Welche Beweise Gibt Es fuer Den Juedischen Holocaust?

…Es gibt keine Sachbeweise für den Holocaust, aber eine große Anzahl von Sachbeweisen, die wichtige Teilaspekte widerlegen…

VIII. Zusammenfassung

1. Sachbeweise

Es gibt keine Sachbeweise für den Holocaust, aber eine große Anzahl von Sachbeweisen, die wichtige Teilaspekte widerlegen.

2. Dokumentenbeweise

Die seltenen vermeintlich belastenden Dokumentenbeweise sind z.T. unglaubwürdig und z.T. als Fälschungen entlarvt worden. Nur sehr wenige Dokumente sind wegen der unkritischen Einstellung der etablierten Historiker oder zumeist sogar wegen ihrer z.T. hysterischen Ablehnung, auch nur Zweifel an der Richtigkeit zuzulassen, bezüglich Echtheit und Richtigkeit einer sachverständigen Analyse unterzogen worden. Solange dies nicht geschehen ist, sollte man sich in Anbetracht der schon heute ersichtlichen massiven Dokumentenfälschung zu Ungunsten Deutschlands mit der Überbewertung jedes Dokumentenbeweises ob be- oder entlastend zurückhalten. Bei Widerspruch zwischen Dokumenten- und Sachbeweis muß der Sachbeweis in einem Rechtsstaat obsiegen.

3. Zeugenbeweise

Es gibt keine Zeugenbeweise, die den Normen des Rechtsstaates entsprechen würden. Angesichts der massiven Repressalien gegen alle Andersdenkenden besitzen selbst Geständnisse nur den Charakter von Indizien.

4. Parteiaussagen

Aufgrund von unglaubhaften Indizien sollte niemand verurteilt werden, denn Indizien haben keinen direkten Beweiswert. Die bekannten Indizien stehen jedoch dort, wo bisher eine Sachbeweiserhebung möglich war, in zentralen Punkten zu den Sachbeweisen in unüberwindlichem Gegensatz, womit das Indiz jeglichen Beweiswert verliert.

IX. Fazit

Für den Holocaust gibt es keine stichhaltigen, einer sachverständigen Prüfung durch Fachleute standhaltenden Beweise, wohl aber viele Gegenbeweise.

Besonders interessant ist, daß nur in solchen Fällen, in denen die Holocaust-Geschichten ausgesprochen ausführlich dokumentiert und bezeugt sind, zumeist aufgrund von Sachbeweisen eine Widerlegung der Zeugenbekundungen und Dokumentenbeweisen möglich war, z.B. bezüglich Babi Jar, Auschwitz und Treblinka. Je schlechter ein vermeintlicher Vorfall belegt und bezeugt ist, umso schlechter ist er dementsprechend sachlich zu widerlegen.

Tatsache ist, daß in Umkehrung rechtsstaatlicher Normen heute jede Anschuldigung nicht etwa durch einen stichhaltigen Sachbeweis bewiesen werden muß, sondern daß er bis zu seiner Widerlegung als wahr gilt. Von der Wissenschaft wird also der Unschuldsbeweis gefordert, der in totalitären Diktaturen übliche Teufelsbeweis “probatio diabolica”. Wo der zu widerlegende Vorfall gut beschrieben ist, da kann man mit einem Gegenbeweis ansetzen, da werden die Unwahrheiten und Lügen zuerst offenkundig. Wo die Vorgänge dagegen diffuser beschrieben sind, da fällt der Gegenbeweis schwer.

Noltes Fabulieren über das Rätsel, wann und wo die Entscheidung für den Holocaust gefallen sei, da es keinen Befehl gebe (S. 287f.), hängt von revisionistischer Position aus betrachtet völlig in der Luft, denn es gab diesen Massenmord nicht. Er verwendet in diesem Zusammenhang öfter die Wendung “es scheint” nichts genaues weiß man nicht. So verweist er z.B. auf den Kommissarbefehl von Heydrich vom 2.7.1941, in dem er den Einsatzgruppen angeblich u.a. befohlen habe:

 

»Zu exekutieren sind alle… kommunistischen Berufspolitiker… die höheren, mittleren und radikalen unteren Funktionäre… Volkskommissare, Juden in Partei- und Staatsstellungen,… soweit sie nicht im Einzelfall nicht oder nicht mehr benötigt werden…

Wenn im Einzelfalle eine Exekution erforderlich ist, ist sie selbstverständlich durchzuführen, doch muß eine genaue Überprüfung des Falles vorausgehen.«

 

Nolte meint, es sei nicht völlig auszuschließen, daß die Einsatzgruppen über diesen Befehl hinaus schließlich alle Juden erschossen hätten. Aber: Wird einer aus dem in diesem “Dokument” geäußerten Unsinn überhaupt schlau? Wenn alle Politiker und Funktionäre exekutiert werden sollten, wäre es sinnlos, die politisch tätigen Juden zusätzlich aufzuführen. Aber sollten sie überhaupt exekutiert werden? Was heißt:

»Zu exekutieren sind… soweit sie nicht im Einzelfall nicht oder nicht mehr…«

Erschießen oder nicht erschießen? Oder nicht nicht erschießen oder nicht oder noch nicht erschießen? Oder vielleicht nicht im Einzelfall nicht oder noch nicht mehr erschiessen??? Und schließlich:

»Zu exekutieren sind alle… Wenn im Einzelfall Exekutionen erforderlich sind… «

Was denn nun? Alle oder nur im Einzelfall? Summarisch oder nach genauer Prüfung?

Das ist nur die Spitze des Eisberges von Ungereimtheiten, den ein Blinder erkennen muß. U. Walendy hat weitere Stilblüten aufgezeigt und darauf hingewiesen, daß von diesem Dokument nur eine unbeglaubigte Abschrift existiert.[86] Er weist ferner darauf hin, daß Heydrich diese Anweisung zu einem Zeitpunkt gegeben haben soll, als er sich bereits einige Zeit freiwillig bei der Luftwaffe im Fronteinsatz gegen die Russen befand. Kann ein seriöse Forscher über solch gravierende Einwände hinweggehen?

Wenn Nolte fordert, daß zur Erfassung des Gesamtkomplexes Holocaust ein fundamentaler Ansatz nötig ist (S. 319), so kann dem nur zugestimmt werden. Wir brauchen eine Wissenschaft, die sich auf ihre eigenen Fundamente zurückbesinnt, die keine Urteile fällt, bevor nicht der Sachbeweis der Richtigkeit der zugrundeliegenden Argumente erbracht worden ist. Im Zeitalter der Naturwissenschaft und Technik kann es nicht angehen, daß sich die Zeitgeschichtler bezüglich des Holocaust lediglich auf das Orakeln über die Aussagekraft von auf Papier niedergelegten Worten beschränken, wenn ihre Kollegen mit Hilfe der Naturwissenschaft (z.B. Radiokarbon-Methode) alte Legenden widerlegen.

Bei jedem simplen Verkehrsunfall werden technische Sachverständigengutachten angefordert, die allen anderen Beweisen überlegen sind und häufig genug den Ausgang des Verfahrens bestimmt haben. Es ist an der Zeit, daß auch bezüglich des angeblich schlimmsten Verbrechens der Menschheitsgeschichte endlich rechtsstaatliche Maßstäbe angelegt und Verfahrensweisen angewendet werden! Wir wollen harte Sachbeweise sehen!


Anmerkungen

  • A. Mohler, Der Nasenring, Heitz & Höffkes, Essen 1989, S. 225f.
  • E. Nolte, Streitpunkte, Propyläen, Berlin 1993, S. 308.
  • Zu Zeugenaussagen vgl. Monatszeitschrift für deutsches Recht 34 (1980) 112; Bender/Röder/Nack, Tatsachenfeststellung vor Gericht, 2 Bände, Beck, München 1981, bes. Band 1, S. 46ff; E. Loftus, K. Ketcham, Witness for the defense, St. Martin’s Press, New York 1991; vgl. J. Cobden, Journal of Historical Review (JHR) 12(3)(1991) 238-249.
  • Urteil Schwurgericht Frankfurt/Main, Az: 50/4 Ks 2/63, S. 108ff.
  • Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes, Bundesministerium für Unterricht und Kultur (Hg.), Amoklauf gegen die Wirklichkeit, Wien 1991, S. 36-40.
  • R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf-Gutachten, Cromwell Press, London 1993, S. 101.
  • F.A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged execution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988; dt.: ders., Der erste Leuchter Report, ebenda.
  • In U. Walendy, Historische Tatsachen Nr. 43, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1990, S. 31.
  • So z.B. in W. Benz (Hg.), Legenden, Lügen, Vorurteile…, dtv, München 1992, S. 134ff. und in Anm. 5.
  • Bundesrachiv R 58/218, Ereignismeldung UdSSR Nr. 101 und 106, 2. und 7.10.1941; P. Longerich, Die Ermordung der europäischen Juden, Piper, München 21990, S. 121ff.
  • E.R. Wiehn, Die Shoáh von Babi Jar, Konstanz 1991; W. Benz (Hg.), Anm. 9, S. 43; vgl. E. Jäckel, P. Longerich, J.H. Schoeps (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust, 3 Bände, Argon, Berlin 1993, S. 144.
  • M. Wolski, Revue d’Histoire Révisionniste (RHR) 6 (1992) 47-58; U. Walendy, Anm. 8, Nr. 51, 1992; H. Tiedemann, Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen, in E.; bez. Einsatzgruppen vgl. U. Walendy, Anm. 8, Nr. 16 & 17, 1983.
  • Ukrainian Friends of Fairfield Association, Press Release, Stamford CT, 22.10.1991.
  • J.C. Ball, Air Photo Evidence, Ball Recource Service Ltd., Delta B.C., Canada 1992.
  • R.G. Reuth (Hg.), Joseph Goebbels – Tagebücher, Band 4, Piper, München 21992, S. 1776.
  • TMI (Franz. Ausgabe) Band X, S. 125, 137, 420; vgl. P. Rassinier, Das Drama der Juden Europas, Pfeiffer, Hannover 1965, S. 48ff; vgl. auch ders., Was nun Odysseus?, Priester, Wiesbaden 1960.
  • U. Walendy, Anm. 8, Nr. 45, 1991.
  • U. Walendy, Anm. 8, Nr. 35, 1988.
  • W.D. Rothe, Die Endlösung der Judenfrage, Bierbaum, Frankfurt/Main 1974, Band 1, S. 173ff.; W. Stäglich, Der Auschwitz Mythos, Grabert, Tübingen 1979, S. 38ff.; H. Wahls, in Veröffentlichung der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt, Band 10, Ingolstadt 1987; J.P. Ney, Huttenbriefe, Sonderdruck Juni 1992; R. Bohlinger, J.P. Ney, Gutachten zur Frage der Echtheit des sogenannten Wannsee-Protokolls und der dazugehörigen Schriftstücke, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1992; vgl. E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 11, S. 1516.
  • Weckert, in Anm. 8, Nr. 24, 1985.
  • K. Corino (Hg.), Gefälscht!, Rowohlt, Reinbek 1992, S. 91ff.
  • D. Hoggan, Der erzwungene Krieg, Grabert, Tübingen 141990, S. 116f., 860; vgl. E. Nolte, Anm. 2, S. 86.
  • A.M. Beer in Anm. 19.
  • D. Lehner, Du sollst nicht falsch Zeugnis geben, Vowinckel, Berg o.J.; H.P. Rullmann, Der Fall Demjanjuk, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum 1987. E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 11, S. 1427, erwähnen davon kein Wort.
  • Anm. 6, S. 20ff., Anm. 14.
  • F. Utley, Kostspielige Rache, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1993; F. Oscar, Über Galgen wächst kein Gras, Erasmus, Braunschweig 1950; O.W. Koch, Dachau – Landsberg, Justizmord – oder Mord-Justiz?, Refo-Verlag, Witten 1974; L. Greil, Oberst der Waffen-SS Joachim Peiper und der Malmedy-Prozeß, Schild-Verlag, München 1977; R. Tiemann, Der Malmedy-Prozeß, Munin, Osnabrück 1990; J. Halow, Siegerjustiz in Dachau, Druffel, Leoni 1994.
  • G. Brennecke, Die Nürnberger Geschichtsentstellung, Grabert, Tübingen 1970; H. Härtle, Freispruch für Deutschland, Göttingen 21965; D. Irving, Der Nürnberger Prozeß, Heyne, München 21979; H.H. Saunders, Forum der Rache, Druffel, Leoni 1986; F.J.P. Veale, Der Barberei entgegen, Marienburg, Würzburg 31972; W. Maser, Das Exempel, Blaue Aktuelle Reihe Band 9, Mut-Verlag, Asendorf 1986; ders., Nürnberg – Tribunal der Sieger, Econ, Düsseldorf 1977; G. Rauschenbach, Der Nürnberger Prozeß gegen die Organisationen, L. Röhrscheid, Bonn 1954. M. Bardèche, Nürnberg oder die Falschmünzer, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1992; P. Carell, G. Böddeker, Die Gefangenen, Frankfurt/Main 1980.
  • Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen, Art. 7, 20.5.1952, BGBl II (30.3.1955), S. 405f.
  • Vgl. bes. W. Stäglich, Anm. 19; E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1993, S. 248ff.; E. Kern, Meineid gegen Deutschland, Schütz, Preußisch Oldendorf 21971; F. Scheidl, Geschichte der Verfemung Deutschlands, 5 Bände, Selbstverlag, Wien 1968; H. Laternser, Die andere Seite im Auschwitzprozeß 1963/65, Seewald, Stuttgart 1966. Weitere Quellenverweise dort. Eine beeindruckende Fallschilderung bei R. Gerhard (Hg.), Der Fall Gottfried Weise, Türmer, Berg 21991.
  • Eichmann-Prozeß: Zur Notwendigkeit sachundienlicher Zeugenmärchen: H. Arendt, Eichmann in Jerusalem, Reclam, Leipzig 1990, S. 335ff.; Auschwitz-Prozeß: Geständnis des Oberstaatsanwaltes Bauer, daß dieser Prozeß der Umerziehung der Deutschen diene: C. von Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, Seewald, Stuttgart 1965, S. 274; Schauprozeß gegen J. Demjanjuk: SemitTimes, Ivan der Schreckliche oder John Demjanjuk, Justizirrtum? Justizskandal!, Sondernummer März 1992.
  • Nach H. Arendt, Anm. 30., S. 338f., ist es unmenschlich, die Wahrhaftigkeit der Zeugenaussagen der Holocaustopfer anzuzweifeln, die Vorverurteilung der Angeklagten sei hingegen notwendig und rechtens.
  • Vgl. C. Mattogno. Annales d’Histoire Révisionniste (AHR) 1 (1987) 15-107, bes. 91ff.
  • R. Kammerer u.a., Anm. 6; P. Rassinier, Das Drama…, Anm. 16; E. Gauss, Anm. 29; C. Mattogno, Anm. 32; ders., AHR 5 (1988) 119-165; ders., »Medico ad Auschwitz«: Anatomia di un falso, Edizioni La Sfinge, Parma 1988, R. Faurisson, RHR 6 (1992) 190-194.
  • Das Abkupfern von Zeugenaussagen ist z.B. erwiesen z.B. für den Fall M. Nyiszli durch F. Müller, vgl. C. Mattogno, AHR 5 (1988), S. 119-140.
  • Vgl. Anm. 20; sowie F.P. Berg und I. Weckert, in: E. Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994. Die Prozeßprotokolle dieser stalinistischen Kriegsschauprozesse werden als Beweisdokumente z.B. angeführen in E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 11, S. 278, Band 2, S. 812; W. Benz (Hg.), Dimension des Völkermordes, Oldenbourg, München 1991, S. 526f., 540.
  • British Foreign Office, Public Record Office, Ref. FO 371/15252; gefunden von D. Irving.
  • World Jewish Congress (Hg.), The Black Book, New York 1943, Reprint Nexus Press, New York 1981; The Black Book of Polish Jewry, Roy Publishers, New York 1943; W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; vgl. U. Walendy, Anm. 8, Nr. 44, 1990; C. Mattogno, Anm. 32.
  • E. Howe, Die Schwarze Propaganda, Beck, München 1983; S. Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg 1962.
  • Den Briten gelang es, den codierten Funkverkehr von Auschwitz abzuhören. Darin enthalten waren alle Zu- und Abgänge des Lagers, inklusive Todesfälle, gegliedert nach den verschiedenen Ursachen. Über Vergasungen gab es darin keinerlei Hinweise: F.H. Hinsley, British Intelligence in the Second World War, Her Majesty’s Stationary Office, London 21990, Band 2, S. 673.
  • Neben Anm. 37 siehe J.F. Steiner, Treblinka, Stalling 1966; A, Donat, The death camp Treblinka, Holocaust Library, New York 1979; E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 11, S. 1427ff.
  • Weckert, Anm. 20, S. 30ff.; E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 11, S. 15, 176, 505, 1332, 1428, 1496; Urteil des Jerusalem District Court gegen J. Demjanjuk, Criminal Case 373/86.
  • U. Walendy, Anm. 8, Nr. 31, 1987, S. 4; Prawda, 2.2.1945.
  • W. Stäglich, JHR 3(2) (1981) 249-281; W. Kretschmer, Deutschland in Geschichte und Gegenwart (DGG) 41(2) (1993) 25-28; so auch die Beurteilung des RA G. Froeschmann, in O.W. Koch, Anm. 26, S. 97.
  • M. Bauer (Hg.), Soldan – Heppe, Geschichte der Hexenprozesse, bes. Band I, Müller, München 1912, S. 311ff.
  • So die Feststellungen von A.M. de Zayas, The Historical Journal 35(2) (1992) 383-399.
  • Vernehmung von J. Streicher, IMT Band XII, S. 350f., 406f.; vgl. Anmerkung von R. Faurisson in RHR 3 (1990) 64.
  • Vernehmung von A. Speer, IMT Band XVI, S. 529.
  • Drohungen gegen RA H. Schaller, einen Revisionisten-Anwalt:Die Presse (A), 14.4.1992. Gegen RA H. Herrmann (Düsseldorf) wird z.Zt. sogar strafrechtlich ermittelt.
  • R. Höß in: M. Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1958, S. 157.
  • P. Rassinier, Das Drama…, Anm. 16, S. 53ff.; daneben Anm. 6, S. 62ff.; A.R. Butz, The Hoax of the Twentieth Century, Historical Review Press, Brighton, Sussex, 21977, S. 101ff.; W. Stäglich, Anm. 19, S. 253ff; M. Mattogno, Auschwitz: le »confessioni« di Höss, Edizioni La Sfinge, Parme 1986.
  • R. Höß, Anm. 49, S. 145 & 147; vgl. Aussagen eines damaligen Bewachers: R. Butler, Legions of Death, Arrows Books Ltd., London 1986, S. 236f; dazu: R. Faurisson, AHR 1 (1987), 137-152.
  • G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Honsik, 29. & 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184, Hv 5720/90, Landesgericht Wien.
  • Vgl. P. Rassinier, Was ist Wahrheit?, Druffel, Leoni, 81982, S. 90; R. Aschenauer, Ich, Adolf Eichmann, Druffel, Leoni 1980, S. 471ff; R. Servatius, Verteidigung Adolf Eichmann, Harrach, Bad Kreuznach 1961, S. 62ff.; U. Walendy, Anm. 8, Nr. 18, 1983.
  • L. Rosenthal, “Endlösung der Judenfrage”, Massenmord oder “Gaskammerlüge”?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979, S. 103; R. Servatius, Anm. 53, S. 65; vgl. auch Week End (GB), 25.1.1961, zitiert nach P. Rassinier, Was ist Wahrheit?, Anm. 53, S. 134.
  • Der Weg, 8 (1954) S. 572ff., nach H. Roth, “…der makaberste Betrug aller Zeiten…”, Refo, Witten 1974, S. 125f.
  • IMT Band XXXI, S. 85f. und Band XI, S. 255ff., 285ff.
  • IMT Band IV, S. 412.
  • R. Servatius, Anm. 53, S. 64; vgl. P. Rassinier, Anm. 53.
  • H. Arendt, Anm. 30, S. 257.
  • ebenda, S. 331 bezüglich D. Wisliceny, besonders auch S. 339.
  • ebenda, S. 339ff.
  • Vgl. P. Rassinier, Anm. 16, S. 71ff.; H. Roques, Faut-il fusiller Henri Roques?, Ogmios Diffusion. Paris 1986; gekürzte dt. Fassung: ders., Die ‘Geständnisse’ des Kurt Gerstein, Druffel, Leoni 1986; C. Mattogno, Il rapporto Gerstein: Anatomia di un falso, Sentinella d’Italia, Monfalcone 1985; A.N.E.C., Nouvelle Vision (NV), 30 (1993) 15-18; vgl. E. Jäckel u.a. (Hg.), Anm. 11, S. 523.
  • Prof. W. Pfannenstiel stützte in seinen Prozessen im wesentlichen das Gerstein-Geständnis, stritt jedoch alles ab, was ihn selber belastete.
  • Schreiben an P. Rassinier vom 3.8.1963, U. Walendy, Anm. 8, Nr. 5, 1979, S. 20.
  • P. Grigorenko, Erinnerungen, Bertelsmann, München 1981, S. 274ff; E. Nolte, Anm. 2, S. 476; vgl. Aussage des ehemaligen KBG-Mitarbeiters A. Michailow in der vierteiligen US-Fernsehsendung Monster: A Portrait of Stalin in Blood, zweite Folge Stalins Secret Service.
  • S. Szende, Der letzte Jude aus Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; vgl. H. Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Heft 3, Grabert, Tübingen 1992, S. 42ff, und C. Mattogno, Anm. 32.
  • Vgl. eine Zusammenfassung in Anm. 32.
  • Vgl. dazu z.B. U. Walendy, Anm. 8, Nr. 22 & 43, 1984/90 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch A. Smith, Die »Hexe von Buchenwald«, Köln 1983.
  • Zur Dieselproblematik vgl. F.P. Berg, JHR 5 (1984) 16ff; dt. vgl. Anm. 35; vgl. E. Gauss, Anm. 29, S. 51ff.; bezüglich Generatorgasfahrzeugen vgl. E. Eckermann, Alte Technik mit Zukunft, Oldenbourg, München 1986. Siehe auch P. Rassinier, Anm. 16, S. 97ff.
  • Neumaier, in: E. Gauss (Hg.), Grundlagen…, Anm. 35.
  • Vgl. dazu C. Loos, RHR 5 (1991) 136-142.
  • Vgl. M. Weber, AHR 3 (1987) 127-142.
  • Kolumnen in New York Post, 17.3.1990; The Washington Post, 19.3.1990; Interview im amerikanischen Fernsehen This Week with David Brinkley, ABC television, 8.12.1991.
  • T. Skowron, Amicus Curiae Brief, Polish Historical Society, Stamford CT Juli 1992.
  • Polish Historical Society, press release, Stamford CT, 25.1.1993, über den Kongreß von Medizinern und Historikern vom Vortag.
  • Neben Anm. 74 auch U. Walendy, Anm. 8, Nr. 44, 1990.
  • E. Loftus und J. Cobden, Anm. 3. Im jüdischen Dokumentationszentrum Yad Vashem weiß man, daß es nie ein Vernichtungslager Treblinka gab und daß es nur ein Zeugenaussagenproblem gibt, persönliche Mitteilung I. Weckert.
  • Vgl. z.B. F. Scheidl, Anm. 29, bes. Band 3 und 4; E. Aretz, Hexen-Ein-Mal-Eins einer Lüge, Hohe Warte, Pähl 1976; H. Roth, Anm. 55; P. Rassinier, Die Lüge des Odysseus, Priester, Wiesbaden 1959; ders., Was nun, Odysseus?, Anm. 16.
  • S. Werner, Die 2. babylonische Gefangenschaft, Grabert, Tübingen 21991; ders., DGG 41(4) (1993) 13-17.
  • A.J. Mayer, Why did the Heavens not darken?, Pantheon Books, New York 1988, S. 362ff.
  • Anweisung des Wirtschaftsverwaltungshauptamtes vom 28.12.1942 zur Ernährungsverbesserung zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit, zitiert nach P. Rassinier, Die Lüge des Odysseus, Anm. 78, S. 111, 141; weitere Dokumente vgl. C. Mattogno, Anm. 32; U. Walendy, Anm. 8, Nr. 49, 1991.
  • RA H. Herrman, Düsseldorf, pflegt dies als Beweisantrag gegen die Vernichtungsthese vorzutragen. Die Gerichte reagieren auf solche Argumente aber nur mit Drohungen gegen den Anwalt. H. Herrmann im Fall O.E. Remer, Landgericht Schweinfurt, Az. 1 KLs 8 Js 10453/92, eingereicht am 29.12.1993 unter Az. H-nw-02/93, darin viele Literaturzitate; dies soll angeblich gedruckt werden.
  • J.G. Burg, Zionnazi Zensur in der BRD, Ederer, München 1980, S. 79ff.
  • J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gaschambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989; ders., Les crématoires d`Auschwitz – la machinerie du meurtre de masse, Éditions de CNRS, Paris 1993.
  • Vgl. dazu E. Gauss, Anm. 29; R. Faurisson, RHR 3 (1990) 65-154; ders., JHR 12(1+2) (1991) 25ff., 133ff.; W. Schuster, DGG 39(2) (1991) 13ff.; versch. Autoren, NV 31 (1993) 25-79; C. Mattogno und F. Deana, in: E. Gauss (Hg.), Anm 35; H. Verbeke (Hg.), Auschwitz: Nackte Fakten, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1995.
  • U. Walendy, Anm. 8, Nr. 16, 1983.

Quelle: http://vho.org/D/Nolte/index.html#VIII1

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