Deutschland Bevor Hitler Kam – 1. Kommunistische Judenputsch-Anfang des Elends (3)-Sebottendorff

Sie bekämpfen unser Volkstum und haben es durch die Jahrhunderte unter den verschiedenen Masken und Formen bekämpft. Ihre größten Bundesgenossen finden sie leider nur gar zu oft unter unseren eigenen Volksgenossen selber...

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IV.

Thule Gesellschaft und Münchener Beobachter bis zur Revolution 1918

Es war Sebottendorff bald klar, daß er in der kleinen Wohnung in der Zweigstraße keine großen Erfolge haben könne. Es bot sich Gelegenheit, die Räume des Sporklubs in den Vier Jahreszeiten, die Platz für 300 Leute boten, zu mieten. Hier konnten Versammlungen abgehalten und weitere Kreise für die Gedanken des Germanenordens gewonnen werden. Öffentliche Versammlungen abzuhalten, war damals unmöglich. Sie wären des Burgfriedens wegen verboten worden, oder, wenn sie gestattet worden wären, so hätte man sie ohne Zweifel niedergebrüllt. Es war die Zeit, wo die Jugendlichen, die nachher die Revolution machten, eingezogen wurden, wo die Verhetzung der einzelnen Klassen gegeneinander aufs Höchste stieg; die Zeit, wo Erzberger, Scheidemann aussäten, was am 9. November 1918 reifen sollte, wo kein Militär mehr wagte gegen Sozialdemokratie und Zentrum energisch aufzutreten. Wollte man etwas erreichen, so mußten erst die Gedanken in einem größeren Kreise Wurzel fassen, das Ackerland mußte erst bestellt werden. Da durch das geprochene Wort nicht gewirkt werden konnte, sollte es durch das gedruckte ersetzt werden. Eine neue Zeitung konnte nicht gegründet werden, da der Papiermangel bereits sehr groß war und die Regierung neue Zeitungen nicht erlaubte. Da bot sich Gelegenheit, eine bestehende Zeitung, den seit 2. Januar 1887

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erscheinenden ‘Müchner Beobachter’ (s. Bilderteil S. 206) zu erwerben. Franz Eher, der Herausgeber des Beobachter, ein Klient von Rechtsanwalt Dr. Gaubatz, war gestorben. Von der Witwe Franz Eher erwarb Sebottendorff das Verlagsrecht für 5000 Mark. Das Blatt hatte keine Abonnenten, es wurde im Straßenhandel vertrieben. Als Eigentümerin des “Münchener Beobachters, Verlag Franz Eher Nachf., München” wurde Frl. Käthe Bierbaumer, eine Schwester des Germanenordens eingetragen. Frl. Bierbaumer entsammt einer burgenländischen Bauernfamilie, einer jener Familien, die auszogen um den durch die Türkenkriege verwüsteten Osten wieder aufzubauen. Als Schriftleiter des Beobachters zeichnete Sebottendorff. Der Beobachter wurde als Sportblatt aufgezogen (s. Bilderteil S. 207), damit er in die Hände der Jugend käme. Noch ein anderes ließ diese Aufmachung besonders günstig erscheinen. Der Jude hat nur dann ein Interesse am Sport, wenn er etwas einbringt. Die Juden würden also den Beobachter nicht kaufen und auch nicht lesen, denn sie hatten ja kein Interesse am Sport an sich. Ein Sportblatt konnte also unbeachteter seine Propaganda treiben.

Wie richtig diese Kalkulation war, zeigte später die jüdische Wut gerade über den Redakteur eines “Sportblattes”, wie Sebottendorff immer genannt wurde. Immer wieder kam dies zum Durchbruch, ein Zeichen, wie sehr sich Juda ärgerte, daß es dieses Sportblatt als so unwichtig eingeschätzt hatte.

Aus den ersten Nummern des Münchener Beobachters seien einige Artikel Sebottendorffs wiedergegeben:

Halte Dein Blut Rein

In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts schrieb der englische Minister Disraeli-Beaconsfield in seinem Romane “Endymion”:

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“Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und nur deshalb ist die Geschichte häufig so konfus, weil sie von Leuten geschrieben wurde, die die Rassenfrage nicht kannten und ebensowenig die dazu gehörenden Momente.”

Beaconsfield hat Recht mit seiner Bemerkung, er mußte es ja auch wissen, denn er war jude. Man blicke nur auf die Bedeutung hin, die der Weltkrieg nach seinem Wesen und nach seinem Ursprung gefunden hat und man muß ihm Recht geben. Begleiterscheinungen, Vorwände werden meist als die Grundursachen dieser Welttragödie angesehen. Den Schlüssel haben die meisten Beurteiler noch nicht gefunden. Er liegt auch hier in der Rassenfrage.

Eigentlich liegen im Kampfe zwei Vertreter von entgegengesetzten Weltanschauungen, entgegengesetzten Rassen. Einerseits die germanische, schöpferische und andererseits die parasitärische, großkapitalistische Rasse.

Man wird einwenden, daß die Engländer und Amerikaner doch auch germanischen Ursprungs sind. Das stimmt, aber es kommt darauf nicht an, es ist maßgebend, wer diese Völker beherrscht, wer sie leitet, wer sie führt. Der heimliche Herrscher unserer Gegner ist zweifelsfrei das internationale Großkapital, das nach der Weltherrschaft strebt. Die Vertreter dieses Großkapitals sind die ausgeprochenen Feinde unseres Volkstums. Es sind die Juden.

Sie bekämpfen unser Volkstum und haben es durch die Jahrhunderte unter den verschiedenen Masken und Formen bekämpft. Ihre größten Bundesgenossen finden sie leider nur gar zu oft unter unseren eigenen Volksgenossen selber.

Der Germane ist eine Faustnatur. Der bloße Besitz kann ihn nicht befriedigen. Oft als “reiner Tor” greift er nach Scheinwerten und Scheinbildern (Ideale), die ihm von seinen Todfeinden aufgeschwätzt wurden als höhere Zivilisation, als höhere Kulturwerte. Aber diese Scheinbilder sind nichts als Gift- und Betäubungsmittel, um den Germanen um so sicherer in die Sklaverei zu führen, ihm das Joch aufzuhalsen.

Unsere Vorfahren hatten oft ein natürliches Empfinden ihren Feinden gegenüber, sie kannten die Rassenfrage und den Wert der Blutsbrüderschaft,

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den Wert der Blutsreinheit. Sie wußten, daß nur dem Stammesgenossen zu trauen war, daß nur dieser treu sein konnte. Der Mischling, der Fremdrassige war falsch, war welsch.

Leider is der gesunde Instinkt auf vielen Gebieten getrübt oder gar entwurzelt worden. Balvater wurde entthront und an Stelle unseres Väterglaubens trat ein neuer Glaube und zwar in Formen, die unserer deutschen und religiösen Begabung nicht entsprechen. Man kann voll und ganz den Wert des Christentums anerkennen, das schließt aber nicht aus, daß man über die Art, wie es den Germanen gebracht wurde, sehr geteilter Meinung sein kann. Besonders aber ist heute jene Richtung abzulehnen, zu bekämpfen, die unter der Maske der Religion, still und unentwegt auf die Schwächung unseres Volkstums hinarbeitet.

Doch mit der Niederwerfung unserer Religion hatte es nicht sein Bewenden. Unser Weistum wurde verschüttet, unser Recht vernichtet, durch römisches Recht gebrochen. Ja, unsere Sprache machte man lächerlich und suchte sie zu vernichten, man versucht sie zur Sprache des gemeinen Volkes herabzudrücken.

Daß der Verfall unseres Volkes bis zur völligen politischen Vernichtung damit Hand in Hand ging, liegt auf der Hand. Aber immer seigt sich das Volkstum stark genug, die Pläne der Feinde zunichte zu machen. Immer erstanden ihm Männer und Führer, die es aus dem Niedergange herausführten und es war der Wille Gottes, daß auch der andere Teil an diesem Aufwärts genesen sollte.

Ganz mit Blindheit müßte das deutsche Volk geschlagen sein, wenn die Feinde jetzt ihr Ziel erreichen sollten.

Ein ihm fremdes Menschheitsideal bot das Mittel, um Parzival, den reinen Toren in Fesseln zu schlagen. Begünstigt vom Christentum verbreitete man die Lehre von der Gleichheit der Menschen. Zigeuner, Hottentotten, Botokuden, Germanen seien völlig gleichwertig.

Nur schade, daß die große Lehrmeisterin, die Natur es anders lehrt, daß sie lehrt: Die Gleichheit ist Widersinn! Es ist die größte Lüge, die jemals der Menscheit aufgeschwatzt wurde. Uns Deutschen zur Vernichtung. Es gibt höhere und niedere Rassen! Wertet man den

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Rassenmischmasch, die Tschandalen den Ariern, den Edelmenschen, gleich, so begeht man ein Verbrechen an der Menschheit. Diese braucht Führer, auch führende Völker zu ihrer Höherentwicklung.

Unter den Rassen der Erde ist die germanische Rasse kraft ihrer Anlage zu dieser Führerstelle berufen. Soweit das Auge zurückschaut in die Vergangenheit, immr sind die Träger germanischen Blutes auch die Träger, die Schöpfer einer Kultur gewesen.

Allerdings hat man uns einzureden versucht, und die Welt glaubt es noch heute, die Urheimat der Völker sei das ostasiatische Hochland oder das Zweistromland. Aus dem Osten sei das Licht gekommen.

Die neuere Forschung hat gezeigt, daß diese Annahme falsch ist, Nordeuropa, Nordeutschland ist der Stammsitz der Kulturträger, von hier haben sich von urgrauer Vorzeit an bis jetzt Ströme deutschen Blutes befruchtend ergossen, sind Wellen auf Wellen von Menschen ausgezogen, die die Kultur aller Welt brachten.

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Die so hoch gerühmte griechische Kultur ist ein Ableger deutschen Geistes. Die Hethiter, die Sumerer und wie die Völker alle heißen, sind arischer herkunft gewesen.

Wenn sich die Franzosen und Spanier und Italiener mit ihrer Kultur brüsten, dann sollen sie nicht vergessen, daß sie diese Kultur dem germanischen Blute verdanken. Je mehr die Blutreinheit schwand, je dünner das arische Blut wurde, um so mehr tritt die kulturelle Unfruchtbarkeit zu tage. Griechenland und Rom sind nicht durch Sittenverfall zu Grunde gegangen, nicht weil die Religion schwand; das sind nur Folgeerscheinungen. Rom und Griechenland gingen durch die Rassenmischung zugrunde, an der grenzenlosen Rassenvermanschung.

Das gleich Schicksal droht uns auch, droht der germanischen Rasse einerseits vom Evangelium der Gleichheit der Menschen, andererseits von der Herrschaft des internationalen Großkapitalismus, der die Rassenvermanschung zur Voraussetzung hat.

Die Waffe der Niederrassigen, der Tschandala, ist das Geld. Mit dieser Waffe such sie die Edelrasse zu vernichten. Die Gefahr ist dringend, denn einmal ist der Instinkt durch das Evangelium der Gleichheit der Rassen geschwächt, zum andern ist der Weltverkehr so leicht, daß nach dem Kriege eine solche Rassenvermischung sehr begünstigt wird.

Daß unsere Regierung vor dem Kriege die Gefahr nicht ganz verkannte, zeigt ein Gesetz, das sie einbrachte. Es sollte die Verbindung zwischen Deutschen und Farbigen verboten werden. Wer stimmte gege das Gesetz? Deutscher ich zeige Dir Deine Feinde: Zentrum, Sozialdemokraten, Christlich-Soziale und Lieberale stimmten dagegen.

Rassenreinheit bedeutet Volksgesundheit. Wenn alle Glieder des Volkes vom Wert der Blutreinheit durchdrungen sind, dann ist auch die soziale Frage gelöst, dann hat sie ihre Schärfe verloren, dann sieht jeder im Volksgenossen den Bruder, die Schwester, dann stützt einer den andern, dann ist die alte germanische Religion, das Wissen und Weistum vom Du wieder erwacht.

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Das war eine Sprache, die man in München bisher noch nicht gehört hatte. Die erst Auflage des Beobachters, die in 5000 Exemplaren herauskam, war untergebracht und später stieg die Auflage von Nummer zu Nummer. Neben den größeren wurden die kleinen Fragen nicht vergessen; es wurde scharfe Kritik geübt. Auch davon einige Proben mit den Erklärungen: Es sollte eine Reichstagsnachwahl stattfinden und die Unabhängigen hatten den Juden Eisner aufgestellt. Der Beobachter brachte folgende Notiz:

Ein russischer Jude als Reichstagskandidat!

Wie uns mitgeteilt wurde, stellt die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Münchesn für die Nachwahl im Reichstagswahlkreise München II den Schriftsteller Kurt Eisner als Kandidaten auf.

Eisner wird ja nicht gewählt werden, aber daß eine Partei es überhaupt wagen darf, einen russischen Juden, der wegen Landesverrat verurteilt wurde, aufzustellen, müßte dem Arbeiter die Schamröte ins Gesicht jagen!

Vier Monate später war Eisner bayerischer Ministerpräsident, er hatt die Revolution gemacht.

Im Jahre 1918 gingen allerlei Gerüchte im Volke um, Milch sollte von Bayern nach Preußen verschoben werden, der König wurde Millibauer genannt und es wurde behauptet, daß er der Hauptbeteiligte sei (s. Bilderteil S. 213, Abbildung unten). Andererseits wurde in Nordeutschland behauptet, daß von dort Mehl und Gemüse nach Bayern wandere. Wer die Not miterlebte, wird begreifen, welche Rolle dieser kleine, selbstverständliche Austausch von Produkten in der Verhetzung der einzelnen Stämme gegeneinder spielte.

Nur der Beobacher, Nr. 18 vom 5. Oktober 1918, wagte es, die Wahrheit zu bringen:

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Leutstetten und das Preußen-Flugblatt

Wir alle haben ja fast gar keine Ahnung, mit welchen Mitteln unsere Feinde arbeiten, um Zwietracht zu sähen, um den Mißmut zu verstärken. Es ist schon so weit gekommen, daß man das Wort Sieg – nicht mehr aussprechen darf. Millionen von Flugblättern fallen täglich in und hinter unserer Front nieder – eine Parteipresse in Deutschland, die wußte was sie wollte, hat, durch keine Regierung gehindert, die Saat ausgestreut, auf die der Flugblattregen befruchtend herniederging: die Ernte haben wir jetzt.

Zwietracht zwischen Nord und Süd versuchte das Flugblatt zu streuen, das hochverräterisch vom Berliner Tageblatt völlig abgedruckt wurde. Wir haben nichts gehört, daß dem B. T. etwas passiert ist – man hat einfach die Ohrfeige hingenommen.

Bei uns versucht man es anders; uns Bayern faßt man immer bei der Magenfrage. Da wird geraunt, daß der König Milch nach Berlin sendet, man erzählt, daß nachts Wagen voll Kälber nach Norddeutschland gingen. Es nützt nichts, wenn man erwidert, daß die Leutstettener Milch an Säuglingsheime kaum zum Herstellungspreis abgegeben wird; die Leute glauben es einfach nicht, daß unser König den Liter mit 28 Pfennig abgibt, wo er 80 Pfennige erhalten könnte!

Es sei aber nochmals ausdrücklich hier festgestellt, daß noch niemals Milch aus Leutstetten nach außerhalb Bayern versand worden ist, daß alle Milch von dort nach München, Nürnber, Würzburg und Fürth geht, wo sie in den Krankenhäusern und Säuglingsstätten verwendet wird.

Was man verschweigt.

Durch die gesamte Presse geht eine Notiz: “In Nauheim wurden infolge einer aufgedeckten Geheimschlächterei zahlreiche angesehene Bürger verhaftet, darunter ein Religionslehrer und ein bekannter Hotelbesitzer. Letzterer erbot sich, für seine sofortige Haftentlassung eine Bürgschaft in Höhe von 50,000 Mark zu leisten. Die Schlächterei befand sich in einem Schuppen nahe der Bahn, an zahlreichen Versandkisten waren die Adressen der Empfänger angebracht, so daß man

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über die Fleischabnehmer genau unterrichtet ist. Einer der ersten Nauheimer Ärzte ist auch dabei.”

Wenn keine Namen genannt werden, macht uns die Sache mißtrauisch, der Beobachter konnte nun feststellen: der verhafete Religionslehrer ist der sehr fromme Schächter Oppenheimer, der heimlich das Vieh, das in dem koscheren Hotel Adler verzehrt werden sollte, schächtete. Abnehmer waren auch der jüdische Arzt, Professor und Geheimrat Dr. Grödel, der in Nauheim ein erstklassiges Sanatorium betreibt. Dieser – der Arzt der Kaiserin und Leibarzt des Bulgarenkönigs – ist der schamhaft verschwiegene erste Nauheimer Arzt. Weitere Emfpänger sind Frankfurter und Berliner Juden, dieselben Leute, die die Nahrungsmittelhetze gegen Bayern betreiben.

Herr Goldstein in Essen als Vertreter bayerischer Kommunalverbände

ist das Neueste. Ein Freund unseres Blattes sendet uns aus Essen folgende Anzeige aus der Kölnischen Zeitung zu:

“Gemüse aller Art von einem bayerischen Kommunalverband zu kaufen gesucht. R. Goldstein, Essen, Wiesenstraße 83.”

Das ist ein merkwürdiger Kommunalverband, der ausgerechnet im preußischen Industriegebiet Gemüse für Bayern aufkaufen will. Ob es dem Herrn Goldstein um mehr zu tun ist als um Spesen und Provisionen? Wir können uns absolut nicht vorstellen, daß ausgerechnet das stark bevölkerte Industriegebiet Gemüse abgeben kann. Oder gehört es zur Taktik der Mißstimmungen zwischen Nord und Süd? Ist es vielleicht beabsichtigt, in Preußen das Manöver wie in Bayern zu wiederholen: “Na ja, da habt ihr es, jetzt kaufen uns die Bayern auch noch das Gemüse weg”.

Diese Proben werden genügen, um die Art des Kampfes zu kennzeichnen, den der Beobachter führte.

Die Schriftleitung befand sich offiziell in der Pfarrstraße 5, tatsächlich aber in den “Vier Jahreszeiten”.

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Die Gesellschaft selbst war nunmehr so stark geworden, daß an die Weihe gedacht werden konne. Als Decknamen für die Gesellschaft schlug Nauhaus den Namen Thule vor. Das wurde von Sebottendorff angenommen, denn der Name klang geheimnisvoll genug, er sagte aber dem Wissenden sofort, worum es sich handelte. Die Weihe der Räume fand am 17. Ernting (August) 1918 statt. Zu der Feierlichkeit hatten sich die beiden Vorsitzenden des Ordens aus Berlin eingefunden. Sie bestimmten Sebottendorff zu ihrem Vertreter und zum Meister, setzten den Logenkopf ein und hielten die erste rechte Loge ab. Am Sonntage darauf wurden 30 Brüder und Schwestern in den ersten Grad feierlich aufgenommen, es waren darunter Mitglieder aus ganz Bayern, die zu diesem Zwecke nach München gekommen waren. Schon am nächsten Sonnabend konnte wieder eine neue Weihe stattfinden, in der die Loge Nauhaus geweiht wurde. Es wude nun immer der dritte Samstag des Monats zu Weihlogen bestimmt, an den anderen Samstagen wurden Vorträge gehalten.

Den Schmuck der Logenräume hatte Meister Griehl übernommen, der das Wahrzeichen der Thule Gesellschaft, das siegende Sonnerad (s. Bilderteil S. 201 Abbildung unten) in allen Räumen anbrachte. Frau Riemann-Bucherer hatte die Leitung der Gesangsabteilung übernommen. Baron Seidlitz und Hering zeigten sich als Künstler am Klavier oder Harmonium; Frl. Karl sang ihre Lieder.

Jedes Mitglied trug die bei der Firma Ecklöh in Lüdenscheid hergestellte Bronzenadel, die auf dem Schilde das von zwei Speeren durchkreutzte Hakenkreuz zeigte. Urtyp des Symbols war das Hakenkreuz, das auf einer in Schlesien gefundenen germanischen Axt angebracht war. Die Schwestern der Gesellschaft trugen ein goldenes, einfaches Hakenkreuz.

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Im November 1918 hatte der Germanenorden in ganz Bayern rund 1500 Mitglieder, in München rund 250. Die gezahlten Eintrittsgelder gingen nach Berlin zu weiterer Propaganda. Jedes Mitglied erhielt die Runen und den Beobachter. Auch im Reiche hatte der Orden in seinen beiden Zweigen gute Fortschritte gemacht, mit dem Erfolg in Bayern konnten sie jedoch nicht verglichen werden.

Die Revolution brachte gewaltige Einbuße, die Mitglieder in Bayern gingen fast ganz verloren, es zeigte sich, daß nur dort ein Bestand verbürgt ist, wo der Führer immer in Berührung mit dem Gefolge bleibt. Die letzte Nummer des Beobachters vom 9. November 1918 (s. Bilderteil S. 207, Abbildung oben) brachte folgenden Artikel:

Deutschland in Not.

Täglich kommen bei uns Briefe an, fragend, was sollen wir tun? Hat das Deutschland, haben wir das verdient? Täglich fragen unsere Anhänger, was ist zu tun, um dem Unheil entgegenzuarbeiten?

Wir können nichts tun, als abwarten und weiter arbeiten!

Arbeiten müssen wir still und unentwegt an Deutschlands Erneuerung. Die Kräfte zusammenfassen, hinabsteigen auf den halb verschütteten Stufen, die zu dem reichen, tiefen Born germanischer Geisteswissenschaft führen. Ihr alle ahnt ja nicht, wie hoch das Wissen der Germanen stand, wie hoch ihre Kultur, die befruchtend überall hindrang, war.

Vor sechstausend Jahren, als noch tiefe Nacht Indien, Ägypten, das Zweistromland deckte, maßen unsere Vorfahren die Sterne an Steinkreisen zu Stonehenge und Udry, bestimmten das Jahr und die Feste. Schnitten Runen, die für die Buchstaben die Basis wurden.

Wir finden arische Kultur in Ur in Chaldäa, deutsche Stämme in Palästina, ehe die Juden dort einwanderten, die trojanische, die mykenische Kultur ist germanisch, die griechische ist Blut von unserem Blut! Indien und Persien tragen den Stempel deutscher Kultur und was wir später vom Orient zurück erhielten, hat der Osten von uns empfangen.

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Die Blüte des ganzen Mittelalters wurde durch deutsches Blut hervorgerufen, Frankreich wurde durch das Blut der Normannen aufgefrischt, Italien erlebte seine Renaissance durch deutsches Blut und deutschen Geist.

Wir werden unseren Stolz brauchen, denn was uns bevorsteht, wird ein eisernes Leben der Arbeit werden.

Noch wissen wir nicht, was uns das Schicksal bestimmte, wir wissen aber, daß, wenn es uns durch das Tal des Leides führt, der Aufstieg uns gewiß ist!

Nur durch den Kampf besteht alle Kultur, entsteht alle Kultur. Und Kampf wird uns in Zukunft reichlich beschieden sein.

Kampf um das Dasein, Kampf um das Leben!

Das darf uns nicht kleinlich machen, nicht verzagt. Aufrecht müßen wir stehen, einer muß den anderen stützen. Wie Pech am Schwefel, so muß der Deutsche am Deutschen hängen.

Wir müßen abwarten, denn auch die deutsche Zeit wird wiederkommen. Wir müssen abwarten und arbeiten, immer daran denken, sie heiß ersehnen, nichts vergessen.

Abwehren müssen wir alle für einen, was fremd ist, was rassefremd ist. Wir brauchen deutsche Richter, deutsche Anwälte, deutsche Ärzte, deutsche Führer des Volkes.

Wir haben genug gelitten am fremden Blut.

Von Bethmann bis Erzberger ist es semitischer Einschlag, der uns zu Tode regiert hat, das wir aufhören, das muß aufhören.

Wir wissen, daß eine große Strömung in der Sozialdemokratie ins völkische Fahrwasser weist, man lese die Rede Erhard Auers auf dem Bayerischen Parteitage. An uns liegt es, diese Strömung zu nutzen, wir wollen eine völkische Bewegung, die Deutschland Gaue freihalten will von fremden Rassen.

Österreichs Deutsche sind frei geworden und ein lange gehegter Traum, die Vereinigung aller Deutchen geht in Erfüllung. Germanennot ist immer die Geburt neuen Aufstieges gewesen. Wir sind in tiefster Not und gerade darum wird uns das Schicksal hart werden lassen wollen, es wird uns die Härte geben, die uns fehlte.

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Darum: auf die Herzen und frei den Blick. Nur der ist verloren, der sich selbst verloren gibt.

Wir alle wollen leben, wollen lang und glücklich leben. Alles was lebt, muß vergehen, um neuem Leben Platz zu machen, wir werden den Tod erleiden, aber unsere Kinder und Kindeskinder werden leben. Germanennot ist die Schwelle zu neuem Leben.

Herr, gib uns die Not, damit wir Deutsche werden.

Und einen zweiten Artikel aus Nummer 23 vom 9. November:

Um den Kaiser!

Ein neues Opfer fordert die rasende See! den Thronverzicht Wilhelms II. Und es ist wunderbar, wie viele Leute, die sonst in ihrem Byzantinismus glücklich waren, wenn ihnen ein preußischer Piepmatz ins Knopfloch flog, heute mit der “Münchener Post” (s. Bilderteil S. 211) in der Hand herumlaufen und fragen: “Geht er noch nicht?”

Etwas Überlegen ist in diesen Tagen rein ausgeschaltet, alles buhlt um die Gunst der neuen Männer. Rückgrat?

Gott, die Zeiten sind vorbei, wo die Männer Rückgrat hatten, man biegt sich nach vorn, man wedelt nach hinten und gibt dem sterbenden Löwen den bekannten Eselstritt. Wir kannten es früher anders. Man sprach einmal von deutscher Treue! Aber das ist lange her. Treue und Eide gelten nichts mehr auf dem Markte des Lebens.

Die Kaiserfrage ist keine Personenfrage. Sie rüttelt an den Grundfesten des Reiches und des Volkes. Die Kaiserfrage ist auch keine Frage von heute, sondern der Krieg von 1914 wurde von der internationalen Judenschaft, der internationalen Freimaurerei, der internationalen Plutokratie begonnen und durchgeführt zu dem ausgesprochenen Zwecke, das deutsche Kaisertum zu vernichten! Man weiß genau, daß mit ihm die anderen Fürsten Deutschlands erledigt sind.

Wenn wir vorurteilslos an die Kaiserfrage herangehen, so muß betont werden, daß Wilhelm II. nie den Krieg gewollt hat, daß er den Kriegsbeginn so lange hinausgezögert hat, immer hoffend, daß das Wunder geschehe bis es für Deutschland schon zu spät war.

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Wir machen ihm den Vorwurf, daß er manche Gelegenheit verpaßt hat, wo er sein Schwert hätte ziehen müssen.

Wir machen ihm den Vorwurf, daß er sich mit Fremdrassigen umgeben hat, auf fremde Einflüsse etwas gab und daß er dadurch sein Volk in die Notzeit brachte.

Aber diese Fragen spielen heute keine Rolle mehr, es geht nicht um die Person, es geht um das Prinzip.

Deutschland hat die Monarchie, den Führer notwendig. Ohne einen solchen strebt es auseinander!

Das weiß unser Feind sehr wohl, aber wir wissen es nicht.

Es wundert uns auch nicht, daß das Zentrum, das sich so monarchisch immer gebärdete, sich in den Rummel einspannte. Die Fäden des international Judentums, das der Feind jeder Monarchie ist, reichen bis hinauf in die höchste Spitze der Kirche.

Aber für viele Leute steht der Geldbeutel höher als Ehre und gerade diesen soll gesagt werden, daß eine Präsidentenwahl in Frankreich das dreijährige Budget des Deutschen Reiches kostet.

Es war am 7. November 1918, als der Unabhängige Kurt Eisner und der Sozialdemokrat Erhard Auer einig geworden waren, eine gemeinsame revolutionäre Aktion zu unternehmen. Die Einigung wurde durch eine Versammlung auf der Theresienwiese bekundet, die am Nachmittag stattfand. Eisner, Auer, Unterleitner und Simon hielten Ansprachen, in denen die Abdankung Kaiser Wilhelm II. und des Deutschen Kronprinzen gefordert wurde. Um 4 Uhr war die Versammlung zu Ende und nun wurde die Revolution inszeniert. An der Seite des blinden Gandorfer durcheilte Eisner mit seinem Anhang die Stadt München. Die Soldaten in den Kasernen waren für die Revolution bald gewonnen; der Kommandeur des II. Bayerischen Armeekorps, General Kraft von Dellmensingen, wurde im Hotel “Bayerischer Hof” gefangen genommen. König Ludwig III. verließ die Residenz und trat mit der Königin Therese und den Prinzessinnen

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eine furchtbare und qualvolle Flucht an. Die Verlagshäuser der Tageszeitungen, der Hauptbahnhof, die Hauptpost, kurz sämtliche öffentliche Gebäude wurden von Eisners Anhang besetzt. Im Mathäserbräu-Saal installierte sich der Arbeiterrat und Soldatenrat, der in der Nacht in das Landtagsgebäude in der Prannerstraße übersiedelte und hier Eisner zum Präsidenten wählte. Bayern wurde zur Republik aufgerufen und das Haus Wittelsbach abgesetzt (s. Bilderteil S. 212).

Als München am Freitag, dem 8. November erwachte, war die Republik Tatsache. Toll ging es in den einzelnen Ämtern her; wahllos erhielt ein jeder, der ein marxistisches Parteibuch vorweisen konnte, ein Amt; nur das war der Unterschied, daß die Unabhängigen die höheren Ämter erhielten.

In seinem Aufruf versprach Eisner die Einberufung einer Nationalversammlung, die auf Grund eines neuen und freieren Wahlrechtes schnellstens zusammentreten sollte; er versprach weiter baldigen Frieden und völlige Freiheit. Noch am selben Tage erließ er einen zweiten Aufruf, in welchem den Bauern versprochen wurde, daß es ihnen von nun an besser gehen würde. Der Frieden sei gesichert, es sollte nicht zerstört sondern aufgebaut werden.

Die Revolution breitete sich aus; am 9. November folgte Berlin und in diesen Tagen erschienen auch die ersten Matrosen in München, die Aasgeier der Revolution von 1918 (s. Bilderteil S. 214).

Am Sonnabend, dem 9. November 1918 hatte die Thule eine Zusammenkunft, auf dieser hielt Sebottendorff folgende Ansprache:

“Meine Brüder und Schwestern!

Wir erlebten gestern den Zusammenbruch alles dessen, was uns vertraut, was uns lieb und wert war.

An Stelle unserer blutsverwandten Fürsten herrscht der Todfeind:

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Juda. Was sich aus dem Chaos entwickeln wird, wissen wir nocht nicht. Wir können es ahnen.

Eine Zeit wird kommen des Kampfes, der bittersten Not, eine Zeit der Gefahr!

Wir sind alle gefährdet, die wir in dem Kampfe stehen, denn uns haßt der Feind mit dem grenzenlosen Hasse der jüdischen Rasse, es geht jetzt Aug um Auge, Zahn um Zahn!

Wer von Euch uns in diesem Kampfe nicht beistehen will, der soll ungeschoren von dannen gehen und sein Name soll bei uns nicht genannt werden. Wir wollen es ihm auch nicht nachtragen, daß er gegangen  ist. Wer es noch nicht weiß, der soll es heut wissen: wir werden auf keine Schonung in diesem Kampfe zu rechnen haben, ich bin auch nicht gewillt Schonung zu verlangen, oder sie auch zu geben!

So lange ich hier den eisernen Hammer halte, bin ich gewillt die Thule in diesem Kampfe einzusetzen!

Wer mir nicht folgen kann, wer mir Treue gelobte und sie nicht freudigen Herzens halten kann, der möge gehen, ich werde es ihm nicht übelnehmen!

Wer aber von Euch bei mir bleiben will, der soll wissen, daß es kein Zurück, nur ein Vorwärts geben wird!

Wer bleiben will, den werde ich an seinen Treueschwur mahnen und sei es bis in den Tod!

Ich aber, ich versichere es Euch und schwöre es bei diesem uns heilgen Zeichen, höre es Du sigende Sonne, ich halte Euch ebenso die Treue. Vertraut mir, wie Ihr mir bisher vertraut habt!

Unser Kampf wird scharf nach beiden Fronten geführt werden. Auf der innern, denn es heißt tüchtig und hart werden! Auf der äußeren: es heißt alles befehden, was undeutsch ist!

Unser Orden ist ein Germanenorden, Germanisch ist die Treue.

Under Gott ist Walvater, seine Rune ist die Aarrune.

Und die Dreiheit: Wodan, Wili, We ist die Einheit der Dreiheit. Nie wird ein niederrassiges Gehirn diese Einheit in der Dreiheit begreifen. Wili ist wie We die Polarisation Walvaters und Wodan das göttliche immanente Gesetz.

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Die Aarrune bedeutet Arier, Urfeuer, Sonne, Adler. Und der Adler ist das Symbol der Arier.

Um die Fähigkeit der Selbstverbrennung des Adlers zu bezeichnen, wurde er rot ausgefuehrt, dann nannte man ihn den Rütelweih.

Meine Freunde, von heut ab ist der rote Adler unser Symbol, er soll uns mahnen, daß wir durch den Tod gehen muessen, um leben zu können.

Die Juden wissen nur zu gut, daß sie den Aar zu fuerchten haben, steht doch in ihrer Schrift, 5. Moses 28 Vers 49: ‘Und der Herr wird gegen Dich ein Volk erwecken, ein Volk von ferne, vom Ende der Welt, das wie ein Adler fliegt, ein Volk, dessen Sprache Du nicht verstehst.’

Was kann weiter voneinander entfernt sein, als deutsches und jüdisches Denken, was ist unverständlicher, als wenn ein Deutscher zum Juden spricht?

Paßt auf, meine Freunde, man wird auch unseren Deutschen Adler abschaffen! Wir aber wollen den Adler wieder und immer wieder als Symbol herausstellen, als Symbol des Willens zur Tat. Unsere Zuversicht sei die Hoffnung des Dichters:

Schlage, schlage dann empor

Läuterung des Weltenbrandes,

Steig als Sieger dann empor

Kaiseraar des Deutschen Landes.

Heine, der alles Arische mit Gift und Galle übergoß, sagte einmal:

Du häßlicher Vogel, wirst Du einst

Mir in die Hände fallen,

So rupfe ich Dir die Federn aus

Und hacke Dir ab die Krallen!

 

Die gestrige Revolution, gemacht von Niederrassigen, um den Germanen zu verderben, ist der Beginn der Läuterung. Von uns allein wird es abhängen, wie lange oder wie kurz diese Läuterung sein wird. Seien wir uns dessen bewußt, arbeiten wir an uns selber, damit jeder von uns die Flamme werde, die leuchtet und wärmt und den Widersacher verzehrt!

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Aber vergessen wir nicht, durch die Arbeit an uns, den Kampf nach außen! Jetzt meine Brueder und Schwestern ist es nicht mehr die Zeit zu beschaulichen Reden und Besprechungen und Festen! Jetzt heißt es kämfpen und ich will und werde kämpfen! Kämpfen, bis das Hakenkreuz siegreich aus dem Fimbulwinter aufsteigt!

Man sagt, die Revolution bringe die Freiheit, ja, sie bringt uns unsere Freiheit wieder, die man vor vier Jahren uns nahm! Nun wollen wir reden vom Detuschen Reich, jetzt wollen wir sagen, daß der Jude unser Todfeind ist, von heute ab werden wir handeln.

Ich wollte Euch, meine Brueder und Schwestern, acht Tage Zeit geben, acht Tage Zeit der Besinnung. Nein, meine Freunde, morgen soll die Entscheidung fallen. Wer morgen nicht hier ist, der soll gestrichen sein aus unseren Listen, der soll damit gesagt haben, ich fürchte mich und will nicht mit Euch gehen!

Spreche mir keiner von Kompromiß und Zuwarten, Fluch jedem, der mich dazu verleiten will.

Morgen ist der zehnte November, der Geburtstag Luthers, Schillers und Scharnhosts!

Morgen um 8 Uhr abends setze ich eine Weiheloge an, wer nicht kommt, wer unentschuldigt fehlt, der sei nicht mehr fuer uns da.

Komme keiner zu mir nach dem Verlassen des Rempter, wir wollen zusammen fröhlich sein, ohne zu fragen und ohne zu raten. Es soll jeder mit sich selber fertig werden.

Und so schließe ich diese Versammlung:

Ich weiß mein Gott, daß ich Dein Eigen bin

Und Du mein Eigen über alle Zeiten,

Und nur der eine Wunsch fuellt meinen Sinn,

Als Kriegsmann nimmermued fuer Dich zu streiten.

Gib Heil! Daß wir der Niedrung freche Brut,

Die uns verdarb, mit Mut und Kraft bezwingen

Und laß in unserem Germanenblut

Das Lied vom Sonnenadler neu erklingen!

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>>>Zu Teil 4

Auszug aus: Sebottendorf Rudolf Von – “Bevor Hitler Kam”-1933-267S.pdf

Ehrt Adolf-Bewaffneter Aufstand_Kommunist. Umsturzversuch Deutschland_1933-92S.

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