Wessen Ausrottungsplan War und Ist Es Wirklich?-Zanderbusch

…Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bullentin“: „Es
gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Drucks.
Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“…

6. Ziele
6.1 Jüdische Weltherrschaft

Jahre 41

Jesus Christus, von den Juden aufs tiefste gehasst, wurde auf deren Betreiben –
wahrscheinlich am 7. April 30 – gekreuzigt. Seine Anhänger, zu jener Zeit Nazarener
genannt, wurden von den Juden grausam verfolgt. Im Jahre 41 begann in Palästina
die erste große Verfolgungswelle. In diesem Jahre war von Kaiser Claudius der
Halbjude Herodes Agrippa I. (Enkel Herodes’ des Großen) als König über Palästina
gesetzt worden; er wütete mit Kerkerstrafen, Auspeitschungen und Hinrichtungen
unter den Christen. Im Jahre 44 ließ er Jakobus, Bruder des Johannes, hinrichten,
später Petrus ins Gefängnis werfen. Die Jünger Christi gründeten Gemeinden in
Judäa, Galiläa, Syrien, Griechenland, Rom; mit Heldenmut stellten sie sich den
Juden gegenüber, die von der kommenden Weltrevolution und dem messianischen
Weltreich sprachen.
„Der Orient will sich erheben und Juda will sich der Weltherrschaft bemächtigen.“
Tacitus
63 – S. 130

70

Die Sitten dieses verruchten Volkes sind schon so erstarkt, dass sie in allen Ländern
sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.
Seneca
63 – S. 135

1844

Der Messias, auf den die Juden hartnäckig warten, soll ein großer Eroberer sein,
welcher alle Völker der Erde zu Sklaven der Juden machen soll.
Ex-Rabiner Drach, „De l’harmonie entre l’Eglise et la Synagogue“, Paris 1844, 1. Band, S. 989 – S. 73

ca. 1875

Aber die Juden eroberten die politische und wirtschaftliche Macht und schufen sich
in der Gewinnung und Beherrschung der Arbeiterklasse (Sozialdemokratie:
„Schutztruppe des Judentums“) eine furchtbare Waffe für ihr letztes großes Ziel:
Herrschaft Israels als „Auserwähltes Volk“ über seine Wirtsvölker.
Die Sozialdemokratie infizierten sie mit der Lehre des Marxismus.
Begründer des Marxismus und Kommunismus in allen Ländern sind Juden.
63 – S. 426

1878

Der jüdische Schriftsteller Du Mesnil-Marigny prophezeite 1878 die Weltherrschaft
Israels: „Die beginnende Epoche hat das Gold unbestreitbar mit der Oberlehensherrlichkeit, mit der Allmacht ausgestattet. Entscheidet heute das Gold nicht über Frieden und Krieg? … Der unumschränkte Meister, der unumschränkte Herr des
Goldes muss somit der Beherrscher der Welt werden. Und wer anders wird der
Beherrscher sein, wenn nicht der Jude? … Besitzt er nicht fast schon das Monopol
der Banken, der Eisenbahnen und des Handels? … Erteilt er kraft des Goldes seinen
Kindern nicht schon einen Auftrag höherer Ordnung? Und ist er auf diese Weise
nicht schon auf dem Wege, seine Kinder die ersten Stellen in der Kunst, der Literatur,
der Wissenschaft und in den öffentlichen Ämtern besetzen zu lassen? Wer
sich bei uns an der Sorbonne, am College de France die hervorragendsten Professoren?
Juden. Am Theater die beliebtesten Autoren? Juden. Wer sind die bekanntesten
Philosophen und Schriftsteller? Juden … Man kennt die Bestechlichkeit der
Presse. Wer sind diejenigen, welche diese furchtbare Maschine, deren Macht gleich-

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zeitig als zerstörender und aufbauender Faktor bekannt ist, in Bewegung setzen?
Diejenigen, die das Gold besitzen: die Juden ….Die baldige Erhebung Israels auf
den Gipfel der Herrlichkeit scheint also gewiss zu sein, weil heute nichts mehr imstande
ist, sie zu beschwören … Wir werden, wie außergewöhnlich auch ein solches
Ereignis erscheinen mag, bald sehen, dass Israel die Völker, nachdem es sich
die Reichtümer angeeignet hat, beherrschen und sich infolge dessen maßlos vergrößern
und die Bewohner der Erde vor sich herjagen wird (2. Mosis 23,30), wie es
dies mit den Kanaanitern und den Bewohnern von Gosen tat … Wenn nach unserer
Voraussicht die Söhne Jakobs sich durch ihre Überlegenheit alles, was Wohlstand
und langes Leben auf dieser Erde verschafft, sichern und dadurch erreichen, dass
sie jede andere Rasse überleben, wird niemand mehr bestreiten, dass es die Juden
sind, durch die das so wünschenswerte Zeitalter der Menschehit verwirklicht wird,
dieser Wunsch aller Menschenfreunde, diese Sehnsucht aller großen Herzen: wir
wollen es aussprechen, die Weltverbrüderung. Man müsste mit Blindheit beschlagen
sein, wenn man die herrliche Zukunft, die den Juden vorbehalten ist, in Frage
stellen würde.“
Jules Du Mesnil-Marigny, „Histoire de L’Economie Politique des anciens peuples de’Inde, de l’Egypte, de la Judee et de la Grece“, Paris 1878, 3. Band, S. 275 ff.
37 – S. 57

1879

Das Judentum hat 1800 Jahre lang mit der abendländischen Welt gekämpft.
Es hat diese Welt besiegt, sie untertan gemacht.
Wir sind die Sieger und es ist ganz in Ordnung, dass der Sieger „Vae Victis!“ (Wehe
den Besiegten) ruft.
Wilhelm Marr, „Der Sieg des Judentums über das Germanentum“, Bern, 1879, S. 29
51 – S 249

1879

Dem Judentum gehört die Zukunft und das Leben, dem Germanentum die Vergangenheit und das Sterben. So will es die kulturgeschichtliche Entwicklung unseres deutschen Volkes. Gegen dieses eiserne Weltgesetz hilft nichts mehr
Ebenda, jedoch S. 37 f
51 – S. 249

1879

Es musste also endlich einmal die Tatsache sans phrase eingestanden werden, dass
wir die Besiegten, die Unterjochten sind.
Ich habe dieses Eingeständnis gemacht, um die Judenfrage endlich einmal aus dem
Nebel der Abstraktionen und Parteieinseitigkeiten herauszubringen. Ja, ich bin
überzeugt, ich habe ausgesprochen, was Millionen Juden im Stillen denken:
„Dem Semitismus gehört die Weltherrschaft!“
Ebenda, jedoch S. 46
52 – S. 249

1884

Das moderne Judentum ist der Krieg, denn es unterstützt mit seinen Subsideien den
Großmachtkitzel der Regierungen, und um von Zeit zu Zeit Leben und Bewegungen
in die stagnierenden Börsen zu bringen, kann es keine größere Sehnsucht kennen,
als dass irgendwo die Völker aneinander schlagen.
Ludwig Neumann, „Neue Epistel an die Ebräer“, Pressburg und Leipzig 1884, S. 55
9 – S. 72

Seite 130

1892

Isidore Loeb verkündete 1892 voller Zuversicht, dass Israel die totale Weltherrschaft
erringen, alle nichtjüdischen Völker unterjochen und ausrauben sowie alle,
die ihm nicht dienen wollen, vernichten werde. Hierbei bezog er sich ständig auf
die Bibel: „Man kann nicht mit Sicherheit behaupten, ob der Prophet das Erscheinen
eines persönlichen Messias annimmt oder nicht, der der König der Juden sein,
allen Völkern befehlen und die Erde regieren wird. Was aber fest steht, ist, dass die
Juden, ob mit oder ohne Messias-König, gleichsam der Mittelpunkt der Menschheit
sein werden. Die Einheit des Menschengeschlechtes wird durch die Einheit der
Religion hergestellt werden. Die Völker werden sich vereinigen, um dem Volk Gottes
zu huldigen (Isaias 60, 3 ff). Aller Reichtum der Völker wird auf das jüdische
Volk übergehen. Die Frucht der Speicher Ägyptens, der Handel Äthiopiens und die
Sabäer, die Männer hohen Wuchses, werden ihm zufallen; sie werden in Ketten,
wie Gefangene hinter dem jüdischen Volk herziehen und sich vor ihm anbetend
niederwerfen (45, 14). Die Könige werden vor Israel sich erheben und Fürsten sich
niederwerfen (49, 7). Die Könige werden deine Söhne warten und Fürstinnen die
Ammen deiner Kinder sein; mit zur Erde gesenktem Antlitz werden sie vor dir niederfallen
und lecken deiner Füßen Staub (43, 23). Gott wird mit dem jüdischen
Volk einen ewigen Bund schließen, wie er es mit David tat, und wie David werden
die Juden den Völkern befehlen; sie werden Völker zu sich rufen, die sie nicht einmal
kennen, und Völker, die von den Juden nichts wissen, werden zu ihnen eilen
(55, 3 – 5). Die Reichtümer des Meeres und die Schätze der Völker werden von
selbst zu den Juden kommen … Die Söhne der Fremden werden deine Mauern
wieder aufbauen und ihre Könige werden dir dienen; stets werden deine Tore offen
stehen; Tag und Nacht wird man durch sie die Schätze der Völker und ihrer Könige
hereinbringen. Das Volk und das Reich, die dir nicht dienen wollen, werden zerstört
werden … Die Söhne deiner Quäler werden sich demütig zu den Sohlen deiner
Füße hinwerfen; du wirst die Milch der Völker saugen und saugen an königlichen
Brüsten (60, 5 – 16). Fremde werden eure Herden weiden und des Fremdlandes
Söhne werden euch Ackerer und Winzer sein; der Völker Reichtum sollt ihr essen
und euch mit ihrer Herrlichkeit beschenken (61, 5 – 6). Es versteht sich von selbst,
dass bei dieser Wiederaufrichtung des jüdischen Volkes Jerusalem und das heilige
Land eine große Rolle spielen werden, Wie wir später sehen werden, wird die Wiederherstellung Jerusalems und des jüdischen Landes,, wovon der zweite Isaias so
oft spricht, nicht diejenige sein, die der babylonischen Gefangenschaft folgte, sondern
diejenige, die in den messianischen Zeiten kommen wird. Jerusalem wird sich
aus dem Staub erheben (51, 17; 52, 1), es wird wieder aufgebraut und wieder bevölkert,
die Städte Judas werden wieder hergestellt, der Tempel wird von neuem
gebaut werden (44, 26 und 28) … Die Stämme Judas und Reste Israels werden
zurückgeführt werden, es wird in der heiligen Stadt keine Ungläubigen mehr geben,
nicht einen unbeschnittenen, nicht einen unreinen Mann (52, 1) … Die Juden
werden eine von Gott gesegnete Rasse sein, die Priester und die Diener Gottes (61,
6 u. 9) … Gott wird mit ihnen einen ewigen Bund schließen (55, 3; 61, 8), er wird
von neuem über sie herrschen (52, 7), und ihre Macht über die Menschen wird eine
solche sein, dass – nach einem heiligen Ausspruch – die Juden auf der Erde Leib
reiten werden (58, 14).“
Isidore Loeb, „La Litterature des Pauvres dans la’bible“, Paris 1892 S. 218 – 220
37 – S. 58

Seite 131

1895

Wir müssen mit süßen Worten und Betrug herumziehen, bis alles in unsere Hände
gelangt.
Dr. Alexander Kraushaar, „Frank und die polnischen Frankisten“, Krakau 1895, 2. Band, S. 80
Johannes Rothkranz, „Wussten Sie schon…?“, S. 2
9 – S. 72

31.08.1897

In den siebziger Jahren (um 1870) wurde die „Internationale Vereinigung ernster
Bibelforscher“ in Amerika gegründet (Hauptsitz Brooklyn, Propagandafilialen in
fast allen Ländern). Sie verkündet ganz offen die jüdischen Weltherrschaftsziele;
sie liefern den Beweis für die Echtheit der „Protokolle der Weisen von Zion“ (entstanden
auf dem Zionistenkongress vom 29. – 31. 08. 1897).
Hauptverfechter des Zionismus: Theodor Herzl. (1860 – 1904).
63 – S. 438

31. 08. 1897

Wir haben eine unwahre Staatslehre erdacht und sie unermüdlich den Nichtjuden
eingeflößt, ohne ihnen Zeit zur Besinnung zu lassen. Das geschah, weil wir unser
Ziel nur auf Umwegen erreichen können, da der gerade Weg über die Kraft unserer
zerstreuten Stämme geht. Zu diesem Zwecke haben wir die geheimen jüdischen
Freimaurerlogen gegründet. Niemand kennt sie und ihre Ziele, am allerwenigsten
die Ochsen von Nichtjuden, die wir zur Teilnahme an den offenen Freimaurerlogen
bewogen haben, um ihren Stammesbrüdern Sand in die Augen zu streuen.
Gott hat uns, seinem auserwählten Volke, die Gnade verliehen, uns über die ganze
Welt zu zerstreuen. In dieser scheinbaren Schwäche unseres Stammes liegt unsere
ganze Kraft, die uns schon an die Schwelle der Weltherrschaft geführt hat. Der
Grundstein ist schon gelegt, es gilt nur noch, den Bau zu vollenden.
vgl. Ziff. 7.3, XI Vortrag, 2. letzter Absatz

31. 08. 1897

Es wird noch viel Zeit, vielleicht sogar ein ganzes Jahrhundert vergehen, bis  der von uns in allen Staaten für ein und denselben Tag vorbereitete Umsturz
zum Ziele führt und die völlige Unfähigkeit der bestehenden Regierungen allgemein
anerkannt wird. Haben wir endlich die volle Herrschaft erlangt, so
werden wir dafür zu sorgen wissen, dass gegen uns keinerlei Verschwörungen
stattfinden können.
Wir werden jeden unbarmherzig hinrichten lassen, der sich mit der Waffe in der
Hand gegen uns und unsere Herrschaft auflehnt. Jede Gründung irgend eines neuen
Geheimbundes wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden
Geheimbünde, die uns alle wohl bekannt sind und uns gute Dienste geleistet haben
und noch leisten, werden wir sämtlich auflösen. Ihre Mitglieder sollen in weit von
Europa entfernte Erdteile verbannt werden.
So werden wir vor allem mit denjenigen nichtjüdischen Freimaurern verfahren, die
zu tief in die Geheimnisse unserer Logen eingedrungen sind. Wer aber aus irgend
einem Grunde von uns begnadigt wird, muss in ständiger Angst vor der Ausweisung
leben. Wir werden ein Gesetz erlassen, nach dem alle früheren Mitglieder
geheimer Gesellschaften aus Europa – dem Hauptsitz unserer Regierung – ausgewiesen
werden. Alle Entscheidungen unserer Regierung werden endgültig sein.
Eine Berufung werden wir nicht zulassen.
Vergl. Ziff 7.3, XV Vortrag, 1. Absatz
08. 02. 1919 Die Weltrevolution, die wir erleben, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein. … diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen
befestigen.

Seite 132

Das jüdische Organ „Le peuple juif“, 8. 2. 1919, zit. N. Ulrich Fleischhauer,
Die echten Protokolle der Weisen von Zion, Sachverständigengutachten, erstattet
im Auftrag des Richteramtes V in Bern, Erfurt S. 109 f.
37 – S. 58

ca. 1920

Theodor Herzl sprach sich ähnlich zum Antisemitismus aus: „Die Judenfrage besteht noch. Es wäre zwecklos, dies zu leugnen. Die Judenfrage besteht überall, wo
Juden in wahrnehmbarer Zahl wohnen. Wo sie nicht besteht, wird sie von den Juden
hingebracht. Wir ziehen natürlich dorthin, wo man uns nicht verfolgt, und dort
verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen.“
Harold C. Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, S. 144 und „A Jewish State“
9 – S. 72

ca. 1920

Chaim Weizmann sagte vor dem englische-amerikanischen Untersuchungsausschuss
(zitiert in der Prothmann-Schrift, S. 58): „Ich glaube, die wesentliche Ursache
des Antisemitismus besteht darin, dass es Juden gibt. Wir scheinen den Antisemitismus
mitzubringen, wo immer wir hingehen.“
Harold C. Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, S. 144
9 – S. 73

1921

Der jüdische Schriftsteller A. Trebitsch behauptete 1921, das jüdische Volk stehe
vor der Weltherrschaft: „Der Sieg des Judentums über alle übrigen Völker stehe
unmittelbar bevor, ja, er ist geradezu schon vorhanden. Im Bereiche des politischen
Lebens ist die bis ans Ende durchgeführte Umzingelung und Verstrickung aller
übrigen Völker der Erde durch die zionistische Weltchawrusse zur höchsten Vollendung
gediehen, und man kann ohne Übertreibung ruhig behaupten, dass heute
keine politische Aktion, keinerlei Beratung von Volk zu Volk, kein einziger außenpolitischer Plan und Schachzug bewerkstelligt werden, die nicht entweder von Organen des zionistischen Geheimbundes (Freimaurern) oder doch wenigstens unter genauer Bewachung und Kontrolle derselben ausgeführt werden.“
Arthur Trebitsch, „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 396
37 – S. 57

1925

Wir sind stets Rebellen, Zerstörer, auf der Suche nach abstrakter Gerechtigkeit,
Feinde der Heiligkeit des Staates, leidenschaftliche Kämpfer für ein messianisches
Reich auf Erden. Das macht uns aber nicht zu Fremden. Mit diesem unserem Charakter,
mit diesen dauernden Eigenschaften beherrschen wir die Kulturen des Westens…
Ja, wir wollen Juden bleiben. Denn als Juden beherrschen und besitzen wir
die westlichen Kulturen.
Ludwig Lewisohn, „Israel“, New York 1925, S. 223/224)
9 – S. 73

1927

Der jüdische Schriftsteller und Professor der Sozialphilosophie Jean Izoulet verkündete:
„Wenn Israel nach der Weltherrschaft trachtet, so ist dieses sein gutes Recht.“
(S. 49) „Die drei Töchter der Bibel – Das Christentum aber ist für Israel das Wichtigste.
Was ist in Wirklichkeit das Christentum? Es ist ein Mosaismus, der sich, der
heidnischen Welt zur Benutzung, nebelhaft ausgedehnt hat, und so Israel 650 Millionen
Seelen eroberte. Heute verschwindet der Nebel, und Moses erscheint als einziges
und alleiniges Haupt der Urreligion, als einziges und alleiniges Haupt der
staatlichen und wissenschaftlichen Religion, und endlich als einziges und alleiniges
Haupt der weltlichen Religion! Und nach dem Christentum, welches für Israel das

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wichtigste ist, ist das der Mohammedanismus, der Israel in der heidnischen Welt
ungefähr 250 Millionen Seelen erobert hat, und der außerdem der große geographische
Vermittler zwischen Europa und Asien ist, d. h. zwischen den Millionen Heiden
Asien-Afrikas und den Millionen Nichtheiden Europa-Amerikas und der infolge
dessen der natürliche Platzmacher der drei Töchter der Bibel oder der drei
Schwesterreligionen, d. s. die drei Religionen des Christus, des Moses und des Mohammed.
Jawohl, durch seinen Mosaismus oder seine Ableger, das Christentum und
den Mohammedanismus, kann Israel die Verbindung mit den großen Heidenreligionen
des Ostens aufnehmen und so allen Religionen des Erdballs ein Sammelbecken
bieten, oder, wenn man so will, sie alle auf den selben Nenner zurückführen.“
Jean Izoulet, „Paris, Hauptstadt der Religionen oder die Mission Israels“, Leipzig 1927, S. 36 f
37 – S. 57

1930

Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine
Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen
menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der
Wall des Partikularismus sind, und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die
überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation
der Menschheit werden die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde
verstreut sind, überall das führende Element sein, ohne auf Widerstand zu stoßen,
besonders, wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von
einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik
bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengung alle in die
jüdische Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten
werden. So wird die Verheißung des Talmud erfüllt werden, dass die Juden,
wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel zu den Gütern aller
Völker der Erde besitzen werden.
Baruch Levy in einem Brief an Karl Marx, laut Salluste
„Les Origines secrètes du Bolchevisme“, Paris 1930, S. 33
9 – S. 73

27. 07. 1935

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bullentin“: „Es
gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Drucks.
Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und
anzuwenden verstehen.“
Harold C. Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119)
9 – S. 46

16.02.1940

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L‘avenieur Juif“,
Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob
folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: „Am Ende des gegenwärtigen Krieges
wird man sagen können, dass alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein
einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst
werden kann und ohne dass Palästina es gebilligt hätte.“
„Eidgenoss“, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12
9 – S. 46

1947

Der Jude verfolgt durch die Jahrhunderte das eine große Ziel, die Wiederaufrichtung
des David-Thrones in Zion. Wo immer er in der Welt lebt und welcher Sprache
er auch immer spricht, seine Rassegemeinschaft stellt er über alles. Die Synagogen
sind seine Sammelstätte, Bankhäuser, Zeitungswesen, Filmproduktion, Handel,
Beeinflussung der öffentlichen Meinung seine Beschäftigungsfelder.
62 – S. 83

Seite 134

17. 02. 1950

James Warburg, Hochgradfreimaurer, Wallstreet-Finanzier, Mitglied des Council
of Foreign Relations vor dem US-Senatsausschuss für Auswärtige Angelegenheiten
am 17. 2. 1950: „Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob Sie es wollen
oder nicht – durch Unterwerfung oder Übereinkunft.“
1 – S. 181

12. 01. 1952

Am 12. 01. 1952 ließ der Rabbiner Emanuel Rabinovich verlauten: „Unser Ziel seit
3000 Jahren ist endlich in Reichweite gerückt. Unsere Rasse wird ihren berechtigten
Platz in der Welt einnehmen. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir
weckten anti-deutsche Gefühle in Amerika, welche zum II. Weltkrieg führten. Unser
Endziel ist die Entfachung des III. Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren
Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten
die Welt beherrschen.“
Harold C. Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 112)
9 – S. 52

15. 05. 1958

Der israelische Nationalrat erklärt Israel zum geistigen Zentrum der Welt, Jerusalem
als Welthauptstadt bzw. des Neuheitsgerichtshofes. Spätestens hier schließt
sich die Vermutung, dass die angeblich gefälschten Protokolle dennoch von den
Weisen von Zion stammen.
11 – S. 397

1962

Verkündete der israelische Premierminister Ben Gurion im amerikanischen Look of
Magazine seine Zukunftsvision: „In Jerusalem, der künftigen Hauptstadt der dereinst
wirklich friedlich Vereinten Nationen, wird man ein Heiligtum zu Ehren der
Propheten und im Dienste der Union aller Kontinente erbauen. Dieses wird der Sitz
des Obersten Gerichtshofs der ganzen Menschheit sein“. Anlässlich des 23. Weltzionistenkongresses präzisierte er: „Wenn ein Jude in Amerika oder Europa mit anderen Juden über ‚unsere‘ Regierung spricht, dann meint er damit die ‚Regierung Israels‘ … Die zionistischen Organisationen in aller Welt sind zur unbedingten
Unterstützung des Staates Israels verpflichtet. Auch dann, wenn diese Verpflichtung
im Gegensatz zu den Gesetzen der Regierungen ihrer Gastländer stehen sollte.“
Roger Caraudy, „Le Procès du Sionisme israélien“
16 – S. 290

10. 1976

Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen,
diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das
Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie.
Indes dürfen wir nicht vergessen, dass es Juden waren, Jünger des wahren
Messias, die das wahre Israel gründeten, ein geistliches Königreich, dass das himmlische
Königreich vorbereitet. Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer
Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die
die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat.
„Die Organisation zur Wiederansiedlung von Juden in Paläsina“ Keren Hayessod
vom Appel unifié pour Israèl (Vereinigte Israel Aktion) stellte in ihrer Zeitschrift
Contact vom Oktober 1976 fest, dass Mgr. Lefebve „nichts in Bezug auf die Juden
gesagt hat, (…) da er zu klug ist, um uns namentlich anzugreifen“, wobei man
durchaus erriet, dass „Mgr. Lefebvre mit Freimaurerei und kommunistischer Bewegung
die Irrtümer der Öffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils betreffend,
durchaus auch die Juden mit gemeint hat.“
58 – S. 639

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10. 1981

Wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser
Erde und wir wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen, sondern wir
wollen über sie herrschen und triumphieren.
Goldwin Smith, Jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981
40 – S. 142

1985

Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung,
die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden ausging, die
für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus – Sozialismus
gewesen sind. Das Endziel der Zionisten ist eine Eine-Welt-Regierung unter der
Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen
Bankiers.
Jack Berstein, „Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel“,
Steinkirchen 1985, S. 17 f
37 – S. 58

19. 11. 1989

In Le Bourget erinnerte der Erzbischof am 19. November 1989 an „die Voraussagen,
die die Freimaurersekten gemacht hatten und die auf Verlangen von Papst Pius
IX. durch Jacques Crétineau-July veröffentlich worden waren: Sie erwähnten eine
Weltregierung und die Unterwerfung Roms unter die freimaurerischen Ideale“.
Fideliter, Nr. 73, S. 14 – 15
58 – S. 639

23. 03. 2000

Eine Lehrerin an einer israelischen Schule gegenüber einer „Arte“ Reporterin:
„… das lesen in der Tora ist wichtiger als Mathematik; denn daraus lernen die Kinder,
dass sie einem Herrenvolk angehören. Und was noch wichtiger ist, sie lernen,
dass die anderen (Goyim) endlich ihre Stellung zu akzeptieren haben.“
23. 03. 2000, TV Arte
12 – S. 1

13. 09. 2001

Die ganze Welt muss jetzt einen Weltkrieg gegen die Feinde Israels führen, nachdem
was in New York und Washington geschehen ist.
Elind Barak Israels Ex-Premierminister zitiert in der Zeitung „Le Monde“

16. 10. 2003

Juden kontrollieren und regieren die Welt
Anlässlich der Islamischen Konferenz vom 16. Oktober 2003 wurden Feststellungen
gemacht, die von offizieller Seite kaum je zu hören sind. Der hochangesehene
malayische Premierminister Mahatir Mohammed hielt in einer aufsehenerregenden
Rede z. B. folgendes fest: „Die Juden regieren heute durch ihre Stellvertreter unsere
Erde. Sie lassen andere für sich kämpfen und sterben … Heute haben sie die
Kontrolle über die stärksten Länder gewonnen … Juden erfanden den Sozialismus,
den Kommunismus, die Menschenrechte, die Demkratie, um Verfolgungen zu entgehen
und die Kontrolle über die mächtigsten Länder der Welt auszuüben.“ („Die
Welt“ 22. 10. 2003). Auf seine Analyse des Judentums von der „Bangkok Post“
angesprochen, sagte Mahatir: „Die Reaktion in der Welt zeigt einmal mehr, dass
die Juden die Welt beherrschen.“ Die an der Islamischen Konferenz anwesenden
Staatschefs dankten Mahatir nach der Rede mit stehenden Ovationen. (AP, 16. 10.
2003).
Dr. Max Wahl, Notizen (52) 01. 10. 2004

Seite 136

20. 07. 2005

Zuständig für die ganze Welt
Die Knesset hat ein Gesetz verabschiedet, das die israelische Justiz auch für Holocaust-
Leugner jenseits der Grenzen für zuständig erklärt und sie ermächtigt, von
allen Staaten der Welt die Auslieferung von Holocaust-Leugnern zu verlangen. Den
Anlassfall bot die Dissertation des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas,
in der dieser die Auffassung vertreten hatte, dass weniger als eine Million Juden
von den Nationalsozialisten getötet worden seien. „The Jerusalem Post“, 20. Juli 2005, „Kommentare zum Zeitgeschehen“, 03. 2006

Fazit:

Deklariertes Ziel der Juden/Zionisten ist die jüdische Weltherrschaft.
Siehe hierzu: • Die bayrischen Illuminaten des Adam Weishaupt (8 – S. 38)
• Wir werden eine Weltregierung haben (11 – S. 264)
• Die Geheimnisse der Weisen von Zion (8 – S. 34) bzw. Ziff. 7.3
• Die Erklärung von 1844
1895
27. 07. 1935
16. 02. 1940
18. 02. 1950
12. 01. 1952
15. 05. 1958
• alle Völker zu Sklaven der Juden,
• das moderne Judentum ist der Krieg,
• mit süßen Worten und Betrug umherziehen,
• Beherrscher der westlichen Kulturen,
• Beseitigung der Monarchien, Nationalstaaten, dafür Weltrepublik,
• Verwaltung der Staatsvermögen,
• Besitz als Schlüssel zu Gütern aller Völker,
• wir sind die mächtigste Nation der Welt,
• Bekenntnis zum Anstifter des 2. Weltkrieges,
• alle Straßen führen nach Jerusalem,
• Anspruch auf Weltherrschaft und
• Jerusalem als Welthauptstadt, bzw. Menschheitsgerichtshof

Seite 137

6.2 Juda nach Europa

31. 08. 1897

Vgl. Ziff. 7.3 „Die Geheimnisse der Weisen von Zion“
XV Vortrag, dritter und vorletzter Absatz S. 190 u. S. 195

1923

Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse
der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse
ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden.
Graf Coudenhove-Kalergi, Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimauerer
„Freimaurerzeitung“, Wien, Nr. 9/10, 1923
1 – S. 168

02. 12. 2009

Soll die BRD jetzt das neue Israel werden? – Probesitzung der israelischen Regierung
in Berlin!? – Israel soll auf deutschem Boden entstehen? „Die israelische Regierung
will Ende November offenbar zu einer Kabinettssitzung in Berlin zusammengekommen
sein, na bitte!?
Die Sitzung in der deutschen Hauptstadt sei so für den 30. November geplant, sagte
ein hoher israelischer Regierungsvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur
AFP in Jerusalem.“ (AP, 11. 11. 2009) Es werden derzeit hektische Aktivitäten auf
der Bühne der Lobby dominierten Weltpolitik erkennbar. Eines ist für die Weltstrippenzieher klar geworden: „Der jüdische Terrorstaat im Fleisch eines gemordeten
palästinensischen Volkes im Mittleren Osten hat keine Überlebenschance. Dies
wird durch vielerlei dramatische Anzeichen belegt. Der Machthebräer Avraham
Burg (ehemals Knesset-Präsident) schrieb beispielsweise ein Buch über die nicht
mehr aufrecht zu haltende Holo-Story-Politik („Hitler besiegen“), was einer Demontage
der Erzählung gleichkommt.
Burg offenbarte auch die in Gang gekommene Auflösung des Holo-Staates: „Die
israelische Elite hat doch längst mit diesem Ort abgeschlossen. Und ohne Elite gibt
es keine Nation … Wir sind schon als Volk tot. Wir haben es nur noch nicht in den
Nachrichten gehört, aber wir sind tot. Hat das noch keiner gemerkt? Es funktioniert
doch nichts mehr, oder?“
„Welt“, 24. 07. 2007, S. 29
Anlässlich Angela Merkels Tour im Gedenken an den Beginn des deutschen Opfergangs
vor 70 Jahren, ließ der bekannte israelische Militärhistoriker Dr. Uri Milstein
in einem Beitrag im DMZ-Magazin die Lüge von der Schuld Adolf Hitlers am
Russlandkrieg, sowie am Zweiten Weltkrieg platzen. Milstein: „Adolf Hitler hatte
Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an
einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht – , dass sich
die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs gegen die Westgrenze des Deutschen
Reiches werfen würden und dass dann zugleich die Rote Armee der UdSSR
gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“
„DMZ“, Nr. 72, 2009, S. 44
Das sind Anzeichen, dass die Aufgabe des Judenstaates von den maßgeblichen jüdischen
Machtzentren bereits beschlossene Sache ist. Es bleibt nur die Frage, wann
genau? Die „Rückwanderung“ der Juden aus Israel in die BRD, im Land der Deutschen,
etwa „SECHS MILLIONEN?“, ist schon seit langer Zeit in vollem Gange,
es wurde ausgiebig darüber berichtet. In Israel fragen bekannte Kolumnisten seit
langer Zeit rhetorisch: „Ist der Judenstaat noch zu retten?“

Seite 138

Selbst SWR-Intendant Peter Voss sagte im Presseclub am 30. Juli 2006: „Ich glaube
nicht, dass Israel sich dort langfristig halten kann. Ich glaube, wir werden irgendwann
die Israelis wieder in Europa aufnehmen.“
„SZ“, 04. 08. 2006, S. 15
Man muss wissen, dass die Aufgabe Israels, gleichbedeutend ist mit der Aufgabe
der Holo-Story. Israel durfte nur gegründet werden, so die Interpretation der maßgeblichen biblischen Prophezeiung, wenn vorher sechs Millionen Juden verschwunden sind. „Ihr werdet zurückkehren mit sechs Millionen weniger“, so die Interpretation des Bibeltextes. Wäre die Prophezeiung war geworden, könnte es nie zu
einer Aufgabe des Judenstaates kommen, da „Jahwe“ nicht irrt. Mehr noch, es wäre
Erez-Israel entstanden, also die offene Weltherrschaft des israelischen Großreiches,
das sowohl Teile der Türkei, Ägyptens, Syriens, Saudi Arabiens usw. umfasst. Viele
fragen deshalb, ob somit gar keine „sechs Millionen in Glutöfen“ verschwunden
seien, sonst wäre ihre Logik nach doch Erez-Israel nicht entstanden? Es ist leicht
vorstellbar, dass die Deutschen die Schuld am Zusammenbruch Israels bekommen
werden. Vielleicht wird ihnen einmal vorgeworfen, die Juden mit dieser Geschichte
an den Rand der Vernichtung in einem fremden Land getrieben zu haben.
Durch diese von den Deutschen so vehement vertretenen Geschichte sahen sich die
Juden sozusagen gezwungen, sich in einem fremden und feindlichen Land niederzulassen,
und sie erlitten 60 Jahre lang nur Krieg und Schmerz. So ungefähr könnte
irgendwann die neue Begründung für die Verlegung des Judenstaates in die BRD
lauten. Es werden sich genügend deutsche Deppen finden, die deswegen freudig in
ein neues Bußgewand schlüpfen. Und Museen der deutschen Schuld für den jüdischen
Leidensweg in Palästina könnten errichtet werden. In diesen Museen werden
dann die Steine ausgestellt werden, die palästinensische Kinder auf die jüdischen
Soldaten 60 Jahre lang warfen. Welch ein Leid also, das sie dort erfahren haben.
Und immer verlangten die BRD-ler die Sicherung des jüdischen Staates in diesem
feindlichen Umfeld? Da ist schon ein Schuldanteil dabei. Die Wiedergutmachungsforderungen für dieses in Palästina erlittene Leid, hervorgerufen durch die deutsche Holocaust-Geschichte, werden keine Grenzen kennen. Deshalb soll Deutschland dem Anschein nach der neue Judenstaat werden? Die Fortsetzung der Wahnsinn der Wahnsinnigen also?
Die Probesitzungen des israelischen Parlaments in Berlin sind die ersten Anzeichen
dafür. Wir befinden uns bereits in einem fortgeschrittenen Stadium des Planes zur
Errichtung eines neuen Judenstaates auf deutschem Boden. Bereits am 21. Juni
2008 titelte und hieß es in der WELT auf Seite 4: „In Weimar soll ein jüdischer
Staat entstehen. Am Sonntag wird in Weimar öffentlich eine Bewegung für einen
jüdischen Staat im Bundesland Thüringen gegründet*: „Medinat Weimar“, ein Anklang
an den offiziellen Staatsnamen „Medinat Israel“. Der Initiator von „Medinat
Weimar“ war der 36-jährige israelische Künstler Ronen Eidelman. Die Anregung
zur Verlegung des Judenstaates in die BRD und die dann offizielle Übernahme der
Macht auf diesem ehemals deutschen Boden holte sich der Künstler ausgerechnet
von Präsident Mahmud Ahmadinedschad?
Der iranische Präsident fordert immerzu, das ist bekannt, Deutschland solle den
Judenstaat beherbergen, wenn es auf Teufel komm raus, darauf besteht, sechs Millionen
Juden umgebracht zu haben: Dazu Eidelmann: „Ich teile nicht Ahmadinedschads
Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen
getroffen.“
„Welt“, 21. 06. 2008, S. 4

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Die Deutschen Handlanger der Lobby versuchten zunächst ihre Bürger zu täuschen,
indem sie Eidelmans Vorstoß als Kunstprojekt abtun wollten. Doch der Jude widersprach
sofort energisch: „Es ist ein politisches Ereignis. *Der jüdische Staat in
Thüringen könne ,das jüdische Trauma heilen, die deutsche Schuld heilen und den
Nahost-Konflikt lösen‘. Thüringen sei als Ort ausgewählt worden, weil es als ostdeutsche
Region mit großen demografischen Problemen und Bevölkerungsschwund
sowie mangelnder Wirtschaftskraft besonders von jüdischer Einwanderung profitieren
könne.“
„Welt“, 21. 06. 2008, S. 4*
Hinter den Kulissen hat man sich in der BRD offenbar bereits mit einer Art „Medinat
Weimar“ arrangiert, was durch die Sitzung des israelischen Kabinetts in Berlin
überdeutlich zum Ausdruck kommt. Auch Ronen Eidelmans Projekt „Weimar“, zunächst
begrenzt auf Weimar, nur um die Deutschen zu beruhigen, wurde quasi offiziell
anerkannt: „Allerdings wurde ,Medinat Weimar‘ bereits Anfang April in der
neuen Universitätsgalerie ,Marke.6‘ (sic6) öffentlich vorgestellt. Die betreuende
Professorin Liz Bachhuber verteidigt das Projekt bis heute. Eine antisemitische
Provokation Ahmadinedschads weiterzuspinnen, findet sie nicht problematisch.“
„Welt“, 21. 06. 2008, S. 4
Der Plan zur Gründung des Judenstaates auf deutschem Boden ist nicht neu. Immerhin
verlangte schon Lionel de Rothschild am 22. 10. 1939 gegenüber Churchills
Sekretär John Colville, folgendes Kriegsziel gegen Deutschland zu definieren:
„Deutschland den Juden zu überlassen, und die Deutschen unter den anderen Völkern
dieser Erde aufzuteilen.“
John Colville, „Downing Street Tagebücher 1939 – 1945“ Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31
Wir scheinen recht zu behalten. „Nächstes Jahr in Berlin“, wird wohl die Parole des
künftigen Judentums sein, wie die Sitzungen der israelischen Regierung im Reichstag
beweisen. Schon lange beteten große Teile des Judentums für eine Demontage
des Judenstaates: „Wir bekämpfen die Zionisten und ihren ,Staat‘ mit allem Einsatz
und wir beten für die Demontage dieses ,Staates‘ sowie für den Frieden in der
Welt.“
(Rabbi E. Weissfish von den Toratreuen Juden in einem E-Brief vom 19. 10. 2000 an das National Journal)
Werter Mitstreiter, dass diskutiert wird, insbesondere Thüringen als Territorium eines
jüdischen Staates zu überlassen und eine solche Sitzung im Reichstag stattfinden
soll, ist kaum zu glauben. Glaubhaft wird das Ganze nur durch die angeführte
Zitierung aus „Die Welt“. Wer alles anzweifelt, möchte sich doch den Bericht des
IKRK vom Jahr 1951 aus Genf besorgen!!!
Prof. Dr. H. Janssen, „Völkermord statt Völkerrecht Teil 80“, S. 1 ff

Seite 140

6.3 Der Esau-Segen
Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm (Esau): Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von oben her.
Von deinem Schwerte wirst du dich ernähren und deinem Bruder (Jacob) dienen.
Und es wird geschehen, dass du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen
wirst.
Die Bibel – Altes Testament, 1. Buch Mose Kapitel 27 Vers 39/40
Für die Bibelgläubigen – also für einen erheblichen Teil der Menschheit, darunter sind
politisch, wirtschaftlich und medial führende, im vorliegenden Buch teilweise behandelte
Kreise – besitzt der sogenannte Jakobsegen, eine zentrale, ja richtungsweisende Bedeutung.
Neben diesem Jakobseegen steht in unmittelbarem Zusammenhang der sogenannte
Esausegen. Aus jahwistischer Sicht, also aus der Sicht der Lehre des Jahwismus, der Lehre
Jahwehs, die Lehre des Gottes der Bibelgläubigen, ist der Verfasser dieser Zeilen und
Inhaber des Verlags für ganzheitliche Forschung sowie der Verfasser dieser Schrift, ein
führender Vertreter des „Esausegen-Konzepts“. Das ist von ganz erheblicher Bedeutung:
Nach der Lehre des Jahwismus hat sich Jakob durch List den Erstgeburtssegen seines Vaters Isaak, den sogenannten Jakobsegen, der eigentlich seinem Bruder Esau zustand, erschlichen und dadurch den Anspruch auf Macht über Esau, auf imperialistische Macht
über „den Anderen“, erlangt. Esau war dadurch dazu verurteilt, fortan seinem Bruder Jakob zu dienen. Andererseits bekam Esau von seinem Vater Isaak im Rahmen einer anderen Segenerteilung das Recht zugesprochen, eines Tages das Joch seines Bruders Jakob vom Hals zu reißen, um auch Herr zu sein.
1 – S. 20

Seite 141

7. Strategie
7.1 Pläne für die Weltkriege

1848 Vgl. Ziff. 8.2.6 – S. 394
18. 05. 1849 Die „Neue Rheinische Zeitung“ wurde so alt wie die deutsche Revolution. Am
18. Mai 1849 erschien sie zum letzten Mal. Der letzte Leitartikel brachte eine große
revolutionäre Verheißung. Eine Revolutionsarmee stehe bereit, um den Krieg gegen
das Zarenreich, die Vormacht der Gegenrevolution, zu beginnen. „Beim Abschied
rufen wir unseren Lesern die Worte unserer ersten Januarnummer ins Gedächtnis:
Revolutionäre Erhebung der französischen Arbeiterklasse, Weltkrieg
– das ist die Inhaltsanzeige des Jahres 1849.“
Der Aufstand der französischen Arbeiter kam in der Tat – und wurde in Blut erstickt.
Karl Marx floh nach England, weil ihm die Verschickung in ein Sumpfgebiet
der Bretagne drohte, das die französische Regierung damals als eine Art Konzentrationslager
und als ihre erste „Teufelsinsel“ benützte.
65 – S. 443 f

24. 04. 1855

Vgl. Ziff. 8.2.6 – S. 394
Prof. Dr. Adam Weishaupt starb im Jahre 1830 im Alter von 82 Jahren. 1834 übernahm
Giuseppe Mazzani die Führung des bayerischen Illuminatenordens und hielt
diese Position bis zu seinem Tode 1872.
Während seiner Führungszeit des bayerischen Illuminatenordens korrespondierte
Mazzani mit dem Satanisten Albert Pike, dem „souveränen Großmeister des alten
und akzeptierten schottischen Ritus der Freimaurer“ der südlichen Jurisdiktion
der USA und späteren Gründer des „Ku Klux Klans“, war von Mazzani als Leiter
der Operationen der bayerischen Illuminaten in den USA ernannt worden. Als
Top-Illuministen arbeiteten Pike und Mazzani zusammen. Pike übernahm die theosophischen Aspekte ihrer Operationen, Mazzini die Politik. Als die Freimaurer des
großen Orients aufgrund Mazzinis Aktivitäten in Europa in Verruf kamen, präsentierte
dieser, Pike einen genialen Plan.
22. 01. 1870 In einem Brief vom 22. Januar 1870 schrieb Mazzani an Pike:
„Wir müssen allen Verbänden gestatten, wie bisher weiter zu exerzieren mit ihren
Systemen, ihren zentralen Organisationen und den verschiedenen Arten der Korrespondenz zwischen hohen Graden desselben Ritus, in ihren gegenwärtigen Organisationsformen.
Aber wir müssen einen Superritus schaffen, der unbekannt bleiben
soll und in den wir die Maurer hoher Grade nach unserer Wahl berufen werden. Aus
Rücksicht auf unsere Mitbrüder müssen sich diese Männer der strengsten Geheimhaltung
unterwerfen. Mit diesem obersten Ritus werden wir das gesamte Freimaurertum
regieren; er wird die internationale Zentrale werden, die umso mächtiger ist,
weil seine Leitung unbekannt wein wird.
Lady Queensborough, „Occult Theocracy“, S. 208 f
39 – S. 221 sowie 8 – S. 45
Hierbei soll es sich um die Elite aus dem 33. Grad Schottischer Ritus handeln. Die
Ideologie dieses Grades finden Sie im nächsten Kapitel.

15. 08. 1871

In einem Brief vom 15. August 1871 zeigte Pike dem Illuminatenführer Mazzini in
grobem Umriss den Plan für die Eroberung der Welt in drei Weltkriegen auf, den
Weg für die Errichtung der „Neuen Weltordnung“.
Der Erste Weltkrieg sollte inszeniert werden, um das zaristische Russland unter
die unmittelbare Kontrolle der bayerischen Illuminaten zu bringen. Russland sollte
dann als „Buhmann“ benutzt werden, um die Ziele der bayerischen Illuminaten
weltweit zu fördern.
Der Zweite Weltkrieg sollte über die Manipulation der zwischen den deutschen
Nationalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten
fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflussbereiches
und die Gründung eines Staates Israel in Palästina ergeben.
Der Dritte Weltkrieg sollte sich dem Plan zufolge aus den Meinungsverschiedenheiten
ergeben, die die Illuminati zwischen den Zionisten und den Arabern hervorrufen
würden. Es wurde die weltweite Ausdehnung des Konfliktes geplant.
Teil des dritten Krieges ist es ebenfalls, Nihilisten und Atheisten aufeinander loszulassen, um einen sozialen Umsturz, der durch noch nie gesehene Brutalität und Bestialität erreicht werden würde, zu provozieren.
Nach der Zerstörung des Christentums und des Atheismus würde man den Menschen
jetzt die wahre „Luziferische Doktrin“ entgegenbringen und damit zwei Fliegen
mit einer Klappe schlagen. (43)
Entsprechende Anmerkung zur heutigen Situation:
Durch Russland als „Buhmann“ (Feindbild) sollten die westlichen Nationen in
übernationale Bündnisse forciert werden, die sie freiwillig nicht eingegangen wären
(NATO, UNO). Ebenso ließ das russische Imperium als Feind der Welt das internationale
Waffengeschäft florieren, was wiederum den internationalen Bankiers
zugute kam.
Diese Stelle lässt schon anmerken, dass noch ein ganz anderes Szenario hinter dem
Zweiten Weltkrieg stehen sollte, als uns in den Geschichtsbüchern gelehrt wird.
8 – S. 45 sowie 11 – S. 276
28. 11. 1880 Vgl. Ziff. 8.2.5 – S. 366
24. 08. 1895 Vgl. Ziff. 8.2.5 – S. 366
11. 09. 1887 Vgl. Ziff. 8.2.5 – S. 367

31. 08. 1897

Sobald ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Widerstand zu leisten, müssen wir in der Lage sein, seine Nachbarn zum Kriege gegen ihn zu veranlassen. Wollen aber
auch die Nachbarn gemeinsame Sachen mit ihm machen und gegen uns vorgehen,
so müssen wir den Weltkrieg entfesseln. Der oberste Grundsatz jeder erfolgreichen Staatskunft ist die strengste Geheimhaltung aller Unternehmungen. Was der Staatsmann sagt, braucht keineswegs mit dem überein zu stimmen, was er tut.

Seite 143

Wir müssen die nichtjüdischen Staatsleitungen zwingen, unseren breit angelegten
Plan, der sich schon der erwünschten Vollendung nähert, tatkräftig zu unterstützen.
Als Mittel dazu werden wir die öffentliche Meinung vorschützen, die wir insgeheim
durch die sogenannte achte Großmacht – die Presse – in unserem Sinne bearbeitet
haben. Mit ganz wenigen Ausnahmen, die überhaupt nicht in Frage kommen,
liegt die ganze Presse in unseren Händen.
Wir wollen unseren Plan zur Niederzwingen der nichtjüdischen Staaten in Europa
in wenige Worte zusammenfassen: Einem von ihnen werden wir unsere Macht
durch Mordanschläge, also durch die Schreckensmänner, den Terror, beweisen.
Sollte es zu einer gemeinsamen Erhebung aller europäischen Staaten wider uns
kommen, so werden ihnen amerikanische, chinesische oder japanische Geschütze
in unserem Namen antworten. vgl. Ziff. 7.3, VII Vortrag, 3. Absatz ff – S. 175
1900 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 429
1903 Vgl. Ziff. 8.2.2 – S. 328
1904/5 Vgl. Ziff. 8.2.6 – S. 396
1907 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 429
1912 Vgl. Ziff. 8.2.3 – S. 342
ca. 06. 1914 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 429
08. 1914 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 429
1915 Vgl. Ziff. 8.2.9 – S. 429
15. 02. 1915 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 346
06. 01. 1919 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 329
1920 Vgl. Ziff. 8.2.6 – S. 398
08. 1941 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 460
1949 Vgl. Ziff. 8.2.2 – S. 340
1961 Vgl. Ziff. 8.5 – S. 496
1979 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 466
29. 04. 1981 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 466
1990 Vgl. Ziff. 8.2.2 – S. 341
1994 Vgl. Ziff. 8.2.7 – S. 466

Seite 144

7.2 Wie inszeniert man einen Weltkrieg?

1894 – 1907 Der Zusammenschluss der deutschen Staaten unter Bismarck störte das „Gleichgewicht der Mächte“, das seit über zwei Jahrhunderten in Europa bestanden hatte. Bis 1871 hatte England die Beherrschung des europäischen Kontinents genossen. Jene
Oberherrschaft war zwar wiederholt durch Spanien und Frankreich angegriffen
worden, aber England war immer wieder siegreich gewesen. Das Erstarken der
Deutschen, durch den Erwerb von Kolonien und den Ausbau seiner Militärstreitkräfte,
stellte eine schwerwiegende Bedrohung für die Illuminati, aber auch für
England selbst und seine Beherrschung Europas dar, und zwar wirtschaftlich und
militärisch.

Um dem entgegenzuwirken, suchten die internationalen Bankiers, die zu dieser
Zeit weitgehend von der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands ausgeschlossen
waren, nach Wegen, Deutschland einzudämmen und zu kontrollieren. Zwischen
1894 und 1907 wurde daher eine Reihe von Staatsverträgen geschlossen, damit
sich Russland, Frankreich, England und weitere Nationen im Falle eines Krieges
gegen Deutschland vereinigen würden. (57)

Weiterhin war es die Aufgabe des „KOMITEES DER 300“, die Bühne für den ersten
Weltkrieg aufzubauen. Aus der „ROUND TABLE“ Gruppe entstand die Frontorganisation
“RIIA” (Royal Institute for International Allairs = Königliches Amt
für Internationale Angelegenheiten (57 A.) Das RIIA, das auch als „Chatham-
House“ bekannt ist, hatte unter den Gründungsmitgliedern u. a. Albert Lord Grey,
die graue Eminenz des MI 6 Lord Toynbee, den Schriftsteller H. G. Wells, Leiter
des „Round Table“ Lord Alfred Milner und den Erfinder der sogenannten Geopolitik,
H. J. Mackinder.

Das RIIA bekam vom „Komitee der 300“ den Auftrag, genau zu studieren, wie man
diesen Krieg inszenieren könnte. Persönlich wurden damit Lord Northcliff, Lord
Rothmere, beide Mitglieder des „Komitees der 300“ und Arnold Toynbee vom MI
6 beauftragt. Diese Nachforschungen wurden im „WELLINGTON HOUSE“ ausgeführt,
wo man Brainstorming-Sitzungen abhielt, um Wege und Techniken zu entwickeln,
mit denen man die Meinung der Öffentlichkeit so verändern könnte, dass
sie selbst einen Krieg herbeiführen würde.

Amerikanische „Spezialisten“ wie Edward Bernys und Walter Lippman waren
ebenfalls dabei. Lord Rothmere nutzte seine Zeitung als Werkzeug, um ihre „social
conditioning“-Techniken am Volke auszuprobieren. Nach einer sechsmonatigen
Testperiode hatten sie festgestellt, dass 87 % der Öffentlichkeit Meinungen gebildet
hatte, ohne diese rational und kritisch zu überdenken. Das war es, was sie wollten.
Daraufhin wurde die englische Arbeiterklasse raffinierten Propaganda-Techniken
ausgesetzt, um danach überzeugt davon zu sein, dass sie ihre Söhne zu
Tausenden in den Tod schicken müssten. (57 B)
8 – S. 58

Seite 145

Auszug aus dem Buch “Der Lange Weg zu den Weltkriegen und Vernichtung der Voelker” 2011 Friedrich Zanderbusch

Das Buch hat zu viele Megabytes um es in meinem Blog aufzuladen!

Auschwitz-Befehle-Pdf

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