Rassenschande-Metapedia


Rassenschande bezeichnet die Vermischung von Ariern mit Nichtariern (→ Verrassung) und war im Deutschen Reich bis 1945 allgemein geächtet. Die Erscheinung selbst, das Durchbrechen der Rassenschranke auf körperlicher Ebene, besteht fort. Sie wird unter Leugnung des Tatbestandes und unter Vermeidung des Begriffs in den „multikulturellen“ Staaten des Westens vehement gefördert.

 

Wirklichkeit der Rassenschranke

Zwischen dem Dasein der Weißen[1] und einem selbstherbeigeführten Untergang ihre Rasse besteht nur eine einzige Schranke, nur ein Schutzwall. Dieser ist der rassengebundene Identitätssinn oder Identitätinstinkt. Dessen wesentliche Eigenschaft und Hauptäußerung besteht darin, daß der zur Großgruppe der Weißen gehörende Mensch auf eine natürliche Weise die soziale Bindung zu Mitgliedern der eigenen Gruppe sucht. Dies läßt ihn gleichzeitig davor zurückschrecken, jedenfalls partnerschaftliche und geschlechtliche Beziehungen zu Angehörigen einer anderen Rasse oder zu Mischlingen einzugehen, selbst wenn solche sich in größerer Zahl in seinem Umfeld bewegen. Annäherungsversuche aus deren Kreis werden im Letzten abgewiesen.

Man kann den seit Jahrhunderttausenden als hartes Faktum bestehenden Rasseninstinkt zugleich als biologische Rassenschranke bezeichnen. Verstärkt wird der Rasseninstinkt durch ein gleichfalls vor unvordenklichen Zeiten entstandenes, lange intaktes und sich zivilisatorisch als fruchtbringend auswirkendes Rassebewußtsein. Es handelt sich dabei um einen dem Gruppenmitglied eingeborenen inneren Wert. Dieser läßt das Mitglied die eigene Gruppe als gute Einheit erleben und leitet zu deren Wertschätzung hin. Gefühle, Erfahrungen, Erkenntnisse, Beispiel der anderen, Erziehung, Erfolge der Gruppe, ästhetische Realitäten, einschließlich des Schönheitsempfindens für den weißen Menschen, all dies kann sich bis zu einer umfassenden seelisch-geistigen Grundbefindlichkeit des Sich-aufgehoben-Fühlens in der eigenen Rasse steigern, die meist nicht zur Wortäußerung drängt oder fähig wäre.

Entsprechend dem, worauf sich der Identitätssinn in seiner Bindung bezieht, nämlich die Rasse, gebührt auch dem Tatbestand ihrer Erschütterung, Beeinträchtigung und Verletzung ein Begriff. Dieser ist auf der physischen Ebene die Rassenschande, wobei das Wort „Schande“ beispielsweise an den gebräuchlichen Begriff der „persönlichen Schande“ in anderen Zusammenhängen denken läßt oder daran, daß ein Fehlverhalten in der Kleingruppe Familie eine „Familienschande“ zur Folge haben kann. In diesem Verständnis beeinträchtigt Rassenschande die größere Gruppe, die Rasse.

Wirklichkeit der Verletzung der Rassenschranke

Der Akt der Rassenschande geschieht im Durchbrechen der Rassenschranke durch Partnerschaft, Ehe, Sexualkontakt und Fortpflanzung mit Nichtweißen.

Fortpflanzung mit Nichtweißen

Als zerstörerische Auswirkungen rassenschänderischer Fortpflanzung zeigen sich vor allem diese:

  • Bei den meisten Mischlingsgeburten in den westlichen Ländern ist ein Elternteil weiß. Indem dieser Elternteil sich zur Fortpflanzung mit einem Nichtweißen (Fremdrassigen oder Mischling) bereitfindet, läßt er erkennen, daß er seelisch-geistig und moralisch so weit gesunken ist, daß er fähig ist, den ältesten Schutzinstinkt der Großgruppe zum Schweigen zu bringen. Er verschleudert sein Erbgut und erweist sich allein dadurch als Feind seiner Rasse.
  • Der weiße Genpool[2] wird durch die Fehlleitung weißen Erbguts in jedem Fall geschwächt, da das Erbgut nicht zur Bewahrung und Erhaltung der eigenen Gruppe eingesetzt wird.
  • Es handelt sich nicht nur um ein individuelles Geschehen zwischen den Beteiligten, sozusagen eine Privatsache, sondern mit der Geburt des Mischlings ist das weiße Erbgut sozusagen desertiert und verloren − der Mischling wird für eine zwangsläufige weitere Vermischung in den folgenden Generationen sorgen. Alle Nachkommenschaft des ursprünglichen Rassenschänders kann nichts mehr zum weißen Genpool und zum Fortbestand der Weißen beitragen, weil der Mischling kein unverfälscht weißes Erbgut mehr einbringen kann.
  • Für das Mischlingswesen gibt es kein Zurück zu eventuell eigenem weißen Nachwuchs, so sehr es das vielleicht später wünschen mag. Die Identitätsschranke, vom weißen Elternteil niedergerissen, besteht für den Abkömmling bereits nicht mehr.[3]
  • Das schlechte Beispiel, das ein weißer Mischlings-Elternteil durch seine Verhaltensweise Jugendlichen der eigenen Großgruppe gibt, kann jene direkt dazu verleiten, es ihm bei passender Gelegenheit nachzutun.
  • Als weiterer erzieherischer Effekt indirekter Art kommt hinzu, daß Weiße, die Mischlinge in die Welt setzen, ihre Verwandten, Bekannten, Freunde, ihre ganze Umgebung praktisch immer dazu bringen, den Mischling für alle Zukunft als gruppenzugehörig zu akzeptieren. Damit wird zum einen der Rasseninstinkt der anderen unterhöhlt, zum anderen wird die ganze soziale Umgebung, die sich nicht distanziert und Abscheu gegen den Rassenverrat zeigt, zum Komplizen des Rassenschänders. Sieht ein Sechsjähriger aus einem solchen Umfeld einen Mischling, Asiaten oder Schwarzen mit einem weißen Mädchen gehen, wird er das vermutlich für sein ganzes Leben als normal empfinden, wenn dem nicht durch strikte Verurteilung seitens seiner Eltern und übriger Weißer energisch entgegengewirkt wird. Daran ist im entsprechenden Umfeld aber nicht zu denken. So besteht dann gute Wahrscheinlichkeit, daß der weiße Junge selbst die bei ihm schon beschädigte Rassenschranke durchbricht, wenn es so weit ist.
  • Der weißen Rasse wird mit dem Mischling in ihrem Lebensraum ein jahrzehntelanger Ressourcenverbraucher aufgebürdet, wobei die Erzeuger in antisozialer Haltung erwarten und fordern, daß die Weißen das Ergebnis ihrer Rassenschändung wie ein Gruppenmitglied behandeln und fördern, damit der Nichtrassenzugehörige schließlich weiteren Mischlingsnachwuchs nachziehen kann, um die Weißen noch weiter und zahlreicher zu schädigen. Ähnlich verhält es sich mit Weißen, die ein nichtweißes Kind adoptieren und mit ihm in der Großgruppe der Weißen leben.
  • Da sich alle Fremdrassigen und Mischlinge viel stärker vermehren als Weiße – Weltbevölkerung 7,4 Milliarden, Weiße davon höchstens 13 Prozent – trägt jeder entstehende Mischling exponentiell dazu bei, die Weißen in ihrer Weiterexistenz und Selbstbewahrung zu torpedieren.[5]

Rassenschande im Vergleich zum Mord an einem Weißen

Der Mörder eines Weißen reißt dessen Leben aus der rassischen Großgruppe, darüber hinaus macht er die Familie und die soziale Umgebung des Opfers unglücklich. Die Tat hat jedoch, außer daß das Opfer womöglich sein Erbgut nicht mehr weitergeben konnte (Tod im fortpflanzungsfähigen Alter), keine weitere Auswirkung biologischer Art auf die Großgruppe. Dagegen wirkt sich das, was der Rassenschänder tut, indem er das der Großgruppe entstammende Erbgut fehlleitet, maximal nachhaltig − generationenweit − zum Schaden der eigenen Großgruppe aus. Er verhindert, daß aus seinem Erbgut Generationen von Weißen entstehen. Manche Vorkämpfer für die Gruppeninteressen der Weißen wie Kevin Alfred Strom von der National Alliance betrachten aus diesem Grund das Tun des Rassenschänders als weit gravierender und verwerflicher als das des Mörders: der Rassenschänder beteilige sich am Völkermord an der eigenen Rasse.[6]

Historischer Widerstand in Deutschland

„Der Stürmer“ über Rasseschänder

Entsprechend der Rassenschutzgesetzgebung wurde im Deutschen Reich ab 1935 Rassenschande als schweres Verbrechen behandelt und mit Gefängnis oder Zuchthaus bestraft. Speziell durch die Nürnberger Gesetze wurde Rassenschande mit Juden unter Strafe gestellt. In den Ausführungsbestimmungen der Gesetze unterschied man bei der einen als Täter in Frage kommenden Gruppe, den Juden, zwischen Volljuden, Geltungsjuden sowie Mischlingen ersten und zweiten Grades (→ Halbjude, Vierteljude).

Jüdische Stimmen zur Rassenvermischung

Die Einführung der Strafbarkeit der Rassenschande im Dritten Reich entsprach im Prinzip auch dem Jüdischen Rassegedanken, der seinerseits die Vermischung von Juden mit anderen Völkern verbietet. Wobei die Nachkommenschaft einer jüdischen Frau mit einem fremdrassigen Manne jedoch als bedingt jüdisch anerkannt wird, während die Nachkommenschaft eines jüdischen Mannes mit einer fremdrassigen Frau im orthodox-jüdischen Denken als minderwertig betrachtet wird.

Der Jüdische Rassegedanke lebt auch bis in die Gegenwart fort:

Heinz Galinski bestätigte: „Für Juden gilt: Keine Vermischung mit Nichtjuden.“[7]
Oberrabbiner Mordechai Priron stellte fest: „Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb. […] Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist jedoch die Vermischung mit Nichtjuden.“[8]
Rabbiner Joel Berger erklärt: „Wir Zionisten haben innerhalb des Judentums einen Kampf gegen die Vermischung zu führen.“[9]
„Mischehen sind für Juden eine Verdammnis, weil dadurch das jüdische Gesetz verletzt wird und somit die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät.“[10], heißt es 1998 im Jewish Chronicle.
„Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut“, sagte der im Oktober 2001 ermordete israelische Tourismusminister Rechavam Seewi.[11]

Anfang 2013 wurde bekannt, daß in Israel, einem der Orte, an dem Juden sich vermehrt aufhalten, Neger heimlich sterilisiert wurden, um die Vermehrung mit Juden zu verhindern (→ Äthiopische Juden).[12]

Die alten Schriften der Juden sind voll von der Verehrung nur der eigenen Rasse; sie warnen an vielen Stellen vehement vor Rassenvermischung.[13]

Förderung der Rassenschande im Westen

Ausgangslage

Junge Leute aus der Großgruppe der Weißen zeigen auch noch heute einen starken Rasseninstinkt. In den VSA dürften nach wie vor mindestens 80 Prozent, in Europa eher über 90 Prozent eine rassenverschiedene Ehe ablehnen. Gleichwohl gibt es in der BRD allein 230.000 Fälle von Ehen mit Türken.[14]

Vermischung als Völkermordprogramm

Propaganda für Rassenschande

Die weißen zukünftigen Väter und Mütter in den „multikulturell“ geprägten Ländern des Westens sind – sofern man ihnen nicht de facto Kinderlosigkeit empfiehlt – der Sache nach einer unaufhörlichen Vermischungs- und damit Rassenschandepropaganda ausgesetzt, wenn auch der Begriff für den Tatbestand vermieden wird.

Was jungen Leuten durch die geistigen Genozidaltechniker im „Bildungssystem“ und in den Medien als Kulturersatz verabreicht wird, sind sehr häufig – und weiter stark zunehmend – Partnerschaftsmuster, die Rassenschande als normalsten Vorgang der Welt darstellen: im Musikbetrieb, in Sport, Werbung, Mode, Film, beispielsweise der Fall Heidi Klum. Größte Anstrengungen entfallen auch auf das Zugänglichmachen zwischenrassischer Pornographie für Interessierte jedes Alters, um rassenschänderische Sexualkontakte anzuregen. Die Verbreitung erfundener Umfragewerte über angebliche Akzeptanz gemischtrassischer Verbindungen zur Förderung der Rassenschande sind vor allem in den VSA gang und gäbe. In der BRD ist zudem eine Verschärfung des antideutschen und damit gegen die eigene Rasse gerichteten Kurses durch die seit Jahrzehnten gesteuerte Ansiedlung von Millionen Fremdrassiger festzustellen. (→ Hooton-Plan, → Zivilinvasion, → Überfremdung, → Asylantenflut in Europa 2016; siehe auch Bildmaterial in der Bildergalerie unten)

Antreiber der Rassenschande

Träger der Rassenschandepropaganda im Westen sind alle dortigen Regierungen sowie das politische Personal des Besatzungskonstrukts BRD, mit allen ihren „Bildungsinstitutionen“, christlichen Kirchen, führenden Wirtschaftskreisen und Lügenmedien. Die Propaganda fügt sich ein in das von diesen Kreisen geförderte Vorhaben einer Neuen Weltordnung, in welcher der farbige Einheitskonsument willkommen wäre.

Ideologisch gespeist werden Haltungen, die den Rassenwert verachten, wesentlich durch Langzeitwirkungen des Christentums, welches Rassen, ihre Unterschiede und Interessen seit 2000 Jahren ableugnet bzw. für unmaßgeblich erklärt. So kann sich das Negieren von Naturtatsachen selbst in kirchliches Wunschdenken verdrehen, wie es beispielhaft Papst Pius XI. (gest. 1939) am 29. Juli 1938 zu wissen gab:

„Man vergißt heute, daß das Menschengeschlecht nur eine einzige große umfassende katholische Rasse ist.“[15]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Christentum, Abschnitt Christentum und biologische Gruppenzugehörigkeiten

Den christlichen und sich als antiweiß auswirkenden Ansichten folgen säkulare ideologische Ableger und Ausläufer, wie Sozialisten, Liberale, Libertäre, Humanisten, Humanitaristen.

Die mit der christoiden Ideologie insoweit einvernehmlich verbundene kulturmarxistische Konditionierung[16] hat unter anderem zur Folge, daß das unter Weißen noch sehr selten ausgesprochene Wort Rassebewußtsein auf schauderndes Entsetzen stößt, allerdings sofort verständnisvolle Entspannung eintritt, wenn der Zusatz „bei Schwarzen“ angefügt wird. Schwarzes, türkisches, arabisches Rassebewußtsein stärken die Lügenmedien weißer Länder täglich zur Schwächung der Weißen.

Derzeitiger Zustand in der BRD

Mit dem Zusammenbruch 1945 wurde der Straftatbestand Rassenschande außer Kraft gesetzt. Vermischungen von Deutschen mit Vertretern fremder Völker – dabei bevorzugt Nichteuropäern – gelten heute als normal und werden von offizieller Seite gutgeheißen und auch entsprechend propagiert. Die Zahl der Mischehen ist in den letzten Jahren in den deutschen Ländern zudem stark angestiegen. Besonders häufig heiraten deutsche Männer Frauen aus Fernasien, was seinen Grund nicht zuletzt in Verwerfungen auf dem Gebiet der Partnerwahl hat – die Auswirkungen des Staatsfeminismus beeinflussen das Zusammenfinden europäischstämmiger Menschen negativ.

Gleichermaßen gibt es gerade in großstädtischen Gebieten häufig deutsche Frauen, die mit Negern Kinder haben (→ Mulatten); die Väter stammen meistens aus Afrika oder waren früher Angehörige von örtlich stationierten Besatzungstruppen der VSA (→ Afroamerikaner). Außerdem kommt es häufiger zu Beziehungen zwischen Orientalen und deutschen Frauen. Der umgekehrte Fall, Beziehungen aus dem Orient stammender Frauen mit deutschen Männern, ist nur selten anzutreffen.

Zitate

  • „Die Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menschheit.“Adolf Hitler[17]
  • „Die christliche Gleichheitslehre mit ihren heutigen Ablegern im Liberalismus und Marxismus ist die Hauptursache des sogenannten Antirassismus und Selbsthasses und der heutigen Mischlings-Multikultigesellschaft. Es ist nutzlos, irgendwelches Rassenbewußtsein oder Volksbewußtsein zu beleben und uns gegen massive Einwanderung der Nichteuropäer zu wehren, ohne zunächst das Erbe des Christentums zu bekämpfen und zu entfernen.“ — Tomislav Sunic[18]

Fuer weitere Information, bitte die folgende Seite besuchen:

http://de.metapedia.org/wiki/Rassenschande

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