27. Der Fall Asgards auf Atlantis – Wieland

… ergab sich durch die Rassensymbiose aus Atlantis eine immer größer werdende Rassenmischung, die durch die Entwicklung von Industrie und Handel, wie noch überall, in allen Industriestaaten der Welt begünstigt wurde. Das Niederrassentum vermehrte sich nach den Mendelschen Regeln zusehends, die Zahl der Aias bröckelte ab…

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27.  Abschnitt.

Der Fall Asgards auf Atlantis

Die Götterdämmerung der Edda und “das tausendjährige Reich Gottes auf Erden” nach Daniel, Hesekiel und Offenbarung Johannis.

Über den Fall von Asgard und die damit verbundene Götterdämmerung berichtet die Edda: Die Götter (Asen) mit Odin an der Spitze waren die Erhalter des Weltalls. So lange sie fortbestehen, dauert die Gesamtheit aller Dinge. Zum Schutz gegen Loki und die Riesen lassen sie Asgard ummauern und die Bifröstbrücke (Abb. 8 u.12) scharf bewachen. Die drei Kinder des Loki werden verbrannt und dieser wird angeschmiedet.

Aber der Untergang von Asgard ist nicht aufzuhalten: Große Kriege werden in der Welt toben, schwere Leiden die Menschen treffen, Armut und Unzucht herrschen und ein Zeitalter der Wölfe und Beile wird kommen. Der Wolf Fenris wird von einer Zaubergrotte frei und fährt überall mit aufgesperrtem Rachen umher: er ruft die Mitgardschlange zum Kampfe gegen Asgard. Muspels Söhne kommen aus ihrer Welt hervorgeritten und aus Süden kommt König Surtur. Die Söhne der Feuerwelt ziehen heran nach der Ebene Wigrid auf dem Idafelde und der Endkampf mit den Asen beginnt.

Da stößt Heimdall in das Gjallarhorn, die Asen erwachen, wappnen sich und reiten mit dem tapfern Heere der Einherjer aus den vielen hundert Toren Walhalls in voller Rüstung auf den Wahlplatz hinaus, an der Spitze Odin mit dem goldenen Speer und Harnisch, in der Hand die niefehlende Lanze Gungnir. Fenriswolf stürzt sich auf Thor, dieser wird von Surtur niedergestreckt. Sämtliche Asen, mit Ausnahme von Widar und Wali, fallen. Surtur gießt Feuer über die Erde und Asgard verbrennt.

Ähnliches berichtet die Trojasage; auch sie war ursprünglich ein Bericht über den Fall von Atlantis und wurde dann mit den späteren Kämpfen der Griechen gegen Ilion (Troja) vermengt.

Der geschichtliche Hergang von Asgards Fall und der Untergang der Asenherrschaft hat sich der Eddaschilderung entsprechend etwa folgendermaßen gestaltet:

Wie im vorigen Abschnitt angedeutet, ergab sich durch die Rassensymbiose aus Atlantis eine immer größer werdende Rassenmischung, die durch die Entwicklung von Industrie und Handel, wie noch überall, in allen Industriestaaten der Welt begünstigt wurde. Das Niederrassentum vermehrte sich nach den Mendelschen Regeln zusehends, die Zahl der Aias bröckelte ab. Ihre Rassenreinheit wurde geringer, da Tierblut in sie geflossen war, als die Schlange sie in die Ferse gestochen hatte. Durch die Rassenmischung entstanden gewalttätige Menschen (“Tyrannen, Riesen, Titanen, Giganten”), welche die politische Herrschaft und damit den Reichtum des Staates an sich reißen wollten.

“Es gärt bei den Riesen: Des Gjallarhorns,

Des alten, Klang kündet das Ende.

Hell bläst Heimdall. Das Horn ragt auf:

Odin murmelt mit Minrirs Haupt.

Yggdrasils Stamm steht erzitternd,

Es rauscht der Baumgreis; der Riese kommt los.

Alles erbebt in der Unterwelt,

Bricht die Bande der Blutsfreund Surts.

Was gibt’s bei den Asen? Was gibt’s bei den Alben?

Riesenheim rast; beim Rat sind die Götter.

Zwerge stöhnen vor Steintoren,

Die Weisen der Felswand – wißt ihr noch mehr?”

(Aus Edda: Der Seherin Gesicht.)

 

Aus dem Munde der Mischlinge “gingen unreine Geister gleich den Fröschen”, Geister der Teufel und der Finsternis, “sie redeten Lästerungen gegen die Asen und ihren heiligen Namen”, gegen die herrschende arische Rasse, d. i. gegen alle, “die im Himmel wohnen”, und hetzten das Proletariat gegen die besitzende arische Rasse auf (Off. Joh. 13, 6; 16, 15). So wurden die Asen fortwährend in Kriege gegen die Aufständischen in den Provinzen verwickelt. Wie immer in der Weltgeschichte waren Mischlinge die Führer des niederrassigen Fenriswolf, wie beispielsweise Attila bei den Hunnen. Die griechische Sage vom Krieg des Zeus gegen die Titanen und Giganten ist eine geschichtliche Erinnerung an jene Kämpfe der Asen auf Atlantis mit den Mischlingen und Tiermenschen.

Mit der Rassenmischung wuchs der niedere Geist der Selbstsucht, des sinnlichen Genusses, des Mammonismus und der Unzucht, wie in jedem Volke, das der Verbastardierung ausgesetzt ist, denn der Mischling erbt immer die schlechten Eigenschaften seiner Eltern. Asen suchten der Verwilderung durch weise Gesetze Einhalt zu tun. Aber der Strom des Unheils war nicht mehr einzudämmen, die sich daherwälzende Flut der Rassenmischung nicht mehr aufzuhalten.

Brüder kämpfen und bringen sich Tod, Brudersöhne brechen die Sippe;

Arg ist die Welt, Ehbruch furchtbar, Nicht einer will des andern schonen.

(Edda: Der Seherin Gesicht.)

Schon damals wurde die rassische und damit wirtschaftliche Verschiedenheit der Stände zur Verhetzung des Volkes benutzt.

“Große Tiere” und “falsche Propheten”, d. i. begabte, machthungrige Mischlinge, wühlten insgeheim und offen gegen die Staatsordnung, gegen die Monarchie und soziale arische Staatsverfassung, warfen sich zu angeblichen Verteidigern der “Menschenrechte” und “allgemeinen Menschenwürde” auf, predigten “Gleichheit” und allgemeine “Freiheit” und verlangten den Tod der Asen und Aias, besonders den Tod des klugen Asen Baldur.

Mischblut war auch in die königlichen  Geschlechter gedrungen, hatte ihren Charakter verderbt, das Zusammengehörigkeitsgefühl mit den Aias, die edle Vaterlandsliebe erstickt und häßliche Selbstsucht groß gezogen. Diese prägte sich besonders bei Loki, dem Oberpriester auf Atlantis, aus, der mit einer Riesin, d. i. dem Abkömmling eines Mischlings, verheiratet war und drei Mischlinge als Kinder hatte. Wie sich in diesem Rassenmischlings-Staatswesen alles feindlich gegenüber stand und jeder ohne Rücksicht auf das Gemeinwohl nur für sich sorgte, so suchte auch Loki in vaterlandsverräterischer Weise lediglich sein Ziel zu erreichen, und dieses ging auf nichts weniger hinaus, als auf die Vertreibung der Asen, die Beherrschung des atlantischen Staates und Umwandlung desselben in einen Priesterstaat (Kirchenstaat).

Mit der Schlauheit und Falschheit des Wanen witterte er, daß er seine Pläne nur erreichen könne, wenn er sich auf das Volk stützte, ihm schmeichle und zum Scheine den demokratischen Phrasen der allgemeinen Gleichheit und Freiheit huldige. Loki war der erste Priesterdemokrat, und seine stets größer werdende Partei schmeichelte den niedersten Instinkten des Volkes, suchte die Wehrfähigkeit des Vaterlandes zu schwächen und das Volk gegen die Fürsten aufzuwiegeln (s. Edda: Lokis Zankreden). Der kluge Baldur durchschaut das teuflische Spiel des Mischlings Loki und läßt ihn gefangen nehmen.

Geknebelt sah ich im Quellenwald Den Leib Lokis, des listenreichen, Da sitzt Sigyn, ihr Gesell bringt ihr Wenig Wonne – wißt ihr noch mehr?

(Edda: Der Seherin Gesicht.)

Aber der ausgestreute Unkrautsame geht auf, Lokis Helfershelfer führen sein Werk weiter: das spartakistisch- kommunistische Gift frißt sich immer tiefer, und Fenriswolf sperrt seinen Rachen gierig nach den Asen auf, verlangt die Beseitigung des Königtums und die Vernichtung der Asen, der arischen Aristokratie und des Bürgertums.

Zum Entsetzen der Asen entkommt Loki seinen Fesseln. Jetzt beginnt erst recht die Hetze gegen die heroische Rasse. Die Asen und Arier, die gegenüber der mit Rücksicht auf die Niederrassigen mehr heidnisch werdenden Staatsreligion arisch freigesinnt waren, werden als gottlos und antireligiös verdächtigt und als Leute, die durch ihre freireligiöse Gesinnung die Rache des Himmels herabriefen. Zum Proletarierschlagwort der “Freiheit und Gleichheit”, “Gleichstellung mit den Ariern und Asen”, “Herrschaft des Proletariats” über den Staat, gesellte sich das uralte Schlagwort einer selbstsüchtigen Priesterkaste und einer fanatisch aufgepeitschten Menge. So gewann Loki die Masse des Volkes. Mit dieser aber allein getraute er sich nicht die auf eine wohl organisierte Militärmacht sich gründende Asenherrschaft zu stürzen und die Weltmacht an sich zu reißen. Er suchte Verbündete, die ihm das Königtum und seine Militärmacht niederwerfen sollten. In die ganze Welt schickte er seine Boten mit gleißendem Gold und glänzenden Anerbietungen.

Die meisten Hilfsscharen warb er sich aus dem Osten, aus den atlantischen Kolonien in Nordafrika und in den Ländern des Mittelmeeres, aus denen ja auch ein Teil der atlantischen Söldner und arischen Leibwache (Hes. 27, 10) stammte, und aus dem Süden, d. h. aus Nord- und Westafrika.

Von Osten kommt Hrym, er hebt den Schild; Im Riesenzorn rast die Schlange,

Sie schlägt die Wellen; es schreit der Aar, Leichen reißt er; los kommt Nagelfar.

Von Norden ein Kiel fährt: Es nahn der Hel Leute dem Land; Loki steuert,

Mit dem Wolfe zieht die wilde Schar; Byleipts Bruder bringen sie mit.

Von Süden kommt Surtur mit sengender Glut; Von der Götter Schwert scheint die Sonne.

Riesinnen fallen, Felsen brechen;

Zur Hel ziehn Männer, der Himmel birst.

(Edda: Der Seherin Gesicht.)

Die Kriegsflotten in den Kolonien werden zum Aufstand gehetzt, Lokis Söhne und deren arische Verwandtschaft selbst gegen die Stammesbrüder gewonnen, wie auch bei uns in Deutschland von jeher klerikale Tücke Germanen gegen Germanen ausspielte. Aus allen Weltteilen holte der falsche atlantische Papst die Heerscharen zusammen, um Asgard in seine Hände zu bringen.

Der Tag des atlantischen Weltkrieges nahte heran. “Die Kiele kamen von Osten, ein Drachen stieg aus dem Meere”, d. h. eine gewaltige Kriegsflotte erschien auf der Reede des atlantischen Babylon, wahrscheinlich auch Wikingerschiffe mit Drachenschnäbeln und Drachensegeln. Das war das Zeichen zur Erhebung der niederrassischen Bergvölker und des Proletariats.

Die aufgeschreckten Asen eilen, durch Heimdalls Heerhorn Gjalar gerufen, zum Kampfe. Die Brücke Bifröst bricht unter der Last der Kämpfenden zusammen; auf dem Wigridfeld findet die Hauptentscheidungsschlacht statt; die Asen fallen bis auf Odins Lieblingssohn Widar 1), die goldglänzende, erzgegürtete  Asenburg wird erstürmt, Surtur legt Feuer in dieselbe, der “Himmel” geht in Brand auf, und in Flammen steht Troja, die Stadt der speergewaltigen Priamos = Odin. Die mit Gold und Erz gefüllten Schatzkammern des Königs Priamos, seine zahllosen Herden von Schafen, Rindern und Rossen wurden ein Raub der beutegierigen Feinde. Was ihr Schwert erreichte, wurde niedergemacht. Ein schreckliches Blutbad folgt in der ganzen Stadt (eine Bartholomäusnacht) und im Lande. Arische Kinder wurden auf den Gassen zerschmettert, arische Mädchen unter die tierischen Kriegshorden und Proletarier als Beute ausgeteilt und die Führer der Aias, so weit sie am Leben blieben, in Ketten und Fesseln gelegt (Nahum 3, 10). Wer fliehen konnte, entfloh.

Die Trojasage berichtet von der Flucht eines arischen Fürsten Aeneas (= Ahne der Asen) in das Idagebirge. Übereinstimmend lautet die Schilderung in Hesekiel 12, 11-16. Auf den Untergang Asgards und der Götter deutet eine Lehre der Buddhistischen Brahmanen, nach welcher die Götter nicht ewig bleiben, sondern nach Ablauf einer Reihe von Jahren mit der Welt untergehen und in das Urwesen zurücksinken würden. Nach alten indischen Schriften  waren Atlanter auch nach Indien geflohen unter Führung der großen alten Adepten, deren einer Vaivasvata Manu war 2).

Zu spät sahen die törichten Volksmassen (der blinde Hödur), die dem Jesuiten Loki Beistand geleistet hatten, wie blind sie ihr Vaterland verraten hatten. Sie erhielten den gerechten Lohn für ihre Helferdienste.

Die  Weltgeschichte  kennt  nichts  Neues.  Die  geschichtlichen

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1  Edda: Das Gesicht der Seherin. Ausgabe von F. Genzmer. Jena. 1920, bei Diedrichs. II. Bd.

2 Blavatzky: Geheimlehre II. 443.

 

Vorgänge sind, weil sie naturgesetzliche Folgen von Rassenmischung sind, immer wieder die gleichen. Wie Frankreich in den Hugenottenkriegen und in der großen französischen Revolution sein bestes Arierblut verlor, so Atlantis in dem Weltkriege und in der Revolution vor etwa 12 500 Jahren. Die arische Herrschaft war vernichtet, der gewissenlose Loki triumphierte, wie Lenin und Trotzki nach Austilgung der arischen Schichte in Rußland.

Mit reicher Beute wurden die Bundesgenossen Lokis, mit einträglichen Staatsstellungen die Wortführer der Proletarier und mit Asengütern der Priester Helfershelfer abgefunden. Die Asenburg wurde neu gebaut. Eine neue Burg und Stadt und ein “neuer Tempel”, die in Hesekiel 40-48 ausführlich beschrieben werden, entstanden aus der Asche.

Loki und seine priesterlichen Helfershelfer rissen die Herrschaft an sich und errichteten den atlantischen Priesterstaat (Kirchenstaat) etwa 3500 nach dem Weltbrand und etwa 1000 Jahre vor dem Untergang der gewaltigen Stadt mitten im Meere. Diesen straff organisierten Priesterstaat nennt die Bibel in Daniel 2, 44 mit den Worten: “Aber zur Zeit solcher Königreiche wird Gott von dem Himmel ein Königreich aufrichten.” (Off. Joh. 14, 14.) Off. Joh, 20 nennt dieses angebliche Gottesreich “das tausendjährige Reich Gottes auf Erden”, d. h. auf dem Idafelde.

Wie bei uns und in Rußland die Proletarier lange Gesichter machten, als die Herrschaft der “falschen Propheten” begann, so auch auf Atlantis. Das Priestertum herrschte als Diktator mit unumschränkter Machtfülle und blutigster Strenge. Es band nach Offenb. Joh. 20 die alte Schlange, d. i. es zwang das Niederrassentum in die alte Hörigkeitsstellung und ging mit größter Rücksichtslosigkeit gegen die vor, die sich dem Priesterstaat nicht fügten. Wer sich den priesterlichen Vorschriften widersetzte, wurde in den Tartarus, “in den feurigen Pfuhl”, d. i. kurzerhand in den Krater geworfen (Off. Joh.).

Nur durch eine Schreckensherrschaft und durch Volksverdummung konnten die Priester ihre Tyrannenherrschaft aufrecht erhalten. Um das Volk von Aufständen abzulenken, führte man Kriege gegen das Ausland und suchte sich die mächtigen Siedelungen der damaligen Kulturwelt zu unterjochen, wie Plato berichtet. Um ihre Herrschaft aufrechtzuerhalten, mußten die Priester dem Volke, dem sie zuvor Freiheit und Gleichheit vorgegaukelt hatten, die Volksbildung beschneiden. Die Priester setzten sich selbst auf die Stühle der Asen, und ihr Oberster, der Atlantische Papst, ließ sich von der dummen Menge als gewaltigen “Gott” verehren.

Der Bericht Hesekiels (Aasaki-els) ist offenbar von einem Augenzeugen verfaßt. Dieser hat nach Hes. 1-4 Atlantis selbst besucht, wurde dort umhergeführt und sah auch dort den atlantischen Priestergott (Papst) auf dem Stuhle Allvaters sitzen (Hes. 1, 26-28). Hesekiel sollte dort die neue Priesterstadt aus Ziegel zeichnen (Hes. 4, 1) und in die atlantischen Kolonien gehen und diese zur Treue auffordern.

Das in Unwissenheit und Furcht vor greulichen Göttern erzogene Volk konnte aber die eiserne Faust des atlantischen Papstes nur schwer ertragen. Wie im römischen Kirchenstaate folgte auch hier Aufstand um Aufstand, und die Priester  wurden schließlich mit denselben Waffen besiegt, mit denen sie  die Monarchie und arische Verfassung zerstört hatten. Führer des Volkes riefen auswärtige Völker zu Hilfe, und wieder sah das Idafeld die Heere der ganzen Welt auf seinen blühenden Fluren um “die geliebte Stadt Gottes” versammelt. “Die Heiden an den vier Enden der Erde” und “Gog und Magog” an der Nord- und Ostsee, an Zahl wie Sand am Meer, zogen herauf “auf der Breite der Erde” und “umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt”. Hes. 38, 39 berichtet von den Kämpfen mit Gog und Magog “mitten auf der Erde” am großen Tag von Hermagedon. Nach Hes. 39 müssen die Fremden eine fürchterliche Niederlage erlitten haben. An dem Kampfe waren nach Platos Bericht auch Alt-Athener beteiligt. Keine der beiden Parteien konnte sich des Sieges freuen, denn beide wurden nach übereinstimmenden Berichten der Alten vom Untergang Atlantis überrascht, und nur wenige dürften dem Erdbeben entkommen sein.

Quelle: Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925).pdf

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