Aufstieg*Bolshevismus zur Weltmacht

…„Der erste Weltkrieg brachte den Sieg des Bolschewismus in Rußland;   der zweite Weltkrieg wird Europa dem Bolschewismus ausliefern.“(Lenin) So war es dank den USA in der Tat. Ohne den ersten Weltkrieg wäre es zu keinem bolschewistischen Rußland gekommen…

 

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DER AUFSTIEG DES BOLSCHEWISMUS ZUR WELTMACHT

Wenn die USA nicht in den Krieg eingetreten wären, wäre Rußland heute befriedet, und es gäbe dort keinen Kommunismus mehr.

…„Der erste Weltkrieg brachte den Sieg des Bolschewismus in Rußland;   der zweite Weltkrieg wird Europa dem Bolschewismus ausliefern.“(Lenin) So war es dank den USA in der Tat. Ohne den ersten Weltkrieg wäre es zu keinem bolschewistischen Rußland gekommen.

Ohne den ersten Weltkrieg wäre es zu keinem bolschewistischen Rußland gekommen. Im Wege der fortschreitenden Entwicklung wäre es auch in Rußland — wie   in allen Ländern mit friedlicher Entwicklung — schrittweise zu immer umfassenderen sozialen Reformen gekommen, und die Katastrophe des Bolschewismus wäre vermieden worden.

Der zweite Weltkrieg setzte das verhängnisvolle Werk des ersten Weltkrieges fort. Mit der entscheidenden Unterstützung   Englands und der USA festigte sich in Rußland der Kommunismus, der ohne diese Unterstützung durch Deutschland zerschlagen worden wäre.

Über die menschliche Katastrophe, die ein Sieg des Kommunismus über die Welt bedeuten würde, braucht man heute wohl kein Wort mehr zu verlieren. Er macht die Menschen zu rechtlosen Staatssklaven,   zu seelenlosen Arbeitsmaschinen; er bedeutet den Tod jeder Persönlichkeit und Menschenwürde; er bedeutet die Zertrümmerung jeder gesunden Wirtschaft. Nur ein Zusammenschluß aller freien Menschen und Völker unter Hintansetzung alles dessen, was sie sonst trennen könnte, zur gemeinsamen Abwehr dieser tödlichen Gefahr kann die freie Welt vor dem Bolschewismus retten.

Roosevelt war völlig in den Händen des amerikanischen Judentums, dem es vor allem um Rache ging und das die Welt lieber der Gefahr aussetzte, bolschewistisch zu werden, als auf seine Rache an Deutschland zu verzichten. Er war blind gegenüber der Weltgefahr des Bolschewismus.

Die USA unterstützten die Bolschewiken mit über 10 Milliarden Dollar an Kriegsmaterial; das ermöglichte dem Bolschewismus nicht nur, den deutschen Angriff abzuwehren,   der   dem   Bolschewismus ein Ende gemacht hätte, es gab ihm auch die Möglichkeit, seine Machtstellung in Europa und in Asien in einer Weise auszubauen und auszudehnen, daß es nach dem zweiten Weltkrieg mit aller Aussicht auf Erfolg an die Eroberung der Welt gehen konnte. Ein Sieg des Bolschewismus in der Welt würde aber ein Ende jeder Freiheit bedeuten, würde die Zerstörung alles dessen bedeuten, was uns heute noch das Leben lebenswert macht. Für das amerikanische Judentum allerdings würde ein Sieg des Kommunismus in den USA nichts bedeuten; er würde ihre Vormachtstellung in den USA nicht ändern, sondern vielleicht sogar noch festigen und verstärken. Das amerikanische Judentum würde in einem kommunistischen Amerika dieselbe — wenn nicht noch eine viel größere — Rolle spielen, wie heute in den freien bürgerlichen USA.

 

EIN ERSCHÜTTERNDES DOKUMENT

Im folgenden der Glückwunsch Georgs VI., Königs von Großbritannien und Irland, an den obersten Bolschewiken, den Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, M. I. Kalinin:

„Im Namen meines ganzen Volkes wende ich mich mit großer Freude, Herr Präsident, durch Sie . . . an das Sowjetvolk anläßlich dieses unvergeßlichen Geschehens. Endlich, nach so vielen Jahren heldenhafter Anstrengungen   und   heroischer   Opfer,   haben   die   vereinten   Kräfte der verbündeten Nationen endgültig und unwiderruflich die abscheu- liche   Macht  Hitlerdeutschlands   niedergeworfen.   Dadurch   haben   unsere Armeen den gequälten Völkern ganz Europas   die   Freiheit   gebracht. Im Laufe dieser Kampfjahre haben unsere Völker eine neue Freundschaft gegründet, welche praktisch durch den im Juni unterzeichneten   Anglo-Sowjetischen     Vertrag     über     Bundesgenossenschaft und Zusammenarbeit nach dem   Krieg   verankert   wurde.   Ich   hoffe,   daß unserer Freundschaft in Kriegszeiten ein noch engeres Einvernehmen und Zusammenarbeit zwischen unseren   beiden   Völkern   in   den kommenden Friedensjahren folgen wird. An diesem Tag weilen unsere Gedanken besonders bei denen, deren schwere Verluste   und   Opfer den Triumph der gerechten Sache möglich gemacht haben. Möge uns   ihr   Andenken   mahnen,   keine   Kräfte   für   den   Bau   jener   besseren Welt zu schonen,   für   die   sie   kämpften   und   fielen.   Der   Sieg   und die Befreiung der Welt wurden dank der engen Zusammenarbeit der UdSSR, der USA und der   britischen   Völkerfamilie   erreicht. Damit unsere Zusammenarbeit weiter bestehe, ist es notwendig, ein Fundament des ehrlichen, gerechten und festen Friedens zu   schaffen.   Ich sende Ihnen . . . meine heißen Grüße und   Glückwünsche   und   begrüße durch Sie die ruhmreiche Rote Armee, Marine und das starke Sowjetvolk, dessen unentwegte Standhaftigkeit und wunderbares Heldentum so viel zum Sieg der Vereinten Nationen beigetragen haben.

Georg, König und Imperator“

ROOSEVELT UND DIE BOLSCHEWIKEN

Während des Krieges überließ Roosevelt den Bolschewiken Waffen und Kriegsmaterial im Werte von 10 Milliarden Dollar; nach dem Krieg überließ er in Jalta den Bolschewiken alles, was sie nur wünschten.

Die USA überlieferten der Herrschaft der Bolschewiken die deutsche Sowjetzone (107 000 km2 und 17 Millionen Menschen), Polen und Ostpreußen (624 300 km2 und 24 Millionen Menschen) und in Asien 12 Millionen km2 und 550 Millionen Menschen.

Entsetzen erfaßte die freie Welt, als diese Politik Roosevelts zu ihrer Kenntnis kam und sie ihre verhängnisvolle Tragweite immer mehr erkannte.

1947 schrieb der Amerikaner Georg Sokolsky:

„Es läßt sich nicht länger in Abrede stellen, was seit Jalta Tatsache ist: daß nämlich die USA im zweiten Weltkrieg von der mit ihnen verbündeten UdSSR besiegt worden sind.“

Der Australier Chester Wilmot schrieb in The   Struggle   for     Europe

(Der Kampf um Europa):

„Roosevelt war für Stalin die leichteste Beute, die   dieser   jemals   erlegte. Was Hitler Stalin versagt   hatte,   warf   ihm   Roosevelt   mit   vollen Händen in den Schoß.   Der   Marsch   der   amerikanischen   Armeen auf Berlin, Prag und Wien wurde durch Roosevelt verhindert.“ [*germanvictims.com: Und das ist weil Roosevelt (Rosenfeld) ein Jude war und weil dies der Kampf fuer die Weltmacht der Juden war.]

John Flint schrieb in The Roosevelt Myth (New York 1948):

„Stalin brauchte nur fest zu bleiben; er brauchte nur Wünsche zu äußern. Roosevelt legte ihm alles in den   Schoß   (die   Verschiebung   Polens nach dem Westen, die Austreibung der Deutschen aus dem   Osten,   die   Abtretung   der   Mandschurei   und   alles,   was   er   sonst   begehrte) in der Hoffnung, Stalin damit für die amerikanischen Ideale     zu gewinnen.“ [*germanvictims.com: Unsinn! Die steckten zusammen unter einer Decke fuer das Kommunistische Juedische Weltreich!]

Außer der ganzen modernen Industrieeinrichtung Mandschukuos überlieferte Roosevelt die Insel Sachalin und die ganze Kurilen-Inselkette den Bolschewiken. Die Rote Armee ist dadurch kaum 20 km und nur wenige Flugminuten von Japan entfernt. Sachalin ist auch der große geschützte Flugzeugträger nicht nur gegen Japan, sondern auch gegen Kanada und Nordamerika. Schon 1950 waren mehr als 700 Maschinen dort stationiert.

Bullit, der frühere Botschafter der USA in Moskau, warnte Roosevelt eindringlich vor seiner russischen Politik. Roosevelt, ein völliger politischer Narr in Christo [*germanvcitims.com: Nein! Er war kein Narr! Er hilf das Juedische Armageddon fuer die Welt zu bringen], hatte überhaupt keine Ahnung von dem Totalitätsanspruch des Kommunismus. Er antwortete Bullit [*germanvictims.com: er tat nur so als ob, dieser Heuchler!]:

„Bill, ich bestreite weder die von   Ihnen   vorgelegten   Tatsachen   noch ihre Logik. Aber ich habe das Gefühl, daß   Stalin   nicht   zu   dieser   Sorte von Menschen gehört und daß er keinen anderen Wunsch hat     als den nach Sicherheit für sein Land. Ich werde ihm alles geben, was nur möglich ist. Ich werde   keine   Gegenleistung   von   ihm   verlangen. Ich denke, daß er dann, nach dem Grundsatz ‚Noblesse oblige‘ keinen Versuch machen wird, irgend etwas zu annektieren, und mit mir für eine Welt der Demokratie und des Friedens arbeiten wird.“ [*Wie konnten die Amerikaner dies nur zulassen???]

Und als Bullit trotzdem weiter warnte, sagte Roosevelt:

„Bill,   es   ist   meine   Verantwortung,   und   nicht   Ihre!   Ich   werde   mein großes Spiel spielen.“

Zu den ersten Aktionen Stalins nach dem Grundsatz „Noblesse obli- ge“ gehörte es, daß er aus den von ihm besetzten Gebieten alle Kommunistengegner nach Sibirien verschleppen ließ: Aus Polen und der Ukraine 1,5 Millionen Menschen; 60 940 Esten; 60 000 Letten; 70 000 Litauer; dazu aus Ostdeutschland an die 2 Millionen Männer und Frauen als Zwangsarbeiter.

Der Haß Roosevelts gegen Deutschland machte ihn blind dafür, was die Tatsachen seit Jahrzehnten über die bolschewistische politische Praxis und Staatsmoral lehrten.

Genauso blind war Churchill. [*Auch ein Jude der am juedischen Weltreich arbeitete.]

Schon am 21. Februar 1943 hatte General Franco einen Brief an Churchill gerichtet, in dem es hieß:

„Unsere Beunruhigung   über   den   bolschewistischen   Vormarsch   wird nicht nur von anderen neutralen Völkern geteilt, sondern auch von allen   Menschen   in   Europa,  die   nicht   die   Fähigkeit   klarer Überlegung verloren haben. Der   Kommunismus   ist   eine   ungeheure   Gefahr   für   die Welt. Jetzt, wo er durch die siegreichen Armeen einer Weltmacht unterstützt wird, müssen alle, die nicht blind sind, erschrecken . . .   Wenn der Kriegsverlauf so weiter geht, dann ist es klar, daß die russischen Armeen bis tief in das deutsche Gebiet vordringen werden.

Wenn das geschieht, dann wird die eigentliche Gefahr   für   Europa   darin bestehen, daß ein Sowjetdeutschland entsteht, das an   Rußland seine Kriegsgeheimnisse, seine Ingenieure, seine Techniker, seine Spezialisten abgibt und dadurch Rußland in die Lage versetzt, ein ungeheures Weltreich vom Atlantik bis zum Pazifik zu schaffen.

Unserer Meinung nach wird sich die russische Gefahr, die schon   bisher infolge ihres totalitären Kommunismus und ihrer gewaltigen militärischen und industriellen Macht die Hauptgefahr für Europa   war, noch weiterhin gewaltig steigern. Und wir fragen: Gibt es dann noch irgendeine Macht in Mitteleuropa, diesem Mosaik von Nationen und Rassen, ohne Zusammenhalt und ohne Einheit, ruiniert und verelendet durch Krieg und Besetzung, die in der Lage wäre, die ehrgeizigen Pläne Stalins abzuwehren? Doch augenscheinlich nicht!

Man kann mit Sicherheit damit rechnen, daß nach Krieg und Besetzung der Kommunismus in allen diesen Nationen die Herrschaft übernehmen wird. Aus diesem Grund betrachten wir die Lage für überaus ernst, und wir wenden uns an den guten Instinkt des englischen Volkes, daß es sich über die Sachlage klarwerden soll:   Wenn   erst Rußland Deutschland übernommen hat, dann kann nichts und niemand mehr dieses Rußland aufhalten. Wenn Deutschland nicht existieren würde, dann müßten die   Europäer   ein   Deutschland   ins Leben rufen. Denn es ist einfach lächerlich, zu glauben, daß Deutschlands Stelle durch eine Föderation   von   Litauern,   Polen,   Tschechen   und Rumänen ersetzt   werden   könnte,   eine   Föderation,   die   sich zudem sehr rasch in einen   Bund   von   Sowjetstaaten   verwandeln würde.“

Churchill ließ Franco durch den englischen Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, am 25. Februar 1943 antworten:

„Ich kann die These nicht annehmen, daß Rußland für das Nachkriegseuropa eine Gefahr darstellt . . .

Ich hoffe, Ihnen beweisen zu können,   daß   Ihre   Befürchtungen   ohne jede Grundlage sind. Ebenso weise ich den Gedanken   zurück,   Rußland könne nach Abschluß der   Kämpfe   eine   politische   Kampagne   gegen Westeuropa starten.

Sie   sagen,   daß   die   eigentliche   Gefahr   für   Europa   im Kommunismus besteht,   daß   ein   russischer   Sieg   den   Vormarsch   des   Kommunismus   in andere Länder Europas zur Folge haben würde und daß dies die Zerstörung der europäischen Zivilisation und der christlichen Kultur bedeuten   würde.   Unsere   Auffassung   ist   die   gerade entgegengesetzte!

. . . Glauben Sie wirklich, daß eine einzige Nation stark genug sein würde, um Europa nach diesem Krieg zu   beherrschen?   Gerade   Rußland ist mehr als alle anderen Nationen gezwungen, sich dem Wiederaufbau in größtem Maße zu widmen, und bedarf dazu der Hilfe Englands und der USA. Rußland nimmt bei   dem   Kampf   um   den Sieg keine führende Rolle ein . . . Den Sieg werden die Alliierten gemeinsam   erringen.   Nach   Kriegsende   werden   große   amerikanische und englische Armeen den Kontinent besetzen. Sie werden aus erstklassigen Soldaten bestehen und nicht, wie die russischen Einheiten, angeschlagen und erschöpft sein. Ich wage zu prophezeien, daß die Engländer die kraftvollste Militärmacht auf dem Kontinent sein werden. Der britische Einfluß auf Europa wird ebenso stark sein wie in den Tagen nach dem Sturz Napoleons.   Gestützt   auf   unsere   militärische Stärke, wird unser ganzer Einfluß in Europa spürbar sein.“

Wie wenig Churchill die bolschewistische Gefahr erkannte und wie milde er die Bolschewiken beurteilte, zeigt seine Meinung über das Abschlachten der russischen Intelligenz. Im Jahre 1937 verteidigte er dieses Abschlachten. Er nannte es „eine erbarmungslose, aber vielleicht nicht unnötige politische und militärische Säuberung in der Sowjet-Republik“.

Dr. Malan warnte im südafrikanischen Parlament im April 1944:

„In England und den USA scheint man aber völlig   vergessen   zu   haben, daß man früher einmal in Deutschland das einzige Bollwerk gegen den Bolschewismus erkannte und der Sowjetunion gegenüber Feindseligkeit an den Tag legte. Was aber ist die Folge, wenn Deutschland, das einzige Bollwerk gegen den Bolschewismus, in diesem Krieg unterliegt?

Die bolschewistische Ideologie durchdringt dann tief den europäischen Kontinent und lahmt sowohl den Nationalismus wie die   Einheit   anderer Länder. Ganz Europa liegt,   wenn die   Alliierten   siegen,   für die Sowjets offen da.

Die Sowjetunion wird im   Falle   eines   alliierten   Sieges   eine   Position in Europa einnehmen wie bisher in der europäischen Geschichte noch kein anderes Land.“

Am 27. Februar 1945 rechtfertigte Churchill seine Politik gegen Deutschland und für die UdSSR wie folgt:

„Wir lassen uns bei diesem Problem von dem Grundsatz leiten, daß   wir jeden unterstützen, der während des Krieges einen Hunnen töten kann, während wir nach Beendigung des Friedens auf freie demokratische Wahlen hinarbeiten. Von der Krim und den früheren Zusammenkünften habe ich den Eindruck mitgebracht, daß Marschall   Stalin und die übrigen sowjetischen Staatsmänner sich durch ihr Wort gebunden fühlen. Keine Regierung steht, auch wenn es auf ihre   eigenen Unkosten geschieht,   mehr   zu   ihren   Verpflichtungen   als   gerade   die Sowjetregierung. Ich lehne es hier absolut ab, in eine Diskussion einzutreten über die Glaubwürdigkeit der Russen.   Von   diesen   Din-   gen hängt zweifellos die Zukunft der Welt ab. Dunkel wäre es um     das Schicksal der Menschheit   bestellt,   wenn   es   zu   einem   Zwiespalt   der westlichen Demokratien mit der UdSSR kommen würde . . .

Der   in   der   Krimkonferenz   gefaßte   —   Polen   betreffende   —   Beschluß

. . . legt die   übereinstimmenden   Ansichten   der   drei   Alliierten   dar   und gibt ihrem gemeinsamen Wunsch Ausdruck, daß ein starkes, freies und unabhängiges Polen im Zusammenwirken mit Polen selbst geschaffen wird . . . Polen wird Herr im eigenen Hause sein. Es wird so frei sein wie wir in England oder wie die Völker in Frankreich und Amerika.   Seine   Souveränität   wird   unangetastet   bleiben.   Es   wird nicht lediglich zu einem Protektorat der   Sowjetunion   werden,   das gegen seinen eigenen Willen durch bewaffnete Mehrheit zur Annahme   des Kommunismus oder eines totalitären Systems gezwungen wird. Marschall Stalin und die Sowjetunion haben in feierlichster Weise erklärt, daß die Souveränität und Unabhängigkeit Polens   gewahrt bleiben soll. Dieser Erklärung haben sich   Großbritannien   und   die   USA angeschlossen.“

Am 24. Februar 1945 erklärte Eden vor dem Unterhaus:

„Aus der Debatte klang vielfach die Furcht heraus, die UdSSR träume siegestrunken auch von der Beherrschung Europas. Das ist   das   ständige, unerschöpfliche Thema der deutschen Propaganda. Das bolschewistische Gespenst war das Thema vor dem Krieg, und Hitler machte guten Gebrauch davon.“

Die gleiche mangelnde Voraussicht und fehlende Einsicht in der Frage der bolschewistischen Gefahr zeigten auch andere einflußreiche Engländer.

Lord Beaverbrook, englischer Zeitungsmagnat, Mitglied der Konservativen Partei, sagte in seiner Oberhausrede am 3. Jänner 1943:

„Es gibt einige wenige Narren, die glauben,   daß   ein   russischer   Sieg eine   Gefahr   für   das   Britische  Empire   darstellen   würde.   In   der   Tat aber können wir uns keinen Sieg vorstellen, der uns mehr Glück, größere Freude und einen besseren Trost bringen würde als der vollständige Triumph Rußlands in Europa, und zwar   so   bald   als   möglich. Ganz England ist entschlossen, auch nach dem Krieg mit Ruß-   land befreundet zu bleiben.“

Simon Harcourt-Smith schrieb in einem Aufsatz in der Daily Mail am 19. Februar 1944:

„Wo immer auch die Bolschewiken haltmachen mögen, an der Weichsel, der Oder oder bei Calais, in ihren Händen wird die Zukunft Europas liegen . . . Die sowjetrussische Vorherrschaft, wenn nicht über den ganzen Kontinent, so doch mindestens in Ost- und Mitteleuropa,     ist seit langem unvermeidlich. Wir begrüßen dies. Wir sind der Auf- fassung, daß Finnland, Ungarn, Rumänien und Bulgarien das Schicksal, welches die Sowjets ihnen zugedacht haben, in reichem Maß verdienen.“

Und in der Monatsschrift Life pries ein „Fachmann“ in einer „Sondernummer   über   die   Beziehungen   der   USA   zur   UdSSR“ am

  1. März 1943:

„Die Sowjetunion ist gleich den USA   ein   ungeheurer   Schmelztiegel.   Die Bolschewiken sehen aus wie Amerikaner, kleiden sich wie Amerikaner und denken wie Amerikaner.

Lenin ist vielleicht der größte Mann unserer Zeit. Er hat die Revolution zu einem sinnvollen Vorgang gemacht und ihr viel von der Ungezügeltheit der Französischen Revolution genommen.“

Und der Botschafter der USA in Moskau, Admiral Standley, hielt am 23. Juni 1943 bei der Überreichung US-amerikanischer Auszeichnungen an bolschewistische Soldaten im Kreml folgende denkwürdige Rede:

„Die Ziele und die Politik der Sowjetunion stimmen sowohl im Krieg als auch im Frieden mit dem überein, was wir uns alle anständigen Nationen von Herzen wünschen. Die Sowjetunion hat den beneidenswerten Ruf, ihr gegebenes Wort zu halten.“

Erst nach 1945 erwachten Engländer und Amerikaner allmählich aus ihrem Traum zur fürchterlichen Wirklichkeit der Folgen ihrer Politik gegenüber der Sowjetunion.

Bei der Feier des amerikanischen Unabhängigkeitstages am 5. Juli 1950 legte Churchill ein spätes Einbekenntnis ab:

„Allein die Briten und Amerikaner waren es, die verhinderten, daß Hitler Stalin hinter den Ural zurücktrieb.“

In seiner Rede am 14. November 1957 machte Eisenhower [*ein Schwedischer Jude] ein leider um zwei Jahrzehnte verspätetes Geständnis. Er sagte:

„Hinsichtlich der Gefahren, die den freien Menschen in aller   Welt   durch den Bolschewismus drohen und die   Aufrüstung   der   USA   mit den modernsten Waffen erforderlich machen, hat man die seinerzeitigen Warnungen Hitlers weithin nicht verstanden.“ [*Ja, und dann all die Waffen und Geheimnisse Americas an die Russen veschenkt.]

Bitter beklagte Hitler gegenüber Oberst Skorzeny (Otto Skorzeny, Geheimkommando Skorzeny, Hansa Verlag Josef Toth, Hamburg   1950, S. 254):

„Sie wollen nicht sehen, daß   Deutschland   für   Europa   kämpft   und   sich für Europa verblutet, um Asien den Weg nach Europa zu versperren.“

Und Fürst Borghese, Kommandeur der italienischen X. MAS-Flottille, bekannte Mitte Juni 1944 (Skorzeny, ebenda, S. 193):

„In diesem Kriege kämpft das wahre Europa gegen Asien. Wenn Deutschland   fällt,   fällt   das   eigentliche   Herzstück   Europas.   Deshalb   bin ich, als Italiener, bereit, mit meinen Männern mit Ihnen zu kämpfen, und sei es zuletzt vor den Toren Berlins. Die westlichen Alliierten,   die   jetzt   mithelfen,   Deutschland   zu   zerschlagen,   werden dies noch einmal bereuen.“

Einiges Licht auf die Haltung Roosevelts wirft die Tatsache, daß   sein Fachberater in Jalta, wo Roosevelt ganz Osteuropa und Ostasien Stalin und dem Bolschewismus auslieferte, der später als Sowjetspion entlarvte amerikanische Jude Alger H. Hiss war.

Die Jalta-Dokumente wurden vom State Departement der USA zur Veröffentlichung durch die New York Times freigegeben. Diese brachten sie in einer Sonderausgabe vom 17. März 1955 heraus.

Andreas Sawchuk, Sohn sowjetrussischer Einwanderer in den USA, war Dolmetscher auf amerikanischer Seite bei der Konferenz von Jalta. Er berichtet:

„Jalta war eines der monumentalsten alkoholischen Gelage der Weltgeschichte . . . Die Tische waren stets mit Wein-, Sekt- und Wodkaflaschen bedeckt, . . . ich sah, wie mehr als ein hoher Beamter des State Departements im Zustand völliger   Trunkenheit   abgeführt   wurde.   Stalin füllte sein Wodkaglas jedesmal, wenn er es zur Hälfte geleert hatte, mit Wasser auf.“

William Henri Chamberlin schreibt über die Konferenz von Jalta     in seinem Buch America’s Second Crusade (Amerikas zweiter Kreuz- zug), S. 176:

„In dem schmutzigen Handel von Jalta gibt es auch nicht einen lohnenden Beitrag zur Wiederherstellung Europas, nur nackte imperialistische Machtpolitik schlimmster Art. Der hier vorbereitete Rachefrieden, der Versailles noch übertraf, versprach wenig für den Wiederaufbau Europas.“

Und an anderer Stelle:

„Es war eine Illusion, daß die USA sich   durch   Nazideutschland   bedroht fühlen konnten; es war eine   Illusion,   daß   Hitler   das   britische Reich zerstören wollte; es war eine Illusion, daß China ein friedliches Reich des Ostens werden   könnte;   es   war   eine   Illusion,   daß   eine mächtige Sowjetunion ein Friedensfaktor in einem geschwächten europäisch-asiatischen Komplex sein könnte.“

STIMMEN AUS AMERIKANISCHEN ZEITUNGEN

  1. Oktober 1947:

„In Deutschland entscheidet sich das Schicksal Europas — in China entscheidet sich das Schicksal Asiens! Wenn Deutschland in die Hände Stalins fällt, wird ganz Europa in seine Hände fallen. Wenn China     in die Hände Stalins fällt, wird ganz Asien — früher oder später —     in seine Hände fallen.

Und in beiden Fällen gilt die Prophezeiung Bullits: ‚Die Unabhängigkeit Amerikas wird diese Entwicklung nicht eine Generation lang überdauern.‘“

William C. Bullit, der ehemalige amerikanische Botschafter in London, schrieb in einem Aufsatz in der Zeitschrift Life am 13. Okto- ber 1947:

„Die Durchführung der sowjetischen Politik wurde durch einen unvorstellbaren Fehler Roosevelts im Schanddokument von Jalta ermöglicht . . .

Zu keiner Zeit ist von einem Präsidenten der USA ein mehr unnötiges, ein mehr schädliches, ein mehr mit schicksalsschweren Möglichkeiten belastetes Aktenstück unterzeichnet worden als die Akte von Jalta.“

  1. H. Chamberlin in Human Events vom 17. Dezember 1947:

„Wilson kämpfte wenigstens für seine 14 Punkte. Roosevelt gab die Atlantikcharta   und   die   vier   Freiheiten   ohne   eine   Spur   von   Protest preis. Sind wir jemals moralisch so tief gesunken, als da wir den Morgenthauplan für die Behandlung Deutschlands annahmen   und   zu den Massendeportationen, selten an Brutalität erreicht,   schwiegen?   . . . Der Totalitarismus, den wir bekämpften, wurde   zerstört.   Ein   neuer, viel gefährlicherer, weil verführerischer für die Massen, ist an   seine   Stelle getreten. Die Gefahr mag vorübergehen,   aber   der   Betrug,   den wir hinnahmen, wird die Blätter amerikanischer Geschichte für immer beflecken.“

Freda Utley schrieb 1948:

„Amerika war 1945 fast so allmächtig wie   Gott.   Es   hätte   Deutschland und Europa nach seinem Willen formen können. Heute hat es   sein Pfund vertan. Es hat, um Deutschland zu   besiegen,   das   ihm   nichts in den Weg legte, das bolschewistische Rußland groß und übermächtig gemacht. (Es hat den Sowjets im „lend and lease pact“ Kriegsmaterial im Werte von 10 Milliarden Dollar gegeben; es   hat ihnen erlaubt, Deutschland zu teilen und den landwirtschaftlich wertvollsten Teil Deutschlands wegzunehmen, ihnen dazu   10   Milliarden   DM an Reparationen und einige Millionen deutsche Sklavenarbeiter überlassen.)

Roosevelt   hat   das   bolschewistische   Rußland   übermächtig   gemacht,   so daß es fast halb   Europa   diktatorisch   und   absolut   beherrscht   und auf den Tag wartet, an dem es auch die zweite Hälfte einkassieren kann.“

In ihrem Buch The High Cost of Vengeance (Der hohe Preis der Vergeltung) schrieb Freda Utley:

Während des ersten Weltkrieges versuchte   Wilson   bei   den   Alliierten die Stimme der Vernunft und der Menschlichkeit zu Gehör zu bringen und trat für einen Frieden ohne Annexionen und ohne Entschädigungen ein, um die Welt demokratisch zu machen. [*Aber er hatte eine Affaere die er verschwieg und es wurde ihm gedroht sie zu veroeffentlichen. Als er seine ueblen Taten vollbrungen hatte, starb er unter verdaechtigen Zustaenden.]

Aber während und nach dem zweiten   Weltkrieg   wurde   der   Präsident der USA ein Vorkämpfer der Politik „alle Rechte den Siegern“;     er nahm keine Rücksicht auf die Atlantikcharta, die er selbst geschaffen hatte. Es war Präsident Roosevelt, der Polen und China in Jalta auslieferte und Osteuropa dem kommunistischen Terror   preisgab.   Es   war Roosevelt, der mit Stalin übereinstimmte, daß eine Art Reparationen durch die Verwendung der Deutschen als Sklavenarbeiter erhoben werden sollten. Es war auch der demokratische Präsident   der USA, der den Morgenthauplan und damit den Hungertod von Millionen Deutschen billigte und der Enteignung und Vertreibung von Millionen   Deutschen   aus   Schlesien,   Ostpreußen,   dem   Sudetenland und dem Balkan zustimmte, nur weil sie des einzigen Verbrechens schuldig waren, Deutsche zu sein . . .

Wenn jemals die Geschichte unserer Zeit von Geschichtsschreibern niedergeschrieben wird,   die   von   nationalen   Vorurteilen   frei   sind, dann werden die ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘, die von den Siegern des zweiten Weltkrieges begangen wurden, denen gleich erscheinen, die die Nazis begingen. [*Leider wusste dieser Author nicht die Wahrheit ueber die Nationalsozialisten.]  Denn   ein   objektiver   Beobachter   kann nicht leugnen, daß die Enteignung und Vertreibung von Millionen Deutschen aus ihrer Heimat, nur weil sie des Verbrechens   schuldig waren, Deutsche zu sein, ein Verbrechen war.

Die meisten Amerikaner glauben   weiterhin,   daß   das   deutsche   Volk   die Quelle aller Bosheit und eine fortgesetzte Bedrohung des Weltfriedens ist, weil sie ihre   Ehrfurcht   vor   dem   verstorbenen   Präsidenten bewahren wollen. Den meisten von ihnen fehlt es an Mut, zuzugeben, daß Roosevelt im Irrtum war, wenn er   glaubte,   alles,   was   nötig wäre, um einen dauernden Frieden zu sichern, sei die Vernichtung der deutschen   Existenz,   und   wenn   er   außerdem   glaubte, dieses Bestreben rechtfertige die Zusammenarbeit mit Stalin . . . Den Amerikanern fehlt der moralische Mut, zuzugeben, daß Präsident Roosevelts Politik in ihrer Grundlage ungerecht   war.   Zum   zweitenmal ist die Demokratie innerhalb   von   dreißig   Jahren   gleichbedeutend geworden mit der Unterwerfung unter unerträgliche   Bedingungen, gleichbedeutend mit der Verneinung von Freiheit, Sicherheit und Selbstachtung für das deutsche Volk . . .“

Victor Gollancz sagt in Our Threatened Values (Unsere bedrohten Werte):

„In vier Worten läßt sich der Inhalt   der   Entscheidungen   [von Jalta und Potsdam] ausdrücken;   sie   heißen:   Landraub,  Zwangsverschikkung, Ausplünderung und wirtschaftliche Versklavung. Sämtliche vier Tatbestände bilden, man möge sich dessen erinnern, den Inhalt der Hauptanklagen gegen die Deutschen in Nürnberg. Deutschlands geschichtliches Ostland, wo deutsches Volk ansässig war und sich gemüht hat durch Generationen und wo ihm die Nahrungsmittel am reichlichsten zuwuchsen, wurde von ihm gerissen.“

Der amerikanische Botschafter in China erklärte 1952 bei einer Vernehmung vor der außenpolitischen Kommission des amerikanischen Senats:

„Die amerikanischen Diplomaten haben in Jalta die territoriale Integrität und die politische Unabhängigkeit Chinas ausgeliefert, die Grundsätze   der   Atlantikcharta   aufgegeben   und   den   Plan    für die kommunistische   Eroberung   Chinas   durch   Geheimabkommen   schriftlich festgelegt . . . Unsere Diplomaten gaben   insgeheim   jeden   einzelnen der Grundsätze preis, für die zu kämpfen wir vorgaben . . . Wir lieferten Stalin feige alles aus, und wir taten es heimlich.“

Vom Inhalt des Jalta-Vertrages, Ostasien betreffend, ließ Roosevelt seinen Verbündeten Tschiangkaischek, den Führer Nationalchinas, nichts erfahren.

Lenin schrieb einmal: „Europa muß auf dem Umweg über Asien   für den Kommunismus erobert werden.“ Roosevelt war der Wegbereiter des Kommunismus für diesen Umweg.

Dadurch, daß Roosevelt in Jalta zur Befriedigung seiner Rache am deutschen Volk die Hälfte von Deutschland und dazu ganz Osteuropa und Ostasien, um Stalin bei Laune zu halten, den Bolschewiken preisgab, hat er ungeheure Schuld auf sich geladen. Ohne Roosevelt würde die Welt heute anders aussehen.

Nur ein durch Haß und Rachegefühle verblendeter Dilettant konnte darauf vertrauen, daß die Bolschewiken die übernommenen Verpflichtungen wirklich einhalten und in Osteuropa und Ostasien wirklich demokratische Regierungen unter gemeinsamer alliierter Kontrolle errichten würden. In allen diesen Ländern: in Ungarn, Polen, Rumänien, Bulgarien, Albanien, einschließlich der deutschen Sowjetzone und in Korea und Indochina, gibt es keinen Schimmer von Demokratie, von freier Meinungsäußerung, von politischer, wirtschaftlicher oder geistiger Freiheit. In den „selbständigen“ volksde- mokratischen Staaten ist das gesamte Militär fest in der Hand der Bolschewiken. Vom Oberkommandierenden bis herab zum Bataillon sind die Offiziere Bolschewiken.

Ohne Roosevelt gäbe es heute keine Bolschewiken in Deutschland bis an die Elbe, gäbe es keine Volksdemokratien in Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Tschechoslowakei und in Nordkorea. Ohne Roosevelt hätte es keinen Krieg in Korea gegeben. Und so wie Roosevelt ausschließlich die volle und alleinige Verantwortung für die Errichtung der Volksdemokratien in Osteuropa und in Ostasien trägt, so trägt er allein die Verantwortung dafür, daß sich infolge dieser Auslieferung Ost-und Mitteleuropas an den Bolschewismus auch in den augenblicklich vom Bolschewismus noch nicht besetzten west- und südeuropäischen Staaten, besonders in Frankreich und Italien, eine   so überaus bedrohliche kommunistische Strömung so tatkräftig und lebendig erhält, die andernfalls nicht bestehen würde.

Es ist eine alte Erfahrung, daß nur allzu viele Menschen es mit den stärkeren Bataillonen halten. Angesichts der nachgiebigen Politik der USA sind nur allzu viele Europäer mit nur allzuviel Recht davon überzeugt, daß der Herr Europas von morgen nicht die USA, sondern die Bolschewiken sein werden und daß es seine Früchte tragen wird, dem künftigen Herrn rechtzeitig die Steigbügel gehalten zu haben.

In Ostasien tränkten Hunderttausende amerikanischer Soldaten den Boden Koreas mit ihrem Blut um Roosevelts Rache an Deutschland willen. Zehntausende der besten Söhne Amerikas, die Blüte der amerikanischen Jugend, die heute, beweint von ihren Familien, in der fremden Erde Koreas ruhen, starben ohne Not.

In Europa hat Roosevelt den Bolschewiken die Schlüssel zur Herrschaft über den ganzen Kontinent in die Hände gespielt. Was immer Deutschland begangen haben mag, welche Schuld immer es auf sich geladen haben soll: diese Schuld wäre — auch wenn sie wirklich bestünde — ein Kinderspiel gegen jene Schuld, die Roosevelt durch die Auslieferung Osteuropas und Ostdeutschlands auf sich geladen hat. Denn die Auslieferung Ostdeutschlands an den Bolschewismus wird, wenn sie aufrecht bleibt, morgen die Auslieferung Europas und übermorgen die Auslieferung der Welt an den Bolschewismus bedeuten.

Wahrlich: Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit ist dem Weltherrschaftsstreben des Kommunismus größerer Vorschub geleistet worden!

(Vgl. hiezu auch den vom US-Außenministerium im Juni 1961 herausgegebenen, 932 Seiten umfassenden Dokumentenband über die Konferenzen von Kairo und Teheran im Jahre 1943.)

ROOSEVELT IST DER VATER DER OSTASIATISCHEN VOLKSDEMOKRATIEN

WAS DIE USA DIESE VATERSCHAFT KOSTET

Für die verfehlte Politik Roosevelts gegenüber dem Kommunismus zahlen die USA bis heute Hunderte von Milliarden Dollar und zahlen überdies dafür mit dem Blut ihrer besten Söhne.

Nach den Angaben der US-Zeitschrift News and World Report   vom

25. Juni 1953 schickten die USA bis 1953 1 446 431 junge Amerikaner, die Blüte der Nation, nach Korea. Davon fielen 21 700, 2300 starben und 11 400 waren vermißt. Die Zahl der Verwundeten betrug 988 000.

„Mit diesen Zahlen ist nur ein Teil des Verlustes der USA im Koreakrieg aufgezeigt [und nur bis 1953] . . . Ein Achtel von allem, was       die USA in drei Jahren produzierten, ist bis Juni 1953 für den Koreakrieg und die   Ausrüstung   verbraucht   worden.   Die   Lebenskosten in den USA sind in diesen drei Jahren um 12 % gestiegen.“

Die Opfer des Krieges in Vietnam sind noch höher.

 

GESCHICHTE

DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS

Herausgegeben von

Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

BAND 6

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