Deutschland Bevor Hitler Kam – Frueher Thule Kampfbund (4)-Sebottendorff

Deutscher! Arbeiter! Bürger! Volksgenosse! Wache auf! Besinne Dich! Noch ist es Zeit, fange bei Dir an! Lerne folgerichtig denken! Dann, aber nur dann, wenn Deutschland erwacht, dann kannst Du Dir schaffen Friede, Freiheit, Brot!…

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V. Thule Gesellschaft, Kampfbund und Ringe der Thule

 

Mit den prächtigen Worten Philipp Stauffs hatte Sebottendorf am 9. November 1918 die Loge geschlossen; der Sonnenaar war lebendig geworden, keiner fehlte in der Versammlung am 10. November 1918. Der Meister, der noch am Freitag mit hohem Fieber an der damals stark verbreiteten und gefährlich auftretenden Grippe gelegen hatte, erlitt einen Rückfall und mußte nach seiner Wohnung in der Pension Döring zurückgebracht werden. Währenddessen rollten die eisernen Räder des Schicksals, das sich Deutschland selbst geschaffen. Die einzelnen Länder waren fast unabhängig von einander und trieben Politik auf eigene Faust. Eisner, der mit dem blinden Gandorfer die Revolution am 8. November 1918 gemacht hatte, war Ministerpräsident; ein provisorischer Nationalrat war in München zusammengerufen worden. Hier führten bereits die Juden das Wort. Toller, Levien, Axelrod, Dr. Lipp, der der Schweiz den Krieg erklärte, Dr. Wadler, einst sich als Alldeutcher gebärend, jetzt wütender Kommunist, erschienen mit vielen anderne Juden auf der Bildfläche. Neuwahlen für die deutsche Nationalversammlung und für den bayerischen Landtag wurden für den Anfang des neuen Jahres ausgeschrieben. In Spaa wurde über die Verlängerung

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des Waffenstillstandes verhandelt; Deutschland war zu Lande und zur See blockiert, die Lebensmittenot stieg von Tag zu Tag.

In der Versammlung am 10. November 1918 waren wichtige Beschlüsse verkündet worden. Die Thule Gesellschaft sollte weiterbestehen aber nicht aktiv in den zu erwartenden Kampf eingreifen, ihre Bestimmung war die innere Arbeit an sich selber. Nach außen hin sollte ein Kampfbund in Erscheinung treten, dessen Leitung Sebottendorff sich vorbehielt. Dieser Kampfbund nahm bald einen ungeahnten Aufschwung. Durch die Revolution waren fast alle völkischen Vereine obdachlos geworden; die Lokale waren ihnen von den Wirten gekündigt worden. Sebottendorff machte seine Pforten weit auf und in kurzer Seit fanden alle wichtigen völkischen Versammlungen in den “Vier Jahreszeiten” statt. Das hatte das Gute, daß zum ersten Male die einzelnen Gruppen in nahe Verbindung traten, denn es kam oft vor, daß zwei, drei Versammlungen zu gleicher Zeit stattfanden.

In der Thule Gesellschaft ging es zu wie in einem Taubenschlage: hier konstituierte sich von neuem die Nationalliberale Partei unter Hanns Dahn, hier tagten die Alldeutschen unter Verlagsbuchhändler Lehmann, der Deutsche Schulverein unter Rohmeder, die Fahrenden Gesellen, der Hammerbund, dessen aktivstes Mitglied Dannehl war, kurz, es gab keinen Verein in München, der irgendwelche nationalen Belange vertrat, der nicht in der Thule Unterkunft fand. Hier war es, daß der Diplom-Ingenieur Gottfried Feder zum erstenmal mit seinen Gedanken über die Brechung-der-Zinsknechtschaft an die Öffentlichkeit trat.

Gottfried Feder

Das aktivste und vorwärtstreibende Element des ganzen Kreises war der Verlagsbuchhändler Lehmann, der immer und immer wieder mit neuen Gedanken und Plänen kam. Lehmann war als Alldeutscher in München bekannt und wurde von allen Parteien dementsprechend gehaßt. Er hatte für alle Fälle Waffen beschafft und in der Thule war ein Hauptdepot.

Diese Waffen bildeten den Anlaß zu einer kleinen Episode, die nicht verschwiegen werden soll. Sebottendorff war mit seiner Frau und Frl. Bierbaumer zum Mittagessen eingeladen worden und als der Kaffee, damals eine Seltenheit, kommen sollte, ergriff ihn eine plötzliche Unruhe, die ihn zwang, aufzustehen, wegzugehen und nach dem Büro in der Marstallstraße zu fahren. Dort war alles ruhig, nur die Sekretärin Anni Molz war da. Mit ihr ging Sebottendorff daran, die unter den Podien verborgenen Waffen zu sammeln und sie in Form von Schreibpapierbogen zu verpacken. Die einzelnen Pakete wurden dann im Büro aufgestapelt, so daß die aufgeschlagene Tür sie verbarg. Kaum war die Arbeit getan, als es klingelte und der Buchdruckereibesitzer Stiegeler erschien, der um einige Mauserpistolen bat. Stiegeler ist in der völkischen Bewegung durch sein Buch “Deutschlands Werdegang” und durch seinen Verein “Urda” bekannt.

Sebottendorff packte ihm zwei Pistolen und die notwendige Munition in die Aktentasche, er selber nahm sich zwei Pistolen mit, entließ Frl. Molz und verchloß die Thule. Als die beiden Herren von der Marstallstraße in die Maximilianstraße einbogen, fuhr ein Lastauto mit Republikanischer Schutzwehr umd ie Ecke und hielt vor dem Eingang zur Thule Gesellschaft.

“Die wollen zu mir” sagte Sebottendorff, “bitte, Herr Stiegeler, nehmen Sie meine Aktentasche, ich muß zurück und sehen was lost ist.”

“Sie werden doch nicht so verrückt sein und sich in den Rachen der Bestien werfen!”

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“Doch, Herr Stiegeler, ich muß wissen, was los ist. Bitte nehmen Sie die Tasche und seien sie heute um 10 Uhr im Paulaner. Bin ich bis 10 Uhr nicht dort, so gehen Sie zu Rechtsanwalt Dahn oder Dr. Gaubatz und melden Sie, damit man weiß, wo ich bin!”

Gesagt, getan.

Als Sebottendorff die Treppe hinaufkam, hörte er gerade, daß man mit Schlüsseln die Tür zu öffnen versuchte. Er fragte:

“Was macht Ihr denn da?”

“Ja, was willst Du denn hier?” war die Gegenfrage.

“Na, erlauben Sie, ich bin doch der Inhaber der Räume hier.”

“So, wir haben Befehl, nach Waffen zu suchen.”

“Bitte, treten Sie ein.” Sebottendorff schloß die Tür auf, es begann eine eingehende Untersuchung. Alles, selbst die Heizung, der Flügel, das Harmonium wurden geöffnet, die Podien in der Loge emporgehoben. Wie froh war Sebottendorff, daß er am Nachtmittage die Waffen anderweit untergebracht hatte! Als man nichts fand, erbat sich Sebottendorff eine Bescheinigung, daß die Durchsuchung ergebnislos gewesen sei, die ihm auch gegeben wurde. Trotzdem nahm man ihn mit nach dem Polizeipräsidium. Dort fragte man ihn was die Thule Gesellschaft sei. Er gab sie als Sportklub aus und da er sich als türkischer Staatsangehöriger legitimieren konnte, entließ man ihn bald wieder. Im Paulaner traf er Stiegele, der schon Dahn benachrichtigt hatte, und diesen selber an.

Eine andere Episode, bei der man Eisner fangen wollte, ging ebenfalls ohne Resultat vorüber. Es war am 4. Dezember 1918 und Sebottendorff befand sich auf dem Wege nach Bad Aibling um seine Frau zu besuchen. Am Bahnhof empfing ihn Leutnant Sedlmeier, der Sohn des Besitzers des bekannten Theresienbades in Bad Aibling

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und teile mit, daß Eisner im Kurhaus (s. Bilderteil S. 215) sprechen würde. Er brächte Auer und Timm mit. Das wäre doch eine Gelegenheit, ihn zu fangen und Auer zum Präsidenten auszurufen. Die Sache schien möglich. Es war damals schon eine starke Opposition gegen Eisner bemerkbar. Namentlich hatten die Mehrheitsozialisten es übel genommen, daß Eisner in Genf sich der Entente anbiedern wollte und Deutschland der Schuld am Kriege bezichtigt hatte. Die Mehrheitssozialisten hatten in der Regierung selbst fast nichts zu sagen; Eisner, Fechenbach, Unterleitner waren die wirklichen Regenten. Der Plan konnte gelingen, wenn Auer anwesend war, wenn genügend Bauern vorhanden waren, die den Überfall decken konnten. Sedlmeier selbst hatte etwa 15 junge Leute um sich versammelt, die bereit waren mitzumachen. Es wurden Aufrufe verfaßt, die in der Druckerei des Wiesbacher Anzeigers, der damals noch von Klaus Eck geleitet wurde, gedruckt wurden (s. Bilderteil S. 215).

Der Aufruf sollte im letzten Augenblicke verteilt werden, wenn Eisner gesprochen hatte. Sedlmeir sollte sich an der Bühne aufstellen und sollte Eisner nach seiner Rede provizieren. Sebottendorf hatte es übernommen, von der anderen Seit der Bühne her, ihm zur Hilfe zu kommen und Eisner gefangen zu nehmen. Ein Auto sollte den Gefangenen ins Gebirge bringen, wo er so lange festgehalten werden sollte, bis sich die neue Regierung gebildet hatte. Alles, was ein Fahrrad hatte, wurde ausgeschickt um von den Dörfern so viel Bauern zu holen, wie es möglich war. Es sollte ihnen gesagt werden, “daß etwas geschehen würde”.

Zwei Umstände vereitelten den Plan. Eisner brachte nicht Auer mit, sondern den Kultusminister Hoffmann und den Bauernrat Gandorfer. Dann hatten sich die Kolbermoorer Arbeiter, fast reine

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Kommunisten, und die Leute von der Rosenheimer Sanierung eingefunden, die sich in dicken Haufen um die Bühne drängten; es war Sebottendorff mit seinen Leuten unmöglich, an die Bühne heranzukommen. Aber das wäre noch nicht so schlimm gewesen, das Gefährliche war, man hatte Eisners Redegabe unterschätzt,

hatte nicht damit gerechnet, daß Gandorfer die Bauern gewinnen würde. Eisners Rede war ein Meisterstück jüdischer Verdrehungskunst. Es begann damit, daß er sich dreier Fehler bezichtigte. Er sei erstens Jude, er gehöre jenem unglücklichen Volke an, das seit Jahrhunderten in der Sklaverei lebe, das man zu keiner Arbeit zuließ und das man haßte. Gerdade deswegen seien immer die Juden für die wahre Freiheit, die wahre Gleichheit eingetreten, weil sie ja am eigenen Leibe die unsägliche Schmach und das ganze Unglück erlitten. Er sei zweitens Preuße, Saupreuße, wie die Oberländer sagen. Aber er sei ein Feind der kritischen preußischen Denkart, ein Feind des dort herrschenden preußischen Junkertums und darum wohne er schon seit Jahren in Bayern und sein erster Ausflug sei hierher in das geliebte Oberland gewesen. Er sei drittens Sozialdemokrat. Nun kamen die bekannten Redensarten über die internationale Sozialdemokratie, die helfen würde, ein neues Deutschland in Schönheit und Würde zu bauen.

Als Eisner geendet, brauste ein wilder Jubel durch den Saal, Sedlmeiers Aktion war erledigt. Sie war unmöglich, nachdem Gandorfer gesprochen und den Bauern erzählt hatte, was sie alles erhalten würden.

Als Gandorfer geendet hatte und die Diskussion eröffnet wurde, sprang Sedlmeier auf die Bühne und began seine Rede: “Salomon Kosmanowsky ~ vulgo Kurt Eisner ~ hat gesprochen ~”, weiter kam er nicht, ein wilder Tumult erhob sich, die beiden Wachen stürzten sich auf den kleinen Leutnant, Fechenbach drängte heran ~ da erschien der Aiblinger Schmied im Hintergrunde, streckte seine Fäuste aus, ergriff den schmächtigen Sedlmeir am Kragen und hob ihn aus der Menge, um ihn hinter sich niederzusetzen. So konnte er entkommen.

Später, bei Eisners Tode, rächte man sich an ihm. Rechtsanwalt Eller, einst eine Säule der Vaterlandspartei, dann Kommunist, führte den Zug, man riß Sedlmeir aus dem Bett, stellte ihn auf einen Wagen und bedroht von 25 entsicherten Gewehren mußte er die Worte nachsprechen, die ihm Ingenieur Herbst vorsagte: “Ich bitte um Verzeihung, daß ich den Ministerpräsidenten beleidigte, ich bedauere, daß ein Glied der Offizierskaste ihn ermordete.”

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Bürgermeister Ruf wurde abgesetzt und Eller übernahm das Amt. Ein drittes Ereignis, das gleichfalls ergebnislos blieb, sollte für den Kampfbund der Thule bedeutsam werden.

Dr. Buttmann, früher Abgeordneter, hatte von Auer, Timm und Haller die Erlaubnis bekommen, eine Bürgerwehr aufzustellen. Die drei Minister gehörten den Mehrheitssozialisten an und wollten die Bürgerwehr als Sicherung bei den kommenden Wahlen haben. Dr. Buttmann hatte wohl andere Absichten, aber er verbarg sie klug unter der Maske der Bürgerwehr. Durch das Thulemitglied Oberleutnant Kurz wurde er auf die Thule Gesellschaft aufmerksam und so kam er zu Sebottendorff und erbat sich den großen Saal zu einer Abendversammlung. Das wurde gewährt. Die Versammlung fand am Abend statt. Man hatte, um das Geheimnis der einzelnen Beteiligten zu wahren, die Teilnehmer nicht genügend geprüft und so hatte sich ein Leutnant Kranold eingeschlichen, der im Kriegsministerium Dienste tat und der von der Gründung erfahren hatte. Oberstleutnan Haak setzte an diesem Abend auseinander, wie München gegen einen Putschversuch von innen verteidigt werden müsse, er gab an, welche Sicherungen zu ergreifen wären, wo man Posten aufzustellen habe, dann wurde beschlossen, am nächsten Mittag wieder in der Thule zusammen zu kommen und die Abteilungen zu bilden. Da alle anderen Anwesenden hierzu notwendig waren, übernahm es Sebottendorff, in dem bereits von Dr. Buttmann gemieteten Werbebüro am Kühbogen die ersen Werbungen zu leiten.

An diesem Morgen meldeten sich auf Grund der bereits angeschlagenen Plakate weit über 300 Mann, die durch Handschlag gegen jeden Putschvesuch, komme er von rechts oder links, verpflichtet wurden. Die Namen und die Wohnung wurden in eine Liste eingetragen.

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Um 12 Uhr schloß Sebottendorff das Werbebüro und begab sich nach den “Vier Jahreszeiten”, wo er von dem zuverlässigen Portier Sell erfahren mußte, daß eben 35 Leute durch die Republikanische Schutzwehr ausgehoben und nach dem Polizeipräsidium gebracht worden seien. Leute vom Beobachter seien nicht mitverhaftet worden.

Es gelang Sebottendorff am Nachmittag bei Eisner vorgelassen zu werden und von ihm einen schriftlichen Befehl zu erhalten, daß die Verhöre sofort zu beginnen hätten.

Er legte auf dem Polizeiamt seine Werbelisten vor und gab an, daß er die Leute gegen jeden Putschversuch, komme er von links oder von rechts, verpflichtet habe.

Um 9 Uhr waren 33 Leute verhört und konnten bei Würstchen, Bier und Zigaretten, die Sebotendorff besorgt hatte, ihre Freilassung erwarten. Festgehalten wurden Verlagsbuchhändler Lehmann, bei dem man Waffen gefunden und Oberstleutnant Haak, der die bekannte Rede gehalten hatte. Gegen diesen lagen die von Kranold gemachten falschen Angaben vor. Lehmann und Haak wurden nach Stadelheim gebracht und mußten mehrere Wochen dort in Untersuchungshaft verbringen. Dr. Buttmann war es gelungen, durch den ihm gezeigten zweiten Ausgang der Thuleräume zu entfliehen. Die 33 verhafteten jungen Leute, unter denen sich neben Kurz, der Ingnieur Woerner, Leutnant Parcus, Ahrens und Schwabe befanden, schlossen sich dem Kampfbunde an.

Über den Verräter Kranold brachte der Beobachter einige Wochen später die folgende Notiz: 

Aus Bayern und dem Reiche.

Der Bayerische Kurier veröffentlicht folgenden Erlaß vom 17. November 1918 des Kriegsminsiters Roßhaupter:

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In den letzten Tagen des Umsturzes hat sich eine Reihe von opferfreudigen Personen freiwillig in den Dienst der guten Sache gestellt. Selbstlos, keine Gefahr scheuend, haben sie selbstständig in unendlicher Arbeit zum Aufbau des neuen Staatsgebildes mitgewirkt. Ich halte es für meine Pflicht, allen, die hier im Ministerium treu mitgewirkt haben, eine Ehrengabe auszusetzen. Oberleutnant Streit 200 Mark, Leutnant Schöpf 200 Mark, Leutnant Kranhold 300 Mark, Leutnant Rosenbeck 300 Mark, Leutnant Edelmann 1000 Mark usw.

Der hier erwähnte Leutnant Kranold hatte durch einen falschen Bericht die Verhafung der Bürgerwehr veranlaßt.

Diese Verhaftung spielte weit bis ins neue Jahr hinein eine große Rolle im provisorischen Nationalrat. Timm, Auer und Haller wurden stark von den Unabhängigen und Kommunisten angegriffen. Man warf ihnen Pläne zum Sturz der Regierung vor.

Neben dem Kampfbunde, der stetig anwuchs, breitete sich auch die Thule aus. Durch die Revolution hatte sie die ganze Provinz verloren, aber in München gewann sie ständig an Boden. Auch der Beobachter wuchs. Das System der Weitergabe von Hand zu Hand schützte ihn vor der Beschlagnahme, er hat sich nie, auch nicht in den schlimmen Zeiten der Räteherrschaft einer Zensur unterworfen, er hat auch nie die Regierungsauflagen gebracht.

Einige Artikel aus dieser Periode seien hier wiedergegeben, sie sind für die Zeitgeschichte bedeutsam: 

Friede, Freiheit, Brot.

Das waren die drei Dinge, die am 8. November 1918 versprochen worden waren, als wir am Morgen der Revolution erwachten.

In einer Rede, die Herr Eisner hielt, als er sich als Kandidat vorstellte, vesprach er den Frieden innerhalb von 24 Stunden vom Zeitpunkt an, an dem er die Macht habe. Nun hat er bald zwei Monate die Macht.

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Herr Erzberger versicherte, daß er nur eine halbe Stunde gebrauche, die er mit Lloyd George zusammen sei, um den Frieden in der Tasche zu haben, das war vor zwei Monaten.

Es it wohl angebracht, eine kleine Bilanz zu ziehen, die Bilanz zweier Monate.

Friede! In weiter Ferne liegt er noch und wenn die Gewalthaber in Berlin so weiter machen, so bekommen wir einen neuen Krieg. Radek-Sobelsohn hat es ja deutlich genug gesagt, daß das russische Heer mit den deutschen Bolschewiki zusammen das Großkapital am Rhein bekämpfen werde. Und der abgeschlossene Waffenstillstand auf Grund der Wilsonchen 14 Punkte? Ist er gemildert worden? Nein, man hat die Bestimmungen einseitig verschärft. Die Ostsee ist gesperrt, das Rheinland hermetisch verschlossen.

Unsere Brüder, die noch immer Kriegsgefangen sind, leiden unsagbar, keine Hand erhebt sich, um ihnen zu helfen, die Regierung hat anderes, wichtigeres zu tun.

In den zwei Monaten Republik Deutschland sind wir dem Frieden um keinen Schritt näher gekommen.

Freiheit! Wir haben die Freiheit nach dem Worte: “Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.”

Wir haben keine Freiheit, wir haben das Mißtrauen.

Der Arbeiter traut nicht dem Bürger, der Soldat nicht dem Arbeiter, die Matrosen mißtrauen den Soldaten. Die Ministerien trauen sich untereinander nicht, trotz aller schönen Worte von Einigkeit. Mißtrauen herrscht zwischen Stadt und Land, zwischen den einzelnen Freistaaten. Einer belauert den andern, Telefongespräche werden überhört, Briefe erbrochen, Reden werden bruchstückweise wiedergeben und verdreht. Die Besetzung der österreichischen Botschaft, die Verhafung der Bürgerwehr, die Reden Mühsams und Sontheimers zeigen das Maß der Freiheit.

Brot! Wir haben keine Kohlen, da die Arbeiter seit dem 9. November nicht mehr arbeiten, sondern streiken. Unsere Vorräte gehen zu Ende, daß wir am 1. März noch etwas haben werden, hoffen wir, aber wir glauben es nicht. Wir leben wie die Kinder von der Hand in den Mund.

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Brot! Noch haben wir zu essen. Aber die Vorräte, die bei weiser Einteilung bis zum 1. Juli 1919 langen könnten, sind vergeudet, gestohlen, verschwendet worden.

Friede, Freiheit, Brot! wurde versprochen, gehalten wurde nichts. Ins Maßlose steigt die Arbeitslosigkeit, produktive Arbeit wird nicht mehr geleistet, unsere Industrie steht vor der Vernichtung. Man lese den beweglichen Brief an die Arbeiter, den die Regierung vor kurzem veröffentlichte. Und es hilft nichts, denn eisern rollen die Räder des Schicksals über uns hin. Wir haben nicht den Willen zur Tat! Wir lassen uns treiben!

Wie ein Kind hoffen wir auf das große Wunder, wie ein Spieler auf das große Los hofft.

Deutscher! Arbeiter! Bürger! Volksgenosse! Wache auf!

Besinne Dich!

Noch ist es Zeit, fange bei Dir an! Lerne folgerichtig denken! Dann, aber nur dann, wenn Deutschland erwacht, dann kannst Du Dir schaffen

Friede, Freiheit, Brot!

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Woher das Geld kommt und wohin es geht!

Als jüngst durch die Blätter die Nachricht ging, daß Bleichröder zwei Millionen Mark für eine Bolschewikenzeitug gegeben habe, schüttelten viele den Kopf, sie konnten das nicht glauben. Sie hatten vergessen, daß immer die Revolution der Stern Judas gewesen ist. Als der Kommunistenaufstand 1871 in Paris wütete, war es allein Rothschild, der verschont blieb, weil er beide Parteien unterstützte, sowohl an die Regierungstruppen, wie an die Kommunisten Gold zahlte.

Die russischen Regierungsgelder rollen durch das Land, um uns den beglückenden Gefilden des Bolschewismus zuzuführen. Es ist rührend zu sehen, wie frei sich Radek-Sobelsohn in Berlin bewegen kann, welch papierenen Protest die Regierung erläßt, diese Regierung, die es nicht wagen darf, den Mann verhaften zu lassen und ihm den Prozeß zu machen. In München tut man sich leicher. Mann sperrt

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einfach hochangesehene Männer in Schutzhaft. Für die Sobelsohn, Sontheimer, Toller, Mühsam, die offen zur Räteregierung hetzen, scheint eine solche Institution nicht zu bestehen.

Herr Radek-Sobelsohn war aber auch der Überbringer weiterer Millionen, man bewillkommnete ihn mit einem nassen und einem trockenen Auge. Wozu die Millionen verwendet werden? Es werden Zeitungen gegründet und finanziert, die alten Zeitungen müssen daher 50 % ihres Papierbedarfs hergeben. Aber das ist das Recht im neuen Detuschland. Alles gehört allen – wenigstens auf dem Papier und wegen des Papiers.

Es werden Parteigänger angeworben. 15 Mark pro Tag ist eine ganz nette Sache, zumal noch entsprechende Nebeneinnahmen hinzu kommen. Dann kommt der Unterhalt der Parteihäupter und ihr Anhang. Da lebt alles in Saus und Braus, Geld spielt keine Rolle, es ist alles da und nicht so, wie bei den armen Leuten, den Proletariern, den entlassenen Beamten, den Soldaten, den Offizieren.

Die nach Berlin entsandten Delegierten leben in den ersten Hotels, das kann man schließlich mit 30 Mark Diäten tun.

So wird das Geld verwendet.

Die Vorträge Gottfried Feders ließen einen Plan reifen, der Sebottendorff schon lange bewegte. Er wollte die Arbeiter gewinnen. In der Thulebrüderschaft wurde Bruder Karl Harrer ausgewählt, um einen Arbeiter-Ring zu bilden. Ingenieur Gottfried Feder erbot sich, Vorträge zu halten.

Einen andern Ring bildete Anton Daumenlang, dieser beschäftigte sich mit Wappenkunde und Familienforschung.

Nauhaus hatte seinen Ring für nordische Kultur weiter ausgebaut.

Johannes Hering hatte einen Ring um sich gesammelt, der sich mit dem alten Deutschen Recht beschäftigte, hier war es später Frank, der als Student der Rechte diesen Ring weiter ausbildete. Der Kampfund betrieb seine Propaganda durch den Beobachter, er verteilte

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Einzeldrucke aus demselben, Flugblätter, die besonders Dannehl verfaßte (s. Bilderteil S. 209). Es war auch begonnen worden, bildliche Darstellungen anzufertigen, hier zeigte sich besonders Halbritter tüchtig.

Kurz vor Weihnachten 1918 reiste Sebottendorff zur Jultagung der Loge nach Berlin und brachte den Entwurf eines Aufrufes: ”An das Deutsche Volk” mit. Der Aufruf mit Programm der Deutsch-Sozialistischen Partei ist auf Seit 171 u. f. abgedruckt.

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VI. Politisches Wirken und Werben der Thule bis zu Eisners Tod

Das Weihnachtsfest selbst wurde unter zahlreicher Beteiligung begangen, ebenso das Sylvesterfest. Diese beiden Feste sollten für lange Zeit die letzten freudigen Versammlungsanlässe sein.

Das Neue Jahr begann trübe genug: in München hatte es in der Sylvesternacht zehn Tote und mehrere Verwundete gegeben; in Berlin wütende Straßenkämpfe, in Düsseldorf einen Kommunistenputsch, so daß die Engländer die Stadt besetzen wollten. Die Berliner Unruhen dauerten bis Mitte Januar und endeten damit, daß durch die Freikorps die Regierung Herrin der Stadt wurde; 200 Tote, 1000 Verwundete wurden gezählt, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden erschossen. Die bayerischen Landtagswahlen waren auf den 12. Januar, die Nationalwahlen auf den 19. Januar 1919 angesetzt. Zum ersten Male traten die Frauen an die Urne.

Am 7. Januar 1919 gab es in München eine Arbeitslosen-Demonstration, bei der durch Maschinengewehrfeur zwei Leute getötet und vier schwer verletzt wurden. Wenige Tage später wurde im Tal ein Putsch versucht, auch hier gab es Tote und Verwundete.

Die Wahlen brachten für Eisner eine vernichtende Niederlage. Kaum 2% der ganzen Wählerschaft Bayerns stand hinter ihm. München erwartete daß Eisner, Jaffee und Unterleitner, die drei gewählten Unabhängigen von der Regierung zurücktreten würden.

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Der Landtag, der zusammentreten sollte, wurde unter verschiedenen Vorwänden bis zum 21. Feburar 1919 hinausgeschoben. Eisner und Jaffee fuhren zu den Verfaßungsverhandlungen nach Berlin.

Erzberger konnte unter schweren neuen Bedingungen eine Verlängerung des Waffenstillstandes erhalten, die Deutschland mit unerhörten neuen Ablieferungen bezahlen mußte.

Im Februar 1919 sollte die Nationalversammlung in Weimar zusammentreten, die Verfassung sollte geschaffen werden.

In München liefen die tollsten Gerüchte um, was sich alles bei der nun endgültig für den 21. Februar festgesetzten Landtagseröffnung ereignen würde; die Kommunisten wollten den Landtag sprengen, Eisner wollte nicht gehen usw.

In der völkischen Bewegung waren einige Ereignisse zu verzeichnen. Der Alldeutsche Verband hatte zu der Bamberger Tagung auch die befreundeten Organisationen eingeladen, und es war beschlossen worden, alle Vorberitungen zu treffen, um den Schutz- und Truzbund zu einem Kampfmittel auszugestalten. Da der Bund in die Breite arbeiten sollte, wurde allgemein von einem Blutsbekenntnisse abgesehen. Es sollte nunmehr im ganzen Reiche der offene Kampf gegen die Juden eröffnet werden. In der Lausitz und in Thüringen hatten sich bereits ähnliche Bünde gebildet.

Zu dieser Zeit erschienen zwei Bücher über Freimaurerei, die angeführt werden müssen. Karl Heise: “Die Entente Freimaurerei” und Wichtl: “Weltfreimaurerei Weltrevolution”. Beide Bücher erregten bedeutendes Aufsehen; hier waren zum ersten Male Tatsachen gegeben, nicht mehr vage Vermutungen und Andeutungen.

Damals begann auch der in München besonders bekannte Anthroposoph Steiner, der Prophet von Dornach wieder von sich reden zu

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machen. Steiner wollte in Württemberg Finanzminister werden und propagierte sein System der Dreigliederung.

Der Einfluß dieses unheilvollen Mannes reichte weit. Er arbeitete vor dem Kriege mit der späteren Sklarekhellseherin Liesbeth Seidler in Berlin, Körnerstraße zusammen. Die Seidler sowohl wie Steiner hatten jederzeit bei dem General Moltke Zutriff, sie beide haben verhindert, daß an der Marne rechtzeitig frische Kräfte eingesetzt wurden und daß diese Schlacht verloren ging (Schwarz-Bostunnitsch: “Doktor Steiner – ein Schwindler wie keiner” erschien im Verlag Böpple, München).

War Sebottendorff schon früher gegen die Seidler und gegen Steiner aufgetreten, wofür sich die Seidler, die nebenbei Polizeiagentin war, durch eine Anzeige an Sebottendorff gerächt hatte, so führte er nun den Kampf gegen die beiden im Beobachter weiter.

Außer dem Beobachter war es der schon erwähnte Miesbacher Anzeiger, der kräftig gegen die Juden loszog.

Noch ein anderes Blatt muß erwähnt werden, die Zeitschrift Dietrich Eckarts, die am 7. Dezember 1918 erstmals erschien und die er “Auf gut Deutsch” genannt hatte. Die Gründung dieser Zeitschrift gab Anlaß zur Feindschaft Eckarts gegen Sebottendorff. Eckart hatte sich durch den Thulebruder Kneil an Sebottendorff gewandt, daß dieser die Zeitschrift finanzieren solle. Da aber die Thule Gesellschaft und der Beobachter finanziell schon ganz von Sebottendorff erhalten werden mußten, lehnte er ab; der Inhaber der Münchener Zeitung hatte dann die verlangten 10000 Mark gegeben. Von den Ausgaben der Zeitschrift waren von ganz besonderem Interesse: Köpfe aus der “Juden-Nummer” und der Nummer: “Rätezeit in Ungarn”. Hauptmitarbeiter von “Auf gut Deutsch” war Alfred Rosenberg. Wie Dietrich Eckart das Wirken der Thule Gesellschaft im politischen Kampfe verfolgte, zeigt unter anderem ein Bericht in Nr. 42 seiner Zeitschrift “Auf gut Deutsch”.

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Des Reiches Untergang.

Es wird bei uns viel auf Berlin geschimpft, überhaupt auf Preußen. In einer Versammlung des “Deutschen Bundes” – ein Herr Ballerstedt hat ihn gegründet; die Reihe derer, die den Aufruf unterzeichneten, beginnt mit der Jüdin Annita Augspurg;

andere Judennamen folgen; der Judentzer Franz Karl Endres befindet sich ebenfalls darunter; auch Herr Held, der Führer der hiesigen Unabhängigen, ist dabei; kurz: der richtige “deutsche” Bund – in dieser Versammlung kam es zunächst, unter Ballerstedt’s Rede, sogar zu stürmischen Rufen nach einer – Kriegserklärung gegen Preußen, bis

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Gott sei Dank Franz Dannehl einspringen und der Menge noch rechtzeitig die Augen öffnen konnte.

Aus dem Beobachter seien noch einige Artikel aus dieser Zeit wiedergegeben:

Der Jude

Wenn man jemanden über den Juden als Rasse aufklären will, so erhält man oft die Antwort: “Aber ich begreife Sie nicht, ich kenne eine Menge Juden, das sind alles ganz nette Leute.”

Wir meinen jedoch, wenn wir vom Juden als Rasse sprechen, nicht das Einzelwesen, sondern die gesamte Judenschaft. Hören wir, was Theodor Fritsch in seinem Buche “Der Falsche Gott” sagt. (Leipzig, Hammerverlag 1916): “Gerade dieses Nettsein ist eine ihrer besonderen Kriegslisten. Wollten sie allerwegen ihren tiefinnersten Haß gegen uns offen zur Schau tragen, wie könnten sie dann überhaupt gesellschaftlich oder geschäftlich bestehen? Sie brauchen uns, um uns auszunützen und sie erreichen ihren Zweck um so sicherer, je mehr sie uns über ihr wahres Denken und Wissen zu täuschen wissen.”

“Denn wüßten sie, was wir gegen sie lehren,” sagte vor Jahren ein Lemberger hebräisches Journal, “würden sie uns dann nicht alle totschlagen?” Seine wahre Gesinnung zu verbergen, ist für den Hebrär eine Lebensnotwendigkeit und in beständiger Übung dieser Kunst hat er es bisher zur Meisterschaft gebracht in der Heuchelei. Der Talmud sagt einmal: “Der Jude versteht es, jemandem die Zähne auszureißen und ihm vorzuspielen, daß er im die Backen streichle.”

Diese jüdischen Verdrehungskünste wirken auf Leute mit schwachem Verstande geradezu hypnotisch. Sie lassen sich vom Juden suggerieren, was sie fühlen und denken sollen. So sind Fälle bekannt, wo Hebräer vertrauensvolle Leute durch Wucher und Betrug bis aufs Hemd ausgezogen haben und doch bei ihnen immer in dem Rufe standen, Wohltäter zu sein. Der Hebräer weiß jeder seiner spitzbübischen Handlungen den Anschein der lautersten Absicht zu geben und immer, wo er sein Opfer schädigen muß, da tut er es, als geschähe es gegen seine

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Absicht unter dem Zwange der Verhältnisse, als empfinde er selber tiefsten Kummer darüber. Wilhelm von Polentz hat uns im Büttnerbauern solche Szenen meisterhaft geschildert.

In der Tat übt der Jude auf Menschen mit geschwächten Sinnen und Willenskräften oft einen hypnotischen Einfluß aus, einen Bann. Es ist, als ob er dämonische Kräfte besäße. In welcher Weise das sexuelle Motiv hier eine Rolle spielt, soll nicht erörtert werden. Es genügt darauf hinzuweisen, daß ein Geschöpf, welchem jeder Begriff von Scham und Sittlichkeit fehlt, auch seine sinnlichen Begierden auf eine Weise äußert, daß sie auf ein schwaches Gemüt bestrickend und verwirrend wirken müssen. Es ließen sich hier durch Schilderung von Erlebnissen Abgründe aufdecken, vor denen manch ahnungsloses Gemüt zurückschauern würde. Frauen und Mädchen, die in jüdischen Diensten gewesen sind, oder sonst in näheren Umgang mit Juden kommen, haben das normale Denken und Empfinden völlig eingebüßt, so daß sie die Erniedrigung, die sie dort erfahren, fast als eine Wohltat und Gnade empfinden. Sie können nicht genug des Ruhmes über den Juden sein.

Es ist ihnen suggeriert, daß die Juden in jeder Beziehung einer bevorzugten, allen anderen überlegenen Menschenklasse angehören; sie sprechen das gläubig nach und fühlen sich noch geehrt, mit Juden verkehren zu dürfen. Die Begriffe von Scham und Sittlichkeit weiß der Jude hinweg zu disputieren und als alberne Vorurteile hinzustellen.

Die Betörung der schwachen Gehirne gehört zu den besonderen Talenten des Hebrärs. So hat er die Kunst der Einschmeichelung bis zur Meisterschaft entwickelt. Sein unehrlicher Beruf zwingt ihn, glatte, bestrickende Umgangsformen zu pflegen und wenn Goethe behauptet, der Deutsche sei unaufrichtig, wenn er nicht grob ist, so ist auch hierin der Hebrär das ausgesprochene Gegenstück.

Sicherlich prallt der Judenwitz an starken und gesunden und innerlich reinen Charakteren ab; der Hebrär geht solchen Leuten vorsichtig aus dem Wege. Das Wort: Jedes Volk hat die Juden, die es verdient, ist nicht ohne Berechtigung! Nur dort, wo sich Sprüche und Eitelkeit und all die anderen schlimmen Lüste ein Stelldichein

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geben, wo das sittliche Reingefühl geschwunden ist, da fühlt sich der Jude wohl, wie die Laus im Schorf. Personen, Familien, Gesellschaften, Völker richten sich selber durch das Verhältnis, in welchem sie zum Judentume stehen. Wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier!

>>>>Zu Teil 5

Auszug aus: Sebottendorf Rudolf Von – “Bevor Hitler Kam”-1933-267S.pdf

Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft-Feder-65S-1919-Fr

Wichtl Friedrich – Dr. Karl Kramarsch – Der Wahre Anstifter Des Weltkrieges 1918 78S

Wichtl Friedrich-Weltfreimaurerei 1919 212S

Feder-Der Staatsbankerott-1919-26s

Freimaurerei – Wichtl (1921 17 S.)

Freimaurer Morde – 1921 Wichtl

Der Kommende Steuerstreik-1922-107S

Das Neue Deutschland Und Die Judenfrage-1933-225S

Feder Gottfried-Kampf Gegen Die Hochfinanz 1935-384S

Gottfried Feder-Arbeitstätte-Wohnstätte-1939-111s

Gottfried_Feder_Die neue Stadt-1939-490s

Feder Gottfried-Das Programm Der NSDAP Und Seine Weltanschaulichen Grundgedanken 169. Auflage  1935_65S.

 

 

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