Deutscher Revisionist Germar Rudolf*English

…Dem Doktoranden Germar Rudolf wurde im Juni vergangenen Jahres [1993?] von der Max-Planck-Gesellschaft für Festkörperforschung in Stuttgart fristlos gekündigt, nachdem bekannt wurde, daß er seine Stellung im Institut dazu benutzte, seine Untersuchungen durchzuführen, deren Ergebnisse Holocaust-Bestreiter weitflächig zirkulieren lassen…

Germar Rudolf Young

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Rudolf Germar-Auschwitz-Luegen 2005_381S.

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Internationales naturwissenschaftliches Fachmagazin NATURE, VOL 368, 7. April 1994, Seite 483:

“Holocaust bestreitende Untersuchung abgewiesen

[Ausschnitt aus Germar Rudolfs Schicksal]

München. Die Max-Planck-Gesellschaft kam zu einer außergerichtlichen Einigung mit ihrem ehemaligen Doktoranden, der im vergangenen Sommer wegen der Erstellung von Untersuchungsergebnissen (Gutachten), die “beweisen”, daß die Vergasung von Auschwitz-Häftlingen niemals stattgefunden hat, entlassen wurde.

Dem Doktoranden Germar Rudolf wurde im Juni vergangenen Jahres von der Max-Planck-Gesellschaft für Festkörperforschung in Stuttgart fristlos gekündigt, nachdem bekannt wurde, daß er seine Stellung im Institut dazu benutzte, seine Untersuchungen durchzuführen, deren Ergebnisse Holocaust-Bestreiter weitflächig zirkulieren lassen.

Die Affäre hinterließ eine verärgerte Max-Planck-Gesellschaft, die Dutzenden von Prestige-Forschungs-Instituten in Deutschland unterhält, weil ihr Name mit der Holocaust-Bestreitungs-Bewegung in Verbindung gebracht wird. Rudolf ist verbittert, weil er keinen finanziellen Ausgleich erhält und keine Arbeit mehr findet. Der Vergleich vom 22. März gewährt Rudolf keinen finanziellen Schadensersatz, wobei die fristlose Kündigung von der Max-Planck-Gesellschaft zurückgenommen wurde und stattdessen eine Aufhebung des Arbeitsverhältnisses im “beiderseitigen Einverständnis” vereinbart wurde.

Die Angelegenheit begann vor einigen Jahren, als der Ex-Wehrmachtsgeneral Otto Ernst Remer – der den Putsch gegen Hitler im Juli 1944 niederschlug – wegen Aufstachelung zum Rassenhaß staatsanwaltlich verfolgt wurde. Remer setzte sich schon seit langer Zeit für ein Ende für die “Auschwitz-Lüge” ein, wie er sie nennt. Er behauptet, daß es keinen Holocaust gab.

Während seines Prozesses beauftragte sein Rechtsanwalt, Hajo Herrmann, Rudolf damit, Experimente durchzuführen, die dazu verwendet werden könnten, Remers Behauptung zu stützen. Ein Kontakt zwischen Rudolf und Herrmann entstand, nachdem Rudolf einen Brief in einer Zeitung im Zusammenhang mit dem Leuchter-Gutachten publizierte. Das Leuchter-Gutachten kommt zu dem Schluß, daß es keine Massen-Vernichtungen in Auschwitz gegeben haben konnte.

Zu dieser Zeit begann Rudolf gerade seine Doktorandenzeit beim Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, wo man ihn als guten Wissenschaftler bezeichnete. Rudolf war ernsthaft um Deutschlands Vergangenheit besorgt, war aber nicht unbedingt ein Faschist.

Rudolf reiste im Sommer 1991 nach Auschwitz und entnahm Gesteins-Proben von den Wänden aus einer der Gaskammern und von den Entlausungskammern. Mit dem Briefbogen der Max-Planck-Gesellschaft schickte er die Proben an das Institut Fresenius in Taunusstein.

Die Analysen der Proben aus der Gaskammer zeigten keine nachweisbaren Cyanidverbindungen, während in den Proben aus den Entlausungskammern Cyanidkonzentrationen gefunden wurden. Diese Ergebnisse faßte Rudolf in einem 120seitigen Gutachten zusammen und er kam zu eigenen Schlußfolgerungen. Seine Theorie stützt sich auch auf die Analyse im Zusammenhang mit der Gaskammer-Struktur, wonach die Vergasungen nicht stattgefunden haben konnten.

Ob Rudolf von Remers Rechtsanwalt für seine Arbeit bezahlt wurde ist unklar, obwohl er mit Sicherheit eine Kostenerstattung erhielt. Rudolf erstellte gegenüber Rechtsanwalt Herrmann sein Gutachten mit der Bedingung, daß es nur für gerichtliche Zwecke benutzt und nicht für eine weitflächige Publizierung verwendet werden darf.

Aber innerhalb von Wochen (nach dem Prozeß) verschickte Remer das Gutachten zusammen mit seinen eigenen Anmerkungen an einen großen Kreis von Adressaten in Deutschland. Er behauptete, daß das Gutachten die Unterstützung der Max-Planck-Gesellschaft hätte. Rudolf stoppte die Verbreitung, indem er Remer und Herrmann daran erinnerte, daß das Gutachten nur für den Prozeß benutzt werden durfte.

Nichtsdestoweniger war Rudolf daran interessiert, daß sein Gutachten – ohne Remers politische Kommentare, die er als agressiv empfindet – veröffentlicht würde. Im Frühjahr 1992 suchte er nach einem Verleger. Die meisten deutschen Verlage lehnten ab, worauf er die Rechte an den rechtsextremistischen Rüdiger Kammerer im vergangenen Mai vergab.

Zu dieser Zeit war die Publikation des Gutachtens in Deutschland strafwürdig, weshalb Kammerer das Werk zusammen mit einer 16seitigen Besprechung des Gutachtens in Brighton, England herausbrachte. Kammerer gibt an, mehr als 10.000 Gutachten in Umlauf gebracht zu haben.

Die Max-Planck-Gesellschaft gibt an, über die Affäre äußerst verärgert zu sein und distanziert sich von dem Gutachten seit sie im vergangenen Mai davon hörte. Ein Sprecher der Gesellschaft bestätigte, über den Umstand irritiert zu sein, daß rechte Gruppierungen die Gesellschaft in Zusammenhang mit der Erstellung des Gutachtens bringen und die Entlassung Rudolfs auf Betreiben des Zentralrats der Juden in Deutschland erfolgt sei. Die Max-Planck-Gesellschaft bestreitet das.

Letzte Woche gab die Max-Planck-Gesellschaft eine Presseerklärung heraus, worin sie den Entscheid des Bundesgerichtshof unterstützte, wonach der Massenmord an Juden in Konzentrationslagern eine historische Tatsache sei und keiner weiteren Beweise bedürfe.

Ein Sprecher der Max-Planck-Gesellschaft erklärte, selbst wenn die Proben, die an das Fresenius Institut gingen, echt seien, wäre Rudolf Interpretation ungültig, da es so viele unbekannte Faktoren gäbe. Faktoren wie die, ob es sich bei der ausgewählten Kammer um eine wiederaufgebaute Kammer handelte, bevor die alliierten Truppen in das Lager einrückten. Oder ob die Rückstände in der Entlausungskammer deshalb vorhanden blieben, weil dort so viel mehr Cyanidkonzentrationen eingesetzt wurden um Läuse zu töten.

Das Institut für Festkörperforschung entließ Rudolf fristlos am 7. Juni 1993 mit der Begründung, er hätte nicht die Einrichtungen des Instituts für seine Arbeit benutzen dürfen, die das Institut ins Gerede gebracht hat. Das Institut behauptet, Rudolf hätte bei dem Institut Fresenius aufgrund seines verwendeten Max-Planck-Briefbogens den Eindruck erweckt, daß die Proben in irgendeinem Zusammenhang mit dem Max-Planck-Institut stünden.

Rudolf hingegen beteuert, daß mehrere Kollegen des Instituts über seine Arbeit seit mehr als einem Jahr vor seiner Kündigung Bescheid wußten. Unter jenen, die Bescheid wußten, befand sich sein Doktorvater, Prof. Hans Georg von Schnering, der nach Rudolfs Aussagen seine Arbeit in gewisser Weise sogar unterstützte. Das Gutachten entstand gemäß Rudolf in seiner Freizeit und das Institut Fresenius wurde von ihm unterrichtet, daß es sich bei dem Analyseauftrag um eine unabhängige Arbeit handelte.

Rudolf ist über seine Entlassung verbittert und über die entfachte Publizität, die es ihm unmöglich macht, eine Arbeit zu finden. Er ist auch darüber verärgert, daß sich die Universität Stuttgart weigert, seine eingereichte Doktorarbeit anzuerkennen und daß niemand den wissenschaftlichen Gehalt seines Gutachtens mit ihm diskutieren will.

“Meine einzige Chance besteht momentan darin, zu beweisen, daß ich recht habe,” sagt Rudolf. Und so arbeitet er mit etwa 20 Personen aus verschiedenen Ländern, um diesen Beweis anzutreten.

Rudolf lehnt es ab, über die politischen Auswirkungen seiner Arbeit zu sprechen, weil er nur “an der Wahrheit” interessiert ist. Sein Doktorvater von Schnering gibt zu, daß er über Rudolfs Arbeit wußte. Der Grund, warum von Schnering Rudolfs Aktivitäten nicht der Geschäftsleitung meldete sei der gewesen, daß der Grundgesetzartikel über die Freiheit der Wissenschaft ihm das verboten hätte. “Was die Wissenschaft angeht, war Rudolf ein guter Doktorand. Aber die Schlußfolgerungen in seinem Gutachten waren alle falsch,” sagt von Schnering jetzt.

Keine der beiden Seiten beabsichtigt, die Entlassung weiter zu verfolgen. Aber Rudolfs neue Verbündete von der extremen Rechten wollen das Gutachten in verschiedenen Sprachen herausbringen. Darunter in englisch, japanisch und russisch. “Unsere Motivation dafür ist, die Wahrheit zu verbreiten,” sagte Kammerer. Im letzten Monat entschied das höchste deutsche Gericht im Fall des Vorsitzendenden der rechtsgerichteten Nationaldemokratischen Partei Deutschland, daß das Verbreiten des Gutachtens in Deutschland nicht strafbar sei.

Alison Abbott«

Anmerkungen

  1. H. Auerbach, Institut für Zeitgeschichte, Schreiben an G. Herzogenrath-Amelung, Az. Au/Be., 21.12.1993.
  2. Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989.
  3. CNRS Éditions, Paris 1993.
  4. Im Buch Les Crématoires… gibt er eine Quelle für den Siedepunkt der Blausäure an (S. 16), verwechselt ihn jedoch mit einem “Verdampfungspunkt”, den es nicht gibt. Er beweist damit seine physikochemische Inkompetenz. Eine weitere Quelle über Kreislaufentlausungsanlagen zitiert er, weil er sie in einem Moskauer Archiv fand, geht aber auf dessen Inhalt nicht ein (S. 41).
  5. Vgl. R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell, London 1993, bes. S. 64ff.
  6. Seit Bekanntwerden der Totalfälschung des Demjanjuk-Ausweises ist offenkundig, daß eine Kritik von Dokumenten aus diesen Archiven unerläßlich ist. D. Lehner, Du sollst nicht falsch Zeugnis geben, Vowinckel, Berg o.J.
  7. Zu detaillierter Kritik an Pressac vgl.: R. Faurisson, Revue d’Histoire Révisionniste 3 (1990) 65ff.; ders., Journal of Historical Review 11(1) (1991) 25ff.; ebenda, 11(2) (1991) 133ff; W. Häberle, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 39(2) (1991) 9ff.; W. Schuster, ebenda, 13ff,; M. Weber, Journal of Historical Review 12(4) (1992) 421ff.; P. Grubach, ebenda, 445ff.; E. Gauss, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 41(2) (1993) 16ff.; ders., Vorlesungen über Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1993; R. Kammerer u.a., Anm. 5. Vgl. auch die fundierte Kritik an seinem neuen Buch: A.N.E.C., R. Faurisson, S. Thion, P. Costa, Nouvelle Vision 31 (1993) 11ff.; R. Faurisson, Réponse à Jean-Claude Pressac, R.H.R., Boîte postale 122, 92704 Colombes Cedex, Frankreich 1994; R. Faurisson, C. Mattogno, S. Thion, Erwiderung an Jean-Claude Pressac, im Druck.
  8. Vgl. R. Kammerer u.a., Anm. 5, bes. S. 22ff.
  9. Im Mitarbeiterseminar der Abteilung Prof. von Schnering gegenüber H. Hillebrecht am 20.1.1993, 948 Uhr, Raum 4D2 MPI FKF, Stuttgart.
  10. Vgl. § 4 des Gesetzes zur Führung akademischer Grade.
  11. Verwaltungsgerichtshof Mannheim, Az. IX 1496/79, JZ 19 (1981) 661-664.
  12. Das Interview wurde vor Zustellung der eingangs erwähnten Anklageschrift geführt.
  13. Vgl. R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell Press, 27, Old Gloucester Street, London WC1N 3XX, 1993, S. 87-91.
  14. J.M. Kape, E.C. Mills, Transactions of the Institute of Metal Finishing 35 (1958) 353-384; ibid., 59 (1981) 35-9.
  15. D. Maier, K. Czurda, G. Gudehus, Das Gas- und Wasserfach, Gas · Erdgas 130 (1989) 474-484.
  16. F. Piper in einem Interview mit D. Cole, B. Smith, Visalia, CA 1992; vgl. Journal of Historical Review 13(2) (1993) 11-13.
  17. Fax-Nachricht der MPG vom 12.4.1994.
  18. So z.B. die Südwest Presse, Fax vom 22.4.94.
  19. E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1993, S. 214ff.
  20. DIE ZEIT, 15.4.1994, S. 44.

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