Altgermanische Rassenlehre und Verbote 7 (37)

Die Feinde der Germanen lehren uns all das Gegenteil von dem was gut fuer uns ist und langbewaehrt und zwingen es in uns wenn es nicht durch Manipulation geht. Raschenmischung des Arischen Volkes ist sein Untergang, und zwar ganz schnell!

Atlantis Edda Book Cover correct

1925

Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925).pdf

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37.  Abschnitt.

Das erschlossene Geheimnis der Heiligen Schrift, die wahre Lehre des Germanenkönigs Jesus und Deutschlands Auferstehung.

Wenn man die Bibel nach den von christlichen ehrwürdigen Kirchenvätern gegebenen Erläuterungen 1) und nach den von den Theologen Lagarde und Jörg v. Lanz-Liebenfels hergestellten Geheimschlüsseln 2) liest, so findet man, daß dies kostbarste “Buch aller Bücher” in seiner wirklichen Bedeutung gleich ist der Esoterik (Geheimlehre) der ägyptischen, römischen, chaldäischen, assyrischen, babylonischen, kranischen, indischen und atlantischen Initiierten und der der Armanen, Brahmanen, Templeisen, also mit der der ariogermanischen Priesterschaften. Altes und Neues Testament und Christentum sind somit arisches Geistesgut, abgesehen von Zutaten und Fälschungen.

Das in Gleichnissen und Allegorien versteckte, für uns Deutsche hochwichtige und unsere Auferstehung verbürgende Geheimnis der Bibel ist in kurzen Zügen folgendes 3):

“Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort” (Evang. Joh. 1). Das “Wort” aber ist nach Offenb. Joh.: Christus, nach der griechischen Übersetzung: Der “Kyrios” = Logos, d. i. nach den gotischen Übersetzung des Bischof Ulfilas “Frauja” = der allgermanische Fro, = der Gott der artreinen Liebe, der Stammesgott der Arier, der Genius der Germanen 4), ihr Stammesahne und der Gründer der Stadt Goslar 5).

Dieser Logos ist das Prinzip der Zeugung, Erhaltung und Weltregierung, die ununterbrochen schöpferisch tätige Weltenergie, der strahlende Äther der modernen Wissenschaft, der “im Anfang” war. In ihm leben, weben und sind wir.

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1 Vgl. die Bibelkommentare des Philo, Josephus, Origenes, Hieronymus und Augustinus.

2 Lanz-Liebenfels: Die griechischen und lateinischen Bibelversionen. Leipzig 1908/09.

Lagarde: Onomastica sacra, Göttingen 1870. (Eine Art Lexikon der bibl. Geheimsprache, zusammengestellt aus alten Quellen.)

3 Die nachfolgenden Ausführungen sind zum Teil Abhandlungen des gelehrten Theologen Lanz-Liebenfels entnommen und entsprechen den Anschauungen der alten Kirchenväter.

4 Lanz-Liebenfels: Ostara-Bücherei, Nr. 83, S. 10.

5 Siehe Beta: Die Erde und unsere Ahnen.

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Durch seine Verdichtung entstanden die Weltkörper und das pflanzliche und tierische Leben, auch auf unserer Erde, zuerst in niederen, dann in immer höheren und willkommeneren Formen.

“Und das Wort ward Fleisch und wohnete unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit” (Evang. Joh. 1), d. i. aus den tierischen Wesen entwickelte sich allmählich der Vormensch, das höchste Wesen der Erde, der Gottmensch, ausgestattet mit elektro-magnetischen Kräften, die wir nicht mehr besitzen. Dank seiner Ausstattung erhielt der Ahne der Menschen als der beste Teil der Schöpfung im Sekundär und Tertiär die Vorherrschaft. Die Vormenschen wurden in der ganzen urchristlichen und alten Literatur

Tiermenschen Babylonien

“Götter”, Erstlinge, Erstgeborene, “Protoplasten”, Sterne, Himmel und zuletzt und am häufigsten “Engel” (= Angelois = Angeln = Weiße) genannt. Diese Engel, erinnernd an die mit Händen ausgestatteten fliegenden             Saurier  der                    Tertiärzeit,        waren           den        Menschen nahestehende Wesen.

Ihre Nachkommen, in Mos. 1, 6 Göttersöhne genannt (Kinder Gottes), vermischten sich geschlechtlich mit menschenähnlichen Tieren (Mos. 6, 1-5) und erzeugten mit ihnen halbmenschliche, halbtierische Ungeheuer, Giganten und Riesen. Dadurch wurde die Tiermenschenrasse hinaufgezüchtet und ein gefährlicher Feind der weißen arischen Gottmenschenrasse, da ihr das zugeflossene arische Blut wertvolle Waffen gegen die auf den Tod verhaßten Gottmenschenrasse bot, die sich umgekehrt durch den Zufluß des Tierblutes körperlich und geistig verschlechterte.

Das war der Sündenfall der Bibel, der dem Gottmenschen die Erbsünde brachte, d. i. Vererbungsübel und den Fluch der Rassenmischung 6) (I. Mos. 3).

Die Menschentiere (Abb. 86) sind die Ahnen der schwarzen, braunen, roten und gelben Menschenrasse; die Germanen 7) die Nachkommen der Gottmenschen (Off. Joh.); die Mischlingsrassen (Slaven, Mittelländer, Juden) sind ein Mittelding zwischen Gott- und Tiermenschen.

Gott setzte nach I. Mos. 3 ewige Feindschaft zwischen der arischen Gottmenschenrasse einerseits und den Mischlingen und Niederrassigen andererseits. Wie letztere im Weltkrieg den Rest der kulturschöpferischen arisch-germanischen Gottmenschenrasse unter Führung Alljudas in grausam tierischer Weise schändeten und auszurotten versuchten, haben wir in erschreckendem Ausmaße erfahren müssen.

Das größte Verbrechen begehen die Arier (Germanen) nach der Bibel dadurch, daß sie sich mit den Niederrassigen geschlechtlich vermischen, diese dadurch in ihrem Kampf mit der arischen Rasse stärken und umgekehrt durch Aufnahme minderwertigen Blutes ihre Art vertieren und schwächen. Das ist die Sünde wider Gott und den heiligen Geist Gottes, der die Krone seiner Schöpfung nicht in dem tierischen Schmutz versinken lassen will.

Der Kampf der Rassen begann nach ihrer Entstehung. Kain erschlägt seinen Bruder Abel, d. h. das Tiermenschentum fällt über das Geschlecht der durch Zuchtwahl auserwählten arischen Gottmenschenrasse her und sucht es auszurotten; dieses bekommt aber Ersatz.

Gott sah zornig, daß diese Adamsmenschen (tierische Udumumenschen) den arischen Göttersöhnen ähnlicher wurden (I. Mos. 3, 22). Es reute ihn, daß er die schwarzen, braunen, roten und gelben Bestien schuf, d. i. durch Mischungsehen entstehen ließ. Durch geologische Vorgänge wurde ein Teil derselben (Untergang von Lemurien, Atlantis.) vernichtet.

Wessen Geschlecht wieder gottähnlich werden will, der muß sich

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6 Über den “Fluch der Rassenmischung” wird eine besondere Abhandlung erscheinen.

7 Reste derselben sind die Deutschen in aller Welt (einschließlich der Deutschschweizer und Deutschösterreicher), die Deutschbalten, Dänen, Schweden, Norweger und Holländer. Die Engländer sind schon zu Mischlingen geworden.

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der Sünde enthalten, d. i. der Vermischung mit dem Heidentum (Niederrassentum), muß Rassenreinzucht treiben. Zu dem kommt wieder das Licht der Welt, der Logos, Kyrios, d. i. Frauja = Fro, der Germanenahne, und “er gibt ihm wieder Macht, ein Gotteskind zu heißen” (Evang. Joh. 1, 12), dem verheißt er auch Gnade und alles Gute bis ins tausendste Glied (2. Mos. 19, 5-6; 20, 6). Die aber Gott und sein Rassengesetz 8) hassen, d. i. nicht befolgen und sich mit den “Tieren” und “Heiden” vermischen, deren Sünden bestraft er an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied (2. Mos. 20, 5). Wer schon Mischlingskinder in den Rheinlanden gesehen hat, dem wird der Fluch und das Schandmal der Rassenmischung augenfällig geworden sein.

Vielleicht sollte das kultische Mahl (Abendmahl) der alten Arier eine ständige Mahnung sein, im Befolgen des “Alten Bundesgesetzes” nicht zu erlahmen.

Immer wieder predigt die Bibel den Segen der Reinzucht und knüpft daran hohe Verheißungen, während sie die Rassenvermischung mit schweren Strafen bedroht (2. Mos. 20, 5-6;

Jos. 23, 5 ff., insbesondere 12-16; 5. Mos. 28, 9 ff.). Sie verlangt sogar die schonungslose Ausrottung der Udumu-Abkömmlinge durch den kommenden Führer (Heiland) des Ariergeschlechtes. Nach Ignatius Übersetzung spricht Gott: “Ich will Euch bewahren vor menschlichen Tieren.”

Den Ariern (Japhet) verheißt er, daß sie bei Rassenreinzucht wohnen sollen in den Hütten Sems und die niederen Menschenrassen (Ham) ihre Knechte sein werden.

Durch die sündhafte Vermengung mit den Tiermenschen (I. Mos. 3) hat sich der Gottmensch (= das Ariertum) selbst ans Kreuz geschlagen und sich viel Leid zugefügt, ist in die Hölle gefahren, d. h. ist unter die Niederrassigen gekommen. Erlösung und Entsühnung erlangt er exoterisch durch den Trank aus dem Gralskelch, aus dem Kelch des Herrn (Fraujas), d. i. nach der Geheimsprache der Bibel durch Rassenreinzucht und Aufnahme göttlichen arischen Blutes. Er ist zum königlichen und Priesteramt berufen, soll die arische Menschheit durch artreine Liebe vom Teufel, d. i. vom Tiermenschentum erlösen und zur Göttlichkeit und Heiligkeit zurückführen (Off. Joh. 17, 14).

“Die Idee der reinen (artreinen) Liebe und ihrer vergottenden

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8 d. i. die uralten arischen Rassengesetze. Die bekanntesten sind die des Manu (= Mannus = Jesus?), die von ihrer Zweckmäßigkeit von der modernen Rassenforschung schon längst bestätigt sind, dann die sächsischen. ripuarischen, langobardischen und gotischen Rassengesetze.

Kraft war der Hauptinhalt aller antiken Mysterien, Religionen, Philosophien und Poesien.” 9) Das Kapitel 13 im 1. Korintherbrief des Paulus ist in dem Sinne zu verstehen.

Dem durch Rassenmischung verderbten und unter die “Tiere und Heiden” zerstreuten heiligen Volke Gottes wird am Ende der Tage, wenn die Not am höchsten ist, ein Führer und Heiland (Helios, Baldur, Christos) erstehen, der sein Volk weiden und das gefährliche Tiermenschentum ausrotten wird (s. Hes. 34, 25 und Abschnitt 32). Er ist der Siegfried der deutschen Sage (der St. Georg der Kirche), der den Drachen (das Niederrassentum) erschlägt. “Hagar” (Bild für Niederrassentum) soll ausgetrieben werden und das arische Erbe nicht erlangen.

Die alten christlichen initiierten Kirchenväter und die Urchristen betrachteten den “Logos” (= das Wort) (s. Off. Joh. 19, 11) als den Repräsentanten der weißen arischen Rasse, der die anderen Rassen besiegen und ausrotten wird und muß, um jene zu erhalten.

Maria aber, die “Mutter Gottes”, die Freya der Germanen, “die Mutter der reinen Liebe und heiligen Hoffnung”, war ihnen, wie unseren germanischen Vorfahren Freia, das Sinnbild des rassenreinen, blauäugigen und goldblonden, keuschen, arischen Idealweibes. Als solches wurde Maria noch immer von allen Künstlern unbewußt dargestellt. Sie soll die Mutter des Logos, des Gottmenschen, d. i. die Mutter eines reingezüchteten Ariergeschlechtes werden, ist darum Jungfrau, unbefleckt von der Berührung mit Niederrassigen, und soll vom heiligen Geist 10) empfangen, d. i. ein zukünftig reines arisch-germanisches Gottmenschentum uns schenken.

Wird der ariochristliche Marien- und Freyakultus so, also esoterisch und als rassengeschichtliches und rassenmetaphysisches Symbol betrachtet, so ist er zweifellos von einer tiefen Ethik und Ästhetik. Mit ihm hat der Protestantismus sehr viel Sinnvolles und Schönes verloren.

Die Arier sollen in einer “Gemeinde der Heiligen” und in einer ariochristlichen Kirche (Johanneskirche, Auslese!) vereinigt werden.

Wie stellte sich nun Jesus zu diesen wichtigsten Bibelgeheimnissen und -forderungen?

Er kennt sie und will dasselbe.

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9 Lanz-Liebenfels: Ostara-Bücherei, Nr. 10, S. 11.

10 Bei den christlichen Mystikern wird die Dreieinigkeit gedeutet als “Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft” des arischen Geschlechtes oder als “Vergehen, Sein und Werden”.

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Nach Evang. Joh. 2, 24-25 waren ihm die Rassenprobleme gar wohl bekannt.

Er predigt die Keuschheit, d. i. die geschlechtliche Enthaltsamkeit, die artreine Liebe und die Enthaltung von der Vermischung, und bezeichnet es schon als Sünde und Ehebruch, ein Weib nur des Begehrens (der Sinnlichkeit) wegen anzusehen (Matth. 5, 28). Die artreine Liebe predigt auch sein Lieblingsjünger (1. Joh. 4).

Er selbst gebietet, nur den germanischen Artgenossen zu lieben. Niemals hat er gesagt: “Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst!” In Wahrheit sagte er: “Liebe Deinen Volksgenossen, wie Dich selbst!” Denn Das Wort “Rhea” im Urtext heißt nicht “Der Nächste”, sondern “der Volksgenosse” (Artgenosse).

Er preist diejenigen selig, die reinen Herzens sind (Matth. 5, 8), d. h. das Laster der Rassenmischung abgetan haben und nach den Rassengesetzen leben wollen. Sie werden “Gott schauen”, d. h. eins sein mit dem arischen Gott und von göttlicher Art in ihren Nachkommen. Die Arier nennt er Gotteskinder, und die Gotteskindschaft kann nur von dem erhalten werden, der sich nicht mit Teufelskindern vermischt, sondern wieder mit Gotteskindern. Diese sollen vollkommen sein, wie ihr Vater im Himmel (Matth. 5, 48), d. i. wie das Ariergeschlecht der Vergangenheit.

“Gott” ist nach Christus demnach die reine, lichte, asische Edelmenschenart; “das Reich Gottes” aber das Reich der Arier.

Jesus will von den Niederrassigen nichts wissen; er nennt sie Kinder der Finsternis und der Bosheit, die Juden Kinder des Teufels, d. i. der Tiermenschen (Evang. Joh. 8, 44). Keiner der Niederrassigen soll sein Abendmahl schmecken (Evang. Luk. 14), und zur Hochzeit sollen nur die fünf klugen, das Artgesetz befolgenden Jungfrauen zugelassen werden (Matth. 25).

Er sagt selbst, er sei nur zu den (in den damaligen Völkerbrei) “verlorenen Schafen” vom Hause Israel gesandt, d. i. zu den auserwählten blonden Ariern (Evang. Matth. 15, 24-26). Er wollte auch nicht haben, daß man den Gotteskindern ihr Brot nehme und vor die Hunde werfe, d. i. der Arier soll nur seinen Artgenossen Gutes tun. Er bezeichnet es als einen Fehler, die ganze Welt zu gewinnen und dabei an seiner Seele (Rasse) Schaden zu nehmen, d. i. sein reines Ariertum zu verlieren; niemals könne er dies wieder zurückkaufen (Matth. 16, 26). Es ist also Sünde, im Niederrassentum durch Blutmischung seine Art aufgehen zu lassen.

Das Niederrassentum bezeichnet er (Evang. Matth. 13) als menschliches Unkraut, vom Teufel, d. i, vom Tiermenschen gesät; es soll am Tag des Gerichts, d. i, wenn die Sünden des Niederrassentums zum Himmel schreien werden, der schonungslosen Vernichtung anheimfallen. Gott wird dazu seine Schnitter, die Engel = Angelois, d. i. die Germanen, nehmen. Unter der menschlichen Gesellschaft sind nur wenige (die auserwählten Arier), die in das Reich Gottes kommen werden (Matth. 22, 14).

Im Weltgericht, d. h. in der Scheidung der arischen Menschheit von den Tiermenschen, die nach großer Vermischung und großen Weltereignissen kommen wird, werden die Gerechten (= Arier) in das Reich Gottes kommen, d. h. artrein gezüchtet werden und sich in rein arischen Staaten vereinigen; das Niederrassentum wird mit ewigem Feuer verbrannt, d. i. von den Ariern ausgerottet werden (Matth. 25, 51; 2. Petri 4).

Und dieses ewige Feuer, d. i. den schonungslosen Ausrottungskrieg gegen das Niederrassentum, wollte Jesus je eher, je lieber haben. Er sagt: “Ich bin gekommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon” (Luk. 12, 49).

“Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht” (Luk. 12, 51). (Zwietracht zwischen der arisch-christlichen Rasse und dem Niederrassentum.) “Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert” (Matth. 10, 34). – Das Schwert wider die “Untiere” und “Heiden” und “Kinder des Teufels”, also gegen das uns Deutsche würgende Niederrassentum ringsum und in der ganzen Welt.

Jesus will also in dem notwendig gegen die Nichtarier zu führenden Ausrottungskrieg unser Heerführer und Mitstreiter sein.

Wie kann es nun sein, wird der Leser fragen, daß Jesus, der sich mit so rücksichtsloser Entschiedenheit auf den Boden arisch- germanischer Rassenpolitik stellt und den Vernichtungskampf gegen die “Heiden” und “Untiere” und den sittlich berechtigten Kampf ums Dasein predigt, zu gleicher Zeit lehren kann und mag: “So Dich jemand auf den rechten Backen schlägt, so biete ihm den Linken dar – und so jemand mit Dir rechten will und Deinen Rock nehmen, so gib ihm auch den Mantel” (Evang. Matth. 5, 29-30).

Diese orientalische, ungermanische Ohrfeigen- und Sklavenmoral paßt doch in gar keiner Weise zu den sonstigen auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebauten rassenhygienischen und rassenpolitischen Lehren Jesu! Gewiß nicht! Aber wer mag und kann nach den nachgewiesenen unglaublichen jüdischen Bibelfälschungen noch behaupten und glauben wollen, daß es sich hier um tatsächliche Worte Christi handelt, die übrigens die “streitbare” Kirche selbst noch selten befolgt hat? Entweder hat er diese Sätze überhaupt nicht gesagt, oder sie müssen lauten: So Dich jemand auf den rechten Backen schlägt, so biete ihm den linken nicht auch noch dar – und so . . . . ., so gib ihm nicht auch noch den Mantel.

Warum aber nun diese Fälschung? Diese ist ein überaus geschickter Schachzug des Judentums bei seinem Bestreben, die christlich-germanischen Völker auszubeuten und zu beherrschen. Wenn das Niederrassentum ringsum unter jüdischer Führung die Deutschen auf der ganzen Welt verfolgt, schindet, quält, wenn es das auf listige Weise wehrlos gemachte deutsche Volk dem Hungertod ausliefert, beschimpft und bespeit, mit Füßen tritt und knechtet, dann soll die Kirche als Werkzeug des Judentums dem deutschen Michel zurufen: “Christus befiehlt Dir, dem Feinde zu verzeihen und ihm in christlicher Demut auch noch die linke Backe hinzuhalten und auch noch den Mantel zu geben.”

Jesus ist in der Anwendung des alten Rassenbundesgesetzes so streng und schonungslos, daß er verlangt, die artreinen Volksgenossen (“die den Willen des Vaters im Himmel tun”) der eigenen Mutter und den eigenen Brüdern vorzuziehen (Matth. 12, 49-50), falls diese nicht arisch gesinnt sind. Das ist rücksichtslose Rassenpolitik.

Die Sünde wider den Geist, d. i. die durch Rassenmischung begangenen Sünden wider das künftige Geschlecht, kann dem arischen Menschen nie vergeben werden, weil er zum Verbrecher wird an seinen Nachkommen und an seinem Volke.

Wie die moderne Anthropologie war Jesus sich der naturwissenschaftlichen Tatsache bewußt, daß der arische (gute) Mensch Gutes aus seinem Herzen hervorbringt, der Mischling und Tiermensch dagegen Böses (Matth. 12, 35) 11). Ihm war der den alten Weisen wohlbekannte anthropologische Fundamentalsatz klar, daß mit Hochzüchtung der arischen Art dieser alles Wünschenswerte von selbst zufalle, d. i, Tugend, Glück, Wohlstand, Gesundheit, Weisheit, Gottseligkeit. Daher seine Gleichnisse vom Schatz im Acker, von der köstlichen Perle u. s. f. (Evang. Matth. 13).

Jesus wußte wie die modernen Anthropologen, daß für die

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11 Eine wissenschaftliche Begründung dieser naturgesetzlichen Tatsache lieferte Dr. Woltmann in seinem prächtigen Werke: Politische Anthropologie. Jena 1903, bei Dietrichs.

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Zugehörigkeit zur arischen Völkergemeinde entscheidend sei der auf dem arischen Christentum beruhende Geist und Wille. Darum sagt er, es werden nur die ins Himmelreich (Reich der arischen Gottmenschen) kommen, die den Willen ihres Vaters im Himmel tun wollen, das ist durch arisch-germanische Rassenzucht und edle Lebensführung zum arischen Gottmenschen aufsteigen wollen (Matth. 7, 21). Zur arischen Gemeinde der Heiligen gehören also Deutsche, Germanen und Arier unter anderen Völkern, sofern sie zum Weltbund der Germanen gehören und ihren Blutbund halten wollen. Deutsch und arisch und christlich gesinnt sein, ist also ein und dasselbe. Deutschtum und Germanentum ist Christentum, alles andere nichtarisch und Heidentum. Deutschtum und wahres, Rassenzucht und Rassenpolitik treibendes Christentum sind kein Gegensatz, sondern wesenseins.

Nun verstehen wir die herzinnigen Wünsche des Vaterunsers, das wir künftig mit anderer Andacht beten wollen.

Vater (Theos, Tius, Zius) im Himmel (Vater der Heimat)! Dein Name sei uns allen heilig (als der des Stammesvaters unseres Volkes). Dein Reich (das rassenreine Germanenreich) komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel (in der Heimat), also auch auf Erden (in der ganzen Welt). Unser täglich Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld (Rassenschande), wie wir vergeben unseren Schuldigern – und führe uns nicht in Versuchung (bezüglich der Rassenmischung), sondern erlöse uns von dem Übel (des Niederrassentums); denn Dir gehört das Reich der Welt und die Stärke und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Bei den anthropologischen und rassenzüchterischen Ideen Jesu ist nun verständlich, was er mit dem Ausspruch meinte, daß er nicht gekommen sei, das Gesetz und die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen (Matth. 5, 7). Er wollte haben, daß die schon längst verworfenen alten Rassengesetze der Arier von diesen mit aller Schärfe erfüllt würden.

Er hat uns “von dem Fluche des Gesetzes”, der auf der Rassenmischung lastet, erlöst, indem er unter Hintansetzung seiner Person und seines Lebens uns die wahren Wege wies, so daß wir die Kindheit Gottes, das blutreine Ariertum erhalten können.

Nach dem “Ende der Tage”, nach schrecklichen Ereignissen, die der Kampf der Rassen mit sich bringen wird (Weltkrieg), kommt das Reich Gottes, d. i. die Zeit der Herrschaft der arischen Menschheit und die Reinzüchtung derselben.

Es ist interessant, die Gleichnisse Jesus vom Sämann und vom Unkraut unter dem Weizen, vom Reiche Gottes und seine Rede über das Weltgericht auf seine rassenpolitischen Anschauungen hin zu prüfen.

Ihn selbst hat der arische Ahne als seinen Sohn, d. i. als reinen Arier in die Welt geschickt, um die Werke des Teufels (der Menschentierrassen) zu zerstören (1, Joh. 3, 8); denn verflucht ist jedermann, der am “Holze” hängt, d. h. der sich mit Niederrassigen vermischt (Gal. 3, 13).

Davon zeugen drei im Himmel (Arierreich): Der Vater, der Sohn und der heilige Geist, und diese drei sind eines, d. h. von der Wahrheit und Notwendigkeit der christlich-arischen Gesinnung und Rassenzucht sprechen: Die Vergangenheit der arischen Rasse (Vater), ihre Gegenwart (Sohn) und die Zukunft (heiliger Geist). (Deutung von dem kath. Priester Lanz-Liebenfels: Ostararbücherei, Nr. 78, S. 4. und Nr. 82, S. 9 und von den ariochristlichen Mystikern.)

Schon aus den vorstehenden wenigen Stichproben ist zu ersehen, was das Alte und Neue Testament eigentlich bedeuten und wie großartig und erhaben die wirkliche Lehre Jesu Christi ist. Die modernen Anthropologen und Rassenforscher müssen an Jesu ganz auf wissenschaftlicher Grundlage ruhenden Lehre ihre helle Freude haben. Sie läßt seinen gewaltigen Geist ersehen, der alle menschlichen Erkenntnisse umfaßte. – Wäre sie so armselig auszulegen, wie dies noch heute allgemein geschieht, dann hätten ihn die Hebräer nicht verfolgt. Weil sie aber fürchteten, er werde die arische Rassenlehre der germanischen Bevölkerung vermitteln und sie zum Befreiungskampf gegen die hebräischen Mischlinge aufrufen, darum mußte er sterben 12).

Wer nach dem angegebenen Geheimschlüssel Jesu dessen wirkliche (esoterische) Lehre durchforscht, so z. B. die prächtigen Episteln St. Johanni, der wird zu dem Schlusse kommen, daß sie und damit die wahrhaft christliche Religion eine erhabene arische Rassenkultreligion ist, die durch Reinzüchtung des arischen Blutes den heroiden Menschen zur Gottähnlichkeit und Gotteskindschaft bringen soll. Die Bibel steht sonst im scharfem Gegensatz zur jetzigen Theologie und Pädagogik, die beide die irrige materialistische Meinung vertreten,

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12 Es sei hier zum Vergleich daran erinnert, wie ängstlich das Judentum und seine Helfershelfer in Presse und Parlament den Rassegedanken bekämpfen. Das Judentum weiß, daß es verloren ist, wenn die Rassenzuchtlehre Christi im Volke bekannt wird. Eine Reihe von Vorkämpfern für den völkischen und Rassezuchtgedanken wurde deshalb aus dem Wege geräumt; dem berühmten Anthropologen Lopouge in Frankreich von der dortigen jüdisch-jesuitischen Regierung eine weitere Veröffentlichung seiner Forschungen untersagt.

die Tugend sei lehrbar, der Mensch könne durch “Lehre” ins “Himmelreich” kommen. Bibel und Rassenkunde dagegen sagen, der Mensch müsse gut “gezüchtet” werden.

Die Bibel enthält uralte arische Weisheit, die von den Anthropologen und Rasseforschern erst in den letzten Jahrzehnten wieder mühsam entdeckt wurde. Sie kennt die ungeheuren politischen und wirtschaftlichen Vorteile und moralisch religiösen Wirkungen der Rassenreinzucht und will aus der Religion ein rassen-hygienisches Institut zum Wohle des arisch-germanischen (deutschen) Volkes machen, dem die Welt verheißen ist (5. Mos. 7 und 28), wenn es die arischen Rassengesetze hält und die “Menschentiere” schonungslos ausrottet.

Das ist das Hauptgeheimnis der Bibel.

Wäre     die     Bibel     nicht     ein     rassenhygienisches und rassenpolitisches   Buch   und   das         Hohelied     auf    den arischen Gottmenschen, so hätten die rassestolzen Goten das Christentum nicht angenommen. Es ist bedeutsam, daß die Bibelübersetzung des Ulfilas später von christlichen Priestern absichtlich verstümmelt wurde, um den eigentlichen Sinn der Bibel nicht erkennen zu lassen.

Niemand hat das Geheimnis der Bibel eher begriffen, als das mit schlauem Geschäftsgeist ausgestattete Judentum, das im geheimen die in der arischen Bibel geforderte Rassenzucht in der schärfsten Weise durchführte und dadurch die Weltherrschaft erlangte, uns Arier aber durch Geschichtsfälschungen, durch Einflüsterung falscher Ideen von Gleichheit aller Menschen, Völkerversöhnung, Völkerverbrüderung, Internationalisierung und durch Unterdrückung des rassischen und völkischen Bewußtseins zu seinen Sklaven macht. Während es uns so unser kostbares Erbe stahl, betrog es uns fortgesetzt, indem es die Bibel fälschte und durch die Presse und die in seinem Banne liegende christliche Kirche uns seit 2000 Jahren einredet, daß alle Menschen gleich und unsere Nächsten seien, daß wir alle Menschen, auch die Tiermenschen und Hebräer, wie uns selbst lieben sollen, damit letztere ungestört ihre Raub- und Weltherrschaftspläne verfolgen können.

Die jüdischen Führer sind sich der ungeheueren Tragweite der Rassenpolitik gar wohl bewußt. Einem ihrer bedeutendsten Männer, dem englischen Ministerpräsidenten D’Israeli, entschlüpfte das wichtige, wissenschaftlich einwandfreie Geständnis: “Die Rasse ist der Schlüssel zur Weltgeschichte!”

Den jüdischen Rabbinern ist die wahre Bedeutung der Bibel und ihre Geheimsprache gar gut bekannt. In ihren Geheimschriften insbesondere im Talmud, ist viel davon zu finden. Im Talmud werden wir Arier als “Tiere” (Tiermenschen), Schweine (Boches!) bezeichnet, während doch in den arischen Schriften die Hebräer damit gemeint sind und Jesus sie ausdrücklich als Kinder des Teufels   bezeichnet, d. i. als Nachkommen der Tiermenschen. Darum gehörten sie auch in Indien zu den Parias, d. i. Ausgestoßenen und Unreinen, mit denen die Arier jede Berührung mieden.

Aus den geheimen Schriften der Arier haben sie auch deren Kenntnis der okkulten Kräfte (Magie) sich angeeignet und diese geschäftlich verwertet. Ist es nicht auffallend, daß das deutsche Volk förmlich hypnotisiert war, als es 1918 die Waffen wegwarf, sich wehr- und willenlos dem Feinde überlieferte und seit Jahren tut, was ihm sein jüdischer Hypnotiseur befiehlt! Das ist die in der Bibel verdammte und den Juden in der “Kabbala” gelehrte schwarze Magie, während die Arier nur die weiße Magie anwenden, d. i. die Kenntnis der okkulten Kräfte zum Wohle der arischen Menschheit (siehe die Krankenheilungen Jesu!).

“Die alte Schlange” lebt somit nur durch Täuschen und Betrügen anderer Völker. Alle arisch-germanischen Staatengründungen sind an ihr zugrunde gegangen. Nun ist sie bis zum Kern des Germanentums (bis zur “Arierwiege”) selbst vorgedrungen, um es durch seine niederrassigen Henkerscharen zu vernichten. Der Weltkrieg sollte ein gewaltiger Germanenprogrom, eine Bartholomäusnacht größten Stiles für das Germanen- und Deutschtum werden. Wehe ihm, wenn jene Bibelfälschungen und der Betrug an uns Ariern erkannt wird und damit die Quelle allen Leides für das deutsche Volk! Die Schlange wird ihrem im Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen angedeuteten Schicksal nicht entrinnen! Schlotternd vor Angst fürchtet sie die Aufdeckung des Bibelgeheimnisses, denn dann ist ihr Untergang besiegelt. Heulend und zähneklappernd wird sie nach Christi Wort in die ewige Pein gestoßen werden.

Wie die Kirche zu dem göttlichen Geheimnis der biblischen Rassenethik und Rassenpolitik steht, haben wir bereits in vorhergehenden Abschnitten angedeutet. Hier noch einiges:

Den ersten Christen und den Kirchenvätern war die Geheimsprache der Bibel wohl bekannt, auch ihr rassenhygienischer und rassenzüchterischer Zweck. In Nr. 82 und 83 der Ostarabücherei bringt der Theologe Lanz-Liebenfels Übersetzungen von herrlichen lateinischen christlichen Dichtungen aus den 7 ersten Jahrhunderten n. Chr., die klipp und klar auf dem Boden biblischer Ariosophie (Germanenweisheit) stehen. Auch die lange Reihe der deutschen Mystiker kannte mehr oder weniger den geheimen Sinn der Bibel, ebenso der Templer-, Benediktiner- und Cistercienser-Orden. Im Laufe der Jahrhunderte aber traten anstelle der germanischen Führer in der Kirche Niederrassige, vielfach Juden. Es ist klar, daß sie mit Rücksicht auf sich den wahren Inhalt der Bibel, insbesondere ihren rassenpolitischen, verheimlichten. Damit wurde die Kirche immer äußerlicher und die reine Lehre immer mehr zum Dogmen- und Formelkram, zum blinden Werkzeug des die Geheimnisse der Bibel den Germanen versteckenden, aber selbst benützenden Judentums. Arische Geisteshelden, die dem Volke die Wahrheit sagten, wurden grausam verbrannt. Die Kirche verjudete und durch sie das deutsche Volk 13). Aus guten Gründen nannte D’Israeli die “christliche Kirche” ein “Judentum für das Volk” und der jüdische Dichter Heine die protestantische Kirche “die hebräische Wiedergeburt.”

Und was machte die Kirche aus der herrlichen, Kunst, Wissenschaft, Lebensführung, Gemüts- und Willensbildung umfassenden uralten arischen Rassenkult-Religion?

Einen “Dogmen- und Formelkram”, den Christus selbst aufs schärfste verurteilt, und eine scholastische Dogmenphilosophie. Geschichtliche Tatsachen im esoterischen Gewande und jüdische Schmutzereien wurden zu theologischen Dogmen, zu Offenbarungen und Weissagungen. Ehrgeizige Scholastiker verdrehten das gesunde religiöse Fühlen und Denken zum Wahnwitz. Man hält die Fabeln, Allegorien, Wortspiele und Märchen in der Bibel für Wahrheit und Geschichte des jüdischen Volkes, nimmt die Wörter ohne Rücksicht auf ihre okkulte Bedeutung dem Wortlaute nach, streitet sich zum Schaden des deutschen Volkes (s. Religionsgespräch von Marburg!) um Worte und zersplittert das Christentum in Hunderte von Sekten, während der Jude als Wissender hohnlachend zusieht, die Christen durch Dogmen hintereinander hetzt und sie zu seinen Sklaven macht. “Bei den Strenggläubigen verschiedener Konfessionen ist Religion Buchstaben-Anbetung, geistloser Glaube an Denk- und Sprechformeln geworden; mit einem unerbittlichen Eifertum verfolgen, lästern und verdammen sie jeden Andersgläubigen und haben dabei Glauben und Sitte nur auf den Lippen und nicht im Herzen”, schreibt der Theologe Lanz-Liebenfels. Man gibt dem Volke nur die Spreu, statt den Weizen, nimmt das Bibelwort nur äußerlich (exoterisch) und unterdrückt die Wahrheit (Esoterik) als Ketzerei.

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13 Der evangelische Hauptpastor Andersen weist dies nach in seinem Werke: Der deutsche Heiland. München 1921, Deutscher Volksverlag.

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Und wie steht die Kirche, die katholische und protestantische, zur Rassenethik und Rassenpolitik Christi?

Sie pflegt das Rassenminderwertige, statt die “zum Heile berufene” arische Rasse;

unterstützt den Betrug, daß das Judentum das Volk des Heils sei, und schützt es bei jeder Gelegenheit zum Schaden des deutschen Volkes;

verbreitet die uns Ariern schädlichen jüdischen Fälschungen der Bibel und erfüllt das deutsche Volk mit jüdischem Geist und mit jüdischer Gesinnung;

begünstigt Ehen mit Niederrassigen, sogar mit Negertieren, entgegen den scharfen Verboten der Bibel, und stärkt damit das Niederrassentum in seinem Kampf gegen die “Heiligen Gottes”;

sucht Nichtarier, besonders Juden, durch die Taufe in die Kirche aufzunehmen, die doch bloß eine Gemeinde von “Heiligen” (= Ariogermanen) sein sollte, und fördert dadurch die Verbastardierung des arischen Edelblutes;

stärkt durch Mission das Niederrassentum in seinem Vernichtungskampf gegen die Arierwelt;

findet kein Wort der Entrüstung und keine Tat der Abwehr, wenn durch “die Schwarze Schmach” Tierblut in das Deutsche Volk fließt;

predigt die Lüge der Gleichheit der Menschen und Seelen und wirkt damit international statt national;

stellt den Weltkrieg als Strafe Gottes für das deutsche Volk hin, obwohl er nichts ist als eine Unternehmung des Niederrassentums, insbesondere des Judentums, zur Ausrottung des Restes der Germanen;

predigt Schonung und Duldung des Niederrassentums und Liebe zu demselben, statt das deutsche Volk zum gottgewollten Befreiungs- und Vernichtungskampf gegen es aufzurufen und wie die mittelalterlichen deutschen Bischöfe mit dem Schwert in der Hand sein Führer zu sein;

sucht das Schulwesen konfessionell, d. i. ganz im jüdisch- internationalen Sinne zu gestalten;

gibt dem heiligen Volke Gottes Priester aus den “Kindern der Finsternis” (Juden, Inder, Polen, Tschechen, Italiener und Franzosen), statt aus den “Kindern des Lichts”.

So handelt die Kirche gegen das “Gesetz, des alten Bundes”, d. i. gegen die uralten arischen Rassengesetze, gegen die Gebote Christi und gegen das Wohl der arischen Rasse und wird der Bundesgenosse und Anführer des Niederrassentums in seinem Kampfe gegen die “Gemeinde der Heiligen”, und so wird ungewollt und unbewußt mancher edle deutschblütige Geistliche der größte Feind des Deutschtums und seines Vaterlandes.

Wohl muß man den allermeisten Geistlichen zubilligen, “daß sie nicht wissen, was sie tun”, daß auch sie in falschen Vorstellungen aufgezogen und befangen sind. Wir müssen aber verlangen, daß sie nunmehr gemäß den Auslegungen der Kirchenväter die heilige Schrift nach ihrem wahren Sinne lehren und die Kirche ausgestalten zu dem, was sie nach dem Willen Jesu sein soll: zu einem Tempel arischer Weisheit, arischer Lebensführung und arisch-christlicher Rassenkultreligion und damit in engster Verbindung mit Staat und Schule als Staatskirche zum wichtigsten Kulturfaktor des Germanentums. Die Kirche in Deutschland wird in den nächsten Jahren zur Erkenntnis gedrängt werden, daß die wahrheitsgemäße Auslegung der Bibel und ihr Anschluß an die machtvoll emporflammende völkische Bewegung ihr einzige Rettung sein wird. Wenn die deutsche Geistlichkeit künftig nicht die Wahrheit lehrt, macht sie sich mitschuldig an dem 2000jährigen Verbrechen an unserem Volke und an seiner Versklavung.

Völkerschicksale werden durch leitende Ideen beeinflußt. Solche haben im Laufe einer vieltausendjährigen Kulturgeschichte Millionen von Menschen in den Kampf um schlechte und gute Ideale getrieben, haben Reiche gegründet, Reiche zerstört, Länder verwüstet und erblühen gemacht, Völker versklavt und befreit, Welten versinken und entstehen lassen.

Mit dem Rufe “Allah ist groß” wälzten sich die Scharen des Halbmondes unter dem suggestiven Einfluß der Lehren Muhameds aus Arabiens Glutwüsten bis ins Herz von Europa. Ein falsches Ideal trieb Millionen Kreuzfahrer und Pilgrime in das Morgenland, sie fanden in den Wüsten Kleinasiens ein sicheres Grab. Der Ruf “Freiheit” trieb Hunderttausende wackerer deutscher Männer in der Varusschlacht und in den Befreiungskriegen 1813 den Welschen entgegen. Falsche Ideen von Völkerversöhnung, Völkerverbrüderung, Völkerbund, Menschengleichheit, Verständigungsfrieden, Internationalisierung haben dem deutschen Volke nach kluger Berechnung ihrer verbrecherischen Urheber das sittliche und politische Rückgrat gebrochen, ihm den Dolch in den Rücken gestoßen, es in Not und Elend gestürzt, um den Untergang dieses einst größten und ältesten aller Kulturvölker der Welt zu vollenden. Richtige Gedanken sollen es zur politischen Freiheit, zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit, zur Erlangung alter Tugend und Sitte führen.

Die in dem vorliegenden Buche niedergelegten Ideen und geschichtlichen Tatsachen müssen für die Gestaltung der inner- und außenpolitischen Verhältnisse des deutschen Volkes von größter Tragweite werden.

Da die Lehre, Jesus sei ein Judensprößling und die Hebräer das auserwählte Volk Gottes und das Volk des Heils, als grobe Geschäftsfälschung sich erweist, so zerfällt damit der heilige geheimnisvolle Schimmer, mit dem das Hebräertum sich zu umkleiden verstand, zu Staub zusammen. Die 1900 Jahre lang schillernde Seifenblase ist geplatzt.

Die Kirche darf und kann sich nicht mehr schützend vor ein Volk stellen, das uns durch seine Geschichtsfälschungen so schwer geschädigt hat und nunmehr von Wissenschaft und Staat als eine uns seit Jahrtausenden feindliche Rasse (s. Abschnitt 28) und als Fremdkörper in unserem Reiche angesehen werden muß.

Die Besorgnis gewisser theologischer Kreise, daß nun ob der vorliegenden Entdeckungen alles zusammenbrechen müsse, Kirche, Zucht und Sitte, religiöses Leben und Idealismus, ist gänzlich unbegründet. Kann denn die Wahrheit gefährlich wirken? Für gewisse Betrügergesellschaften gewiß! Nicht aber für das deutsche Volk, das nach den Weisungen seines hohen Ahnen Jesus die Wahrheit suchen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret seine Stimme! Irrtum und Lüge haben jetzt lange genug die Welt beherrscht und die Germanenwelt zu ihrem Schaden in die Irre geführt, entzweit, rassisch entartet und wirtschaftlich und sittlich geschädigt.

Die Kirche darf ohne jede Besorgnis sein, wenn sie ehrlich die Wahrheit suchen und lehren will.

Die uns in ihrem Sinne nun klare Bibel bleibt, soweit sie von hebräischen Fälschungen und Zutaten gereinigt ist, für uns ein ehrwürdiges Erbteil unserer germanischen Ahnen.

Die Person des erhabenen Jesus ist für uns Germanen nicht abgetan, sondern gewinnt vielmehr für uns eine Bedeutung wie noch nie seit 1900 Jahren. Jesus und seine Lehren werden in der Tat ein Zentrum der kommenden germanischen Kulturbestrebungen bilden in politischer, rassischer, sozialer und ethischer Beziehung.

Mit der Erkenntnis Jesus als eines vorgeschichtlichen Germanenkönigs fallen freilich all die orientalisch-hebräischer Denkungsweise entsprungenen Dogmen aller Art, damit fällt aber auch die unselige konfessionelle Zersplitterung, die seit Beginn der christlichen Kirche so viel Leid und Unheil unter uns brachte, und die beklagenswerte Erscheinung einer konfessionellen politischen Partei, die einer auswärtigen Macht dient entgegen den Belangen des Vaterlandes. Das politische Rom wird in Deutschland seine Rolle für ewig ausgespielt haben. Niemand wird mehr der roten Fahne des Niederrassentums folgen, sondern nur mehr der Kreuzesfahne des Germanen Jesus.

Jesus, der größte Geist und Held germanischer Vorzeit, kehrt auf größten Umwegen in seine germanische Heimat zurück. Er wird in der Folge auf allen Gebieten des politischen, sozialen und sittlichen Lebens unser Führer und Helfer sein. Sofern die Kirche in Wahrheit eine christliche wird, also nicht mehr vom Juden Jesus, sondern vom Germanen Jesus predigt, wird sie im Kulturleben unseres Volkes eine Hauptrolle spielen, freilich nicht mehr als internationale, sondern als nationale Kirche “der Heiligen Gottes” und “des Lammes” der Offenbarung. Ich sehe in der kommenden germanischen Reichskirche einen der wichtigsten Kulturfaktoren der Zukunft. Ideen sind es, die den tiefsten Grund des Germanentums aufregen und dieses seinem göttlichen Ziele näher bringen können.

Die konfessionelle Trennung wird verschwindelt. Eine Kirche wird alle germanischen Volksgenossen umfassen. Ein Teil ihres Kultus kann ruhig bleiben. Die Taufe zur Aufnahme in den Bund der Germanen, wie ehedem, das Abendmahl als germanisches Liebesmahl der germanischen Artgenossen und zum Gedächtnis unseres hohen Ahnen Jesus. Freilich darf sie fortan durch die Taufe nur mehr Germanen in die Kirche und damit in den Germanenbund aufnehmen.

Fortan gibt es keinen konfessionellen Hader mehr in sogenannten gemischten Ehen. Die Wahrheit bringt Einigkeit und Friede, wie in der Familie, so im ganzen Volke.

Auch der unselige, zermürbende und Kräfte verzehrende Streit um die Schule wird schwinden. Die Folgen der Entdeckung der Wahrheit wird sein eine wahrhaft christliche, alle germanischen Artgenossen umfassende Einheitsschule, die als Staatsschule mit der germanisch-christlichen Kirche eng verbunden zusammenarbeitet zum Heile des Vaterlandes.

Können nun Kirche, Wissenschaft und Staat an den entdeckten geschichtlichen Tatsachen und den daraus entspringenden Problemen aller Art, die für das deutsche Volk von der fundamentalsten Bedeutung sind, achtlos vorübergehen?

Kann die Kirche die Verantwortung auf sich laden, zu den nichtswürdigen Geschichtsfälschungen des Judentumes zu schweigen und diese weiterhin als Wahrheit zu lehren? Als Wahrheit und

göttliche Offenbarung, was Lüge und Betrug ist? Will sie einen gemeinschädlichen Betrug am Volke des Lammes nach den Enthüllungen dieses Buches weiterhin dulden und unterstützen? Will sie damit die Wahrheitssucher und Freunde ihres Volkes und Vaterlandes aus einer weiterhin der Verherrlichung unseres hebräischen Todfeindes dienenden Kirche gewaltsam hinaustreiben? Will die Kirche mit einer allenfallsigen Aufrechterhaltung eines 2000 jährigen Betruges sich selbst einer Katastrophe entgegentreiben? Dann hätte sie ihr Schicksal wohlverdient, das am meisten wir beklagen, weil wir sie als Führer des rassisch erwachten Germanentums im Kampfe gegen seine Todfeinde sehen möchten.

Die Zeiten der beschaulichen Ruhe für die Kirche sind dahin. Sie muß zu den Problemen, die die Zeit gebracht hat, Stellung nehmen. Sie muß umlernen. In dem entbrennenden Kampfe der Geister gibt es nur eine Möglichkeit: Entweder sich auf Seite des Germanenkönigs Jesus und seines Zeichens zu stellen oder auf die Seite des großen Tieres der Offenbarung und des Sowjetsternes. Hie Kreuz – hie Stern, hie Lamm – hie Schlange. “Wer nicht für mich ist, der ist wider mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreuet!”

Auch die Wissenschaft muß zu dem Germanenproblem Stellung nehmen. Zu lange schon sind wir falschen Göttern nachgelaufen, haben unsere Kraft im Erforschen des Hellenismus und Romanismus erschöpft, Kultur und Sitte anderer Völker studiert und die Geschichte unseres eigenen Volkes in unverzeihlicher Weise vernachlässigt. Ist das nicht ein Verbrechen an unserem eigenen Volke? Ist das nicht eine Kulturschande? Darf es so weitergehen? Darf die Wissenschaft, deren höchste Ehre darin bestand, der Wahrheit zu dienen, so schwerwiegende Fragen außer Acht lassen? Darf sie länger schweigen zu dem größten weltgeschichtlichen Betrug, der unser Volk bewußt ins Verderben geführt hat?

Und der Staat selbst? Darf dieser weiterhin die Aufrechterhaltung eines Betruges, der unser Volk aufs Unseligste zersplittert, entzweit und entnervt, dulden – darf er zugeben, daß in Kirche und Schule weiterhin Geschichtsfälschungen als Wahrheit gelehrt werden und dadurch der Bestand des Reiches gefährdet wird?

Er hat das große politische Interesse an der Verbreitung der Wahrheit; denn sie wird das Volk einig machen, seine Feinde erkennen lassen und zur Einigung und damit zur Freiheit führen.

Mit dem Rufe “Gott will es!” ziehe das deutsche Volk in den Kampf gegen den Ring der niedergeborenen Räuber und Erpresser rings um uns. Bei ihrer Bekämpfung können wir uns nunmehr auf die Bibel und auf Jesus berufen. Eine Sünde ist es nicht, die “Heiden” zu vertilgen, sondern sie leben zu lassen. Tausendfach haben die Kinder der Hölle den Tod verdient wegen ihrer Verbrechen am deutschen Volke. Sie werden uns bald zum Entscheidungs- und Vernichtungskampfe zwingen, wenn wir ihnen nicht zuvorkommen. – Am 4. August 1921 sprach auf dem Negerkongreß in New-York der Negerpräsident Harwey “im Namen von 400 Millionen Negern” die denkwürdigen Worte, daß die “Weißen” im nächsten Krieg – einem Rassekrieg – von den farbigen Völkern vernichtet würden. Der sieghafte Glaube, d. i. der Glaube an ein Ideal und das willensstarke Ringen darnach kann Berge versetzen und das unmöglich Erscheinende möglich machen.

Der Weltkrieg ist ein Kampf um Ideen. Der internationalen Idee setzen wir die arisch-christliche und nationale Idee entgegen. Für germanisch-deutsches Christentum und deutsches Volkstum wollen wir in den Entscheidungskampf zwischen dem arischen Gott- und dem heidnischen Tiermenschen ziehen, letzteren vernichten und dann als die Japhetiten der Bibel nach den Worten derselben “wohnen in den Hütten Sems und Hams”, d. i. ihr Land mit deutschen und arischen Volksgenossen besiedeln. Weg mit dem erdichteten, gefälschten, erlogenen Worte “Liebet eure Feinde”, d. i. die uns vernichtenden “Tiere”! Unser Leitstern sei das ihre Bekämpfung fordernde Rassengesetz des “Alten Bundes” und das Evangelium Jesu, d. i. die frohe Botschaft von der Erhaltung und Vergöttlichung des Ariertums durch artreine Liebe.

Unter dem Heerzeichen des uralten arisch-christlichen Kreuzes werden wir siegen und in einem sich erweiternden Großdeutschland und Großgermanien durch arische Rassenzucht zu einer neuen Kulturblüte von nie geahnter Schönheit gelangen, geachtet und gefürchtet von den Heiden des Erdballs, und nach der Erlösungsidee aufsteigen zur Gotteskindschaft.

Wieder muß durch die deutschen Gaue Körners unvergeßliches Lied erklingen:

Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht!

Du sollst den Stahl in Feindes Herzen tauchen, Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, Die Saat ist reif; ihr Schnitter zaudert nicht!

Das höchste Heil, das letzte liegt im Schwerte! Drück dir den Speer ins treue Herz hinein, Der Freiheit eine Gasse! Wasch die Erde, Dein deutsches Land mit deinem Blute rein!

Der Himmel hilft, die Hölle muß uns weichen! Drauf, wackres Volk! Drauf, ruft die Freiheit, drauf!

Hoch schlägt dein Herz, hoch wachsen deine Eichen, Was kümmern dich die Hügel deiner Leichen,

Hoch pflanze du die Freiheitsfahne auf! –

Doch stehst du dann, mein Volk, bekränzt vom Glücke, In deiner Vorzeit heil’gem Siegerglanz,

Vergiß die teuren Toten nicht und schmücke Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!

ARISCHE GESCHICHTE – ERKENNTNISSE DES DEUTSCHEN VOLKES 8 (38)

>>>>ZURUECK ZU ARISCHE GESCHICHTE KAPITEL 31-36

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