Holocaust*Juden Keine Rasse und Kein Volk-NGvP

Bitte bedenken dass im 2. Weltkrieg zwischen 12 Millionen bis 15 Millionen deutsche Zivilisten ermordet wurden, meistens aufs Grausamste, und die meisten NACH dem Krieg. Sie waren unschuldig. Obwohl einzelne Juden sicherlich auch unschuldig waren, haben die Juden doch beide Weltkrieg hervorgebracht und Deutschland am 27. Maerz 1933 den Krieg erklaert! Sie haben viele Partisanen gegen die Deutschen Soldaten und Deutsche Zivilsiten gefuehrt und sie aufs grausamste ermordet.

[germanvictims: Meiner Meinung nach sind die Juden Gangsters, Anhaenger einer verbrecherischen Leere, detailliert im Talmud. Diese Leere wird in deren Kommunismus den Nicht-Juden aufgezwungen um die Nicht-Juden zu rauben, zu vergewaltigen, zu quaelen und zu ermorden  mit dem endgueltigen Ziel von Weltherrschaft.]

Einige Juedischen Massenmoerder im letzten Jahrundert:

JEWS BEHIND STALIN 3 JEWS BEHIND STALIN 2 JEWS BEHIND STALIN 1

1. ALLES, WAS MAN ZUM

THEMA HOLOCAUST WISSEN MUSS

Neue Gemeinschaft von Philosophen 2009

In der Holocaust-Frage ist es in den letzten Jahren zu einem Dammbruch gekommen, weltweit durchschauen immer mehr Menschen den Holocaust-Schwindel, wozu der unermüdliche Einsatz verschiedener mutiger Re- visionisten und zuletzt auch der außerordentliche Einsatz von Horst Mahler geführt hat, welcher den Juden selbst vor den von ihnen kontrollierten Gerichten das Fürchten gelehrt hat. Es ist heute durch zahlreiche gründliche wissenschaftliche Untersuchungen – unter anderem veranlaßt von Ernst Zündel gemeinsam mit Fred Leuchter, Thies Christopherson, dem französischen Professor Faurisson und einer Gruppe Wissenschaftler um Germar Rudolf eindeutig bewiesen, daß es im Einflußbereich des Deutschen Rei- ches eine planmäßige Ermordung in Gaskammern niemals gegeben hat!

Nach Schätzungen verschiedener unabhängiger internationaler Experten belaufen sich die realistischen Zah- len  der  im Einflußbereich  des  Deutschen  Reichs  zu Tode  gekommenen  Juden insgesamt  auf  ca.  150.000 – 350.000 Tote. Diese sind durch Typhus- und Fleckfieberepidemien in den Konzentrationslagern (KL) und durch Zwangsarbeit bei Mangelernährung besonders in den Wirren der letzten Kriegsmonate ums Leben gekommen. Ebenso beinhalten diese Zahlen die Erschießungen von jüdischen Politkommissaren und Partisanen an der Ost- front aufgrund des Kommissarbefehls (den Hitler aber schon Anfang Mai 1942 zurückgezogen hatte, weil viele Generäle der Wehrmacht sich geweigert hatten, diesen auszuführen).

Selbst die Zahl von 250.000 im Einflußbereich des Deutschen Reichs ums Leben gekommenen Juden ist schon hochgegriffen, denn auch für diese Anzahl wird man wohl kaum ausreichend glaubwürdige Beweise anführen können. Durch industrielle Vergasung sind im Einflußbereich des Deutschen Reichs jedoch keine Ju- den, keine Sinti und Roma und auch keine anderen Menschen getötet worden! Gaskammern und Gaswagen ent- springen der Phantasie kranker Gehirne, die an der amerikanischen Ostküste, in London und Israel ihren Sitz haben. Wahrheitsgemäße Informationen zum Thema Holocaust können Sie über folgende Weltnetz-Adressen erhalten: www.webcom.com/ezundel – www.lebensraum.org – www.zundelsite.org – www.vho.org – www.abbc.com/islam – www.air-photo.com – www.codoh.com – www.abbc.com/aaargh – www.ihr.org – www.ety.com – www.ety.com/berlin/ – www.zeitgeschichte.cjb.net – www.mythos-holocaust.cjb.net

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen soll hier ausdrücklich klargestellt sein, daß es bei der Entlarvung der Holocaust-Vergasungslüge nicht um ein „hilfloses und unwürdiges Feilschen“ zur Senkung der Opferzahlen des angeblichen Holocaust geht, sondern daß wir es hier in vollständigem Maße mit ei- ner Lüge und zwar mit einer der ungeheuerlichsten Inszenierungen der Menschheitsgeschichte zu tun haben! Da die Holocaust-Lüge die Grundfeste des globalen jüdisch-anglo-amerikanischen Ausbeutungssy- stems ist und für die Vollendung der Eine-Welt-Herrschaft unbedingt benötigt wird, werden heute in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich sowie auch in Australien, in Neuseeland und in Kanada Revisionisten verfolgt wie zur Zeit der Hexenverbrennung! In Deutschland läuft der Repressionsapparat ge- gen Revisionisten und patriotisch gesinnte Menschen mit geradezu teuflischen Methoden auf Hochtouren, wenn auch sonst alles den Bach hinunter geht. Daß man den Revisionisten nichts anderes entgegenzuset- zen hat als strengste Zensur und Bücherverbot, Einreiseverbot, Hetze und polizeistaatliche Unterdrük- kung, Verfolgung und langjährige Gefängnisstrafen, ist schon ein Beweis dafür, daß an der etablierten Holocaust-Version etwas verdammt faul sein muß, denn wenn sie wahr wäre, bräuchte sie nicht so ei- nen massiven Schutz durch die Staatsgewalt!

Die Tatsache, daß es im Dritten Reich vor dem Hintergrund des sich immer mehr verschärfenden Krieges in Deutschland auch zu einigen Aggressionen gegen die jüdische Bevölkerung gekommen ist und daß in den deutschen Konzentrationslagern unter harten Bedingungen auch eine gewisse Anzahl von Juden ums Leben gekommen ist und zur Vermeidung von Seuchen deren Leichen in Krematorien verbrannt wurden, das wird von keinem Revisionisten bestritten! – auch nicht, daß an der Ostfront einige zigtausend jüdische Kommissa- re und Partisanen erschossen worden sind. Aber auch hierzu gilt es sich zu vergegenwärtigen, daß in Rußland ca.  800.000  deutsche  Soldaten  durch  Partisanen  ermordet  wurden,  daß  die  jüdischen  Kommissare   die schlimmsten, unmenschlichsten Kriegsverbrecher der Kriegsgeschichte waren und daß diese nach Kriegsrecht erschossen worden sind.

(Anmerkung: Zu den Verhältnissen in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten während der er- sten Kriegsjahre ist anzumerken, daß diese, abgesehen von einigen schlimmen Epidemien, in Relation zu Kriegsgefangenen- und Arbeitslagern in anderen Ländern außergewöhnlich gut waren, z.B. gab es im KL- Auschwitz ein Theater, ein Freibad und sogar eine jüdische Lagerprominenz. Gegen Ende des Krieges wurde es zwar zunehmend härter, aber in vielen deutschen Großstädten mußte die deutsche Zivilbevölkerung noch wesentlich mehr Leid ertragen als die Juden in den KL, ebenso die deutschen Soldaten an den Kriegsfronten und später lange Zeit in Kriegsgefangenschaft. Beim Blick auf all das Leid, das der Zweite Weltkrieg mit sich gebracht hat, muß man sich immer vor Augen halten, daß von einem Verschulden der Deutschen an Juden zu sprechen schon deswegen prinzipiell nicht angemessen ist, weil die Juden 1933 dem deutschen Volk von sich aus den Krieg erklärt haben – und nicht umgekehrt! – und die Juden die Hauptverursacher und größten Kriegs- treiber des Ersten und Zweiten Weltkriegs waren. Und das ist doch wohl klar: Wenn man einem anderen Volk den Krieg erklärt, dann muß man selbst auch mit Verlusten rechnen! Außerdem ist die Anzahl Juden, die in die- sem Krieg ums Leben gekommen sind, und das Leid, daß sie erlitten haben, lächerlich wenig dagegen, was dem deutschen Volk angetan wurde. Obendrein wurde dieses Leid durch die groß-zionistischen Opferrollen- Spezialisten selbst gezielt geplant und selber verschuldet! – denn wie sonst hätten die Zionisten bestens assimi- lierte und wohlhabende europäische Juden in die Wüste nach Kanaan kriegen sollen?! Ohne die jüdischen Verbrechen im 20. Jahrhundert könnten die Deutschen heute [allein auf dem Gebiet der BRD] ein Volk von  über 120 Millionen sein, wir zählen in der BRD heute jedoch gerade mal 70 Millionen Deutsche. Diese fehlen- den 50 Millionen Deutschen, plus die durch den Ersten und Zweiten Weltkrieg und den harten Folgejahren [durch Hunger, Vertreibung usw.] meist grausam zu Tode gekommenen insgesamt ca. 20 Millionen Deutschen sind dem Judentum anzukreiden. Auch wenn dies wie billige polnische Rechnerei klingt, muß es den Menschen einmal vor Augen geführt werden!)

Das einzige, was noch Zweifelnde zum Thema „Holocaust“ lesen brauchen, ist die Kurzschrift DIE VERBOTENE WAHRHEIT (Weltnetz-Adresse: www.zeitgeschichte.cjb.net oder www.mythos- holocaust.cjb.net), [am Ende des Artikels zum Runterladen] dann hat sich auch dieses Thema schnell erledigt. Und wer dann immer noch nicht kapiert hat, wie wir mit dieser ekligen Holo-Thematik jahrzehntelang an der Nase herumgeführt worden sind, der kann dann weiter recherchieren und dem empfehlen wir das Buch VORLESUNGEN ÜBER DEN HOLOCAUST von Germar Rudolf, [ebenfalls am Ende des Artikels zum Runterladen] welches keine Fragen mehr offen läßt und auch die allerletzten Zweifel beseitigt – vor diesem Buch hat das Holocaust-Establishment wahrhaft Angst!

In der REICHSBEWEGUNG wird um das Thema „Holocaust“ jedenfalls kein großer Eiertanz mehr gemacht, wir blicken vielmehr gelassen nach vorn, denn es spricht vieles dafür, daß das Karma, das die Juden sich mit der Holo-Lüge und dem damit verbundenen ständigen Heraufbeschwören eines Massenmordes an 6 Millionen ihrer Gesinnungsgenossen aufgeladen haben, sich nun bald zwangsläufig von ganz allein erfüllen wird! Es ist sogar mehr als wahrscheinlich, daß sich das ungeheuerliche Karma, das die Juden auf sich gela- den haben, weltweit sogar potenziert erfüllen wird, weil außer den Juden auch viele der geistig judaisierten Vasallen, Opportunisten, Systemlinge und Helfershelfer des jüdisch-freimaurerischen Establishments einschließlich der Politiker, der Kirchenoberen, der Multikulti-Rädelsführer, der Heuschrecken, den Antifaschos und anderer Hetzer und Völkermörder von den aufgebrachten Massen im Verlauf der Krisenentwicklung und den damit verbundenen weltweiten gesellschaftlichen Umwälzungen sicher nicht verschont werden. Eine feierliche Wiedereröffnung des Konzentrationslagers Auschwitz, auf die ein Großteil der Menschheit schon lange hofft, erübrigt sich daher, sollte es aber auch nicht geben, weil wir Deutsche eine geistige und friedliche Lösung der Judenfrage wünschen.

Wir beabsichtigen, schon bald nach der Reichsgründung, auf dem Gelände der momentan noch existierenden  „Holocaust“-Gedenkstätte in Berlin eine schöne Ehrenhalle von klassischer Architektur zu errichten, in der die Büsten aller großen Geschichts- und Holocaust-Revisionisten aufgestellt werden, die sich für den geistigen Freiheitskampf des deutschen Volkes in außerordentlicher Weise verdient gemacht haben – wie Robert Faurisson, Ernst Zündel, Thies Christophersen, Roger Garaudy, Paul Rassinier, Udo Walendy,  Germar Rudolf, Jürgen Graf, Fred Leuchter, Gerd Honsik, Ingrid Weckert, Siegfried Verbeke, Horst Mahler und ei- nige andere verdiente Persönlichkeiten.

2. DIE JUDEN SIND WEDER EINE RASSE NOCH EIN VOLK

Die in unseren REICHSBRIEFEN bisher dargelegten historisch, politisch, wissenschaftlich und philosophisch begründeten Ausführungen über die Rolle und die Bedeutung des Judentums in der Menschheitsentwicklung sowie die aufgezeigten Einblicke in die geheimen Hintergrundkonzeptionen der Weltpolitik zeigen, wohin  der weltanschauliche und politische Einfluß auf die Völker schon geführt hat und in Kürze noch hinführen wird bzw. würde. Dadurch wird unzweifelhaft deutlich, daß das Judenproblem das mit Abstand größte Problem der Menschheit ist!

Wirklich nachhaltiger Frieden auf Erden kann erst dann entstehen, wenn die Judenfrage in ihrer Bedeutung vollkommen erkannt und mit der notwendigen geistigen Kraft und Gründlichkeit ein für allemal gelöst wird. Damit jedoch dieses größte Menschheitsproblem auf breiter Front als ein solches erkannt werden kann, bedarf es einer gründlichen Aufklärung über das wahre Wesen des Judentums, denn in der Öffentlichkeit herrscht darüber völliges Unwissen.

Das Judentum ist in seiner politischen und weltanschaulichen Ausrichtung viel uneiniger und gespaltener, als es nach außen erscheint und die meisten wissen, es gibt dort sehr unterschiedliche weltanschauliche, reli- giöse, abstammungsmäßig bedingte und auch machtpolitische Interessensfraktionen, wie zum Beispiel die in unseren Schriften ausführlich dargestellten groß- und kleinzionistischen Ambitionen. Ebenso besteht im Judentum auch ein diffuses Durcheinander von Interessenlagern, die sich auf ihre Abstammung berufen und teils sogar in der Aufspaltung des hebräischen Volkes in die judaistischen Stämme Judäas einerseits und die zehn verloren Stämme Israels andererseits wurzeln. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob die Juden überhaupt als Rasse oder Volk zu fassen sind, wie heute allgemein propagiert wird.

Selbst in reichstreuen deutschen Patriotenkreisen wird heute immer noch oft, wenn man „die Juden“ meint, vom „jüdischen Volk“ gesprochen und oft sogar davon ausgegangen, daß die Juden eine Rasse seien. Daß eine solche Einschätzung der Juden bzw. des Judentums einer nachhaltigen Lösung der Judenfrage er- heblich im Wege steht und die Juden im streng ethnologischen Sinne weder eine Rasse, noch sonstwie eine biologische Einheit oder homogene Herkunftsgemeinschaft bilden, haben wir schon in vielen unserer Schrif- ten thematisiert.

Über die Definition „Jude“ besteht selbst innerhalb des Judentums größte Uneinigkeit. Dieses Identitäts- Chaos ist von den führenden Juden und vor allem von den Groß-Zionisten aber gewiß so gewollt, weil die meisten von ihnen ja nicht hebräischer Abstammung sind und sich nicht die Waffe der „Antisemitismus- Unterstellung“ aus der Hand nehmen lassen möchten. Nur solange von der Annahme eines vermeintlichen jüdischen Volkes bzw. Rasse ausgegangen wird, ist die Antisemitismuskeule anwendbar! Daher werden jeg- liche Nachforschungen über das wahre Wesen des Judentums und des Judeseins totgeschwiegen und deren Veröffentlichung unterbunden! Nun ist ein hervorragend recherchiertes Buch von dem israelischen Professor Dr. Schlomo Sand auf dem Markt erschienen, das unsere Erkenntnisse, daß die Juden weder als Rasse noch als Volk zu identifizieren sind, wissenschaftlich bestätigt. Dr. Sand’s Hauptargument ist, daß bis vor etwas mehr als einem Jahrhundert Juden sich selbst nur als Religionsgemeinschaft verstanden. Nach seinen Er- kenntnissen stellten erst zur Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhunderts zionistische Juden diese Annahme in Frage und begannen die nationale Geschichte aufbauend auf der Idee zu erfinden, daß es abgesehen von einer jüdischen Religion auch ein jüdisches Volk, ja, sogar eine jüdische Rasse gebe.

 

3. WIE DAS JÜDISCHE VOLK ERFUNDEN WURDE

Erkenntnisse, die nicht in eine lineare Wahrnehmung der Vergangenheit passen

– von Schlomo Sand (Professor für Geschichte an der Universität Tel Aviv)

Für einen Israeli besteht kein Zweifel, daß das jüdische Volk existiert, seit es auf dem Sinai von Gott die Tho- ra(1) empfing und daß er selbst dessen direkter Nachkomme ist. Er glaubt auch, daß sich dieses Volk, aus Ägypten kommend, im „gelobten Land“ niederließ, wo das ruhmvolle Königreich David’s und Salomo’s ent- stand, das sich später in die Reiche Judäa und Israel teilte. Und er weiß, daß es zweimal vertrieben wurde – im sechsten vorchristlichen Jahrhundert nach der Zerstörung des Ersten Tempels und im Jahr 70 n.Chr., nach der Zerstörung des Zweiten Tempels.

Darauf folgten knapp zweitausend Jahre des Umherirrens. So verschlug es das jüdische Volk in den Je- men, nach Marokko, nach Spanien, nach Deutschland, Polen und bis weit nach Rußland hinein. Doch es ge- lang ihm stets, die Blutbande zwischen seinen versprengten Gemeinden zu bewahren. Deshalb blieb seine Einzigartigkeit erhalten. Ende des 19. Jahrhunderts reiften die Bedingungen für seine Rückkehr in die uralte Heimat heran. Ohne den Völkermord der Nazis hätten Millionen Juden nach und nach und in aller Selbstver- ständlichkeit Eretz Israel (das Heilige Land: die geographische Region Israel) wieder besiedelt, denn davon träumten sie seit zwanzig Jahrhunderten.

Unberührt lag Palästina da und wartete auf sein ursprüngliches Volk, auf daß es das Land wieder zum Er- blühen brächte. Denn es gehörte ihm, nicht dieser geschichtslosen Minderheit, die der Zufall dorthin ver- schlagen hatte. Gerecht waren also die Kriege, die das verstreute Volk führte, um sein Land wieder in Besitz zu nehmen; und kriminell war der gewalttätige Widerstand der ansässigen Bevölkerung.

Diese Deutung der jüdischen Geschichte ist das Werk versierter Vergangenheitskonstrukteure, deren blü- hende Phantasie seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Versatzstücken der jüdisch-christlichen Re- ligionsgeschichte eine ununterbrochene Stammesgeschichte für das jüdische Volk erfand. Die reichhaltige Geschichtsschreibung des Judentums kennt zwar auch andere Sichtweisen. Diese kamen jedoch über akade- mische Kontroversen nicht hinaus und tangierten auch nicht die Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte essenzialistische Geschichtsauffassung.

Erkenntnisse, die nicht ins Bild einer linearen Vergangenheit paßten, verhallten weitgehend ungehört. Mit zusammengebissenem Kiefer duldete der nationale Imperativ keinen Widerspruch. Zu dieser eigenartigen Halbseitenlähmung beigetragen haben auch die Fachbereiche für die „Geschichte des jüdischen Volkes“, die an israelischen Universitäten unabhängig von den Fachbereichen für „Allgemeine Geschichte“ arbeiten. Auch die im Kern juristische Debatte über die Frage „Wer ist jüdisch?“ hat diese Historiker nicht weiter beschäf- tigt: Jüdisch ist für sie jeder Nachfahre des Volkes, das vor zweitausend Jahren ins Exil gezwungen wurde.

An der Ende der 1980er-Jahre von den „neuen Historikern“ ausgelösten Kontroverse beteiligten sich   die „autorisierten“ Vergangenheitsforscher nicht. Zu Wort meldeten sich vor allem Wissenschaftler aus anderen Fachrichtungen: Soziologen, Orientalisten, Linguisten, Geografen, Politologen, Literaturwissenschaftler und Archäologen stellten neue Überlegungen zur jüdischen und zionistischen Vergangenheit an. Akademiker aus dem Ausland schlossen sich ihnen an. Die „Fachbereiche für jüdische Geschichte“ hingegen reagierten nur zaghaft und konservativ, verbrämt mit dem apologetischen Geschwafel aus alten Vorurteilen.

In den letzten sechzig Jahren hat sich die israelische Nationalgeschichtsschreibung also kaum weiterent- wickelt, und daran wird sich auf absehbare Zeit wohl auch nichts ändern. Die von der Forschung zutage ge- förderten Fakten stellen indessen jedem ernsthaften Historiker Fragen, die auf den ersten Blick verblüffend erscheinen mögen – und doch sehr grundsätzlicher Natur sind.

Kann man die Bibel als Geschichtsbuch lesen? Die ersten jüdischen Historiker der Neuzeit wie Isaak Markus Jost (1793-1860) und Leopold Zunz (1794-1886) hätten diese Frage mit Nein beantwortet. In ihren Augen war das Alte Testament ein theologisches Werk. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fan- den sich Historiker (insbesondere Heinrich Graetz, 1817-1891), die eine „nationale“ Lesart der Bibel entwik- kelten: Abraham’s Aufbruch nach Kanaan, den Auszug aus Ägypten, das vereinigte Königreich David’s und Salomo’s stellten sie als Berichte über eine wahre nationale Vergangenheit dar. Die zionistischen Historiker beten seither diese „biblischen Wahrheiten“ nach, die zum täglichen Brot im israelischen Bildungs- und Schulwesen gehören.

In den 1980er-Jahren erschütterte ein Erdbeben die Gründungsmythen: Nach neueren archäologischen Er- kenntnissen kann im 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gar kein großer Exodus stattgefunden haben. Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins „gelobte Land“ führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand. Darüber hinaus findet sich nirgends ein Hinweis auf einen Sklavenaufstand im Reich der Pharaonen noch auf eine rasche Eroberung des Landes Kanaan durch irgend- welche Eindringlinge.

Vom prachtvollen Königreich David’s und Salomo’s gibt es keine Überreste. Die Entdeckungen des ver- gangenen Jahrzehnts zeigen, daß damals zwei kleine Reiche existierten: das mächtigere Israel im Norden und der Zwergstaat Judäa im Süden. Dessen Bewohner, die Judäer, wurden jedoch nicht im sechsten vorchristli- chen Jahrhundert vertrieben: Nur die geistigen und politischen Eliten mußten sich in Babylon niederlassen, wo sie die persischen Kulte kennenlernten – und aus dieser folgenreichen Begegnung entwickelte sich der jüdische Monotheismus.

Aber wie steht es mit der Vertreibung des Jahres 70 unserer Zeitrechnung; hat sie tatsächlich stattgefun- den? Erstaunlicherweise hat sich die Forschung mit diesem wichtigen identitätsstiftenden Ereignis noch nie beschäftigt, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Die Römer haben an der gesamten Ostküste des Mit- telmeers nie ein Volk ins Exil geschickt. Mit Ausnahme der versklavten Gefangenen lebten die Judäer auch nach der Zerstörung des Zweiten Tempels auf ihrem Land.

Eine Minderheit unter den Judäern konvertierte im vierten Jahrhundert zum Christentum. Und nach der arabischen Eroberung im siebten Jahrhundert schloß sich die Mehrheit dem Islam an. Das war den meisten zionistischen Denkern durchaus bekannt: Noch 1929, im Jahr des großen Palästinenseraufstands, schreiben darüber Jitzchak Ben Zwi, der 1952 nach Ezer Weizman’s Tod Israels zweiter Präsident wurde, und Staats- gründer David Ben Gurion. Beide erwähnen mehrfach, daß die in Palästina ansässigen Bauern die Nachfah- ren der Bewohner des antiken Judäa seien.(2)

Woher kommen also die zahlreichen seit der Antike rund um das Mittelmeer ansässigen Juden, wenn es keine Deportation aus dem römisch besetzten Palästina gab? Hinter dem Vorhang der nationalen Geschichts- schreibung verbirgt sich eine erstaunliche historische Realität: Vom Makkabäeraufstand im zweiten Jahrhun- dert vor unserer Zeitrechnung bis zum Bar-Kochba-Aufstand von 132 bis 135 n.Chr. war das Judentum die erste Bekehrungsreligion.

Schon die Hasmonäer hatten die südlich von Judäa ansässigen Idumäer und die dem „Volk Israel“ einver- leibten Ituräer zwangsbekehrt. Von diesem jüdisch-hellenistischen Reich breitete sich das Judentum über den gesamten Vorderen Orient und die Mittelmeerküste aus. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert entstand im Gebiet des heutigen Kurdistans das jüdische Königreich Adiabene – es blieb nicht das letzte Reich, das sich, neben Judäa, „judaisierte“.

Nicht nur die Schriften von Flavius Josephus legen Zeugnis vom Proselyteneifer der Juden ab. Zahlreiche lateinische Schriftsteller, von Horaz bis Seneca, von Juvenal bis Tacitus, äußern eine Furcht vor jüdischer Bekehrung. Mischna und Talmud(3) erlauben den Übertritt – obwohl die Talmudgelehrten angesichts wach- senden Drucks durch das Christentum Vorbehalte äußern.

Mit der konstantinischen Wende zu Beginn des vierten Jahrhunderts, die dazu führte, daß das Christentum im Jahr 380 Staatsreligion wurde, ist die Ausbreitung des Judentums zwar nicht zu Ende, doch wird der jüdi- sche Bekehrungseifer damit an die Ränder des christlichen Kulturraums zurückgedrängt. So entsteht im fünf- ten Jahrhundert im Gebiet des heutigen Jemen das starke jüdische Königreich Himjar, dessen Nachkommen auch nach dem Sieg des Islam bis in die Neuzeit hinein an ihrem Glauben festhielten.

Arabische Chronisten berichten uns auch von Berberstämmen, die im siebten Jahrhundert zum Judentum übertraten: Dem Vormarsch der Araber nach Nordafrika versuchte die legendäre jüdische Berberkönigin Di- hya al-Kahina entgegenzutreten. Judaisierte Berber beteiligten sich an der Eroberung der iberischen Halbin- sel. Es war der Beginn der jüdisch-muslimischen Symbiose, die sich in Spaniens maurischer Kulturgeschichte widerspiegelt.

Die bedeutsamste Massenbekehrung ereignete sich im achten Jahrhundert in der Region zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer: Die Chasaren traten geschlossen zur jüdischen Religion über. Die Ausbreitung des Judentums vom Kaukasus bis zur heutigen Ukraine ließ zahlreiche Gemeinden entstehen,  die erst die Mongolen im 13. Jahrhundert nach Osteuropa abdrängten. Dort bildeten sie gemeinsam mit den aus den südslawischen Regionen und dem heutigen Deutschland zugewanderten Juden das Fundament der großen jiddischen Kultur.

Bis in die 1960er-Jahre hinein tauchen diese Fakten noch in der zionistischen Geschichtsschreibung auf. Später werden sie zunehmend an den Rand gedrängt und verschwinden schließlich ganz aus dem öffentlichen Bewußtsein Israels: Im Jahr 1967 konnten die Eroberer der Stadt David’s natürlich nichts anderes sein als di- rekte Nachfahren seines mythischen Königreichs und nicht etwa, Gott bewahre, die Abkömmlinge von Ber- berkriegern oder chasarischen Reitern. Seitdem gelten die Juden als ein spezifisches ethnos, das nach zwei- tausend Jahren Exil und Wanderschaft endlich in seine Hauptstadt Jerusalem zurückgekehrt ist.

Die Verfechter dieser linearen Erzählung mobilisieren nicht nur den Geschichtsunterricht, sondern holen auch die Biologie ins Boot. Seit den Siebzigerjahren setzen „wissenschaftliche“ Forschungen alles daran, die genetische Verwandtschaft der Juden aus aller Welt zu beweisen. Die „Herkunft der Völker“ ist inzwischen ein akzeptiertes und beliebtes Forschungsfeld der Molekularbiologie, und bei der eifrigen Suche nach dem gemeinsamen Ursprung des „erwählten Volks“ leistet sich das Y-Chromosom einen Ehrenplatz an der Seite einer jüdischen Klio.(4)

Das eigentliche Problem ist, daß diese Geschichtsauffassung die Grundlage der Identitätspolitik des Staa- tes Israel bildet: Aus dieser ethnozentristischen Definition des Judentums erfolgt die strikte Abgrenzung von Nichtjuden – von Arabern ebenso wie von russischen Zuwanderern und Arbeitsmigranten.

Sechzig Jahre nach seiner Gründung weigert sich Israel, eine Republik für alle seine Bürger zu sein. Da knapp ein Viertel der Staatsbürger als Nichtjuden gelten, ist dieser Staat dem Geist seiner Gesetze nach nicht der ihre. Umgekehrt tritt Israel stets als der Staat der Juden in aller Welt auf, auch wenn diese keine verfolg- ten Flüchtlinge mehr sind, sondern mit allen Rechten ausgestattete Staatsbürger der Länder, in denen sie leben.

Es ist kein leichtes Unterfangen, eine neue jüdische Geschichte zu schreiben, denn die Juden sind keine durch einen gemeinsamen Ursprung vereinte, in zweitausendjähriger Wanderschaft über die Welt verstreute Ethnie, sondern haben schon immer, meist durch Konversion, in verschiedenen Gegenden der Welt Religi- onsgemeinschaften gebildet.

Für die Entwicklung der Geschichtsschreibung sowie überhaupt für den Prozeß der Modernisierung spielt bekanntlich die Erfindung des Nationalstaats eine herausragende Rolle. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts zerplatzten die mit dem Nationalstaat verbundenen Träume. Immer mehr Wissenschaftler analysieren, sezie- ren, dekonstruieren die großen nationalen Erzählungen und vor allem den von den Chronisten hochgehaltenen gemeinsamen Ursprungsmythos – auf daß an die Stelle der Identitätsalpträume von gestern neue Träume tre- ten können.

Fußnoten:

  • Die Thora – die hebräische Wurzel jara bedeutet „lehren“ – ist der Gründungstext des
  • David Ben Gurion und Jitzchak Ben Zwi, „Eretz Jisroel in fergangenheit un gegenwart“, New York 1918, und Jitzchak Ben Zwi, „Unsere Bevölkerung im Land“ (auf Hebräisch), Warschau, Exekutivkomitee der Jugendunion und Jüdischer Nationalfonds, 1929.
  • Die Mischna, die als das erste Werk der rabbinischen Literatur gilt, wurde im zweiten Jahrhundert Chr. abgeschlossen. Der aus Mischna und Gemara („Kommentar“) bestehende Talmud versammelt die rabbini- schen Debatten über das Gesetz, die Bräuche und die Geschichte der Juden.
  • Klio ist in der griechischen Mythologie die Muse der Heldendichtung und der Aus dem Französischen übersetzt von Barbara Schaden

Schlomo Sand ist Professor für Geschichte an der Universität Tel Aviv. Sein jüngstes Buch „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ liegt auf Hebräisch vor (Tel Aviv, Resling, 2008) und erscheint im Sep- tember auf Französisch (Paris, Fayard).

Le Monde diplomatique Nr. 8652 vom 8.8.2008, Seite 3, 368 Dokumentation, Schlomo Sand

SCHLUSSBETRACHTUNGEN ZUM WESEN DES JUDENTUMS

Der israelische Professor Schlomo Sand kommt bei seinen Forschungen nach dem Wesen des Judentums zu den sehr ähnlichen Erkenntnissen, wie sie die Neue Gemeinschaft von Philosophen seit der Jahrtausendwende in verschiedenen Schriften veröffentlicht hat und genau wie wir kommt auch er zu dem Ergebnis, daß die Ju- den weder eine Rasse noch ein Volk sind!

Zu Schlomo Sand’s Arbeiten ist ergänzend anzumerken, daß selbst die sogenannten „Hebräer“, die als die Ur-Juden betrachtet werden (damals Apiru genannt) und nur einen kleinen Prozentsatz der Juden ausmachen, sich schon vor dem „Exodus“ (wie in der Bibel erwähnt) mit den Ägyptern sowie auch mit der nordisch- stämmigen Urbevölkerung im Land Kanaan nach dem „Exodus“ vermischt hatten. Auch hat dieser israeli- sche Professor noch nicht die neuen, revolutionierenden Erkenntnisse der israelischen Wissenschaftler Israel Finkelstein und Neil A. Silberman in seine Recherchen einbezogen, welche seine Argumentation noch weiter unterbauen. Diese Erkenntnisse – die wir in REICHSBRIEF NR. 7 ausführlich dargelegt haben – belegen, daß das ursprüngliche Nordreich Israel eine rein nordischstämmige Bevölkerung und Kultur besaß und das ur- sprüngliche Südreich Juda nur sehr klein und ärmlich war und dessen Bevölkerung sich schon vor der Ver- schleppung durch Nebukadnezar (587 v.Chr.) mit der aus dem Nordreich geflüchteten nordischstämmigen Bevölkerung stark vermischt hatte, so daß man schon damals kaum mehr von einem „hebräischen Volk“ sprechen konnte.

Wenn man nun bedenkt, daß sich die wenigen tatsächlich noch hebräischstämmigen Juden auch in späte- rer Zeit, während ihres Aufenthalts in Europa, über einen langen Zeitraum mit Menschen verschiedener euro- päischer und vor allem nordischer Völker vermischt haben, bleibt von der von den Juden so oft betonten

„rassischen Reinheit“ ihres „Volkes“ nicht mehr viel übrig! Damit ist auch das bei den sogenannten sephar- dischen, also angeblich hebräischstämmigen Juden so unterschiedliche, in vielen Fällen europäisch und zum Teil auch dem Nordischen ähnliche Aussehen zu erklären. Selbst in der Führungselite der Nationalsozialisten sind die hebräischstämmigen Leute mit vormals jüdischem Familienhintergrund kaum aufgefallen.

Führenden Juden ist schon seit frühester Zeit bewußt, daß das Judentum weder in einer gewachsenen bio- logischen Volkseinheit noch in einer geistig-kulturell ruhmreichen Geschichte wurzelt, sondern einzig und allein auf dreister Lüge und Korruption sowie Völkermord und Raub gründet. In den daraus resultierenden abgrundtiefen Neid- und jahrtausendealten Minderwertigkeits- und Identitätskonflikten liegt maßgeblich das Bestreben des Judentums begründet, alle Völker und Rassen beherrschen und durch eine globale Zwangs- vermischung zu einer einzigen eurasisch-negroiden Mischrasse auflösen und somit die gottgewollte Vielfalt des Menschseins unumkehrbar vernichten zu wollen.

Es ist jedenfalls festzustellen, daß die schlimmste überhaupt denkbare Form eines menschen- und völker- verachtenden Rassismus von einer sich Juden nennenden Bevölkerungsgruppe ausgeht, welche entgegen ihrer Behauptungen selber die Kriterien einer halbwegs einheitlichen Abstammungslinie in keiner Weise erfüllt und schon gar nicht den Anspruch erheben kann, als Rasse zu gelten.

Hieraus wird auch deutlich, daß der Begriff „Antisemitismus“ so gut wie gar nicht für die Juden zutref- fend ist, wogegen jedoch nahezu die gesamte arabische Welt semitischen Ursprungs ist. Die wahren „Anti- Semiten“ sind daher die modernen Juden und vor allem die internationalen zionistischen Bankiers und Ölma- gnaten selbst, welche größtenteils Chasaren sind, da diese die arabischen Völker (die wirklichen Semiten) am meisten durch Kriege und Ausbeuterei gepeinigt haben und selber um des Profits willen antisemitische Po- gromstimmung entfacht haben.

Grundsätzlich sind die Menschen hebräischer Abstammung genauso wenig pauschal als Juden zu  fassen, d.h. den Menschen jüdischer Gesinnung zuzuordnen, wie man sämtlichen Österreichern pauschal unterstellen könnte, sie seien allesamt Katholiken.

In den Köpfen der Menschen hat sich die irrtümliche und sehr fatale Vorstellung festgesetzt, daß die He- bräer (Sepharden) durch ihre Abstammung Juden seien, doch diese Vorstellung ist grundsätzlich falsch, denn Judesein ist in jedem Fall immer nur Weltanschauung und hat mit völkischer Abstammung bzw. Rasse rein gar nichts zu tun! Judentum ist zwar eine wahnsinnige und perverse Machtideologie, die sich schein- heilig als Religion zu tarnen versucht, aber letztendlich ist das Judentum nur eine Weltanschauung! Die Juden sind genauso wenig eine Rasse wie die Katholiken, die Protestanten oder die Muslime als Rasse zu fassen sind – eine jüdische Rasse bzw. Abstammung gibt es definitiv nicht! Das einzige Bindeglied der Juden ist ihre Religionsideologie und ihre darin begründete Kultur – von einer jüdischen Rasse zu sprechen ist völlig ignorant bzw. dient der gezielten Irreführung!

Da die Judenfrage kein Problem von Rasse und Abstammung, sondern in ihrem Kern ein geistig- kulturelles Problem einer anerzogenen, d.h. pseudoreligiös bzw. -ideologisch bedingten, von spirituel- ler Unausgewogenheit bzw. einer Wahrnehmungsschwäche geprägten und dadurch sehr beschränkten (linkshemisphärischen, materialistisch-mammonistischen usw.) Geisteshaltung ist, zu der sich schon Menschen verschiedenster Völker haben hinreißen lassen, kann sie auch nicht gewaltsam, schon gar nicht durch die physische Eliminierung einer Menschengruppe, sondern letztlich nur auf geistigem Wege, über den Weg der Erkenntnisfindung, gelöst werden! Auch die Menschen hebräischer und cha- sarischer Abstammung haben die Möglichkeit, sich von der aus höherer ethisch-moralischer Sicht krankhaft fanatischen Religionsideologie des Judentums (des Mosaismus-Jahwismus) weltanschaulich und gesinnungsmäßig zu emanzipieren!

Es ist ein Trugschluß zu glauben, daß sich alle großen Probleme von selbst lösen würden, wenn man die Menschen mit jüdischem Familienhintergrund umbringen, einsperren oder irgendwie anders von dieser Welt entfernen würde. Denn die Menschen und Völker würden dann ganz schnell wieder ähnliche Probleme wie bisher bekommen, weil der ahrimanische Archetypus (der extreme verlogene und opportunistische Materia- list) in den Menschen und der Menschheit sofort wieder von neuem, nur in anderer Gestalt, zum Ausdruck kommen würde. Man darf hierbei nicht verleugnen, daß ein Großteil der Menschheit einschließlich vieler Deutscher unbewußt jüdische Wertvorstellungen, Denk- und Wahrnehmungsmuster (einschließlich des duali- stischen Herrgotts- und Gut-Böse-Denkens, der sozialdarwinistischen Anschauungen, materialistischer Wert- vorstellungen, der Zeigefingermoral und des Sündenbocksyndroms u.a.) übernommen hat. Vielen Völkern sind die jüdischen Wertvorstellungen, Denk- und Wahrnehmungsmuster ja schließlich jahrhundertelang ein- geimpft worden.

Auch wenn man sämtliche Juden für immer und ewig von unserem Planeten verbannen würde, würde sich ganz schnell wieder eine neue Polarität (und damit auch zwei extreme weltanschauliche Fronten) herausbil- den und der Archetypus Ahriman in Form einer anderen weltanschaulichen Gruppierung (als Gesinnungsge- meinschaft, politische Bewegung oder gar als Volk) in Erscheinung treten (nach dem dialektischen Schema der dreieinigen Archetypen). Und es würde nicht lange dauern, bis dann der eine Pol den anderen „bösen“ Pol wieder zu bekämpfen versuchte, und wahrscheinlich würden dann auch schon sehr bald in Deutschland die verschiedenen weltanschaulichen Lager der deutschen Patrioten sich gegenseitig an die Köpfe geraten. Das würde dann solange so weitergehen, bis man schließlich das Prinzip der kosmischen Dreieinheit und ihrer universell gültigen Urprinzipien verstanden hat und so zu der Erkenntnis gelangt, daß das Judenproblem nur auf geistigem Wege und zwar nur durch die Erkenntnis und Integration der Archetypen im Bewußtsein eines jeden Menschen selbst zu lösen ist (siehe Ausführungen dazu in R7).

Das Judenproblem bzw. die Judenfrage ist als eine spirituelle Herausforderung für die gesamte Mensch- heit zu sehen! Die Judenfrage ist nicht irgendwie und schon gar nicht durch Gewalt zu lösen, sondern eine wahrhaftig nachhaltige Lösung dieses Problems ist nur möglich, wenn auch die damit für die Menschheit verbundene spirituelle Entwicklungsaufgabe erkannt und der diesem Problem übergeordnete geistig- kulturelle Gesamtkontext erfaßt wird.

Nach weltanschaulichen Kriterien bewertet könnten viele Menschen der westlichen bzw. „christlich“- abendländischen Welt ebenso als Juden betrachtet werden (!), und zwar weil sie geistig zu Juden geworden sind, indem sie das jüdisch-materialistische Weltbild, die hedonistische Diesseitsorientierung und/oder die Vorstellung der Trennung von Mensch und Gott bzw. die Annahme der Nichtexistenz von Gott (eine Über- höhung bzw. die weltliche Ausbildung des jüdischen Wahrnehmungsprinzips) zu ihrer weltanschaulichen Grundlage gemacht haben.

Für eine nachhaltige Lösung der Judenfrage bedarf es in jedem Fall eines tiefgehenden, von Grund auf so- liden, aus religiöser Sicht wahrhaftigen, auch wissenschaftlich-philosophisch fundierten Ansatzes, der so- wohl die Herkunft und Geschichte des hebräischen Volkes und seiner Religion sowie die Auswirkungen des jüdischen Einflusses in der Weltpolitik mit in die Betrachtungen einbezieht, als auch der Rolle bzw. der Aufgabe und der Bedeutung des Judentums in der Menschheitsentwicklung gerecht wird. Eine friedliche Lö- sung der Judenfrage – welche die Gesamtheit aller Kulturen als eine untereinander verbundene, sich über ver- schiedene Zeitalter entfaltende Einheit erfaßt, in welcher sich die verschiedenen Völker und Kulturen nicht nur um ihrer selbst willen, sondern auch im Interesse der gesamten Menschheit (des Ganzen) entwickeln – wird in der Schrift ZEITENWENDE IM CHRISTENTUM und im REICHSBRIEF NR. 7 aufgezeigt.

Durch diesen kosmoterischen Lösungsansatz wird die Bedeutung des Judentums im dialektischen Zu- sammenhang des geistig-kulturellen Entwicklungsprozesses der Menschheit mit den anderen paradigmentra- genden Kulturen, welche die anderen archetypischen Aspekte der kosmischen Urprinzipien durch ihre We- sensart zum Ausdruck bringen, in anschaulicher Weise herausgestellt.

Dabei geht es nicht darum, das Judentum nach dem Zeigefingerprinzip zum Sündenbock zu erklären und pauschal zu verurteilen (das wäre ja nur allzu jüdisch), sondern es wird damit eindeutig und unzweifelhaft aufgezeigt, daß die jüdische Geistigkeit und der jüdisch geprägte Anglo-Amerikanismus, in dem sie kulmi- niert, im spirituellen Kontext der geistig-kulturellen Menschheitsentwicklung eine ganz bestimmte Aufgabe und einen tieferen Sinn besaß. Diese Aufgabe ist bis heute kaum verstanden worden, aber erst durch den jüdi- schen Kultureinfluß konnte die Menschheit die extreme Erfahrung des materialistischen Zeitalters mit all sei- nen ahrimanischen Qualitäten und Ausformungen in der in den letzten Jahrhunderten erlebten Weise machen, die für ihre kulturelle und spirituelle Evolution bedeutsam und wichtig war. Auf dem Wege ihrer Ganzwer- dung brauchten die Völker der Erde auch die Erfahrung des patriarchalen Paradigmas, dessen Trä- gerkultur das Judentum war –  aber jetzt nur noch eine sehr kurze Zeit sein wird.

Das durch die patriarchale jüdische Denk- und Wahrnehmungsweise geprägte Welt-, Gott- und Men- schenbild und das daraus zwangsläufig resultierende Wertedenken sind heute als ein fataler Anachronismus erkannt, die Ablösung des jüdisch-patriarchalen Paradigmas durch ein spirituell ausgewogenes, d.h. ganzheit- lich-spirituelles Paradigma ist längst überfällig.

Und wie in den letzten Jahrzehnten immer offensichtlicher wird, vollzieht sich nahezu zeitgleich mit dem Beginn des Wassermannzeitalters sowohl in den Wissenschaften (Medizin, Physik, Biologie, Mathematik usw.), als auch in der Philosophie und ebenso im religiösen Bereich ein zunehmend spürbarer Paradigmen- wechsel zu einem synthetischen, ganzheitlich-spirituellen Paradigma, das die seelisch-geistigen Dimensionen des Menschen sowie die kosmischen Gesetzmäßigkeiten mit einbezieht und auf die Erkenntnis universeller Urprinzipien – und damit auf die Erforschung der Wahrheit – ausgerichtet ist.

Wer erkennt, daß die spirituelle Ausgewogenheit und die dadurch bedingte Wahrhaftigkeit und Freiheit des menschlichen Daseins den Wesenskern des kosmischen Christusprinzips (= Baldurprinzip) ausmachen, der wird auch einsehen, daß eine wahrhaftige Lösung der Judenfrage nur in Verbindung mit einer längst überfälligen, tiefgreifenden und umfassenden ganzheitlichen Reformation des Christentums möglich werden kann, welche das bisherige Kirchentum einschließlich des Papsttums überwindet und ein wahrhaft sinnerfülltes ganzheitliches und kosmisches Religionsverständnis ohne Aberglauben und scheinhei- liges Moralisieren ermöglicht.

Quelle: http://www.kulturkampf2.info/index-ask.html

Die Verbotene Wahrheit 2003_34S.

Rudolf Germar-Vorlesungen Ueber Den Holocaust 2005_577S.pdf

Die_juedische_Weltverschwoerung

Ein_planmaessiger_Voelkermord am Deutschen Volk

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