Die Besten Soldaten der Welt

…Erich Hartmann war mit 352 bestätigten Luftsiegen der erfolgreichste Jagdflieger in der Geschichte des Luftkampfs. „Schwarzer Teufel“ nannten ihn die Russen!“Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen…

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 120 –

Leo Then

Die besten Soldaten der Welt / Deutsche Kriegshelden

Günther Prien / Kapitänleutnant der Kriegsmarine

16. Januar 1908 Osterfeld – 7. März 1941 im Nordatlantik

Kommandant des U-47, Einsatzgebiet Narvik und der gesamte Atlantik

Ritterkreuz (18.10.1939), Eichenlaub (20.10.1940)

14. Oktober 1940: Günther Prien gelang es in den Hafen von Scapa-Flow (britischer Flottenstützpunkt) einzudringen und das Schlachtschiff „Royal Oak“ zu versenken und das Linienschiff „Iron Duke“ zu beschädigen. Er erreichte unversehrt seinen Heimathafen und erhielt von Hitler persönlich das Ritterkreuz. Kaleu Günther Prien versenkte insgesamt 30 Schiffe.

(Quelle: Lexikon der Wehrmacht)

Erich Hartmann / Major der Luftwaffe

19.April 1922 in Weissach – 20 September 1993 in Weil im Schönbuch

Erich Hartmann war mit 352 bestätigten Luftsiegen der erfolgreichste Jagdflieger in der Geschichte des Luftkampfs. „Schwarzer Teufel“ nannten ihn die Russen!“

Ehrungen: Frontflugspange für Jäger in Gold, Flugzeugführerzeichen in Gold und Brillanten. Zweimalige Nennung im Wehrmachtsbericht. Auszeichnung der rumänischen Luftwaffe, Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg, Deutsches Kreuz in Gold,

Ritterkreuz am 29.10.1943 nach dem 148. Luftsieg

Eichenlaub zum Ritterkreuz nach dem 202. Abschuss

Schwerter zum Eichenlaub nach dem 250. Luftsieg, zum Oberleutnant befördert.

Brillanten zum Eichenlaub mit Schwertern nach dem 300. Luftsieg.

Am 1. September 1944 zum Hauptmann befördert. Am 8. Mai 1945 erzielte Hartmann über Brünn seinen 352. Luftsieg und wurde zum Major befördert. Insgesamt flog Erich Hartmann 1 404 Einsätze und bestritt 825 Luftkämpfe. Er ist bis heute mit großem Abstand der erfolgreichste Jagdflieger in der Geschichte des Luftkampfs: 352 registrierte Abschüsse in 30 Monaten (5.11.1942 – 8. Mai 1945) Einsatzgebiet war die Ostfront.

(Quelle: Wikipedia)

Otto K r e t s c h m e r – Kapitänleutnant der Kriegsmarine

1.5.1912, Heidau/Schlesien – 5.8. 1998 in Straubing

Der gefährlichste Seemann seit Sir Francis Drake (sagten die Engländer)

Ehrungen: U-Boot-Frontspange 1939, U-Boot-Kriegsabzeichen in Gold mit Brillanten, fünfmalige Nennung im Wehrmachtsbericht,, Ritterkreuz (4.8.1940) Eichenlaub zum Ritterkreuz (4.11.1940), Schwerter zum Eichenlaub (26.12.1941) im Gefangenenlager in Kanada, überbracht durch einen Vertreter des Schweizer Roten Kreuzes.

Ab April 1940 lief Oberleutnant Kretschmer mit U-99 wiederholt auf Feindfahrt in den Nord- und Mittelatlantik aus. Erste Feindfahrt: 11 alliierte Handelsschiffe und Tanker! Ende Juli 1940: 4 Schiffe aus Konvoi im englischen Nordkanal, darunter die „Auckland Star“ (13 000 Bruttoregistertonnen /BRT). August 1940: Teilnahme an der Geleitzugschlacht HX-72. Er versenkte die „Strinda“ /

11 000 BRT, die „Licerna“ / 6 500 BRT die „Alexia“ /8000 BRT. Kretschmer erhielt das Ritterkreuz.

Im Herbst 1940 griff U-99 wiederholt Geleitzüge an und versenkte so die „Empire Miniver“(6055 BRT), die „Fiscus“/4800 BRT, die „Clitonia“/31000 BRT. In der berühmten Geleitzugschlacht SC-7 (Nacht der langen Messer) versenkte U-99

in einer Nacht sechs britische Handelsschiffe und die großen Hilfskreuzer „Laurentic“/ 18 800 BRT und „Patroklus“/ 11 300 BRT

4. November 1940: Eichenlaub für Versenkung von 200 000 BRT.

Am 7.3.1941 versenkte Kretschmer das riesige umgebaute Walfangmutterschiff „Terj Viken“ (20 60) BRT. Am 16.3.1941: Rudeltaktik gegen alliierten Großkonvoi HX-112 (41 Handelsschiffe + 9 Sicherungsfahrzeuge) U-99 versenkte 3 Tanker und 2 Dampfer. Durch brandneues Ortungssystem entdeckt von den zwei Zerstörern „Vanoc“ und „Walker“ wurde das aufgetaucht fahrende Boot in voller Fahrt von einem Zerstörer gerammt. Kretschmer gab der Mannschaft den Befehl von Bord zu gehen und bereitete die Selbstversenkung vor. Kretschmer und die Mannschaft gingen in Kriegsgefangenschaft nach England, später Kanada.

Kretschmer versenkte insgesamt, 44 Schiffe /277 000 BRT und einen Zerstörer auf 16 Feindfahrten. Ein bis zum Kriegsende unerreichte Zahl. Im selben Monat gingen auch die erfolgreichen Boote U-47 unter Günther Prien und U-100 unter Joachim Schebke verloren.

(Quelle:www. Ritterkreuzträger 1939-1945.de

Hans-Joachim Marseille / Hauptmann der Luftwaffe (Stern von Afrika)

13.12. 1919 – 30. 9. 1942 südl. Sidi-Abd-el-Rahmann, Ägypten)

Ehrungen: Italienische Tapferkeitsmedaille in Gold, Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg, Ehrendolch des Heeres, Flugzeugführer und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten, Frontflugspange für Jäger in Gold mit Anhänger Einsatzzahl „300“, Deutsches Kreuz in Gold, sechsmalige Nennung im Wehrmachtsbericht.

Ritterkreuz (22.2.1942) 50. Abschuss, zum Oberleutnant und Staffelführer befördert. Im Durchschnitt 2-5 Feindabschüsse pro Luftkampf.

Eichenlaub zum Ritterkreuz (6.6.1942) Im Juni 1942 schoss Marseille sechs Gegner in nur elf Minuten ab.

Schwerter zum Eichenlaub (18.06.1942) Am 17. Juni 1942 der 100. Abschuss. Er war damit der erste Jagdflieger, der die Marke 100 gegen westalliierte Piloten erreicht hat. Die Verleihung fand in Berlin statt. Zum damaligen Zeitpunkt war diese hohe Auszeichnung erst an 12 Soldaten verliehen worden.

Brillanten zum Eichenlaub mit Schwertern (3. September 1942)

Am 1. September 1942 an einem einzigen Tag in drei Einsätzen 17 bestätigte Abschüsse. Am 2. September fünf weitere Abschüsse, insgesamt 126. Er war erst der vierte Träger der Brillanten. In den folgenden Tagen kamen weitere Abschüsse dazu und Marseille wurde zum fünften Mal im Wehrmachtsbericht genannt.

Am 24. September 1942 wurde er mit 22 Jahren zum jüngsten Hauptmann der Luftwaffe befördert.

Am 30 September 1942 kehrte seine Staffel kampflos zurück als die Maschine von Marseille (Me 109 G-2) wegen eines technischen Defektes Feuer fing. Beim Absprung wurde Marseille (angeblich) vom Leitwerk getroffen und war sofort tot. Zum Ziehen der Reißleine seines Fallschirms kam er nicht mehr.

(Quelle: Wikipedia)

Josef (Sepp) Dietrich / General der Waffen – SS

28.Mai 1892, Hawangen – 22. April 1966, Ludwigsburg

Ritterkreuz(4.Juli 1940) Mit der 1. SS-Panzerdivision „Leibstandarte Adolf Hitler“ im

Krieg in Holland und Frankreich.

Eichenlaub zum Ritterkreuz (31. Dezember 1941) Balkanfeldzug

Schwerter zum Eichenlaub (14. März 1943), Russlandfeldzug, Kommandeur der

SS-Panzer-Grenadier-Division „Leibstandarte Adolf Hitler“

Brillanten zu den Schwertern (6. August 1944) Oberbefehlshaber der

6.SS- Panzerarmee, mit der er die Ardennen-Offensive führte.

(Quelle: www. Ritterkreuzträger 1939-1945.de)

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http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/

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