zwecks Eheanbahnung gefördert werden.

#2. Besonderer Wert sollte auf die Propaganda der Rassenkunde gelegt werden; es sollten die Erfahrungen, die man im Tierreiche und Pflanzenreiche gemacht hatte, auf den Menschen angewendet und es sollte gezeigt werden, wie die Grundursache aller Krankheit, alles Elends in der Rassenvermanschung liege.

#3. Die Prinzipien der Alldeutschen sollten auf die ganze germanische Rasse ausgedehnt werden; es sollte ein Zusammenschluß aller Völker germanischen Blutes angebahnt werden.

#4. Der Kampf gegen alles Undeutsche, die Bekämpfung des Internationalen, des Judentums im Deutchen, sollte mit aller Energie vorwärts getriben werden.

Die Leitung des Ordens befand sich in Berlin. Ordensprovinzen wurden geschaffen, und es gelang sehr schnell in allen bedeutenden Städten Fuß zu fassen. Als der Krieg ausbrach, zählte der Orden mehrere tausend Mitglieder und über hundert Logen. Der Vorstand setzte sich aus den Leitern der einzelnen Gruppen zusammen. Nach außen trat der Orden nur durch Philipp Stauff (Großlichterfelde) und Pohl (Magdeburg) in Erscheinung.

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III.

Germanenorden und Thule Gesellschaft

Als der Krieg ausbrach, eilten 95 von hundert Mitgliedern zu den Waffen, die Logen hörten zu arbeiten auf; der Verband war auseinandergerissen, die Mitglieder in alle Winde zerstreut. Der Zweck des Ordens, Einigkeit zu schaffen, schien auch erreicht zu sein, nie war Deutschland einiger als in jenen Tages des Kriegsausbruchs 1914. Während die Deutschen von schöner Zukunft träumten und kämpften, arbeitete Juda. Der erste Schlag war, daß es die Begeisterung benutzte und die Regierung veranlasste, den sogenannten Burgfrieden zu verkünden. Damit unterband man jede Arbeit, jede Bekanntmachung und jede Propaganda der Alldeutschen und öffnete so die Tür für die Propaganda Judas.

Langsam sahen die Männer, die nicht zu den Waffen eilen konnten, weil sie zu alt oder aus einem andern Grunde kriegsuntauglich waren, ein, daß sie betrogen waren. Die Sozialdemokratie, die in den ersten Tagen, von den deutschen Führern geleitet, sich in Reih und Glied gestellt hatte, war wieder in jüdische Abhängigkeit gekommen; Rathenau war Wirtschaftsdiktator geworden, in allen Kriegsgesellschaften saßen Juden, immer neue Stöme östlicher Juden kamen über die polnische Grenze nach Deutschland und machten sich ansässig.

Wie ein Fanal wirkte die Meuterei der Matrosen im Jahre 1917, die von den Gewerkschaften angezettelt worden war. Sie zeigte den

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Feinden, wo sie die Propaganda einzusetzen hatten und der Wink wurde prompt befolgt. Dann kam der Dolchstoß, jener Munitionsarbeiterstreik vom Januar 1918 (s. Bilderteil S. 210); jetzt konnte der Feindbund aufatmen, jetzt wußte er, daß, wie schon oft in der Geschichte, wieder der Deutsche dem Deutschen in den Rücken fiel. Anstatt die Anführer sofort an die Wand zu stellen, verurteilte man sie zu wenigen Monaten Gefängnis, dann ließ man sie wieder los. Verrat war straffrei, wurde noch belohnt. Am 20. Oktober 1918 schrieb der “Vorwärts”: “Deutschland soll, das ist unser fester Wille, seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie ein letztes Mal siegreich heimgebracht zu haben.” Was braucht es mehr im Allgemeinen, den ungeheuren Volksbetrug nachzuweisen, den die schwarz-rot-goldene Internationale ausgesonnen und konsequent durchgeführt hatte. Ganz Deutschland hat in den letzten 14 Jahren daran gekrankt. Damals aber durfte nicht davon gesprochen werden, man durfte nichts sagen, denn dann hieß es, man spreche gegen das Volk. Trotzdem wurde gegen Ende des Krieges, vom Jahre 1917 an, energisch gegen die Internationale gearbeitet.

Um zu zeigen, wie jüdische Arbeit langsam das vorgesetzte Ziel erreichte, sei hier ein Aufsatz des “Beobachters” wiedergegeben, der heute noch Interesse erregen wird:

Jüdische Wirtschaft in Belgien

Die Geschichte der politischen Abteilung des deutchen Generalgouvernements Belgien ist ein klassischer Beweis für das, was geschieht, sobald in eine Verwaltung nur ein Jude gerät.

Die Lenker Belgiens (soweit sie nicht direkt dem Oberkommando unterstanden) waren die militärischen Generalgouverneure: Freiherr von der Goltz, dann von Bissing und schließlich von Falkenhausen. Als Abteilungen unterstanden diesen:

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#1. Die Zivilleitung (Exzellenz von Sandt). Später wurde diese Abteilung in die Gruppenverwaltung für Flandern in Brüssel und in die für die Wallonei in Namur getrennt.

#2. Die politische Abteilung mit der Pressezentrale, der Vlamensektion, dem politischen Dienst.

#3. Die neuen Ministerien, die Belgien verwalteten.

Schon Freiherr von der Goltz verfuhr die Karre. Nicht genug, daß er ein Dutzend französischer Zeitungen zuließ, er ernannte zum Chef der Politischen Abteilung den Baron von der Lanken-Wackenitz, der mit der Herrin von Günthershof, der Jüdin Renate Friedenthal, Tochter des Karl Rudolf Friedenthal und der Lea Rosenberg in Darmstadt verheiratet war. Zugleich mit diesem Baron erchien der Schwager Friedenthal, der sich nur Baron von Falkenhausen nennen ließ. Denn ein von Falkenhausen heiratete 1887 die Jüdin Elsbeth Friedenthal und nannte sich nebst Kindern “von Falkenhausen-Friedenthal”.  Friedenthal war Leutnant geworden, er hat sich aber während des ganzen Krieges nicht einen Augenblick an der Front aufgehalten, er hat mit dem dauernd von ihm beeinflußten Manne seiner Schwester, Baron von der Lanken, Tisch und Wohnung verwandtschaftlich geteilt.

Lanken und Friedenthal setzten als Leiter der Pressezentrale den Mitbesitzer der Frankfurter Zeitung, den Juden Dr. jur. Simon ein. Legationsrat Kempf blieb zwar offizieller Vorsitzender, doch die Geschäfte führte Simon. Als die Deutsche Tageszeitung seinerzeit dies Verhältnis kritisierte, hieß es, Simon würde gehen. Er war aber nur acht Tage verreist, dann kam er zurück und trat zur diplomatischen Abteilung von der Lankens über. Simon war dadurch nur noch einflußreicher geworden. Durch Friedenthal und Lanken kam ferner der Jude Ulrich Rauscher, der sozialistische Mitarbeiter des März, als Vertrauensmann in die diplomtische Abteilung. Er verfaßte sofort eine Broschüre über Belgien.

Die Zensur für belgische Zeitungen wurde dem Juden Dr. Ebstein übertragen, der es verstand, jede Erwähnugn skandalöser Vorgänge zu unterdrücken. Neben Ebstein wurde der Jude Schotthöfer gestellt, der frühere Korrespondent des Pariser Figaro. Dessen Frau, natürlich ebenfalls Jüdin und in Brüssel wohnhaft, war französische Spionin. Sie saß so an der Quelle.

Neben diesem Paare wirkte eine andere Jüdin, Frau Ebstadt, deren Mann an der Front tätig war, als Beamtin der Pressezentrale, wie ja überhaupt fast alle Unterbeamten undeutschen Kreisen entnommen waren.

Frau Ebstadt ließ sich mit dem arischen Freiherrn von S… ein, kam in andere Umstände. Sie mußte daher fort von Brüssel. Baron S… kam an die Front, wo er bald fiel. (Sam.2. Kap. 11,15) Juda rächt jede Antastung seiner Frauen, während es selber sich ungestraft an deutschen Frauen und Mädchen vergehen kann.

Für die belgische Propaganda wurde der Jude Dr. Oswaldt angestellt. Er war zuerst in Antwerpen, dort bekam er Streit mit seinem militärischen Vorgesetzten, und wurde bald darauf nach Brüssel versetzt. Der “zanksüchtige” arische Offizier kam an die Front und fiel bald darauf. (2. Sam. 11,15).

Dr. Oswaldts Tätigkeit bestand darin, den deutschfreundlichen Vlamen Steine in den Weg zu legen, seine rechte Hand war eine jüdische Stenotypistin Bloch.

Als das Wolffbüro, der offizielle Nachrichtendienst, eine Filiale in Brüssel einrichtete, erhielt diese Stelle der Jude Julius Wertheimer von der Vossischen Zeitung. Leiter des Wolffbüros in Antwerpen und zugleich Leiter der Politischen Abteilung dort war der durch Lanken ernannte Jude Schiff.

Als juristischer Generalreferent wurde durch Baron Lanken der Jude Dr. Schauer aus Frankfurt importiert. Schauer war früher in Paris als Anwalt tätig. Frau Schauer, wieder eine französische Jüdin war in der Vlamenabteilung, trotzdem sie kein Wort Deutsch verstand. Man kann sich vorstellen, wie nützlich sie war.

Zum Vertrauensmann für Kempf bestimmte man den Provisionsreisenden Rosenbaum, der früher für Modezeitungen gereist war. Rosenbaum erhielt das Blatt “Brüxellois”, das die deutschen Behörden gegründet hatten umsonst, er, der zu jener Zeit keinen Heller besessen hatte, wurde von deutschen Regierungsgeldern in vier Jahren ein mehrfacher Millionär.

Lanken berief weiter den Juden Hauenstein, der schon Frühjahr 1914 als Spaltpilz zwischen Bayern und Preußen sich in französischen Diensten betätigt hatte, er erhielt die Zeitung “Belfried”.

In jedem deutschen Büro Belgiens wimmelte es von Juden, alle Tippfräuleins, alle Unterbeamten waren Juden.

Von den Oberbeamten seien noch erwähnt: Dr. Markus Hübner, der in der Vlamenabteilung neben Dr. Oswaldt saß. Der Brüsseler Jude Driessen, der jüdische Rittmeister Behrens.

Die ganze Etappe im Büro der Politischen Abteilung erheilt natürlich das Eiserne Kreuz, das auch sonst von Hebräern viel getragen wird. Von Hebräern, die nie im Schützengraben waren.

Judenhelfer waren der Freiherr von Strempel, der als Oberregierungsrat tätig war und dann Hauptmann wurde. Heute ist er Major und Adjutant des Generalvouverneurs, des Herrn von Falkenhausen.

Der Vorsand der Paßzentrale ist der Ritter von Marx, der schon von weitem als echter Jude zu erkennen ist. Marx hat ein Palais in Bad Homburg vor der Höhe und hat schon des öfteren den Kaiser zum Frühstück bewirten können. Er ist ein wichtiges Glied in der jüdsichen Kette, die den Kaiser umgibt und die sein Verderben sein wird.

Rechtsanwalt Stocky ist getaufter Jude und hat sich als Jude in der belgischen Verwaltung bewährt.

Privatsekretär des Herrn von Sandt und seines Nachfolgers Schaible, diese beiden sind Arier, war und ist der Jude Kempner, der Sohn des bekannten jüdischen Anwaltes und Freisinnführers Kempner in Berlin.

Durch die jüdische Kamarilla in allen Kreisen wurden die Maßnahmen des trefflichen Herrn von Bissing lahm gelegt und die Dinge sehr zum Schaden Deutchlands verzögert. Es war Bissing einfach unmöglich durchzugreifen. Bissing starb, sehr zur Freude der Juden, rechtzeitig und sein Nachfolger wurde der Herr von Falkenhausen, der seinen jüdischen Leibarzt Fürstenberg mitbrachte. Es war unmöglich, ohne Fürstenberg bei Falkenhausen vorzukommen.

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Das ist dieselbe Taktik, die Ballin, Rathenau, Friedländer-Fuld, Koppel, Jules Simon, Goldschmidt verfolgen, sie bilden einen Ring um die Person des Kaisers und dieser hört nur das, was die Herren wollen.

So wie es hier an einem Beispiel im Westen geschildert worden ist, war es im Osten. Man erinnere sich nur an den Schandfrieden Kühlmanns; er ist mit der Friedländer-Fuld verheiratet. Kühlmann hat als Beauftragter Deutschlands den Frieden mit Rumänien geschlossen, dabei die deutschen Interessen so weit hinter die jüdischen gestellt, daß er uns Bulgarien abwendig machte und das bulgarische Volk gegen Deutschland aufbrachte, das noch während des Krieges durchaus deutschfreundlich war.

Im Norden saßen ebenfalls an hervorragenden Stellen Juden und von der Türkei soll ganz geschwiegen werden, hier saß Juda in seinem Element, denn die Jungtürken, die Dschavid, Talaat usw. waren ja ebenfalls Juden-Dönme (Gewendete nennt sie der Türke).

Alle diese Tatsachen führten dazu, daß sich die Männer, die in der Heimat zurückbleiben mußten, zusammenschlossen und den Germanenorden wieder aufleben ließen. In der Weihnachtstagung 1917 konnten die neuen Räume eingeweiht werden.

In dieser Weihnachtstagung wurde beschlossen die Propaganda vorwärts zu treiben. Sebottendorff erklärte die ‘Allgemeinen Ordens-Nachrichten’ (s. Bilderteil S. 205) für die Geweihten, die ‘Runen’ (s. Bilderteil S. 201) für den Freundschaftsgrad zu finanzieren und zu leiten. Ihm viel die Ordensprovinz Bayern zu. Diese Wahl wurde wichtig, denn dadurch wurde Bayern die Wiege der sozial-nationalen Bewegung. Die beiden südlichen deutschen Stämme, die Bajuvaren und die Schwaben, sind beweglicher, sich leichter anschließend, geselliger

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als die Norddeutschen. Sie sind nicht so kritisch, nicht so einzelgängerisch. Die Herren, die in Mitteldeutschland und Norddeutschland die Arbeit begannen, hatten es schwerer; während im Süden sich bald eine große Gefolgschaft bildete, wuchs im Norden der Orden langsam.

Sebottendorff hatte die Anschrift einiger Herren erhalten, die sich auf Anzeigen gemeldet hatten, diese besuchte er zuerst. Sehr günstig für ihn war es, daß er in München einen Bruder des Germanenordens traf, Walter Nauhaus, der bei Professor Wackerle als Schüler arbeitete. Die beiden kamen zu dem Entschluß, getrennt zu marschieren und vereint zu schlagen. Nauhaus sollte die Jugend sammeln und Sebottendorff wollte aus den älteren Herren das Rückgrat der Bewegugn bilden. Die ersten Miglieder des Zirkels waren drei Herren: Dr. Georg Gaubatz, der sich dem Roten Kreuz zur Verfügung gestellt hatte und Syndikus des Vogelschutzvereins Bayerns war; Schulrat Rohmeder, der Vorsitzende des Deutschen Schulvereins und Johannes Hering, der sich einen Namen im Hammerbunde gemacht hatte, er war der Verbreiter der Lehren Muchs, Penkas und Wilfers.

Wie ein in Wasser geworfener Stein immer weitere Kreise zieht, so gliederten sich diesem ersten Kreise bald weitere an; man konnte daran denken, in der Zweigstraße eine Wohnung zu mieten und dort Versammlungen abzuhalten. Sebottendorff selber bezog mit seiner Frau und Dienerschaft ein Haus in Bad Aibling.

Um die Art der Propaganda zu zeigen, sei hier mitgeteilt, daß Sebottendorff in verchiedenen Blättern Anzeigen erließ, in denen zur Teilnahme an einer völkischen Loge eingeladen wurde. Die Anzeigen waren auch der Grund des Zusammenstoßes gewesen, der auf Seite 24 erwähnt wurde. Ein Freimaurer erklärte in der München-Augsburger Abendzeitung, daß es sich hier nur um eine Winkelloge

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handeln könne, denn Freimaurerlogen pflegen nicht durch öffentliche Werbung aufzutreten.

Dem sich Meldenden wurde das im Bilderteil S. 202 wiedergegebene Werbeblatt 1 zugesandt, in dem kurz auf die Rassenfrage Bezug genommen war. Es wurde darauf hingewiesen, daß zur Propagierung dieser Gedanken ein Orden notwendig sei, ein Geheimbund, und daß, wer diesem Geheimbund beitreten wolle, zuerst durch ein beiliegendes Blatt ein Blutbekenntnis abzulegen habe:

“Unterzeichneter versichert nach bestem Wissen und Gewissen, daß in seinen und seiner Frau Adern kein jüdisches oder farbiges Blut fließe und daß sich unter den Vorfahren auch keine Angehörigen der farbigen Rasse befinden.”

Hatte de Kandidat dieses Blutbekenntnis ausgefüllt, so erielt er Werbeblatt 2 mit dem Hakenkreuz und dem Wodanbilde (s. Bilderteil S. 203). Er mußte einen Fragenbogen ausfüllen und sein Bild einsenden. Dieses Bild wurde auf rassische Reinheit untersucht, es wurden Nachforschungen angestellt und wenn die Bedingungen erfüllt waren, wurde der Kandidat eingeladen in der Versammlung zu erscheinen. Nach einer gewissen Prüfungszeit wurde er in den Freundschaftsgrad aufgenommen. Die Weihe dieses Grades bestand in einer feierlichen Verpflichtung, in der der Aufzunehmende dem Meister absolute Treue schwören mußte. Es wurde die Rückkehr des verirrten Ariers zum deutschen Halgadom symbolisch dargestellt. In diesen ersen Grad konnten auch Frauen und Mädchen aufgenommen werden.

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>>>Zu Teil 3

Auszug aus: Sebottendorf Rudolf Von – “Bevor Hitler Kam”-1933-267S.pdf

Eckart Dietrich-Der Bolschewismus Von Moses Bis Lenin-1924-57S.-pdf

Bolschewismus In Der Bibel

Rosenberg Alfred-Dietrich Eckart-ein Vermaechtnis 1928_268s

 

 

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