28. Der Atlantische Staat Als Raubstaat – Wieland

…Unsere Torheit, die Kinder der Finsternis und des Satans für “Brüder” anzusehen, büßten wir im Weltkrieg, in dem das ganze Tiermenschentum der Erde unter Führung der Ebräer wiederum gegen die Kinder Gottes zu Felde zog. – Werden wir noch einmal wie König Michael vor 11 500 bzw. 60 000 Jahren Sieger im Verzweiflungskampfe werden oder untergehen?…

28.     Abschnitt. 1925

Der atlantische Staat als Raubstaat.

Auszug aus Atlantis, Edda und Bibel – Hermann Wieland

 

Die Menschen von Atlantis, d. i. die entstandenen Bastarde von Tiermensch und Kindern der Sonne (Theos), Niederrassigen und Germanen, “wurden böse von Jugend aus”. Es entstanden durch den germanischen Blutzufluß intelligente rote Bestien. Während der Germane sich weniger den irdischen Gütern als den geistigen Dingen zuwendet, ist es bei dem Niederrassentum umgekehrt. Bei der roten atlantisch-amerikanischen Rasse, der auch das Judentum entstammt, finden wir daher als hervorragendsten Zug Raublust, gepaart mit tierischer Grausamkeit und völliger Gewissenlosigkeit.

Als die Roten und anderen Farbigen auf Atlantis die Herrschaft an sich gerissen hatten, wurde aus dem Kulturstaat Atlantis ein Räuberstaat, wie in der geschichtlichen Zeit infolge Vorwiegens dunklen Blutes Karthaga, Phönizien, Rom, England und Frankreich.

Die  Priester  von Sais    erzählten  dem Plato, daß Atlantis mehrmals   Raubzüge nach Osten, nach Europa und nach Griechenland gemacht habe. Irländische Sagen erzählen davon, daß Bewohner einer westwärts gelegenen Insel auch Deutschland schwer bedrängt hätten und von diesen schließlich besiegt worden wären. Von den  östlichen Iberern, die sich  einer   6000 Jahre alten Vergangenheit rühmten,  erzählt  der  Grieche  Strabo,  daß  sie  die ungeheuere Wanderung vom “Ende der Welt” nach Europa gemacht hätten. Es handelt sich um den Einbruch der roten Rasse in Europa.

Poseidon kaempfte gegen die Germanen.

Einer der atlantischen Heerkönige scheint Poseidon gewesen zu sein, von dem die griechische Sage zu berichten weiß. Sein Bild findet man des öfteren auf uralten Münzen. Daß er auf seinen kühnen Seefahrten überall hinkam, wird dadurch bewiesen,  daß man sein Heerzeichen, den Dreizack, in allen Ländern des Mittelmeeres, sogar in Indien und Mexiko, findet. Offenbar kämpfte er mit Roten gegen Germanen, – Swen Hedin fand sein Zeichen sogar am Lopnor in Asien. (Abb. 45-48.)

Die gewaltigen Ruinen von Städten in Mittel- und Südamerika und die Mountbuilders Nordamerikas erzählen uns, daß Amerika- Atlantis in weit zurückliegender vorgeschichtlicher Zeit ganz ungeheuere, meist rote Völkermassen besaß (s. Gronau: Amerika). Atlantis besaß nach Plato vor dem Versinken allein 60 Millionen. Es ist aber auch naheliegend und  eine  Folge  natürlicher Entwicklungsverhältnisse, daß diese bei eintretender Übervölkerung sich in Bewegung setzen mußten, und die Erdteile Afrika, Asien und Europa in wilden Raubzügen überfluteten, die mit echt indianischer  Grausamkeit unternommen wurden. Wer einigermaßen rassengeschichtlich  denken gelernt hat, für den steht es fest, daß   Züge   dieser   roten Heere Raub- und Plünderungszüge schlimmster Art gewesen sein müssen und daß die Anführer derselben einen höheren Prozentsatz germanischen Blutes in sich trugen als die große Masse. Germanisches Mischblut hatte auch immer die Führung in den Kämpfen des Niederrassentums gegen die Germanen.

Es sei an  die  Führer  der Römer,  Mongolen, Hunnen, Tschechen erinnert, die nach Otto Hauser (Politik und Rasse) germanische Mischlinge waren.

Nun hat uns E. Beta (Die Erde und unsere Ahnen) mit großem Fleiß und großer Gründlichkeit die Beweise dafür erbracht, daß tatsächlich die Atlanter-Amerikaner vernichtende Raubzüge nach Afrika, Asien und Europa machten. Die Fremden kamen zum Teil aus Tarschisch, wozu Thule, Toltekenland, Uphas und Ophis (Land mit dem Zeichen Schlange) gehörten. Das Land hieß in der Keilschrift Amuru. Die rötlichen menschenfressenden Mangbattu in Afrika und andere Negerstämme dürften noch als Nachkommen der Eindringlinge zu betrachten sein. Ägypten wurde von den roten Schuften wiederholt schwer heimgesucht. Farbige Wandgemälde in alten ägyptischen Bauten geben die schwarzhaarigen Rothäute farbentreu wieder.

Einige Stämme der roten Räuberscharen finden wir in den heutigen Juden und Zigeunern wieder. Beweise dafür sind ausreichend erbracht bei Gunnar Sungaard: Das jüdische Staatsgeheimnis. Wir finden bei Indianern und Juden dieselben Eigenschaften, den zigeunerhaften Wandertrieb, internationale Gesinnung, tierische Grausamkeit, Abneigung gegen körperliche Arbeit, Neigung und Hang zum Stehlen, Rauben und Morden (50 Prozent aller Verbrecher in Neuyork sind Juden), Unehrlichkeit im Handel, Unsittlichkeit, Menschenfresserei. Näheres s. bei Sungaard: Das jüdische Staatsgeheimnis.)

Nach Beta ging von Nordafrika aus ein Riesenheereszug, dem auch Neger und Asiaten beigemengt waren, über Italien, damals vor der bei dem Einfang des gegenwärtigen Mondes entstehenden Flut noch mit Afrika zusammenhängend, nach Deutschland, das damals ganz Europa umfaßte. Niedergebrannte Wälder und Städte kündeten, daß das wilde Heer der Azteken-Atlanter auf dem Kriegspfad sei. Die waldlosen Stellen Italiens führt Beta noch darauf zurück.

Wer den tierisch-grausamen heimtückischen Charakter der Indianer, ihre Mord- und Raublust kennt, kann sich eine schwache Vorstellung davon machen, wie die wilden Scharen der Azteken- Atlanter in Deutschland gehaust haben mögen.

Furcht, Grauen und Entsetzen ging von den wilden Hebräer- Azteken-Scharen einher, deren Totem (Heeres- und Stammeszeichen) der “Drache” und die “Schlange” waren, die beide in der Bibel (Off. Joh. und Paradiesesbericht) erwähnt wurden. Heute noch spricht die Sage vom wilden Heer dieser Bestien, wie sie in den uralten sibyllinischen Büchern genannt werden. Sie hausten noch schauerlicher als ihre Vettern, die Hunnen und Mongolen.

Wälder  und  Häuser  gingen in Flammen auf, Frauen und Mädchen wurden von ihnen vergewaltigt, wie heute  noch, blondgelockte Kinder nach altem  indianisch-mexikanisch- hebräischen  Opferritus  geopfert, gefressen oder lebendig als “Brandopfer” verbrannt, und zwar dem indianischen Gott Jahowa- Jehova  =  Teufel  zu Ehren,  um  nach  ihrem  uralten  Aberglauben langes Leben und gutes irdisches Wohlergehen zu erhalten, – “auf daß dir’s wohlergehe und du lange lebest auf Erden” (I. Mose 11, 20). Das Hauptkennzeichen dieser Atlanter-Hebräer waren blutige Menschenopfer und Menschenfresserei, ihre menschlichen Zeremonien roh und grausam, ihre sogenannten Opfermahlzeiten und Opferschmäuse grauenhafte Menschenfresserei, wie heute noch in ihren Geheimbünden in Amerika, Afrika und Asien.

 

Menschenfressen ihrer Feinde bei den Indianern

 

In Mecklenburg sind die Schreckenszeiten, welche die weiße Rasse (Angelois – Engel – Angeln der Bibel) unter der Herrschaft der Atlanter-Hebräer durchzumachen hatten, noch in Erinnerung. Ein uraltes Lied im Harz singt noch von dem wilden, roten, indianisch- hebräischen Jäger:

“Um deine Berge weht ein Sang,

Der Sturmwind selber ist sein Träger:

Er faust und braust von einem wilden Jäger,

Gewaltig, grauenvoll wie Donnerklang.”

Dort war vielleicht auch die große Befreiungsschlacht beim Birken- oder Birnbaum (von der die Leninsche Prophezeiung erzählt) unter Führung des deutschen Königs Michael (des Erzengels der Bibel), der die Atlanter-Hebräer mit ihrem Heereszeichen Stern, Drachen und Schlange aus Deutschland austrieb. Der schreckliche Befreiungskampf der Engel (Angelois der Bibel – Germanen) aus der Herrschaft des “Satans” (der Atlanter-Hebräer) muß jahrelang gedauert haben, (Siehe auch Abschnitt 34.)

Die Entscheidungskämpfe waren in der Hauptsache in Norddeutschland, die Hauptfestung der Hebräer war die in der deutschen Vorgeschichte so überaus wichtige Stadt Goslar. Als “Hauptkämpfer” gegen die “Schlange” werden genannt Georg, Michael, Orion (Arier), Feridus. Georgs und Michaels Andenken leben in St. Georg und St. Michael weiter. Die Bilder mit ihrem Kampf gegen den Drachen sind allgemein bekannt.

In der Hauptkirche von Goslar steht heute noch ein höchst merkwürdiges Ding, der sogenannte Krodoaltar. Er war nach Beta ein Werk der roten Taifalen (der roten Teufelsanbeter).

Der sonderbare Krodoaltar ist höchst seltsam stilisiert und aus Bronze gegossen. Nach Beta soll er das Bundesheiligtum der verjagten atlantisch-hebräischen Teufel, ihre Bundeslade gewesen sein, höchst wahrscheinlich einer jener tragbaren Bronzeöfen, in denen die armen Opfer (Kinder, Mädchen und Jünglinge) atlantisch-hebräisch- niederrassigen Wahnsinns lebendig verbrannt und die Knochen der “Brandopfer” dem Heere als Fetisch vorangetragen worden sind.

Jahrzehnte der Bedrückung und entsetzlichster Plagen aller Art mögen der Austreibung der roten Teufel vorausgegangen sein. Nach Fr. v. Wendrin (Das entdeckte Paradies. Berlin 1924, bei Westermann) sollen die Skandinavier den Deutschen zu Hilfe gekommen sein und ihr Eingreifen die Schlacht zugunsten der Deutschen entschieden haben. Franz v. Wendrin stellt auf Grund der schwedischen Felsbilderschriften fest, daß die geschilderten Vorgänge vor etwa 60 000 Jahren sich abspielten. Auch E. Beta (Die Erde und unsere Ahnen) kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Mag die Wissenschaft noch Genaueres feststellen, das läßt sich mit Gewißheit behaupten, und ist schon als Ergebnis naturgeschichtlicher Betrachtung festzulegen, daß die wie Ratten und Mäuse sich mehrende überaus zahlreiche rote atlantische Bevölkerung mit der Naturgewalt eines aus den Ufern tretenden reißenden Stromes die angrenzenden Erdteile in ungeheuren Raubzügen überschwemmte.

Die Vertreibung der Atlanter aus ganz Europa scheint nicht ganz gelungen zu sein. Vermutlich haben diese insbesondere in Süd- und Westeuropa die Männer der weißen Bevölkerung totgeschlagen, ihre Frauen genommen und sich dadurch hochgekreuzt. Nur das größere jetzige [1920] Deutschland scheint völlig frei von ihnen geworden zu sein. Reste ihres Blutes findet man da und dort in Deutschland nicht ganz selten, wenn auch durch die Blutmischung arisiert.

In größeren Mengen sitzen die Nachkommen der vertriebenen atlantischen Mischrasse in Süd-, Ost- und Westeuropa. Ihr grausames tierisches und kulturfeindliches Blut lebt stark in den ganz verbastardierten Franzosen, den treulosen Italienern, den schmutzigen Tschechen, Kroaten und anderen Südslaven und vor allem in den Juden = Hebräern, deren Kultus, wie Gunar Sungaard (Das jüdische Staatsgeheimnis) einwandfrei nachweist, ganz und gar eine Fortsetzung des grausigen blutigen Kultus der Atlanter-Azteken ist, deren Blutbrüder sie sind.

Nach den Berichten der Bohusläner Bilderschriften müssen die atlantischen Eindringlinge Scheusale gewesen sein. Sie  mischten sich geschlechtlich sogar mit Tieren, so mit Hunden, Schafen und Schweinen, weshalb sie den Namen Schweine = Eberer = Ebräer = Hebräer erhielten. (Abb. 50 und 51.) Den Namen Juden (kommt vom “Guten,” “Goten,” da das G im Nordischen auch wie J gesprochen wurde; vgl. Jütland = Gutland = Gotenland) und den Namen Israeliten, der ein Sammelnamen für germanische Stämme war, haben sich die schlauen betrügerischen Ebräer-Schweine gestohlen, um nicht erkannt zu werden. Bei den Hebräern sind diese Tatsachen alle sehr lebendig erhalten und in ihren Schriften aufbewahrt.

Sie wissen gar wohl, daß sie Tiere und Schweine genannt wurden, bezeichnen aber in ihren heiligen Schriften nicht sich, sondern uns Deutsche damit und sorgten im Weltkrieg dafür, daß ihr eigentlicher Name in der ganzen Welt uns Deutschen beigelegt wurde, da sie kein Volk der ganzen Welt mehr hassen und fürchten als das große Volk der Germanen (die Söhne der Götter = Asen), das in allem und jedem, in Körperbau und Gestalt, in Sitte, Gesittung und Religion, Lebensauffassung und Weltanschauung ihr Gegenpol ist, denn sie sind nach der Bibel die Kinder der Finsternis und des Teufels, die Germanen aber die des Lichtes und des gütigen Allvaters Christi.

Die Niederrassigen verkörpern den Tiermenschen, die Germanen dagegen den Gottmenschen, dem das Erdreich bestimmt ist, während Christus die Ausrottung der Kinder der Finsternis befiehlt. Mit der Entscheidungsschlacht im “deutschen” Paradiese (es gab ja mehrere von den Germanen begründete Paradiese) war der Kampf zwischen Rotschwarz einerseits und Weiß andererseits nicht entschieden, er tobt seitdem ununterbrochen fort. Wir wissen aus der Erzählung der Priester zu Sais, daß große Germanenscharen in Atlantis selbst mit der roten atlantisch-ebräischen Teufelsrasse kämpften und mit Atlantis versanken. Die Kämpfe mit der atlantischen Mischrasse und ihren ausgekreuzten Nachfahren in Frankreich, Italien, Rußland und Asien dauerten bis in die geschichtliche Zeit und bis in die Gegenwart herein. Unablässig hatten sich die Germanen der Raubzüge der grausamen räuberischen Nachkommen der Atlanter-Azteken des Römerreiches und Frankreichs und der Hunnen- und Mongolenstürme zu erwehren. Unsäglich viel des besten Blutes der Söhne Gottes ist in diesen unaufhörlichen Kämpfen umsonst verronnen und in die Teufelskinder zu unserem Schaden geflossen, weil sie die uralten Lehren ihres Führers Esus vergaßen, die Kinder der Finsternis auszurotten (s. Kap. 37/38).

Unsere Torheit, die Kinder der Finsternis und des Satans für “Brüder” anzusehen, büßten wir im Weltkrieg, in dem das ganze Tiermenschentum der Erde unter Führung der Ebräer wiederum gegen die Kinder Gottes zu Felde zog. – Werden wir noch einmal wie König Michael vor 11 500 bzw. 60 000 Jahren Sieger im Verzweiflungskampfe werden oder untergehen?

Es ist naheliegend, daß die weiße Rasse (ursprünglich völlig weiße Hautfarbe und Haare) durch die Vermengung mit den eingedrungenen Niederrassigen viel dunkles Blut aufgenommen hat und dadurch viel Elend, Krankheit und Sittenverderbnis, auch viel Heidentum und Aberglauben in das Göttergeschlecht eindrang. Betrübende Erfahrungen haben die Germanen daher schon vor Jahrzehntausenden veranlaßt, nach wissenschaftlicher Erkenntnis strenge Reinzucht zu treiben und ihre Rasse durch strenge Rassengesetze zu schützen. Die uralten indischen Rassengesetze des Manu (des “Mannes”) sind wohl ein Teil derselben. – Es ist sehr fraglich, ob die Rettung der Germanenrasse vor Bastardierung oder vor Vernichtung durch die an Zahl übergewaltige atlantische Rasse möglich gewesen wäre, wenn nicht diese durch eine gewaltige Erdkatastrophe zum großen Teil vernichtet worden wäre. Der Untergang des großen Babels (Atlantis), “der großen Hure am Meere” (d. i. der verfluchten Mischrasse), sollte für die weiße Rasse von größter Bedeutung werden.

Quelle: Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925).pdf

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