Antifa ist Gleich Kommunismus – Dr. Ehrt

Damals nannte man es Kommunismus. Heute nennt man es Neue Weltordnung. Gegen dieses Verbrechen gegen die freie Menschheit entstanden die Nationalsozialisten – kurz Nazis genannt. Deshalb schlaegt die BRD jeden, der nur den geringsten Widerstand gegen den verborgenen Kommunismus gewährleistet mit der Nazikeule gleich nieder.

Kriminelle und brauchbare Idioten von damals genauso wie die Antifa und ihre Deppen von heute, sowie die kommunistischen Eindringlinge – alles geplant fuer den Umsturz Deutschlands, Europas, und Amerikas

 

[„…Im Jüdischen Magazin “Forward” brüsten sich die Juden daß die kommunistische Antifa von ihnen gegründet wurde… Die größten kriminellen Bündnisse sind Jüdisch. Die Mafia ist nur ein ganz winziger Teil…“ (David Duke, Aug. 31, 2017)]

 Enthüllungen über den kommunistischen Umsturzversuch am Vorabend der nationalen Revolution

von Dr. Adolf Ehrt

Eckart Verlag Berlin-Leipzig, 1933

 

“Es gab zu Beginn dieses Jahres, Wochen in denen wir haarscharf am Rande des bolschewistischen Chaos vorbeigekommen sind.”

Reichskanzler Adolf Hitler in seiner Proklamation vom 1. September 1933

 

I. System und Geschichte des Kommunismus in Deutschland

 

Der bewaffnete Aufstand ist  nicht  ein Weg unter anderen zur Eroberung der Macht durch die Kommunistische Internationale, sondern die einzige und entscheidene Waffe des Kampfes um die Diktatur des Proletariats. Das Programm der Kommunistischen Internationale, das vom 6. Weltkongreß der Komintern im Jahre 1928 angenommen  worden  ist,  sagt  darüber:

,,..Wenn die herrschenden Klassen desorganisiert, die Massen im Zustande revolutionärer Gärung sind, wenn die Mittelschichten dem Proletariat zuneigen und die Massen sich kampfbereit und opferbereit erweisen, hat die proletarische Partei die Aufgabe, die Massen zum Frontalangriff gegen den bürgerlichen  Staat zu führen. Erreicht wird dies durch die Propagierung stufenweise gesteigerter Übergangslösungen  (Arbeiterräte, Arbeiterkontrolle der Produktion, Bauernkomitees zur gewaltsamen Aneignung des  grundherrlichen   Bodens,  Entwaffnung   der  Bourgeoisie und Bewaffnung des Proletariats usw.) und durch die Organisierung  von Massenaktionen. Solche Massenaktionen sind: Streiks, Streiks in Verbindung mit Demonstrationen, Streiks in Verbindung mit bewaffneten Demonstrationen und schließlich der Generalstreik, vereint mit dem bewaffneten Aufstand gegen die Staatsgewalt der Bourgeoisie. Diese höchste Form des Kampfes folgt den  Regeln der Kriegskunst, setzt einen Feldzugsplan, einen offensiven Charakter der Kampfhandlungen, unbegrenzte Hingabe und  Heldenmut  des  Proletariats  voraus.” 

Es liegt in der eigentümlichen Mischung von Brutalität und Zynismus, Zweckbesessenheit und Hemmungslosigkeit des Bolschewismus begründet, daß diese Sätze des kommunistischen Programms wortwörtlich für die gesamte Wühlarbeit der KPD in Deutschland maßgebend gewesen sind.

Jede einzelne Unternehmung der KPD und ihrer zahllosen Nebenorganisationen erhielt ihren Sinn und Wert außchließlich dadurch, daß sie als Vorbereitung zum bewaffneten Aufstand dienlich sein konnte. Ob es sich um die sexuelle Zersetzung der Jugendlichen in den Nacktbadeabenden oder um Spionage in kriegswichtigen Betrieben handelte, ob die Erwerbslosen zu Raubzügen gegen Lebensmittelgeschäfte aufgehetzt, oder die Kirche beschimpft und verachtlich gemacht wurde, ob Zersetzungsschriften in der Reichswehr verteilt oder die Bauern zum Widerstand gegen Zwangsversteigerungen aufgefordert, – immer handelte es sich um vorbereitende Maßnahmen für den bewaffneten Aufstand.

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“Der  bewaffnete  Aufstand  ist  die  höchste  Form  des  politischen Kampfes des Proletariats. Lenin   hat   selbstverständlich    den   Aufstand    niemals   als   einen   isolierten,   mit    den    anderen    Momenten    des   Klassenkampfes    nicht    zusammenhängenden Akt    betrachtet.    Die    Vorbereitung des   Aufstandes erfolgt durch den  ganzen  vorhergehenden   Kampf   der  Klassen  eines  jeweiligen   Landes  und   stellt  die  organische   Fortsetzung   des  letzteren  dar. Die   gesamte   Tätigkeit   der   revolutionären   Partei: Der   Kampf   um   den Frieden [admin: ha, ha, ha],    gegen    die   imperialistische    Intervention    in    Sowjetrußland [admin: ausser dem juedischen Imperialismus=66 Millionen genozid von Nichtjuden],    in China  [admin: 50 Millionen genozid bei Jude Chairman Mao] usw.   (gegen   die  kommenden   imperialistischen   Kriege  Europa-Amerika [admin: Amerika die Waffe der Kommunisten]   usw.),   gegen   die  kapitalistische   Rationalisierung,   um   die   Erhöhung   des  Arbeitslohns,   um   die   Sozialversicherung,     um   die   Hebung des  Lebenshaltungsniveaus    des  Proletariats, überhaupt,   um   die  Nationalisierung  [admin: Judenraub] von   Grund  und  Boden,  der   parlamentarische  Kampf   usw.  usw.  Alles das muß in der Perspektive eingestellt werden auf die Vorbereitung und Mobilisierung der Massen zur höchsten [admin: sie meinen “brutalsten”] Form des Kampfes im Augenblick des Aufschwungs der Revolution – auf den Aufstand.”

Ebenso äußert sich der andere Theoretiker des bewaffneten Aufstandes, der bekannte militärische Führer der KPD, Hans Kippenberger: 2)

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,,Der  bewaffnete  Aufstand   ist  die  entschiedenste, schärfste  und höchste Form  des  Klassenkampfes,  die das  Proletariat  im geeigneten Moment  in jedem  Lande  [admin: Weltuebernahme] anwenden  muß,  um die  Herrschaft der  Bour­geoisie zu stürzen und  die Macht in die eigenen [admin:juedischen] Hände  zu nehmen. Der bewaffnete Aufstand fällt nicht vom Himmel,  er  ist kein  von dem übrigen Klassenkampf isolierter Akt, sondern die schärfste Form, die höchste Stufe eines sich verschärfenden und steigernden Klassenkampfes. Er ist nur ein besonderes Glied in der Kette der Kämpfe, die sich bis zum allgemeinen bewaffneten  Kampf  zugespitzt  haben.  Er wird durch die verschiedenen Teilkämpfe und Vorkämpfe nicht gestört, sondern vorbereitet. Die bewaffneten Kräfte der Revolution werden nicht nur durch irgendein Wunder und durch  einen Parteibefehl  aus dem Boden gestampft, sondern werden gerade in diesen Kämpfen  zusammengefaßt und abgehärtet.”

Der bewaffnete Aufstand ist also das letzte Glied in der Kette der Bolschewisierung und das erste Glied in der Kette des Bürgerkrieges.

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,,Der leitende Gedanke der ersten Fassung: ,,Willst Du den Sieg des bewaffneten Aufstandes,  so  leiste  heute revolutionäre  M a s s e n a r b e i t”, ist keineswegs  ,unmodern’  geworden.   Er ist in der neuen A u f l a g e   n o c h  s c h ä r f e r herausgearbeitet  worden.”3

Er bildet den Übergang von der Agitprop zum Terror. Er hat dann zu beginnen, wenn die eigenen Reihen  am stärksten, die Massen am reifsten, der Gegner dagegen am schwächsten und die objektiven Bedingungen am günstigsten liegen. Zersetzung des Gegners, d. h. sämtlicher staatlicher Organe und Anstalten, der politischen Parteien und Kampfverbände, der natürlichen Organe des Volkes und der Gesinnung und des Charakters des einzelnen Volksgenossen sind also der erste Schritt, die negative Vorbereitung des Aufstandes.

Die Propaganda des Marxismus, der Weltrevolution, des zukünftigen Ideals und die Organisierung der geworbenen und geschulten Massen ist der zweite Schritt, die positive Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes.

,,Es ist kaum notwendig zu betonen, daß die Agitation und Propaganda in solchen Momenten keine ,,Agitproparbeit” für  sich  ist,  sondern, daß sie den Interessen des bewaffneten Kampfes  angepaßt  sein muß mit dem Ziel, möglichst breite Massen  zur  aktiven  Teilnahme  an dem physischen Kampf heranzuziehen und im Lager des Gegners Verwirrung,  Schwankung  und  Zersetzung  herbeizuführen.”‘)

Alle Mittel sind recht, die zum Ziele führen. Alles ist erlaubt, was  die  Partei  nicht  schädigt.  Betrug  und  Diebstahl,  Lüge  und Gewalt, Aufreizung und

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Verhetzung, Spionage und Landesverrat, Überfall und  Mord sind ebenso gangbare Mittel wie andererseits Variete und Kaffeekränzchen, Kinderklubs und Demonstrationen, roter Sport und Studium der Schriften von Marx und Engels.

,,Man muß zu all und jedem Opfer entschlossen sein und sogar – wenn es sein muß – zu allen möglichen Listen, Kniffen, illegalen Methoden, zur Verschweigung, Verheimlichung  der Wahrheit  . . .”

sagt Lenin5), wenn dies zweckmäßig erscheint. Unverrückbar bleibt das Ziel: Diktatur des Proletariats, d. h. des Exekutivkomitees der  Kommunistischen  Internationale.

Die  Geschichte  der  kommunistischen Auf standsbewegung  in Deutschland gliedert sich deutlich in drei Abschnitte: 1918-1923, 1924-1929, 1930-1933.

Die  erste  Periode  beginnt  mit  der  Gründung  des  Spartakusbundes, zunächst als einer Gruppe innerhalb der Unabhängigen Sozialdemokratischen  Partei Deutschlands  (USPD), die man vom 14.12.1918 datieren kann, dem Tage der Veröffentlichung

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Alle sind Juden

des Aufrufs  und  Programms  des Spartakusbundes  von  Rosa  Luxemburg in der damaligen ,,Roten Fahne”. In jenem Aufruf wird die entscheidende Rolle des bewaffneten Aufstandes unzweideutig festgestellt.

“Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg, den die Weltgeschichte gesehen, und die proletarische Revolution muß sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten, sie muß lernen,  es zu gebrauchen  – zu kämpfen und  zu  siegen.”6)

Es verging kaum ein Monat, bis der Spartakusbund die Fahne des bewaffneten Aufstandes in Berlin erhob. Die Januarkämpfe in Berlin waren ausserordentlich blutig und konnten nur nach tagelangen schweren Kämpfen durch militärische Formationen und Artillerie niedergeworfen werden.

Zu gleicher Zeit wurde in Bremen die Sowjetrepublik ausgerufen, in Hamburg  und  Wilhelmshaven  tobten  Straßenkämpfe.

Im Februar 1919 wurden in Braunschweig und in Baden Sowjetrepubliken ausgerufen und mußten mit großen Menschenopfern niedergerungen werden.

In aller Erinnerung ist noch der Generalstreik und der bewaffnete Aufstand Anfang März 1919 in Berlin und der gleichzeitige bewaffnete  Aufruhr im Ruhrgebiet.

Juden Levine-Vissen und Levien

Aus der  ununterbrochenen Kette von Aufständen und Kämpfen ragt der kommunistische  Umsturz  in  M ü n c h e n  hervor,  wo  vom 7. 4. bis zum 2. 5. 1919 eine Sowjetrepublik unter Führung des Matrosen Rudolf Eglhofer und der jüdischen Sowjetkommissare Levine, Levien und Axelrod errichtet wurde. Vom 14. bis 22. 4. war Generalstreik. Unter Führung der Kommunisten wurde eine Rote Armee geschaffen, Beschlagnahmungen, Enteignungen, Telephonzensur wurden durchgeführt. Am 1. 5. begann der Vormarsch gegen das rote München.  Der Straßenkampf dauerte bis zum 8. 5., wobei auch Artillerie eingesetzt wurde, um den Widerstand der Kommunisten zu brechen.  Die Zahl der Opfer belief  sich auf 927 Tote und ungezählte Verwundete und Verletzte.  Am letzten Tage der Räteherrschaf t  wurden  im  Hofe  des  Münchener  Luitpold-Gymnasiums 9 Münchener Bürger und eine Frau von den Kommunisten als G e i s e l n erschossen.  Der ,,Oberkommandierende” der Roten Armee, Eglhofer, kam bei den Kämpfen um.  Der  geistige Vater des Münchener Aufstandes, Eugen Levine, wurde verhaftet und nach  eingehender  Gerichtsverhandlung  am  6. 6. 1919 erschossen. Die revolutionären Aufstandsversuche des Spartakusbundes wurden in Leipzig und in Hamburg fortgesetzt.

Ein Jahr darauf, im März 1920, erfolgte ein Aufstandsversuch im Ruhrgebiet, wobei  es ebenfalls zur Bildung einer regelrechten Roten Armee kam.

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Der nächste Monat desselben Jahres sah das Wüten des berüchtigten Terroristen Max Hölz7) im Vogtlande. Zahllose  Brandstiftungen, Morde und Gewalttätigkeiten wurden von den Terrorbanden des Max Holz begangen, und der Aufstand konnte nur nach langwierigen Kämpfen unter Aufgebot von Militär niedergeworfen werden.

Wieder ein Jahr darauf kam es zu schweren kommunistischen Unruhen in Mitteldeutschland, Hamburg und im Ruhrgebiet.

Inzwischen verschlechterte sich die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Weimarer Republik dank der beispiellosen Unfähigkeit ihrer Lenker bis zur Inflationskatastrophe im Herbst 1923. In demselben Maße stieg wieder die Welle der kommunistischen Unruhen und Aufstandsversuche. In Sachsen und Thüringen tritt die KPD in die Regierung der Länder ein. Ende Oktober 1923 erfolgt in Hamburg ein bewaffneter Aufstandsversuch, der zunächst zur Eroberung zahlreicher Polizeiwachen durch die Terrorgruppen der KPD führt und wiederum erst nach langwierigen Kämpfen abgebrochen wird.

Der Hamburger Aufstand verdient eine besondere Beachtung, weil er für die Theorie des bewaffneten Aufstandes, für die Strategie und Taktik des Straßenkampfes und die organisatori­ schen Grundsätze der KPD in den späteren Jahren massgebend gewesen ist. Die bekanntesten kommunistischen Terroristen und Führer des Bürgerkrieges, Heinz   N e u m a n n  alias Neuberg, Hans  K i p p e n b e r g e r  alias Alfred Langer und  B u r m e is t e r  alias Walter Zeutschel haben ihre Erkenntnisse und Lehren aus dem Hamburger Aufstand gezogen.

Anfang 1933 sollten diese Lehren verwertet und die damals begangenen Fehler vermieden werden. Es entbehrt nicht einer gewissen Tragikomik, wenn man aus der sachverständigen Dar­stellung von Zeutschel erfährt, wie es damals dazu kam, daß der bewaffnete Aufstand nur in Hamburg losging, ohne daß die anderen Gebiete folgen.8)

,,Als es feststand, daß die SPD-Leute nicht das Spiel der  KPD-Zentrale  mitmachen  wollten,  gab  Teddy   (Thälmann) in einer   Aufwallung den  Kurieren  den  Befehl   zur   Abreise,  – mit dem Befehlt zum Aufstand. Unmittelbar nach der Betriebsrätekonferenz trat die KPD-Zentrale zu einer  Sitzung  zusammen,  um  über die weiteren Schritte  zu  beraten.     Im  Grunde waren  alle  froh  über   die  Ablehnung der Sozialdemokraten. – Da platzte die Mitteilung Teddys von der Absendung der Kuriere wie eine Bombe herein. Alles sprang von den Sitzen auf und starrte sich entgeistert an. Brandler erhielt zuerst sein kühles Blut wieder. Er schickte sofort einige ihm ergebene Leute los; die die Kuriere anhalten sollten. Es war noch keiner abgereist, bis auf den Hamburger und den Mecklenburger. Ihr Zug mußte gerade in dem Moment abfahren,

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 als die Boten losliefen. Aber es war doch nur der Hamburger abgereist. Der Mecklenburger hatte vor  der Abfahrt  noch eine Tasse Kaffee im Wartesaal getrunken und war just in dem Augen­blick auf den Bahnsteig getreten, als der Hamburger Zug, mit dem auch er fahren musste, aus der Halle dampfte. Die ausgesandten Boten trafen ihn, wie er ratlos den Schlusslichtern des Zuges nachstarrte und fragten ihn atemlos nach dem Hamburger. ‘Dort fährt er’,  gab er zur Antwort.”

Alles Juden

Bemerkenswerterweise  stand  die Anfstandsagitation  in  Hamburg 1923 unter derselben Parole des ,,Antifaschismus” wie 1932 und 1933.  Wieder waren russische Juden an der Vorbereitung des Aufstandes maßgebend beteiligt. Diesmal waren es Sobelsolm alias Karl Radek und Otto Marquardt, Angehoriger der Sowjet-Handelsvertretung in Hamburg.   Dem Aufstand gingen zahlreiche Streiks und Ausschreitungen voraus:  Als Anlaß für den bewaffneten Auf ­stand wurde auch vor 10 Jahren das Schreckgespenst der ,,Konter­revolution” an die Wand gemalt, die die Republik über den Haufen rennen konnte. Es wurde eine geheime Kopfleitung des Aufstandes bestimmt, der der bekannte Kommunist Hugo Urbahns angehörte. Der  Befehl  zum  Loßschlagen  wurde  den  alarmierten  Terror­gruppen in der Nacht vom 22. zum 23. Oktober mitgeteilt.  Gegen 5 Uhr morgens fanden die überraschenden Angriffe auf die Ausen­wachen der Hamburger Polizei statt, die zum großen Teil über­rumpelt und besetzt werden konnten, wobei die Waffen und die Munition in die Hand der Angreifer fielen.

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Ein  einziges Beispiel möge den Vorgang  veranschaulichen.

,,Zur Durchführung der von der Leitnung der KPD für die Einleitung der Kampfhandlungen erteilten Befehle waren Parteiangehörige der preußischen Gemeinden Stellingen und Lockstedt auf Beorderung wäh­rend der Nacht am  Frühmorgen des 23. Oktober nach den ihnen an­gegebenen Sammelstellen geeilt. Die Lockstedter Kommunisten, die sich bei der dortigen Schule gesammelt hatten, rückten nach einigem War­ten auf einen von einem Radfahrer überbrachten Befehl nach dem Wasserturm in Stellingen, wo sie sich mit den dort versammelten Kom­munisten vereinigten, um in kleinen Verbänden nach Eimsbüttel zu marschieren. Als sie sich hier wieder vereinigt hatten, begann unverzüg­lich der Sturm auf die hart an der Landesgrenze gelegene Polizeiwache Nr. 42. Hierbei wurde mit Brutalität vorgegangen. So wurden die zur Wache gehörigen, auf Patrouille befindlichen Revierwachtmeister Halemba und Roggenbuck beim Anmarsch Ecke Osterstraße und Methfesselstraße überfallen. Gegen jeden gingen drei Mann vor, die offenbar im Sinne vorheriger Verabredung handelten. Die Beamten wurden von rechts und links gepackt, während ein Mann von vorn an­griff. Halemba bekam, zu Boden geworfen, drei Messerstiche in den Kopf, in die Brust und in den Oberarm. Darauf wurde ihm das Koppel mit Seitengewehr und Pistole entrissen, und einer der Angreifer schoß ihm aus seinem eigenen  Revolver  eine  Kugel  in  die  Brust.  Ha­lemba konnte näh dreimonatiger  Krankenhausbehandlung  wieder  in den Dienst gestellt werden, während die dem Roggenbuck beigebrachten Verletzungeu so schwerer Natur waren, daß er dem dauernden Siech­tum verfallen ist und das Krankenhaus wohllebend nicht wieder ver­lassen wird. Die in der Wache befindlichen  Beamten  wurden  völlig  überrascht, so daß die Anführer die Wache ohne Schwierigkeit einnehmen konnten. Nachgewiesen ist, daß die Anführer spätestens am Treffpunkt ,,Stellin­gen-Wasserturm” erfahren haben, daß es sich  um  einen  Sturm gegen die Polizeiwache 42 in Eimsbüttel, also um eine Aktion gegen die Staatsgewalt, handle.”    (Polizeibericht.)

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Transkribiert von “Bewaffneter Aufstand” bei germanvictims.com

Quelle: Ehrt Adolf-Bewaffneter Aufstand_Kommunist. Umsturzversuch Deutschland_1933-92s.pdf

Meisterverbrecher des XX Jahrhunderts-pdf

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