Der Nationsbegriff des Antifaschismus-Honsik

…Natürlich gibt es auch den zweiten, den verbrecherischen Nationsbegriff, den Nationsbergriff der Im­­perien. Hier trafen sich etwa das Sowjetimperium und die Geldherrschaft der US-Ostküste (FED) ein­­trächtig auf einer gemeinsamen Linie: Alle Unterworfenen sollten in einem großen traditions- und abstammungsvernichtenden „melting pot“ („The Melting Pot“, Israel Zangwill 1908) beseitigt werden…

Der Nationsbegriff des Antifaschismus:

 

Gemordet wird nach „Jus sanguinis“,

zu Tode gestreichelt nach „Jus soli“.

Bei Gerd Honsik

In Wahrheit gab es stets nur einen Nationsbegriff in der Geschichte der Menschheit: nämlich den des „Jus sanguinis“, den der Abstammung und der Muttersprache.

Seine Bedeutung haben zwei Ethnien durch ihre vorbildliche Integrationsverweigerung unter­stri­chen: nämlich die Juden und die Zigeuner.

Der Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, hat diesen Begriff im Zuge seines politischen Kampfes anschaulich durch folgenden Vergleich erklärt, indem er sagte: „Wenn eine Katze in ei­nem Fischgeschäft Junge kriegt, so sind diese deshalb noch lange keine Karpfen.“

Die Juden mit ihrer nachhaltigsten aller Integrationsverweigerungen nenne ich immer wieder als Bei­spiel. Sie bewahrten ihr Volkstum unter allen Völkern und auf allen Kontinenten, bis sie die Welt nach 2.000 Jahren Diaspora mit dem Wunsch nach einem eigenen Staat (Nationalstaat = Nor­mal­staat) überraschten.

Es ist dieser Nationsbegriff der Juden, der Zigeuner, der Kurden, der Hutu, der Tutsi, der Ibo (Igbo), der Zulu, der Hawaiianer und der Apachen usw. auch derjenige der Vereinten Nationen und, zu­min­dest de jure, auch der der österreichischen und deutschen Rechtsordnung.1

Natürlich gibt es auch den zweiten, den verbrecherischen Nationsbegriff, den Nationsbergriff der Im­­perien. Hier trafen sich etwa das Sowjetimperium und die Geldherrschaft der US-Ostküste (FED) ein­­trächtig auf einer gemeinsamen Linie: Alle Unterworfenen sollten in einem großen traditions- und abstammungsvernichtenden „melting pot“ („The Melting Pot“, Israel Zangwill 1908) beseitigt werden.

Wer immer die Geschichte des weltweiten Aufstiegs des Begriffes „Faschismus“ vom vulgären po­litischen Schimpfwort zum globalen politischen Verhaltenskodex des „Antifaschismus“ beobachtet hat, weiß, daß es sich dabei um eine Propagandawaffe der US-Strategen im Vorfeld des Zweiten Welt­­krie­ges han­delte. (Siehe dazu: Francis Parker Yockey in „Chaos oder Imperium?“, Tübingen, Gra­­bert-Ver­lag 1976; Originaltitel: „Imperium. The Philosophy of History and Politics“, 1948.)

Der Westen wollte ein politisches Schimpfwort zur Diskreditierung Hitlers finden. Die diffamierend gebrauchte Bezeichnung als „Diktator“ oder „Antidemokrat“ konnte nicht ständig strapaziert wer­den, weil diese Worte auf Josef Stalin, den Komplizen des Ka­pi­­ta­lis­mus, mit weitaus mehr Be­rech­ti­gung anwendbar gewesen wären.

Das war die Geburtsstunde der politischen Schimpfwörter und Totschlagvokabeln „Fa­schis­mus“ und „Faschist“, und deren Geburtshelfer war die US-Kriegspropaganda.

Nun hat sich bei den meisten Menschen der Irrglaube durchgesetzt, der Antifaschismus hätte „im­mer schon“ dem „modernen“ Nationsbegriff, also dem „Jus soli“ gehuldigt, – daß also nicht ent­schei­dend ist, wer dich geboren hat, sondern wo die Niederkunft stattgefunden hat. (Siehe oben den Ver­gleich mit der Katze und dem Fisch­geschäft.)

Bei Überprüfung der Fakten stellt sich jedoch heraus, daß der siegreiche Antifaschismus niemals 14 Mil­lionen Deutsche hätte vertreiben und niemals dabei sechs Millionen Deutsche hätte um­brin­gen kön­­nen, hätte er nicht den von ihm als „rassistisch“ verteufelten Nationsbegriff als Grundlage für die Se­lektion seiner Opfer herangezogen. Denn es waren polnische, sowjetische, tschechische, ju­go­sla­wi­sche und rumänische Staatsbürger, die von den antifaschistischen Mördern nach dem „Jus san­gui­nis“, also nach Abstammung und Muttersprache, für den größten Völkermord der Weltge­schich­te, für den größten Zivilisationsbruch aller Zeiten, selektiert worden sind.

Die Opfer des Antifaschismus wurden also nicht nach der Staatsbürgerschaft, nicht nach dem Jus so­­li, sondern nach der Abstammung ausgewählt.

Man kann also zusammenfassend sagen: Der Antifaschismus dient seinem Erfinder, dem nord­ame­ri­kanischen Finanzimperium.

Dieses verlangt von seinem Homunkulus, dem Anti­fa­schis­mus, fol­gen­de Verhaltensweisen: Es muß sich der Antifaschismus zum „Jus soli“ bekennen, wenn er im Namen des Imperialismus seine Lü­gen­­pro­paganda betreibt, um sein Territorium mit gewalt­frei­en Mitteln aus­zudehnen.

Wird ihm jedoch aufgetragen zu morden, so tut dies der Antifaschismus nach dem von ihm als „rechts­­ex­trem“ verteufelten „Jus sanguinis“. 13 Millionen nach dem Schweigen der Waffen er­mor­de­te Deut­sche, neun Millionen ermordete Ukrainer, die polnischen Offiziere von Katyn, un­ge­zähl­te Krim-Tar­taren und Balten: sie alle wurden selektiert von den antifaschistischen Mördern nach Ab­stam­mung und Muttersprache.

Sie alle blicken als Blutzeugen auf den heuchlerischen Antifaschismus und seinen mörderischen Ras­sismus herab.

Gerd Honsik

Anmerkung:

1 Er­klärung der Vereinten Na­tionen über die Rechte der indigenen Völker, Resolution der Ge­ne­ral­ver­sammlung vom 13. Sep­tem­ber 2007 (61/295); „Vollzugsanweisung der Staatsregierung vom 20. August 1920 über den Erwerb der der österreichischen Staats­an­ge­hö­rigkeit durch Option“, StGBl. 1920/397: § 1 Option auf Grund des Heimatrechtes, § 2 Option auf Grund der Rasse und Sprache („… wenn sie nach Rasse und Sprache zur deutschen Mehrheit der Bevölkerung Österreichs gehören [Artikel 80 des Staats­ver­tra­ges].“) (http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=sgb&datum=1920&page=1677&size=45), § 6 Abs. 3 („Im Falle einer Option auf Grund der Rasse und Sprache [Artikel 80 des Staatsvertrages] sind gleichzeitig jene faßbaren Merkmale darzutun, aus denen auf die Zu­gehörigkeit des Optierenden zur Mehrheit der Bevölkerung Österreichs zu schließen ist. Für den Nachweis der sprachlichen Zu­ge­hö­rigkeit kommen insbesondere in Betracht Zeugnisse über den Besuch deutscher Volks-, Bürger- und Mittelschulen, Auszüge aus den Volkszählungsoperaten, bisherige Zugehörigkeit zu nationalen Wählerkurien u. dgl.“); Liebscher in: For­eg­ger/Nowakowski, „Wie­ner Kommentar zum Straf­ge­setz­buch“ [zu § 321]; Mayerhofer, „Das österreichische Straf­recht 1. Teil“, 5. Auflage, zu § 283 StGB; OLG Linz, 9 Bs 317/95: „Volk ist im ethnischen Sinn zu verstehen, und zwar als Vielzahl von Menschen, die unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft und damit Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat, durch das gemeinsame geistige und kulturelle Erbe, die gemeinsame genealogische Wurzel, die gemeinsame Sprache und gemeinsame Geschichte zu einer sozialen Einheit verbunden sind. … Rasse ist im biologisch-anthropologischen Sinn zu verstehen.“; das deutsche Grundgesetz, das den Begriff des Volks­deut­schen fest­schreibt: Art. 116 Abs. 1 GG; Spät­aussiedlerstatusgesetz; Bundes­ver­triebenengesetz – Gesetz über die Angelegenheiten der Ver­­trie­benen und Flüchtlinge.)

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