Schwarze Magie: Der Orden und der Satanismus

… „Der Weg zur weißen Magie geht über die schwarze Magie, sie kann dem Reinen nichts anhaben.“… „Die meisten bleiben freilich zeitlebens dann bei der schwarzen Magie, dringen nie zur weißen Magie vor.“  Br. Köthner zeigt also hier, daß sein Heilsweg die meisten der Brr. nur bis in die „schwarze Magie“ führt!..

 

Von Dr. Mathilde Ludendorff

1933 geschrieben

Brüder des „Ordens“ oder „Ordens der Ordnung“ oder „Hagalgesellschaft“ oder „Gesellschaft“ oder „Edelmenschentum“ oder „regierende Herrenschicht“, die sich eines Tages innerlich entsetzt von ihrem Orden lossagten (ohne freilich den Mut zu haben, dieses ihren Brüdern zu bekennen), ließen uns Geheimschriften und handschriftlich beglaubigte Abschriften von handschriftlichen Geheimschriften in Fülle zugehen, in dem sicheren Vertrauen darauf, daß wir die Pestbeule solcher Geheimlehren zum Wohle des Volkes aufstechen. Ganz wie bei den freimaurerischen Geheimschriften, so haben wir es auch hier gehalten. Sie liegen alle auch über unseren Tod hinaus in sicherem Verwahr, und das Volk wird soweit mit dem schauerlichen Inhalt vertraut gemacht, als die Brüder sich erdreisten abzuleugnen und, hartnäckig in ihrem Glauben weiter harrend, es sich leisten, all die wichtigen, führenden Stellungen inne zu behalten, die ihnen, den blinden Werkzeugen Jahwehs, natürlich gerne von den überstaatlichen Mächten eingeräumt werden. [admin: juedische Weimar Republik]

Die Brüder, die uns das Quellenmaterial verchafft haben, teilen mir nun mit, daß sie mit meinem Buche „Induziertes Irresein durch Occultlehren“ nicht ganz zufrieden sind. Sie machen mir den Vorwurf, „der Arzt sei zu sehr mit mir durchgegangen“, insofern als ich zu auschließlich mich der Beweisführung gewidmet hätte, daß der Occultismus induciert irre mache. Ich hätte die ungeheuere moralische Gefahr zu wenig enthüllt, die in der Tatsache liegt, daß nurmehr die zur Macht in unserem Lande kommen könnten, die dem „Orden“ angehörten.

Freilich ließe sich die ungeheure moralische Gefahr, die in der Tatsache liegt, daß die von den Hochgradbruder Köthner als „Führer zum Weistum“ ausgebildeten Brr. des Ordens führende, einschlußreiche Stellungen in Volke erhalten, an den Lehren, die er den eingeweihten Brrn. gibt, reichlich nachweisen. Aber zuvor mußte ich dem Volke ziegen, daß Occultismus eben induciert irre macht, denn sonst würde der Abscheu der Aufgeklärten sich in Haßentladungen an den Brrn. äußern, statt daß das Volk endlich von allen Wahnlehren vom Satan und der Magie befreit und zu klarer Gotterkenntnis
geführt wird. Ferner ist der Inhalt der uns vorliegenden Belehrungen und des „Studiums“ Eingeweihter so verderbt, daß schon allein die Bekanntgabe derselben ein Volk in der augenblicklichen Verfassung moralischer Verwirrung und gottfernem Materialismus auf das äußerste gefährden könnte. Wohl aber mögen die Schreiber recht haben, daß, weil nur der Arzt aus meinem Buche „Induciertes Irresein“ spricht, der Leser wenig ahnen kann, was es bedeutet, wenn der „Mahatma“, der unantastbare Lehrmeister dieser Brr., ihnen in „Die Wandlung“ verkündet.

„Der Weg zur weißen Magie geht über die schwarze Magie, sie kann dem Reinen nichts anhaben.“

Ja, vielleicht ahnt er die grauenvolle Gefahr auch nicht, obwohl ich in meinem Buche ausdrücklich erwähnt habe, daß Br. Köthner nun weiter verkündet:

„Die meisten bleiben freilich zeitlebens dann bei der schwarzen Magie, dringen nie zur weißen Magie vor.“  Br. Köthner zeigt also hier, daß sein Heilsweg die meisten der Brr. nur bis in die „schwarze Magie“ führt!

Das muß den Leser meines Buches schon recht ernst stimmen, weil er ja hiermit gleichzeitig weiß, daß das deutsche Volk in Zukunft von Occultgläubigen, die schwarze Magie treiben, da sie niemals bis zur weißen vordringen, auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens geleitet werden soll; denn der Orden erzieht ja Volksleiter.

Ich glaube aber sogar sehr deutlich die ungeheure Gefahr des „Ordens“ dadurch gezeigt zu haben, daß ich Br. Köthners inhaltschwere Worte (S. 73 und 74) anführte:

“… Du magst daraus erkennen, daß die Scheidung von schwarzer und weißer Magie nicht darin begründet ist, was als diese oder jene angeboten wird, sondern darin, wie der Mensch beschaffen ist, der sie betreibt. – Es gibt wirklichkeinen anderen Maßstab, da doch in beiden Fällen dieelben heiligen Namen angerufen werden. Die Frage ist immer nur die: zu welchem Zweck und in welchem Zustande werden sie angerufen. – Selbstverständlich geben wir zu, daß es Abscheu erregende parktiken gibt, die offenbar nur von Verworfenen und Entarteten geschafen sein können, wei z. B. die schwarze Messe*).

_________________

*) die „schwarze Messe“ ist eine ganz besondere Abart der gnostischen Messe, bei der u.a. eine konsekrierte Hostie mit dem Staub aus den Schädeln von Magiern gemischt und hierdurch Christus geschändet werden soll. Die sexuellen Orgien treten hier mehr als bei den anderen Abarten zurück. Da diese „schwarze Messe“ von „einem geweihten abtrünnigen Priester celebriert werden muss“, so ist sie in den satanistischen Riten der „Ketzer“ seltener geübt, wird hier mehr nur zum „Studium empfhohlen.“

Aber so etwas käme für den durch Not Geordneien, unter dem Schutz höherer Führung Stehenden nicht einmal as „Strohhalm“ in Betrzcht, nach dem der Ertrinkende greift. Trotzdem wird er aber diese widerwärtig entarteten praktiken eines gründlichen Studiums nicht für unwert halten, denn: die Gegensätze berühren sich: was ihm bei der reinen Belehrung entgagne war, entdeckt er vielleicht in dieser verworfenen Entstellung als das tiefste Geheimnis. Jedenfalls: ihm ie es erlaubt, selbst im Morast nach ungewollt hineingeratenen kostbaren Perlen zu suchen; er wird sie finden, er ganz gewiß, denn ihm berührt nichts Unreines. – Einer Warnung würde er daher kein Verständnis entgegenbringen; denn den einzigen Warner, auf den er in solchen Fällen hört, den hat er in seinem Schutzengel.”

Wer also aus “edlen” Beweggründen schwarze Magie treibt und auch u.a. die „schwarze Messe“ studiert, der geht den rechten Weg zur „weißen Magie“! Die „Abscheu erregenden Praktiken“ sind freilich grauenvoll. Immer wieder weist Köthner auf „Magische Briefe“ hin, aus denen seine Opfer die schwarze Magie erlernen sollen, um „in dem Sumpf kostbare Perlen zu suchen“. Diese „Magischen Briefe“ aber verweisen ihrerseits noch weiter auf handschriftliche Geheimschriften, die die furchtbaren Einzelheiten darstellen. Wir verschonen das Volk mit der Veröffentlichung der „Magischen Briefe“ und mit den noch schlimmeren beglaubigten Abschrifen geheimer Handschriften, sofern die „Mahatmas“ selbst, die Brüder des „Ordens“ und andere shwarzen Magier allmählich zu der Überzeugung zu bringen sind, daß sie weiser daran tun, mehr von den öffentlichen Rollen, die sie sich zu spielen getrauen, etwas zurückzutreten. Auch nach unserem Tode wird nach diesem Grundsatz verfahren werden. Es ist geradezu ungeheuerlich, daß der Mahatma Br. Köthner, der selbst den Weg der schwarzen Magie zu der weißen ging, und der selbst weiß, daß die allermeisten Menschen aus der schwarzen Magie nicht mehr herausfinden, nicht zum wenigsten selbst die kostbaren Perlen in dem Sumpf fischte, seine Schüler aber warnte, selber auf solchen gefährlichen Fischfang auszugehen. Statt dessen stößt er sie in den Sumpf der schwarzen Magie und nennt ihnen diesen als Weg zur weißen Magie…

Lese hier weiter:

Ludendorff, Mathilde – Der Orden und der Satanismus 1933-17s

Ludendorff, Mathilde – Induziertes Irresein durch Occultlehren 1934

Schaendliche Geheimnisse der Hochgrade Erich Ludendorff 49 Seiten

Ludendorff Erich-Vernichtung Der Freimaurerei Durch Enthuellung Ihrer Geheimnisse 1931 112S.pdf

1931 Nr. 24, Die Friedenstaetigkeit des Papstes im Weltkriege-Ludendorffs Volkswarte

Erich Und Mathilde Ludendorff DasGeheimnis DerJesuitenmacht Und-ihr Ende-1

Mathilde Ludendorff – Die Volksseele und ihre Machtgestalter_524S

Ludendorffs Halbmonatsschrift-Am Heiligen Quell Deutscher Kraft 1934-Folge11_48S

Ludendorff Mathilde-Wahn ueber Die Ursachen Des Schicksals_Ludendorff_27S

Deutsch_Engl._Russ._Dr.M.Ludendorff-Juedischer Glaube Gestaltet Realpolitik_20S

1930 Nr. 46_Die entlarvte Freimaurerei_Ludendorffs Volkswarte_34S

1930 Nr. 34_Die geheime Weltleitung_Ludendorffs Volkswarte_32S

Mohring Adolf – Der Papst Fuehrt Krieg_1938

General Und Kardinal-pdf

Ludendorff Erich-Weltkrieg Droht 1930_100S

Ludendorff Mathilde-Erloesung Von Jesu Christo_Ludendorffs Verlag_1931

Ludendorff Erich-Der Totale Krieg 1935-130S.

Fuegner, Kurt – General Ludendorff im Feuer vor Luettich_Feldherrnhalle_Muenchen (1933, 28 S., Scan, Fraktur)

Ludendorff_ Mein militaerischer Werdegang_Erinnerung an unser stolzes Heer

Ludendorff Mathilde-Unsere Kinder In Gefahr -6Vortrge Ludendorffs Verlag

Waldow  H.G. Von-Ludendorffs Kampf Gegen Die Knechtung Des Deutschen Volkes Durch Priesterherrschaft-Ludendorffs VolkswarteVerlag

Das grosse Entsetzen – die Bibel nicht Gottes Wort_1937_36 S.

Ludendorff Erich Und Mathilde-Christentum Und Deutsche Gotterkenntnis-Ludendorffs Verlag

Ludendorff Erich-Kriegshetze Und Voelkermorden In Den Letzten150 Jahren1935_188S.

Ludendorff Erich-MeineKriegserinnerungen-1919-664S.ScanFraktur

Ludendorff Erich-Wie Der Weltkrieg 1914 Gemacht Wurde 1934_44S.

Ludendorff Erich-Franzoesische Faelschung 1919-23S.ScanFraktur

Ludendorff Erich-Deutsche Abwehr-Antisemitismus Gegen Antigojismus 1934_16S.

Janow H.-Rom Polen Und Die Ukraine Ludendorffs Verlag1939

This entry was posted in Destruction Family Life, Morals and Thinking, Deutschsprachig, Freemasonry-Freimaurer, German Reich-Deutsches Reich, Jews genociding nations, Ludendorffs, Occult, Perversion and Satanism, Weimar Republic. Bookmark the permalink.