Gemeine und Schamlose Luege*Kriegsschuld

…Die alleinige Kriegsschuld für den II. Weltkrieg, die man Deutschland und den Deutschen bis heute aufoktroyieren will, ist eine gemeine und schamlose Lüge. Diese Jahrhundertlüge ist von neutralen Historikern längst schon beweiskräftig widerlegt worden. Wer sie trotzdem wiederholt und verbreitet, handelt unverantwortlich und zum moralischen Schaden von Deutschland und den Deutschen…(germanvictims: Merkel!)

Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 25 –

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht

Die „Alleinige Kriegsschuld“ ist eine schamlose Lüge.

Leo Thenn

In den letzten Fortsetzungen wurden die seit 1919 andauernden Provokationen der polnischen Regierungen gegenüber der Weimarer Republik und später gegenüber dem Deutschen Reich aufgezeigt. Es wurde auch der Genozid (Völkermord) an der in Polen lebenden deutschen Minderheit durch breite Teile des polnischen Volkes geschildert, welcher letzten Endes der Auslöser für den Polen-Feldzug am 01. September 1939 war.

In der Folge wird nun versucht die komplizierten Zusammenhänge der diplomatischen Aktivitäten im Hintergrund und auf beiden Seiten aufzuzeigen und zu entwirren. Dabei muss über mehrere Jahre zurückgegangen werden.

Es wird anhand von vielen Ereignissen und Zitaten historisch bewiesen, dass die Deutsche Reichsregierung jahrelang alles versuchte einen Krieg zu verhindern. Gleichzeitig wird historisch unwiderlegbar nachgewiesen, dass die Westmächte und Amerika mit allen Mitteln versuchten Deutschland einen Krieg aufzuzwingen.

Die alleinige Kriegsschuld für den II. Weltkrieg, die man Deutschland und den Deutschen bis heute aufoktroyieren will, ist eine gemeine und schamlose Lüge. Diese Jahrhundertlüge ist von neutralen Historikern längst schon beweiskräftig widerlegt worden. Wer sie trotzdem wiederholt und verbreitet, handelt unverantwortlich und zum moralischen Schaden von Deutschland und den Deutschen.

Zu den hervorragendsten Historikern der Welt, die sich mit diesem Thema befasst haben, gehört der amerikanische Professor David L. Hoggan. Sein Buch „Der erzwungene Krieg, die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges“, gilt als das Standardwerk zur Vorgeschichte des II. Weltkrieges.

Nachstehend zwei Beurteilungen und Stellungnahmen:

Professor Dr. Harry E. Barnes, Malibu, Californien schreibt:

“Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und es wird großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verweigert hat“.

Dr. Frank Thieß, Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften:

„Wir haben Hoggan für sein Werk zu danken, und auch die Verächter Hitlers sollten einer Leistung, die mit wissenschaftlicher Sorgfalt, seltener Noblesse und beispielloser Gerechtigkeit von einem Amerikaner für Deutschland vollbracht wurde, ihre Achtung nicht versagen!“

„Der erzwungene Krieg“ umfasst insgesamt 935 Seiten und 22 Kapitel. Es sind enthalten 58 Seiten mit Quellenangaben u.a. britischen Akten, 16 Politiker-Porträts und 2 Länder-Skizzen.

(D e r V e r f a s s e r)

http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/

The Forced War – Hoggan

 Barnes_Harry_Elmer_-_The_causes_of_the_world_war

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Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 26 –

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht

Der „ S p a n i s c h e B ü r g e r k r i e g“

Leo Thenn

Im Jahre 1936 war Europa auf dem besten Weg, in eine mörderische Auseinandersetzung mit dem Bolschewismus hineinzutaumeln. Nachdem sich am

17. Februar 1936 in Madrid ein Volksfrontregime etabliert hatte, war es den Kommunisten in Verfolgung eines gemeinsam mit den Sozialisten am 27. Februar 1936 beschlossenen Revolutionsplans gelungen, die von Moskau befohlene Machtergreifung durchzusetzen und die Bolschewisierung von Spanien einzuleiten. Begünstigt durch die Sowjetfreundlichkeit des amerikanischen Präsidenten Roosevelts sah der Plan Stalins vor, mit einer überraschenden Bolschewisierung Spaniens die europäischen Staaten in die Zange zu nehmen, die Entwicklung der Volksfront-Regierung in Frankreich zum Räte-System voranzutreiben und schließlich den Sieg des Bolschewismus in Europa durch direkten Angriff der Roten Armee auf Deutschland zu vollenden.

(„Um Sein oder Nichtsein / Deutsche Schicksalsjahre 1918 – 1945“ von Lothar Greil, Seite 12)

Die Kommintern (Kommunistische Internationale) hatte entsprechend vorgearbeitet. Bereits im März 1936 entluden die Sowjetfrachter „Newa“ und „Jereck“ in Sevilla und Algeciras Waffen und Munition für die Roten Garden in den Provinzen Cadis, Badajoz, Càcares, Còrdoba und Jàen. Die spanische Flotte konnte mühelos übernommen werden, nachdem die Offiziere von Matrosen unter dem Kommando sowjetrussischer Agenten ermordet waren. Der nach russischem Revolutionsmuster ausgeübte Blutterror führte jedoch rasch zu einer heftigen Abwehrreaktion kämpferischer Kräfte des spanischen Volkes.

Parole des Volksfront-Apostels Ventura, der zu den spanischen Vertrauensleuten Stalins gehörte : „Wir werden den furchtbarsten Terror anwenden und die bürgerliche Klasse ausrotten!“ Ihr Programm verkündeten die Kommunisten Largo Caballero und Nelken mit dem Aufruf;

„Kein Stein Spaniens soll auf dem andern bleiben!“ und „Wir brauchen Ströme von Blut, um die Meere zu färben!“.

(„Um Sein oder Nichtsein“, von Lothar Greil, Seite 12)

Am 13. Juli 1936 wurde der feige Mord an dem Monarchistenführer Calvo Sotelo zum entscheidenden Signal für einen ernstzunehmenden nationalen Widerstand. Am 17.Juli 1936 proklamierte General Emilio Mola in der Provinz Navarra die Volkserhebung. Und am 18. Juli 1936 übernahm der damals erst 44jährige General Franzisco Franco den Oberbefehl über die spanische Legion und über die marokkanischen Regulares.

(„Um Sein oder Nichtsein“, von Lothar Greil, Seite 12/13)

Nach ihrer spontanen Erhebung standen die nationalspanischen Widerstandskräfte anfangs allein und hatten keine Hilfe zu erwarten. Während Roosevelt und seine Berater offen für dieses Rot-Spanien Partei nahmen, verhielt sich Großbritannien abwartend und neutral . Die Berichte, z.B. der Londoner „Times“ vom 9. Oktober 1936 schreckten ab:„Nicht der geringste Zweifel besteht darüber, dass es in Barcelona, Madrid … zu Massenschlächtereien von Menschen kam. Nicht nur Mord, sondern auch Folter und Verstümmelungen von alten Menschen, Frauen, Mädchen und kleinen Kindern…“

(„Um Sein oder Nichtsein“, von Lothar Greil, Seite 12/13)

Es gibt nur eine Wahrheit

http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/

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