Juden: “Die Deutschen Bis Zur Letzen Generation Beschulden!”-Walendy

Die Juden haben sich alles selbst eingebrockt! Die haben vielleicht eine Frechheit sich noch als Opfer zu beklagen!  Niemand wurde von ihnen ermordet obwohl sie als Partisanen unsere Deutschen aufs grausamste vergewaltigt und ermordet haben!

 

Auszug aus Historische Tatsachen No. 1 – Udo Walendy

Tatsächlich ist Greuelpropaganda nichts Neues. Sie hat jeden Konflikt im 20. Jahrhundert begleitet, seltsamerweise jedoch ausschließlich auf Seiten der sich “demokratisch” nennenden, schließlich siegreichen Staaten. Während des Ersten Weltkrieges wurden die Deutschen beschuldigt, belgische Babys zu essen, ebenso, sie hätten sich damit vergnügt, diese in die Luft zu werfen und mit ihren Bajonetten wieder aufzufangen, dann, sie hätten ihre Gefallenen zu Glyzerin und anderen Grundstoffen verkocht. Nach dem Kriege widerrief man das. Anfang der zwanziger Jahre entschuldigte sich der britische Außenminister im House of Commons (Abgeordnetenhaus) für die Beleidigung der deutschen Ehre; die Verunglimpfung sei aus Gründen der Kriegspropaganda geschehen, und nun müsse Schluß damit sein. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat es keine derartigen Erklärungen gegeben. Statt dessen hat die Greuelpropaganda gegen die Deutschen an Giftigkeit und Vielgestaltigkeit ihrer Kataloge des Schrekkens ständig zugenommen.

Der mit dieser Thematik dem deutschen Volk präsentierte Schuldtitel — wie es aus verantwortlichen jüdischen Kreisen heißt: “bis zur letzten Generation!” — wird dazu genutzt, jede Art von Vaterlandsliebe, Nationalismus, Selbstbestimmungsrecht in Deutschland, aber auch in anderen Ländern zu untergraben bzw. zu vereiteln. Selbst Briten oder Amerikaner werden als “Rassisten” oder “Antisemiten” diffamiert, sollten sie noch auf Rassebewußtsein oder auf nationale Eigenständigkeit Wert legen. Schließlich war “Nazismus” »”Nationalismus und Rassismus”«, “und wir alle wissen, was daraus folgte – 6 Millionen Juden wurden vernichtet!” Solange ausbleibender Widerstand der Historiker einen solchen Gedankenkurzschluß ermöglicht, werden die Völker in  Sklavenketten herumlaufen. Wohl jeder wird die Art und Weise bewundern, in welcher das jüdische Volk durch viele Jahrhunderte seine Rasse erhalten hat und diese heute noch rein hält. Bei diesem Bemühen wird seit dem Zweiten Weltkrieg die 6-Millionen-Geschichte im Sinne eines religiösen Mythos zur Bewahrung rassischer Solidarität für die Juden eingesetzt. Für die anderen Völker hingegen hat sie genau Gegenteiliges bewirkt: Zum Kampf um ihre Selbstachtung und Selbstbestimmung  wurden  sie unfähig gemacht.

Vor  dem Kriege

Das Deutschland Adolf Hitlers hat von den Juden angenommen, sie würden auch in Zukunft Rechte und Interessen des deutschen Volkes zugunsten jener Zionisten oder Internationalisten preisgeben und verraten, die in ihren imperialstaatlich abgesicherten Domizilen den Anspruch in ihrem Namen erheben, für sie die Richtlinien des Glaubens und der Politik festzulegen. Dieses wurde für unerträglich gehalten, zumal die Juden während der Notzeit nach dem Ersten Weltkrieg sich mit Hilfe des Auslandes und gelenkter Einwanderung und Einbürgerung einen dominierenden, fremdbestimmten Einfluß nahezu auf allen Gebieten der deutschen Politik, Geldwirtschaft, Presse, des Rechtswesens,  Rundfunks, der Kultur angeeignet haben, obwohl sie nur ungefähr 1% der Gesamtbevölkerung ausmachten. Die Tatsache, daß Karl Marx Jude war, und daß Juden wie Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Kurt Eisner, Karl  Radek,  Reichsaußenminister  Walter Rathenau, Reichsinnenminister und Verfassungsgeber Hugo Preuß, Reichsfinanzminister Rudolf Hilferding und viele andere eine maßgebende Rolle in den Revolutionen Deutschlands und damit in der Weimarer Republik spielten, trug dazu bei, die Nationalsozialisten von dem machtvollen internationalen, auch mit dem Kommunismus zusammenarbeitenden Judentum zu überzeugen. Die Kriegserklärung jener kommunistischen und nicht-kommunistischen Kräfte schon zu Beginn der nationalen Neuorientierung 1933, zumal diese aus den Zwangslagen der Lebenserhaltung des deutschen Volkes erwachsen war, verstärkte diese Überzeugung. Von Anfang an ließen diese weltherrschaftsorientierten Politstra- tegen verlauten, daß sie nur mit “bedingungsloser Kapitulation”  zufrieden wären.

Bereits Anfang 1933 erschien in New York das groß herausgestellte Buch des deutsch-jüdischen Kommunisten Hans Beimler “4 Wochen in der Hand von Hitlers Höllenhunden — Das Nazi-Mörderlager von Dachau”. Er behauptete darin, Dachau sei ein Todeslager. Obgleich er selbst dort wegen seiner kommunistischen Aktivitäten inhaftiert war, gestand er ein, schon nach 3 Monaten entlassen worden zu sein. Das “DDR”-Regime verlieh später einen Hans-Beimler-Orden “für treue kommunistische Verdienste”, was deutlich macht, daß es sich bei Hans Beimler nicht um einen harmlosen, sondern durchaus exponierten “Mitkämpfer” gehandelt hat, den die Nationalsozialisten sicher, wenn Dachau wirklich ein  Todeslager gewesen  wäre,  anders als mit nur 3  Monaten  Haft bestraft  hätten.

Die Ermutigung der jüdischen Auswanderung sollte nicht verwechselt werden mit dem Zweck der Konzentrationslager im  Vorkriegs-Deutschland. Diese waren geschaffen worden, politische Gegner sowie Kriminelle zu internieren, von denen natürlich auch einige Juden waren, so wie Hans Beimler. Entgegen den in der Sowjetunion versklavten Millionen war die Zahl der KZ-Insassen damals außerordentlich gering. Reitlinger gibt zu, daß diese zwischen 1934 und 1938 im Reichsgebiet durchschnittlich 20.000 betrug, zahlreiche Lager von 1933 aufge- löst und nur Dachau und Sachsenhausen “ständig beibehalten wurden”. Am 17.7.1937 sei das Lager Buchenwald und bald nach dem Anschluß Österreichs das Lager Mauthausen hinzugekommen. Erst nach Kriegsbeginn folgte die Ausweitung dieses Lagersystems.4)

Die erste Regierung, die den “Madagaskar-Plan” politisch zu realisieren suchte, war nicht die deutsche, sondern die polnische: 1937 sandte sie Michael Lepecki, begleitet von jüdischen Vertretern, nach Madagaskar, um dort Ansiedlungsmöglichkeiten zu untersuchen.

Später, im Dezember 1938, erzählte der französische Außenminister Georges Bonnet dem Reichsaußenminister v. Ribbentrop, daß die französische Regierung selbst die Auswanderung von 10.000 Juden nach Madagaskar plane. 6)

Sowohl im Altreich als auch in Österreich wurden Ausbildungslager geschaffen, wo junge Juden die Landwirtschaft erlernen sollten, um die Voraussetzungen für eine neue  Existenzgründung im Immigrationsland zu erleichtern.6) Den Unterlagen der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland zufolge lebten zu Kriegsbeginn im Deutschen Reich noch  215.000.4)

Chaim Weizmann hatte als Präsident der Jewish Agency der britischen Regierung bereits am 29.8.1939 — der Krieg war noch gar nicht ausgebrochen, in Berlin bemühte man sich intensiv um Verhandlungen mit Polen und britische Vermittlung – den Kriegsbeschluß des jüdischen Weltkongresses an der Seite Englands mitgeteilt. Erneut am 5.9.1939 erklärte er offiziell im Namen des Weltjudentums Deutschland den Krieg, indem er feststellte,

“daß die Juden auf Seiten Großbritanniens stehen und an der Seite der Demokratien kämpfen werden.  Die Jewish Agency ist bereit, sofortige Vereinbarungen über den Gebrauch von jüdischer Manneskraft, technischen Möglichkeiten, Hilfsquellen usw. zu treffen” 9)

Alle Juden wurden damit zu Kriegsteilnehmern gegen das Deutsche Reich erklärt. Nach internationalem Recht konnten die Deutschen deshalb die Juden als Angehörige einer feindlichen Macht internieren.

Dies geschah vor den Sicherheitsmaßnahmen gegenüber den europäischen Juden, wurden diese doch aus Deutschland erst 2 Jahre nach Kriegsbeginn und ½ Jahr nach Beginn des Rußlandfeldzuges deportiert, und zwar auch aus Vergeltung gegenüber der rigorosen Enteignung und Entrechtung und Zwangsverfrachtung der 500.000 Wolgadeutschen nach Sibirien und Kasachstan auf Befehl Stalins vom 28.8.1941!

Himmler hatte Mussolini am 11. Oktober 1942 davon unterrichtet, daß die deutsche Politik gegenüber den Juden aus Sicherheitsgründen während der Kriegszeit geändert werden mußte. Er beschwerte sich, daß Tausende von Juden in den besetzten Gebieten Partisanenkrieg führten, Sabotage verübten und Spionage betrieben. Die Sowjets bestätigten amtlich, daß nicht weniger als 35.000 europäische Juden Partisanenkrieg unter Tito in Jugoslawien führten. Diese zeichneten sich bekanntlich durch besondere Grausamkeit aus. So wurden die Juden aus Deutschland ab Oktober/ November 1941, verstärkt ab Juni 1942, aber auch aus dem Warthegau in Sperrgebiete, in Arbeits- und Inhaftierungslager des  Baltikums,  Weißrußlands  und  Polen transportiert.

Die Reichsregierung hat bis Oktober 1941 die Auswanderung gefördert. Letztlich hat die Kriegsteilnahme der USA die Immigrationen in neutrale Länder so gut wie immöglich gemacht. Dennoch folgten bis Kriegsende vereinzelte weitere Auswanderungen und Austauschaktionen über den Balkan, die Schweiz und Portugal. Manchem gelang auch die Flucht. Mindestens rd. 8.500 Juden gelang es, zwischen 1942 bis Kriegsende Deutschland zu verlassen.10) Am 1.9.1944 waren im Altreich noch 14.574 Juden registriert. 11) sind jedenfalls genannt: Ausgewandert bis zum 31.10.1941 seit 1933 = insgesamt 537.000 Juden; von diesen stammten aus dem Altreich = rd. 360.000, rd. 147.000 aus Österreich und rd. 30.000 aus dem Protektorat Böhmen und Mähren.

Noch im Mai 1944 waren die Deutschen bereit, die Aussiedlung von 1 Million Juden zu genehmigen. Alexander Weisberg, ein bekannter sowjet-jüdischer Wissenschaftler, der während der deutschen Besetzung in Krakau verblieben war und später anläßlich der stalinistischen Säuberungen deportiert wurde, verwies darauf,12) daß auf Himmlers Veranlassung hin Eichmann den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde von Budapest, Joel Brand, nach Istanbul schickte, um den Alliierten anzubieten, 1 Million europäische Juden ausreisen zu lassen, – bei Lieferung von 10.000 hierfür und für den Kampf gegen  die  Sowjets benötigten Lastkraftwagen.

So verringert sich die Zahl der Juden in Europa auf ungefähr 5 Millionen. Doch wir haben weiter zu substrahieren: die Juden, die nach dem September 1939 in die Sowjetunion flüchteten: allein aus Polen 1.250.000. Gerald Reitlinger gibt zu, daß, abgesehen von den polnischen Juden, 300.000 Juden aus anderen europäischen Ländern zwischen 1939 und 1941 in den sowjetischen Machtbereich gelangten. Im Magazin Colliers vom 9. Juni 1945 erhöhte Freiling Foster diese nun 1.550.000 in die sowjetische Sphäre übergegangenen Juden auf 2.200.000.

Louis Levine, Präsident des jüdisch-amerikanischen Rates für Rußlandhilfe, der nach dem Krieg eine Rundfahrt durch Rußland machte, gab in seinem Bericht über die Lage der dortigen Juden zu, daß die Mehrzahl der Juden mit Beginn des deutschen Angriffs auf die UdSSR nach dem Osten evakuiert wurde. Am 30. Oktober 1946 erklärte er in Chicago: den von den hitleristischen Eindringlingen bedrohten russischen Westgebieten evakuiert und östlich des Ural in Sicherheit gebracht wurden. So wurden 2.000.000 Juden gerettet.”

Juden Erklaeren Deutschland den Krieg in 1933

Kriegsverbrechen oder Propagandaopfer No 1

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