Die Schuld am Zweiten Weltkrieg

UNTER BEARBEITUNG

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Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

Wir wissen,   daß   wir besiegt sind und die Folgen der Niederlage   zu tragen haben. Wir sind auch bereit, diese Folgen zu tragen.

Die Sieger aber täten gut daran, daran zu denken, daß wir, wenn auch besiegt, doch Menschen geblieben sind und auf alles, was mit uns geschieht, menschlich reagieren.

Um zu verhindern, daß die Bäume der Sieger in den Himmel wach- sen, beraubt der Schöpfer die Sieger des Verstandes. Nachdem sie den Krieg gewonnen haben, verlieren sie den Frieden. Das Elend, das sie aus Rache über den Besiegten bringen, wird an Größe nur von dem Ausmaß ihrer Dummheit übertroffen.

„1919 in ihren Friedensverträgen haben die Sieger des ersten Welt- krieges den Wind gesät und so sicher, wie die Nacht dem Tag folgt,   im zweiten Weltkrieg den Sturm geerntet. Sie   haben   nichts   gelernt und nichts vergessen, und erfüllt von Neid,   Furcht   und   Habgier,   haben   sie   ihre   bösen   Taten   wiederholt   und   haben   zum   zweiten Male den Besiegten Ungerechtigkeiten auferlegt. Also haben sie wie- derum Wind gesät und werden wiederum Sturm ernten. Böses erzeugt Böses, und wenn ihr blind   seid   wie   Simson,   wenn   ihr   die   Säulen des Hauses eurer Feinde niederreißt,   dann   werden   seine   Trümmer   euch erschlagen.“

(Der britische General Fuller in seinem Buch Der zweite Weltkrieg)

Dieses Buch diene dem Gedenken an die maßlose und schauerliche Rache am deutschen Volk:

dem Gedenken an die Millionen deutscher Familien, die nach beendetem Krieg, all ihrer Habe beraubt, aus ihrer Heimat vertrieben wurden;

dem Gedenken an die Millionen unschuldiger deutscher Männer, Frauen und Kinder, die nach beendetem Krieg aus Rache bestialisch ermordet wurden;

dem Gedenken an die Zehntausende tapferer, pflichtgetreuer deut- scher Soldaten und Offiziere, die nach beendetem Krieg aus Rache schmählich gehenkt, sonstwie ermordet oder eingekerkert wurden.

Daneben diene dieses Buch dem schmählichen Gedenken der Urheber des namenlosen Unrechts und Unglücks,   der   schauerlichen   Rache am deutschen Volk und dem fluchwürdigen Gedenken an die drei für das Schicksal der weißen Rasse verhängnisvollsten Gestalten   des Jahrhunderts:

an Winston Randolph Churchill, den Totengräber der Weltgeltung der weißen Rasse und des britischen Imperiums; an Franklin Delano Roosevelt, den Wegbereiter des Kommu- nismus in Europa, Asien und Afrika;

an Dwight D. Eisenhower, der   nach   errungenem   Sieg   und   nach der bedingungslosen Kapitulation zwei Millionen deutscher Soldaten und Millionen ziviler deutscher Bürger, vor allem Frauen und Mädchen, kalten Herzens und erbarmungslos in die Hände der Bol- schewiken übergab.

GELEITWORT

Angesichts der Notwendigkeit für die weißen Menschen, sich immer enger zu einer wirklichen Einheit zusammenzuschließen, habe ich mich gefragt, ob es nicht angezeigt sei, die Dinge ruhen, die Ver- gangenheit vergangen sein und die betrüblichen Ereignisse und Tat- sachen, die die Beziehungen zwischen Deutschland und den Alliierten belasten, besser dem Vergessen anheimfallen zu lassen.

Nach reiflicher Überlegung halte ich das nicht für zweckmäßig.

Nicht nur, daß das Verschweigen und Unterdrücken der Wahrheit auf die Dauer keinen Erfolg haben kann. Viel entscheidender ist, daß das Verschweigen und Unterdrücken der Wahrheit, der Ver- such, die Ereignisse totzuschweigen, die die Beziehungen zwischen Deutschland und den Alliierten belasten, gerade das Gegenteil der bezweckten Absicht heraufbeschwören. Die Alliierten neigen schon jetzt zu sehr dazu, sich in dem Bewußtsein zu blähen, daß sie un- vergleichlich besser als Deutschland und das deutsche Volk seien, das mit aller Schuld belastet wird.

Um dem ein Ende zu machen und im Interesse der historischen Wahrheit an sich, halte ich eine offene Darlegung auch dieser be- trüblichen Ereignisse für richtig. Die Darlegung soll allen Beteiligten zum Bewußtsein bringen, daß wir alle Sünder sind und daß keines unter allen Völkern sich rühmen kann, besser zu sein als das deut- sche Volk. Diese Darstellung soll die Atmosphäre reinigen, die wir alle atmen, und uns bereit und fähig machen, zu einem neuen, besseren Zusammenleben.

DER „KREUZZUG“ DER USA GEGEN DEUTSCHLAND

„Der im Jahre 1941 einsetzende Kreuzzug Amerikas gegen Deutsch- land war ein Ergebnis von Illusionen, die inzwischen völlig banke- rott gemacht haben.

Es war eine Illusion, daß die USA sich durch Nazideutschland be- droht fühlen konnten; es war eine Illusion, daß Hitler das britische Reich zerstören wollte; es war eine Illusion, daß China ein fried- liches Reich des Ostens werden könnte; es war eine Illusion,   daß   eine mächtige Sowjetunion ein Friedensfaktor   in   einem   geschwäch- ten europäisch-asiatischen Komplex werden könnte.“

(Der Amerikaner William A. Chamberlin in seinem Buch

America’s Second Crusade, Chikago 1950)

Der Krieg der USA gegen Deutschland wurde von der amerikani- schen Propaganda als „Kreuzzug für die Christenheit“ aufgezogen.

Niemals wurde die Kreuzzugs-Idee und das Wort „Kreuzzug“ ärger mißbraucht. Die USA führten den Krieg Schulter an Schulter mit den Bolschewiken, den größten Feinden des Christentums, ja jedes Gottglaubens überhaupt. Die USA belieferten die Bolschewiken ko- stenlos mit Kriegsmaterial im Wert von über zehn Milliarden Dollar amerikanischer Steuergelder. Diesen Krieg als christlichen „Kreuzzug“ nach Europa zu bezeichnen, ist ein Sakrileg, eine Blasphemie, eine Gotteslästerung. Roosevelt und neben ihm Eisenhower, der sich selbst     so gerne in der Rolle des „allerchristlichsten Feldherrn eines Kreuz- zuges“ sah, waren in Wahrheit nur Werkzeug und Führer eines Rache- feldzuges des Weltjudentums, vor allem des amerikanischen Juden- tums, gegen Deutschland und das deutsche Volk.

Was im Verlauf dieses Rachefeldzuges die USA   selbst   als   Werk- zeug der Morgenthau-Leute gegen das deutsche Volk, gegen das Christentum und die christliche Idee verbrachen und was mit ihrer Billigung und unter ihrem Schutz am deutschen Volk und am Chri- stentum verbrochen wurde, dagegen verblassen alle wirklichen und erdichteten Verbrechen einiger Nationalsozialisten. Eine Rache gleich jener, wie sie am deutschen Volk geübt wurde, finden wir nicht in der ganzen Geschichte der zivilisierten Menschheit.

 

DIE SCHULD AM ZWEITEN WELTKRIEG

DIE BEMÜHUNGEN ROOSEVELTS UND DES AMERIKANISCHEN JUDENTUMS UM DIE ENTFESSELUNG DES ZWEITEN WELTKRIEGES

Mit Recht weist Dr. Robert Ingrim in den Salzburger Nachrichten darauf hin, daß Deutschland, solange es die Frage der Kriegsschuld nicht richtig stellt und solange es mit der Kriegsschuld belastet ist, niemals als echter Bündnispartner angesehen werden wird. Dr. Ingrim schreibt:

„Die Regierungen der BRD hatten bisher immer Wichtigeres zu tun, als die Richtigstellung von Geschichtsverfälschungen . . . Die Ver- tilgung der Geschichtslügen ist aber ein wichtiger Teil der Bündnis- pflege.“

Die Notwendigkeit oder der Wunsch, sich bei den Siegern Liebkind zu machen, hat nicht nur zur Vernachlässigung der Pflicht geführt, Geschichtsverfälschungen aufzuklären, sie bewog sogar Spitzen des Staates dazu, die Kriegsschuld Deutschlands auf sich zu nehmen.

Den zweiten Weltkrieg hat aber nicht Deutschland auf dem Gewis- sen; die Alliierten tragen die Hauptkriegsschuld.

Nicht Deutschland ist mit der Hauptschuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges belastet, sondern die USA und England, Roosevelt und Churchill. Die Morgenthau-Leute waren fest entschlossen, die USA in den Krieg gegen Deutschland zu treiben, und Roosevelt war ihr nur allzu williges Werkzeug. Wie aus vielen Quellen — insbesondere auch aus den Memoiren Kardinal Spellmans (James A. Parlay) — klar hervorgeht, war Roosevelt fest entschlossen, das amerikanische Volk, das unter keinen Umständen in einen europäischen Krieg hineingezogen werden wollte, nochmals — wie 1917 — in den Krieg gegen Deutschland zu führen. Und dies, obwohl Deutschland die USA in keiner Weise bedrohte oder seine Interessen gefährdete.

Für Roosevelt, der von seinen Morgenthau-Hintermännern, dem amerikanischen Judentum, mit allen Mitteln zu einem Krieg gegen Deutschland gedrängt wurde, war der entschlossene Friedenswille des amerikanischen Volkes ein unüberwindliches Hindernis. Roosevelts Kriegspläne drohten um so mehr zu scheitern, als Deutschland die systematischen Provokationen der US-Marine gegen deutsche   Schiffe unbeachtet ließ. Mit tiefer Empörung, aber diszipliniert ließ Deutsch- land sogar die militärischen Übergriffe   Amerikas   unbeantwortet,   um Roosevelt nur ja keinen — von ihm so heiß ersehnten — Kriegs- grund zu geben.

Da es Roosevelt unmöglich war, Deutschland zu einem Kriegsgrund zu provozieren, hoffte er auf Japan. Dieses Ziel hatte Roosevelts Kriegsminister, Forrestal, klar umrissen, als er am 24. November 1941     in sein Tagebuch schrieb:

„Die Frage ist, wie wir die Japaner dahin manövrieren sollen,   den ersten Schuß abzugeben.“

Während der Untersuchung über Pearl Harbour erklärte er überein- stimmend genau dasselbe:

„Es war unser Ziel, die Japaner so zu   manövrieren,   daß   sie   den   ersten Schuß abfeuern sollten.“

Dieses Ziel wurde erreicht durch den japanischen Überfall auf Pearl Harbour. Zu diesem Überfall erklärte drei Jahre später, am 20. Juli 1944, der damalige Produktionsminister, Oliver Lyttleton, in einer Rede vor der amerikanischen Handelskammer in London:

„Amerika hat Japan so provoziert, daß die   Japaner   gezwungen   wa- ren, Pearl Harbour anzugreifen. Es wäre eine Verfälschung der Ge- schichte, wollte man behaupten, daß Amerika zum Krieg gezwungen wurde.“

Erst als die Japaner am 7. Dezember 1941 den US-Flottenstütz- punkt Pearl Harbour angriffen und in wenigen Minuten praktisch die gesamte Pazifik-Flotte der USA vernichteten, schrie ganz Ame- rika — in seinem nationalen Stolz aufs schwerste getroffen — auf und ließ sich von Roosevelt in den Krieg gegen Deutschland führen.

Es war auch nicht so, daß dieser japanische Überfall für Roosevelt überraschend kam. Wie aus dem Dokumentarbericht des amerika- nischen Konteradmirals Robert A. Theobald hervorgeht 1, war Ame- rika im Besitz des Schlüssels für den japanischen Geheim-Code. Es konnte daher alle japanischen Berichte und Befehle entschlüsseln. So war Roosevelt immer genau auf dem laufenden über die japanischen Pläne und Absichten. Insbesondere war Roosevelt (wie aus den von Konteradmiral Theobald veröffentlichten Dokumenten hervorgeht)   der bevorstehende japanische Angriff auf Pearl   Harbour   fast   auf Tag   und   Stunde   genau bekannt.   Aber   Roosevelt unternahm nichts

1 Deutsche Ausgabe 1962 bei Edmund Schreiber Verlag, Westberlin-Frie- denau, Bundes-Allee 138, übersetzt von Kapitänleutnant a. D. G. Paschen.

und unterließ alles — und zwar in voller Absicht —, was diesen Angriff verhindern bzw. wirkungslos hätte machen können. Er be- gegnete weder dem japanischen Angriff, noch kam er ihm zuvor, noch entzog er die Schiffe dem Angriff der japanischen Bomber.

Um ein Überraschungs-Alibi zu haben, ging er sogar für den An- griffstag auf einen kurzen Urlaub. Er opferte in voller Kenntnis   und in vollem Bewußtsein die gesamte amerikanische   Pazifik-Flotte

— viele Dutzende von Milliarden Dollars; er opferte kaltblütig das Leben von 30 000 amerikanischen Soldaten und Zivilisten dem grau- envollen Bombentod — weil er genau wußte, daß nur dieser An- griff und nur diese furchtbaren Opfer das amerikanische Volk zu einem Krieg geneigt und bereit machen würden. Um sein ungeheuer- liches Ziel zu erreichen, den Morgenthau-Krieg gegen Deutschland   zu entfachen, beging er das grauenvolle Verbrechen, das Leben von 30 000 amerikanischen Bürgern erbarmungslos und rücksichtslos zu opfern.

Diesen ungeheuerlichen Preis zahlte Präsident Roosevelt, um seine Morgenthau-Leute zu befriedigen. Seine Frau sah ihn, kurz nachdem er die Nachricht von der Katastrophe erhalten hatte. Sie erzählt, daß       er nach Erhalt der Schreckensnachricht so heiter war wie schon lange nicht. Bei der Kabinettssitzung fand man ihn allgemein viel ruhiger aussehend als sonst. Er hatte ja sein ungeheuerliches Ziel erreicht.

Der gewiß durchaus objektive Professor Charles G. Tansill kommt nach eingehender Forschung zu dem Ergebnis, daß die Kriegsver- brecherprozesse nach 1943 nicht in Tokio, sondern in Washington hätten abgeführt werden müssen.

Angesichts all dieser Tatsachen ist es erschütternd, mit welch politi- scher Unehrlichkeit Roosevelt gegenüber dem amerikanischen Volk vorging.

Bei einer Wahlrede vor seiner dritten Wiederwahl im Oktober 1941 versicherte er dem amerikanischen Volk:

„Ich   habe   es   zu   euch   Vätern   und   Müttern   schon   früher   gesagt,   aber ich werde es wieder und wieder und immer wiederholen: Eure Jungen werden in keinen fremden Krieg geschickt werden.“

Höher kann man die politische Unehrlichkeit und Heuchelei wohl nicht treiben.

Seit Jahren geht in den USA das Wort um: „Roosevelt hat uns in den Krieg gelogen!“

Die spätere US-Botschafterin in Italien, Mrs. Claire Booth-Luce, erklärte über die Rolle des amerikanischen Präsidenten Roosevelt beim Ausbruch des zweiten Weltkrieges und über die Täuschung des ame- rikanischen Volkes durch ihn:

„He lied us into war!“ (Er log uns in den Krieg!)

Der amerikanische Professor Charles G. Tansill legt uns in seinem bedeutsamen Buch über den Ursprung des zweiten Weltkrieges 1 eini- ges Beweismaterial dafür vor. Er weist darauf hin, daß Roosevelt, der völlig in den Händen der Morgenthau-Leute war, Engländer und Franzosen nicht nur zum Krieg antrieb, sondern sie dazu förmlich drängte. Roosevelt benützte jedes Mittel, an Chamberlain heranzu- kommen, um ihn zum Krieg gegen Deutschland zu drängen.

Das gesamte Weltjudentum drängte, die Westmächte zu einem Krieg gegen Deutschland zu bewegen; das geht nicht nur aus den mehrfachen Kriegserklärungen der höchsten Vertreter der Judenheit an Deutschland hervor. Die Kriegs-und-Greuel-Hetze der Judenheit gegen Deutschland war so intensiv und so umfassend, daß sich der deutsche Reichskanzler am 31. Jänner 1939 in Berlin veranlaßt sah, zu den Vernichtungsdrohungen der Judenheit Stellung   zu   nehmen:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis die Vernichtung des Judentums sein.“

So aber spricht kein Mensch, der selbst den Krieg will, kein Mensch, dessen Plan und Ziel die Entfesselung eines Krieges ist. So spricht ein Mensch, den die Besorgnis und die Furcht vor einem Krieg zur brutalsten Drohung gegen die Kriegshetzer und Kriegstreiber verlei- tet.

1948 schrieb Prof. Hoggan an der Harvard-Universität seine Dis- sertation über die deutsch-polnischen Verhandlungen 1938/39. Diese Arbeit bringt umfassendes historisches Beweismaterial für die Tat- sache, daß Hitler 1939 keinen Krieg gewünscht und maßvolle Forderungen an Polen gestellt hat — maßvollere, als viele führende amerikanische und britische Publizisten in den Jahren nach Versailles empfohlen hatten. Hitler bot Polen seinerseits die größtmögliche Kon- zession an, die die Weimarer Republik auch nicht im entferntesten un- terstützt hätte: nämlich die Garantie der im Versailler Vertrag festge- setzten Grenzen Polens. In der Tat war es in Wirklichkeit Deutschland

1   Back   door   to   war   —   Roosevelt’s   Foreign   Policy   1933—1941,   Chikago 1952, Ed. H. Regnery; deutsche Ausgabe: Hintertür in den Krieg   —   Roosevelts auswärtige Politik 1933—1941, Droste Verlag, Düsseldorf 1956.

und nicht England, das Polen 1938/39 eine Bona-fidei-Garantie ange- boten hatte. Als Rußland im Herbst 1939 in Polen einmarschierte, mußte die britische Regierung zugeben, daß sie die polnische Unver- letzlichkeit nur gegen Deutschland garantiert habe. Deutschland aber hat niemals die Absicht gehabt, irgendwelches polnisches Territorium zu annektieren, sondern lediglich eine Eisenbahnlinie und eine Auto- bahn durch den polnischen Korridor sowie die Rückgabe der deut- schen Stadt Danzig gefordert.

Hoggan hat eingehend dargelegt, daß Hitler bis zu den letzten Stun- den vor Beginn der Feindseligkeiten bereit gewesen ist zu verhan- deln, während Polen sich vom März 1939 an beharrlich gegen Ver- handlungen gesträubt hat und Halifax im British   Foreign   Office und sein Botschafter Kennard in Warschau die Polen im August 1939 gedrängt haben, nicht zu verhandeln.

Die letzte Verantwortung für den Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und England, und für die Ausweitung dieses Konfliktes zu einem europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich.

Der fromme Lord Halifax bekannte am 6. September 1939, drei Tage nach der britischen Kriegserklärung, im Unterhaus:

„Jetzt haben wir ihn zum Krieg   gezwungen;   jetzt   kann   er   nicht   mehr auf friedlichem Weg ein Stück   des   Versailler   Vertrages   nach   dem anderen aufheben.“

Und der polnische General Sosnkowski erklärte am 31. August 1943 anläßlich des vierten Jahrestages des polnischen Kriegseintritts vor alliierten Pressevertretern:

„Der Entschluß Polens vom 30. August 1939, der dem Befehl zur allgemeinen Mobilmachung zugrunde lag, kennzeichnet einen Wende- punkt in der Geschichte Europas. Hitler wurde dadurch vor die Not- wendigkeit gestellt, Krieg zu   führen,   zu   einem   Zeitpunkt,   da   er weitere unblutige Siege zu erringen hoffte.“

Einen vernichtenden Schlag gegen die Kriegsschuldlüge und die Schuldbekenntnisse der deutschen Selbstbesudler führt der britische Historiker Prof. Taylor (Oxford) in seinem 1961 erschienenen Werk The Origins of the Second World War (deutsche Ausgabe: Die Ur- sprünge des zweiten Weltkrieges, Siegbert Mohn Verlag, Gütersloh).

Prof. E. Barnes faßt in einem Beitrag „Wie Roosevelt den Krieg erzwang“ die ganze Vorgeschichte des Kriegseintrittes der USA von der berüchtigten Chikago-Rede Roosevelts am 5. Oktober 1937  an bis zum offiziellen Kriegseintritt der USA am 7. Dezember 1941 zusammen. Er schildert, wie Roosevelt nach dem katastrophalen Ver- sagen seiner Wirtschaftspolitik auf die Kriegsvorbereitungen um- schaltete:

„Krieg und Rüstung erwiesen sich als das Mittel, mit dem er tatsäch- lich der Depression ein Ende machte, eine dritte Amtsperiode gewann und Kriegspräsident wurde.“

Schon im März 1933 machte er in seiner ersten Kabinettssitzung den Vorschlag, zur Beendigung der amerikanischen Wirtschaftsdepres-   sion einen Krieg gegen Japan zu beginnen. Schon im Januar 1941 hatte er Churchill versichern lassen, „daß die USA sich praktisch bereits an der Seite Englands im Kriege befänden“.

Prof. David Leslie Hoggan kommt in seinem Werk Der erzwungene Krieg — Die Ursachen und   Urheber   des   zweiten   Weltkrieges   (Ver-   lag der Hochschullehrer-Zeitung, Tübingen 1961) zu folgendem sen- sationellem Ergebnis:

„Obwohl   es   nunmehr   unwiderlegbar   auf   dokumentarischer   Grund- lage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher — wenn     er überhaupt verantwortlich ist — für   den   Krieg   von   1939   gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützt man sich nach 1945 in Deutsch- land auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahr-   heit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuld-Klausel   des Versailler Vertrages.“

Auch aus dem Tagebuch des damaligen amerikanischen Kriegsmini- sters Forrestal (The Forrestal Diaries, New York 1951) sind hoch- interessante Details über Roosevelts Schuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges zu entnehmen.

In seinem Buch Amerika im Kampf der Kontinente, Leipzig 1942, schreibt Sven Hedin (S. 202):

„Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt.“

Im gleichen Werk schreibt er über die kriegerischen Absichten Deutschlands (S. 62):

„Die diplomatischen Akte der neueren Geschichte werden kaum ein Schriftstück   aufweisen,   das   diesem   Vorschlag   [der   Reichsregierung   vom 29. August 1939] an Mäßigung, an Entgegenkommen und Verständnis für die Bedürfnisse eines   anderen   Landes   gleichkommt.   Daß Polen ihn trotzdem nicht einmal einer Empfangsbestätigung für wert   hielt,   kann   nur   durch   die   inzwischen   bekanntgewordene     Tatsache erklärt werden, daß es sich nicht nur auf seine europäischen Freunde, auf Großbritannien und Frankreich, verließ, sondern   vor   allem   auch   auf   die   Unterstützung   der   USA.   Roosevelt   hatte   sie   ihm durch seine Botschafter in Warschau und Paris zusagen lassen.“

William Chamberlin urteilt (Amerikas zweiter Kreuzzug, Bonn 1952, S. 68):

„Auch   nach   genauester   Prüfung   der   erbeuteten   deutschen   Archive gibt es keinen Tatsachenbeweis, daß Hitler irgendeinen Plan für eine Offensive gegen die westliche Halbkugel vorbereitet hätte.“

Dr. Burton Kleins Werk Deutschlands wirtschaftliche Kriegsvorbe- reitungen (Druckerei der Harvard-Universität, 1951) ist eines der bedeutendsten Werke der historischen Wahrheitsforschung über die Verantwortlichkeit für den zweiten Weltkrieg.

Ebenso das Werk von Reverend M.A., B.D. Peter H. Nicoll Eng- lands Krieg gegen   Deutschland   —   Ursachen,   Methoden   und   Folgen   des zweiten Weltkrieges (Verlag der deutschen Hochschullehrer-Zei- tung, Tübingen 1963). Nicoll urteilt:

  1. 208: „Den Weltkrieg haben England und Frankreich mit ihrer unbe- gründeten Kriegserklärung an Deutschland herbeigeführt, indem sie sich in   deutsche   Angelegenheiten   mischten,   wie   das   seinerseits   England bei sich niemals zulassen würde.“
  2. 213: „Das Hauptargument, das nationalsozialistische System sei ein Erbübel und um der menschlichen Freiheit willen zu vernichten, konnte nicht gut einen Krieg gegen Deutschland   rechtfertigen;   andernfalls   hätten wir schon lange vorher gegen den Bolschewismus Krieg führen müssen.“
  3. 47 zum Anschluß Österreichs:   „Angesichts   der   Tatsachen   konn- ten die alliierten Mächte schwerlich behaupten, Hitler habe ein wi- derstrebendes   Österreich   mit   Waffengewalt   erobert.   Auch   konnten Sie nicht abstreiten, daß   sein   Handeln   Einigkeit   und   Ordnung   in   das alte Herz Europas gebracht hatte.“
  4. 48   zur   Eingliederung   des   Sudetenlandes:   „Es   wird   behauptet, die Nationalsozialisten   hätten   bewußt   die   sonst   zufriedenen   deut- schen Minderheiten in Aufruhr   versetzt.   Und   erst   daraufhin   hätten   sie Beschwerden ausgedacht, um daraus für Deutschland politisches Kapital zu schlagen. Die Untersuchungen unseres Lord Runciman widerlegten jedoch diese   Behauptung.   Hitler   hatte   die   Unzufrieden-   heit   im   Sudetenland   nicht   wachgerufen.   Im   Gegenteil!     Deutsche Diplomaten in Böhmen suchten die Sudetendeutschen auf dem Höhe- punkt der Erregung über den Zusammenschluß Deutschlands mit Österreich von   jeder   Herausforderung   der   Tschechen   zurückzuhal-   ten.“

Der britische Captain A. H. M. Ramsay, einer der führenden Köpfe der „Britain Patriotic Society“ und Unterhausmitglied von 1931 bis 1945, befaßt sich in seinem Buch The Nameless War (Der Krieg   ohne Namen) ausführlich mit den Gründen und Hintergründen des zweiten Weltkrieges.

Anneliese von Ribbentrop beleuchtet in ihrem Werk Die Verschwö- rung gegen den Frieden (Druffel Verlag, 1962) die Ursachen des zweiten Weltkrieges.

Walther Reitenhart, Kriegsschuldforschung (Verlag der Deutschen Hochschullehrer-Zeitung, Tübingen 1964) entlastet Deutschland.

  1. H. Rumpf, General der Feuerschutzpolizei, bringt in seinem Werk Der hochrote Hahn (Verlag E. S. Mittler & Sohn, Berlin – Frank- furt/M.) dokumentarisch belegte Wahrheit über die Luftangriffe in Deutschland.

Helmut Sündermann stellt in seinem Buch Die Pioniere und die Ahnungslosen — Skizzen amerikanischer Vergangenheit und   Gegen-   wart (Druffel Verlag, Leonie am Starnberger See) besonders die Rolle Franklin Delano Roosevelts in der entscheidenden Vorkriegsepoche 1937—1939 klar.

Das 1962 in Paris erschienene Tagebuch 1933—1939 des Grafen Szembek, Unterstaatssekretärs im polnischen Außenministerium, ist geradezu eine Fundgrube für Beweise, daß Hitler den Krieg nicht wollte, auch den Krieg gegen Polen nicht und schon gar nicht den Krieg gegen England, Frankreich und die USA. Graf Szembek be- stätigt auch — obwohl es einer solchen Bestätigung gar nicht mehr bedürfte —, daß das internationale Judentum zu den Haupt- Kriegshetzern gehörte.

Schon am 11. April 1935 schrieb Unterstaatssekretär Szembek mit Beziehung auf eine Unterhaltung mit dem Botschafter der USA, Bullit, in sein Tagebuch:

„Abschließend habe ich den   Eindruck   formuliert,   daß   wir   gegenwär- tig viel mehr Zeugen einer Aggressionspolitik der Außenwelt gegen   Hitler als einer aggressiven Aktion Deutschlands sind.“

Szembek bezeugt auch, daß Deutschland bis zur   letzten   Minute zum Frieden mit Polen bereit war. Noch am 31. August 1939 machte der Nuntius in Warschau, Monsignore Cortesi, einen Schritt bei Szembek, der darüber in seinem Tagebuch berichtet:

„Auf Grund des außerordentlichen Ernstes der Lage, die unmittelbar   den Krieg hervorzurufen droht, hat der   Heilige   Vater   ihm   empfoh- len, zu erklären, daß der Heilige Stuhl aus den zuverlässigsten Quel-   len Nachricht erhalten habe, wonach — falls Polen bereit sei, unmittelbare Verhandlungen mit dem Reich aufzunehmen und sich   einer   Rückkehr   von   Danzig   zu   Deutschland   nicht   widersetzen werde — der Krieg vermieden werden könne.“

Sehr aufschlußreiches Material bringen auch F. J. P. Veale in Schuld und Sühne — Das Schlüsselproblem unserer Zeit (Schlichtenmayer, Tübingen 1964) und Walendy in Wahrheit für Deutschland — Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges (Verlag für Volkstum und Zeit- geschichtsforschung, Vlotho/Weser 1963).

Churchill   nannte   den   zweiten   Weltkrieg   in   seinen   Memoiren den „unnötigsten Krieg der Weltgeschichte“.

In der Zeitschrift Das Tribunal, Heft 1, beschäftigt sich Ludwig Leher, der 17 Jahre in den USA lebte, in einem Artikel „Wie Ame- rika Kriege inszeniert“ mit der Vorgeschichte des Eintritts der USA in den zweiten Weltkrieg. An Hand von dokumentarischem Mate- rial, zum Teil Fotokopien, wird hier gezeigt, auf welche Weise es dem Präsidenten Roosevelt gelang, das amerikanische Volk in den Krieg zu verwickeln, obwohl sich bei einer Gallup-Umfrage nicht lange vor Kriegseintritt noch 85 Prozent der Bevölkerung gegen eine Einmischung in den europäischen Konflikt aussprachen. Es berührt heute gespenstisch, wenn man auf einem Bild Roosevelt sieht, wie   er bei einer Wahlrede vor seiner dritten Wiederwahl beteuernd die Hand aufs Herz legt und beschwört:

„Ich   habe   es   zu   euch   Vätern   und   Müttern   schon   früher   gesagt und werde es wieder und wieder und immer wieder sagen: Eure Jun- gen werden in keinen fremden Krieg geschickt werden.“

Das Heft ist eine Fundgrube für die Bildung eines objektiven Ur- teils über die Geschichte der Entstehung des zweiten Weltkrieges.

Angesichts all dieser Tatsachen und Zeugen ist es eine Infamie, von einer Allein- oder Hauptkriegsschuld Deutschlands zu   reden.   Die uns 1945 aufoktroyierten Meinungen über den Ausbruch des zweiten Weltkrieges sind heute längst ad absurdum geführt. Die Haupt- kriegsschuld Präsident Roosevelts und seiner Morgenthau-Leute ist heute eine erwiesene geschichtliche Tatsache.

Aus der Reihe der Werke, die sich mit Untersuchung und Klarlegung   der Mitschuld der Westmächte, vor allem Roosevelts, am zweiten Weltkrieg befassen, seien hier noch einige angeführt:

Argyle u. a., Das Geheimnis um die Ursachen des zweiten Weltkrie- ges.

Barnes, Harry Elmer, Entlarvte Heuchelei, Priester Verlag, Wies- baden; Perpetual War For Perpetual Peace.

Cooper, Kent, der langjährige Leiter der Agentur Associated Press, schreibt in seinem Buch The Right to Know:

„Auf der ganzen Welt werden von Regierungen Nachrichten unter- drückt oder in   Propaganda   umgemünzt.   Offizielle   Propaganda   war  es, die das weltweite Unglück der schrecklichsten Kriege in der Ge- schichte der Menschheit heraufbeschworen   hat.   Aber   schlimmer   noch   als Nachrichten-Propaganda ist die offiziell geübte Nachrichten-Un- terdrückung.“

Birger, Dahlerus, Sista Forsoeket, Stockholm 1945, berichtet über die Bemühungen Deutschlands, zu einer Verständigung mit England zu kommen. (Vgl. hiezu auch Dr. Robert Ingrim, Hitlers glücklichster Tag, Seewald Verlag, Stuttgart-Degerloch.)

Glasebock, Willy, War Deutschland am zweiten Weltkrieg allein schuldig?, Ring Verlag Helmut Cramer, Siegburg-Niederpleis.

Wir können von den politischen Führern in Deutschland nicht ver- langen — auch von dem ehemaligen Bundespräsidenten Heuss konn- ten wir das nicht verlangen —, daß sie geschichtliche Studien über den Ausbruch des zweiten Weltkrieges betreiben. Aber was das deutsche Volk sehr wohl von seinen verantwortlichen politischen Führern verlangen kann, ist, daß sie über Dinge, die sie nicht untersucht ha- ben, schweigen und sich nicht in entwürdigenden Selbstbeschuldigun- gen ergehen.

 

DIE SCHULD AN DER VERLÄNGERUNG DES KRIEGES

Roosevelt und Churchill tragen nicht nur die Hauptschuld am Aus- bruch des zweiten Weltkrieges; sie tragen auch die gleich schwere Schuld an seiner langen Dauer wie an der ungeheuerlichen Rache- Tragödie am deutschen Volk nach errungenem Sieg.

DIE VERWEIGERUNG EINES ZEITGERECHTEN FRIEDENS DAS VERLANGEN NACH „BEDINGUNGSLOSER KAPITULATION“ WAR EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT

Vom ersten Kriegstag an war Deutschland immer zu einem vernünf- tigen Frieden bereit. Ab 1942 war Deutschland bereits reif und be- reit zu einem Frieden unter großen Opfern. Roosevelts Politik und die seiner Morgenthau-Hintermänner war aber auf die Vernichtung Deutschlands   gerichtet.   Ihre   racheverblendete   Forderung   nach einer

„unconditional surrender“, nach einer „bedingungslosen Kapitula- tion“, verlängerte den Krieg um Jahre.

Ja selbst dann, als die deutsche Reichsregierung sich zur bedingungs- losen Kapitulation gegen USA und England bereit erklärte und nur die flehentliche Bitte aussprach, die Grenzen des Landes gegen die Überschwemmung durch die asiatisch-bolschewistischen Horden schüt- zen zu dürfen, lehnte Eisenhower diese Bitte brüsk ab. Er verlangte, daß Deutschland sich auch den Bolschewisten bedingungslos unter- werfen müsse und damit ganz Mitteleuropa der Überflutung und Beherrschung durch die halbasiatischen bolschewistischen Heere preis- gebe.

So kam es, daß Deutschland, das schon 1943 zu einem opfervollen, ja bedingungslosen Frieden bereit war, noch durch weitere Wochen einen verzweifelten letzten Widerstand leistete.

Den ungeheuren Preis, den Blutzoll für den durch unchristlichen Geist, durch alttestamentarischen Haß, durch unversöhnliche Rachsucht um wenigstens zwei Jahre verzögerten Frieden zahlte nicht allein das deutsche Volk; die ganze Welt und vor allem die USA selbst muß- ten und müssen noch heute dafür mitzahlen: kostbarstes Leben Hunderttausender, ja Millionen Söhne deutscher und amerikanischer Mütter wäre verschont geblieben; Milliarden-, ja Billionenwerte an Wirtschaftsgütern, die durch diese unnötige Kriegsverlängerung sinn- und zwecklos vergeudet und zerstört wurden, Milliarden an unnöti- gen Kriegskosten wären erspart geblieben, wenn nicht Haß und Rach- sucht, sondern christlicher Geist und christliche Gesinnung, Vernunft und Mäßigung damals die Haltung Roosevelts bestimmt hätten.

Ein eigenes Buch könnte man füllen mit der Darstellung der berufe- nen und unberufenen Friedensfühler und Friedensbemühungen, die von deutscher Seite aus dauernd und immer wieder ausgestreckt und unternommen und versucht wurden. Wenn Roosevelt und Churchill einen Frieden gewollt hätten, der auch für die Westmächte durchaus annehmbar gewesen wäre, war dieser Frieden — man kann sagen vom ersten Tag des Krieges an — immer durchaus möglich. Aber Roosevelt wie auch Churchill wollten die Zerstörung, die Vernich- tung Deutschlands.

Auszug aus

GESCHICHTE

DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS

Herausgegeben von

Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

BAND 6

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