Rassenmischung Fuehrt Zu Emotionalem und Biologischem Verfall-Berger

…[gv*:Aufzwang von Rassenmischung]…vor allem bei (fort)bestehender “Behaglichkeit”, nicht rechtzeitig erkannt. Diese anti-parakosmischen Waffen werden auch deshalb als solche nicht erkannt oder anerkannt, weil sie als perverse und uneingestanden schädigende Unglaubwürdigkeiten gefühlt werden…

[germanvictims.com: Juden Sind Nicht Weiss. Obwohl oft mit Weissen vermischt, sie haben Blut von Hunnen-Tuerken-Mongolen. Ist es deren Rassenmischung das sie so grausam macht?~germanvictims.com]

 

Europaeische Aktion

RASSENSCHANDE — ein vergessener, moralischer Begriff 

Fassung II

von Dr. H. Berger

In Politik und Gemeinschaftswissenschaften (Soziologie) gibt es zwei Nomenklaturen: die sachliche und die moralische, wobei die sachliche auf rationalen Überlegungen zur Sache, die moralische auf emotionalen Be-oder Verurteilungen aus der parakosmischen Welt jeweils identitär gearteter und ererbter Gemeinschaften (Volksgemeinschaften) beruht.

Der Begriff  “Rassenschande” ist ein emotionaler, moralisch abwertender Begriff, der während der französischen, militärischen Besetzung des deutschen Rheinlandes nach der deutschen Niederlage im ersten Weltkrieg entstanden ist durch die Vergewaltigung und/oder freiwillige Hingabe deutscher Frauen an die französischen Negersoldaten mit den daraus entstandenen Mischlingskindern. Ein schwarz/weißes Mischlingskind (Bastard) wurde moralisch als Schande verurteilt und die bedauernswerten Mütter verfemt und gesellschaftlich geächtet, wenngleich man sie insgeheim mit ingrimmiger Wut auf die Neger bedauert und ihnen nolens volens “unter der Hand” geholfen hat. Die “Selbstmordwaffe der weißen Menschheit” (die “Pille”), oder verbreitete, chirurgische oder medikamentöse Verfahren zur Ermordung der Leibesfrucht im Mutterleib hat es damals noch nicht gegeben, wobei diese auch moralisch verurteilt worden wären.

Der Sachbegriff Rassenmischung wird in der biologisch-wissenschaftlichen Forschung durchweg mit dem Fachausdruck “Bastardisierung/Bastard” geführt (im molekularen Bereich durch “Hybridisierung”/”Hybrid” ersetzt) , hat sich aber unter dem moralischen Schimpfwort “Bastard” auch in der Öffentlichkeit verbreitet.

Befragt man die humanbiologische Forschung, so stellt sich heraus, daß  Völkermischung innerhalb ein und derselben Rasse beim Menschen biologisch möglich und verträglich, die  Rassenmischung auch möglich, aber biologisch nicht veträglich ist! Die Blutlinien von Rassenmischlingen verfallen nach und nach emotional (emotionale Instabilität) und sind deshalb parakosmische Dekadenzträger, wiewohl sie rational auch in den hochdifferenzierten Parakosmen von Kulturvölkern noch eine Zeitlang mithalten können, schließlich aber ins nur noch Vegetative verfallen, — der typische, biologische Verfallsverlauf von sich bastardisierenden Kulturvölkern des “Tieres Mensch” in der Menschheitsgeschichte rund um den ganzen Erdball.

Umfangreiche, diesbezügliche Beobachtungen und Forschungsergebnisse vor allem aus den USA und vorwiegend mit der Bastardisierung schwarz/weiß belegen inzwischen ihre Erscheinungen und Folgen. Das heißt, zwischen den Rassen des “Bewußtseinstieres” Mensch sind Bastardisierungen zwar möglich (bei den anderen, vorbewußten Tierrassen geht das im Allgemeinen nicht, — der Pavian paart sich nicht mit dem Schimpansen, der Löwe nicht mit dem Tiger, das Rotkehlchen nicht mit dem Kuckuck, — allgemein Artenschranke genannt), bedeuten aber biologisch gesehen ein “tödliches” sich Ereignen (führt langfristig zum Aussterben der verfallenden Parakosmen). Daß dies so ist, wird vom menschlichen Arterhaltungstrieb (aber eben entgegen der möglichen, rationalen Entscheidung oder animalischen Begierde) emotional bestätigt, indem es als moralisch verwerflich verurteilt wird.

Die Umvolkung Europas und die zu erzwingende Bastardisierung des europäischen Erbgutes mit dem Erbgut fremder Rassen aus Asien und Afrika (siehe die kürzlichen Aussagen von EU-Juncker, “ihr müßt euch vermischen”!), ist deshalb ein biologisch “verbotener” Vorgang, der über kurz oder lang zum Absterben der europäischen Kulturvölker führt, — ein politisch bedingter, gewalttätiger, innermenschheitlicher, darwinistischer Überlebenskrieg gegen jede eigene Folgerichtigkeit und Eigenentwicklung der Europäer. Es wird nicht mehr nur mit Feuerwaffen gekämpft, die zum Tod der Individuen (Soldaten, Zivilbevölkerung) führen, sondern auch mit Waffen zur Zersetzung der Notwendigkeiten des Parakosmos des Gegners oder Feindes (Lüge / Verbot von Wahrhaftigkeit / Feminismus / Genderismus / Bastardisierung / allerhand unbiologische Perversitäten am Einzelnen / Vergiftung des Lebensraumes und des Seelenraumes, z.B. mit Kulturmiserabilismus, Austreibung der erotischen Scham usw.) ausgetragen. Daß dies auch tödliche Waffen sind, wird wegen des Unverständnisses über das Wesen unserer Überlebensstruktur und über das Wesen der Bewußtseisstruktur des “zweifachen Weges der Wahrheit”, — des rationalen und des emotionalen –, vom Einzelnen, vor allem bei (fort)bestehender “Behaglichkeit”, nicht rechtzeitig erkannt. Diese anti-parakosmischen Waffen werden auch deshalb als solche nicht erkannt oder anerkannt, weil sie als perverse und uneingestanden schädigende Unglaubwürdigkeiten gefühlt werden, sodaß sie als unwirklich erscheinen, als nicht für wahr zu halten, was durch das allegemeine Propagandalügen noch zusätzlich bekräftigt wird.

Die Aufklärungsarbeit und der Kampf gegen diesen genetischen Globalismus, der mit seinem Zwang und Terror zur Gleichheit die natürliche Leistungsdifferenzierung der biologischen Verfaßtheit des Tieres Mensch wider besseres Wissen auflöst, muß auf der bewußten, rationalen Ebene geführt werden ,  dies mit sachlicher und nicht mit moralischer oder gar moralinsaurer (z.B. Satanismus, Wahnsinn usw.) Nomenklatur.

Dr. H. Berger, 25.1.2016

Evola Julius-Grundrisse Der Faschistischen Rassenlehre 1943_121S

GRUNDRISSE-EINER-FASCHISTISCHEN-RASSENLEHRE

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