Die Germanen in Palaestina Von Den Juden Vernichtet S.21-34


Unsere Erzfeinde haben es nicht aufgegeben uns Germanen vollkommen zu vernichten. Eine Art ist Blutvermischung indem sie den Juden die besten ekonomischen Aussichten geben in Deutschland und sie damit mehr Chancen fuer Ehe und Kinder mit Germanen haben. Wir duerfen unser Blut nicht mit Juden vermischen denn wir wollen nicht so wie sie werden. Das heist aber auch man muss Juden aus seinem Bekanntschaftskreis ausschliessen denn Freundschaft kann zur Liebe und zu Kindern mit anders rassigen fuehren. Das ist nicht Hass sondern Selbsterhalt. Wir Germanen sind ein ganz besonders ehrenhaftes Volk soweit wir von den Allierten und den Juden nicht verdorben wurden.

NOCH UNTER TEXT BEARBEITUNG!!!

Die Germanen in Palaestina S.21-34

Das nordisch germanische Wort Ur, Ur, Ir, oder Ari, findet sich überhaupt in sehr vielen vorderasiatischen alten Ländernamen, Städtenamen, und Personennamen, auch in Palästina und kommt auch sehr häufig in nordischen und deutschen Wörtern vor, z.B. in Uri (Schweizer Kanton), Aargau = Urgau, Arhaus (Arhaus), Ursprung, Ritzuarier (Stamm der Franken am Rhein), Bojarier oder Bajuarier in Bayern, Arimani = Armani oder Garmani (so nannten sich die Langobarden in Norditalien), Armin, der eigentliche Name des Cheruskerfürsten Hermann, Ariovist, der Name des Alemannenfürsten, Irmin oder Frimin, Waltharius u.s.f. Germanische Stammesnamen finden sich völlig gleichlautend sowohl in Vorderasien wie in den germanischen Ländern Nordeuropas. Z.B. tragen den Namen Chatti auch die Katten (Gauten, Goten), zur Zeit des Varus in Hessen; den Namen Skythen = Goten findet man in der heutigen Schreibweise, Schottland ursprünglich S-cotland oder das Gotland. Kuti oder Gotland am Vansee entspricht dem Gotland in Skandinavien und Jütland in Dänemark;*) Uri in Armenien dem Uri in der Schweiz; Ketaland = Getaland in Palästina dem Götaland in Norwegen u.s.f.

Auch viele Personennamen tragen germanisches Gepräge z. B. D-arius = der Edle, Sacharia, Ariach,Uria, Uriel, Assuribanibal (= Gott = Herr aus dem Stamme der Arier); Sal-man-as-ar (v. got. Sal=Glück-man = Mann; der glänzende glückliche Gottesmann); Urgur; Arius; Artha; Aziri (Name eines Amoriterkönigs); German; Siduri (Name eines Königs von Ararthu); Sarduri (König von N=airi), Asus, Osa u. s. f.

_____________

*) Im Nordischen findet sich oft “G” wie “J” ausgesprochen. Der Berliner sagt “jut” statt “gut.”

21

Saul (ein heidnischer Gote des 4. Jahrh. n. Chr. trägt diesen Namen von Gotischen sauil = Sonne); Ruth = “die Rote”, Blonden (vgl. den Namen Ruthenen d.i. die Rotblonden); Arpa.

Man sieht, der Zusammenhang zwischen den vorderasiatischen germanischen Stämmen und den deutschen Völkern ist ein unleugbarer. Die vergleichende Sprachforschung hat festgestellt, daß die Sprache der vorderasiatischen Völker der nordisch-germanischen Stämme verwandt ist. Daraus ergibt sich auch ihre Stammesverwandschaft.

Germanischen Ursprunges waren auch die Kreter, dann die Philister in Palästinia. Sie sind wahrscheinlich auf Schiffen von Norden und Westen hergekommen und haben bereits eine eigene reiche Kultur mitgebracht. Ihre riesigen Krieger (Goliath!) sind auf Abbildungen an den eigentümlichen nordischen Helmen und Rüstungen zu erkennen. Auf ägyptischen Denkmälern zeigen die Philister den klassischen, griechischen, also germanischen Gesichtsschnitt. Ihre Tracht weist nach dem arischen Norden hin und auch ihre Sprache war eine arische.

Nach den Ausgrabungen der letzten Jahre [*vor 1920] war ihre Kunst eine nordische; sie zeigt die eigentümlichen Kunstformen derselben auf. Abbildungen ihrer Schiffe tragen das bekannte Aussehen der Wickingerschiffe mit dem Drachenkopf der Mitgardschlange an der Spitze. Auf ihren Wanderzügen gebrauchten sie seltsame Ochsenkarren, wie nachweislich alle Germanen und auch jetzt noch die germanischen Buren [admin: 1920 geschrieben].

#

Solange die germanischen Stämme in Vorderasien sich unvermischt mit niederen Rassen erhielen, hatte alle Welt (Germanenwelt) ähnliche Kultur, Religion,

22

Recht, Sprache und auch Literatur. Heute [admin: 1920]  findet man noch Reste der Sprache der vorderasiatischen Völker bei den germanischen Völkern des Kaukasus und Elburs die als Überreste derselben anzusehen sind und vollständig germanischen Typus zeigen. Als die ersten Deutschen im 18. Jahrhundert Persien besuchten, waren sie erstaunt, das Persische dem Deutschen so ähnlich zu finden. Es würde zu weit führen, die Gemeinsamkeit ihrer Kultur im Einzelnen nachzuweisen.

Gemeinsam war diesen germanischen Völkern die germanische Gesinnung, der Gebrauch des Streitwagens, die Art der Bewaffnung, Kleidung, sowie der Gebrauch der Pferde. Die Mythologie aller Germanenstämme Vorderasiens, einschließlich der in Kanaan, war so ziemlich dieselbe und zeigt eine außerordentlich große Übereinstimmung sogar in Einzelheiten mit der der Germanen im Norden. Alle verehrten den Sonnengott oder Lichtgott, Baldur (auch Bal, Bel, Bol genannt), auch den Mond (31). Dem Sonnengotte zu Ehren wurden Säulen, Altäre, Höhen, und heilige Haine auch Trojaburgen genannt und Labyrinthe errichtet, die zu Stammesheiligtümern wurden, wie im nordischen Germanien (24-28). So war Lassar der Sitz des Sonnengottes und des südbabylonischen Sonnenkultus; Nippur und Bela die Stadt Baals oder Baldurs, Sippar oder Sinear die dem Sonnengott geweihte Stadt; ebenso Lagasch. Uralte Städte der Mondverehrung waren Ur, (Abb.8), Uruk Heborn, Haran. Ninive (=Ninua, Nanua=Mondgöttinstadt, Stadt der Urmutter Rana=Anna.) Sehr viele solche dem Sonnengott und Mondgott geweihte Heiligtümer waren auch, wie die jüngsten Ausgrabungen [1920] ergaben und wie wir später noch sehen werden, in Palästinia.

23

Ihr Sonnengott ist nichts anderes als wie der germanische Gott Wodan, Irmin, Rimin (Ir=Ri) Baldur (Baal). Auch der Wettergott, der altnordische Thor mit dem Doppelhammer, der in Wettern über den Himmel fährt wurde (wie wieder die jüngsten Ausgrabungen auf Kreta erweisen,*) bei allen vorderasiatischen Stämmen verehrt, auch im germnischen Palästina.

Die Bibel nennt ihn an verschiedenen Stellen Rimon oder Riman oder Raman (Abb.4). Im alten Deutschland hatte Thor den gleichen Namen.

*) Antiquit. Ztg. 1900, S. 229

24

Überall bei allen Stämmen findet sich die Eigentümlichkeit, daß wie bei den Germanen des Nordens, ein bildloser Gottesdienst stattfindet, wie das auch durch die jüngsten Ausgrabungen erwiesen wird.

Wie bei den Germanen des Nordens, so übt auch bei den asiatischen Germanen anfangs der Familienvater, der Gauvorsteher, der Fürst oder König das Amt eines Priesters aus. Erst später entwickelt sich ein besonderer Priesterstand.

Eng verknüpft mit ihrer Sonnenverehrung und Mondverehrung ist die Pflege der Astronomie, wie bei den nordischen Germanen. Hier wie dort werden zur Bestimmung der Jahreszeiten Steinkreise, aus Steinsäulen bestehend, aufgestellt. Sie finden sich heute noch, wie die Ausgrabungen ergeben haben, in Vorderasien bis hinauf nach Nordschottland und Scandinavien.

Als gemeinsames religiöses Symbol findet sich bei allen germanischen Stämmen auch die in Vorderasien und auch auf der Insel Kreta das Hakenkreuz,

(Abbl. 13) auch Sonnenrad genannt, das auf die Religion des Odin hinweist und die Doppelaxt des germanischen Donnergottes Thor (Abb. 4)

Gemeinsam sind den nordischen und vorderasiatischen Germanen ferner die Kunstformen. Man findet in ganz Vorderasien, auch in Palästina, auf kunstgewerblichen Gegenständen, an Grabsteinen und Tempeln ausgeprochen nordische Linien-Ornamente, die nordische Schlangenlinie, die nordische Doppelspirale, Zeichnungen der nordischen Labyrinthe, das nordische Sonnenflügelrad (Abb. 31), so auf dem Grabstein des Salmanassar.

Von Norden hatten die Germanen die uralten nordischen Runen mitgebracht. Es entwickelte sich in ganz Vorderasien bis nach Ägypten hinab ein ziemlich

25

gleiches Schriftwesen. Bei allen Germanenstämmen Vorderasiens, auch in Palästina, wurde zunächst die uralte unbeholfene Hieroglyphenschrift, dann die entwickeltere Keilschrift gebraucht.

Die ganze Literatur der vorderasiatisch-germanischen Stämme zeigt ihrem Inhalt nach eine große Übereinstimmung. Gemeinsam sind die altnordischen Sagen über Weltschöpfung, Sündenfall, Paradies, Sintfut (Abb. 6 und 7). Ihre Spuren reichen hinauf bis 6000 Jahre vor Chr. Die Ausgrabungen in Vorderasien und Ägypthen (Elephantine und Tel-amarna) u.a. die Bibliothek des assyrischen Königs Assuribanibals [admin: davon ist wohl heute vieles verschwunden – durch den Feind der Menschheit gestohlen] in Kinive und die ausgegrabenen Bibliotheken in Gutha, Larsa, Erech, Babylon, Boghatzköi in Kleinasien und Knossos auf der Insel Kreta haben ergeben, daß unter den germanischen Stämmen Vorderasiens einschließlich Palästinias schon 2000 bis 3000 Jahre vor Christus ein geistig reger Verkehr und Schriftwechsel herrschte. Keilschrift und babylonische Sprache beherrschten schon 2000 Jahre vor Christus ganz Vorderasien mit Palästina. Es ist deshalb leicht erklärlich, wenn die Geschichtsberichte der Bibel, vor allem die Bücher der Könige und Chronika mit der assyrischen und babylonischen Geschichtsschreibung vielfach übereinstimmen. Die in Telamarna gefundenen Brief des Getakönigs zeigen, daß die Geten [Goten] in Palästina und Syrien regen Schriftwechsel mit Babylon und Ägypten hatten. Babylonische Sagen wurden auch in Ägypten zu Lesezwecken benützt.

Gleich war allen Germanenstämmen Vorderasiens, wie auch in Palästinia und im Nordland, anfangs der freie Bauernstand; gleich auch die Verfassung.

Anfänglich bestand bei allen Stämmen, genau wie bei nordischen Germanen, nur ein lockerer Gauverband;

26

dann bildeten sich allmählich Stadkönige, die durch Kriege ihre Macht und ihren Landbesitz erweiterten. Die Entwickelung der vorderasiatischen germanischen Reiche findet ein Nachbild in den deutschen Staatsgründungen.

Gemeinsam war allen vorderasiatischen Stämmen, auch denen Kanaans, das alt-arische, von Norden mitgebrachte Bodenrecht, das in weiser Berechnung auf die Höherzüchtung und Reinhaltung der arischen Rasse zugeschnitten war. Der Grund und Boden war gemeinsames Eigentum Aller. Er war dem Gotte geheiligt; Zum ersten Mal wurden die alt-arischen Bodengesetze und auch das germanische Sittengesetz zusammengefaßt von dem assyrischen bezw. gotischen König Hamurabi (vielleicht der Amraphel der Bibel (Genesis XIV) 700 Jahre vor Moses (Abb. 5). Ein Teil derselben findet sich in der Bibel *). Das in 3. Moses 25 angegebene alt-arische Bodenrecht findet sich schon 4000 Jahre v. Chr. in Sumerien. “Das Gesetz ist also nicht durch Mose gegeben”, sondern bestand schon Tausende von Jahren vor Moses bei den germanischen-vorderasiatischen Stämmen und ist ein Produkt germanischer Geistesarbeit schon vor dem Licht der Geschichte.

Auch Heldengedichte und religiöse Lieder finden sich bei allen germanischen Stämmen Vorderasiens in fast gleicher Weise. Sie sind gemeinsames geistiges Eigentum der blutsverwandten Völker. So sind die biblischen Psalmen den viel älteren assyrischen, babylonischen und sumerischen Psalmen außerorentlich ähnlich, wenn nicht ihnen entnommen.

[amin: Siehe Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925).pdf ] Es ist unangebracht, die vorderasiatische, vieltausendjährige großartige Kultur

______________

*) sein Gesetz enthält im wesentliche die Grundzüge des nordisch-arischen Bodenrechtes. (S. Prof. Dr. Hans Fehr: “Hammurabi und das seelischee Recht” Bonn 1910)

27

nur einigen vorderasiatischen Stämmen zuschreiben zu wollen. Alle haben an ihrem Teil daran mitgeschaffen, auch die Goten in Palästina. Verschiedene Geschichtsschreiber halten die Kultur Assyriens und Babylons 2400 v. Chr. für eine sumerische, andere für eine kanaanitische andere die in Kanaan für eine babylonische, andere für eine gethitische.

Das beweist, daß die Grenzen der germanischen Stämme und ihre Kultur in Vorderasien so schwer zu ziehen sind, wie im heutigen Deutschland [1920]. Jeder Stamm war der gebende und nehmende Teil. Die höchste Kultur Vorderasiens war schon 3000 Jahre v. Chr. höher als die slavische im Mittelalter. Wie weit die Kultur der vorderasiatischen Goten sich entwickelte, sieht man unter anderem auch daran, daß dieselben bereits vor Moses ein sehr entwickeltes Rechensystem hatten, das Decimalsytem

28

kannten, einen Kalender mit Schaltjahren besaßen und schon 3000 Jahre vor Moses eine hochwichtige sozialhygienische Einrichtung, den siebenten Wochentag als Feiertag, schufen, was die jüdischen Geschichtfälscher natürlich ihrem Moses und ihrem Jahve zuschrieben. Das Denken der Goten von Sumerien bis Kanaan und Ägypten war ein mathematisch-geschichtliches, ein wissenschaftlich-philosophisches, es trägt völlig modernen deutschen Charakter, weil sie gleichen Blutes mit uns waren.

Prof. von Pflug-Hartung stellt in seiner Weltgeschichte *) fest, daß ein einheitliches arisches Urvolk in Kleinasien, Iran und Indien keine Hypothese, sondern eine erkennbare geschichtliche Größe ist. Noch im 17. Jahrhundert v. Chr. bestand nach ihm eine weitgehende sprachliche und religiöse Einheit der Arier. Nach den Ausgrabungen in Orient geht die arische Kultur Vorderasiens weit bis in 7. Jahrtausend v. Chr. zurück.

Die Kultur Vorderasiens war eine Gemeinschaftskultur und kein germanischer Stamm konnte sich derselben entziehen, jeder blieb mit derselben in Fühlung, jeder schuf daran, und auch die germanische Literatur Palästinas ist nur ein Teil und Spiegelbild der großen germanischen Kultur Vorderasiens, wie man an der Bibel sattsam sehen kann, und was auch die Ausgrabungen auf der Insel Elephantine 1911 und in Knossos auf der Insel Kreta beweisen. Das Verhältnis von Kanaan zu dem germanischen Vorderasien ist etwa das von der Schweiz zu Deutschland. Es ist da wie dort dieselbe Kultur. In Palästina konnte sich nordische Kultur und germanische Literatur deshalb in eigentümlicher Weise entwickeln und erhalten, weil Kanaan nach allen Seiten hin abgeschlossen war und weil die großen

____________

*) Ullsteins Verlag Berlin

Züge der Eroberer an dem waldigen Gebirgslande meist vorübergingen.

29

Nach und nach vermischen sich die eingewanderten Gotenstämme mit den Völkern niederer Rasse; “Die Kinder Gottes sahen nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten”, wie die Bibel in ihrer knappen Art sagt. Dadurch trat eine Entartung der nordischen Völker ein, und dies umsomehr, je weiter südlich ein Stamm gewandert war. “Das Dichten und Trachten ihres Herzens wurde böse.” Die Erde wurde voll Frevels und die Folge davon war, daß entartete Stämme von unvermischt gebliebenen nordischen Stämmen unterworfen wurden und immer neue Staaten entstanden wie auf einer abgestorbenen Sumpfvegetation eine neue wächst. Eine andere Folge war aber auch, daß durch die Rassenvermischung die Verschiedenheit der germanischen Stämme in Vorderasien in Sprache, Kultur, Sitte und Gesetz immer größer wurde, je nach der Menge der Beimischung niederrassischen Blutes (Babylonische Sprachverwirrung), und daß manche der eingewanderen Germanenstämme nach und nach vom Schauplatz der Geschichte verschwanden, untergingen, d.i. in niederrassige, hell braun und dunkelbraun gefärbte körplich, geistig und sittlich minderwertige Völker (Araber = bei den Alten “Ari=abi” genannt, Semiten, Ägypter) verwandelt wurden. Je nach der stärkeren Beimischung dunkelrassigen Blutes gingen der Verfall und die Erstarrung ihrer Kultur rascher vor sich. Wo nicht neue germanische Völkerwellen nachströmten und das Blut aufhellten, wo sie nicht der Kultur neues Leben einzuhauchen vermochten, da blieb sie stehen wie in Ägypten und Indien, weil die dunkelbarbigen den

30

eingewanderen lichtfarbigen, adeligen Ariern hundertfach und tausendfach an Zahl überlegen waren. Wohl sahen weiterblickende, erleuchtete Denker und Führer ihres Volkes das rettungslose Untersinken in der schwarzen Flut voraus, sie suchten auch den Verfall durch strenge, sehr weise Kastenordnugnen, wie in Ägypten, Persien und Indien (siehe das Gesetzbuch des Manu) aufzuhalten; auf die Dauer war es jedoch vergebens. Das Geschlecht der Weißen, Edlen, Glänzenden, der Gottessöhne versank in den Wogen des ringsum brandenen schwarzen Meeres und mit ihnen die glänzende arische Kultur, die wir heute noch als alte “orientalische” (!!) bewundern. Ein grausiges Schicksal, der Völkertod, kam über die Gotenstämme Vorderasiens, die Strafe für die Erbsünde, d.i. für die Vermischung mit den schwarzen Menschenrassen! Ein erschütterndes Flammenzeichen für ihre germanischen Stammesbrüder in Nordland, die auf dem folgenschweren Wege der Rassenvermischung, d.i. der Rassenverschlechterung damit des Rassentodes sind! Nur Rassenreinheit und Rassenhöherzüchtung vermag uns Deutsche und Germanen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Das inhaltsschwere Wort Josuas (Josua 23, 12 u. 13) gilt auch für uns Deutsche. Es ist der Brennpunkt, das A und O jeder staatspolitischen Weisheit.

Damals fand in Vorderasien derselbe Vorgang statt, wie während der historischen Völkerwanderung. Am kräftigsten und längsten, weil am reinsten erhielten sich die Germanenstämme in den nördlichen Gebirgsgegenden Vorderasien, weil dort wegen des kalten Klimas keine oder wenige Schwarze wohnen, so im Kaukasus bis heute [*1920], im Uraratgebirge, im Taurus, im Libanon und im gebirgigen nördlichen Palästina. Heute noch findet man in diesen Gegenden blonde blauäugige Volksreste und in uralten Grabdolmen nordischer Herkunft germanische Langschädel (Abb. 1)

31

Ununterbrochen aber strömten Jahrtausende hindurch germanische Scharen von Norden her durch die Pässe des Kaukasus nach Süden bis herein in die historische Zeit. Die Geschichte der Germanen ist ein fortwährendes Wandern und Kolonisieren in aller Welt nach dem Worte des altgermanischen Geschichtsbuch und Sagenbuches, in Mos. 1: Füllet die Erde und machet sie euch untertan.”

Chyrus hate gegen die einwandernden Geten und Massageten zu kämpfen. 716 v. Chrs. drangen Scharen von Kimmerern und Skyten im Verein mit Trierern und Teukrern aus Deutschland in Assyrien ein. Der König Sargon starb 705 im Kampfe mit ihnen, worüber Jesaias ein schwungvolles Freudenlied anstimmt (Jes. 14, 4-21). 670 hatte Assuribanibaal gegen neue Heere der Kimmerer unter Theuspal (=Lichtgott) zu kämpfen. 650 plünderten sie Ephesus. Salmanassar besetzt 722 v. Chr. Samaria mit Goten (von den Juden mit dem Schimpfnamen Guti = Gojim (=Goten) belegt) aus Kutien am Vansee (R-ariasee) und wenige Jahrhunderte v. Chrs. bringen noch Galater oder Kelten = Gallier = Galliläer in Kleinasien und Syrien ein. Die Odysse X82 – 86 und XI nennt als Heimat der Kymmerer das Nordland, wo Tag und Nacht sich kaum unterscheiden; (vergleich Kimrisham in Schweden, Chimmerland = Kymberland in Dänemark, Kimberletz und Cumberland in England). Griechische Schriftsteller bezeichnen Scythen und Saken (Sachsen!) als gleichbedeutend mit Kimmeren (Kymbern!) und Chatten oder Kethen (Hethiter!) = Goten (Abb. 10.). Solche kamen schon 2240 v. Chr. nach Babylon und aus den Berichten der Bibel und nach

32

vorhistorischen Forschungen zu schließen schon zur Steinzeit nach Kanaan (Ketaan). Nach den griechischen Geschichtsschreibern Diodor, Plutarch, Strabo und Posidonius ist die Heimat der Kymmerer Deutschland und Skandinavien. Das stimmt mit der Bibel überein. Nach den Khymmerern ist die Halbinsel Krim benannt.

Man sieht also, dass das ganze Vorderasien, einschliesslich Kanaan, ein germanisches Kulturland ist und seit 10000 Jahren v. Chr. *) mit germanischen Goten besiedelt wurde und dass die dortige Kultur der

*) vergleich hierzu Seite 29

 

33

eingewanderten Herrenschicht eine durch und durch germanische deutsche ist. Was aber im biblischen Palästina an Kultur und Schriftwesen vorhanden ist, das wurde von den Germanen schon lange vor den Juden geschaffen, von diesen aber als ihr Werk ausgegeben, durch eine unglaubliche Fälschung der Bibel und Weltgeschichte.

Die jüngsten Ausgrabungen (bei 1920) in Vorderasien, Palästina und Ägypten beweisen es. Wie von den jüdischen Priestern Geschichte gemacht wurde zur Verherrlichung ihrer Macht, davon ein kleines Beispiel: Sanherib musste nach der assyrischen Geschichte die Velagerung Jerusalems aufgeben, weil nordische Scharen in sein Land einbrachen. Die jüdischen Priester fälschten die Geschichte also um: Ihr Gott Jahve hat auf ihre Fürbitte in einer Nacht durch einen Engel 180 000 Mann des Sanherib (altnord. = sein Heerbann) getötet.

Man ist nicht nur in der Lage, den vollständigen Zusammenhang der Kultur Kanaans und deren germanische Natur aus den Ergebnissen der geschichtlichen und archäologischen Forschungen nachzuweisen, sondern auch aus der Bibel. Die jüdischen Priester haben an den Literaturzeugnissen der Germanen in Kanaan unendlich viel für ihre Zwecke gefälscht, auch die Fälschungen geschickt verdeckt, doch nicht so gewandt, dass man sie nicht als solche erkennen könnte.

34

Das Schlachten der Germanenkinder bei Koenig Herodes. Nach dem Erobern vom Germanenland Canaan wurde es in Bethlehem umgetauft. Kein Wunder dass Jesus so arm war denn die Germanen wurden von den Juden ausgerottet!

###

After the conquest of Canaan, the city bears the name Bethlehem-Judah (Judg. 17:7; Ruth 1:1-2; 1 Sam. 17:12), probably to distinguish it from the small and remote place of the same name in Zebulun, located approximately seven miles west-northwest of Nazareth (Josh. 19:15-16; Judg. 19:1).[13]

Der_deutsche_Heiland_Friedrich Andersen 1921

Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925).pdf

Christ_Was_Not_A_Jew-Jacob_Elon_Conner-1936-178pgs-REL.sml

JEWS KILLED ALL THE GERMAN BABIES IN PALESTINE

This entry was posted in Christianity-Christentum, Deutschsprachig, Ethnic cleansing-Säuberung Deutscher, German culture-Deutsche Kultur, Jews genociding nations. Bookmark the permalink.