Ja, Die Juden Sind Schuld

Rede bei Dr. Joseph Goebbels – “…Alle Juden gehören aufgrund ihrer Geburt und Rasse einer internationalen Verschwörung gegen das nationalsozialistische [Seite 86] Deutschland an. Sie wünschen seine Niederlage und Vernichtung und tun, was in ihren Kräften steht, um daran mitzuhelfen…”

 

Jude schuld#

U.S. President John F. Kennedy warnt am 27. April 1961 ueber die Verschwoerung des heimlichen Feindes:

https://archive.org/details/KENNEDYSWARNUNGDeutschAltnickel

DIE JUDEN SIND MEINE FEINDE WENN SIE MIR AUCH NOCH SO SCHMEICHELN. ICH MAG SIE NICHT MEHR! ICH VERACHTE SIE JETZT! DENN ICH WEIS SEIT EINIGER KURZER ZEIT WAS FUER ROLLEN SIE SPIELEN: ZERSETZTUNG UND VERNICHTUNG DER VOELKER. ICH WEIS NICHT WELCHER JUDE GUT IST UND WELCHER BOESE DENN SIE SIND HEUCHLER. SIE SOLLEN ALLE SCHON ALS KLEINKINDER VOM TALMUD BELEHRT WERDEN. SO BLEIBE ICH, WENN IMMER MOEGLICH, VON ALLEN JUDEN FERN. JEDER ECHTE DEUTSCHE SOLLTE DAS GENAUSO TUN.

DIE JUDEN SIND DIE FEINDE ALLER DEUTSCHEN, AUCH DER DEUTSCHEN DIE DAS NICHT WISSEN DASS SIE FEINDE DER JUDEN SIND ODER GLAUBEN SIE MUESSEN DUMMERWEISE WEGEN DEN LUEGEN DER JUDEN “ETWAS WIEDER GUTMACHEN” DEN JUDEN GEGENUEBER. ODER SIE MUESSEN DOCH GUT ZU ALLEN MENSCHEN SEIN. DAS IST EIN GROSSER FEHLER UND KOMMT VON FALSCHER SCHULD. MIT SCHULD HAT MAN DIE DEUTSCHEN VEWEICHLICHT SODASS SIE SICH NICHT GEGEN DIE EINDRINGLINGE IN IHR LAND WEHREN.

DIE JUDEN SIND DIE FEINDE DER DEUTSCHEN WEIL SIE UNS DEFAMIEREN, SCHULD AN ZWEI WELTKRIEGEN GEGEN UNSER DEUTSCHLAND SIND, UNSER GROSSES REICH VERNICHTET HABEN, ENGLAND, AMERIKA, RUSSLAND, FRANKREICH, UND ALLE UNSERE “FEINDE” GEGEN UNS MIT LUEGEN AUFGEHETZT HABEN, UNSERE DEUTSCHEN IN RUSSLAND AUSGEPLUENDERT HABEN, IHR LAND GERAUBT UND SIE IN GROESSTE ARMUT VERSETZT HABEN, AUF DIE STEPPE GESCHMISSEN HABEN ZUM STERBEN, SIE IN DIE TODESLAGER VERSCHLEPPT HABEN, UNSERE DEUTSCHEN VERWANDTEN UND AHNEN IN 2 GROSSEN HUNGERSNOETEN IN RUSSLAND VERNICHTET HABEN.

DIE JUDEN SIND DIE FEINDE DER DEUTSCHEN WEIL SIE ES ARRANGIERT HABEN CA. 15 MILLIONEN DEUTSCHE ZIVILISTEN IM UND NACH DEM 2. WELTKRIEG ZU VERNICHTEN. MILLIONEN UNSERER SOLDATEN SIND WEGEN IHNEN UMGEKOMMEN; VIELE WURDEN AUFS GRAUSAMSTE ZU TODE GEMARTERT, OFT BEI PARTISANEN GEFUHERT BEI JUDEN. 12 MILLIONEN DEUTSCHE ZIVILSITEN HABEN IHR LEBEN VERLOREN, MILLIONEN DAVON DURCH MORD, 20 MILLIONEN WURDEN VERTRIEBEN, MILLIONEN WURDEN WEGEN DEN JUDEN UND JUDENFUEHRER ILJA EHRENBURG DEN BRUTALSTEN UND MOERDERISCHSTEN VERGEWALTIGUNGEN AUSGESETZT, UND OFT ZU TODE VERGEWALTIGT.

DIE JUDEN HABEN ES ARRANGIERT UNSER LAND NACH DEM KRIEG UND BIS AUF DEN HEUTIGEN TAG AUSZURAUBEN UND ES ARRANGIERT FUER AMERIKANER, RUSSEN, ENGLAENDER, FRANZOSEN, POLEN, USW UNSER LAND ZU BESETZTEN UND ZU UEBERNEHMEN, UNS TAGTAEGLICH AUSZURAUBEN UND UNSER DEUTSCHES LAND UND UNSER ERBE DURCH GEZIELT VERBRECHERISCHE KONTRAKTE ZU STEHLEN, EINE FALSCHE REGIERUNG EINZUSETZEN, DIE ESSENTIAL NICHT DEUTSCH IST. DIE JUDEN HABEN DIE AMERIKANER UEBERWAELTIGT UND DIESE ZWINGEN SIE SEIT 70 JAHREN UNSER LAND WEITERHIN ZU VERGEWALTIGEN, UNS DEUTSCHEN EINEN MAULKORB ANZUBINDEN, UND UNS ZU DEFAMIEREN UND UEBER UNS TAEGLICH SEIT 70 JAHREN DIE IDIOTISCHSTEN UND GRAUSAMSTEN LUEGEN ZU VERBREITEN.

DIE JUDEN SIND EIN BOESES VOLK. SIE SIND SCHULD DAS WIR WEISSEN GEBILDETEN AMERIKANER EINEN NEGER ALS PRESIDENTEN HABEN DER UNS AMERIKANER VERKUENDET DASS ER GERNE MENSCHEN ZU JEDER ZEIT MIT DRONEN ABSCHIESST. DIE JUDEN SIND SCHULD DASS UNSERE BAUERN VERARMEN, DASS DIE SCHULAUSBILDUNG WERTLOS GEWORDEN IST, DASS UNSERE HIGH TECH JOBS VON CHINESEN UND INDERN GESTOHLEN WERDEN, DASS PERVERSE SEXUALITAET MASSENHAFT VERBREITED WIRD, DASS HOMOSEXUELLE MAENNER (HAUPTSAECHLICH) UNSERE JUNGEN BUBEN ANLOCKEN UND SIE VERGEWALTIGEN UND SEELISCHE ZERSTOEREN.

DIE JUDEN SIND SCHULD DASS SCHEIDUNGEN POPULAER WURDEN, DASS FAMILIEN ZERSTOERT WERDEN, DASS KINDER VATERLOS SIND, KINDER MASSENHAFT ABGETRIEBEN WERDEN, USW. ICH KOENNTE TAUSENDE VON DINGEN AUFZAEHLEN WIE DIE JUDEN UNSERE GESELLSCHAFT VERNICHTET HABEN MIT IHRER PSYCHOLOGY, MEDIA, UND MUSIK.

DIE JUDEN SIND SCHULD AN FAST ALLEN KRIEGEN UND LAENDERVERGEWALTIGUNGEN, TOD VON MILLIONEN VON ZIVILISTEN UEBERALL AUF DER WELT, MASSENHAFTEN VERGEWALTIGUNGEN UND SEXUELLEN FOLTERUNGEN IN FREMDEN LAENDERN BEI NATO UND U.S. SOLDATEN WELCHE IM MILITAER GEZIELT GEGEN ALLE MORAL AUSGEBILDET WERDEN, HOMOSEXUELLEN ORGIEN AUSGESETZT WERDEN UND GEWISSE GRUPPEN VON SPECIAL FORCES ZUM SPASS IRGENDEINEN MENSCHEN ERMORDEN MUESSEN ALS INITIATION RITUAL.

DIE JUDEN SIND SCHULD AN HUNDERTTAUSENDEN VON ANSTAENDIGEN, UND NICHT SO ANSTEANDIGEN, TOTEN JUNGEN AMERIKANISCHEN SOLDATEN, MORDEN VON FUEHRERN UND DER INTELLIGENTSIA UEBERALL AUF DER WELT.

JA, DIE JUDEN SIND DIE FEINDE DER DEUTSCHEN UND DER AMERIKANER, ABER VIELE DEUTSCHEN UND AMERIKANER WISSEN ES NICHT. SIE SIND SO VERBLENDET VON DEN LUEGEN DER SCHEINHEILIGEN JUDEN. DIE JUDEN SIND SCHULD AN DER MORALISCHEN-, SPIRITUELLEN-, GEISTLICHEN-, INTELLIGENZ-, UND GESUNDHEITSZERSETZUNG IM WESTEN WEIL SIE IHRE EIGENE MORALISCHE EINSTELLUNG DEN ANDEREN MENSCHEN AUFZWINGEN UND EINBLASEN. JA, DIE JUDEN SIND DIE FEINDE DER DEUTSCHEN UND DER AMERIKANER. ABER NICHT NUR DAS. DIE JUDEN SIND DIE FEINDE DER GANZEN MENSCHEIT. NUR DIE MEISTEN DUMMEN SCHAFE WISSEN ES NOCH NICHT. RUNDUM, DIE JUDEN SIND SCHULD AN DER VERNICHTUNG VON MINDESTENS 200 MILLIONEN MENSCHEN IM LETZTEN JAHRHUNDERT. UND SIE HABEN NOCH VIEL GROESSERE PLAENE NAEMLICH DIE MEISTE MENSCHHEIT ZU VERNICHTEN. ICH KANN ES ALLES NICHT OFT GENUG SAGEN.

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English: It’s the Fault of the Jews

Reichsadler

 

Dr. Joseph Goebbels  16 November 1941

DIE JUDEN SIND SCHULD!

Die historische Schuld des Weltjudentums am Ausbruch und an der Ausweitung dieses Krieges ist so hinreichend erwiesen, daß darüber keine Worte mehr zu verlieren sind. Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. Aber es bewahrheitet sich an ihnen auch die Prophezeiung, die der Führer am 30. Januar 1939 im Deutschen Reichstag aussprach, daß, wenn es dem internatio­nalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, das Ergebnis nicht die Bolschewi­sierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein werde, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.

Wir erleben eben den Vollzug dieser Prophezeiung, und es erfüllt sich damit am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. Mitleid oder gar Bedauern ist da gänzlich unangebracht. Das Weltjudentum hat in der Anzettelung dieses Krieges die ihm zur Verfügung stehenden Kräfte vollkommen falsch eingeschätzt, und es erleidet nun einen allmählichen Vernichtungsprozeß, den es uns zugedacht hatte und auch bedenkenlos an uns voll­strecken ließe, wenn es dazu die Macht besäße. Es geht jetzt nach seinem eigenen Gesetz: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ zugrunde.

In dieser geschichtlichen Auseinandersetzung ist jeder Jude unser Feind, gleichgültig, ob er in einem polnischen Ghetto vegetiert oder in Berlin oder in Hamburg noch sein parasitäres Dasein fristet oder in New York oder Washington in die Kriegstrompete bläst. Alle Juden gehören aufgrund ihrer Geburt und Rasse einer internationalen Verschwörung gegen das nationalsozialistische [Seite 86] Deutschland an. Sie wünschen seine Niederlage und Vernichtung und tun, was in ihren Kräften steht, um daran mitzuhelfen. Daß sie im Reich selbst dazu nur noch geringe Möglichkeiten finden, ist nicht etwa darauf zurückzuführen, daß sie hier loyal wären, sondern ausschließlich darauf, daß wir dagegen die uns geeignet erscheinenden Maßnahmen getroffen haben.

Eine dieser Maßnahmen ist die Einführung des gelben Juden­sterns, den jeder Jude sichtbar zu tragen hat. Damit wollen wir ihn äußerlich kennzeichnen, vor allem auch deshalb, damit er beim geringsten Versuch, sich gegen die deutsche Volksgemeinschaft zu vergehen, auch gleich als Jude erkannt wird. Es ist das eine außerordentlich humane Vorschrift, sozusagen eine hygie­nische Prophylaxe, die verhindern soll, daß der Jude sich unerkannt in unsere Reihen einschleichen kann, um Zwietracht zu säen.

Als die Juden vor einigen Wochen, geschmückt mit ihrem Judenstern, im Berliner Stadtbild erschienen, war der erste Ein­druck unter den Bürgern der Reichshauptstadt der einer all­gemeinen Verblüffung. Nur die allerwenigsten wußten, daß es noch so viele Juden in Berlin gab. Jeder entdeckte in seiner Umgebung oder Nachbarschaft einen harmlos tuenden Zeitgenossen, der zwar durch gelegentliches Meckern oder Miesmachen aufgefallen war, den aber niemand für einen Juden gehalten hatte. Er hatte sich also offenbar getarnt, Mimikry getrieben, sich in seiner Schutzfarbe dem Milieu, in dem er lebte, angepaßt und auf seine Stunde gewartet. Wer unter uns hatte auch nur eine Ahnung, daß der Feind direkt neben ihm stand, daß er schweigender oder geschickt antreibender Zuhörer war bei Gesprächen auf der Straße, in der U-Bahn, in den vor den Zigarettenläden stehenden Schlangen? Es gibt Juden, die man kaum noch an ihrem Äußeren erkennen kann. Sie haben sich auch in dieser Beziehung angeglichen, so weit es geht. Diese sind die gefährlichsten. Es ist charakteristisch, daß jede Maßnahme, die wir gegen die Juden treffen, schon am anderen [Seite 87] Tage in englischen und USA.-Zeitungen zu lesen steht. Die Juden verfügen also heute noch über geheime Verbindungen zum feind­lichen Ausland und nutzen diese auch nicht nur in eigener Sache, sondern in allen kriegswichtigen Angelegenheiten des Reiches aus. Der Feind sitzt also mitten unter uns. Was liegt nun näher, als daß wir ihn wenigstens für jeden Bürger äußerlich kenntlich machen?

In den ersten Tagen nach Einführung des Judensterns ging der Berliner Zeitungsverkauf rapide in die Höhe. Jeder Jude, der über die Straße mußte, erstand sich eine Zeitung, um schamhaft sein Kainsmal damit zu verdecken. Als das verboten wurde, sah man hier und da Juden auf den Straßen des Berliner Westens in Be­gleitung von nichtjüdischen Ausländern herumparadieren. Diese Judenknechte hätten eigentlich auch Anspruch auf einen Juden­stern. Die Argumente, die sie für ihr provokatorisches Verhalten vorbringen, sind immer dieselben: die Juden seien doch auch Menschen – als wenn wir jemals etwas anderes behauptet hätten und dasselbe nicht ebenfalls auf Raubmörder, Kindesvergewaltiger, Diebe und Zuhälter zuträfe, ohne daß man gleich mit ihnen auf dem Kurfürstendamm Spazierengehen wollte! -, ihr Jude sei ein anständiger Jude – jeder betroffene Jude hatte danach einen dum­men und instinktlosen Goy gefunden, der ihn für anständig hielt! -, man kenne sich schon seit Jahren – als wenn das ein Grund wäre, dem Juden eine Art Ehrengeleit zu geben -, und was derlei Unsinn mehr ist.

Die Juden sehen sich nun allmählich ganz auf sich selbst ge­stellt und versuchen jetzt, einen neuen Trick anzuwenden. Sie kennen doch den gutmütigen deutschen Michel in uns, der immer gerne bereit ist, für eine sentimentale Träne alles ihm angetane Unrecht zu vergessen: plötzlich hat man den Eindruck, als ob es unter den Berliner Juden nur noch putzige kleine Babies, die durch ihre kindliche Hilflosigkeit rühren sollen, oder gebrechliche alte Frauen gibt. Die Juden schicken ihre Mitleidgarde vor. Sie mögen [Seite 88] damit einige harmlose Gemüter in momentane Verwirrung bringen, uns nicht. Wir wissen ganz genau, woran wir mit ihnen sind.

Schon ihretwegen müssen wir den Krieg gewinnen. Verlören wir ihn, so würden sich die harmlos tuenden jüdischen Biedermänner plötzlich in reißende Wölfe verwandeln. Sie würden sich auf unser Volk, auf unsere Frauen und Kinder stürzen, um an ihnen ein Rachewerk zu vollziehen, für das es in der Geschichte kein Beispiel gibt. So haben sie es ja in Bessarabien und in den bal-tischen Staaten gemacht, als hier der Bolschewismus Einzug hielt; und dort hatten weder die Völker noch die Regierungen ihnen irgend¬ein Leid zugefügt. Wir können in unserem Kampf gegen das Judentum nicht mehr zurück – ganz abgesehen davon, daß wir das auch gar nicht wollen. Die Juden müssen von der deutschen Volksgemeinschaft abgesondert werden, denn sie gefährden unsere nationale Geschlossenheit.

Das ist ein elementares Gebot völkischer, nationaler und sozialer Hygiene. Sie werden niemals Ruhe geben. Sie würden, wenn sie es könnten, ein Volk nach dem anderen gegen uns in den Krieg hineinführen. Was gilt ihnen das damit verbundene Leid der Menschen, wenn sie nur die Welt unter ihre Geld- und Blutherr­schaft zwingen! Die Juden sind eine parasitäre Rasse, die sich wie ein faulender Schimmel auf die Kulturen gesunder, aber instinkt-armer Völker legt. Dagegen gibt es nur ein wirksames Mittel: einen Schnitt machen und abstoßen.

Wie armselig nehmen sich vor diesem Weltproblem, das seit Jahrtausenden die Menschen beschäftigt, die stupiden, gedankenlos rührseligen Argumente einiger zurückgebliebener Judenfreunde aus! Sie würden wahrscheinlich Augen, Nase und Mund auf­sperren, wenn sie ihre lieben Juden sich einmal im Besitz der Macht betätigen sähen. Aber dann wäre es zu spät. Und deshalb ist es die Pflicht einer nationalen Führung, mit den ihr geeignet erscheinenden Mitteln dafür zu sorgen, daß dieser Zustand nie [Seite 89] eintritt. Es gibt einen Unterschied zwischen Menschen und Men­schen, genau wie es einen Unterschied zwischen Tieren und Tieren gibt. Wir kennen gute und böse Menschen, wie wir auch gute und böse Tiere kennen. Die Tatsache, daß der Jude noch unter uns lebt, ist kein Beweis dafür, daß er auch zu uns geholt, genau so wie der Floh ja auch nicht dadurch zum Haustier wird, daß er sich im Hause aufhält. Wenn Herr Bramsig oder Frau Knöterich beim Anblick einer alten Frau, die den Judenstern trägt, eine Regung von Mitleid empfinden, dann mögen sie gefälligst auch nicht vergessen, daß ein entfernter Neffe dieser alten Frau mit Namen Nathan Kaufman in New York sitzt und einen Plan vor­bereitet hat, nach dem die deutsche Bevölkerung unter 60 Jahren sterilisiert werden soll, und daß der Sohn ihres entfernten Onkels als Kriegstreiber unter dem Namen Baruch oder Morgenthau oder Untermayer hinter Mr. Roosevelt steht, um ihn in den Krieg hineinzuhetzen, und daß, wenn das gelänge, unter Umständen ein braver aber unwissender USA-Soldat den einzigen Sohn von Herrn Bramsig oder von Frau Knöterich totschießt, alles zur höheren Ehre des Judentums, zu dem auch diese alte Frau gehört, sie mag noch so zerbrechlich und mitleiderregend tun.

Wenn wir Deutschen überhaupt einen verhängnisvollen Fehler in unserem Nationalcharakter aufweisen, dann ist es der einer allzu großen Vergeßlichkeit. Dieser Fehler zeugt zwar für unsere mensch¬liche Anständigkeit und Großzügigkeit, nicht immer aber für unsere politische Einsicht und Klugheit. Wir halten alle Menschen für so gutmütig, wie wir selber sind. Die Franzosen drohen uns im Winter 1939/40 die Zerstückelung des Reiches an und daß wir mit unseren Familien vor ihren dampfenden Feldküchen Schlange stehen müßten, um einen Schlag warmes Essen zu bekommen. Unsere Heere werfen Frankreich in sechs Wochen nieder, und dann sieht man die deutschen Soldaten an den Landstraßen Brot und Wurst an die hungernden französischen Frauen und Kinder und Benzin [Seite 90] an die Pariser Flüchtlinge verteilen, damit sie möglichst schnell wieder in ihre Hauptstadt zurückkommen, um dort wenigstens zum Teil erneut ihre Hetze gegen das Reich entfalten zu können.

So sind wir Deutschen nun mal. Unsere Nationaltugend ist unser Nationalfehler. Wir möchten wohl alle nicht anders sein, und wo unsere weltbekannte Michelhaftigkeit keinen schweren Schaden anrichtet, sei auch nichts dagegen gesagt. Aber schon Klopstock hat uns den guten Rat gegeben, nicht allzu gerecht zu sein; unsere Feinde dächten nicht edel genug, zu sehen, wie schön unser Fehler sei.

Wenn irgendwohin, dann paßt dieses Wort auf unser Verhältnis den Juden gegenüber. Hier ist Nachgiebigkeit nicht nur Schwäche, sondern Pflichtvergessenheit und ein Verbrechen gegen die Staats­sicherheit obendrein. Denn die Juden sehnen ja nur eine Möglich­keit herbei, um uns unsere Tölpelhaftigkeit mit Blut und Terror zu belohnen. Dazu darf es niemals kommen. Und eine der wirk­samsten Maßnahmen dagegen ist eine unerbittliche, kalte Härte gegen die Verderber unseres Volkes, gegen die Anstifter dieses Krieges, gegen seine Nutznießer, wenn wir ihn verlören, und deshalb not­wendigerweise auch gegen seine Opfer, wenn wir ihn gewinnen.

Darum sei es noch einmal zu allem Überfluß gesagt:

1.Die Juden sind unser Verderb. Sie haben diesen Krieg angezettelt und herbeigeführt. Sie wollen mit ihm das Deutsche Reich und unser Volk vernichten. Dieser Plan muß zuschanden gemacht werden.

2.Es gibt keinen Unterschied zwischen Juden und Juden. Jeder Jude ist ein geschworener Feind des deutschen Volkes. Wenn er seine Feindschaft gegen uns nicht zeigt, so nur aus Feigheit und Schlauheit, nicht aber, weil er sie nicht im Herzen trüge.[Anm. 1]

3.Jeder deutsche Soldat, der in diesem Kriege fällt, geht auf das Schuldkonto der Juden. Sie haben ihn auf dem Gewissen, und sie müssen deshalb auch dafür bezahlen. [Seite 91]

4.Wenn einer den Judenstern trägt, so ist er damit als Volks­feind gekennzeichnet. Wer mit ihm noch privaten Umgang pflegt, gehört zu ihm und muß gleich wie ein Jude gewertet und behandelt werden. Er verdient die Verachtung des ganzen Volkes, das er in seiner schwersten Zeit feige und gemein im Stich läßt, um sich auf die Seite seiner Hasser zu stellen.

5.Die Juden genießen den Schutz des feindlichen Auslandes. Es bedarf keines weiteren Beweises für ihre verderbliche Rolle in unserem Volk.

6.Die Juden sind Sendboten des Feindes unter uns. Wer sich zu ihnen stellt, läuft im Kriege zum Feinde über.

7.Die Juden haben kein Recht, sich unter uns als gleich­berechtigt aufzuspielen. Wo sie auf der Straße, in Schlangen vor den Läden, auf den Verkehrsmitteln das Wort ergreifen wollen, sind sie zum Schweigen zu veranlassen, nicht nur, weil sie grund­sätzlich Unrecht haben, sondern weil sie Juden sind und keine Stimme in der Gemeinde besitzen.

8.Wenn die Juden Dir sentimental kommen, so wisse, daß das eine Spekulation auf Deine Vergeßlichkeit ist; zeige ihnen sofort, daß Du sie durchschaust, und strafe sie mit Verachtung.

9.Dem anständigen Feind gebührt nach der Niederlage unsere Großmut. Aber der Jude ist kein anständiger Feind, er tut nur so.

10.Die Juden sind schuld am Kriege. Sie erleiden durch die Behandlung, die wir ihnen angedeihen lassen, kein Unrecht. Sie haben sie mehr als verdient.
Mit ihnen endgültig fertig zu werden, ist Sache der Regierung. Keiner hat das Recht, auf eigene Faust zu handeln, aber jeder die Pflicht, die Maßnahmen des Staates gegen die Juden zu würdigen, sie jedermann gegenüber zu vertreten und sich durch keine Tricks und Winkelzüge der Juden in seiner klaren Erkenntnis über ihre Gefährlichkeit irremachen zu lassen. Das verlangt die Sicherheit des Staates von uns allen.

Quelle:  Joseph Goebbels “Das Eherne Herz” http://de.metapedia.org/wiki/Joseph_Goebbels

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