Omnioeser Vernichtungsplan der Voelker-Zanderbusch

…Das heute herrschende Geschichtsbild entspricht der Kriegspropaganda unserer
ehemaligen Kriegsgegner. Mit dieser wurde zuerst die Welt gegen uns Deutsche
und dann die Deutschen gegen die eigene Vergangenheit aufgebracht, – also die
ganze Welt verhetzt! Die so verdorbene Welt kann nur durch die Verbreitung der
geschichtlichen Wahrheit wieder in Ordnung gebracht werden!…

 

Der Lange Weg zu den Weltkriegen und Vernichtung der Voelker

bei Friedrich Zanderbusch

Mai 2011

9.6 Deutsche Schuld?

ca. 1947

Der amerikanische Universitätsprofessor Austin App schrieb schon bald nach dem
2. Weltkrieg:

„Jeder Deutsche, der sich den Alliierten gegenüber schuldig fühlt, ist
ein Tor. Jeder Amerikaner, der das erwartet, ist ein Schurke“.

20 – S 111

ca. 1948

Der amerikanische Generalkonsul, John Gaffrey, erklärte, „Wenn ich einen Tropfen
deutschen Blutes in den Adern hätte, so würde ich keine Nacht mehr Ruhe finden,
bis von meinem Vaterland der Vorwurf genommen wäre, der es des furchtbarsten
Verbrechens der Weltgeschichte (2. Weltkrieg) schuldig erklärt“.
20 – S. 111

1955

In den Protokollen der deutsch-englischen Historikerkonferenz von 1955 ist zu
lesen: „Die Politik des Deutschen Reiches zielte 1914 nicht auf die Entfesselung
eines europäischen Krieges ab.“ Und Prof. Dr. Carles Tansill erklärte: „Deutschland
trägt keine Schuld am Ausbruch des 1. Weltkrieges.“
20 – S. 15

1960

Über die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik urteilte K. Ziesel: „Die öffentliche
Meinungsmache und der öffentliche Kunst- und Literaturbetrieb unserer Zeit
sind eine Art von Logenbetrieb, nur Eingeweihten zugänglich und begreifbar und
jeder Versuch, ihn in breiteren Volksschichten in seiner Gefährlichkeit, Perfide und
seiner ungeheuren Wirkungsmacht deutlich zu machen, gilt als Sakrileg.“
K. Ziesel 1960 S. 60
1 – S. 223

1960

In diesem Klima, gemischt aus Erpressung, Heuchelei und Demagogie auf der einen
Seite, Feigheit, Opportunismus und Verrat aller politischen Einsichten und
Grundsätze auf der anderen Seite, kann natürlich keine wahre und gesunde öffentliche
Meinungsbildung geschehen.
K. Ziesel 1960 b, S. 60
1 – S. 223

?

Der englische Historiker David Irving urteilte über die Zeitgeschichtsschreibung
der deutschen Historiker kurz und bündig: „Die deutschen Historiker sind Lügner
und Feiglinge.“
U. Walendy 1990.
1 – S. 223

1961

F. Sanborn (in: H. Barnes 1961, S. 120):
„Tonnen über Tonnen – im wahrsten Sinne des Wortes – an deutschen Archiven mit
ihren geheimsten Plänen, Memoranden und Korrespondenzen fielen den Siegern
bei Kriegsende in die Hände. Diese Dokumente wurden sorgfältig … monatelang
gesichtet und studiert in peinlich genauer Suche nach jeder Spur eines Beweises,
den man dem Nürnberger Tribunal vorlegen könnte. Nach langem und minutiösen
Durchstöbern wurde es ruchbar, dass nirgends in diesen Papieren ein Beweis für
irgendwelche deutschen Pläne, die Vereinigten Staaten anzugreifen, zu finden war.
Ganz im Gegenteil ergab sich die peinliche Tatsache aus diesen Geheimpapieren,
dass … Hitler alles getan hatte, um einen Konflikt mit den Vereinigten Staaten zu
vermeiden.“
1 – S. 225
Seite 765

?

Lidell Hart, der große englische Kriegshistoriker:
„Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hand geraten
und wir können uns ein präzises Bild machen von dem außerordentlichen Grad der
Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen … Die plötzliche Kehrtwendung
Englands im März 1939 machte den Krieg unvermeidlich … Die deutsche Armee
war im Jahr 1939 nicht bereit für den Krieg – einen Krieg, den die Generäle nicht
erwarteten …
Lidell Hart, „Picture Post“, 3. 9. 1979
1 – S. 225

1968

Prof. Dr. Harry E. Barnes fasste seine Forschungen zusammen: „Obwohl unabweisbar
dokumentarisch erwiesen wurde, dass Hitler für den Krieg von 1939, wenn
überhaupt, nicht verantwortlicher ist als der Kaiser für das Jahr 1914, unterstützt
die Bonner Regierung dennoch ein Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der
historischen Wahrheit genauso weit entfernt ist wie einst die Kriegsschuldklausel
des Versailler Vertrages … Das Kriegsschuldbewusstsein (nach 1945) … stellt …
einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in
der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in
der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die
dunklen Schatten einer Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen,
das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am
2. Weltkrieg aufzubürden.

H. Barnes: „Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden,
die von der Bonner Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei
sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen
bedroht …“ „… wie viel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers
einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten lässt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte,
vergleichbar einem … Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet. Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock“
H. Barnes 1968, S. 17, 61, 124; siehe auch H. Barnes in Kap. 10.
1 – S. 224

05. 1972

Prof. Dr. Harry E. Barnes schrieb in der Nummer 5/72 des „Deutsch-Amerikaner“
(Washington):
„Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk
diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich
zunehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei den jenes
Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2. Weltkrieg aufzubürgen.“
20 – S. 112

27. 02. 1981

Der amerikanische Historiker Prof. David P. Calleo hat im Buch „Legende und
Wirklichkeit der deutschen Gefahr“ folgendes Urteil über die bundesdeutschen
Historiker zu Papier gebracht:
„Sie haben eine Art perverses Vergnügen daran gefunden, ihrem eigenen Volk einzigartige
Schlechtigkeit zuzuschreiben, die von der übrigen Menschheit abhebt.“
DWZ, 27. 02. 81
20 – S. 116

Seite  766

06. 03. 1982

Der Hochschullehrer für Geschichte, Prof. Dr. Helmut Diwald schrieb am 6. März
1982 in der Zeitung „Die Welt“:
„Deutschland schleppt sich seit mehr als einem Jahrhundertdrittel in dem würdelosesten
Zustand seiner Geschichte dahin … Seit Jahr und Tag leben wir in einer Atmosphäre
beständiger Irreführungen und Entstellungen, verdeckter und als demokratische
Votivbilder aufgeputzter Unwahrheiten.“
20 – S. 3
01. 09. 1989 Bundeskanzler Kohl sagte am 1. September 1989:
„Hitler hat den Krieg gewollt, geplant und entfesselt. Daran gibt es nichts zu
deuteln“
„Die Welt“, 2. 9. 1989
20 – S. 69

04. 1992

Diese vorgeschriebene Vergangenheitsbewältigung schreibt vor, dass praktisch alles,
was die Deutschen von 1933 bis 1945 taten, schändlich oder verbrecherisch
war, fortgesetzt in den Schulen unterrichtet, in den Medien hinaustrompetet und der
durch Zensoren, Polizei und Gerichte Nachdruck verschafft wird (im heutigen
Deutschland ist es eine Straftat, den Mythos des „Holocaust“ anders als mit sklavischer
Ehrerbietung zu behandeln). Der daraus resultierende Alpdruck von Schuld
wird regelmäßig von Deutschlands Feinden, ausländischen und inländischen, heraufbeschworen, um selche Schwindelgeschäfte wie die endlose „Wiedergutmachung“
von Kriegsverbrechen (wirklichen und ausgedachten) und die Unterhaltung
von Hunderttausenden von „Asylsuchern“ aus der Dritten Welt auf Kosten der
Öffentlichkeit zu finanzieren.
T. J. O’Keefe
7 – S. 6

01. 08. 1994

Und Bundespräsident Herzog am 1. August 1994 in Warschau:
„Es erfüllt uns Deutsche mit Scham, dass der Name unseres Landes und Volkes auf
ewig mit dem Schmerz und dem Leid verknüpft sein wird, das Polen millionenfach
zugefügt wurde“
„Augsb. Allg.“, 2. 8. 94
20 – S. 69

29. 01. 1995

Manchmal begegne ich Deutsche, die sich beinahe wollüstig einem grenzenlosen,
allumfassenden Schuldgefühl hingeben, das letzten Endes jeden sachlichen Dialog
verhindert.
David Grossmann, israelischer Schriftsteller
„Kronenzeitung“
20 – S. 94

03. 10. 1995

Estlands Staatspräsident Lennart Merl führte anlässlich des Tages der Deutschen
Einheit bei seiner Festrede am 3. Oktober 1995 in Berlin folgendes aus:
„Deutschland ist eine Art Cannossa-Republik (Sichselbstbeschuldigungs-Republik)
geworden, eine Republik der Reue … Man kann einem Volk nicht trauen, das
rund um die Uhr eine intellektuelle Selbstverachtung ausführt … Für mich als Este
ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre Geschichte so tabuisieren,
dass es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren
oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht
etwa von den Esten oder Finnen, sondern von den Deutschen selbst! … Bevor wir
überhaupt an eine „Neue Weltordnung“ zu denken beginnen, brauchen wir vor al-

Seite 767

lem historische Aufrichtigkeit und Objektivität“
„Die Welt“, 5. Oktober 1995
20 – S. 116

ca. 1996

So wird das Deutsche Volk schon seit fünfzig Jahren, vor allem von seinen eigenen
führenden Leuten, vor der ganzen Welt schwer beschuldigt, beschämt, gequält und
irregeführt! Gleichzeitig wird so jede Basis für optimale Politik zerstört! Der Seher
Nostradamus (1503 – 1563) sagte dazu: Der Deutsche „Wird sich selber am Bratspieß
rösten!“
20 – S. 69

26. 06. 1996

Bei einer Debatte im britischen Oberhaus kam zum Ausdruck „Dass die deutsche
Paranoia und das Schuldgefühl übertrieben sind“ und dass sie sich in ihm „suhlen“.
Graf Onslow: „Vergessen sie ihre Schuld, wie andere ihre vergessen haben“
„Die Welt“, 26. 6. 1996
20 – S. 69

?

Um den europäischen Staaten die Angst vor einem vereinigten Deutschland zunehmen
betonen unsere Politiker, Deutschland habe aus der Geschichte gelernt, es sei
heute ein friedliebendes Land. Von deutschem Boden dürfe nie wieder ein Krieg
ausgehen, Deutschland werde eingebunden in einen europäischen Staatenbund
usw. Warum reden und argumentieren unsere Politiker nicht auf der Grundlage der
geschichtlichen Wahrheit? Wegen der deutschen Vergangenheit brauchen unsere
Nachbarn vor einem wiedervereinigten Deutschland also wirklich keine Angst zu
haben! Was sollen also Äußerungen wie: von Deutschland dürfen nie wieder Unsicherheit
und Krieg ausgehen usw.? Damit wird der falsche, uns vor aller Welt belastende
Eindruck erweckt, dass wir die Bösen und Kriegerischen unter den so
friedliebenden Völkern waren! Auch bezüglich der Oder-Neiße-Linie wäre die Situation
heute ganz anders, wenn unsere Politiker bisher vor aller Welt die geschichtliche
Wahrheit vertreten hätten. Warum wird die Wahrheit unablässig verdrängt? So
kann weder die Vergangenheit noch die Zukunft bewältigt werden! Die Wahrheit ist
eine unbesiegbare Waffe gegen das Unrecht und somit gegen den Unfrieden!
20 – S. 97

08. 05. 2005

Am Tag der toten Soldaten im Wiener Stadion
Die Zeit nach der Niederlage der deutschen Wehrmacht, von den Umerziehern und
Politikern als Befreiung dargestellt, charakterisierte der Moderator mit den Worten
eines evangelischen Pastors:
„Es gibt auch eine Schamlosigkeit der Buße. Wer immer wieder selbst anklagend
seines Volkes Schlechtigkeit betont, um damit seine vermeintliche Demut unter
Beweis zu stellen, bewirkt keine Versöhnung, die wir alle brauchen, sondern nur
Widerwillen, wenn nicht gar Ekel, weil der andere die Unwahrhaftigkeit erkennt
und ablehnt.“Fazit:
„Kommentare zum Zeitgeschehen“, Folge 428 –
Eigene Beilage zur Folge 427

2005

Das heute herrschende Geschichtsbild entspricht der Kriegspropaganda unserer
ehemaligen Kriegsgegner. Mit dieser wurde zuerst die Welt gegen uns Deutsche
und dann die Deutschen gegen die eigene Vergangenheit aufgebracht, – also die
ganze Welt verhetzt! Die so verdorbene Welt kann nur durch die Verbreitung der
geschichtlichen Wahrheit wieder in Ordnung gebracht werden!
20 – S. 116

Seite 768

Fazit:

• Aus den von den Alliierten erbeuteten Archivbeständen geht eindeutig hervor, dass Hitler keine Kriegsabsichten hatte. Die zahlreichen Friedensangebote Hitlers beweisen das Gegenteil [gv*der Kriegsanschuldigung].
• Das Kriegsschuldbewußtsein nach 1945 stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher
Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar, und die
deutschen Historiker (von Ausnahmen abgesehen) haben ein perverses Vergnügen ihrem
eigenen Volk einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben.

Quelle: Auszug aus dem Buch

Revisionist Pamphlets – Austin App

Perpetual War for Perpetual Peace_Harry Elmer Barnes 1953_696 pg.

The Hoax of the 20th century-Arthur Butz 1976

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