Trump – Ein Werkzeug der Finanzeliten (Teil 1)

08.November 2016, der Tag, als das eintraf, was kaum jemand für realistisch hielt – Donald Trump wird zum 45.Präsidenten der USA gewählt.

Während die Demagogen der Systemjournaille ihre tendenziöse Hetze gegen den designierten Präsidenten erwartungsgemäss fortsetzten und ihn auch nach seiner Wahl zur Personifikation des absolut Bösen erklärten, erzeugte das frühmorgendliche Bekanntwerden des Wahlresultats bei vielen volks- und heimattreuen Kräften in Europa ein regelrechter Sturm der Euphorie.

Ein überschwänglicher Jubel erfasste weite Teile der Patrioten Europas, welche sogleich eine Lobeshymne auf Trump einstimmten und vom Aufbruch in die national-konservative Revolution trällerten. Für eine Augenblick lang hätte man meinen können, als ob das kultur- und völkermörderische Plutokraten-System der Gegenwart bereits zu existieren aufgehört und die afro-asiatischen Ethnien Europa wieder verlassen hätten. Trump wurde zum Impulsgeber eines neuen „patriotischen Frühlings“ hochstilisiert. Doch ist Trump wirklich der Heilsbringer, für den er von vielen nationalen Aktivisten diesseits des Atlantiks gehalten wird?

Es soll nicht Gegenstand dieses Artikels sein, darüber zu spekulieren, ob sein propagierter „Kampf gegen das Establishment“ echt ist oder lediglich eine populistische Worthülse zum Zweck der Bauernfängerei darstellt.

Fakt ist, dass Trump – analog zu seinen Vorgängern im Amt – über einen äusserst beschnittenen Entscheidungsradius verfügt. Die Koordinaten seiner Bewegungsfreiheit sind bereits abgesteckt durch die Urheber des Systems, in dem er sich bewegt. Selbst wenn er wollte, könnte er nur in geringem Masse konstruktive Veränderungen herbeiführen. Denn auch er ist letztlich gefangen im Netzwerk aus Wall Street, FED, Systempresse, Pentagon, okkulten Logenverbänden und diverser jüdischer Lobbys. An dieser Stelle nicht unterschlagen wollen wir die Neokons, jenes jüdische Sammelsurium, welches einflussreiche Schlüsselpositionen in der Rüstungsindustrie sowie im engsten Beraterkreis des US-Präsidenten einnimmt. Die Neokons sind es auch, welche als Chefredakteure in den medialen Meinungsfabriken der USA operieren und so eine wichtige Rolle in der Manipulation der Massen einnehmen. Auf ihre Rolle im zurückliegenden US-Wahlkampf werden wir später noch zu sprechen kommen.

Allein die Tatsache, dass Trump mit dem Judaismus stark verstrickt ist, verleiht seinen Anstrengungen einen bitteren Beigeschmack und sollte uns grundsätzlich kritisch stimmen.

Um sich bei der mächtigen und kursbestimmenden Judenlobby lieb Kind zu machen, hielt er am 16.März 2016 vor dem AIPAC (American Israel Public Action Comittee) eine äusserst entlarvende Rede, die vor Anbiederung förmlich triefte. Nebst etlichen Zugeständnissen an die Adresse des zionistischen Terrorstaats an der Levanteküste, beinhaltete seine AIPAC-Rede auch eine indirekte Kriegserklärung an den Iran.

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Manch ein Gutgläubiger mag nun einwenden, dass dies taktisch notwendig gewesen sei, da in den USA ohne Unterstützung durch das AIPAC keine Wahl gewonnen werden kann.

Zustimmung!
Doch seine innige Beziehung zum auserwählten Volk lässt den Schluss zu, dass es sich hierbei um weitaus mehr als wahltaktisches Kalkül gehandelt hat. Es kommt nicht von ungefähr, dass Trumps Kinder allesamt mit Juden liiert und im Falle seiner Tochter Ivanka gar zum Judentum konvertiert sind. Trumps Verhaltenszüge sind weit mehr als der sprichwörtlich um den Bart gestrichene Honig.

Er betreibt eine mehr oder minder offenkundige Kollaboration mit dem jüdisch-zionistischen Machtapparat. Die durchwegs positive Reaktion der zionistischen Federführung auf die Wahl Trumps liess denn auch nicht lange auf sich warten.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31010/Default.aspx#.WCOdc0QeekQ.facebook

Um die aktuellen Entwicklungen auf nationaler und globaler Ebene zu verstehen, ist es notwendig, die wahre Rolle dieses Mannes einmal bei Lichte zu betrachten und in einem weltpolitisch-strategischen Kontext wiederzugeben.

Die verblendeten Naivlinge, welche seinen Wahlerfolg als Sieg bejubeln, müssen aus ihrer verhängnisvollen Trump-ist-die-Rettung-Illusion in die nüchterne Realität zurückgeholt werden.

Unsere Welt befindet sich augenblicklich in einer der grössten Umbruch- und Wendephasen zeit ihres Bestehens. Für die Völker Europas ist die Lage ohnehin todernst. Wir stehen vor einer alles entscheidenden Geschichtsgabelung, in deren weiteren Verlauf es um Sein oder Nichtsein geht.

Vor diesem Hintergrund wäre es geradezu fatal, dem Irrglauben anheimzufallen, ein Donald Trump werde fortan in unserem Interesse handeln. Noch schlimmer und verachtenswerter sind aber jene, die nun meinen, ihre Hände andächtig in den Schoss legen und darauf warten zu können, dass es der liebe Donald für uns richten werde. Auf eine solch verantwortungslose Haltung lässt sich mit einem Zitat von Ezra Pound antworten: „Ein Sklave ist jemand, der darauf wartet, dass jemand vorbeikommt und ihn befreit.“

Ein Kapitalist moniert den Kapitalismus
Trump betritt das Scheinwerferlicht der politischen Bühne als milliardenschwerer Geschäftsmann. Wes Geistes Kind er ist, lässt sich bereits erahnen, wenn man die Begriffe analysiert, mit denen er jongliert. Der zu Überheblichkeit und protzigem Verhalten neigende Trump kennt keine ehrlichen Beziehungen und Freundschaften, sondern nur gewinnbringende „Deals“. Auch in seiner Rolle als US-Präsident sieht er die Welt durch die Brille eines profitorientierten und vom jüdisch-materialistischen Geist befallenen Geld-Menschen. Dieser Donald Trump setzt sich nun als heilsbringender Retter in Szene und macht den Anspruch geltend, sein Volk vor dem ausplündernden Einfluss durch das finanzmächtige Establishment zu schützen.
Ähnlich wie die Rechtspopulisten in Europa, bewegt sich Trump mit seiner Kritik am sogenannten Establishment jedoch nur an der Oberfläche des Sumpfs. Wäre ein grundlegender Paradigmenwechsel die Triebfeder seines Handelns, käme er nicht umhin, die wahren Geburtsfehler dieses lebensfeindlichen Systems und dessen geistige Urheber konsequent beim Namen zu nennen. So lange er jedoch nach ihren Regeln spielt, ist er nichts weiter als ein verlängerter Arm ihrer Macht.

Auf den Punkt gebracht: So lange er stillschweigend akzeptiert, dass jüdische Privatbankiers die Kontrolle über den Dollar ausüben, wird sich auch künftig nichts daran ändern, dass die Geldgewaltigen den politischen Takt Washingtons vorgeben und mehr Macht besitzen, als alle Parlamentarier und Richter in den USA zusammen. Wie meinte doch ein gewisser Mayer Amschel Rotschild, Begründer der Rotschild-Banken-Dynastie, einmal zutreffend: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“

Trump ist ein Mann des Systems, der eifrig Kapriolen schlägt, jedoch nicht das wahre Wesen dieser institutionalisierten Ausbeutungsmaschinerie beleuchtet.

Da mag der werte Herr eine noch so scharfe Begriffs-Artillerie gegen das Establishment aufstellen – so lange er zulässt, dass nicht der Staat das Kapital, sondern das Kapital den Staat kontrolliert, so lange stellt er sich in den Dienst des parasitären Grosskapitals.

Keine Zufälle
Wie uns Franklin D. Roosevelt zu berichten weiss, „geschieht in der Politik nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“

Die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten bildet dabei freilich keine Ausnahme. Im Gegenteil, seine Amtsübernahme wurde von den im Hintergrund wirkenden Körperschaften der Finanzindustrie geschickt eingefädelt. Bereits eingangs des Artikels ist der Autor kurz auf die volkspädagogische Wirkung der meinungsbildenden Boulevardpresse eingegangen.

Nachfolgend soll kurz die Rolle der Massenmedien im zurückliegenden Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump etwas genauer analysiert werden.

Es ist durchaus zutreffend, die Berichterstattung der Medien im US-Wahlkampf als systematischen Pressefeldzug gegen Donald Trump zu werten. Die gesamte Medienindustrie war rund um die Uhr damit beschäftigt, Trump an den publizistischen Pranger zu stellen und ihn zu diskreditieren. Zu keinem Zeitpunkt machten sie einen Hehl daraus, wer die Wahl aus ihrer Sicht denn nun gewinnen sollte.

Zugegeben: Der rüpelhafte und sich wie ein Elefant im Porzellanladen aufführende Trump lieferte der Journaille aber auch Steilvorlagen am Fliessband, die diese freilich dankend angenommen und mit einer noch geschmackloseren Hetze gegen seine Person quittiert hat. Das Ganze war kein Zufall, sondern lief planmässig ab und diente dem Zweck, die Stimmung im Vorfeld der US-Wahl massen- und tiefenpsychologisch zu beeinflussen und das Wählerverhalten in die gewünschte Richtung zu lenken. Und die gewünschte Richtung war nicht etwa Clinton, sondern Trump.
Wie bitte??

Ja, ihr lest richtig! Doch der Reihe nach..
Erinnert ihr euch an die Neokons? An ihrem Beispiel zeigte der Autor auf, dass die Medien ebenfalls zu einem Grossteil im Besitz jüdischer Interessensvertretungen sind und dabei eines ihrer grössten Machtinstrumente zur Bewusstseins- und Meinungsmanipulation darstellen.

„Aber die wollten doch, dass die Wall-Street-hörige Hillary gewinnt und führten gerade deshalb einen Pressefeldzug gegen Trump?“
Auf den ersten Blick ja, doch bei genauerer Betrachtung ergibt sich ein gänzlich anderes Bild. Ihre pausenlos laufende Propagandamaschinerie gegen Trump fusst auf der Dialektik der Verhaltenspsychologie. Die permanente Hetze gegen seine Person bewirkte in letzter Konsequenz das exakte Gegenteil und förderte in zunehmendem Masse Trump-Sympathien zu Tage. Warum?

Goethe liefert uns die Antwort: „Ein Kerl, den alle Menschen hassen, der muss was sein.“

Die acht jämmerlichen Obama-Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Enttäuschte und unzufriedene Amerikaner, die nach politischer und gesellschaftlicher Veränderung geradezu lechzen.

Es sind dies vor allem jene mittelständischen Amerikaner, die zu den grossen Verlierern der Globalisierung gehören, die ihre Arbeitsplätze verloren haben und die den Wahnsinn der immer grösser werdenden Rassenvermischung tagtäglich am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Es sind jene Amerikaner, die noch über so etwas verfügen, was man allgemeinhin als instinktives Gerechtigkeitsempfinden bezeichnet. Angeekelt von der politischen Obrigkeit, empfinden sie die Schläge der Medien gegen ihren Prügelknaben Trump als ungerecht und entwickeln eine tiefe emotionale Abneigung gegen die Hetzarbeit des Medienkartells und die von ihr hofierte Hillary Clinton.

Die ständigen Seitenhiebe seitens der Medien machten Trump zum einsamen Kämpfer gegen die Massenmedien und liessen ihm zunehmend Sympathien zukommen.

Bis zur Wahlnacht wurde auf allen Kanälen die Stimmung verbreitet, Clintons Wahlsieg sei so gut wie sicher. Auch hier waren es wieder die instinktiv nach Gerechtigkeit strebenden Amerikaner, die sich dadurch erst recht zur Wahlurne mobilisieren liessen, um dem verhassten Donald Trump ihre Stimme zu geben.

Eine nicht untergeordnete Rolle spielten auch die unmittelbar vor der Wahl veröffentlichten Enthüllungen über das das kriminelle Wirken der Clinton-Mafia. Soll das etwa alles eine Aneinanderreihung von zufälligen Ereignissen sein oder steckt dahinter nicht viel eher eine kontrollierte Inszenierung, mit dem Ziel, Trump in den Präsidentensattel zu heben?

Zu Teil 2

Trump – Ein Werkzeug der Finanzeliten (Teil 1)

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