Solzh.-Der Judenputsch in Russland-Kommunismus-Teil 2-Walendy

…Es gibt Seiten dieser Geschichte [gv*Verbrechen der Juden], die man nicht ohne Zittern öffnet. Und das sind die Seiten, die systematisch und gezielt aus dem Bewusstsein der Juden ausgerottet werden…

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Kaganovich#

Jews Russia 4

Zurueck zu Teil 1

Siehe auch Schwarzmeerdeutsche!

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Zusammenfassung von Teil 2 von Aleksandr Solschenizyns verbotener  Bücherserie “200 Jahre Zusammen” beim deutschen Historiker Udo Walendy, herausgegeben bei Barnes Review Oktober/September 2008 in English: “Russia and the Jews”

 

TEIL 2

Cover Russia and the Jews Barnes

Uebersetzung vom Englischen aufs Deutsche bei germanvictims.com

[gv*Bemerkungen bei germanvictims.com]

 

Jüdische Beteiligung im Kommunismus keine deutsche Erfindung

von Udo Walendy (Auszuege von Solschenizyn)

Seiten 10 bis 15.

Die Grundlage für die Nachkriegsverurteilung des Nationalsozialismus war der Vorwurf, dass er aus germanischem “Rassenstolz” gehandelt habe und aggressiv danach strebte “Lebensraum” im Osten zu erobern. Ferner wurde Deutschland vorgeworfen der Verbreitung der “Lüge” weltweit dass Bolschewismus mit “internationalem Judentum” identisch war, die ihn seit vielen Jahrzehnten angeblich finanzierten und unterstützten. Die vermeintliche Wahrheit, wird uns gesagt, ist, dass die weltumspannenden Ziele der Bolschewiki und deren Herrschaft des Terrors den sie verbreiten, erkennbar ein “Russisches” Phänomen sind.

Alexander Solschenizyn untersucht im Detail die Ursprünge des Bolschewismus. Er betrachtet beides, seine internationale Verbindungen und die Beteiligung der russischen Juden in den revolutionären Ereignissen von 1917 bis 1918. Er untersucht auch die Gesamtheit der sowjetischen Geschichte [1917-1991], mit allen seinen Konsequenzen, die eindeutig gegen die russischen und anderen sowjet-inkorporierten ethnischen Gruppen gerichtet war.

In der folgenden Übersicht haben wir uns bestrebt, die Vielfalt von Namen und ihre Dienstgrade und Funktionen in dem Sowjetmachtsystem zu reduzieren, die Solschenizyn als die wichtigsten auflistet.

Solschenizyn beginnt zu Recht mit den Verpflichtungen und den religiösen Wurzeln des Judentums, in der ganzen Welt in der Diaspora verstreut. Aus diesen leiten Verpflichtungen für eine Zusammenarbeit  über Grenzen hinweg, die nicht nur Zionistisch (profitiert dem Konzept eines jüdischen “Staates Israel”), sondern viel mehr sind. Diese weltweite, religiös und rassistisch motivierte Anforderung der Loyalität, die im Ersten Weltkrieg an der Ostküste der USA unter hochrangigen Persönlichkeiten des internationalen Judentums kristallisierte, übte sich auch auf alle Juden aus die auf der ganzen Welt leben. Solschenizyn macht zwei Dinge klar:

1) Es gibt eine sachliche Grundlage für die Behauptung es existiert ein den Globus umfassender, reichhaltiger Kodex, der nicht nur “gut” und “böse” in Bezug auf die Religion und Rasse definiert ist, sondern leitet auch daraus große Auswirkungen in imperialer Machtpolitik ; und
2) Es ist eine absolut einseitige jüdische Bewertung und Anerkennung von jeder menschlichen Handlung, je nach Religion, Menschen und Rasse, zu dem die betreffende Person haftet.

Solschenizyn sagt: “Es wird von David Ben Gurion gesagt, dass er einmal zur Welt gesagt hat:” Was wichtig ist, ist, was die Juden tun, und nicht, was die Goyim darueber zu sagen haben.”

Mit dieser Grundhaltung , und von terroristischen Organisationen unterstützt, begründete Ben Gurion die Verkündigung des Staates Israel am 14. Mai 1948.

Deshalb ist die Rote Revolution von 1917 eine Konvergenz nicht einer, sondern zweier international ausgerichteten Weltanschauungen, deren Träger einander bestätigen – eine auf der Grundlage des “Klassenkampfes “, die andere auf der Grundlage eines angeblich “auserwählten” religiösen Glaubens (in Wirklichkeit aber eine gemeinsame ethnische Zugehörigkeit), d.h. alles, was sie taten, war immer legal und kann nicht mit einem anderen Maßstab gemessen werden. So zitiert Solschenizyn aus dem Zitat des Richters des US-Supreme Court (Höchstes Gericht) und prominenten Zionisten, Louis Brandeis:

Wenn aus irgendeinem Grund die Menschen jüdischen Blutes Leid erfahren, unser Mitgefühl und unsere Unterstützung fließen instinktiv ihnen entgegen, [gv*So was muesste man mal ueber Deutsche sagen koennen!!!] in welchem Land auch immer sie leben, ohne nach den Nuancen ihres Glaubens oder Mangel daran zu fragen.(11)

Solschenizyn ergänzt dies mit einem Zitat von einer jüdischen Dichterin:

Und natürlich war diese Geschichte [das heißt der Juden], wie bei anderen Völkern, nicht nur die der Frommen, sondern auch der shamlosen; nicht nur von den wehrlosen und denen die weggenommen um ermordet zu werden, sondern auch von Menschen mit Waffen die anderen den Tod brachten; nicht nur von den Gejagten und Verfolgten aber auch den Jagenden und Verfolgern. Es gibt Seiten dieser Geschichte, die man nicht ohne Zittern öffnet. Und das sind die Seiten, die systematisch und gezielt aus dem Bewusstsein der Juden ausgerottet werden.(12)

Es müssen nicht nur die Natur dieser bolschewistischen Taten, sondern auch der Anteil der Juden in den bolschewistischen Kadern diskutiert werden. In diesem Zusammenhang zitiert Solschenizyn auch von jüdischen Autoren, zum Beispiel die israelische M. Agursky, die, rückblickend nach 50 Jahren schrieb:

Das massive Eindringen von Juden in alle Bereiche des Russischen Lebens und in die Top-sowjetische Führung während der ersten 20 Jahre nach der Revolution erwies sich als kaum konstruktiv für das Judentum und sogar schädlich.(13) [gv*Bullshit!]

Was tief in die Seele des russischen Volkes traf waren die Angriffe gegen die orthodoxe Kirche, in denen zwischen 1918 und 1924 allein, 8000 Geistliche hingerichtet wurden.(14)

Der Vorsitzende der “Föderation der Gottlosen Kämpfer” war Trotzki selbst. Sein Nachfolger, der ebenfalls ein Jude war, Emelian Yaroslavsky (geb. Gubelmann), stieg von der Mitgliedschaft im Zentralen Ausschuss und der Kontrollkommission auf um Präsident des Obersten Soviet zu werden(15).

Solschenizyn verabscheut die Forderung an Autoren absichtlich voreingenommene Geschichte zu schreiben [gv*aber in Bezug auf die Deutschen, macht er es genauso sonst haette er wohl das Buch nicht verlegen koennen], spezifisch, wie Solschenizyn sagt: “Eine Sturmflut von Flüchen auf das alte Russland, zu denen erfundene grafische Verleumdungen hinzugefügt wurden.”(16)

Und in einem Artikel in „The Jewish Tribune“:

Es ist keine Erfindung zu sagen, es gibt anti-Semitismus in der UdSSR; heute in Russland wirft man Judentum und Bolschewismus in den gleichen Topf; daran gibt es keinen Zweifel. Eine jüdische Ärztin klagte: “Die jüdischen Bolschewiki in der Verwaltung haben meine hervorragende Beziehung mit der lokalen Bevölkerung ruiniert.”

Ein Lehrer klagte: “Die Kinder schreien dass ich in einer ‘Judenschule‘ lehre, “weil Orthodoxer [christenlicher] Religionsunterricht nicht mehr zulässig ist, und weil die Priester vertrieben wurden. Im Volkskommissariat für Bildung sitzen nur Juden. “(17)

Aber die wichtigste Analyse der Gesamtsituation ist zusammengefasst in Solschenizyns Sammelband, „200 Jahre Zusammen,“ Volumen Zwei, „Die Juden in der Sowjetunion:“

Jetzt stehen Juden an jeder Ecke und auf jeder Treppe der Hierarchie der Macht. Der Russe sieht ihn auf der Spitze des Zarens Stadt Moscow (Lev B. Kamenew) und auf der Spitze der Metropole an der Newa [St. Petersburg ] (Grigory Yevseyevich Sinowjew) und als Leiter der Roten Armee (LeonTrotsky), der  perfecte Mechanisms für unsere Selbstzerstörung. Der Russe muss am Flussufer, gewidmet zu St. Vladimir, mitansehen wie es den berühmten Namen Nachimson jetz  trägt!

Simeon M. Nachimson kommandierte Lenins Praetorian Garde, ein lettisches Schützenregiment. Lettland [gv*finnisch-germanisch], ein Land durch die organisierte Kriminalität geplagt, war auch die Heimat vieler Bolschewiki. Und als die historische Lithuanian Avenue umbenannt wurde zu Volodarsky Avenue (nach W. Volodarsky) und Pawlowsk wurde Slutsk (nach Abram Slutsky) -Abram Slutsky war ein Tschekist, dann Auslandsoffizier mit der NKWD und Vernichter von Weißen und Trotzkis in der UdSSR. Stalin bezahlte ihm mit Vergiftung in 1938.-Ed.] Solschenizyn sagt: “Das Russische Volk wird jetzt konfrontiert bei einem Juden der beides ist, ihr Richter und Henker. Ebenso waren Juden Kommandeure von 11 der 12 großen Arbeitslager-Systeme.” [gv*GULag] [Jewish Bolshevism—Myth and Reality, p. 204]   [gv*Jüdischer Bolschewismus-Mythos und Wirklichkeit, S. 204]

Ein Beispiel ist die Stadt Swerdlowsk, das ehemalige Jekaterinburg, die Hauptindustriestadt am Ural, mit dem Namen von Jacob M. Swerdlow, der erste Präsident der Sowjetunion, der Vorsitzende
des  All-Russischen Zentralen Exekutivkomitees und die Person, die für the Mord der kaiserlichen Familie verantwortlich war. Solschenizyn ergänzte diese Aufzählung mit mehr Beispielen:

Man findet die Juden an der Spitze der Komintern mit Sinowjew, Radek und Manuilsky; die nternationale von Gewerkschaften, die Profin mit Dridso-Losowski; und der Komsomol [die kommunistische Jugendorganisation] mit Oscar Rivkin, dann nach ihm Lazarus Schatzkin, der der Vorsitzende über die Kommunistische Jugend International war.

Ein weiterer Aspekt war auch erstaunlich: die Art und Weise wie diese Präsidenten und Kriegsminister sich verhielten.18 In den frühen Parteitagen nach der Oktoberrevolution, 15-20% der Delegierten waren Juden (Juden waren 1,7% der Bevölkerung) .19

“Im ersten Vorstand der Komintern gab es mehr jüdische als nichtjüdische Mitglieder” [bei Juli 1930 bestand das 25-köpfige Präsidium der KPdSU Kommunistische Partei der Sowjetunion] aus 11 Juden, acht Russen, drei Kaukasiern und drei Latvians.20  Der hohe  Anteil an jüdischen Funktionären in der Tscheka, GPU, der NKWD und KGB blieb ein ständiges Thema des Gesprächs.

Solschenizyn sagt:

Warum war es, dass jeder, der das Pech hatte in die Hände der Tscheka zu fallen sich ausrechnen konnte dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit vor einem jüdischen Ermittler stehen wird oder von einem Juden erschossen wird.(21)

Trotz all seiner Forschung hatte Solschenizyn sich zum Zeitpunkt seines Schreibens nicht um die Schriften jüngster israelischer Autoren gekümmert, die durch versiegelte Dokumente in sowjetischen Geheimarchiven gingen und einstimmig entdeckten „dass Lenins Großeltern jüdischer Abstammung waren. Lenins Großvater, Alexander [vor der Taufe = SrulMoishevich] Blank, war der Sohn jüdischer Eltern.” Stalin verbot Lenins Schwester dies preiszugeben. “Die entsprechende Korrespondenz wurde in den Moskauer CP Archiven gefunden.“

Unter vielen anderen jüdischen Medienberichten über Lenin vom Beginn der  1990iger Jahren(22) gab es den Artikel vom 25. Februar 1992 aus “The London Jewish Chronicle.” Der Artikel kommt zu dem Schluss:

Lenin lobte Juden in extravaganten Redensarten-genauso wie er mit Verachtung von Russen sprach. Möglicherweise auf sich selbst angespielt brachte er vor dem Schriftsteller Maxim Gorki zum Ausdruck, dass “ein intelligenter Russe immer ein Jude ist oder jüdisches Blut hat.” [gv*dabei sprach er sicherlich von “Gerissenheit.”] Darüber hinaus hat er die Juden vorzüglich als Revolutionäre im Vergleich zu Russen dargestellt.(23)

Solschenizyn fügt hinzu:

Bei den ersten ausländischen Konferenzen, an denen Sowjetische Diplomaten teilnahmen, in Genua und in Den Haag (1922), konnte es nicht von Europa übersehen werden, dass Die Soviet Diplomaten und ihre Assistenten zu einem grossen Teil aus Juden bestanden.(24)

Dies gilt auch für die sowjetischen Beamten die zur Liga der Nationen (Leage of Nations) gesandt wurden. Der sowjetische Außenminister Maxim Litwinow (geb. Meyer Wallach) war Vorstand des Moskau Volkskommissariat des Außenamtes von 1930 bis 1939, bevor er Stellvertreter der UdSSR war zwischen 1941 und 1943 als Botschafter in Washington; er war dorthin von Stalin als seinen besonderen Fürsprecher eines Paktes gegen Deutschland geschickt worden. Schon bevor Litvinov, in den 1920er Jahren, „war die Sowjet Handelsmission in Berlin 98% jüdisch” nach Maxim Gorki, der von den Kommunisten gefeierte Schriftsteller als der Gründer des sozialistischen Realismus”, sagt uns Solschenizyn.(25)

Dies war wahrscheinlich nicht übertrieben. Eine ähnliche Situation herrschte in den anderen westlichen Hauptstädten, wo die Sowjets Agenturen nach und nach geöffnet haben. Die Arbeit der frühen sowjetischen Handelsvertreter wird in einer sehr lebendigen Art und Weise in einem Buch von G. A. Solomon erzählt, der erste sowjetische Handelsvertreter in der estnischen Hauptstadt Tallinn (die erste europäische Hauptstadt die die Bolschewiki anerkannte) .(26)

Jüdische Autoren neigen dazu, die Schandtaten der jüdischen kommunistischen Henker zu verbergen; aber auf der anderen Seite, beziehen sie sich hin und wieder mit Stolz auf die hohen Positionen die einige Mitglieder ihres “Stammes” unter den Bolschewiki genossen. Zum Beispiel, M. Zarubeznyi, Autor des Jahrbuch 1925 des Volkskommissariat Für Auswärtige Angelegenheiten, hat eine spezielle Liste in seiner Publikation, „die Juden im Kreml,“ (27) mit den Namen und Funktionen der verschiedenen Juden im Außenkommissariat, und er stellt fest, dass er unter den Schlüsselfiguren im Literatur- und Verlagsabschnitt des Volkskommissariats nich einen einzigen Nichtjuden fand. In einer Liste von Kollegen in Auslandsbüros und Konsulaten der UdSSR fand er, dass es “kein Land in der Welt gab, zu diesem Zeitpunkt, zu dem der Kreml nicht seine treuen Juden gesandt hat.” Eine detaillierte Liste folgte. Solschenizyn fügt hinzu:

Nicht wenige jüdische Namen wären bei einem Autorem in den 1920er Jahren an dem Obersten Gerichtshof der Russischen Föderation gefunden worden, sowie in der Generalstaatsanwaltschaft und in den Kontrollstellen im Umgang mit Arbeitnehmern und Bauern.

Solschenizyn fügt weitere gefundene Namen und Lebensläufe der prominenten Funktionäre bolschewistischer Regierungsausschüsse hinzu, in kulturellen Angelegenheiten, Wissenschaft, Wirtschaft, Banken und Konstruktion, und zitiert weitere jüdische Autoren:

Noch beachtlicher als alles andere ist. . . die beträchtliche Anzahl von Juden, die sowjetische Beamten wurden und häufig in sehr hohen Positionen. Insbesondere gab es viele jüdische Kollegen in der Volkskommissariate die mit wirtschaftlichen Funktionen zu tun haben. Die jüdische Intelligenz strömte in Scharen in den Staatsdienst für die erfolgreiche Revolution, mit einen Zugang der ihnen in früheren Zeiten verboten war.(28)

Schon zu 1919 strömte  die jüdische Jugend bereits in enormen Zahlen in die Film Industrie, diese Kunstform, deren sofortige agitatorische Wirkung Lenin zur psychologischem Steuerung der Massen gelobt hatte. Viele von ihnen verwalteten Filmstudios , aber andere gingen in die republikanischen [bezieht sich auf die Provinz Republiken der UdSSR] und zentralen [Moskau] Agenturen, die die Filmindustrie regierten, in die Ausbildungszentren und Filmteams.

Beeindruckende Leistungen der frühen sowjetischen Filme koennen ohne Zweifel als jüdische Beiträge berücksichtigt werden. Die jüdische Enzyklopädie bietet eine lange Liste von jüdischen Film Funktionären, Regisseuren, Schauspielern, Drehbuchautoren und Film Theoritikern an.(29)

Aber nach Solschenizyn, gab es auch Juden, die die UdSSR geflüchtet sind:

Die erste sowjetische Kommissar der Gerechtigkeit, [gv*Es ist natuerlich gas Gegenteil, Ungerechtigkeit]  Isaac Steinberg , trat von seinem Kampf gegen die Tscheka ab und wanderte aus.(30) Der Präsident der Staatsbank , A.L. Sheinmann, dessen Unterschrift auf jeder sowjetischen Banknote war, und der nach 1924 zusätzlich des Volkskommissars der UdSSR für Binnenhandel war . . . blieb im Ausland im April 1929 und entschied sich für die verfluchte Welt des Kapitalismus.(31) ✦

 

Emancipation der russischen Juden: Die Februar-Revolution von 1917

 

Unter dem russischen Staat hatten die Juden für  126 Jahre Nachteile, die mit einem 1791 Ukas [*Gesetz?] von Katharina der Großen begonnen hatten, und von den Männern der Februar 1917 Revolution beendet wurden. [gv*Das ist nicht ganz richtig, denn die Juden bekamen schon viele Jahre vorher teils Gleichberechtigung da sie laufend dafuer gekaempft hatten. Diese wurde nicht ganz vollzogen da andere ausserpolitische Schwierigkeiten in Europa sich anhaeuften. Ich nehme an, Solz. durfte auch nur teilweise ehrlich sein.~gv] [Die Februarrevolution stürzte Zar Nikolaus II und die Monarchie.]

Die 1917 Kerenski Revolution brachte Gleichbehandlung aller Bürger Russlands, unabhängig von Glaube und Nationalität. [gv*Russland hatte nur zwei Probleme, mit den Juden und den angrenzenden Muslim Nomaden] Für die Juden [gv*bekannt fuer ihre vielen boesen Taten~gv] veranlasste dies in allen Führungsbereichen Karriereförderung. Bereits 1915 wurden die jüdischen Siedlungsgebiete abgeschafft; Diese Änderungen wurden nun rechtlich bestätigt. [gv*sie konnten ueberall leben.]

Das Gefühl der Befreiung und die Stimmung der Aufregung, die durch den Untergang der zaristischen Herrschaft gebrachte wurde führte zu einer ersten großen Welle der weitreichenden Beteiligung von jüdischen Aktivisten in den politisch relevanten Entscheidungszentren des Landes. Dies wurde mit einer Migration in die Städte verbunden, vor allem in die großen Städte.

Die Verhaftung- und Schießenhysterie die die einstmalig Unterdrückten des Zarismus [gv*diese Luegner, sie waren nicht unterdrueckt. Sie waren die Unterdruecker der Russen!] quer durch Russland während der Februar-Revolution manifestierten, war noch nichts im Vergleich zu dem Morden dass die Bolschewiki mit der Oktoberrevolution beginnen werden. Die Kleine Jüdische Enzyklopädie (Jerusalem) stellte fest, “eine mächtige Zunahme der politischen Tätigkeit von Juden, die auch herausstand von der frenetischen élan den die russische Gesellschaft nach Februar 1917 ergriff” (32)

Zum ersten Mal in der russischen Geschichte, nahmen Juden hohe Positionen in den beiden zentralen und lokalen administrations.(33)

Solschenizyn bestätigt diese Aussage in vielen Passagen, wonach “in den ersten Tagen der Februarrevolution bemerkete man schon die große Zahl von Juden am Treffpunkt der Staatsduma [russische Parlament] und auf den Hauptplätzen Petrograds [St. Petersburg ], und dass sie als Agitatoren wesentlich waren die Revolution auf den Weg gebracht zu haben.”

Auch wenn Solschenizyn die Verantwortung der nicht-jüdischen Russen für die Februar-Revolution 1917 betont [gv*Ueberhaupt nicht die Wahrheit. Der Jude Kruschew scheint einen Auftrag Solschenizyn gegeben zu haben vieles Boese der Juden zu vertuschen und Luegen zu verbreiten, oder es gibt ueberhaupt kein Buch] schrieb er doch seine unversöhnliche Charakteristika auf das Verhalten der Juden. Die ethnischen Russen selbst hatten keine Ursache für eine solche Tiefe von Hass.(34)

Hier muss man besonders auf den Vorstandsrat des „Sowjet Arbeitnehmer und Soldaten Stellvertreter“ achten, der, de facto, die Macht übernahm von Kerenskis Provisorischer Regierung.

Im Gegensatz zu Kerenski, wusste dieser wie er seine eigenen Befehle befolgt bekommt, zum Beispiel in der Machtzertruemmerung der Hierarchie des Corps zaristischer Offiziere in der Mitte des Krieges mit Deutschland (über ihren “Auftrag No. 1”).

Auf dem Exekutivkomitee, hinter den vielen verschwörerisch veränderten Namen, gab es meist Elemente ausländischer Herkunft. Solschenizyn sagte, “von den 30 wirklich aktiven Mitgliedern… erwiesen sich etwa die Hälfte als jüdische Sozialisten.”(35) Jedoch auch eine Vielzahl von jüdischen Energien ging in die provisorische Regierung. Es gab inländische sowohl ausländische jüdische Abonnenten des “Freiheits-Darlehen” für die Kerenski-Regierung. (Jacob Schiff in New York und Rothschild in London jeweils investierten $ 1.000.000; von der Großen Synagoge von Moskau, waren 22 Millionen Rubel gesammelt und geliehen.) Andere Kerenski Unterstützer waren die Aktivisten des Jüdischen Bundes. Es gab auch die „Partei des Jüdischen Proletariats,“ der „Poale Zion“ (Zionistische Arbeiterpartei), der „Territorialisten“ (die eine Heimat in Ostafrika vom britischen Empire wollten) und die „Sozialistische Arbeiterpartei.“

Die Bolschewiki verhinderten dass ein echter “All-Russisch Juedischen Kongress” je gehalten wurde, (36) aber vor ihrer Übernahme im Frühjahr 1917, hielten die beiden größten jüdischen Parteien ihre eigenen separaten “All-Russisch Juedischen Kongress” [gv*typische fuer diese Identditaetsdiebe] und ihre Organisationen entwickelten sich schnell landesweit. Ihre Programme und Maßnahmen wurden durch außerordentliche Radikalität gekennzeichnet und enthielten Pläne für ganz Russland mit seiner multiethnischen Bürger.

Wenn die Entwicklung des jüdischen kulturellen Lebens und der jüdischen Presse, den neuen Freiheiten und Möglichkeiten der Juden entsprach, gab es noch einige Veränderungen, die auch Solschenizyn erstaunt. So zum Beispiel endete die Öffnung der Militäroffizier Karriere zu Juden, wie Solschenizyn sagt: “mehr oder weniger als eine Massenförderung junger Juden als Offiziere.” (37)

Als Lenin nach Russland zurückkehrte aus der Schweiz in einem verschlossenen deutschen Zug kam er mit 30 anderen Bolschewiki, und war auch begleitet von 160 mehr von der Nathanson-Marov-Zederbaum-Gruppe, überwiegend Juden. Später hatten fast alle von ihnen wichtige Positionen mit der bolschewistischen Regierung besetzt.(38)

“In weitaus größeren Zahlen, bei den Hunderten, flossen die Juden aus den Vereinigten Staaten in Russland ein. Einige von ihnen emigrierten vor langer Zeit, andere waren Revolutionäre im Exil oder Männer, die den russischen Militärdienst geflohen waren.  Nun nannten sie sich “revolutionäre Kämpfer” und “Opfer des Zarismus”, wie Solschenizyn es ausdrückte.

Auf diese Weise fand Leon Trotzki, einer der Gründer der Roten Armee sich in Russland mit zahlreichen Anhängern; ausserdem war er im Besitz einer beträchtlichen Geldsumme, offenbar von den Wall Street Juden. Er befoerderte die Mitglieder seiner Gruppe in prominente Positionen: in die sowjetischen Gewerkschaften, in die Presse (wie die Partei Zeitung Prawda), in die Zentralbank, und als Kommissare; der ehemalige Hausmaler in Amerika, Gomberg-Sorin, wurde sogar Vorsitzender des Petrograds [St. Petersburg] Revolutions Tribunal.(39)

Unzählige jüdische Rückkehrer aus London “schlossen sich der Aktion mit Begeisterung an”, wie Solschenizyn es ausdrückt. Solschenizyn nennt einige der berühmten Namen, ihre staatlichen Funktionen und deren oft erschreckenden Übeltaten.(40)

[gv*Ich muss sagen, ich bin schon etwas von Solschenizyn enttaeuscht indem er nicht die politischen Gruende ehrlich entbloesst, z.B. ueber das Zarenreich, und die Tatsache dass die Juden schon vorher viele ihrer Rechte bekamen und sie das russische Volk belogen und betrogen haben und des halb der Zar vorsichtig voranging.]

ZU TEIL 3

ZURUECK ZU TEIL 2

ZURUECK ZU TEIL 1

Auszug aus:

Quelle:Russia and the Jews_Solzhenytsen.pdf

SCHWARZMEERDEUTSCHE (RUSSLANDSDEUTSCHE)

The-Black-Book-of-Communism-Jean-Louis-Margolin-1999-pdf

black book of comunism russian

 

Dieses Buch zeigt wie die Juden sich durchsetzen:

Talmudische Taeuschungen_1895_125S

BILDER DER RUSSISCHEN TOTENGRAEBER:

Russias Gravediggers By Alfred Rosenberg

GENOZIDE OF THE GERMANS IN RUSSIA

 

Video: Die blutige Geschichte des (Juedischen) Kommunismus Teil 1.

https://archive.org/details/DieBlutigeGeschichteDesKommunismusTeil1

Video: Die blutige Geschichte des

(Juedischen) Kommunismus Teil 2.

https://archive.org/details/DieBlutigeGeschichteDesKommunismusTeil2.m

In China, Chairman Mao war ein Jude, in den U.S.A. ausgebildet um den Kommunismus nach China zu bringen und die Menschen massenhaft zu ermorden. Unter der folgenden Angst, konnte man China damit unter die Kontrolle der Kommunistischen Judenmacht bringen. Und so ist es heute. China koennte, eventuell, verwendet werden um die USA vollkommen dem Kommunismus zu unterwerfen.

Video: Die blutige Geschichte des

(Juedischen) Kommunismus Teil 3

https://archive.org/details/DieBlutigeGeschichteDesKommunismusTeil3

Die Deutschen In Russland – Buch Auszug

Stalins Völkermord in der Ukraine

Stalins Mörder in deutschen Uniformen

Partisanenkrieg und Repressaltötungen

Altai und Omsk_Gedenkbuch der Ermordung der Volksdeutschen in Russland

Eckart Dietrich-Totengraeber Russlands 1921 35S. ScanFraktur2

EckartDietrich-Totengraeber Russlands 1921 37S.Text

Die Juden in Deutschland_1939

Die Rolle der Juden im l. und 2. Weltkrieg

Boyer Jean-Die Schlimmsten Feinde Unserer Voelker 1979_104S

HEY LIBERALS! GET A TASTE OF COMMUNISM! 

the-black-book-of-communism-jean-louis-margolin-1999-communism

Russias Gravediggers By Alfred Rosenberg

Alfred-Rosenberg-Der-Staatsfeindliche-Zionismus_rotated

Alfred Rosenberg – Der Sumpf Rosenberg_Alfred__Unmoral_im_Talmud_1943_38_S.

AlfredRosenberg-DieProtokolleDerWeisenVonZionUndDieJuedische Weltpolitik 1933_143S

RussiasGravediggersByAlfredRosenberg

Slave Labor in Soviet Russia – Hermann Greife

Jewish Domination in the Weimar Republic_1933-pdf

Rose, Franz – Juden richten sich selbst (1938, 307 S., Scan)

Juedische_Weltmachtsplaene

black book of comunism_russian

Russias Agony Wilton

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