Wie Sie Politische Gegner In Die Irrenanstalt Befoerdern

…und die noch nie entlarvten Schwindelmächte hätten ewig weiter triumphiert und gesiegt, wie es ja die jüdische Schlauheit und Hinterlist im Kampfe gegen deutsche Redlichkeit, Ahnungslosigkeit und kindliche Treuherzigkeit seit jeher getan hat….

…Wir muessen unsere Irrenhaeuser voll laden mit anti-Semitischen Verrueckten und Verbrechern. Wir muessen anti-Semiten jagen bis zu den Grenzen des Gesetzes und danach sie vernichten. Wir muessen unsere anti-Semiten demuetigen und quaelen bis sie unsere Mitlaeufer werden…” (Rabbi Leon Spitz, American Hebrew, 01.03.1946)

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IN DER JUEDISCH KONTROLLIERTEN UND KOMMUNISTISCH UNTERLAUFENEN WEIMAR REPUBLIK NACH DEM 1. WELTKRIEG

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…Du fängst mich nicht mit Deinen fixen Faxen,

Du Judenpack! denn ich bin Dir gewachsen!

Und fürchte nicht unsichtbar nahen Tod,

Der jenem,  d e r  D i c h  s e l b s t  d u r c h s c h a u t , nicht droht!.. AT

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P r a k t i s c h e  W i n k e  z u r  B e s e i t i g u n g  p o l i t i s c h

m i ß l i e b i g e r  P e r s ö n l i c h k e i t e n .

 

Zu allen Jahrhunderten gab es den Kampf der Meinungen und Gedanken im politischen Leben. Zu allen Jahrhunderten geschah es, daß der einzelne, der Mann des unbekümmerten Erkennens und Aussprechens von Wahrheiten und Überzeugungen, den herrschenden Machthabern mißliebig war, und so mußte man denn immer, seitdem es geordnete Staatswesen gab, ein System der Staatsverwaltung, eine Ordnung der Dinge zu Hilfe nehmen, mittelst derer die Beseitigung eines gefährlichen Gegners ein einwandfreies Verfahren darstellen konnte. Während  nun aber das Kreuzigen und Verbrennen im Altertum und Mittelalter die beliebteste und legal einwandfreie Methode der Beseitigung war, mußte unsere Zeit, die nun einmal, mag die Sehnsucht nach der Vernichtung eines Gegners eine noch so große sein, nicht mehr der schönen alten Methoden sich bedienen kann, auf neue Mittel und Wege sinnen, mit Vermeidung nachweisbar verbrecherischer Eingriffe doch die gleichen Ziele zu erreichen.

Da hat es sich denn nun, man kann wohl sagen etwa seit einem Jahrhundert, als bestes, ja als einziges Mittel herausgestellt, den Geisteszustand, die Zurechnungsfähigkeit eines lästigen Feindes in geschicktem Ineinandergreifen der geeigneten Faktoren derart anzuzweifeln, daß derselbe in allen seinen weiteren Wirkungen abgetan und erledigt wird. Nun aber ist zwar die persönliche Freiheit in erfreulicher Weise bedrohbar, ja geradezu schutzlos, doch aber haben viele mißliche Erfahrungen gezeigt, daß oft im ungeeignetsten Augenblicke den zu beseitigenden Personen Helfer erstehen, die trotz der Ungesetzlichkeit ihres Verfahrens oft genug in empörender Weise den schon hinter den Mauern einer Privatirrenanstalt unschädlich Gemachten hervorzuzerren und so all das trefflich Erreichte wieder zunichte zu machen vermögen. Dies aber ist ein unhaltbarer Zustand! Und so heißt es denn auf Mittel und Wege sinnen, die derart lästige Störungen im politischen Betriebe unmöglich machen, und so will denn der Verfasser dieser Darlegungen versuchen, mit dem Nachfolgenden einige praktische Winke zu geben, die, er wagt es zu versprechen, in allen Fällen zum sichern Ziele führen müssen. Bei einem halbwegs geschickten Ineinanderarbeiten von höchstens einem Dutzend wohlinstruierter und geschickter Helfer kann ein sicherer Erfolg geradezu garantiert werden.

Als erstes wird es sich empfehlen, den zu Beseitigenden in einen psychischen Erregungszustand zu versetzen, der unzweifelhaft als Symptom geistiger Störung hingestellt werden und gelten kann, soferne nur die realen Vorgänge, die hiezu führen mochten, geschickt verschleiert und alle Spuren im schlauen Zusammenarbeiten tadellos verwischt wenden. Dies zu erreichen gibt es der Möglichkeiten unendlich viele, und es bleibt der Phantasie geschickter Veranstalter unbenommen, sei es durch persönliche Attacken und Belästigungen, deren Urheber nicht aufzufinden sind, sei es durch scheinbare Attentate auf das Leben des Mißliebigen, die zwar in ihrer Harmlosigkeit leicht verwischbar, deren psychische Ergebnisse aber nicht minder wirkungsvoll sind, das gewünschte Ziel zu erreichen. Gute Waffen in diesem heimlichen Kampfe haben die russischen Anarchisten im Laufe ihrer jahrzehntelangen heimlichen Wühlereien herzustellen gelernt und es wird sich empfehlen, von diesen – dank der vielen auch heute in Deutschland befindlichen russischen Geheimbündler zugänglichen – Methoden zu profitieren und sie sich nutzbringend zu eigen zu machen. Sehr anzuempfehlen ist es u. a., auf das Sensorium des Patienten durch Chemikalien, die sich unschwer in Lebensmittel (Staubzucker u. s. w.) oder aber in Taschentücher einschmuggeln lassen, derart einzuwirken, daß derselbe sich in einem chronischen Betäubungs- und Ermüdungszustand befindet, so daß sich seine Geistesklarheit im etwaigen Durchschauen der anderweitigen Experimente trefflich reduzieren läßt. So besitzt diese geheime Politik schon heute famose und kaum aufzudeckende Mittelchen, die einen chronischen Stockschnupfen, einen dauernden Druck aufs Gehirn, ja bei längerer Anwendung etwa gar die schönste Stirnhöhleneiterung zu erzeugen vermögen. Arbeiten derart physiologische Betäubungsmittel einerseits, mechanische Attacken, die in ihrer Unverständlichkeit zu psychischer Erregung, zu nicht endenwollendem Kombinieren des Patienten führen müssen, anderseits trefflich ineinander, so wird aller Voraussicht nach das gewünschte Ziel schon in diesem ersten Stadium erreicht werden. Es ist nur mehr nötig, noch ehe das Versuchsobjekt seine sonderbaren Wahrnehmungen irgend jemandem berichtet, dessen geistige Gestörtheit allenthalben vorauszuverkünden und das, was er erzählen wird, mit amüsanten Witzworten vorauszusagen, auf daß alle Welt bei der ersten zaghaften Äußerung, dem ersten Versuch unbegreifliche Erlebnisse mitzuteilen, staunend oder erschüttert die Wahrheit, wohlvorbereitet, erkennt: den unbestreitbaren Wahnsinn des unheilbar Verrückten. Arbeiten die Helfershelfer nur irgend geschickt ineinander, spielen sie etwa gar innige Betrübnis oder Verzweiflung ob der schrecklichen Verstörtheit des trefflichen Mannes, dann ist schon in diesem Stadium fast sicher alles irgend Gewünschte geschehen. Es braucht nur mehr der wohlinformierte Irrenarzt hinzuzutreten und die schönste legalste Inhaftierung des armen Irrsinnigen ist erreicht worden. Ist er einmal hinter Schloß und Riegel, dann hat ja der Arzt alle Mittel in Händen, lästige Störer hintanzuhalten. Unvorbereitet auf dieses Ereignis, stehen dem Häftling ja keinerlei Rechtsmittel zu Gebote; schickt ein Freund einen Rechtsanwalt, so verweigert der Arzt dessen Zutritt, da ja der Geistesgestörte von seinen frühern bürgerlichen Rechten keinen Gebrauch mehr zu machen vermag. Inzwischen aber werden die Vorgänge vor, die Aufregungen während und die Verzweiflung nach der Inhaftierung den „Patienten“ zu Lebensäußerungen bestimmt veranlaßt haben, die jeder rechtschaffene Psychiater als einwandfreien Tobsuchtsanfall konstatieren kann und muß. In diesem Stadium ist der vermeintliche Patient gar rasch und unschwer in einen wirklichen verwandelt worden und nach einem Monate etwa wird keine psychiatrische Autorität der Welt seine Geistesgestörtheit mehr bezweifeln oder gar seine Inhaftierung zu beanstanden wagen.

Nicht unvermerkt soll es auch bleiben, daß oft, wenn nicht immer, die politischen Internierungsgelüste eine gute Hilfe von seiten irgend welcher Verwandten des zu Beseitigenden finden werden. Wie erfreulich ist es für Anverwandte, die, auf solchen Glücksfall gar nicht vorbereitet, die Willensregungen, eigenmächtigen Entschlüsse und pekuniären Verfügungen jeden Familienmitgliedes nun einmal als ein Gegebenes hinnehmen müssen, wenn mit einem Schlage alle derartigen Lebensregungen anzweifelbar, ja etwa gar völlig zu beseitigen sein können! Das Konsortium braucht sich nur bei Zeiten mit Anfragen und vorbereitenden „Aufklärungen“ an die Anverwandten zu wenden, um sicher zu sein, von irgend einer Seite begeisterte Zustimmung zu finden. Denn der nächste Erfolg der Inhaftierung ist ja die Entmündigung, welche die erfreulichsten Perspektiven für all jene erwecken mag, die sichs in ihren kühnsten Träumen nie auszumalen wagten, so mit einem Schlage Einfluß und Bestimmungsrecht auf das Vermögen eines Mannes zu gewinnen, dessen Rüstigkeit und Lebenskraft solch schöne Hoffnungen ja niemals zu erwecken vermocht hätte; einmal erweckt, werden solche Hoffnungen, Wünsche und Pläne, die gar bald üppig in die Halme schießen, die trefflichsten Bundesgenossen der politischen Gruppe bilden. So wird denn von seiten der Anverwandten in den meisten Fällen der anzustrebende Entmündigungsvorschlag prompt erfließen und alles wird sich in harmonischem Ineinanderarbeiten aller Kräfte aufs schönste erzielen lassen.

Sollte indes der gewünschte Erfolg sich nicht auf den ersten Angriff hin einstellen, sollte jener Unbequeme doch in seiner geistigen Verfassung, in besorgten und verständigen Freunden eine lästige Hilfe gefunden haben, so lasse man sich durch den scheinbaren Mißerfolg ja nicht einschüchtern; der einmal eingeschlagene Weg ist der richtige und muß früher oder später zum Ziele führen; denn es bedarf nunmehr nur eines treuen Verharrens beim Werke, um früher oder später den Unbequemen aus der Welt zu schaffen.

Denn in diesem Stadium, in welchem genugsam Zeugen für die närrischen Berichte des Geistesgestörten vorhanden sind, schadet die geistig tadellose Verfassung des Patienten nicht im geringsten. Der wohlinformierte Psychiater kann mit der freundlichen Ruhe überlegener Weisheit verkünden, daß ihn der scheinbare Gesundheitszustand des seiner Macht vorerst Entzogenen keineswegs befremdet; im Gegenteil! Sei dies doch das gewohnte Krankheitsbild periodisch manischer Zustände: Die Wissenschaft kennt dies Krankheitsbild aufs genaueste, in den Pausen zwischen einem Anfall der Erkrankung und dem andern ist ein völlig normales Verhalten des Irren gewohntes Phänomen. Mit dieser Diagnose aber sind wirklich alle Waffen gegen den Mißliebigen in der Hand unserer politi- schen Gruppe! Jetzt kann er ihr nie und nimmermehr entgehen, denn nunmehr braucht man nur dafür Sorge zu tragen, daß sich die Gerüchte über den bedauernswerten Geisteszustand jenes Mannes überall hin verbreiten, bis die ganze Welt, die für ihn in Betracht kommt, von dem Krankheitsbilde unseres klugen Psychiaters mit durchdrungen ist, so daß jedermann von diesem Tage an an unsern Delinquenten nicht mehr anders herantritt als mit dem überlegenen Lächeln des Wissenden und Eingeweihten, der sich durch noch so normales, noch so gesundes, noch so geistesstarkes Verhalten in seiner sichern Erkenntnis nicht beirren läßt. Und nun ist es ein Leichtes, in aller Ruhe und Gelassenheit den allseits mit Spannung erwarteten „Rückfall“ vorzubereiten! Bei erster günstiger Gelegenheit erlebt unser Kranker wieder einmal ganz merkwürdige, ganz unerklärliche Unfälle und Mißlichkeiten. Ein unheimliches Geräusch erweckt ihn in der Nacht, ein Windhauch streift über sein Gesicht, eine elektrische Strömung wird geschickt durch seinen Körper geleitet, er ist ratlos und verstört und mag nun mit noch so schlichten, noch so ruhig erklärenden Worten die absonderlichen Dinge zu schildern versuchen – sein Schicksal ist besiegelt, der manische Rückfall ist unbestreitbar, die fixe Idee hat wieder von ihm Besitz ergriffen! Kein noch so treuer Freund, kein noch so tadelloses Verhalten in allen andern Fragen des Lebens kann den nunmehr entlarvten Wahnwitzigen davor bewahren, daß die schirmenden Mauern der Irrenanstalt ihn endgültig umschließen.

Wer sich derart unsern Anweisungen zu fügen weiß, der wird, der muß mit mathematischer Sicherheit zum Ziele gelangen. Ganz besonders aber wird es sich noch empfehlen, auf daß kein Gesinnungsgenosse je sich des Erledigten annehmen könne, sich einen Helfershelfer aus dessen eigenster Partei zu sichern. Bei den mannigfaltigsten gesellschaftlichen Unterströmungen, die ja im Großstadtleben alle Gesellschafts- schichten durcheinanderwirbeln, wird es für unsere Politiker, etwa mit Zuhilfenahme des Ewigweiblichen, ein Leichtes sein, einen Helfershelfer auch aus dem entgegengesetzten Lager zu erwerben. Dann aber kann kein Mensch mehr an dem einwandfreien Vorgehen gegen den unzweifelhaft geistig Gestörten den geringsten Anstoß nehmen, die Entmündigung wird sich glatt und klaglos vollziehen und das erwünschte Ziel ist erreicht, der Widersacher für alle Zeiten erledigt.

Wir glauben durch unsere Auseinandersetzungen auch in weiteren Kreisen eine wertvolle Anregung gegeben, einem brennenden allgemeinen Bedürfnisse die tadellos gangbaren Wege der Verwirklichung gewiesen und durch unsere wenigen Winke den Dank so mancher in ähnlichen Fällen bislang Ratloser verdient zu haben.

W i e n , den 21. Juni 1919.

Arthur  T r e b i t s c h .

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Kleiner Auszug aus:

D i e  G e s c h i c h t e

m e i n e s  „ V e r f o l g u n g s w a h n s “

Arthur Trebitsch

1923

Vorbemerkung.

Die Veröffentlichung der beifolgenden Schrift ist nicht irgendwie als Anklage oder Angriff aufzufassen. Gilt es doch hier nur an einem einzelnen Falle die seit Jahrhunderten gleichbleibende Kampfweise geheimer Mächte aufzudecken, von deren Existenz der harmlose Deutsche einiges, von deren Wirkungen er wenig, von deren wahren geheimen Zielen er so viel wie nichts weiß. Und so ist denn diese Schrift geradezu als ein Lehrbuch aufzufassen, in dem der ungläubige, ahnungslose Deutsche lernen soll, was sein größter Fehler ist: daß er Unterschiede in der geistigen Grundstruktur der Menschen mißachtend, den furchtbaren, den unverzeihlichen, den bald nicht mehr gutzumachenden Fehler begeht, den soge- nannten Nebenmenschen, der, dem beweglichen Geiste angehörend, weit besser als „Fernmensch“ bezeichnet werden könnte, nach seiner eigenen Art und Anlage zu beurteilen. Lernt der Deutsche nicht, heute, wo sich der ihm feindliche Geist unter den gut vorgetäuschten Gebärden gleicher Art in alle Verbände und Vereinigungen einzuschmuggeln wußte, den Feind durchschauen, die Mimikry entlarven, die Antitoxine in seinem schwer vergifteten Organismus gewinnen und heranzüchten, so ist er verloren. Dieser Einzelfall aber, mit allem was drum und dran ist, mag ihn sehen lehren. Damit aber ja alles Persönliche ausgemerzt werde, ja damit jede Möglichkeit fehle, daß in dem Text irgendwie ein Schlüssel erblickt werde, mit dessen Hilfe dem Unbeteiligten doch Namen und Zusammenhänge sich erschlössen, hat der Verfasser sämtliche in diesem absonderlichen Drama agierenden Personen dadurch unkenntlich gemacht, daß er die Namen der Männer, wie sie im fortlaufenden Geschehen genannt werden, fortlaufend durch Ziffern, die der Frauen alphabetisch durch Buchstaben bezeichnet hat.

Der Verfasser ist sich genau bewußt über die ungeheure Entrüstung, die diese Schrift in den betreffenden und arg betroffenen Kreisen hervorrufen wird. Er kennt die Überredungs- und Vergewaltigungskraft der beweglichen Geister auf die redlichen und arglosen Gemüter der Deutschen. Er meint vorauszusehen, daß die geheimen Mächte vorerst in gewohnter Meisterschaft dafür Sorge tragen werden, daß diese  Schrift nicht in die richtigen Hände gelange.

Er schreckt aber auch nicht  vor jenem äußersten Falle  zurück, wo  die geschlossene Phalanx der hier Angegriffenen in einem letzten Versuche, den sehend werdenden Deutschen doch noch der altgewohnten und so behaglichen Blindheit anheimzugeben, zum Angriff schreiten sollte. Ist er doch von der repräsentativen, ja geradezu symbolischen Bedeutung seines Schicksales für die Zukunft des deutschen Volkes durchdrungen: Denn wenn es den Widersachern gelingt, den ersten und, falls sie siegen, wohl auch zugleich den letzten wirklichen Erkenner und Durchschauer jener geheimen Mächte zu vernichten und all sein Tun und Denken den Deutschen verdächtig und unglaubwürdig erscheinen zu lassen, dann würde der Vernichtung des deutschen Volkes nichts mehr im Wege stehen. Dann aber würde der Herausgeber dieser Schrift nichts dagegen haben, mit seinem eigenen Untergange jener Vernichtung voranzuschreiten, die sein Leben und Wollen ja ohnehin zu einem sinnlosen, vergeblichen Bemühen gestempelt hätte.

W i e n ,  den 12. März 1920.

Heute, mehr als drei Jahre nach diesen seinerzeit furchtbar nervenzer- rüttenden und alle Kräfte in Anspruch nehmenden Erlebnissen, will ich nichts an dem Inhalte dieser Dokumente ändern. Ich bin mir sehr wohl bewußt, wie unendlich schwierig es ist, dem Gange der Geschehnisse zu folgen, namentlich durch das Verwirrende und Unplastische der Ziffern und Buchstaben für die Namen! Mir ist es aber nur darum zu tun, wie die Dinge waren, sie dokumentarisch zu bringen. So wird es sich etwa empfehlen, wenn der Leser Nr. 9 vorausliest, um die ersten Briefe besser zu verstehen! Es galt aber nicht einen Roman oder eine gestaltete Lebensgeschichte zu bieten, sondern Dokumente für Geschehnisse, die dem naiven Deutschen höchst unglaubwürdig erscheinen dürften! Lernt er nichts aus diesen von der lautersten Wahrheit und unbeirrbarster primärer Fassenskraft zeugenden Dokumenten, so wird er auch niemals im stande sein, das jüdische Geheimbundnetz zu zerreißen.

So wird denn die Mühe und Qual des Lesens gewißlich dereinstens gute Früchte tragen. In dieser Überzeugung lasse ich die Geschehnisse und Daten unverändert bestehen.

W i e n ,  den 1. September 1923.

Lernt Der Deutsche Nicht Den Feind Zu Durchschauen Dann Ist Er Verloren

Quelle: Auszug aus dem Buch: Trebitsch, Arthur – Die Geschichte meines Verfolgungswahnes-165s

Deutscher Geist oder Judentum – Trebitsch-pdf

Hoerbuch:

Deutscher Geist oder Judentum – Arthur Trebitsch -1921

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audio:

https://archive.org/details/1919 Arthur Trebitsch Geist Und Judentum20099h05m

Buch:

https://archive.org/details/Trebitsch-Arthur-Geist-und-Judentum

Der-juedische-Extremismus-David_Duke-pdf

Karl Faith_ Die Weimarer Republik im Netz der Komintern

Ehrt Adolf-Bewaffneter Aufstand_Kommunist. Umsturzversuch Deutschland_193392Doppels.Scan

Jewish Domination in the Weimar Republic_1933-34 pg.pdf

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