Die „Ausserirdische” Sonderabteilung der CIA-Juergenson

…Also ich würde lieber mein „Weltbild erschüttern” lassen, als auf diese Weise mein Bewusstsein zu erweitern”. Diese lächerlichen Ausführungen von Professor Mack, für die er auch noch „standing ovation” erhielt (steht im Protokoll), zeigen die ganze Hilflosigkeit der künstlich konstruierten Beschönigungsversuche. Oder hat der Professor, als zweifellos „körperliches Wesen”, sein Wissen auch  nur  durch Angst erlangt?…

PHOTO: ASSOCIATED PRESS – POSTINGS AT SF GATE (ARCHIVES)

http://www.sfgate.com/local/article/California-top-state-UFO-sightings-11033725.php#photo-8577708

Dieses Foto stammt aus dem “The Roswell Report” der Air Force, veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 1997, der den UFO-Vorfall in Roswell, New Mexico im Jahr 1947 bespricht. Auf Ballonflügen wurden Test Manequins verwendet und in Isolierbeutel gelegt, um temperaturempfindlich zu schützen. Ausrüstung. Diese Plastik Beutel könnten von mindestens einem Zeugen als “Leichensäcke” beschrieben worden sein, die verwendet werden, um außerirdische Opfer vom Absturz einer fliegenden Untertasse zu bergen. Der 231-seitige Bericht, der am Vorabend des 50. Jahrestages des Roswell, N.M., UFO-Vorfalls veröffentlicht wurde, soll schließen, um über langjährige Gerüchte Schluss zu machen, dass die Luftwaffe eine fliegende Untertasse und außerirdische Leichen in der Nähe von Roswell gefunden hat. (AP Foto / Luftwaffe, Datei)

Bei Johannes Juergenson

Ich meine, es ist an der Zeit, dass wir unser Bewusstsein erweitern und danach streben, die außergewöhnliche Tiefe und Vielschichtigkeit des Entführungsphänomens zu erfassen. Dr. John E. Mack, Psychiater und UFO- Entführungsforscher.

Wir haben wirklich ein unglaubliches Phänomen, das nach sorgfältiger und multidisziplinärer Erforschung schreit.

David E. Pritchard, Physiker und Organisator der MIT-Konferenz 1992

Im ersten Band von „Das Gegenteil ist wahr” habe ich mich ausführlich mit den Machenschaften der Geheimdienste und anderer finsterer Gruppen auseinandergesetzt. Die schiere Zahl geheimer Projekte, die speziell in den USA seit dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt wurden, ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon erfuhr, ist erschreckend. Das Wissen darüber, auch wenn es unvollständig ist, erklärt so manches, was sonst erstaunlich und unglaubwürdig erscheint. Wir befinden uns heute in einer ähnlichen Situation wie ein Bergbauer, dem man die Erfindung des Telefons und des Radios vorenthalten hat. Man kann ihn leicht beeindrucken mit Stimmen aus geheimnisvollen Kisten, die angeblich „göttlichen” oder „teuflischen” Ursprungs sind. Auch die stählernen Vögel, die manchmal über seinen Hof fliegen, kann der Mann unmöglich verstehen, bis es ihm jemand erklärt. Dieser Bauer ist deshalb nicht dumm, es fehlen ihm lediglich die richtigen Informationen.

Daher habe ich das Thema „Bewusstseinskontrolle” im ersten Band so ausführlich behandelt. Mit diesem Wissen erklärt sich so manches ganz zwanglos. Der vorliegende zweite Band baut auf dem ersten auf, so dass ich empfehle, ihn zu studieren, bevor Sie hier weiter lesen. Falls Sie ihn  nicht  gelesen  haben, müssen Sie mir einiges einfach glauben, und das ist schade, denn ich halte nicht viel vom „Glauben”. Eine einleuchtende Erklärung bringt mehr Erkenntnis als hundert politisch korrekte Glaubensbekenntnisse.

Nachdem wir also unser Wissen über Bewusstseinskontrolle auf den neuesten Stand gebracht haben (soweit das aus den wenigen öffentlich zugänglichen Dokumenten überhaupt möglich ist), wenden wir uns einem scheinbar anderen Thema zu: den Entführungen durch „Außerirdische”.

Üblicherweise wird das Thema im Zusammenhang mit dem „UFOPhänomen”

abgehandelt, weil implizit vorausgesetzt wird, dass beide Themen zusammengehören. Genau das tun sie aber nicht (bzw. nur ganz am Rande), wie ich noch zeigen werde. Die ungeprüfte Behauptung, die Entführer seien identisch mit den Besatzungen der berüchtigten Flugscheiben, hat die Aufklärung beider Phänomene bisher gründlich sabotiert, und genau das wird vermutlich auch damit bezweckt. Ich werde noch erläutern, warum, und stelle die Frage nach den UFO’s zunächst einmal zurück, um zuerst die so genannten „UFO- Entführungen” zu betrachten.

Entführt von UFO’s?

Dieses Phänomen trat zum ersten Mal 1961 in seiner heutigen Form auf. Es gab zwar auch vorher sporadische Meldungen über angebliche Entführungen durch seltsame Wesen, die jedoch eher anekdotisch blieben und nicht genügend dokumentiert waren. Außerdem passen sie nicht in das Schema der „modernen” Entführungen, so dass man sie, mit einem Fragezeichen versehen, aus dieser Untersuchung ausschließen kann. Moderne Entführungen durch vermeintlich Außerirdische (abgekürzt „MevA’s”) sind mittlerweile zu Tausenden dokumentiert und weisen ein typisches, stringentes Muster auf, was sie für eine Analyse geeignet macht.

Doch bleiben wir noch kurz bei der Geschichte: die erste „ MevA”, die publik wurde, war die des Ehepaares Barney und Betty Hill, ein für die damalige Zeit „anstößiges” Ehepaar: Sie eine Weiße, er Schwarzer, zwei Jahre jünger als sie. Beide geschieden mit Kindern aus erster Ehe, und er war in der schwarzen Bürgerrechtsbewegung aktiv, die, wie andere Bewegungen auch, seit den 60er Jahren vom FBI-Projekt „COINTELPRO” gezielt überwacht und unterwandert worden war. Seltsamer Zufall, dass sich die „Außerirdischen” gerade für solche Leute interessierten. Der Fall ging durch die Presse und ab 1966 erschienen mehrere Bücher darüber. Ich will die zahllosen Entführungsgeschichten nicht zum x-ten Male nacherzählen, die Zahl der Publikationen über das Thema ist Legion und wächst ständig.

Interessanter als die Betrachtung der Einzelfälle ist es, die gemeinsamen Merkmale vieler Fälle zu analysieren, wie sie von den Entführten selbst berichtet wurden. Genau das wurde gemacht, und zwar auf einer Konferenz über das „Abduktionsphänomen” am renommierten, Massachusetts Institute of Technology MIT (wenn auch nur „am MIT” und nicht „vom MIT”). Dort trafen sich 1992 die bekanntesten Therapeuten, Wissenschaftler sowie einige Opfer aus den USA, England, Australien und anderen Ländern, um das Phänomen von allen Seiten zu beleuchten. Im Rahmen der Konferenz wurde auch erstmals eine Studie gemacht, an der sich 13 Forscher aus den genannten Ländern mit insgesamt ca. 1.700 Fällen beteiligten. Diese Studie ist die umfassendste mir bekannte und brachte interessante Ergebnisse. Der Autor Thomas E. Bullard befasste sich zunächst mit der Frage, inwieweit die Vorstellungen der Therapeuten bzw. Untersucher Einfluss auf das Ergebnis nehmen (ein solcher Effekt lässt sich zwar nie ausschließen, ist aber eher gering, wie die vielen übereinstimmenden Aussagen verschiedener Untersucher belegen).

Dann wird die Frage gestellt, inwiefern das Bild der „Aliens” in den Medien, z.B. Hollywoodfilmen etc., die Wahrnehmung verfälscht. Auch hier ist zu erkennen, dass die meisten Berichte der Opfer in wesentlichen Teilen übereinstimmen, aber zu Science-Fiction-Entführungen starke Unterschiede bestehen.  Abschließend wird die Frage gestellt, ob aus dem vorliegenden Material auf die Realität der Ereignisse geschlossen werden könne. Obwohl die Frage offen bleibt, ergibt sich doch eine hohe Evidenz dafür, dass die Erlebnisse in großen Zügen real sind. Bullard schreibt:

„Ähnlichkeiten dominieren bei den wichtigsten und am besten zu beobachtenden Merkmalen der Berichte. . . Da keine erzählerische Logik erwartet wird (vom Opfer, Anm.d.Verf.), sind Variationen keine Grenzen gesetzt, und dennoch gibt es nur wenige Varianten. . . Bemerkenswert bleibt jedoch, wie selten Variationen zu beobachten sind, längst nicht so häufig, wie in Phantasieprodukten, die durch äußere Einflüsse wie Konfabulationen oder die Medien geprägt werden.. .

Weitere Beweise sprechen für die Schlussfolgerung, dass Entführungen ein unabhängiges Phänomen sind und seine Beschaffenheit die Berichte prägt.” Oder anders ausgedrückt:

wenn es sich bei den Berichten der Opfer nur um Albträume oder Phantastereien handeln würde, müssten sich die einzelnen Berichte stärker unterscheiden. Die Tatsache, dass sie das nicht tun, und zwar über Kontinente und Jahrzehnte hinweg, deutet darauf, dass sie echt sein müssen. Welches sind nun die wichtigsten Elemente, die in fast jeder MEvA (moderne Entführungen durch vermeintlich Außerirdische) wieder zu finden sind? Auch hier gibt die Studie eine gute Zusammenfassung:

  1. Die meisten MevAs treffen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Frauen etwas häufiger als Männer. Entführungen über 40jähriger sind Meist sind Einzelpersonen betroffen, seltener zwei oder mehr, dann aber oft die Mitglieder einer Familie.
  1. Entführungen sind etwas häufiger nachts, meist aus dem Bett, aber auch aus dem Auto oder im Abgelegene Häuser und Gegenden werden bevorzugt.
  1. Meist beginnt es mit seltsamen Lichtern am Fenster, Geräuschen wie Summtönen, manchmal wird ein UFO Es folgt das Gefühl, gelähmt und ausgeliefert zu sein.
  1. Fremde Wesen werden wahrgenommen, wovon es grob drei Kategorien gibt:
  • Die „typischen” kleinen Grauen mit großen, dunklen Augen, einem Kopf in Form einer umgedrehten Birne, haarlos, geschlechtslos mit dünnen Gliedmaßen und roboterhaften „Der Gutgekleidete Außerirdische trägt in der Regel eine engsitzende, einteilige Uniform die manchmal als Overall beschrieben wird und gewöhnlich dunkel, seltener silberfarben ist.6Sie wirken embryonenähnlich und haben keine guten Manieren, da sie offenbar keinerlei Interesse an den Emotionen der Opfer zeigen. Sie sprechen „telepathisch”, d.h. dass die Opfer die Stimme im Kopf wahrnehmen. Diese „Grauen” (man beachte die Doppelbedeutung des Wortes in der deutschen Sprache) sind offenbar in zwei Größen erhältlich: die Kleineren von 1,10 — 1,20 m Körpergröße sind häufiger vertreten und verrichten Handlangerdienste, während die Größeren um 1,60 m die Kleineren anscheinend befehligen. Beide werden als kalt und emotionslos wahrgenommen. Die „Grauen” sind in den USA besonders häufig, wurden aber auch in anderen Ländern (England, Lateinamerika u.a.) gesichtet.
  • Menschen, oft groß, blond und blauäugig, wurden seltener gesehen und wenn, dann sind sie freundlich und Sie stehen anscheinend über den Grauen und anderen Wesen. Interessanterweise wurden diese „Nordischen” häufiger in den 50er Jahren beobachtet, also vor dem Auftauchen der Grauen mit den „MevAs” der 60er und später. Sie sprachen damals oft Deutsch oder Englisch mit deutschem Akzent. Später verschwanden sie fast ganz aus Amerika, man sah sie sporadisch noch in England.
  • Exotische Wesen, meist reptilienartig, h. schuppige Haut, manchmal mit einem Schwanz. Diese werden immer als böse und aggressiv wahrgenommen. Auch Mischformen zwischen Tieren sowie Mensch/Tiermischungen vervollständigen den multikulturellen Alien-Zoo. Es scheint sich um Einzelstücke des jeweils aktuellen Jahrgangs zu handeln, da die meisten kaum zweimal gesehen werden (auch Karnevalskostüme werden ja für die neue Saison umgearbeitet).

5. Das Opfer findet sich woanders wieder, meist in einem futuristischen Raum mit und ohne technische Geräte, oft auch eine Art Höhle. Meistens weiß es nicht, wie es dahin kam, manche erinnern sich, dass sie durch die Wände ihres Hauses schwebten, eventuell in einem Lichtstrahl und begleitet von den Grauen (kleines Modell), die auch schweben und durch Wände gehen können. Nur wenige gehen über eine Rampe in ein UFO oder werden herein

  1. Immer ist die Empfindung nebulös und Das Besuchsprogramm im Inneren des „Raumschiffes” (oder was auch immer) folgt auch meist einem bewährten Schema. Der zentrale Punkt und vermutlich der eigentliche Zweck der Übung ist die „medizinische Untersuchung”. An diesem Programmpunkt kommt keiner der Gäste vorbei, auch wenn sich manche zu wehren versuchen, was durch die obligatorische Lähmung aber nicht gelingt. Die „Untersuchung” erfolgt auf einem Tisch, seltener auf einem Stuhl, und ähnelt einerseits „irdischen” Techniken, andererseits kommen auch seltsame Instrumente und Praktiken vor, die dem Hausarzt von nebenan offenbar unbekannt sind. Durchgeführt werden sie meist von den Grauen (alle Größen) oder Menschen in weißen Kitteln. Manchmal sind auch Menschen in Uniformen dabei anwesend. Die Grauen versuchen die Opfer zu beruhigen mit „telepathischen” Botschaften wie: man brauche keine Angst haben, es sei halt nötig bzw. zu ihrem Besten, man wolle ihnen nicht wehtun etc., und was wir an banalen Zitaten aus Arztromanen sonst noch so kennen.
  1. Die Wirkung ist hier wie dort bescheiden: die Opfer haben trotzdem Angst, Wut oder Untersucht werden am liebsten die Geschlechtsteile mit Entnahme von Samen oder Eizellen. Auch der Kopf mit seinen Sinnesorganen findet großes Interesse. Dort und an anderen Körperteilen werden gelegentlich Implantate eingesetzt oder wieder entfernt. Viele Frauen berichten, nach einer „MEvA” schwanger geworden zu sein und nach einer weiteren, ein paar Wochen später, dann plötzlich nicht mehr. Als Nebenwirkungen der extragalaktischen Behandlung findet man oft in den folgenden Tagen Kopfschmerzen, Amnesie, Gleichgewichtsstörungen, Hautverbrennungen wie nach Bestrahlung mit Mikrowellen oder Gammastrahlen, Verdauungsprobleme, Albträume oder Schlaflosigkeit, Nasen- oder Ohrenbluten sowie punktförmige Wunden wie nach einer Biopsie (Gewebeentnahme). Auch Implantate werden gelegentlich gefunden, leider ohne Gebrauchsanweisung.

Das anschließende Besuchsprogramm wird mehr flexibel und weniger förmlich gehandhabt. Auch hier gibt es beliebte Programmpunkte, die immer wieder gerne gebucht werden, das kann ein Rundgang durch die Räumlichkeiten sein, besonders gute Freunde werden auch schon mal zu einem Rundflug durch die nähere Galaxis mitgenommen, was eine eindrucksvolle Aussicht aus dem Fenster verspricht, manchmal sogar erläutert durch Sternkarten wie beim „Raumschiff Enterprise”. Auch auf die Weiterbildung des Gastes wird Wert gelegt, sei es durch Teilnahme an kosmischen Seminaren oder  Einzelbelehrungen  verbaler oder „telepathischer” Art. Inhalt der Belehrung sind äußerst wertvolle Hinweise darauf, dass die „böse Menschheit” die Erde ruiniert, deren Ende via Polsprung oder Apokalypse kurz bevorstehe. Der Gast dürfe sich ob seiner Einladung geehrt schätzen, denn er sei „auserwählt” (will sagen: selektiert) worden und er habe eine für die Menschheit ungemein wichtige Botschaft zu übermitteln, die er zwar wegen der Amnesie  dummerweise  vergessen  würde,  was  aber nicht  so schlimm sei, da sie ihm schon rechtzeitig wieder einfallen werde, und zwar genau dann, „wenn die Zeit gekommen ist”.

  1. Nähere Details zu Datum, Uhrzeit oder Inhalt der Botschaft fallen ebenfalls regelmäßig der Amnesie zum Opfer, im Gegensatz zu der Erinnerung, über solch weltbewegende Dinge debattiert zu haben.

„Das Ergebnis stellt uns vor ein Rätsel: frustrierte Menschen mit einem Geheimnis, das selbst ihnen verborgen bleibt.”

Manche Gäste werden gegen Ende des Besuches wieder etwas versöhnlicher gegenüber ihren Gastgebern und zeigen Verständnis für deren unkonventionelle Methoden, fast so, als hätten sie Drogen genossen. Manche werden sogar richtig traurig, das freundliche „Raumschiff” und seine liebenswerten Bewohner wieder verlassen zu müssen und bekommen oft das Versprechen auf ein Wiedersehen. „Auserwählte” müssen schließlich zusammenhalten.

Manche Belehrungen beziehen sich auf das Thema Fortpflanzung, und in diesem Zusammenhang hat man in den letzten Jahren eine neue Attraktion eingeführt, die offenbar an Beliebtheit gewinnt (zumindest bei den Gastgebern): der Besuch in einer „Embryonen-Zuchtanstalt”. Der entsetzte Besucher bekommt hunderte von teils menschlichen, teils „grauen” Embryos gezeigt, die in Glasbehältern in einer Nährflüssigkeit schwimmen. Auch hat man schon Frauen eigenartig aussehende Babys auf den Arm gegeben mit dem Hinweis, das sei das ihre, welches nun im UFO aufwachse, wo es in besten Händen und selbstverständlich „auserwählt” sei. Im Zusammenhang mit der Entnahme von Keimzellen gar kein so abwegiger Gedanke. Mehreren Besuchern wurde das „Geheimnis” anvertraut, die Grauen seien vom Aussterben bedroht und müssten ihr Blut mit frischem menschlichem Erbgut ein wenig aufpeppen, wofür offenbar verständnisvolles Mitleid erwartet wird. Wer spendet nicht gern für aussterbende Arten; und bei den Grauen eine Ausnahme zu machen, nur weil sie nicht von hier stammen, wäre ja geradezu fremdenfeindlich. Alternativ gibt es noch die Entschuldigung, die Grauen hätten irgendwie ihre Seele verloren und beneideten die Menschen um die ihre. Vielleicht sollten wir ihnen die unsere ja verkaufen? Allerdings – ein lebendes Wesen ohne Seele? So etwas kann nur eingefleischten Materialisten einfallen.

  1. Nach erfolgreicher Entführung werden die Opfer wieder genau da abgesetzt, wo man sie abgeholt Selten passieren dabei kleine Pannen wie ein falsch zugeknöpfter Pyjama, fehlende Socken oder auch ein falscher Ort, was zur Folge hat, dass das Opfer noch ein Stück laufen muss und eventuell ohne Schlüssel und im Hemd vor der verschlossenen Haustür steht (alles schon vorgekommen!).
  1. Die Spätfolgen sind oft Psychosen und Angstzustände, wodurch die Opfer zusätzlich Probleme  haben,  ihr  Erlebnis  glaubhaft  zu    Was  das „Wiedersehen” angeht, sind die Außerirdischen konsequent: die meisten Opfer werden im Laufe ihres Lebens mehrmals entführt, oft von Kindheit an. Manche Opfer berichten, dass sie anschließend auch gelegentlich Besuch von merkwürdigen, unhöflichen Männern bekamen, die seltsame Fragen stellten und, nach ihrer Kleidung zu schließen, Fans oder Freunde der „Blues Brothers” sein müssen. Um diese „Men in Black” wird unterdessen ein Mythos aufgebaut. Diese Schmierenkomödianten wurden anscheinend von den Aliens aus dem Statistenpool Hollywoods angeheuert, um die Opfer einzuschüchtern oder um zu testen, ob die Amnesie auch funktioniert. Alternativ behaupten einige Ufologen, der Geheimdienst schicke seine schlechtesten und auffälligsten Agenten, um den Außerirdischen auf die Schliche zu kommen. Wer möchte, kann sich für eine der beiden Theorien entscheiden.

Es muss hinzugefügt werden, dass die suggerierte Amnesie bei fast allen Opfern ziemlich gut funktioniert, häufig verbunden mit dem Phänomen der „verlorenen Zeit”. Später können hin und wieder Erinnerungsfragmente hochkommen, meist in Träumen. Die meisten Opfer erfahren erst im Rahmen einer hypnotischen Regression (Rückführung) von ihren Erlebnissen. Der Einsatz der Hypnose zur Aufdeckung der verlorenen Erinnerung ist mittlerweile übliche Praxis, was aber auch zu Problemen führen kann. Nicht alle Hypnotherapeuten sind unvoreingenommen genug und ausreichend geschult, um suggestive Fragestellungen konsequent zu vermeiden. Das führt in einigen Fällen dazu, dass die Erwartungshaltung des Hypnotiseurs beim Patienten neue Deckerinnerungen erschafft, die für wahr gehalten werden und von denen das tatsächliche Erlebnis irgendwann nicht mehr zu trennen ist. Hypnose ist ein schwieriges Instrument, das mit äußerster Sorgfalt und Skepsis angewendet werden muss. Es sind leider schon so manche UFO-Entführungs-Recherchen von unfähigen Hypnotiseuren ruiniert worden.

Zwiespältig und widersprüchlich bleibt die Bewertung des „MevA”-Phänomens durch die Opfer selbst. Wenn man die Berichte liest, dann kann man sich vorstellen, wie grauenvoll die Erfahrung sein muss. Die Unfähigkeit, sich zu wehren, das völlige Ausgeliefertsein gegenüber einer Macht, die man nicht einschätzen kann, weil sie so fremd erscheint, die Zweifel am eigenen Verstand, die Probleme, mit anderen darüber zu sprechen und die Ungewissheit, ob und wann es wieder geschieht, das alles reicht für schwerste Traumatisierung. Professor Mack, der Leiter der MIT-Konferenz, sagte über seine Patienten:

„Viele, viele Entführte haben auf meiner Couch die Schrecken der Verdammten durchlebt, schreiend, wütend und voll panischer Angst. Ich glaube nicht, dass es eine gute Erfahrung ist.“

Trotz alledem haben viele Entführte seltsamerweise eine positive Einstellung zu ihrem Schicksal und zu ihren Entführern. Sie glauben, dass das Erlebte ihr Bewusstsein irgendwie erweitern würde. Amy, eines der Opfer, meinte:

„Ich hatte keine schreckliche Zeit mit den Außerirdischen: Ja, ich habe auf Operationstischen gelegen, aber es sind auch Dinge mit mir geschehen, die mein Bewusstsein erweitert haben und mir das Gefühl gaben, daß andere Dimensionen mein Bewusstsein erreichen.”

Maralyn Teare, eine Therapeutin, berichtete über einige der Patienten:

„Obwohl ihre Erlebnisse . . . traumatisch sind, frage ich sie manchmal: ‚Wenn Sie wählen müssten, wem würden Sie vertrauen?’ Ausnahmslos sagen Sie: ‚Den Wesen’, da es dort so etwas wie Beständigkeit zu geben scheint.”

Es gibt viele derartige Aussagen, und die Forscher haben die größte Mühe, diese offensichtliche Diskrepanz zu erklären. Natürlich kennen sie die psychologische Theorie, wonach Entführungsopfer oft nach gewisser Zeit mit ihren Peinigern eine Art Komplizenschaft entwickeln, die ihnen die Illusion gibt, mit zu entscheiden und so weniger ausgeliefert zu sein. Auch masochistische Tendenzen könnten zumindest bei Einzelnen eine Rolle spielen.

Aber die Zustimmung, die sich häufig nach mehreren Entführungen bei vielen

„MevA”-Opfern einstellt, ist doch erstaunlich und löst die wildesten Spekulationen aus. So vermutet Prof. Mack:

„Wie steht es mit der Rücksichtslosigkeit der Außerirdischen? Was ist mit der Angst, der Ohnmacht der Entführten? Eine Reihe von Entführten haben erfahren, dass dies unsere einzige Möglichkeit ist zu lernen, da wir als körperliche Wesen, die nur die physikalische Realität kennen, allein dann etwas lernen können, wenn wir es körperlich erfahren. Angst ist unsere Art und Weise zu lernen und unser Bewusstsein zu erweitern. Viele Entführte sagen, dass der Schrecken des physischen Traumas gering ist verglichen mit dem Schrecken, dass unser Weltbild erschüttert wird oder dass wir der Tatsache bewusst werden, dass unser Universum nicht das ist, als was wir es kennen.“

Also ich würde lieber mein „Weltbild erschüttern” lassen, als auf diese Weise mein Bewusstsein zu erweitern”. Diese lächerlichen Ausführungen von Professor Mack, für die er auch noch „standing ovation” erhielt (steht im Protokoll), zeigen die ganze Hilflosigkeit der künstlich konstruierten Beschönigungsversuche. Oder hat der Professor, als zweifellos „körperliches Wesen”, sein Wissen auch  nur  durch Angst erlangt?

Am Beginn seines Vortrages sagte er jedenfalls:

„ Meine Ausführungen werden wahrscheinlich genauso viel über mich selbst aussagen wie über Profile von Entführten.” Traurig genug, wenn es wahr ist. Die penetranten Versuche, dem ganzen Elend des Missbrauchs doch noch irgendetwas Positives abzugewinnen, lassen den Verdacht aufkommen, dass da manipuliert wird.

Doch dazu später.

Während die Schlüsse, die auf dem Kongress gezogen wurden, teilweise erschreckend naiv waren (eben weil brisante Schlussfolgerungen von vornherein nicht gedacht werden durften; da waren Mack und das MIT vor), so war die wissenschaftliche Datensammlung doch recht brauchbar und aufschlussreich.

Zwei der Referenten stellten interessante Parallelen zwischen „MevAs” und rituellem Mißbrauch („SRA”, Satanic Ritual Abuse) fest. Der Religionswissenschaftler J. Gordon Melton, dessen Institut der Universität von Santa Barbara, Kalifornien, die größte öffentliche Datensammlung über UFO- Kontakte besitzt, sagte auf seinem Vortrag:

„Als Mitte der 80er Jahre die Zahl der Berichte über rituellen Missbrauch anstieg, und gleichzeitig das Entführungsphänomen ins Zentrum der Ufologie rückte, war die Ähnlichkeit zwischen Fällen rituellen Missbrauchs und UFO- Entführungsfällen mehr als frappierend.”

Er konkretisiert diese Aussage dann durch Nennung dieser Ähnlichkeiten: Einmal brauchen sowohl SRA-Opfer als auch die der „MevA” meist hypnotische Regression, um ihre Traumata aufzudecken, zum zweiten ist die Art und Glaubwürdigkeit ihrer Berichte sehr ähnlich, dazu kommt das „Nebulöse” der Verursacher, die es zwar zweifelsohne gibt, die aber nie zu fassen sind.

„Es ist einfach so, dass die paar tausend, die sich öffentlich zum Satanskult bekennen, nicht diejenigen sind, die für den Missbrauch verantwortlich sind. Das sind andere.” Man fühlt sich versucht, im Analogieschluss hinzuzufügen: „Es ist einfach  so,  dass  die  paar  tausend  UFO’s,  die  öffentlich  herumfliegen,  nicht diejenigen sind, die für den Missbrauch verantwortlich sind. Das sind andere.” Aber das mag Ihnen, lieber Leser, noch etwas seltsam vorkommen.

Also verschieben wir das auf später. Die Forscherin Gwen L. Dean verglich in ihrem Vortrag die Details bei UFO-Entführungen und satanistischem Missbrauch und stellte dazu lange Tabellen vor.

Das Ehepaar Lammer ergänzte diese um die entsprechenden Daten von Opfern der Bewusstseinskontroll – Experimente, und die Ergebnisse stimmen bis ins Detail auf verblüffende Weise überein.9 Das beginnt bei der Umgebung (Labors, Keller, Tunnels), geht über die Art der Entführung, die Methoden (Lähmung, Untersuchungen speziell von Kopf und Genitalien, Untersuchungstisch oder Altar, spitze Instrumente und Verletzungen, Vergewaltigung, Folter, Drogen, Gehirnwäsche) bis hin zu den „Nebenwirkungen” (Amnesie, Halluzinationen, Schlafstörungen, Albträume, Angstzustände, Depressionen,  seltsame Verletzungen, Implantate usw.). Außerdem finden sich etliche Fälle, die Überschneidungen aufwiesen, wie z.B. Untersuchungen von SRA-Opfern durch Männer in Laborkitteln wie bei den MILAB-Fällen, 10 der Einsatz von Elektroschocks oder die Anwesenheit von Menschen in Militäruniformen bei einer „UFO-Entführung”. Selbst in Deutschland gibt es Fälle, bei denen Aliens und Militärs gemeinsam mit irdischen beteiligt waren, wie ety va bei den Entführungen von Marina Rosenberg aus Berlin.

Die „Desert News” aus Salt Lake City berichtete 1995:

„Melinda Leslie, eine Frau aus Orange County, Kalifornien, die eine Selbsthilfegruppe für Entführte leitet, sagte, mehr als drei Dutzend Menschen – darunter sie selbst – die glauben, sie seien an Bord außerirdischer Raumschiffe genommen worden, seien offenbar von Militärangehörigen erneut entführt und physischen Untersuchungen sowie Verhören ausgesetzt gewesen. Leslie, die hier vor etwa 300 Personen auf der fünften internationalen UFO- Jahrestagung sprach, sagte, Menschen in einem ‚ fliegenden Dreieck’ hätten sie entführt und zu einer unterirdischen Versuchsanlage gebracht. Dort hätten Männer in Schutzanzügen sie einer ausführlichen gynäkologischen Untersuchung und weiteren medizinischen Tests unterzogen, sagt sie.  Sie  wurde  zum  zweiten  Mal  von  Menschen  entführt  und  von  einem  rothaarigen

‚Militärhauptmann’ verhört, der von ihr verlangte, sie solle alles, was sie über die Außerirdischen wisse, erzählen. Männer in Uniformen waren auch bei einigen Entführungserlebnissen anwesend, darunter bei einem aus dem halben Dutzend ihrer eigenen, sagte sie .. Sie und andere Entführte waren Gegenstand ständiger Überwachung und Belästigung durch immer dieselben Leute, fügte sie hinzu.“ 12

Auch dem FBI-Verhaltensforscher Dr. Kenneth Lanning sind diese seltsamen Übereinstimmungen aufgefallen. Nur den „Spezialisten” Prof. Mack sowie seinen Kollegen Budd Hopkins und Prof. Jacobs scheint das alles entgangen zu sein.

Lammer schreibt: „Seit unseren Forschungen in Bezug auf militärische Verwicklungen in UFO-Entführungen und unseren weltweiten Publikationen zu dieser sensiblen Thematik erfuhren wir, dass es viel mehr UFO-Entführungsfälle gibt, die eine irdische militärische Komponente aufweisen, als einige weltweit bekannte UFO-Entführungsforscher behaupten. Jedermann kann sich davon überzeugen, dass Budd Hopkins, Prof. David Jacobs und Prof. John Mack in ihren Büchern diesen Aspekt jahrelang verschwiegen, obwohl auch sie solche Fälle unter ihren Klienten haben oder hatten. . . Wie schon erwähnt, zeigen sich gerade die in der Öffentlichkeit bekannten UFO-Entführungsforscher wie Budd Hopkins, Prof. David Jacobs und Prof. John Mack bei der offensichtlich militärischen Verwicklung in UFO- Entführungen sehr schweigsam. . . Wir wurden in der Zwischenzeit von mehreren MILAB- Entführten bezüglich seiner Hypothese kontaktiert, da einige Betroffene mittlerweile glauben, dass er (Prof. Jacobs) mit dem Militär gemeinsame Sache macht und diesen Unsinn aus Gründen der Desinformation verbreitet.”

In seinen Büchern verbreitet er am liebsten die Panik, die Aliens würden uns unterwandern und lebten zu Tausenden schon unerkannt unter uns. Vielleicht ist er ja auch einer von ihnen, und wir nichts ahnenden Trottel haben es einfach noch nicht gemerkt?

Auch bei dem Harvard-Professor John Mack sind gewisse Zweifel angebracht: seine Karriere als UFO-Experte ist ein wenig zu steil. In der Einleitung seines Buches „Entführt von Außerirdischen“13 datiert er den ersten Kontakt mit dem Phänomen durch Budd Hopkins auf den Januar 1990. Vorher habe er nie von ihm oder dem Entführungsphänomen gehört. 1992 war er jedoch schon ein berühmter Spezialist und Vorsitzender des besagten MIT-Kongresses. Dabei arbeitete er vorher mit einem gewissen Robert J. Lifton in einer kleinen Firma, die vom MK-ULTRA-Projekt (!), also der CIA, finanziert worden war.14 Dass er auch noch Pulitzer-Preisträger ist, macht ihn nicht glaubwürdiger. Diesen Preis bekommen (unter Missbrauch des guten Namens) nur stramme Parteigänger des Establishments.15 Ein sicheres Zeichen dafür, dass seine Meinung durchaus erwünscht ist. Auch Karl-Heinz Zunneck gelangt zu derselben Einschätzung:

„lm Gegensatz dazu (den Mindcontrol-Opfern, Anm.d. Verf.) wird über die Berichte der durch UFOs Entführten in den Medien breit informiert. Unlängst erschienene Bücher über angebliche Entführungen erhielten überraschend gute Kritiken in den wichtigen Medien einschließlich der , New York Times’, die dagegen allein bei dem Gedanken, die Ermordung Kennedys sei eine Verschwörung gewesen, schon Schaum vor dem Mund hat. Irgendwie muss das befremden, denn die Vorgehensweise ist höchst unlogisch. Man ist bereit, eine außerirdische Erklärung zu akzeptieren, bevor man alle irdischen Möglichkeiten untersucht hat?!

Ist es wirklich plausibler, an gierige, käferäugige Monster aus dem All zu glauben, als an die Idee, Lee Harvey Oswald hätte nicht allein gehandelt? Oder sind die  „Entführungen” irgendwie glaubhafter als die Berichte der Überlebenden von MK-ULTRA ?

Warum stehen Personen, die Entführungen unterworfen waren und die – aufgrund möglicherweise nicht korrekt funktionierender Blockaden – von Beteiligungen gewöhnlicher Mediziner und Militärs bei ihren Entführungen sprechen, im Abseits? Wieso ist man eher geneigt, außerirdische Entführer als irdische Machenschaften zu vermuten?“ 16

Ich fasse zusammen: Die Methoden der vermeintlichen Außerirdischen und die der diversen Geheimdienste bei den zahlreichen Schwarzen Projekten zur Bewusstseinskontrolle gleichen sich aufs Haar. Wir haben also vier Erklärungsmöglichkeiten zur Auswahl:

  • Das ist ein seltsamer Zufall
  • Die CIA  hat  ihre  Methoden  nicht  selbst  entwickelt  sondern  von  den Außerirdischen übernommen.
  • Die Außerirdischen haben die Methoden bei der CIA abgekupfert, durch eingeschleuste Agenten oder
  • beide arbeiten zusammen oder sind In letzterem Fall gibt es wieder zwei Optionen:
  • Die CIA-Chefs stammen vom Sirius, den Plejaden oder Aldebaran
  • Das Ganze    ist    ein    Schwindel   zur    Tarnung   der   illegalen    CIA-Menschenexperimenten.

Was meinen Sie? Meine Erfahrung sagt, dass meistens die nahe liegende Lösung die richtige ist, d.h. ich tippe auf die letztgenannte. Damit habe ich zwar die UFO-Szene weitgehend gegen mich, denn was ist eine Religion ohne ihre Götter?

Nehmen sie mal einem Hund seinen Knochen weg! Aber ich stehe nicht ganz allein mit dieser Auffassung. Vorwiegend im deutschsprachigen Raum gibt es einige wenige, die diese Meinung teilen, wie das Ehepaar Lammer, Karl- Heinz Zunneck oder Heiner Gehring, welcher schreibt:

„Absolut falsch aber ist die Behauptung, dass Außerirdische mit all diesem etwas zu tun haben. Entführungen, Implantate und Verstümmelungen haben höchst irdische Hintergründe: Regierungsprogramme, offiziell einsehbare Patente und gut dokumentierte technische Entwicklungen können all diese Geschehnisse erklären, ohne dass irgendwelche Grauen, Sternenflottenkommandanten, Schleimlinge oder pelzige Wesen aus den unheimlichen Weiten des Alls dafür bemüht werden müssen.”

Es stellt sich die Frage, warum das anscheinend sonst niemandem auffällt? Nun – es mag schon einigen aufgefallen sein, nur wird diese Meinung ungern publiziert, da sie die Tarnung der Menschenexperimente gefährdet. Schließlich muss man die  heutigen  umfassenden  Techniken  der  Bewusstseinskontrolle  erst  einmal kennen, um nicht in heiliger Ehrfurcht vor den „magischen Fähigkeiten” der Aliens zu erstarren. Und letztlich sind Außerirdische doch viel interessanter als irgendwelche profanen Geheimdienstexperimente, die einerseits erschreckend sind und andererseits so banal unphilosophisch – nicht wahr, Professor Mack?

Die Fast Perfekte Inszenierung

Die Techniken zur Steuerung und Beeinflussung unwissender Menschen sind seit den 60er Jahren verfügbar, wie ich im ersten Band ausführlich beschrieben habe. Fernsteuerung mittels Implantaten war schon damals möglich, u.a. mit der „RH IC-EDOM-Methode”:

Mit der RHIC-EDOM-Technologie kann man ein mit Hypnose und Drogen induziertes Programm oder einen Befehl mit einem Radiosignal aus der Entfernung immer wieder abrufen. Das erste Mal müsste ein RHIC-EDOM-Opfer entführt oder in einem Spital einer Hypnoseprogrammierung unterzogen werden. Nachdem das unwissende Opfer wieder ausgesetzt wurde, könnte man die unter Hypnose suggerierten Befehle mit Hilfe eines bestimmten Radiosignals aktivieren. Mit dieser Methode könnte man Attentatsbefehle oder sogar UFO- Entführungserlebnisse wiederholt auslösen. . . Die mit EDOM behandelte Person erleidet, ähnlich wie Personen mit angeblichen UFO Entführungserlebnissen, ein so genanntes, missing- time- Erlebnis. Eine genaue Recherche in neurochirurgischen Veröffentlichungen zeigt auf, dass diese Technologien in den sechziger Jahren zur Verfügung standen und für militärischgeheimdienstliche Anwendungen im MKULTRA-Projekt auf großes Interesse stießen. Es kann sich jeder ausmalen, wie weit diese Techniken gegenwärtig fortgeschritten sind.“ 18

Entführer, die ihre Opfer wieder freizulassen gedenken, benutzen Masken. Bei Kindesmissbrauch sind das oft solche von Mickey Maus, einem Clown o.ä., was zusätzlich spätere Berichte des Kindes wie Phantasie klingen lässt. Wenn nun Hunderte von Opfern von Entführungen durch Mickey Mäuse berichten würden, dann wäre schnell klar, dass sich Menschen dahinter verbergen.

Außerirdische hingegen sind ja wenigstens denkbar, zumal seit dem Zweiten Weltkrieg immer wieder seltsame Scheiben die USA überfliegen, denen man die Entführungen ganz einfach in die Schuhe schieben kann. UFO-Modelle lassen sich leicht bauen, sie schweben an Ballons oder schwarzen Hubschraubern, von denen es schon länger äußerst leise Versionen gibt. Auch können UFO- Sichtungen hypnotisch programmiert und auf Schlüsselreize abgerufen werden. Was die „Grauen” selbst angeht, so hat Hollywood eine Reihe sehr guter Maskenbildner. Für die kleineren Grauen kommen sogar ferngesteuerte Roboter in Frage, die größeren dürften verkleidete Kleinwüchsige oder Kinder sein. Eines der SRA-Opfer des MONARCH-Projekts erinnert sich an einen Hangar in der Nähe von Dallas/Texas, in dem ein riesiges UFO-Modell an einer hydraulischen Aufhängung für solche Alien-Programme bereitsteht.19

Doch nicht nur Modelle existieren. Seit mehr als dreißig Jahren verfügen die Militärs über UFO-ähnliche ferngesteuerte Aufklärer in Größen zwischen 60 und 120 cm, die mit Kameras ausgestattet sind, so genannte „Drohnen”.

„Die Apparate können in einen Baum hinein- und wieder herausfliegen. Der Erfinder eines solchen Geräts, der es in den sechziger Jahren für einen amerikanischen Geheimdienst entwickelte, erzählte mir, er könne es durch ein Fenster in einen Konferenzsaal schicken. Dabei gab es nicht mehr als ein leises Surren von sich. Nächster Punkt auf der Liste mechanischer Geräte sind die echten fliegenden Untertassen, wie sie von Dr. Moller in der Nähe von Sacramento in Kalifornien entwickelt wurden. Diese Flugzeuge sind äußerst  wendig  und besitzen genug Schubkraft, um einen Piloten samt Ausrüstung zu tragen. Sie werden zur Erkundung von feindlichem Terrain eingesetzt. Ihr Durchmesser beträgt knapp drei Meter. Sie sind mit Lampen ausgestattet und möglicherweise von echten fliegenden Untertassen nicht zu unterscheiden. Kompliziertere UFO’s mit Projektoren, Lasern und Geräuscheffekten wurden bei Medienspektakeln wie der Eröffnung der Olympischen Spiele in Los Angeles oder bei Konzerten des Electric Light Orchestra eingesetzt. In diesen Fällen kann das UFO von beliebiger Größe und Komplexität sein, weil es keinen eigentlichen Antrieb hat, sondern an einem fliegenden Kran (z.B. ein extrem leiser Helikopter, Anm.d.Verf.) hängt, der Sinnvollerweise durch künstlichen Nebel vor den Zuschauern verborgen wird.“ 20

Soviel dazu, was technisch seit einiger Zeit machbar ist. Zurück zu den „Aliens”.

H&M Lammer berichten: „Diese MONARCH-Opfer“ behaupten, dass satanische und Alien-Programme an verschiedenen Militärbasen durchgeführt wurden. Laut Bonacci (MONARCH-Opfer) fanden in den Bergen von Colorado Allen- Programme statt. Bei diesen Prozeduren wurden den Betroffenen UFO-Modelle in künstlich ausgehöhlten Höhlen vorgeführt. Für die hypno-programmierten Deckerinnerungen wurden Masken verwendet. . . Einer Organisation bestehend aus ehemaligen Militärs und Geheimagenten ist eine Frau bekannt, die vorgibt, bei solchen UFO-Programmen als verkleideter Alien beteiligt gewesen zu sein. Therapeuten, die die Frau untersuchten, fanden . . . Persönlichkeitsanteile, die satanischen Ritualmissbrauch und UFO-/Alien-Erinnerungen aufweisen. Als Kind musste sie ein Ganzkörperkostüm eines kleinen grauen Außerirdischen tragen, um Mind-Control-Opfern einen Alien vorzuspielen. Bei dieser Maske waren der Kopf und der Nacken elektronisch manipulierbar, um einen besonders realistischen Effekt verursachen zu können. 22

Jetzt   braucht   man   nur   noch   einen   Mikrowellen-Sender,   der   Stimmen „telepathisch” direkt in den Kopf spielt, und fertig ist der „Außerirdische”.

Wir müssen außerdem davon ausgehen, dass die Entführten ausnahmslos unter Drogen  gesetzt  werden,  wodurch  es  noch  einfacher  wird,  ein  glaubhaftes Szenario zu erschaffen. Besonders halluzinogene Drogen eignen sich ausgezeichnet dazu, dem Gehirn eine Mischung aus Realität und Phantasie vorzugaukeln. Außer LSD gibt es eine Reihe anderer Drogen, die das von sich aus tun, ohne jedes zusätzliche Theater.

Speziell das schon im ersten Band erwähnte DMT (Dimethyltriptamin) dürfte ideal für UFO-Szenarien geeignet sein, da es phantastische Landschaften und die Begegnung mit „kleinen Wesen” wie Elfen oder eben  kleinen  Grauen vorspiegelt. Diese Wesen scheinen direkt mit dem  Bewusstsein  zu kommunizieren und „telepathisch” Bilder in den Geist zu senden. Es treten Veränderungen des Raum/Zeit-Gefühls auf, es entstehen „Tunnelgefühle”, auch Lichttunnel werden wahrgenommen, und man empfindet alles „wie in einer anderen Welt”.

Eine DMT-Testperson berichtete: „Alles, was ich von diesem Zustand weiß, sind die außerirdischen Wesen. Sie starrten mich an und untersuchten mich. Ich glaube, ich durfte sie auch untersuchen.“22

Eine andere Testperson, die 40-50 mg DMT inhaliert hatte, berichtete: „Es war als ob ich mit einer sehr hohen Beschleunigung in einer großen Rakete nach oben flöge… Danach sah ich mehrere Wesen, die sich vor einem Kontrollpult bewegten. Die Sicht war nicht klar. Mir kam vor, als ob ich sie durch einen Bildschirm beobachtete. Die Wesen waren menschenähnlich und sahen den gigantischen insektenähnlichen Kreaturen, die ich unter dem Einfluss von Strophariapilzen wahrnahm, nicht ähnlich.“

Alle, die DMT genommen hatten, erlebten die Wesen und ihre Welt als völlig real. Auch unter LSD kommt es zu Begegnungen mit menschlichen, menschenähnlichen und phantastischen Wesen. Es gibt keinen Zweifel, dass eine genaue Dosierung von DMT, LSD oder anderen Halluzinogenen zusammen mit einer UFO-Inszenierung unter Hypnose das Phänomen der „MEvA” perfekt reproduzieren kann. Die von vielen Zeugen berichteten Ähnlichkeiten der Aliens sind auf das Masken-Theater zurückzuführen, während die individuellen Unterschiede und exotische Wesen, die gelegentlich auftauchen, vom Anteil der Drogen kommen. Die verwendete Mischung beider Methoden macht die Alien- Begegnungen so skurril und so verwirrend. Der UFO-Forscher Jacques Vallee schreibt: „Die Berichte über Begegnungen mit den Insassen der Objekte klingen absurd, und die scheinbar „ wissenschaftlichen” Experimente sind primitiv und sogar grotesk.“

Ein intelligentes Wesen, das über die wissenschaftlichen Wunder verfügt, die die UFO’s anscheinend bergen, könnte diese angeblichen wissenschaftlichen Ziele viel schneller mit weniger Risiken erreichen. Die Wissenschaftler, die dem UFO- Phänomen mit unverhohlener Skepsis begegnen (und sie sind in der Mehrheit), können die Entschuldigung für sich in Anspruch nehmen, dass die Berichte über die Kontakte  absurd und die Schlussfolgerungen der Gläubigen einfach hirnverbrannt erscheinen. 26

Ich frage Sie: Was sonst könnte über Jahrzehnte eine bessere Tarnung illegaler Menschenexperimente gewährleisten und dafür sorgen, dass  sich  seriöse Forscher erst gar nicht mit dem Entführungsphänomen befassen? Dabei werden die Opfer nicht immer körperlich entführt.

Manchmal werden sie zu Hause „behandelt”, wobei die UFO Deckerinnerungen unter Drogen hypnotisch induziert werden. Interessant ist, dass das eigentliche „UFO” meist erst später, also unter Drogeneinfluss, „gesehen” wird. Am Beginn einer Entführung steht oft nur ein Licht, das durchs Fenster scheint, was mit einem starken Scheinwerfer erzeugt wird.

Andere Familienmitglieder werden per ELF-modulierter Mikrowellen im Schlaf gehalten 27 , so dass sie nichts mitbekommen.

Türen ohne Spuren zu öffnen und zu verschließen ist ebenfalls kein Problem – das gehört zum „kleinen 1×1 ” der Geheimdienste. Auch die Botschaften, die im Wachzustand als „innere Stimmen” Ratschläge erteilen, werden per Mikrowellensender erzeugt. Es stellt sich die Frage, wie viele von den so genannten „Channeling-Medien” auf genau dieselbe Weise von interessierten Geheimdiensten ihre „Botschaften” übermittelt bekommen! Die technischen Möglichkeiten der Verwirrung sind schier unerschöpflich.

Auszug aus Johannes Juergenson Band II Das Gegenteil ist Wahr.

Hier koennen sie viele anscheinend echte Flugscheiben sehen mit ein paar unechten eingebaut und der Fehlinformation = Ausserirdische

ufo challenger disaster-part 1

https://youtu.be/YHyEViViB1A

ufo challenger disaster-part 2 first orb

https://youtu.be/Q16RkVr0p0I

UFO Rod – Crash TU-144 1973

https://youtu.be/NlL1OTKDG6U

STS-124 Shuttle Fuel Tank ‘V’ UFO Orb

https://youtu.be/r3cp5-xuJ7g

UFO near XB70 crash

https://youtu.be/E5K20TosvdY

UFO Space Shuttle STS 117

https://youtu.be/8UCPqEj5mZo

Russian Meteor UFO Orb

https://youtu.be/M-GPFwwqwus

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Die „Ausserirdische” Sonderabteilung der CIA-Juergenson

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Landig, Wilhelm – Rebellen fuer Thule (1991, 624 S., Text)

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Das Zeitalter Der Wunderwaffen-Kawi Schneider -19S

Das-Gegenteil-ist-wahr-Band-I-Johannes Juergenson-Unglaublichkeiten

Die_lukrativen_Luegen_der_Wissenschaft-Unglaublichkeiten_Band 1 427s_Juergenson

Bergmann, O. – Deutsche Flugscheiben und U-Boote ueberwachen die Weltmeere Band 1 (1988, 111 S., Text)

Bergmann, O. – Deutsche Flugscheiben und U-Boote ueberwachen die Weltmeere Band 2 (1989, 104 S.)

Haarmann-Deutschland-Besetzt Wieso-Befreit Wodurch 1987 72S.

Haarmann D.H.-Geheime Wunderwaffen Teil 1-Zerrbild Zwischen Taeuschung Und Tatsachen 1983-52S.

HaarmannD.H.-Geheime Wunderwaffen Teil 2-Und Sie Fliegen Doch-1983-54S.

Haarmann D.H.-GeheimeWunderwaffen Teil 3-Ueber Den Krieg Hinaus 1985-140S.

Heiner-Gehring-Flugscheiben-ueber-Neuschwabenland-2005_218S

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