Die Weisse Rasse – Das Groesste Wunder Der Natur-Klassen

…Wenn es irgendetwas in unserer wunderbaren Welt gibt, das es wert ist, erhal- ten, verteidigt und gefördert zu werden, dann ist es die Weiße Rasse. Die Natur hatte einen liebevollen Blick auf sie und begünstigte ihr Großwerden mit besonderer, liebender Fürsorge…

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DEUTSCHES FRAUENTUM

Jewish supremacism – David Duke

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Die Weiße Rasse – das größte Wunder der Natur

Ben Klassen August 2008

Wenn es irgendetwas in unserer wunderbaren Welt gibt, das es wert ist, erhal- ten, verteidigt und gefördert zu werden, dann ist es die Weiße Rasse. Die Natur hatte einen liebevollen Blick auf sie und begünstigte ihr Großwerden mit beson- derer, liebender Fürsorge. Von all den Millionen Geschöpfen, die über die Äo- nen diesen Planeten bewohnt haben, kam keine je der Weißen Rasse gleich. Die Natur stattete ihre Elite mit einer größeren Fülle an Intelligenz und Schöpfer- tum, an Energie und Kraft des Hervorbringens aus als alle anderen Kreaturen, im Heute und in den zurückliegenden  Jahrtausenden.

Die Weiße Rasse erbaute die Welt, schuf Städte, Handel, das Gesicht der Kontinente. Es sind die Weißen die alleinigen Schöpfer der Zivilisationen. Sie brachten die ägyptische Zivilisation hervor, die große unübertroffene römische Zivilisation, die griechische Zivilisation der Schönheit und Kultur, und – nach- dem sie einen ernsthaften Schlag durch eine neue semitische Religion erhalten hatten – waren sie es, die sich durch das Dunkle Mittelalter wälzten, um sich schließlich zu befreien und die große europäische Zivilisation ins Dasein zu rufen.

Diese europäischen Weißen, mit zivilisatorischem Antrieb im Blut und in ihrer Bestimmung, überquerten sodann den Atlantik und legten an einer rauen und felsigen Küste den Grundstein für eine neue Zivilisation. Es war der Weiße Mann, der nordwärts nach Alaska und westwärts nach Kalifornien zog; er schuf den Zugang zu den Tropen und bezwang die Arktis; er machte sich zum Be- herrscher des afrikanischen Graslandes; er bevölkerte Australien und nahm die Tore der Welt von Suez, Gibraltar und Panama in Beschlag.

Es war die Weiße Rasse, die Männer wie Kolumbus hervorbrachte, der den unbekannten Atlantik überquerte; Männer wie Magellan, der als erster den Globus umfuhr; Männer wie Michelangelo, Leonardo da Vinci, Rembrandt, Ve- lasquez, Bernini, Rubens, Raffael und tausend andere Genies, die wunder- schöne und vortreffliche Werke auf dem Gebiet der Bildhauerkunst und Male- rei schufen; Genies wie Beethoven, Bach, Wagner und Verdi, die herrliche Mu- sik ins Dasein brachten; Männer wie James Watt, der die Dampfmaschine er- fand; Männer wie Daimler, der den Hubkolbenmotor konstruierte und baute; Genies der Produktion wie Henry Ford, Erfinder wie Thomas Edison; ein solch überreiches Genie wie Nicola Tesla auf dem Feld der Physik und der Elektrizi- tät; literarische Genies wie Shakespeare, Goethe und tausend andere, Genies unbekannten Namens auf dem Gebiet der Mathematik, der Chemie und der Physik.

Es waren die Weißen, die die Kontinente der Welt mit Eisenbahnen, Hochgeschwindigkeitsstraßen und elektrischen Leitungen überspannten. Es waren die Weißen,  die die wundersame Welt der Elektronik  ins Leben  riefen, indem sie das Telefon, das Radio, das Fernsehen einführten. Es war die Weiße Rasse, die in einem kombinierten Ausbruch von Energie und Genie Raketen zum Mond sandte und in der letzten Dekade [Beachte: die 1960 -er Jahre] den Fuß des Weißen Menschen auf extraterrestrisches Territorium setzte.

Die brillanten Errungenschaften der Weißen Rasse sind endlos und deh- nen sich gewaltig aus, selbst in dem Moment, in dem dies niedergeschrieben wird. Man braucht nur einfach durch die Seiten einer Enzyklopädie zu blättern, um den prächtigen Ertrag an hervorragenden Leistungen schätzen zu lernen, welche Weiße Menschen durch die Jahrhunderte errungen haben.

Welche andere Rasse kann sich dieser bemerkenswerten Bilanz an Schöp- fertum, Leistung und Schaffensreichtum auch nur nähern? Die Antwort ist, keine. Niemand. Keine, die sich überhaupt in die Nähe bewegen könnte. Im Kontrast dazu haben die Schwarzen Afrikas noch nicht einmal so etwas wie das Rad erfunden.

Ja, es sind die Weißen, mit ihrem inneren und eingeborenen Genius, die jeglicher Herrschaft eine Form und jedem Volk seinen Lebensunterhalt, und vor allem, jedem Jahrhundert große Ideale gegeben haben. Ja, Rassekameraden, wir sind diejenigen, die von der Natur in besonderer Weise begabt wurden und ausersehen sind, die bestimmende Elite der Welt zu sein. In der Tat, die Natur hat uns erwählt, die Meister der Welt zu sein, indem wir sie immer besser und besser gestalten. Uns wurde der Zweck bestimmt, fruchtbar zu sein und uns zu vermehren und jeglichen gastlichen Flecken dieses Planeten zu bevölkern. Das ist unser vorherbestimmtes Schicksal [Original: „Manifest Destiny“; d. Ü.], ge- fügt von der Natur selbst.

Wir, die Weiße Rasse, haben ein solches glorreiches Erbe und eine solch glänzende Geschichte, dass jeder Angehörige der Weißen Rasse vor Stolz plat- zen sollte, dass er dazugehört. Ausnahmslos jeder von uns muss sich selbst dem großen Auftrag verschreiben, den die Natur uns erteilt hat, dem wir aber noch nicht nachgekommen sind, nämlich über alle guten Gebiete des Planeten zu be- stimmen und sie zu bevölkern.

Ich habe mir hier nicht vorgesetzt, die Geschichte der Weißen Rasse auf diesen wenigen Seiten zurückzuverfolgen, ich habe auch nicht die Absicht, eine wissenschaftliche Studie der menschlichen Rassen vorzulegen. Ich möchte mei- nen Weißen Rassekameraden etwas aufzeigen und sie an etwas erinnern, des- sen sie sich zu diesem Zeitpunkt der Geschichte bedauerlicherweise nicht be- wusst sind: die Größe unserer Geschichte in der Vergangenheit; die edle Mis- sion, mit der uns die Natur für die Zukunft betraut hat. Zugleich möchte ich stark profiliert die Gefahr aufzeigen, in der wir uns jetzt befinden, sowie die Feinde, die entschlossen sind, uns zu überwältigen und uns das Ende zu berei- ten.

Wenn wir über die Quelle all unseres Wissens nachdenken, dann erken- nen wir, dass die einzigen wirklichen Wahrheiten in der Natur und in den Ge- setzen der Natur zu finden sind.  Alle unsere Kenntnisse haben ihre Wurzel in den Naturgesetzen, welche uns umgeben. Es ist die geradezu unheimliche Fä- higkeit der Weißen, zu beobachten, nachzudenken und ihre Kenntnis des klei- nen Teils der Geheimnisse der Natur, von dem sie den Schleier gehoben haben, zu organisieren.

Eine der ersten größeren Beobachtungen, die der Mensch gemacht hat, war, dass die Natur von Gesetzen regiert wird. Die Naturgesetze sind unverän- derlich, unbeugsam und unnachgiebig. Sie sind immerwährend. Eines der un- erbittlichen Naturgesetze ist das des Überlebens der am besten Angepassten. Wir haben im vorhergehenden Kapitel gesehen, dass die Natur beständig da- nach strebt, jede Spezies höherzuheben, indem es sie in Subspezies teilt und jede Subspezies gegen jede andere in den Konkurrenzkampf schickt. Diejeni- gen, die nicht mithalten können, gehen unter und vergehen für immer. Die Überlegenen gedeihen und vermehren sich. Nirgends in der Natur sehen wir, dass die Überlegenen vor den Niedrigeren fliehen, und wir beobachten auch nirgends, dass die überlegene gegenüber einer minderen Spezies den Versuch macht, ihr großzügigerweise dabei zu helfen, dass sie bestehen kann, oder sie höherzuheben.

Die Natur wünscht offenbar die innere Absonderung  der Art. Wenn wir beispielsweise  einen Blick in das Vogelreich werfen, stellen wir fest, dass Kolib- ris sich in etwa 320 Arten ausdifferenziert haben, Sperlinge in 263, Zaunkönige in 60 usw. Im weiteren Tierreich enthüllt sich uns das gleiche Phänomen.  Ob wir die Mäuse- oder Kaninchen- oder Katzenarten in ihrem natürlichen Umfeld betrachten, wir bemerken,  dass sie in Dutzende verschiedener  Arten abgeson- dert wurden, eine jede ihrem je eigenen Muster des Überlebens,  der Fortpflan- zung und  Vermehrung  folgend,  im Wettbewerb  mit den  eigenen  Unterarten und den anderen Kreaturen der Erde. Jede hat ihre besonderen  Mittel, sich zu schützen, der Partnersuche, der Ausbreitung.  Jede hat ihre natürlichen Feinde. Der Mensch ist ebenfalls eine Schöpfung der Natur und ihr Bestandteil.

Auch er wurde von der Natur mit einem besonderen Programm zum Fortbe- stehen und zu seiner Ausbreitung ausgestattet. Auch er hat seine natürlichen Feinde, und es ist eine kalte harte Tatsache, dass die tödlichsten Feinde der Wei- ßen andere menschliche Spezies sind, nämlich die Juden und die anderen farbi- gen Rassen.

Wir können an der Natur zudem sehen, dass sie Vermischung und Bas- tardisierung verabscheut. Nirgends im Naturreich stellen wir eine Verbrüde- rung oder Vermischung verschiedener Arten fest, ebenso sehen wir nicht, dass sie sich miteinander kreuzen und ihre Gene mischen. Wir beobachten nicht nur, dass beispielsweise die verschiedenen Vogelarten sich nicht kreuzen, sondern auch dass die Unterarten sich nicht kreuzen, obwohl sie denselben Wald oder dieselbe Umwelt bewohnen mögen. Zum Beispiel paaren sich Krähen, die Vö- gel sind, nicht mit Weißen Reihern, die ebenfalls Vögel sind. Gleichfalls ist nicht festzustellen, dass irgendeine der 60 Zaunkönigarten sich vermischt oder dass sie sich untereinander kreuzen.

Es gibt auch keinerlei Kreuzungen unter den verschiedenen Unterarten des Hähers. Beispielsweise paart sich ein Blauhäher nicht mit einem Grau- oder mexikanischen Häher oder mit einem Diademhäher oder Scraphäher oder ei- nem Grünhäher.

Wäre dies nicht eines der Hauptziele und Gesetze der Natur, dann wäre nicht nur bald festzustellen, dass alle Unterarten in eine Art hineinbastardisiert würden, sondern alle Vögel würden zu nur einem Vogeltyp zusammenge- mischt und alle Fische mit ihren abertausend Arten würden mittels Vermi- schung ein Typ Fisch. Schon bald gäbe es nicht mehr etwa einen schönen Blau- häher oder einen schönen Kardinal oder einen wundervollen kleinen Kolibri oder eine entzückende Feldlerche. Nein, der Schwarzbär und der Grizzlybär mögen im selben Wald leben, aber sie kommunizieren nicht miteinander, sie gesellen sich nicht zueinander, sie vermischen oder paaren sich nicht miteinan- der. Das ist eines der unerbittlichen Naturgesetze. Die Natur blickt finster auf Bastarde und bestraft sie für gewöhnlich mit Ausrottung.

Die menschlichen Spezies sind ebenfalls mit einem natürlichen Instinkt ausgerüstet, um sich abzusondern und sich nur innerhalb der eigenen engen Subspezies miteinander zu paaren und Gemeinschaften zu bilden. Jede verfügt über einen natürlichen Instinkt, die Eigenart zu bewahren, indem sie sie schützt, für sie kämpft und sie gegen alle anderen Rassen verteidigt, die sie für feindlich gegenüber der eigenen hält. Entgegen aller jüdischen Propaganda, mit der wir geimpft wurden, dieser Instinkt ist noch vorhanden. Diese ganze falsche, unna- türliche Propaganda mag ihre Opfer noch so mit beleidigenden Begriffen wie Rassist, Fanatiker usw. belegen, es bleibt aber trotzdem die Tatsache, dass die Angehörigen der Weißen Rasse es bevorzugen, unter Personen ihrer Art zu le- ben, mit ihnen Gemeinschaft zu haben und untereinander zu heiraten, wie die Chinesen innerhalb ihrer Art, die Schwarzen innerhalb ihrer Art usf. Der Um- stand, dass die Rassengrenze niedergebrochen wurde, dass Bastardisierung stattfindet und stattgefunden hat, ist ein Gräuel wider die Natur. Es ist unna- türlich und die Natur wartet nicht lange, bis sie Vergeltung gegen jene übt, die ihre Gesetze verletzen.

Unglücklicherweise war die Weiße Rasse, die am meisten  zu verlieren hat, in ihrer zurückliegenden Geschichte absolut sträflich sorglos, dieses kost- barste Geschenk, das die Natur ihr in die Gene gelegt hat, zu beschützen. So unglaublich glänzend sie darin war, die Gesetze der Physik, der Botanik, der Zoologie und Technik zu begreifen, so war sie aus irgendeinem  seltsamen Grund höchst sträflich blind und sorglos, diese genetischen Gesetze zum eige- nen Fortbestehen für die eigene Selbstbehauptung anzuwenden. Während die Weißen mit Stolz reinrassige Pferde, Hunde und Katzen züchten, sind sie son- derbar blind hinsichtlich ihrer eigenen Zucht. Sie scheinen es immer noch nicht ganz begriffen zu haben, dass die Natur immer solche Lebensformen austilgt, die darin versagen, sich nach ihren Gesetzen zu richten.

Im 20. Jahrhundert wird die Rassenfrage überwältigend deutlich und un- heilverkündend. Es wird schon bald unmöglich sein, über sie Verwirrung zu stiften, sei es mit Worten oder ökonomischen Theorien oder marxistischem Jar- gon oder humanitärem Blödsinn oder doppelzüngigem „religiösen“ Gewäsch. Das Thema wird sich absehbar so zuspitzen, dass die schlussendliche Wahl ab- solut auf der Hand liegen wird. Trotzdem, während dies  niedergeschrieben wird, sind die meisten Weißen Menschen in Amerika und anderswo  immer noch auf tragische Weise durcheinander und auf eine bedauerliche Weise irre- geleitet. Sie scheinen von einer absonderlichen Blindheit in Rassenangelegen- heiten geschlagen zu sein, eine Blindheit, die fast kriminell irrsinnig ist. Es ist der Zweck der folgenden Seiten, einen kurzen Blick auf die Geschichte der Wei- ßen und ein gleißendes Scheinwerferlicht auf die Vergehen und Fehler zu wer- fen, die sie begangen haben, indem sie die Reinheit ihres Blutes nicht gesichert haben.

Es ist zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte gefährlich, eine zutreffende Vorhersage der Zukunft zu machen, erst recht aber bezüglich allem, was die Weiße Rasse angeht. Allen widerwärtigen irrigen Vorstellungen über die Rasse widersprechend, welche in die Hirne der Masse gesetzt wurden, und entgegen allen heute gehegten Illusionen treffe ich diese Vorhersage: die Weißen werden sich in der nahen Zukunft entweder aufraffen und einigen und eine ganz eigen- ständige strategische Vorstellung besitzen, wie sie die Welt zu Gunsten ihrer Völker gewinnen können, oder ihnen wird auf eine elende und brutale Art von den farbigen Völkern der Welt das Ende bereitet werden. Wir müssen jetzt ent- weder diesen Planeten für immer zu Gunsten unserer Rasse sicher machen oder jämmerlich verschwinden. Wir müssen entweder  alle Kontinente mit unseren Menschen bevölkern oder wir werden von den minderwertigen Farbigen über- rannt werden.

Eine der augenscheinlichen  Wahrheiten  der  gegenwärtigen  Geschichte ist die Tatsache, dass jene Weißen, die am wenigsten über die Nigger wissen und den wenigsten Kontakt mit ihnen haben, offensichtlich gegenüber den Wei- ßen, die man in den Kontakt mit Niggern zwingt, einen irrationalen Hass hegen. Ein solcher Irrsinn ihren eigenen Weißen Brüdern gegenüber ist unnatürlich, konträr zu ihren innersten natürlichen Instinkten, und wurde ihnen von der bösartigst-gerissenen Propaganda des perfiden Juden eingepflanzt. Ohne einen Zweifel ist das schwerwiegendste Hindernis im Kampf der Weißen, sich selbst vor der Vernichtung und Bastardisierung durch die farbigen Rassen zu retten, die seltsame und perverse Haltung der Weißen gegen sich selbst. Das Haupt- problem ist jetzt nicht die Überwindung der Juden oder der Schwarzen, son- dern es geht ganz strikt darum, das Denken der Weißen wieder geradezurü- cken.

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Das Buch hindurch werde ich den nichtwissenschaftlichen Begriff der „Weißen Rasse“ benutzen und das aus gutem Grund. Ich bin mir der Tatsache wohlbe- wusst, dass verschiedene Anthropologen die Weiße Rasse in viele Zweige und Unterzweige eingeteilt, unterteilt, klassifiziert und reklassifiziert haben. Auch sind mir einige bildungsmäßige Hauptunterteilungen in Arier oder Nordische, Mediterrane und Alpine ohne weiteres geläufig. Diese sind dann wiederum in eine Vielzahl weiterer Zweige  und Mischungen  reklassifiziert.

Ich vermeide absichtlich dieses ganze Zeug  wie die Pest. Sich hier über anthropologische Ein- und Unterteilungen zu streiten, hieße in eine tückische jüdische Falle zu laufen. In diesem Buch auch nur das Wort nordisch oder arisch zu benutzen, ist höchst auseinanderdividierend. Dieses Buch ist nicht dazu ge- dacht, die Weißen dazu zu bringen, dass sie untereinander zanken, sondern dazu, die ganze Weiße Rasse im Kampf gegen die Juden im besonderen, und alle farbigen Rassen im allgemeinen, zu einen.

Deshalb ist der Begriff „Weiße Rasse“ breit genug, um alle guten Ange- hörigen unserer Rasse zu umfassen, ohne dass man kleinlich sein müsste, wel- che Zweige am besten sind oder wer wohin gehört. Ich bin dessen gewahr, dass die Weiße Rasse einige rassenvermischte Ränder hat. Sie umfasst viele Mi- schungen innerhalb ihrer inneren Gruppen, wie Nordische vermischt mit Alpi- nen, Alpine vermischt mit Mediterranen usw. Wie auch immer, es hat keinen Zweck, Verschiedenheiten festzustellen und ein Kastensystem innerhalb der Weißen Rasse zu errichten. Im Gegenteil, dies wäre höchst destruktiv und würde spalten.

Selbst den Ausdruck Arier zu verwenden, würde unseren Glauben ver- letzen, da dieser Begriff weithin von den Angehörigen der Weißen Rasse selbst missverstanden wird. Für viele Amerikaner bezöge sich dieser Begriff (obwohl inkorrekt) nur auf die Deutschen und auf Hitlers Bewegung. Obwohl Hitler un- zweifelhaft ein großer Weißer Führer war, wäre der Ausdruck doch eher hin- derlich als hilfreich, um die Weißen zu einen und unsere neue Religion voran- zubringen.

Unser Hauptziel in dieser Schlacht ist es, die Weißen zu einen und ihr Denken wieder ins Lot zu bringen. Geeint und organisiert ist die Weiße Rasse zehnmal mächtiger als der Rest der Welt zusammengenommen.

Sind wir erst einmal so weit, dann ist das Juden- und Niggerproblem so gut wie gelöst. Haben wir erst einmal wieder die Kontrolle über unser eigenes Schicksal, können wir mit noch bedeutsameren Programmen fortfahren, unsere Rasse nach vorne zu befördern und sie höherzuheben. Wir können das leicht und ohne Zwangsmaßnahmen bewerkstelligen. Es kann erreicht werden, in- dem wir die Reproduktion der besseren Elemente der Weißen Rasse fördern und ermuntern und das bei den weniger wertvollen Elementen nicht tun. Wie es näher in Gebot Nr. 12 auseinandergesetzt ist, kann man leicht über Erzie- hung, finanzielle Ermunterung, religiösen Glauben und weitere Maßnahmen darauf hinwirken, ohne dass man Zwang anwenden müsste.

Auf jeden Fall müssen wir, wenn wir die Weißen einen und die kom- mende Schlacht gegen die Juden und die Farbigen gewinnen wollen, die Weiße Rasse zum Aufbruch veranlassen. Wir müssen einen und organisieren. Aus die- sem Grund wird der Ausdruck „Weiße Rasse“ im Buch und in unserer Religion verwendet. Auf dieser breiten Grundlage können wir alle guten Mitglieder un- serer Rasse einen, statt sie aufzuteilen und zu fragmentieren, indem wir spalte- rische und verwirrende technische Ausdrücke  zum Einsatz bringen.

Nachdem wir nun diese Grundregeln aufgestellt haben, wollen wir einen kurzen Blick auf die Geschichte unserer Rasse werfen und hoffen, davon etwas zu lernen. Wir gedenken das in der Hinsicht zu tun, dass wir zukünftig die ka- tastrophalen Fehler vermeiden, wie wir sie in der Vergangenheit begangen ha- ben.

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Betrachten wir die lange Geschichte der Weißen Rasse und der Weißen Zivili- sationen in der Berührung mit den farbigen Rassen, speziell den negriden Ras- sen, dann werden uns immer und immer wieder diese Lektionen eingehäm- mert: Als erstes, dass die rassische Destruktion der Weißen Rasse dann unaus- weichlich wird, wenn es eine wesentliche Präsenz einer farbigen Rasse in ihrer Mitte gibt, und als zweites, dass die Zivilisation nie die Zerstörung der Weißen Rasse überlebt, selbst dort nicht, wo eine Zivilisation seit Jahrtausenden bestan- den hat.

Damit zeigt sich in einer Nussschale im Wesentlichen das größte  Prob- lem, dem sich die Weiße Rasse immer gegenübersah  und heute gegenübersieht. Heute, mehr als je zuvor, wird uns mit sich stets beschleunigender  Ge- schwindigkeit in einem kalten und harten Umriss die Auswahl gezeigt, nämlich Fortsetzung  unseres  gegenwärtigen   menschlichen  Niveaus  und  ebenso  die Möglichkeit einer noch weiteren Höherentwicklung,  oder auf der anderen Seite Entartung, Rückwärtsgehen,  Bastardisierung und am Ende gänzlicher Niedergang.

Tatsächlich wird das für die Weißen nicht ein langsames oder allmähli- ches Rückwärtsgehen sein, sondern eines, das in einem grauenhaften Massaker auflodern wird, gegen das die Ermordung von 20 Millionen Weißen Russen durch die Juden bis zur Bedeutungslosigkeit  verblassen wird.

Eines ist sicher, entweder werden sich die Weißen einigen und bald für ihre Weiterexistenz kämpfen, oder aber sie werden ausgelöscht. Das ist eine Ge- wissheit, vor der die Weißen nicht fliehen können – der Jude hat ein zu gründ- liches Werk verrichtet, die farbigen Rassen zum Hass gegen die Weißen zu ent- flammen, und jetzt erwartet er den Zeitpunkt und die Gelegenheit, um die rie- sige Dezimierung zu vollführen.

Madison Grant hat es in seinem großen Werk „Der Untergang der Gro- ßen Rasse“ im Hinblick auf die Rassensituation in Amerika so gefasst, „Wenn die Reinheit der beiden Rassen aufrechterhalten werden soll, dann können sie nicht damit fortfahren, Seite an Seite zu leben, und das ist ein Problem, vor dem es kein Entrinnen gibt.“ Alexis de Tocqueville formulierte es so: „Es gibt zwei Alternativen für die Zukunft der Neger und der Weißen. Sie müssen entweder vollständig auseinandergehen oder sich vollständig vermischen.“ Die Juden ha- ben Thomas Jefferson bezüglich seiner berühmten Passage in höchst sträflicher Weise fehlzitiert, indem sie diese nur zur Hälfte anführten und den Rest weg- ließen, sogar am Jefferson Memorial in Washington. Hier ist der Wortlaut des- sen, was Jefferson sagte: „Nichts ist im Buch des Schicksals als gewisser aufge- schrieben, als dass dieses Volk frei sein soll: und es ist nicht weniger gewiss, dass die beiden Rassen, in gleicher Weise frei, nicht unter derselben Regierung leben können.“ Den letzten Teil unterdrückt die jüdische Presse.

Die Weltgeschichte ist eine niemals endende Geschichte rassischer Bewe- gung und Wanderung. Große Völkerwanderungen sind Kette und Schuss der Geschichte. Diese Tatsache ist historisch und prähistorisch. Gleichwohl ist uns an diesem Punkt nicht besonders an den Wanderungen der Türken oder der Magyaren gelegen oder daran, wie die Indianer die Beringstraße überquerten und Amerika betraten. Wir sind hier zuerst an der Geschichte der Weißen Rasse interessiert, an den von ihr auf der ganzen Welt geschaffenen Zivilisationen und wie die Weißen in elender Weise darin versagten, die Reinheit ihres Blutes zu bewahren; wie sie von den minderen Rassen, welche sie erobert und teilweise zivilisiert hatten, überschwemmt und unter ihnen verdünnt wurden; wie sie ihre Identität verloren, ihre Kultur sowie am Ende die mit harten Anstrengun- gen errungene  Zivilisation, ihre Schöpfung.

Die Weiße Rasse eroberte und zivilisierte Indien, Persien und Griechen- land. Das ist wohlbekannt. Nicht so gut bekannt ist, dass sie auch auf die japa- nischen Inseln vordrang und dort eine Zivilisation schuf und gleichfalls nach China ging, es eroberte und dort vor annähernd 4000 Jahren eine große Zivili- sation ins Leben  rief.

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Schauen wir uns nun die erste große Zivilisation in dieser Wiege der Zivilisation im Nildelta an. Hier wurden aufgrund ungewöhnlicher klimatischer Bedingun- gen und des Nilsandes so viele Artefakte, Monumente und schöpferische ar- chäologische Schätze konserviert, dass man die ägyptische Geschichte wie ein offenes Buch lesen kann, das bis zu 6000 Jahre dieser aufregenden Geschichte zurückreicht. Zudem bietet Ägypten für uns eine klassische Lektion in Ge- schichte, um die Kontakte zwischen einer kulturschöpferischen, kraftvollen Weißen Rasse und den negerischen Massen direkt in ihrem Süden zu studieren, mit denen sich die Ägypter fortdauernd mischten.

Von der Zeit der Festigung der Königreiche von Ober- und Unterägypten durch Menes (3400 v. Chr.) bis zum schließlichen Verfall und Niedergang  des Königtums der Pharaonen, erstreckt sich eine Zeitspanne von annähernd 3000 Jahren, und diese Periode unterteilt man in ungefähr 30 Dynastien. Vom Auf- stieg des Menes zum Thron Ägyptens als erster Pharao um etwa 3400 v. Chr. und dem Aufstieg Tirhakahs, eines Mulatten, zu diesem Thron im Jahr 688 v. Chr., verfolgen wir die Zeitspanne der ägyptischen Geschichte unverstellt von den ersten großen Höhen, die sie erreichte, bis zur Bastardisierung und zum langsamen Verfall und der schlussendlichen Stagnation, von der es kein Wie- dergesunden gab. Wir können Tirhakahs Aufstieg als den Tod und das Ende der ägyptischen Zivilisation ansehen.

Trotzdem dauerte diese Weiße Zivilisation fast 3000 Jahre, und das ist eine lange Zeit. Wir können von diesem Zeitraum eine Menge hinsichtlich des Genius der Weißen lernen und von den Ergebnissen der Blutvergiftung, welche auftritt, wenn sie mit der negriden Rasse in Berührung kommen. Was wir in einem Überblick dieser alten Zivilisationen konstatieren können, ist, dass die großen Leistungen in den frühen Jahrhunderten erbracht wurden, d. h. als die Weiße Rasse noch rein war. Es kam dann eine hinausgezögerte Niedergangspe- riode. Die Bewohner verloren ihre Initiative und Vortrefflichkeit. Als die Assy- rer kamen, waren die Ägypter nur noch zu einem schwachen Widerstand fähig. Wir können diese Situation am besten begreifen, wenn wir uns die Tatsache klar machen, dass die ägyptische Zivilisation nicht besiegt wurde. Sie wurde bastar- disiert und verging wie ein verfaulter Apfel. Das Problem war ein inneres. Es lag in der Vergiftung ihres Blutes durch Vermischung mit den Schwarzen.

Schon im 43. Jahrhundert v. Chr. hatten die Männer des Deltas, welche Weiße waren, das Jahr von 365 Tagen entdeckt und sie führten einen Kalender dieser Dauer ein. Es war deshalb die Zivilisation des Deltas, die uns mit den frühesten feststehenden Daten in der Weltgeschichte versorgte. Es war das nördliche Königreich der Deltaregion, welches – am weitesten entfernt von den Nubiern des Südens und in engem Kontakt mit den anderen Weißen Völkern Nordafrikas und Kleinasiens stehend – am höchsten entwickelt war. Zur Zeit der Festigung der ober- und unterägyptischen Königreiche unter Menes um das Jahr 3400 v. Chr. breiteten sich die Königreiche des Nordens und des Südens aus. Bezüglich dieser Zeit sagt Breasted in seiner Geschichte Ägyptens, dass Menes, der erste Pharao, „seine Waffen südwärts gegen Nordnubien trug, wel- ches sich damals ausdehnte von unterhalb des ersten Katarakts bis hinauf nord- wärts zum Nome von Edfu [den 42 Provinzen des alten Ägypten; d. Ü.], und baute einen Damm oberhalb der Stadt Memphis, um die Wasser des Nils um- zuleiten, damit man mehr Raum gewinne für diese Stadt. Das Sumpfland des Deltas wurde urbar gemacht wie vor der Festigung der beiden Königreiche, und die reichen Länder erlangten hingezogen bis zum Delta ein rapides An- wachsen der Bevölkerung.“

Wir sehen daran, dass der erste Pharao ein Volk regierte, das schon in der Lage war, die Wasser des Nils umzulenken, das Sumpfland des Deltas urbar zu machen, und – was für unsere Betrachtung wichtig ist –, den Krieg zu den ne- gerischen Völkern Nubiens zu tragen. Zusätzlich zu diesen Kenntnissen und Fertigkeiten ist von diesem Volk unter dem ersten Pharao bekannt, dass es nicht nur Hieroglyphen benutzte, sondern genauso eine Schreibschrift, und so ge- bührt ihnen das Verdienst, alphabetische Zeichen mindestens 2500 Jahre früher als alle anderen Völker eingeführt und verwendet zu haben.

Die 2. Dynastie errichtete Steintempel.  Namar, ein früher König,  nahm 120.000 Libyer gefangen und von ihren Herden „1.420.000 kleines und 4000 gro- ßes Vieh“. Es gibt Belege,  dass die Könige dieser Zeit auswärtige Beziehungen zu weit entfernten Völkern pflegten und dass sie mit den Völkern nördlich des Mittelmeeres im vierten Jahrtausend v. Chr. Handelsbeziehungen  unterhielten. Die 3. bis einschließlich  der 6. Dynastie formte die Periode,  die als das Alte Königreich bekannt ist und den Zeitraum von 2928 bis 2475 v. Chr. um- fasste. Was Religion, Regierungskunst, Gesellschaft, Gewerbe und Kunst an- ging, zeigte sich das Alte Reich als ein wohlgesetzter Staat, der eine sich rapide entwickelnde Kultur aufwies, sowohl in physischer als auch in geistiger Hin- sicht, und welcher der Kultur der nachfolgenden Dynastien überlegen  war.

Die Ägypter waren ein religiöses Volk, das in dieser grauen Vorzeit innig an die Wiederauferstehung des Leibes nach dem Tod und an die Unsterblich- keit der Seele glaubte. Osiris war ihr Totengott,  „König  der Verherrlichten“. Von einem gerechten Mann sagten sie, „Wie Osiris lebt, so möge er leben; so Osiris nicht stirbt, so sterbe auch er nicht; wie Osiris nicht vergeht, so vergehe auch er nicht.“ Sie glaubten, dass ein betender Mann die Hingeschiedenen ins Land der Verherrlichten hinüberwälzen könne, dass aber dieser betende Mann nur solche aufnehmen würde, von denen gesagt ist, „Es wurde kein Übel an ihm gefunden“.

Dies ist das erste Zeugnis einer ethischen Prüfung am Ende des Lebens- kreises, welche das Leben im Jenseits von der moralischen Qualität des in der Welt gelebten Lebens abhängig machte. Die Verehrung von Tieren, die man ge- wöhnlich mit dem alten Ägypten verbindet, ist, als Kult, ein späteres Produkt, das man während des Niedergangs der Nation mehr nach vorne brachte, als die Ägypter sich mit den Schwarzen zunehmend mischten und mit ihnen Bastarde hervorbrachten, was ihnen zum tragischen Beschluss ihrer Geschichte einen Niedergang der Religion  bescherte.

Die alten Ägypter waren in ihrer spirituellen Konzeption nicht nur weit fortgeschritten, sondern sie hatten ebenso ein überraschend hohes Niveau in ihrer sozialen und materiellen Kultur erreicht. Innerhalb des Heimes war die Frau in jeder Hinsicht dem Ehemann ebenbürtig und wurde entsprechend be- handelt. Zuneigung unter den unmittelbaren Brüdern und Schwestern und der Gehorsam gegenüber den Eltern wurde allen Aufwachsenden religiös gelehrt. Eine bevorzugte Inschrift auf Grabmalen hieß: „Ich war ein vom Vater Gelieb- ter, ein von der Mutter Geehrter, den seine Brüder und Schwestern liebten.“

Wahrscheinlich die herausragendste  Errungenschaft der frühen Ägypter war ihr Einsatz metallener  Werkzeuge,  was in so frühe  Zeiten zurückreicht, dass Sachkundige behaupten, die Ägypter hätten das Metallzeitalter begründet. Wir  können   die  Wichtigkeit   dieses   Schrittes  in  der  Geschichte  der Menschheit kaum  überschätzen. Bevor metallische Geräte eingeführt wurden, bestanden  die im Gewerbe  und  in den Künsten  eingesetzten  Werkzeuge  aus Stein, Schilfrohr und Knochen.  Dies  bedeutete  eine gewaltige  Einschränkung der Möglichkeiten zum Fortschritt für jedes Volk und jede Nation, die auf diese Weise gehemmt  war. Mit dem Einsatz von Metall jedoch konnte das Gewerbe für den Krieg  und friedliche Anwendungen  einen rapiden Aufschwung  neh- men. Aus diesem Grund schulden wir Ägypten viel für seine Beiträge zum Fort- schritt der Menschheit, und nicht der geringsten einer war ihre Einführung des Einsatzes von Metallwerkzeugen.

Aufgrund ihres erwachten schöpferischen Genius und sich des eigenen konstruktiven Talents bewusst, suchten die Ägypter  noch größere  Triumphe. Im Aufeinanderfolgen der Dynastien, der Herrschaft und des Todes der Phara- onen, wünschten diese mächtigen Persönlichkeiten, dass man für sie unver- gängliche Monumente ihrer Macht erbaue. Dieses Streben, in den Augen der Nachwelt fortzuleben, fand nach und nach Ausdruck im Pyramidengrabmal. Jeder nachfolgende Pharao, der die Gräber seiner Vorgänger beschaute, wollte im Erbauen einer noch größeren Pyramide seine eigene Macht und Herrlichkeit noch großartiger ausgedrückt sehen. Und so wurde das Zeitalter der gewalti- gen Pyramiden eingeleitet. Diese waren ohne jeden Zweifel der augenschein- lichste Beweis der ägyptischen Größe; und in der Fähigkeit der Ingenieure in Planung und Überwachung sowie in der organisierten Macht der Pharaonen, sie in Vollendung entstehen zu lassen, erhaschen wir eine Ahnung von den Weißen Zivilisatoren Ägyptens, bei denen wir nicht umhinkönnen, uns von der Großartigkeit ihrer Macht auch weiterhin beeindrucken  zu lassen.

Djoser, der erste Pharao des Alten Reiches (2980 bis 2475 v. Chr.), machte Memphis zu seiner Hauptstadt. Es war das Alte Reich, in dem Kunst und Tech- nik einen Stand ungeahnter Vortrefflichkeit erreichten, der nie wieder übertrof- fen wurde. Mit Djoser wie mit Menes (3400 v. Chr.) haben wir einen Nachweis für die Ausdehnung des ägyptischen Einflusses auf die Mulattenstämme Nu- biens. Während der Herrschaft Djosers hatte ägyptische Eroberung die unruhi- gen Bastardstämme Nordnubiens bezwungen, was eine friedliche Schiffahrt auf dem Nil auf eine Distanz von 75 Meilen südlich des ersten Katarakts ermög- lichte. Zwischen Menes und Djoser liegen mehr als 400 Jahre. Während dieser vier Jahrhunderte hatte sich die südliche Grenze nur wenig ausgedehnt. Sesost- ris III. von der 12. Dynastie, der im Jahr 1887 v. Chr. den Thron bestieg, vollen- dete die Eroberung  Nubiens.

Zwischen Menes und Sesostris III. spannt sich ein Zeitraum von 1500 Jah- ren. Dieser Befund langsamer Eroberung und des Verschwindens der Negeri- schen in Richtung Südägypten verdient unsere Aufmerksamkeit. Diese Jahr- hunderte stehen für das Zeitalter ägyptischer Größe. Ägypten war noch Weiß.

Vor Djosers Zeit erbaute man die Königsgräber aus sonnengetrockneten Ziegeln. Jedoch ließ nach seinem Antritt Djoser, der ein noch haltbareres Denk- mal für sich begehrte, eine steinerne Terrassenpyramide von 195 Fuß Höhe er- richten. Er wurde der erste Pyramidenerbauer. Spätere Könige seiner Dynastie schufen die großen Pyramiden von Dashur und Sneferu, und der letzte König ließ 170 Fuß messende Schiffe für den Verkehr auf dem Nil konstruieren.

Der Blick von Kairo, welches das alte Gizeh war, über den Nil hinüber, vermittelt den Touristen, die heute Ägypten besuchen, ein erstes Erahnen der Mächtigkeit und Stärke der vergangenen Zivilisation. Dort können sie unter an- derem die Große Pyramide betrachten, die von Khufu (Cheops) geschaffen wurde. Um es in angemessener Weise zu würdigen, wie stark und effektiv die Organisation von Khufus Herrschaft war, müssen wir uns vor Augen führen, dass diese Pyramide aus 2.300.000 Steinblöcken besteht, von denen jeder durch- schnittlich zweieinhalb Tonnen  wiegt.

Des Weiteren weist die Bildhauerkunst des Alten Reichs höchste techni- sche Kunstfertigkeit auf und schneidet im Vergleich mit dem Werk moderner Künstler gut ab. Das Ägypten am Ende des vierten Jahrtausends v. Chr. hatte die grundlegenden Probleme großer Architektur gelöst, indem es mit raffinier- testem künstlerischen Sinn und der größten mechanischen Geschicklichkeit die Behandlung von Hohlräumen bezwang. Die Weberkunst war gleichfalls hoch- entwickelt. Dies geht so weit, dass ihre Gewebe dem modernen Betrachter wie ein Wunder erscheinen. Gleichzeitig besaßen die Goldschmiede die Fertigkeit, die ausgesuchtesten Ornamente  herzustellen, von denen viele bis auf uns ge- kommen sind.

Zum Ende des Alten Reiches hin, etwa 2475 v. Chr., gibt es Befunde über das Schwächerwerden der Zentralgewalt, die ägyptische Kultur litt  jedoch nicht. Rasse ist mehr als Politik, Religion oder Kunst. Diese sind lediglich Aus- drucksformen der Rasse. Die 6. Dynastie, die letzte des Alten Reiches, markiert eine Außenpolitik zunehmender Tatkraft. Man zwang die Negerstämme des Südens, der ägyptischen Armee feste Kontingente zu stellen; und der Einsatz dieser ausgehobenen Truppen gegen die Weißen Nachbarn, mit denen die Ägypter sich im Krieg befanden, markiert eine abstoßende Epoche in der Ge- schichte des Kontakts der Rassen miteinander. Die unschöpferischen schwar- zen Rassen sind, sofern sie gezwungen sind, in Krieg und Frieden nur auf ihre eigenen Kräfte zu vertrauen, unbedeutende Konkurrenten der Weißen. Bewaff- net man sie hingegen mit den Erfindungen des Weißen Mannes, dann werden sie zu außerordentlichen Konkurrenten, die sofort einen Stand erreichen, wel- chen ihnen die evolutionären Kräfte nicht verliehen haben, und sie maßen sich einen  Einfluss  an, den  sie unfähig  sind  aufrechtzuerhalten. Dass der  Pharao Massen an Negertruppen gegen die Feinde Ägyptens einsetzte, hatte viel mit dem Niedergang der ägyptischen Zivilisation zu tun. Wir erblicken darin den Samen ihres schließlichen Untergangs.

Schreiten wir jetzt weitere tausend Jahre in der ägyptischen Geschichte voran, um etwas Erhellendes bezüglich des ägyptischen Negerproblems her- auszufinden. Das versetzt uns ungefähr in das Jahr 1500 v. Chr.

Erstaunlicherweise ist die Negerpolitik des ägyptischen Reiches der da- maligen Zeit nicht grundlegend verschieden von der der Weißen Nationen, welche jetzt in Afrika herrschen. Ägyptische Tempel waren jetzt in jeder große n Stadt in die Höhe geschossen und in ihnen verehrte man die ägyptischen Göt- ter. Man lehrte die nubischen Handwerker die ägyptischen Handwerke und überall erhielt das grobe Barbarentum des unteren Nils, welches Schwarzenge- biet war, den Stempel ägyptischer Kultur. Nichtsdestotrotz, den eingeborenen Häuptlingen, die unter der Aufsicht von Vizekönigen standen, erlaubte man, ihre Titel und Ehren noch beizubehalten, und es war ihnen zweifellos zumin- dest ein nomineller Anteil an der Herrschaftsausübung vergönnt. Das jährliche Anlanden des schwarzen Vizekönigs von Theben und das Bringen des jährli- chen Tributs von allen nubischen Landen wurde nun zu einem langewähren- den traditionellen Brauch in Ägypten.

Die allmähliche Ausbreitung  Weißer  Kultur und der Einsatz eingebore- ner Hauptleute unter der Anleitung Weißer  Kolonialgouverneure  war charak- teristisch für den ersten Versuch zur Einpflanzung von Zivilisation im negeri- schen Afrika, so wie es von Seiten moderner Weißer Nationen heute geschieht. Die früheste Periode  in der ägyptischen Geschichte zeigt  nur eine sehr leichte negroide  Mischung  in der  Bevölkerung  Südägyptens,  und  ägyptische Kunst, Zivilisation und Kultur blühten. Für die Periode, die wir gerade betrach- ten, nämlich 1500 v. Chr., kann man hinsichtlich der exakten Ausbreitung  des Negerbluts keinerlei Aussage treffen. Als jedoch Ägypter  beständig in den Sü- den zogen und Völkerschaften aus dem Süden ins eigentliche Ägypten kamen, erscheint es nicht als wahrscheinlich, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung der südlichen Hälfte Ägyptens noch Weiß war. Blutbeimischung war ohne Ausnahme das unvermeidliche Ergebnis  langanhaltenden Rassenkontakts.

Seit vorgeschichtlicher Zeit war der Neger ins Land gelangt. Viele Tau- sende kamen als Soldaten für die Pharaonen der alten Zeit. Ungezählte waren als Sklaven gekommen – viele von ihnen Teil des jährlichen Tributs abhängiger Südgebiete –, andere als Kriegsgefangene; gleichzeitig fanden die vielen für Ar- beitszwecke Ausgehobenen, selbst wenn  ägyptische Autoritäten sie nicht fest- hielten, dass das ägyptische Umfeld besser war als ihre verkommenen Siedlun- gen, und so entschieden sie sich dafür, in Ägypten zu bleiben.

Den Ägyptern war der degenerierende Einfluss der Schwarzen innerhalb ihrer Zivilisation nicht gänzlich unbewusst. Bestimmte  Pharaonen versuchten, die Bastardisierung  Ägyptens  zu verhindern,  indem  sie die Negereinwanderung erschwerten, sogar so weit gehend, dass sie die Todesstrafe gegen Einwan- derer zur Anwendung brachten. Der Neger war aber ein braver und nützlicher Arbeiter und Soldat, und diese Merkmale schufen eine Nachfrage, vor der we- niger erleuchtete Pharaonen kapitulierten. So kamen sie  jahrhundertelang, nicht aufgrund von Waffengewalt und nicht in Schlachtordnung, sondern als unterworfene und versklavte Leute. Mit dem Ergebnis all dieser  Bastardisie- rung kommen wir jetzt am Ende der Linie an. In der 25. Dynastie im Jahr 688 v. Chr. markierte der Aufstieg  Tirhakahs, eines Mulatten, zum Thron des einst stolzen Ägypten in jeder Hinsicht das Ende der ägyptischen Zivilisation. Tir- hakah war der Sohn eines nubischen Weibes, und seine Züge, wie sie die zeit- genössische Skulptur festgehalten hat, zeigen unmissverständlich negerische Merkmale. Als der Mulatte den Thron der einst mächtigen Pharaonen erbte, wurde seine Schwester das göttliche Haupt der ägyptischen Religion, welche in diesen Jahrhunderten so weitgehend verdorben war, dass des Mulattenkönigs nubische Mutter eine Königinmutter wurde, vor der alle Kratzfüße machten. Eine Zeitspanne vor dem Aufstieg des Mulattenpharaos Tirhakah war die Zivi- lisation Ägyptens zum Stillstand gekommen. Den Dynastien, die Tirhakahs Herrschaft folgten, wurden Ausländer aufgebürdet, die nun Ägypten mit leich- ter Hand eroberten.

Und so endet eine einst stolze und schöne Zivilisation auf tragische Weise. Wir haben von der Erniedrigung und dem Verfall Ägyptens viel zu ler- nen – Lektionen, die offenbar bis heute nicht in unsere Köpfe eingedrungen sind. Trotzdem sind diese Lektionen klar und deutlich. Eine der Lektionen ist, dass eine Zivilisation Jahrtausende bestehen kann. Tatsächlich gibt es keinen Grund, warum sie nicht für immer leben sollte, sofern das Blut ihrer Schöpfer rein und unverschmutzt bleibt.

Zum zweiten lernen wir, dass gleichgültig welche bürgerlichen oder reli- giösen Gesetze man aufstellt, das schlichte Dasein der Schwarzen im Kontakt mit Weißen Bastardisierung zeitigen wird und dass Bastardisierung unweiger- lich Zerstörung und Verfall der Zivilisation zur Folge hat. Es wird uns auch klar, dass der Nigger, der einen widerstandslosen und fügsamen Sklaven abge- ben mag, eine Versuchung darstellt, welcher dynamische, aber kurzsichtige Weiße Oberherren unmöglich widerstehen konnten, um jene als billige Arbeits- kräfte einzusetzen.

Es ist genau diese Eigenschaft des Niggers – dass er oberflächlich als sanftmütiger und leicht zu handhabender Sklave durchgeht –, die ihn zum töd- lichen Eroberer der Weißen Rasse gemacht hat, wo auch immer dieses Gift so praktisch, aber kurzsichtig zur Anwendung kam.

Wir müssen auch begreifen, dass kein Vollzug zivilen Rechts, sozialer Ta- bus, religiöser oder sonstiger Praktiken, die in der Geschichte der Menschheit schon erdacht wurden, dazu in der Lage war, die Bastardisierung der Weißen zu verhindern, wenn diese die unschöpferischen Schwarzen in ihrer Mitte be- herbergten.

Wir können die Moral von der ägyptischen Geschichte ziemlich bündig ziehen, indem wir es aussprechen, dass es keinen anderen Weg auf der Welt gibt, um uns selbst vor dem Ruin durch die schwarze Rassenplage zu retten, als sie weit von unseren Küsten wegzutreiben, so schnell wir es nur vermögen.

Für die Weißen Amerikas ist die Lektion überwältigend eindeutig – tat- sächlich schreit sie zum Himmel: Wir müssen die Nigger aus unserer Mitte her- ausholen und sie zurück nach Afrika verfrachten, sobald es geht.

Auszug aus “eBook-Ben Klassen-(NERGerman) Die Ewige Religion Der Natur – Ben Klassen – 2. Kapitel

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