Die Unterschlagung Luthers Schriften Gegen die Juden und Sein Mord-Ludendorff

Er focht endlich als reifer Mann noch einen dritten Kampf, naemlich gegen die Juden. Diese zwei letzgenannten Kämpfe verschweigt man den Laien ganz, ja, man hat es sogar gewagt, in allen gesammelten Ausgaben für Laien die judenfeindlichen Schriften des reifen Mannes einfach zu unterschlagen.*)

 

Die Fälschung der Reformation Luthers und Sein Tod “zur Rechten Zeit.”

 

 

By Mathilde Ludendorff – 1931

 

Auszug – Seite 5

1. Luthers Kampf gegen Rom-Juda und der Hochgradbruder Melanchthon.
Nach Deutschen Begriffen von Moral gibt es kaum ein schwereres Unrecht als die Fälschung des Geisteserbes eines Toten. Ich erhebe hiermit in aller Öffentlichkeit diese schwere Anklage der Fälschung des Reformationswerkes Luthers gegen die protestantische Kirche. Ich weiß mich mit dem großen Deutschen Manne Martinus Luther völlig eins in meiner Empörung und sittlichen Entrüstung, die mich bis ins Innerste bewegt, seit ich Einblick gewonnen habe in die Schriften gegen die Juden, die Luther in seinen reifen Mannesjahren schrieb, und nach deren Veröffentlichung er im Alter von 62 Jahren starb.

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Wir stehen sicherlich in gar vielem auf einem anderen Standpunkt als Martin Luther, und schlimmer als die verbissensten Gegener der Wahrheitforschung müßten wir sein, wenn vier Jahrhunderte wissenschaftlicher Forschung und der große Weltkrieg mit all seinen Erkenntnissen der Zusammenhänge uns nicht unendlich viel weiter von der großen Lüge “ex oriente lux” (das Licht aus dem Osten) weggeführt hätten als Martinus Luther. Doch wenngleich Luther an der Bibel als an seiner unerschütterlichen Glaubensgrundlage festhielt, so hat er denn doch alle überstaatlichen Mächte: Rom, Juda und Geheimorden mit kühnstem Mute und sittlicher Kraft bekämpft.

Was immer uns nun auch von Luthers Erkenntnissen trennt, weil wir auf seinem Weg noch weite Strecken weiterschritten, darin stehen Deutschgläubige mit allen Blutsgeschwistern durch Erbcharakter eng zusammen in dem heiligen Kampfe für die Wahrheit und gegen jeden Lug, darin stehen wir eng zusammen: die große Fälschung aufzudecken,die mit Luthers Reformation heute getrieben wird, und zwar gerade mit dem getrieben wird, worin er einig mit uns ist, nämlich in der Warnung der Deutschen vor der jüdischen Rasse und ihren Zielen, und in der Anfeuerung um Abwehrkampf gegen den Antigojismus der Juden. Luther führte zwei Kämpfe, die den Protestanten heute ferngehalten werden. Als junger Mann kämpfte er nun gegen den Papismus. Diese Reformation wurde noch vor 30 Jahren jeden Protestanten ausführlich gelehrt. Heute erst wird die Fälschung dieser Reformation Luthers vollendet und macht rasche und große Fortschritte. Aber Luther führte noch einen zweiten Kampf gegen die Geheimorden, besonders gegen die Rosenkreuzer deren Geheimlehren er gründlich durchforschte und dann als Satanswerk verwarf. Er focht endlich als reifer Mann noch einen dritten Kampf, naemlich gegen die Juden. Diese zwei letzgenannten Kämpfe verschweigt man den Laien ganz, ja, man hat es sogar gewagt, in allen gesammelten Ausgaben für Laien die judenfeindlichen Schriften des reifen Mannes einfach zu unterschlagen.*)

*)In der ersten Auflage war die von Falb, dem gewissenhften Forscher, übernommene Mitteilung geraht, daß die judenfeindlichen Schriften Luthers in einer jungst erschienenen Gesamtausgabe nicht erhalten seien. Pfarrer Steinlein trat dagegen in einem Zeitungaufsatz auf. Daraufhin wurden Nachforschungen gemacht und ergaben: Falb war jäh gestorben, seine Schwester konnte nur ganz wie sein Verleger die gründlichen Vorforschungen für seine Schrift “Luther und die Juden” beteuern. Zwei Theologen bestätigten ferner, Exemplare gelesen zu haben, in denen diese Aufsätze fehlten, daß aber in den heute vertriebenen Exemplaren die Schriften stünden. Da der Verlag selbst aber zweierlei Ausgaben bestritt, wurde in den Neuauflagen der Aufsätze nur die einwandfreie Festsellung gemacht, daß sogar in großen Ausgaben der Lutherwerke, die viele Bände stark sind, diese Bücher fehlen. Tatsächlich schrieben viele Geistliche, sie hätten die Schriften nie zu Gesicht bekommen!

Sehr mit Recht sagt Matthias Wanckel aus Wörlitz, der eine der letzen Predigten Martin Luthers nachgeschrieben und nach dessen Tod veröffentlicht hat, daß gerade die letzen Werke Luthers jedem Lutheraner das heilige Vermächtnis und “Kleinod” sein müßten und doppelt verpflichteten zur Befolgung seiner Ermahnungen. Selden hat Luther in seinem Kampfe gegen den Papismus so starke Worte der Empörung und der ernsten Ermahnungen zum Abwehrkampfe gesprochen, wie er es in seinem Reformationskampf gegen die Juden tat. Wenn er es erleben müßte, daß Hunderte von Vollblutjuden heute von den Kanzeln der Lutherkirche predigen, and neben diesen auch noch eine große Anzahl Söhne von Jüdinnen, die also auch der geheimen Gerichtsbarkeit der Oberrabbiner unterstehen, und überdies eine große Zahl Aaronspriester als künstliche Juden, d. h. Freimaurer (in Berlin allein 40)! Man bedenke, daß Luther es als furchtbarste Unterlassungssünde brandmarkte, wenn nach seinen Enthüllungen der jüdischen Geheimlehren die Fürsten, die Geistlichen und das Volk die Juden nicht aus dem Lande austrieben und die Synagogen nicht zerstörten! Wir werden den Inhalt dieser Schriften noch kennenlernen mit ihren an Hand der jüdischen Geheimquellen erhobenen schwersten Anklagen.

Er kämpfte erbittert gegen den Vernichtungswillen der jüdischen Nation, nachdem er die jüdischen Geheimlehren erforscht hatte. Und heute feirn die Juden, die grimmigsten Feinde Luthers, ihn als “die wunderbare Verkörperung der völligen Übereinstimmung Deutscher und jüdischer Religiosität”, während Luther sagte, daß der Gott der Juden “Satan” gewesen sei.

Ja, Luther, der zuvor starr an der Bibel, auch der Thora festgehalten hatte, sagte nach Kenntnis der jüdischen Geheimlehren: “Den Moses und sein Volk lasst beieinander, es ist mit ihnen aus, er gehet mich nichts an.”*)
*) Siehe A. Berger: Luther II2, S. 249. Nach A. Falb: “Luther und die Jüden”, Deutscher Volksverlag, München.

In: “Wider die himmlischen Propheten” sagte er: “Man lasse Mosem der Juden Sachsenspiegel sein, uns aber lasse man damit unverworren.”

Da der Sachsenspiegel Deutsches Recht war, so hat Luther hiermit bekundet, daß das Deutsche Volk nur uner Deutschem Rechte gedeihen kann, die Gesetze Mois aber nur dem jüdischen Volke bekömmlich sind. Die “Zehn Gebote” aber erkennt er als uralte Volksvorschriften aller Völker, die gar nicht etwa erst durch den Juden Mosem den Menschen als Sittengesetze geschenkt wurden, sondern die “von Natur” in der Menschenseele wohnen. Er sagt in seinen Predigten schon in dem Jahre 1527, also noch ehe er die jüdischen Geheimlehren kannte:

“Ich habe eine Zeit daher den Propheten Mosem zu Wittenberg gepredigt. Allermeist um der Rottengeister willen, und daß sie dann mit dem gemeinen Mann durch Mose verführen… Aber wenn nun hier einer Mosem fürhält mit seinen GEboten, so spirch Du: Gehe hin zu den Jüden mit deinem Mose, ich bin keine Jüde. Laß mich unverworren mit Mose. Denn kein Pünktlein gehet uns an im Mose… Wenn nun die Rottengeister kummen und sprechen, Moses hat es gebote, so laß Du Mosem fahren und sprich: ich frage nicht nach dem was Moses geboten.”

Wenn die 10 ebote vorbehalten wurdne, so antwortete Luther:
“Die Natur hat diese Gesetze auch, und deshalb ist es natürlich, Gott zu Ehren nicht zu stehlen, nicht Ehe zu brechen usw. Und es ist auch gar nicht neu, was Moses gebeut.”

Wie aber wurde das Verschweigen der Kampfschriften Luthers gegen die Juden, ja, das völlige Umstülpen der Luther-Kirche in eine judenfreundliche möglich? Martin Lutehr ist in seinem Leben den gleichen Weg gegangen wie soe vile Deutsche. Die offenen Schäden in der katholischen Kirche waren leicht festzustellen, und gegen sie wandte sicher der junge Luther. Die Greuel der jüdischen Geheimlehren aber zu glauben, sträubte sich seine Seele ebenso sehr, wie sich Lessisngs Seele und die so viler Deutschen unserer Tage sträubten. So schrieb er im jahre 1523 ein Buch, das sich gegen die Beschuldigungen der Juden wandte und in hohem Maße judenfreundlich ist, betitelt: “Daß Jesus Christus ein geborener Jude sei.” Noch hoffte er, man könne den Juden durch Bekehrung zum Christentum inenrlich wandeln, doch schließt er das Wrk ab mit den Worten: “Nie will ich es diesmal lassen bleiben, bis ich sehe, was ich gewirkt habe.” (Siehe A. Falb, S. 29.) Dann folgten sehr üble Erfahrungen bei Religionsdisputationen mit einzelnen Rabbiners, hierauf ein gewissenhaftes, gründliches Studium der Geheimwerke der Juden und die fürchterliche Erkenntnis, daß die Beschuldigungen, die man gegen dieses Volk erhaob, nur allzu berechtigt waren. Das Unhjeil erkennen und eine ebenso entlschlossene Reformation wie gegen den Papismus in Angriff nehmen, war für Luther eine Selbstverständlichkeit, und so erschienen rasch nacheinander 1537, 1542, und 1543 seine wichtigen Enthüllungswerke über die jüdischen Geheimziele und -wege und seine flammende Predigt des Abwehrkampfes, Werke, die dem Deutschen Volke das Leid der kommenden vier Jahrhudnerte hätten ersparen können, wenn – ja, wenn sie nicht dem Volke unterschlagen worden wären, und wenn Luther, der für die Vertreibung der Juden wirkte, nicht bald nach ihrem Erscheinen gestorben wäre. In seiner tiefen Sorge über die unerhört große Gefahr des Judentums läßt es Luther nach ihrer Veröffentlichung keine Ruhe, und er reist mehr als zuvor von Kanel zu Kanzel und predigt nun nicht nur gegen den Papst, Nonnen und Mönche, sondern vor allem auch gegen die Jüden. Im letzten halben Jahr vor seinem Tode reiste er durch vier Episkopate und predigte mehr als sonst „in etzlichen Jahren.”

Da Luther also wie so viele Deutsche zuerst die Juden verteidigte gegen die Beschuldigungen und erst später erkannte, wie begründet diese waren, so kann man leicht seine Lehren umbiegen. Doch hiermit nicht genug. Es wurde, wie wir noch sehen werden, auch sein Kampf gegen die Geheimorganisationen, ja auch sein Kampf gegen die Romkirche völlig abgebogen und gefälscht.

Der Weg dieser großen Fälschung, vor der wir heute stehen, ist aber nun nicht etwa so zu denken, als ob er ganz allmählich und von Anbeginn an des Endzieles bewußt, eingesetzt hätte. Nein, wir sehen schon zu seinen Lebzeiten Br. Melanchthon wacker fälschen, und erst recht gleich nach Luthers frühem plötzlichen Tode den Wandel jäh vollzogen. Melanchthon, der zu Lebzeiten Luthers diesen gar manchmal ergrimmt hatte wegen Abbiegungen, ja seines Verrats gegenüber Luthers Gegner, Melanchthon, der, obgleich Luthers Lehre die Geheimorden verwarf, dem “Freien Maurerorden” und den Rosenkreuzern angehört hat, und der gleich nach Luthers Tode als dessen vertrauter Freund die Leitung der gesamten Lutherschen Kirche übernimmt, setzt seine gänzlich anders geartete Auffassung an die Stelle der Lutherschen. Br. Melanchthon verrät den Kampf gegen das Papsttum und seine Irrlehren, also das erste Reformationswerk Luthers, völlig. Von dem Kampf gegen die Juden hören wir nichts mehr. Er ermahnt andere zur “trewen” Wiedergabe der Lutherschen Schriften serh ernst, denn er tadelt zum Beispiel sehr, daß Johannes Bugenhagen in der Lutherschrift “Von der Frage, die Notwehr belangend” Zusätze gemacht habe, und lobt bei Georgius Rörer besonders die “trewe” der Wiedergabe der Schrift Luthers. Er selbst aber verhält sich, wie wir noch sehen werden, ganz anders. Kennzeichnend für die andere Eisnellung des Hochgradbruders Melanchthon ist, daß er schon ein Jahr nach Luthers Tode dessen Schrift “Warnung an seine lieben Deutschen” mit einer Vorrede herausgibt, [*genauso wie sie das heute in Büchern machen], in der er die Juden, die Luther ein “Satansvolk” genannt hatte, vor dem er nicht genug die Christen warnen konnte, das “Volk Gottes” und Absolom, Nathan, David usw. die “großen Heiligen” nennt. Überdies spricht er natürlich von dem “Tempel”, den die Menschheit zu erbauen habe, von der “Bruderschaft” und allem “was für seine Ordenshörigkeit sehr, aber für seine Lutherzugehörigkeit wenig spricht.”

Der Lug über Luthers Lehre, den Br. Melanchthon trieb, ist heute in den Tagen des großen Abwehrkampfes gegen Rom-Juda eine ungeheure Fälschung. Heute ist das Verschweigen der grimmigen Feindschaft Luthers gegen die Juden und das Zitieren seiner Jugendirrtümer ein Frevel, mit dem wir aufräumen werden.

2. Br. Melanchthon, der Totengräber des Deutschen Freiheitskampfes 1520 – 1525.

Auszug aus: Der Ungesuehnte Frevel An Luther, Mozrt Lessing, Und Schille-Mord ImDienste_der Juden_1936-216S. – Mathilde Ludendorf, Ludendorf Verlag G.m.b.H., Muenchen, 1931

Hoerbuch-Das Geheimnis der Jesuitenmacht-Ludendorff

Von den Juden und Ihren Luegen-Martin Luther 1543-18s

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