Verschwoerungstheorie oder Tatsaechliche Planung? – Haverbeck

Verschwörungstheorie oder tatsächliche Planung?

(Ist das zwanzigste Jahrhundert das jüdische Jahrhundert?)

Von Ursula Haverbeck

2 7 .  November  2 0 1 6

„Weder in Europa noch in den USA wird es offen gesagt, aber die Ereignisse der letzten Jahre scheinen den Mythos von einer jüdischen Verschwörung zu bekräftigen, die weit über alles hinaus geht, was sich die Autoren der ‚Protokolleder Weisenvon Zion’ hatten träumen lassen.“   (Die Zeit, 07.10.2004, Seite 46)

Einundzwanzig Jahre lang kämpfte der Politologe Udo Walendy für die Freigabe des bereits 1965 erschienenen Buches „Wahrheit fuer Deutschland – Walendy“. Einundzwanzig Prozeßjahre mit Urteilen, nicht mehr nachvollziehbar für den normalen Menschenverstand, bis 2002 in letzter Instanz “Wahrheit für Deutschland” endlich freigegeben wurde. Die letzte Begründung für eine Indizierung war nun selbst auch für das Oberlandgericht Münster nicht mehr nachvollziehbar:

„Das Buch ist wie kaum ein anderes mit einer dichten Fülle von belegten Details zusammengesetzt, die weitgehend alle richtig sind, weshalb das Buch so besonders gefährlich ist.“

Im Evangelium heißt es: „Die Wahrheit macht euch frei“, hier ist die Wahrheit gefährlich. Für wen kann Wahrheit gefährlich sein? Nur für den Geist der Lüge. Wenn dieser geschützt wird von deutschen Gerichten, dann sind diese in die Hände des Herrn der Lüge gefallen und nicht frei. Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik soll die Justiz aber unabhängig und frei sein, denn die Gewaltenteilung ist die Grundlage eines freiheitlichen Rechtsstaates.

Seit der endgültigen Freigabe des Walendy-Buches 2002 sind zehn Jahre vergangen. Die Richter am Bundesverfassungsgericht haben gewechselt. Ist das Bundesverfassungsgericht inzwischen in der EU- und Eurokrise ein „ständiger Störfaktor“, wie der „Spiegel“ titelte? Geht es auch um die Entmachtung des Bundesverfassungsgerichtes?

Aus den letzten drei Jahren liegen verschiedene Urteile aus Karlsruhe vor, die einen neuen Ton anschlagen im Hinblick auf die Einhaltung der grundlegenden Freiheitsrechte. Dazu gehört auch die Aufhebung der Verurteilung des Liedermachers Frank Rennicke 2009.

In dem sehr ausführlichen Bundesverfassungsgerichturteil vom 04. November 2009 – Aktz.: 1 BvR 2150/08 – wird nun ganz unmißverständlich klargestellt:

„Das Grundgesetz gewährt Meinungsfreiheit im Vertrauen auf die Kraft der freien öffentlichen Auseinandersetzung grundsätzlich auch den Feinden der Freiheit“ (Abs. 67). (Dieses sehr umfangreiche Urteil, wie auch die folgenden können aus dem Internet abgerufen werden.)

In einem Urteil vom 28. November 2011 – Aktenzeichen 1 BvR 917/09 – zur Verfassungsbeschwerde der Frau Edda Schmidt wird darauf hingewiesen:

„Der Meinungsäußernde ist insbesondere auch nicht gehalten, die der Verfassung zugrundliegenden Wertsetzungen zu teilen, da das Grundgesetz zwar auf die Wertloyalität baut, diese aber nicht erzwingt.“

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Das läßt aufhorchen. Aus den Urteilen des BVerfG ist zu entnehmen, daß das höchste deutsche Gericht sich auf seine Unabhängigkeit und die Gewaltenteilung besinnt und beginnt, sich aus dem „Würgegriff der Politik“ zu befreien. Das sollten die Bürger jetzt vorbehaltlos unterstützen und aufgreifen.

Artikel 5 GG befaßt sich nicht nur mit der Freiheit der Meinung sondern auch der Freiheit der Presse – „eine Zensur findet nicht statt“ – und der Freiheit von Forschung und Lehre. Das muß auch gelten für die Geschichtsforschung der vergangenen einhundertfünfzehn Jahre. Diese wurden nicht nur durch deutsche Politik sondern gewichtiger noch durch jüdische Politik geprägt. Wie anders könnte sonst der in den USA lebende Historiker Juri Slezkine – russisch-jüdischer Herkunft – das Zwanzigste Jahrhundert das „jüdische Jahrhundert“ nennen? So wurde auch sein 2006 in Deutsch erschienenes Buch betitelt. Bei genauerer Betrachtung dieses Zwanzigsten Jahrhunderts und seiner herausragenden Ereignisse, kann die Aussage von Slezkine nur bestätigt werden. Das Zwanzigste Jahrhundert ist das jüdische Jahrhundert. Doch eine Geschichtsforschung unter diesem Aspekt gibt es kaum.

Dagegen haben wir unzählige Veröffentlichungen zur deutschen Geschichte dieser Zeit und zwar sowohl aus Sicht der Siegermächte als nicht minder zahlreich – aber indiziert oder verschwiegen – aus deutscher Sicht. Diese letztere Sichtweise – die deutsche Betrachtung der deutschen Geschichte – konnten weder Universitätshistoriker noch Geschichtslehrer ungestraft öffentlich behandeln. Die letzten Urteile des BVerfG schieben dem nun einen Riegel vor. Doch sicher wird es noch eine ganze Weile dauern, bis diese sachgemäße Anwendung des Artikels 5 GG nun auch bei Land- und Amtsgerichten Grundlage ihrer Urteile in sogenannten Verfahren nach § 130 StGB wird.

Es ist nicht länger möglich, Forschungen zur Judenfrage, insbesondere, wenn sie von Deutschen unternommen werden, als antisemitisch abzuqualifizieren. Da die deutsche und die jüdische Geschichte dieser hundertfünfzehn Jahre eng miteinander verknüpft sind, muß nun endlich vorbehaltlos mit der Erforschung der  Judenfrage begonnen werden, nicht zuletzt auch, um Slezkines Benennung des Zwanzigsten Jahrhunderts als „Das jüdische Jahrhundert“ zu überprüfen bzw. zu untermauern.

Vor 115 Jahren: Der erste Zionisten Kongreß 1897 in Basel

Auf diesem Kongreß begegneten sich zwei völlig verschiedene Visionen einer ersehnten jüdischen Zukunft in den Personen Theodor Herzl und Asher Ginzberg.

1896 war „Der Judenstaat“ in Wien von Theodor Herzl auf deutsch erschienen.

Der Judenstaat – Theodor Herzl

Darin wird als einzig möglicher Ausweg aus der zunehmenden Judenfeindlichkeit (Herzl spricht allerdings immer vom Antisemitismus) nicht nur in Rußland, sondern insbesondere auch nach der Dreyfuß-Affäre in Frankreich und vieler weiterer europäischer Staaten, in der Einrichtung einer „öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina“ gesehen.

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Etwa gleichzeitig soll der Ostjude Asher Ginzberg die Protokolle der Weisen von Zion auf hebräisch verfaßt haben. Die Autorenschaft wurde nie eindeutig geklärt, doch spricht vieles für Ginzbergs Autorenschaft unter Einbeziehung älterer Texte in Rußland. Die Protokolle sind – auf einen Nenner gebracht – die Anleitung zur Erreichung der verheißenen Weltherrschaft durch die Juden.

Gottfried zur Beek weist in seinem Vorwort zur 8. Auflage 1923 der „Die Geheimnisse Der WeisenVon Zion-Beek 1922“ darauf hin:

„The Jewish Encyclopedia bezeugt ausdrücklich:

‚In August 1897, he (das ist Ginzberg. G.v.B) took part in the Zionist Congress of Basel, but opposed most of the ideas expressed by Dr. Herzl.’ [Im August 1897 nahm Ginzberg teil am Zionistischen Kongress in Basel, aber stellte sich gegen die meisten Einstellungen ausgesprochen by Dr. Herzl.] Davon steht kein Wort in dem offiziellen Berichte; es müssen also geheime Sitzungen stattgefunden haben, bei denen die Richtung Herzl und Ginzberg aufeinander platzten!“

Beide Verfasser gelten als Gründer des Zionismus der eine im westlichen Europa, der andere in Rußland. Durchgesetzt hat sich ganz eindeutig in der etwa ein halbes Jahrhundert später erfolgten Gründung Israels, wie auch in der Weltpolitik, die Linie, die in den Protokollen aufgezeigt wird, wenn es auch immer wieder und heute vielleicht sogar verstärkt in Israel Juden gibt, denen ein anderes Israel – etwa im Sinne Herzls – vorschwebt.

Zwei Beispiele mögen die unterschiedlichen Vorstellungen von Ginzberg und Herzl deutlich machen.

In den Protokollen heißt es über „Die Presse und die öffentliche Meinung“:

„Wir müssen die nichtjüdischen Staatsleitungen zwingen, unseren breit angelegten Plan, der sich schon der erwünschten Vollendung nähert, tatkräftig zu unterstützen. Als Mittel dazu werden wir die öffentliche Meinung vorschützen, die wir insgeheim durch die sogenannte achte Großmacht – die Presse – in unserem Sinne bearbeitet haben. Mit ganz wenigen Ausnahmen, die überhaupt nicht in Betracht kommen, liegt die ganze Presse in unseren Händen.“ (7. Sitzung bzw. Protokoll).

An anderer Stelle wird im Zusammenhang mit der Unabhängigkeit der Meinung gesagt:

„Aus dieser reichen Lebenserfahrung heraus wird es uns sicher gelingen, auch das letzte Aufflackern einer selbständigen Meinung zu ersticken, nachdem wir schon lange die öffentliche Meinung in der für uns nötigen Richtung erzogen haben.

(16. Sitzung/Protokoll)

Bei Herzl wird von einer genossenschaftlichen Presse gesprochen.

„In unserer mutualistischen (gegenseitigen) Wirtschaftsordnung mußten auch die Tageszeitungen natürlich diesen Charakter annehmen.“

„Die Genossenschaft ist die mittlere Form zwischen Individualismus und Kollektivismus. … Die genossenschaftliche Zeitung gehört den Abonnenten. Der Abonnementsbetrag ist Einlage der Mitglieder, die darüber hinaus nicht haften, je größer der Leserkreis um so bedeutender sind die Einnahmen aus Inseraten und Ankündigungen verschiedener Art; dieser Gewinn gebührt eigentlich den Lesern oder wenigstens den Abonnenten und er wird zum Jahresschluß den Mitgliedern rückvergütet.“

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„…. ‚Die Redaktion ist der geschäftsführende Ausschuß und sie können versichert sein, daß diese hochstehenden Arbeiter, deren Geist ja das bedruckte Papier erst lesenswert macht, besser daran sind als früher. Sie sind es, die das Geld für die Abonnenten verdienen, und dafür hat auch der gewöhnliche Mann das Einsehen.’

‚Unsere Zeitungen ergänzen den Volksunterricht unermüdlich, sie belehren, aber sie unterhalten auch und dienen den praktischen Bedürfnissen des Verkehrs, des Handels und der Industrie nicht minder eifrig als der Kunst und der Wissenschaft.’“

(Theodor Herzl, „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“ Jüdischer Verlag 1978, S. 66 f. )

Diese Beispiele mögen für viele stehen. Im Grunde genommen müßte jeder, der sich mit der Geschichte dieser 115 Jahre befassen will, sowohl die Protokolle als daneben den Judenstaat – und zwar auch in der 1902 erschienenen Romanform – lesen und zwar sehr aufmerksam.

Hugo, Freiherr von Kutschera (1847 – 1910) Heinrich Graf Coudenhove-Kalergi (1859 – 1906)

Während die Zionisten über die jüdische Zukunft in unterschiedlicher Weise nachdachten, erforschten gleichzeitig zwei Österreicher die Vergangenheit der Juden.

Der Dr. jur. et phil. Heinrich Coudenhove-Kalergi ist der Vater des bekannten Richard von Coudenhove-Kalergi mit seinen Ideen über ein Pan-Europa. Der Vater Heinrich war österreichischer Diplomat in Athen, dann in Rio de Janeiro, Konstantinopel, und zuletzt in Tokio, wo er sich mit einer Japanerin vermählte. Er unternahm während dieser Zeit eine Vielzahl von Reisen und lebte ab seinem 37. Lebensjahre wieder in Österreich als Privatgelehrter. Sein Sohn schildert ihn als „geistig beinahe Freidenker, aber dennoch im Herzen überzeugter Christ und Katholik. Sein Christentum war irrational.“

Noch im dreiundvierzigstem Lebensjahre bestand er in Prag mit Auszeichnung sein philosophisches Doktorexamen aus semitischer Philologie, Philosophie und antiker Geschichte. Als Dissertationsobjekt figurierte „Das Wesen des Antisemitismus“,

Das Wesen des Antisemitismus – 1901-Coudenhove

dessen erste Auflage im Jahre 1901 erschienen war. Aus der Einführung zur Zweiten Auflage 1922 wurden die biographischen Daten entnommen.

Für Coudenhove-Kalergi ist „Ursache und Wesen des Antisemitismus religiöser Fanatismus“. (a.a.O. S. 198).

Der Antisemitismus hat auf riesigen Umwegen das Gute geleistet, die Christen und Juden auf die Unüberbrückbarkeit der Gegensätze aufmerksam zu machen, solange beide an ihrem Glauben festhalten. (a.a.O. S. 169)

Der Freiherr Hugo von Kutschera widmete sich einem lebenslangem Hobby, nämlich der Beziehung des europäischen Judentums zu den Chasaren. Es war ihm besonders aufgefallen und zunächst unverständlich, welch großen Anteil die jüdischen Gemeinden in Österreich-Ungarn hatten. Sein postum erschienenes Buch „Die Chasaren –

Die Chasaren-Freiherr Hugo von Kutschera

eine historische Studie“ war eine der ersten – vielleicht die erste – Veröffentlichung zu diesem Thema in einer europäischen Sprache.

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Kutschera war Sprachexperte an der orientalischen Akademie in Wien für türkisch, arabisch, persisch und weitere Ostsprachen, was es ihm ermöglichte, die wenigen Quellen in den Sprachen dieser Völker mit einzubeziehen. Für ihn stand als Ergebnis seiner umfangreichen Untersuchungen fest, daß die Ostjuden in den zahlreichen jüdischen Gemeinden der Habsburger Monarchie – die Aschkenasim – Nachfahren der Chasaren sind, also blutsmäßig den Hunnen und Magyaren verwandt sind, nicht aber den Semiten. (Das wurde inzwischen bestätigt durch Arthur Köstler, Shlomo Sand u.a., sowie auch in der jüdischen Enzyclopedie.

Dies ist also der geistesgeschichtliche Hindergrund um 1900 während der  Begründung des  Zionismus.  Es  ist  dabei  unerheblich,  ob  die „Protokolle“ als Fälschung bezeichnet werden. Das würde nur die Frage aufwerfen: Fälschung von was? Wir haben nur die hebräische Fassung und verschiedene Übersetzungen dieses umstrittenen Textes. Ein Exemplar in russischer Übersetzung befindet sich seit 1905 im britischen Museum in London.

Die Entwicklung der folgenden hundert Jahre lassen eine große Übereinstimmung mit den in den „Protokollen“ aufgeführten Richtlinien erkennen und zwar in doppelter Hinsicht:

In der Zielsetzung: Die dem auserwählten Volk durch seinen Gott versprochene Weltherrschaft.

In den Methoden z.B. Manipulation durch Medienherrschaft. „Der Adel wird des Grundbesitzes beraubt“ oder „Biegsamkeit der Rechtspflege u.s.w.

Die zwei unterschiedlichen Wege bei den Zionisten bestehen weiter:

Die in der zweiten und dritten Generation in Mittel- und Westeuropa lebenden Juden waren ihrer Religion zum Teil bereits entfremdet. Sie hatten insbesondere im deutschen Kulturbereich mit der deutschen Sprache und Ausbildung humanistische Ideale übernommen, während die Ostjuden strenggläubig Thora und Talmud als verbindliche Gesetzgebung beibehielten, mit Ausnahme derer, die „zu den sowjetischsten aller Sowjetbürger wurden.“ (Slezkine a.a.O. S. 13)

Der Weltkrieg I und Die bolschewistische Revolution

Nun ging es Schlag auf Schlag. Der Weltkrieg erster Teil begann mit einem Mord, dem Mord an dem österreichisch-ungarischen Thronfolgerpaar Erzherzog Franz-Ferdinand und seiner Gemahlin in Sarajewo. Der Mörder Gavrilo Princip gehörte dem Geheimbund „Die schwarze Hand“ an.

Nur drei Jahre später brach in Rußland die auf dem Marxismus basierende russische Revolution aus und ein Jahr später waren bereits drei Kaiser gestürzt, der österreichische und der preußische und der russische Zar. Dieser wurde mit seiner ganzen Familie ermordet. In Rußland tobte die stark jüdisch geprägte bolschewistische Revolution.

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Wir lassen bewußt die unendliche Vielzahl der verwirrenden diplomatischen Noten, der historischen Untersuchungen, der verschiedenen zum Kriege drängenden Motive bei Engländern und Franzosen, bei den Deutschen und Russen, wie sie in zahllosen Veröffentlichungen behandelt werden, beiseite.

Hier geht es um die verdeckte bzw. verschwiegene zionistisch-jüdische Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch das jüdische Jahrhundert hindurch zieht, eine breite Blutspur hinterlassend.

Die friedlich-freiwillige Umsiedlung der Juden nach Palästina erwies sich schwieriger, als von Herzl gedacht. Die Zerschlagung des Bismarck-Reiches und die Aufstiegsmöglichkeiten der Juden in der Weimarer Republik waren naheliegender und interessanter. (Siehe dazu das Buch von Walter Graf und Julius Hans Schöps Band 6 der Studien zur      Geistesgeschichte      „Die Juden in der Weimarer Republik“ herausgegeben 1986).

Nachdem Polen mit österreichischer und deutscher Hilfe im Frieden von Brestlitowsk 1917/18 wieder ein selbständiger Staat geworden war, der sich sogleich im Westen deutsche und im Osten russische Gebiete aneignete, entzogen sich Tausende Juden der polnischen Herrschaft, sie strömten in die Weimarer Republik, in ein Land also, mit den größten eigenen Problemen. Es hatte dort 1923 die völlige Geldentwertung gegeben, es gab eine ständig wachsende Zahl von Arbeitslosen, bis hin zu den sieben Millionen 1932 und es gab die Folgen des „Schwarzen Freitags“ mit einem mehr oder weniger starken Einbruch der gesamten deutschen Wirtschaft.

Die Nationalsozialisten wollten zwei Sachen: Das Diktat von Versailles annullieren und die Juden zurückschicken in ihre Herkunftsländer. Im Januar 1933 wurde Hitler Reichskanzler und im März gab es die erste jüdische Kriegserklärung, veröffentlicht im „Daily Express“ am 24.03.1932 unter der großen Balken-Überschrift „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg“.

„Vierzehn Millionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären. – Alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen, angesichts des einen gemeinsamen Zieles.“

Nur wenige Monate später, im August 1933, erklärt der jüdische Rechtsanwalt aus New York, Samuel Untermeyer, den „Heiligen Krieg“ gegen Deutschland. Er ruft Juden und Nichtjuden zur Teilnahme auf:

„Zum Schlusse denn gestatten Sie mir die Beteuerung, daß mit ihrer Hilfe und mit Hilfe der Millionen unserer nichtjüdischen Freunde in der Welt, wir den letzten Nagel in den Sarg schlagen werden, darin Muckertum und Fanatismus verschwinden sollen, nach dem sie gewagt haben, noch einmal ihr schmutziges Haupt zu erheben und die Zivilisation im Zwanzigsten Jahrhundert Lügen zu strafen und zu entwürdigen und zu schänden.“ (The New York Times, Monday, August 7,1933) Damit sind die Deutschen gemeint!

Die alteingesessenen deutschen Juden wehrten sich empört gegen die Kriegserklärung und gegen die deutschenfeindliche Hetze im Ausland. Am 30. März 1933 veröffentlichte die „Central-Verein-Zeitung“ Berlin, das Organ des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, folgenden Leitartikel:

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„Wir 565.000 deutschen Juden legen feierliche Verwahrung ein.

(Bild Einsatz bei germanvictims.com)

Eine zügellose Greuelpropaganda gegen Deutschland tobt in der Welt. Durch jedes Wort, daß gegen unser Vaterland gesprochen und geschrieben wird, durch jeden Boykottaufruf, der gegen Deutschland verbreitet wird, sind wir deutschen Juden genauso tief getroffen, wie jeder andere Deutsche. ….

(Bild Einsatz bei germanvictims.com)

Gegen diese ungeheueren Beschuldigungen legen wir 565.000 deutschen Juden vor  ganz Deutschland und vor der  Welt feierliche Verwahrung ein.“

(Bild Einsatz bei germanvictims.com)

Gleichzeitig und trotz der jüdischen Hetze schlossen die Nationalsozialisten mit dem Teil der Zionisten, welcher in Palästina einen Judenstaat errichten wollte, das Haavara-Abkommen. Das führte nun in den Reihen der Zionisten zu erbitterten Auseinandersetzungen.

Es werden hier wieder die schon bei dem ersten Zionistenkongreß 1897 in Basel erkennbaren gegensätzlichen Positionen einer „Ginzberg“- und einer „Herzl-Linie“ deutlich. Die zionistische Richtung, welche die Weltherrschaft (heute spricht man von Globalisierung) erstrebte, war entsetzt, daß trotz Versailles die Deutschen es gewagt hatten, „noch einmal ihr schmutziges Haupt zu erheben“. Diese Richtung, die in Deutschland ihren Hauptfeind sah, begann sich mehr und mehr durchzusetzen.

Es folgte Wilhelm Gustloffs Ermordung durch den Juden David Frankfurter 1936 in Davos.

1938, am 07. November, folgte die Ermordung des Mitglieds der deutschen Botschaft in Paris, Ernst von Rath, der zwei Tage später seinen Verletzungen erlag, durch den Juden Herschel Grünspan.

Unmittelbar daran schloß sich die sogenannte Reichskristallnacht an. Hitler und insbesondere auch Goebbels waren entsetzt, erkannten sie doch sofort, daß die sich gerade anbahnenden englisch-deutschen Verständigungsgespräche dadurch aufs schwerste gefährdet würden. Dem war auch so.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang, daß es keine wirklich gründliche und zu einem Abschluß kommende Untersuchung, unter Einbeziehung auch der Frage nach den Hintergründen dieses Attentates, nach 1945 gab, mit Ausnahme der wirklich umfassenden Untersuchung von Ingrid Weckert, 1981 veröffentlicht. WECKERT Feuerzeichen_Reichskristallnacht

Diese Arbeit wurde, nachdem sie 14 Jahre lang frei im Buchhandel erhältlich war, 1995 plötzlich verboten, gerade in dem Augenblick, als eine Neuauflage herauskommen sollte. Die noch vorhandenen wenigen Exemplare wurden eingezogen. Auch Ingrid Weckert war, wie z.B. die Beilage zum „Parlament“ am vierzigsten Jahrestag der Reichskristallnacht, zu dem Ergebnis gekommen, daß es immer noch ungeklärt sei, von wem ein Aufruf zur Zerstörung von Synagogen und jüdischen Geschäften erlassen worden war. Das hindert aber nicht daran, weiter zu behaupten, Josef Goebbels hätte das befohlen, was leider auch im Großen Plötz zu finden ist. Wie bei den Morden von Katyn wo bis 1992 die Deutschen zu Mördern der pol. Offiziere erklärt wurden, so wurde auch im Zusammenhang mit der Reichskristallnacht stereotyp behauptet, daß die deutsche NS-Führung zu diesem Angriff auf die jüdischen Existenzen aufgerufen hätte.

[Admin: Vielleicht war es auch so, dass die Juden, da sie ja wussten dass sie nach Palestinien gingen, diese Synagogen usw. selbst angezuendet haben um Versicherung zu kassieren, denn mitnehmen konnten sie diese ja nicht! Es gibt boese Leute die ihre Kirchen, Lokale, Geschaefte, usw. in Brand stecken weill sie mehr dabei herausholen als es zu renovieren. Verkaufen konnten sie ja die Synagogen nicht wenn die meisten Juden auswandern!~adm]

Auch für viele Deutsche damals und heute überraschend ist die offizielle Aufstellung der damals in der Reichskristallnacht zerstörten Gebäude. Doch auch diese Aufstellung ist nicht abgesichert. Es wurden angegeben 844 oder 7.500 zerstörte Geschäfte und Warenhäuser

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171 demolierte Wohnhäuser

177 oder 267 zerstörte Synagogen

36 oder 91 Todesfälle.

Es hätte demnach also noch 1938 im November im Gebiet des deutschen Reiches – wenn wir die höchstangegebene Zahl zugrunde legen – 7.500 jüdische Geschäfte und Warenhäuser gegeben und 267 Synagogen. Wie paßt das zusammen mit den Ausführungen über die Judenverfolgungen bereits 1933? Doch auch diese Zahlen sind noch irreführend, denn es liegt eine statistische Auflistung vor, daß es in Deutschland 1938 etwa 1.420 Synagogen gegeben hätte, desgleichen abgerundet etwa 100.000 jüdische Geschäfte und Warenhäuser. (Zahlen nach den Angaben von Ingrid Weckert, „Feuerzeichen“ S. 133 ff)

Und wieder erhebt sich die Frage:

Warum wurde ein Buch, in welchem festgestellt wird, daß vieles im Zusammenhang mit der „Reichskristallnacht“ noch ungeklärt ist, plötzlich verboten, anstatt neue Untersuchungen einzuleiten? 1981 lebten noch viele deutsche Zeitzeugen.

Kommen wir noch einmal zurück auf Gavrilo Princip, David Frankfurter und Herschel Grünspan – drei Mörder:

Drei im öffentlichen Leben stehende Persönlichkeiten wurden von ihnen ermordet. Was geschah mit den Mördern? Keiner wurde hingerichtet – damals noch durchaus üblich.

Gavrilo Princip und sein Komplize erhielten eine längere Gefängnisstrafe. Princip verstarb 1918 im Gefängnis an dem Lungenleiden, welches er schon zur Zeit des Attentates hatte. Er wurde zum jugoslawischen Volkshelden erklärt, anläßlich der Enthüllung einer Gedenktafel zu seinen Ehren in Sarajewo im Mai 1945. Außerdem wurde ein Film 1990 gedreht, mit dem Titel „Himmel unter Steinen“ der das Leben von Gavrilo Princip zum Inhalt hat.

David Frankfurter wurde in der Schweiz zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Er wurde aber bereits 1945 aus der Haft im schweizerischen Gefängnis entlassen und wanderte aus nach Palästina. Auch über Frankfurter gibt es verschiedene Veröffentlichungen und 1975 einen Film von Wolf Lyssy „Konfrontation“. Frankfurter selber schrieb: „Ich tötete einen Nazi“ – erzählt und bearbeitet von Shalom Ben-Chorim.

Herschel Grünspan wurde von Frankreich an Deutschland ausgeliefert. Er verbrachte in Deutschland den Krieg im Gefängnis, um 1945 „befreit zu werden“, wonach er unter anderem Namen wieder nach Paris zurückging. In Wikipedia wird vermutet, daß er wahrscheinlich im Zuchthaus Magdeburg 1942 oder Anfang 1943 ermordet wurde – aber immerhin ist es als Vermutung gekennzeichnet.

Über Grünspan gibt es eine ganze Reihe von Veröffentlichungen sowie auch einen Film „Daskurze,mutige Lebendes Herschel Grünspan“.

sssssss

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Weltkrieg, zweiter Teil

Nun dauerte es nicht mehr lange bis der bereits 1933 jüdischerseits verkündete und angestrebte Krieg gegen Deutschland begann.

Auch hier wieder gilt, die äußerst umfangreiche Literatur zum Weltkrieg wird beiseite gelassen. Allerdings ist festzustellen, daß im Rückblick auf Weltkrieg II das Schicksal der Juden öffentlich in den Vordergrund rückt und mit aller Ausführlichkeit behandelt wird, während das Schicksal der Deutschen, insbesondere der Vertriebenen aus den Ostgebieten und auch das Erleiden der furchtbaren Bombennächte daneben fast ganz verschwindet.

Die jüdische Kriegserklärung an das Deutsche Reich von 1933 stand nicht allein.

Vor der Pressekonferenz in der Sitzungshalle des Weltkongresses der Zionisten in Prag 1934 erklärte Vladimir Jabotinsky, Führer der radikalzionistischen Revisionisten:

„Wir führen einen Krieg mit Mördern, wir müssen sie vernichten, vernichten, vernichten! Nicht nur mit Boykott, sondern politisch, indem wir alle existierenden Kräfte gegen sie unterstützen um Deutschland von der zivilisierten Welt zu isolieren“. (zitiert nach Hartmut Stern, „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“, München 2000)

Und Paul Rassinier zitiert ebenfalls Jabotinsky aus dem Jahre 1934 in seinem Buch „Rassinier Paul-Die Jahrhundert-Provokation“:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesamten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachte danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden die totale Vernichtung Deutschlands verlangen. Im Ganzen wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

Als dann neun Monate nach der Reichskristallnacht der Weltkrieg II beginnt, da wird jüdischerseits mehrfach versichert, daß die Juden an der Seite Englands kämpfen werden, da es ja ihr Krieg sei, nicht zuletzt von Chaim Weizmann noch vor Kriegsbeginn am 29.08.39 in einem Brief an Chamberlain.

Der Krieg nimmt immer furchtbarere Formen an. Die Städte versinken in Schutt und Qualm. Die Bewohner – zumeist Kinder, Frauen und Alte – verlieren ihr Leben unter den Trümmern oder als brennende Fackeln oder auch von Tieffliegern gejagt und erschossen.

Die Juden werden als Angehörige eines Volkes, mit dem Deutschland sich im Krieg befindet, interniert und in Konzentrationslager verbracht, zumeist fernab in Polen.

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Die Zustände dort werden im Verlaufe des Krieges immer unhaltbarer und schrecklicher. Auch dort verlieren Hunderttausende ihr Leben, jedoch in Auschwitz nicht vier Millionen, wie jahrzehntelang behauptet worden war, sondern etwa um dreihunderttausend, wie seit 2002 öffentlich zugegeben wurde. Es änderte jedoch nichts an der Zahl der sechs Millionen von den Nationalsozialisten umgebrachter Juden. [admin: Die Zahlen sind fuer alle Haeftlinge, nicht nur Juden, also feindliche Soldaen, Zigeuner, Partisanen, Juden, usw. Und die neueren Zahlen sind ca. 37,000 Tote alle zusammen in Auschwitz.~adm]

Es folgt nach Kriegsende das Nürnberger Tribunal mit der Verurteilung der deutschen Führung als Kriegsverbrecher. 1979 wird ein Mammutfilm Holocaust mit anschließenden Diskussionen im Fernsehen dem deutschen Volk vorgeführt. Seitdem ist bis heute der Holocaust das alles beherrschende Thema in Medien, Politik, Geschichte und Schulen.

In der Rechtsprechung wird im Strafgesetzbuch ein neuer Paragraph, § 130, eingeführt, welcher ein sachliches Erforschen dieses historischen Phänomens unterbindet. Von nun an machen sich Historiker bzw. Wissenschaftler, die zu anderen Forschungsergebnissen gelangen, als zu den allgemein anerkannten und offenkundigen, strafbar und müssen mit hohen Geldstrafen, wenn nicht mit Gefängnis rechnen.

[Einsatz by admin:

Wahrheit Sagen Teufel Jagen – Gerard Menuhin-pdf

~adm]

Nach den vorliegenden Urteilen des höchsten deutschen Gerichtes aus den                 letzten drei   Jahren sind  derartige     Verbote      und Forschungseinschränkungen nicht mehr aufrechtzuerhalten. Die Politik muß wieder zurückfinden  zu  den Grundlagen eines freiheitlichen Rechtsstaates, wozu an  oberster Stelle die freie Meinung, die  freie Presse und die freie Forschung sowie auch die Gewaltenteilung gehören. Das zu erreichen, bedarf es des vollen Einsatzes der betroffenen Völker.

Zusammenfassung

In der zweiten Hälfte des jüdischen Jahrhunderts konnten die Juden ihre zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts aufgestellten beiden Ziele weitgehend erreichen:

1948 wird der Staat Israel gegründet, jedoch nicht in einem menschenleeren Land, sondern auf dem Boden der Palästinenser. Diese werden in großer Zahl vertrieben und auch vielfach ermordet.

Zum anderen wird die „Eine-Welt-Herrschaft“ unter der Bezeichnung

„Globalisierung“, in der Wirtschaft zumindest, weitgehend durchgesetzt und der gezielte Versuch der Austilgung des Deutschtums, welches für die Juden der Hauptfeind ist, scheint immer mehr von Erfolg gekrönt zu werden.

(Siehe Jabotinsky: Wir führen einen Krieg mit Mördern, wir müssen sie vernichten, vernichten, vernichten!)

Doch der Judenstaat wurde nicht das paradiesische Land, in welchem Juden, Araber und europäische Christen friedlich zusammenlebten, jeder unbehelligt seiner Religion nachgehend, wie Herzl es erträumt hatte, mit einem genossenschaftlichen Wirtschaftssystem zwischen Individualismus und Kollektivismus, ohne Bodenspekulation usw… Israel wurde zum Krisenherd im vorderen Orient und darüber hinaus bis heute für die Welt.

Die Eine-Welt-Herrschaft wird seit Beginn des 21. Jahrhunderts von einer Krise nach der anderen erschüttert. Der Kapitalismus bricht zusammen, wie zuvor bereits der Kommunismus als Wirtschaftsordnung zusammengebrochen war. Steuert alles auf einen dritten Weltkrieg zu, um das alte Spiel von Neuem zu beginnen? Die deutsch-jüdische Schicksalsverknüpfung nimmt immer wahnwitzigere Formen an.

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Aber immer noch gibt es zwei unterschiedliche Linien im Zionismus bzw. vielleicht besser im Judentum generell. Das wird nicht zuletzt erkennbar in dem 1979 veröffentlichten Vorwort zu dem Buch „Sündenböcke“ von J.G. Burg.

Sündenböcke

Ähnlich wie bei den Protokollen wird auch Burg unterstellt, daß er kein Jude sei, sondern diese Arbeit von einem „Arier“ im Auftrag von irgendwelchen Neonazis verfaßt worden sei. Dagegen verwahrt sich Burg mit aller Entschiedenheit unter Angaben zu seinem Lebenslauf. Er wurde 1908 in Czernowitz in der Bukovina, damals zu Österreich gehörend, geboren, welches nach 1918 zu Rumänien geschlagen wurde.

Neben Burg stehen eine ganze Reihe anderer Juden, in letzter Zeit insbesondere    Israel     Shamir mit     seinem     Buch     „Blumen     aus  Galiläa,“ erschienen 2005 in Wien, und 2009 veröffentlicht Avraham Burg  (nicht  zu  verwechseln  mit  J.G.  Burg) sein  Buch:  „Hitler besiegen, warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß.“ (A. Burg war jahrelang Knesset-Sprecher.)

Avraham Burg schreibt bereits zu Beginn seines Buches auf Seite 33:

„Wir müssen zugeben, daß das heutige Israel und seine Politik zum wachsenden Hass auf Juden beitragen.“

Er gibt als Grundstimmung für Israel an:

„Die ganze Welt ist gegen uns“ und er hat das unbehagliche Gefühl: „daß Israel gar nicht weiß, wie es ohne Konflikte leben soll.“

Schon im 19. Jahrhundert hatte der Historiker Theodor Momsen „Das Wirken  der Juden  in  ihren  Gastländern  als  „Ferment der nationalen Dekomposition“ gekennzeichnet.  Damit  steht  er  nicht  allein,  kein geringerer als der angesehene jüdische Philosoph Martin Buber erkennt:

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu gereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit  der  jüdischen  Existenz  inmitten  der  Völker  aus.  Das Judentum prätendiert, das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eines von ihnen dazu übergeht nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen (Anm.: Hier hat Buber das Dritte Reich vor Augen), es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund, den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1071 f.) [Admin: Dieses Gefasel der Juden soll man verstehen?!~admin]

Damit gelangen wir zur dritten Ebene der Geschichtsbetrachtung, über das subjektive Erleiden der Betroffenen, über Diplomatie und Machtstreben der Staaten hinaus, zu der Frage nach Wesen und Sinn der Geschichte, nach einer darin wirkenden Entelechie, nach dem in der Geschichte erscheinenden Gott. Horst Mahler hat hierzu umfangreiche Untersuchungen vorgelegt – auch das oben angeführte Buber-Zitat –, mit ein Grund für seine mehr als zehnjährige Gefängnisstrafe.

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Doch weder mit Haft noch mit Bücherverboten sind Antworten auf die Zukunfts Entscheidenden Lebensfragen der Völker zu finden. Beginnen wir endlich mit dem geistigen Ringen um die Wahrheitsfindung. Das bedeutet als erstes die Abschaffung des Paragraphen 130, Volksverhetzung StGB durch das Bundesverfassungsgericht, sowie der entsprechenden Paragraphen anderer Länder.

Wir bedürfen des Mutes zur Wahrheit, um die Lügen – Begleitumstand des jüdischen Jahrhunderts dank modernster technischer Mittel – zu entlarven.

Nur die Wahrheit macht frei!

Den Juden ist zu empfehlen, Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ und den Deutschen die Ballade von Conrad Ferdinand Meyer:

„Die Füße im Feuer“ zu lesen und zu bedenken.

So  könnte  das  21.  Jahrhundert  das  deutsche  Jahrhundert  werden.

„Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“ (Herzl).

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DEUTSCHLAND SCHON IMMER ZIELOBJEKT NO. 1 DER SOVIETISCHEN (ALSO JUEDISCHEN) WELTEROBERUNGSTRATEGIE:

Karl Faith_ Die Weimarer Republik im Netz der Komintern

Verschwoerungstherorie-oder-Planung-15S. Haverbeck

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