Die Feinde Im Alten Testament Sind Germanengeschlechter – S.1-20

…Lasst das Wort “Bibel” Euch nicht erschrecken. Die Bibel enthält teilweise vorgermanische Geschichte (nordlaendische Geschichte), die aber zum großen Teil, anscheinend, von den Juden verfälscht wurde…

Hier in Palestinien haben die Juden ihrem Gott die Ehre gemacht seinem Auftrag, seinem Gebot, zu folgen, und die Voelker zu schlachten!

UNTER BEARBEITUNG!

Sie wissen ja sicher, daß alle weißen Völker von den Germanen abstammen. Wir weißen Völker, Germanen, lernen in den Bibelstunden daß jene Völker im Alten Testament gegen welche die Juden kämpfen (die Juden sind die Eindringlinge) böse Menschen sind. Wir lernen sie zu hassen. Die meisten Menschen wissen garnicht, daß aber in Wirklichkeit die vielen Völker im Alten Testament unsere weißen Vorfahren sind denn die Germanen lebten in vielen Ländern als Oberschicht, und die Juden und Kirchen hetzen uns in den Bibellehren gegen unsere eigenen Vorfahren auf! Die trügerische Kirche, kontrolliert von Freimaurern und versteckten Juden seit Jahrhunderten, lehrt Weiße, die Juden in der Bibel gegen die Vorfahren der Germanen zu unterstützen! Jesus wird just auch in einen Juden verwandelt, so wie seine Jünger da die Germanen ja nicht so leppisch, wie Jesus teilweise, dachten. Schlau gemacht für die Juden, aber vernichtend bis zum Tod für uns alle wenn wir dies nicht überall offenbaren! Die Juden planen ALLE Völker zu vernichten per Auftrag ihres Gottes, nicht nur die weißen Voelker, werden aber gemahnt es nicht zu schnell zu machen. Dafür sind gefährlichste Giftstoffe in der Zahnpasta (Fluorid), im Essen, im Wasser (mehr Fluorid) und gesprüht von Flugzeugen auf uns, sowie Mikrowellen, wi-fi Wellen, usw. ein ausgezeichnetes “langsames Mittel” uns steril zu machen, Krebs zu erzeugen, und unser Nervensystem zu vernichten.” Wir Weißen sind aber das Hauptziel für die Vernichtung der Juden, und vor Allem die noch übrigbleibenden paar Millionen Germanen in Deutschland.

Die Kanaaniten, Amoriten, Riesen usw. waren weiße Menschen.

Lasst das Wort “Bibel” Euch nicht erschrecken. Die Bibel enthält teilweise vorgermanische Geschichte (weiße Geschichte), die aber zum großen Teil von den Juden verfälscht wurde. Das Schlimmste ist, daß es sich bei den in Palaestina eindringenden Juden um Identitätsdiebe handelt, die klug waren, wenn es um Geldleihe ging, mit Lügen und Täuschung zu arbeiten, zu unterjochen, und sie trieben aus oder ermordeten die weißen, germanischen Stämme, die wahren 12 Stämme von Israeliten. Dann nahmen sie ihre Identität als Israeliten und “Gottes Auserwählte ” an und unsere germanische Vorgeschichte. Die zwölf Stämme Israels waren also nordische Menschen. Israel ist ein deutsches Wort, und die Juden haben somit die germanische Identität vor Tausenden von Jahren übernommen, denkend daß sie die meisten Germanen beseitigt hätten. [*In Deutschland machen die Juden das gleiche.]

Aus mehreren Gründen, aber auch deswegen wird diese alte Geschichte verborgen gehalten wenn immer möglich und wurde mit der christlichen Religion mit vielen Verfälschungen überstülpt. Wir Deutschen sind die Erzfeinde der Juden in ihren Schriften und Geboten und weil sie das so wollen (Talmud und Altes Testament), so daß sie ständig über uns lügen und uns verfemen, Haß gegen uns schüren überall auf der Welt und durch ihre Päpste und den Religionskrieg haben ermorden lassen Millionen von Menschen. Papst Unschuldig hat 9 Millionen Deutsche Frauen als Hexen zu Tode foltern lassen.

DABEI MUSS MAN BEDENKEN DASS DIE JUDEN KEINE RASSE SIND DENN SIE SIND EINE SEHR GEMISCHTE RASSE, VON ANFANG SCHON MIT NEGERBLUT UND DANN MIT VIELEN ANDEREN RASSEN AUF DER WELT VERMISCHT. ES IST NICHT WAHR DASS DIE JUDEN RASSISCH REIN BLEIBEN. ES GIBT KEINE JUEDISCHE RASSE. VIELLEICHT EIN PAAR IN ISRAEL VERSUCHEN MEISTENS WEISSLICH ZU BLEIBEN UND SICH NICHT MIT DEN NEGERJUDEN IN ISRAEL UND DEN ARABERN ZU VERMISCHEN. ABER DER REST DER JUDEN WELTWEIT VERMISCHT SICH. ICH SEHE DAS UEBERALL UM MICH HER.

DER JUEDISCHE GLAUBEN, IST AUCH KEIN GLAUBEN SO WIE MAN ETWAS ALS GLAUBEN AUF EINE GOETTLICHE MACHT VERSTEHT. ER IST EIN GESCHAEFTSPLAN UM ZU GEWINNEN. UM ES prägnant ZU SAGEN, ES IST EINE  MACHENSCHAFT. ES IST EINE Verschwörung VOELKER ZU VERNICHTEN.

Seit Jahrhunderten werden wir Deutschen ausgerottet durch angezündete Kriege, Religionskriege, und Inquisitationen. Und da Juden verborgene Kommunisten sind und wie gute Kommunisten das immer tun, drehen sie den Spießum um und sagen anstatt wir haben sie ausgerottet. Wir Deutschen sind aber seit Jahrtausenden Opfer der Juden und nicht umgekehrt.

Der Hass der Juden geht gegen alle weißen Menschen (auch alle anderen Völker außer ihren eigenen), aber in der Zwischenzeit brauchen sie die weißen Soldaten aus weißen Ländern, um die Deutschen in wiederholten Kriegen zu töten. So, öffentlich, drücken sie in erster Linie ihren Haß gegen die Deutschen aus um andere Weiße durch ihre grauenhaften Judenmedienlügen in Hass zu versetzen. Das Tragische ist, Weiße in anderen Ländern machen sich darüber keine Sorgen wie man die Deutschen verfemt, denn es sind a nicht sie die verfemt und runtergemacht werden. Aber hinter der Szene wird der Judenkampf gegen alle Weißen geführt., ob Franzosen, Engländer, Australier, Amerikaner und wehr immer mit weißer Haut. Die Tragödie ist, daß alle weißen Völker die uns Deutsche bekämpft haben, früher oder später auch eine Chance bekommen vernichtet zu werden, wenn wir die Juden auf ihrem zerstörerischen Weg fortsetzen lassen. Sobald die Weißen weg sind, sind die anderen Rassen nicht weitsichtig genug, um ihre eigenen Völker aufrecht zu erhalten, schon allein durch das furchtbare Rassenvermischen, weil sie nicht tief und weit genug Denker sind und ihnen fehlt das organisierte Denken des weißen Menschen um bessere Waffen zu entwickeln, um sich gegen die Juden zu verteidigen. Nicht-Weiße, außer Juden, schauen hauptsächlich auf was gerade vor ihnen steht. Das lehren sie aber uns alle durch die Medien. Die Kinder lernen ueberhaupt nicht in der Schule kritisch zu denken. Die wo das Judensystem annehmen das erfunden wurde um sie Untertanen zu machen, werden leicht von den Juden geführt, kontrolliert und beseitigt werden.

 

WIR KAEMPFEN UM ZU SIEGEN! – HORST MAHLER

Flyer Wir sind Luther

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Vorwort

Seit 2 Jahrtausenden bezeichnet man die Juden als ein hervorragendes Kulturvolk, als die Schöpfer einer wertvollen Literatur, der höchsten religiösen Ideen, des Monotheismus, eines großartigen Bodenrechtes, das ein Ideal aller Bodenreformer ist, als das heilige Volk, als das Auserwählste Volk Gottes, aus dem das Christentum und sein erhabener Stifter hervorgegangen sind. Man umgab es mit einem mystischen Dunkel und leuchtenden Glorineschein, der erst dem Judenvolk ermöglichte, seine in frommer Scheu zu ihm emporblickenden Wirtsvölker wirtschaftlich zu beherrschen und auszubeuten. Die neueren Geschichtsforschungen und die Ausgrabungen im Orient haben aber das geschichtliche, geheimnisvolle Dunkel um das Judentum und die Bibel erhellt und alle vorhin genannten Annahmen als Geschichtsirrtümer und Fälschungen erwiesen.

Seit 2 Jahrtausenden liegen diese groben Geschichtsfälschungen wie ein schwerer Nebel auf unseren deutschen Gauen, verhindern das Erwachen eines deutschen Geistesfrühlings und die Entfaltung deutscher Kraft und einer deutsch-völkischen Religion. Die nachfoldenden Zeilen sollen die geschichtlichen und archäologischen Forschungen dem deutschen Volke zugänglich machen und der Wahrheit und damit seiner Freiheit und Zukunft eine Gasse bahnen. Wohl wissend, daß diese Enthüllungen wie ein Blitzstrahl in das über dem germanischen Volke geflissentlich verbreitete Dunkel und in das morsche Dogmengebäude der Kirche fahren werden, zögerte der Verfasser lange, diese Blätter zu veröffentlichen.

Nachdem aber Judentum und Jesuitismus immer wuchtiger ihre lebenszerstörende Faust auf das deutsche Kulturleben legen und die Gefahr konfessioneller Verhetzung und Zerklüftung unseres Volkes wächst, hielt es der Verfasser für eine vaterländische Pflicht, seinen Volkgenossen die Wahrheit zu unterbreiten. „Die Wahrheit wird uns frei machen.“ Sie wird die Feinde germanischer Kultur ins Herz treffen und mit dem Hammer Thors ihre Zwingburgen zertrümmern, das Germanentum aber wird in neuem, nie gekanntem Glanze erstehen. – Ledig seiner Geistesfesseln wird das Germanenvolk höhere Ideale pflegen und für seine Kinder die Welt erobern und umgestalten. Die hereinbrechende Götterdämmerung soll ihm ein germanisches Christentum und die anhebende Weltwende ein neues Reich bringen.

Berlin, Weihnachten, 1920

Friedrich Döllinger

Dem deutschen Volke in seiner tiefsten Erniedrigung gewidmet.

 

Kapitel I

Die Israeliten waren keine Juden, sondern Germanen, und die Juden keine Israeliten.

Der [Körper]Wuchs der vorjüdischen und nicht jüdischen Bewohner des Landes Kanaan muß nach dem Zeugnis der Bibel ein riesiger gewesen sein. Die Kundschafter der Juden, die vor dem Einbruch der Juden das Land erkundeten, sagten über die Bewohner Kanaans, d.i. über die Hethiter, Jebusiter, Amoriter und Enakskinder (IV. Moses 13):

„Alles Volk, das wir im Lande Kanaan sahen, sind Leute von großer Länge; wir sahen auch Riesen daselbst, Enakskinder von den Riesen, und wir waren vor unseren Augen als die Heuschrecken und also waren wir auch vor ihren Augen.“ 1. Mos. 15 bezeichnet die Ureinwohner des Landes, die Keniter, Kinisiter, Hethiter, Pheresiter als Riesen. V. Mos. 1,28 sagt, daß das Volk in Kanaan, „größer und höher“ sei, denn die Juden. Bei dem Einzug der Juden sollten diese nach Moses Befehl das Land der Amoriter meiden; „denn die Emin (v. got. en=an-as: Die Einzigen, Glänzenden, Unvergleichlichen) haben darin gewohnt, d.i. ein groß, stark und hoch Volk wie die Enakim.“ Man hielt sie auch für Rießen gleich wie Enakim, und die Moabiter hießen sie auch Emin (V. Mos. 2,10 & 11). V. Mos. 2,20 sagt ausdrücklich: „Es haben auch vor Zeiten Riesen darin gewohnt, und die Amoniter hießen sie Samesumim d. k. ein groß und stark Volk wie die Enakim.“ Im V. Mos. 3,11 wird sogar ein König der

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Riesen namens Og (=Hog, Hoch = der Hohe, Hüne, Riese) zu Basan erwähnt. „Sein eisern Bette war neun Ellen lang und vier Ellen breit, nach eines Mannes Ellenbogen.“

Von einem Riesen namens Kiriath Urba wird in Jos., 14,15 gesagt, daß er ein großer Mann unter den Enakim war. Vor den rießigen Enakim in Palästina scheinen die Juden – nach verschiedenen Bibelstellen zu schließen – große Furcht besessen zu haben. In Josua 15,14 werden auch die 3 Söhne des Rießen Enak erwähnt: Sesai, Ahiman und Thalmai. Diese wurden von Kaleb aus ihrer Heimat vertrieben. Ehe Moses, d.i. der ägyptische Söldnerführer Mesu, das Volk der Juden oder Hyksos nach Kanaan führte, machte er sie darauf aufmerksam, daß die Bewohner Kanaans, nämlich die Hetiter, Girgositer, Amoriter, Kananiter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter größer und stärker seien als sie. (V. Mos. 7,1 und 9,2).

Und vor dem Übergang über den Jordan sagt er wiederholt „daß die Völker Kanaans größer und stärker seien als die Juden, daß die Kinder Enakim “ein großes und hohes Volk seien und daß niemand gegen die Kinder Enaks bestehen könne.” Das Land Kanaan wird von Moses auch verschiedene Mal “das Land der Rießen” genannt, so V. Mos. 2,20 und 21 und V. Mos. 3,13 – 7,1 – Jos. 17,15 schreibt ebenfalls “von dem Lande der Pheresiter und Rießen, die in dem waldigen Gebire gewohnt haben”. Vergleich auch Jos. 13,12. Schon I. Mos., 14 berichtet von den Riesen, die in dem waldigen Gebirge gewohnt haben.” Vergleich auch Jos. 13,12. Schon 1. Mos., 14 berichtet von den Riesen zu Astarioth Karnaim und den Emim zu Kiriathaim 14,15. Noch der Judenkönig David kämpft gegen die riesigen Vorbesitzer des Landes (I. Chron. 20; II. Sam, 21,18-22).

Nach den Feststellungen der Anthropologen haben

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den größten Körperbau unter allen Völkern und Rassen die Arier oder Germanen besessen. Von verschiedenen Anthropologen und Archäologen, so von Penka, werden die Riesen der Vorzeit in der Sage glattweg als Germanen bezeichnet, deren Heimat nach der Odyssee (X,80 ff.) im hohen Norden war, in dem Thogarma der Bibel.

Auch einen recht bezeichnenden Charakterzug der Riesen Kanaans nennt die Bibel öfters deutlich: Sie wohnten im Walde und im Gebirge, wie die germanischen Riesen des Nordens. Also müssen diese riesigen Leute, die zur Zeit des Einfalles der Juden Kanaan bewohnten und nie von den Juden ganz ausgerottet werden konnten, Germanen gewesen sein.

Dafür sprechen auch Nachrichten aus der ägyptischen Geschichte. Diese erzählt von den Amaur (altbab. amar = Amoriter) = Markgenossen und den Ketha (= Geten = Goten) in dem Lande Kanaan und bezeichnet sie als Leute von großem Wuchs und blasser Gesichtsfarbe und als Tamehu das ist Nordländer (Abb. 2 und 3). Diese Amaur der Aegypter sind nichts anderes als die Amoriter und Ketiter der Bibel. Sie sind in ägyptischen Grabkammern mit weißer Hautfarbe, rötlich=blonden Haaren, blauen Augen und mit spitzem blondem Kinnbart, als schlank gewachsene Blaßgesichter, mit germanischen Langschädeln abgebildet.

Es kann also gar kein Zweifel darüber bestehen, daß die vorjüdischen, rießigen Ureinwohner Kanaans nordischer oder germanischer Abkunft waren. Dafür bringen uns Archäologie, Weltgeschichte und Bibel erdrückende Beweise.

Die Juden dagegen sind keine Germanen, sondern ein Mischvolk mit deutlichen anthropologischen Merkmalen niederer Rassenherkunft. Ihre negroiden Rassenmerkmale: wolliges Haar,

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Nase, dunkle Hautfarbe und Augenfarbe, Negergeruch, aufgeworfene Negerlippen, frühe Geschlechtsreife, starkes sinnliches Begehren – erinnern an sehr starke Beimischung von Negerblut, ihr ausgesprochener Erwerbssinn an mongoloiden Bluteinschlag, andere weniger und nur an Einzelpersonen ersichtliche Rassenmerkmale an die germanisch-israelitischen Ureinwohner Kanaans, mit welcher sie sich nach der Unterwerfung teilweise vermischten.

Kapitel II a

Archäologie und Weltgeschichte beweisen die germanisch-nordische Herkunft der nicht jüdischen Einwohner Kanaans.

Die neuesten Ergebnisse [1920] der vorgeschichtlichen Forschungen haben uns den unwiderleglichen Nachweis erbracht, daß die Heimat der Germanen in Skandinavien und in den die Ostsee umgebenen Ländern zu suchen ist, wo sie seit vielen Jahrzehntausenden, abgeschlossen von anderen Völkern durch den Eiswall in Mitteleuropa zur Eiszeit, durch strenge Zuchtwahl zu der veranlagtesten, körperlich und geistig begabtesten Menschenrasse heranwachsen konnten.

Jene Forschungen haben aber auch festgestellt, daß germanische Völkerscharen vor der letzten Eiszeit und nach dem Ende derselben nach Süden wanderten. Sie nahmen ihren Weg den russischen Strömen entlang durch Rußland. Damals war dieses nachweislich von Sibirien noch durch ein Meer getrennt. Die Auswanderer wurden also naturgemäß nach Süden gedrängt und setzten sich zunächst in dem ihrer Heimat ähnlichen Kaukasusgebirge und Araratgebirge fest. Von da aus überfluteten sie ganz Vorderasien, von

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Iran oder Persien bis nach Ägypten hinunter, und unterwarfen sogar Ägypten.

Spätere Auswandererscharen kamen auf dem Seeweg dorthin, auch der Donau entlang über den Balkan und Bosporus.

Obwohl die ausgewanderten Stämme vielfach durch natürliche Hindernisse, durch Wüsten, Gewässer und Gebirge von einander getrennt wurden, blieb in ihnen doch ein Gefühl der gemeinsamen Abstammung und der Zusammengehörigkeit lebendig.

Gegenüber der niederen schwarzen Völkerrassen, die sie in Vorderasien antrafen, waren sie stolz auf ihre hohe edle Abkunft. Sie nannten sich zur Kennzeichnung derselben alle Arier (Arii, Arja, Airja, Arija, Ariomani) auch Urier oder Irier, auch kurz Iri, das ist Kinder Gottes, Kinder des Lichtgottes Irmin, die Weißen, Glänzenden, Edelgeborenen im Gegensatz zu den „Kindern der Finsternis“, als welche sie die niederen Menschenrassen bezeichneten. Ar, auch As, Al bedeutet das Weiße, Glänzende, Einzige, vgl. Al-pen = die weißen Häupter; Ar das Älteste, das Erste: Arier also die Ältesten, die eigentlichen „Menschen“ im Gegensatz zu den dunklen Menschenrassen.

Wie die deutschen Stämme, obwohl von gleicher Abkunft doch verschiedene Namen tragen, so erhielten auch die ganz Vorderasien überflutenden Germanenstämme verschiedene Stammesnamen, die aber im Großen und Ganzen immer wieder das Gleiche bedeuten und deutlich auf ihre hohe edle Abkunft und nordische Herkunft hinweisen. In der nordischen Sprache giebt es ja für den gleichen Gegenstand oft sehr verschiedene Bezeichnungen.

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Namen garmanischer Volksstämme im alten Vorderasien sind:

die Geten, das ist die Guten oder Herren und die Massageten oder Herren-Herren an den Ufern des Kaspischen Sees und des Schwarzen Meeres; in ganz Vorderasien schon „3000 Jahre v. Chr. die Skyten von Askythen = Asensohn“ oder Kinder Gottes; oder S-koten Asensöhne oder S-goten, was also gleichbedeutend ist mit Geten oder Goten; die  Guti= *)Kuten oder Guten, d. i. Goten in Gutium südlich vom Bansee = N-airisee; die Teutonen=N-airi am N-airisee (Armenien); Die Arier in dem Lande Uri an den Ufern des Tigris; die Sum-erier = Sum-arier östlich davon und in der mesopotamischen Tiefebene (Abb. 1); die Assyrier oder ass-urier d.i. die ältesten

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*) die Guti werden schon um 3800 v. Chr. in den sumero-babylonischen Inschriften erwähnt und zwar als guti namautim d. i. die „Blonden“ oder “hellen” Goten. Ein König Thidel (Theodorich !?) der „Goim-Guti“ beteiligt sich an dem Kriegszug des alamitischen Königs Kederlaomos (Kutur Lagamar) und des sumerischen Amraphel gegen die israelitischen Kleinkönige. (Genesis XIV).

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Asensöhne in Assyrien (Assyrien = das Asenland, Gotesland der Arier); die Teukrer, ein kimbrischer (deutscher!) Stamm, der 1250 v. Chr. die südlich vom Berge Karmel gelegene Landschaft Dor (Thor!) in Palästina besetzte; der Stamm Dan oder Danen (=die Ahnen=Asen) (vergl. die Danen in Dänemark) Danemark = Mark der Ahnen, Gat oder Goten, Asser oder Assur in Palästina, Manasse = die Männer der Asen = Gottes Männer in Kanaan; die Babylonier, benannt nach den nordisch-germanischen Walburgen oder Volkskirchen „Babylon“ die sie dort bauten und nach jenen benannten; die Syrier= S-urier in Syrien oder Suri; die Mitani d.i. die in der Mitte Wohnenden im armenischen Hochland*); die ebenfalls gotischen Midianiter im südlichen Kanaan; die Ghatti oder Gheti oder Kethen d.i. Geten oder Goten in ganz Kleinasien, Syrien und Palästina bis zur ägyptischen Grenze (Abb. 2, 3). Schon um 1750 v. Chr. treten die Cheta als gewaltiges Volk auf und bilden im 15. Jahrhundert das große Goten=(Cheta)reich in Kleinasien und Syrien. Zahlreiche Abbildungen, nämentlich ägyptische, zeigen die getischen Heerführer und andere Geten als nordische Typen; ein ägyptisches, Ramses II. und dem von ihm unterworfenen Chetakoenig darstellendes Gemälde letzteren als nordischen Blondling. Andere getische Krieger tragen freilich semitischen Typus; das waren die von den Geten Unterworfenen.

Nach den alten Geschichtsschreibern Prokopius v. Säsarea und Jordanes sind die Geten mit den Goten gleichzusetzen.
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*) Ihre Könige tragen indogermanische Namen; ihre Edlen werden Charri, d.i. arya, d.i. die Edlen, Freigeborenen genannt im Gegensatz zu den Unterworfenen; den auf der Inschrift des Darius (+486) zum erstenmal genannten Armenien, deren Stammvater Hayk in der Innschrift als reiner Blondling geschildert wird.

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Nach Berichten alter griechischer und ägyptischer Geschichtsschreiber hatten diese Völker das Hauptkennzeichen germanisch=nordischer Herkunft: blondes Haar und blaue Augen. Blondes Haar galt bei den Völkern des Altertums als Kennzeichen edelster (arischer) Abkunft. Noch zur Zeit der Völkerwanderung wohnten Westgoten und Ostgoten und Alanen = Al-manen = Alemanen nördlich vom Kaukasus und wurden von den Hunnen von dort nach Westen vertrieben. Reste von jenen Völkern sind die prächtig gebauten, blonden Georgier und Tscherkessen in Kaukasien, auch die schon stark gedunkelten Kurden im armenischen Hochlande, die Malkaren und Baikaren nördlich vom Elbursgebirde (Nachkommen der germanischen Alanen), die Sphakioten auf Kreta und die Taurier im Taurusgebirge, nachweislich nordische riesige Kimmerer; ihr Name findet sich in dem Gebirgsnamen Tauern in Öserreich und Taurien (Krimhalbinsel), wo man noch vor 100 Jahren gotische Sprache hören konnte.

Alle die vorhin genannten Völkernamen deuten auf nordisch=germanische Abkunft hin. Man kann ihre Träger kurz als die germanischen Goten des Altertums in Vorderasien bezeichnen. (Abb. 2 u. 3)

Sie gaben manchen Gegenden, Gebirgen, Flüssen und Seen Namen, welche die nordische Abkunft der Goten in Vorderasien beweisen, z.B. Arkadien d.i. Aria=kadien = Aria=Kedien oder das Land der Arier oder Goten in Persien; Iran d.i.d Irian oder Land der Irier in Persien; Ur im südlichen armenischen Hochlande = das Land der Urmenschen oder Edelmenschen; Armenien oder Aria=manien = das Land der arischen Männer; Mucri d. i. das Land der alleszerstörenden Arier = auch Söhne der Iri oder Arier; Samaria

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d.i. das Sonnenland der Arier; Chetaan oder Kenaan d.i. Kanaan = Gotenland; Ur=artu d.i. das Land der edelsten Arier  nördlich vom Bansee; Elam = Alam d.i. das Land Gottes und der weissen glänzenden Gottessöhne (von Ul = El = der glänzende , Erhabene, Eine); N=ari und Mus-asir, bewohnt von Kethen oder Goten, südlich vom Urumiasee, jetzt Urmiasee genannt; das Kaschiari = asiari Gebirge; das Ur=al Gebirge; der Ur=al See, der Uria=vadi; Ur=arthu = das Land des Volkes der Ur = art oder ältsten und edelsten Art südlich vom N=airi=see (Bansee); Kir=uri (v. got. Kir, sanskr. gir = Berg) = das Land der Berg=Arier, Berg=Germanen; Mucri (von Muk = got. Mak = Söhne) das Land der Söhne der Arii am Taurus; Muc=ur = das Land der Ursöhne d. i. der weißen Menschen an der Nilmündung (Ägypten) bis zum Toten Meere; Kutu = Gutim = Gotland im Gebirge

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nördlich von Minive (Abb. 2); das Gebirge Ararat = Arya = ratha = Sitz der Arier=Götter (Der Olymp der asiatischen Germanen (vergl. den Ausdruck „Berg Gottes“ in der Bibel); das Gebirge Hermon = Herman = Irman = Irmin = Irminsberg (also Gottesberg = Godesberg); der Berg Alwänd = Göttersberg (die weiße Wand) in Armenien.

Auch viele von diesen germanischen Goten angelegten Städte in Vorderasien verraten die nordische Herkunft ihrer Begründer, z.B. Baylon, ein ganz nordisches, altgermanisches Wort, Name für nordisches Sonnenheiligtum, v. Bapy=lon*) = Burg des Papas oder Vaters (Allvaters) vgl. die deutschen Namen Pappenheim, Bamberg, Babenhausen = Heim, Berg, Haus des Vaters (Allvaters), Ur in Chaldäa am Euphrat, Urd = das Gewordene, Sendsch=iri, Aribua, Arivad, Arbad, Aredi, Arbella d.i. die Stadt, in der von Ariern = Weißen ihr Baal=Baldur verehrt wird. Bela=Heim des Bel oder Baldur, Erivan = Irivan = Arivan = die Aue der Arier, Guta=Gota in Nordbabylon, S=kutari = Gut-ari = die Stadt der arischen Göter (Goten) in Albanien und Kleinasien. Kisch=aria, Aroer in Palästina, Kir=urgi, Germanir = Germanenstadt im Taurus, Kirmankia desgleichen Germanika in Armenien, Chorma = Gorma = Gorman = German in Palästina; alt römisch Kadingir = Gotenberg  (v. Kadin = Kethen oder Geten = Goten und gir=Berg); das jetzige vielgenannte Karmanscha = Garmansa = Germansheim in Persien oder armansa = Heim der Armanen; Troja (vom gotischen troa = troan = drohen) also Drohburg, Trutzburg; oder von troi = drei (vergl,. die Städtenamen Trolleburg in Schweden, Drauburg, Truhendingen in Deutschland); Sidon = Ziusburg, Zion = Ziusburg;
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*) Ion Burg findet sich noch in den belgischen Städtenamen Arlon = Burg der Arier (der dortige Domberg).

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Cameo Nebukadnezars zeigt durchaus arischen Schnitt.

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Thyrus = Thyros = Stadt des nordischen Gottes Thyr; dasselbe bedeutet Thur; den gleichen Namen trägt die schottische Stadt Thurso(=os) und die schwedische Thuros = Stadt der Thyr; die richige Schreibweise wäre Thyrso für Thyrus; Germani = Stadt in Kleinasien; Assur = Stadt des Urgeistes, gegründet von einer nordischen gottgeweihten Schar (As=schar) Auswanderer; d. i. die Tempelburg mit den drei hlg. Kreisen oder Terassen. Als erster Erbauer des Tempels in Assur gilt Uspia = Führer eines Weihefrühlings von us = aus und pia = bia, via (altlat. vea, via = Zug) altfriesisch wi, wei = Weg; Kutha = Guta = Gota = Gotenstadt am Tigris Kadesch = Gedes = Gotenstadt am Orontos; Bit Chattippi = (Bit = Haus, Heim) Chattenheim, Gotenheim; Mahaleel (v. Mahal = Malstadt und el vom nordischen Al, auch Phol = Lichtgott), also Gottes Malstätte = oder Gerichtstätte, was mit der biblischen Bedeutung übereinstimmt; Asdod = Asengut, das den Asen, den Göttern geweihte Gut; Raman = n’ari = Stadt des arischen Wettergottes Raman. Kirmanscha = Kirmansa = Germansheim; Sun=gur = Sonnenberg. Asia = Heim und Land der Asen. Sippar (vom gotischen sibja, ahd. sippea = Heim der arischen Sippe.

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Auszug aus:

Baldur und Bibel_1920-pdf

WARUM HAT DIESER JUDENPAPST DIES WOHL GEMACHT? KEINE DEUTSCHEN FRAUEN = KEINE DEUTSCHE KINDER =  KEINE GERMANEN!!!

Papst “Unschuldig” hat 9 Millionen Deutsche Frauen Als Hexen zu Tode Foltern lassen!

Der Ungesuehnte Frevel An Luther, Mozart, Lessing Und Schiller-Mord Im Dienste_der Juden_1936-216S.

WIR KAEMPFEN UM ZU SIEGEN (gegen den geplanten Genozid an uns bei den Juden)

DER JUDE IST NICHT MENSCH SONDERN SATAN

Flyer “Wir sind Luther

Von den Juden und Ihren Luegen-Martin Luther 1543-18s

Der-juedische-Extremismus-David_Duke

GEGEN DEN AUSROTTUNGSPLAN GEGEN DIE DEUTSCHEN BEI DEN JUDEN:

VIDEO: Wir kaempfen um zu siegen!

https://archive.org/details/HorstMahler9.01.2017

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