Halte Dein Blut Rein!-Rudolf von Sebottendorf

…Unsere Vorfahren hatten oft ein natürliches Empfinden ihren Feinden gegenüber, sie kannten die Rassenfrage und den Wert der Blutsbrüderschaft, den Wert der Blutsreinheit. Sie wussten, daß nur dem Stammesgenossen zu trauen war, daß nur dieser treu sein konnte. Der Mischling, der Fremdrassige war falsch, war welsch….

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Halte Dein Blut Rein

1933

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In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts schrieb der englische Minister Disraeli-Beaconsfield in seinem Romane “Endnmion”: “Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte, und nur deshalb ist die Geschichte häufig so konfus, weil sie von Leuten geschrieben wurde, die die Rassenfrage nicht kannten und ebensowenig die dazu gehörenden Momente.”

Beaconsfield hat Recht mit seiner Bemerkung, er mußte es ja auch wissen, denn er war jude. Man blicke nur auf die Bedeutung hin, die der Weltkrieg nach seinem Wesen und nach seinem Ursprung gefunden hat und man muß ihm Recht geben. Begleiterscheinungen, Vorwände werden meist als die Grundursachen dieser Welttragödie angesehen. Den Schlüssel haben die meisten Beurteiler noch nicht gefunden. Er liegt auch hier in der Rassenfrage.

Eigentlich liegen im Kampfe zwei Vertreter von entgegengesetzten Weltanschauungen, entgegengesetzten Rassen. Einerseits die germanische, schöpferische und andererseits die parasitärische, großkapitalistische Rasse.

Man wird einwenden, daß die Engländer und Amerikaner doch auch germanischen Ursprungs sind. Das stimmt, aber es kommt darauf nicht an, es ist maßgebend, wer diese Völker beherrscht, wer sie leitet, wer sie führt. Der heimliche Herrscher unserer Gegner ist zweifelsfrei das internationale Großkapital, das nach der Weltherrschaft strebt. Die Vertreter dieses Großkapitals sind die ausgeprochenen Feinde unseres Volkstums. Es sind die Juden.

Sie bekämpfen unser Volkstum und haben es durch die Jahrhunderte unter den verschiedenen Masken und Formen bekämpft. Ihre größten Bundesgenossen finden sie leider nur gar zu oft unter unseren eigenen Volksgenossen selber.

Der Germane ist eine Faustnatur. Der bloße Besitz kann ihn nicht befriedigen. Oft als “reiner Tor” greift er nach Scheinwerten und Scheinbildern (Ideale), die ihm von seinen Todfeinden aufgeschwätzt wurden als höhere Zivilisation, als höhere Kulturwerte. Aber diese Scheinbilder sind nichts als Gift- und Betäubungsmittel, um den Germanen um so sicherer in die Sklaverei zu führen, ihm das Joch aufzuhalsen.

Unsere Vorfahren hatten oft ein natürliches Empfinden ihren Feinden gegenüber, sie kannten die Rassenfrage und den Wert der Blutsbrüderschaft, den Wert der Blutsreinheit. Sie wussten, daß nur dem Stammesgenossen zu trauen war, daß nur dieser treu sein konnte. Der Mischling, der Fremdrassige war falsch, war welsch.

Leider is der gesunde Instinkt auf vielen Gebieten getrübt oder gar entwurzelt worden. Balvater wurde entthront und an Stelle unseres Väterglaubens trat ein neuer Glaube und zwar in Formen, die unserer deutschen und religiösen Begabung nicht entsprechen. Man kann voll und ganz den Wert des Christentums anerkennen, das schließt aber nicht aus, daß man über die Art, wie es den Germanen gebracht wurde, sehr geteilter Meinung sein kann. Besonders aber ist heute jene Richtung abzulehnen, zu bekämpfen, die unter der Maske der Religion, still und unentwegt auf die Schwächung unseres Volkstums hinarbeitet.

Doch mit der Niederwerfung unserer Religion hatte es nicht sein Bewenden. Unser Weistum wurde verschüttet, unser Recht vernichtet, durch römisches Recht gebrochen. Ja, unsere Sprache machte man lächerlich und suchte sie zu vernichten, man versucht sie zur Sprache des gemeinen Volkes herabzudrücken.

Daß der Verfall unseres Volkes bis zur völligen politischen Vernichtung damit Hand in Hand ging, liegt auf der Hand. Aber immer seigt sich das Volkstum stark genug, die Pläne der Feinde zunichte zu machen. Immer erstanden ihm Männer und Führer, die es aus dem Niedergange herausführten und es war der Wille Gottes, daß auch der andere Teil an diesem Aufwärts genesen sollte.

Ganz mit Blindheit müßte das deutsche Volk geschlagen sein, wenn die Feinde jetzt ihr Ziel erreichen sollten.

Ein ihm fremdes Menschheitsideal bot das Mittel, um Parzival, den reinen Toren in Fesseln zu schlagen. Begünstigt vom Christentum verbreitete man die Lehre von der Gleichheit der Menschen. Zigeuner, Hottentotten, Botokuden, Germanen seien völlig gleichwertig.

Nur schade, daß die große Lehrmeisterin, die Natur es anders lehrt, daß sie lehrt: Die Gleichheit ist Widersinn! Es ist die größte Lüge, die jemals der Menscheit aufgeschwatzt wurde. Uns Deutschen zur Vernichtung. Es gibt höhere und niedere Rassen! Wertet man den Rassenmischmasch, die Tschandalen den Ariern, den Edelmenschen, gleich, so begeht man ein Verbrechen an der Menschheit. Diese braucht Führer, auch führende Völker zu ihrer Höherentwicklung.

Unter den Rassen der Erde ist die germanische Rasse kraft ihrer Anlage zu dieser Führerstelle berufen. Soweit das Auge zurückschaut in die Vergangenheit, immr sind die Träger germanischen Blutes auch die Träger, die Schöpfer einer Kultur gewesen.

Allerdings hat man uns einzureden versucht, und die Welt glaubt es noch heute, die Urheimat der Völker sei das ostasiatische Hochland oder das Zweistromland. Aus dem Osten sei das Licht gekommen.

Die neuere Forschung hat gezeigt, daß diese Annahme falsch ist, Nordeuropa, Nordeutschland ist der Stammsitz der Kulturträger, von hier haben sich von urgrauer Vorzeit an bis jetzt Ströme deutschen Blutes befruchtend ergossen, sind Wellen auf Wellen von Menschen ausgezogen, die die Kultur aller Welt brachten.

Die so hoch gerühmte griechische Kultur ist ein Ableger deutschen Geistes. Die Hethiter, die Sumerer und wie die Völker alle heißen, sind arischer herkunft gewesen.

Wenn sich die Franzosen und Spanier und Italiener mit ihrer Kultur brüsten, dann sollen sie nicht vergessen, daß sie diese Kultur dem germanischen Blute verdanken. Je mehr die Blutreinheit schwand, je dünner das arische Blut wurde, um so mehr tritt die kulturelle Unfruchtbarkeit zu tage. Griechenland und Rom sind nicht durch Sittenverfall zu Grunde gegangen, nicht weil die Religion schwand; das sind nur Folgeerscheinungen. Rom und Griechenland gingen durch die Rassenmischung zugrunde, an der grenzenlosen Rassenvermanschung.

Das gleich Schicksal droht uns auch, droht der germanischen Rasse einerseits vom Evangelium der Gleichheit der Menschen, andererseits von der Herrschaft des internationalen Großkapitalismus, der die Rassenvermanschung zur Voraussetzung hat.

Die Waffe der Niederrassigen, der Tschandala, ist das Geld. Mit dieser Waffe such sie die Edelrasse zu vernichten. Die Gefahr ist dringend, denn einmal ist der Instinkt durch das Evangelium der Gleichheit der Rassen geschwächt, zum andern ist der Weltverkehr so leicht, daß nach dem Kriege eine solche Rassenvermischung sehr begünstigt wird.

Daß unsere Regierung vor dem Kriege die Gefahr nicht ganz verkannte, zeigt ein Gesetz, das sie einbrachte. Es sollte die Verbindung zwischen Deutschen und Farbigen verboten werden. Wer stimmte gege das Gesetz? Deutscher ich zeige Dir Deine Feinde: Zentrum, Sozialdemokraten, Christlich-Soziale und Lieberale stimmten dagegen.

Rassenreinheit bedeutet Volksgesundheit. Wenn alle Glieder des Volkes vom Wert der Blutreinheit durchdrungen sind, dann ist auch die soziale Frage gelöst, dann hat sie ihre Schärfe verloren, dann sieht jeder im Volksgenossen den Bruder, die Schwester, dann stützt einer den andern, dann ist die alte germanische Religion, das Wissen und Weistum vom Du wieder erwacht… R.v. Sebottendorf

…Der “Beobachter brachte folgende Notiz:

Ein russischer Jude als Reichstagskandidat!

Wie uns mitgeteilt wurde, stellt die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Münchesn für die Nachwahl im Reichstagswahlkreise München II den Schriftsteller Kurt Eisner als Kandidaten auf.

Eisner wird ja nicht gewählt werden, aber daß eine Partei es überhaupt wagen darf, einen russischen Juden, der wegen Landesverrat verurteilt wurde, aufzustellen, müßte dem Arbeiter die Schamröte ins Gesicht jagen!

Vier Monate später war Eisner bayerischer Ministerpräsident, er hatt die Revolution gemacht.

Auszug von “Bevor Hitler Kam” by Rudolf von Sebottendorf

Sebottendorf Rudolf Von – “Bevor Hitler Kam”-1933-267S.pdf

Eckart Dietrich-Der Bolschewismus Von Moses Bis Lenin-1924-57S.-pdf

My-Awakening-David-Duke-Racial Awareness

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