Alttestamentarische Racheteufel

…Deutschland wurde durch Roosevelt und seine Hintermänner   in   Jalta und Potsdam außerhalb jeder Völkergemeinschaft gestellt, und seine Bewohner, einschließlich der Frauen und Kinder, wurden vogelfrei erklärt….

Germans RAPED

Capture 60-73

[*germanvictims.com: Frankling D. Roosevelt (Rosenfeld) war ein Jude. Ein Jude glaubt an den Gott Jahweh welcher der Gegensacher vom Christlichen Gott ist, per Jesus und per den Juden selbst.]

WIE ROOSEVELT DEUTSCHLAND DEM BOLSCHEWISMUS AUSLIEFERTE

„Feldmarschall Viscount Montgomery führt in   seinen   Memoiren   aus, die britisch-amerikanischen Armeen, die sich 1944/45 durch Italien nordwärts bewegten, hätten Österreich besetzen und   Wien   noch   vor den Russen erreichen können, falls   man   seinem   Rat   gefolgt   wäre.   Wie Montgomery behauptet, haben   die   amerikanischen   Militärstrategen den Russen in die Hände gespielt, indem sie Truppen aus Italien abzogen, um im August 1944 eine Invasion von   Frankreich   vom   Süden her durchzuführen; dies sei einer   der   größten   strategischen   Fehler des Krieges gewesen.“     (AP)

Wenn man die deutsche Macht in Europa von Südosten her aufgerollt hätte und die amerikanisch-britischen Armeen von Bulgarien und Griechenland aus über Jugoslawien und Ungarn in das Herz   Europas vorgestoßen wären, wäre den bolschewistischen Armeen dadurch ein Riegel vorgeschoben gewesen. Das Eindringen in die baltischen Staaten, in Polen, Rumänien, Ungarn, die CSSR und in Deutschland wäre den Bolschewiken dadurch verwehrt und unmöglich geworden, und Europa wäre vor dem Würgegriff der Bolschewiken bewahrt geblieben.

Und wenn man schon — unverständlicher- und unverantwortlicherweise — Ost- und Südosteuropa, die baltischen Staaten, Polen, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, Ungarn und die CSSR den Bolschewiken preisgab, hätte man sie doch unbedingt wenigstens von Mitteleuropa fernhalten müssen. Man mußte die Städte Wien, Prag und Berlin vor den Bolschewiken besetzen. Man tat nicht einmal das, obwohl es ohne weiteres möglich gewesen wäre. Man gebot den amerikanisch-britischen Armeen Halt, um den bolschewistischen Armeen Zeit und Möglichkeit zu geben, diese Städte vor den westlichen Einheiten zu besetzen. Ungeheuerlich, unverständlich und unverzeihlich, eine tödliche politische Unterlassungssünde. [*germanvictims.com: Von wegen Unterlassung! Zuspielung um das Juedische Weltreich zu vergroessern.]

Der britische Feldmarschall Viscount Montgomery geißelt diese verhängnisvolle Politik der USA gegenüber den Bolschewiken in seinen Memoiren (List Verlag, 1958, S. 372 f.):

„Das Wichtigste war, sobald die deutschen Streitkräfte   endgültig   besiegt waren, dafür zu sorgen, daß wir in Europa zu einem politischen Gleichgewicht kamen, das uns — den   westlichen   Nationen   —   half,   den Frieden   zu   gewinnen.   Dazu   war   es   notwendig,   daß   wir   uns   in den Besitz gewisser politischer Mittelpunkte in Europa setzen mußten, ehe dies die Russen taten —   in   erster   Linie   von   Wien,   Prag und Berlin. Wäre die oberste Leitung des Krieges   von   den   politischen Führern des Westens   richtig   gehandhabt   worden   . . .,   so   hätten wir alle drei Städte vor   den   Russen   bekommen   können.   Aber   was geschah? Die Möglichkeit, Wien vor den   Bolschewiken   zu   besetzen, schwand dahin, als die Landung in Südfrankreich beschlossen wurde. Die Truppen dafür nahm man Feldmarschall Alexander in Italien weg und bremste dadurch seinen   Vormarsch.   Kein   Wunder   also, daß Stalin dem Plan der Landung in Südfrankreich begeistert zustimmte, bekam er doch dadurch die Gewißheit, daß seine Truppen vor den unseren in Wien sein würden.

Was Prag betrifft, so bekam die 3. Amerikanische Armee gegen Ende April die Weisung an der Westgrenze der Tschechoslowakei haltzumachen — aus Gründen, die ich nie verstanden habe. Als ihr schließlich dann im Mai doch erlaubt wurde, die Grenze zu über- schreiten,   bekam   sie,   wie   Bradley   in   seinem   Buch   A Soldier’s Story berichtet, den Befehl, nicht über Pilsen hinaus vorzustoßen, weil die Befreiung der Tschechoslowakei der Roten Armee vorbehalten   war‘.   Nach Bradleys Ansicht hätte Patton, wenn   das   Oberste   Hauptquartier   diesen   Befehl   nur   etwas   zurückgehalten   hätte,   ‚wahrscheinlich in vierundzwanzig Stunden in Prag sein können‘.

Berlin ging uns schon im August 1944 verloren, als wir es nach dem Sieg in der Normandie unterließen, einen   vernünftigen   Operationsplan aufzustellen.

Die Amerikaner konnten es nicht   verstehen,   daß   es   wenig   nützte,   den Krieg militärisch zu gewinnen, wenn wir ihn politisch verloren.   Die Folgen dieses merkwürdigen Standpunktes   haben   wir   vom   Tage der deutschen Kapitulation an zu tragen gehabt und tragen sie heute noch . . . Mir wurde schon   im Herbst 1944 klar, daß   die Art, wie   man die Dinge anpackte, sich weit über das Kriegsende hinaus auswirken würde; ich hatte damals den Eindruck, daß wir auf dem besten Wege waren, unsere Sache   zu   ‚verpfuschen‘   —   und   ich   glaube, das taten wir.“

Roosevelt erfüllte den Bolschewiken alle ihre Wünsche, weil sie ihm wichtig und unentbehrlich für die Verwirklichung seiner Rache- und Vernichtungspläne gegenüber Deutschland waren. [*germanvictims.com Weil er ein Jude war und die Soviets Juden waren  und er mithalf das Weltreich der Juden zu foerdern.] So   lieferte   er   nicht nur ganz Ost- und Südosteuropa der bolschewistischen Herrschaft aus; es entsprach auch seinen Racheplänen, daß Deutschland den bolschewistischen Horden preisgegeben und von ihnen überschwemmt werde. So spielte Roosevelt den Bolschewiken sowohl Wien wie Prag und Berlin in die Hände, was Montgomery und viele Einsichtige schon damals offen „als einen der größten Fehler des Krieges“ bezeichneten.

Eisenhower war der letzte, der Roosevelt gegenüber seine warnende Stimme erhoben hätte, auch wenn er das Verhängnisvolle dieser Politik erkannt hätte. Eisenhower [*Jude] war das willfährigste und blinde Werkzeug für die Realisierung von Roosevelts Morgenthau-Racheplänen.

Noch am 15. September 1944 hatte Eisenhower in seinem Brief an den britischen Feldmarschall   Montgomery   geschrieben   (Memoiren,   S. 311):

„Unser Hauptziel ist selbstverständlich Berlin . . . Meiner Ansicht nach besteht kein Zweifel darüber, daß wir alle unsere Energie und alle unsere Mittel für einen schnellen   Vorstoß   auf   Berlin   einsetzen   müssen . . . dazu die Gebiete der Ost- und Nordseehäfen Kiel, Lübeck, Hamburg,   Bremen   . . .   weiter   die   Gebiete   von Hannover—Braunschweig und Leipzig—Dresden. Sie sind sowohl industriell als auch versorgungsmäßig von Bedeutung.“

Als aber Roosevelt Berlin den Russen preisgab, stimmte Eisenhower diesem ebenso militärisch verhängnisvollen wie politisch wahnsinnigen Plan widerspruchslos sofort zu. [*Denn es ging um Vernichtung der Deutschen Menschen und Weltmacht der Juden, Bolsheviken, Communisten – die eins und das gleiche sind.] Am 31. März 1945 sandte er folgenden Funkspruch an den überraschten Montgomery (Memoiren, S. 372):

„Sie werden bemerkt haben, daß ich Berlin überhaupt nicht erwähnt habe. Dieser Ort ist für mich   nur   noch   ein   geographischer   Begriff, und ich habe für derlei noch nie Interesse gehabt.“

Diese verhängnisvolle Sinnesänderung kommentiert Montgomery in seinen Memoiren mit den Worten:

„Es war zwecklos, diese Angelegenheit von mir aus weiterzuverfolgen. Wir hatten schon so viele Auseinandersetzungen über entscheidende Fragen gehabt; außerdem — es war dafür sowieso fast zu spät.“

Wie anders würde die Lage in Europa heute aussehen, wenn nicht Haß, sondern politische Vernunft die Politik Roosevelts und die militärischen Aktionen Eisenhowers bestimmt hätten. [*Es war nicht nur Hass sondern Welteroberungsplan der Juden!!!]

Es war nur ein Glück, daß es Montgomery, dessen Hirn weniger von Haß vernebelt war, mit einem Vorsprung von nur sechs Stunden gelang, wenigstens Dänemark und Schleswig-Holstein vor dem Zugriff der Bolschewiken zu retten.

„Schließlich gelang es uns dann doch noch, vor den Russen dazusein.   Am 2. Mai erreichten wir die Ostsee bei Wismar und Lübeck und versperrten   dadurch   —   mit   einem   Vorsprung   von   nur   sechs Stunden — den Russen den Weg nach Dänemark und Schleswig-Holstein.“

(Memoiren, S. 374)

Wie verblendet die Vernichtungspolitiker in den USA auch nach dem Tod Roosevelts waren, zeigt ihr Verhalten nach der Kapitulation Deutschlands. Man hätte nun annehmen sollen, daß die Westmächte — nachdem sie das Eindringen der Bolschewiken in Deutschland,   ins Herz Europas, so sehr begünstigt und ermöglicht hatten — nunmehr wenigstens jene deutschen Gebiete in der Hand behalten würden, die ihre Armeen zur Zeit der Kapitulation besetzt hielten.

Nicht einmal das taten die USA. [*Natuerlich! Roosevelt = Jude! Eisenhower = Jude! Churchill = Jude!]

Die Engländer waren fest entschlossen, die von ihnen besetzten deutschen Gebiete als Faustpfand dafür in der Hand zu behalten, daß die Bolschewiken sich ihrerseits an ihre in Potsdam und Jalta übernommenen Verpflichtungen halten würden.

Aber schon beim ersten Zusammentreffen der vier Alliierten bei der Eröffnungssitzung des Berliner Kontrollrates am 5. Juni 1945 in Ber- lin forderte General Schukow als Vertreter der Bolschewiken energisch den Abzug der britischen und amerikanischen Armeen aus je- nen deutschen Gebieten, die schon früher den Bolschewiken zugesagt worden waren.

Montgomery schreibt darüber in seinen Memoiren (S. 422 ff.):

„Schukow vertrat   den   Standpunkt,   . . .   daß   die   westlichen   Alliierten die Teile der russischen Zone, die sie noch besetzt hielten,   den Russen zu übergeben hätten — mit anderen Worten, wir sollten uns sofort auf die Zonengrenzen zurückziehen, die   auf   der   Jalta-Konferenz vereinbart worden waren. Während der Kämpfe in den letzten Wochen des Krieges waren die englischen   und   amerikanischen   Truppen tatsächlich weit über diese Grenze nach   Osten   vorgestoßen.   Ich wies darauf hin, daß vorher noch eine ganze Anzahl Überschneidungsfragen zu klären seien . . . Anschließend suchte ich sofort Eisenhower     in seiner Villa auf, um mit ihm über meine Unterhaltung mit Schukow und die Schwierigkeiten zu sprechen, mit denen wir nach Schukows Äußerungen rechnen mußten. Offenbar würde eine Zusammenarbeit mit den Russen erst möglich sein, wenn wir uns in unsere Zonen zurückgezogen hatten. Die Grenzen dieser Zonen waren schon   am 22. September 1944 von der   Europäischen   Beratenden   Kommission festgelegt und von den   drei   Regierungen   gebilligt   worden.   Auf der   Jalta-Konferenz   hatten   dann   Churchill,   Truman   und   Stalin   am 11. Februar 1945 folgende Erklärung abgegeben:

‚Nach dem vereinharten Plan werden die Truppen der drei Mächte getrennte Zonen in Deutschland besetzen. Für die gemeinsame Verwaltung und Kontrolle sieht der Plan eine gemeinsame Zentrale Kontrollkommission vor, die aus den Obersten Befehlshabern der drei   Mächte mit dem Sitz in Berlin bestehen wird.‘

Trotz dieser internationalen Absprachen betrachtete aber die britische Regierung die De-facto-Besetzung großer Teile der den Russen zugesprochenen Zone durch englische und amerikanische Armeen als wichtiges Faustpfand, um dafür von der Sowjetregierung eine befriedigende Lösung verschiedener   noch   offener   Fragen   einzuhandeln: unserer Politik gegenüber Deutschland und seiner Behandlung als wirtschaftliches Ganzes, des Polen-, Balkan-   und   Österreich-Problems   sowie anderer damit zusammenhängender Fragen. In diesem Sinne war   ich in London vor meiner Abreise nach Berlin instruiert worden. Ich wußte daher, daß der   Premierminister   [Churchill]   größten   Wert   darauf   legte,   daß   die   englischen   und   amerikanischen   Armeen   an den augenblicklichen, am Tage der Kapitulation erreichten Grenzen stehenblieben bis zu   der   bevorstehenden   Konferenz   der  Regierungschefs   in Potsdam, bei der diese und andere Fragen erörtert und geregelt wer- den sollten.

Ich wußte aber auch, daß die amerikanische   Regierung   anders   darüber dachte. Obwohl auch sie gern eine Regelung der deutschen und österreichischen Probleme vor dem Abzug der amerikanischen Armee erreicht hätte, war sie nicht geneigt,   weitere   Fragen,   wie   die   die   Polen und   den   Balkan   betreffenden,   damit   zu   verquicken.   Auch wollte sie keine Zusicherung geben, daß ihre Truppen bis zu dem Treffen   der   Regierungschefs   stehenbleiben   würden;   sie   hatte   vielmehr erklärt,   wenn   die   Russen   auf   einer   sofortigen   Durchführung   des Zonenabkommens bestünden, wolle   sie die   Räumung   nicht   auf   die lange Bank schieben.

All dies schien mir wenig erfreulich. Ich besprach die abweichenden Ansichten unserer Regierungen mit Eisenhower. Sein Standpunkt aber war, wir müßten das einmal gegebene Wort halten. Andernfalls würden wir uns jeder Möglichkeit berauben, zu einer freundschaftlichen Zusammenarbeit mit den Russen zu gelangen . . . Auf   der   anderen Seite, sagte ich, sei ich natürlich an   die   Weisungen   meiner   Regierung gebunden. Wenn die Frage zur Sprache käme, würde ich daher erklären, es sei Sache der Regierungschefs, darüber zu entscheiden . . .

Doch Schukow ließ keinen   Zweifel   darüber   aufkommen,   daß   mit   dem Aufbau   des   Kontrollapparates   erst   begonnen   werden   könne, wenn die englischen und amerikanischen Streitkräfte die von ihnen besetzten Teile der russischen Zone verlassen hätten. Bis   dahin   seien nicht einmal vorbereitende Arbeiten der Stellvertreter   oder   Stäbe möglich . . .

Eisenhower stellte in seiner Schlußansprache fest, . . . daß   die   Russen nicht bereit seien, in Kontrollratsdingen ‚mitzuspielen‘, solange die englischen und amerikanischen Streitkräfte nicht in ihre Zonen zu- rückgekehrt seien . . .

Eine zentrale Kontrolle und Verwaltung von Deutschland war damit vorerst unmöglich. Ich berichtete entsprechend meiner Regierung und fügte hinzu, meines Erachtens müßten wir uns sofort in die verein- barten Zonen zurückziehen. Hätten wir Wien, Prag und Berlin   vor   den Russen genommen, was durchaus möglich gewesen wäre, so wäre unsere Stellung wahrscheinlich jetzt ganz anders gewesen. Aber so mußten wir jetzt — zum erstenmal   —   für   unsere   Unterlassungssün- den büßen. Militärische Gründe dafür, zu   bleiben,   wo   wir   waren,   gab es nicht, dagegen sprachen viele politische Gründe für den       Abzug der Truppen — zum mindesten der, daß wir sonst mit der gemein- samen Verwaltung des eroberten Deutschland nicht einmal anfangen konnten.

Der Premierminister Churchill stimmte meiner Ansicht nicht   zu;   er war vielmehr, wie schon gesagt, der Meinung, wir sollten stehenblei-   ben, bis die Russen zugänglicher würden. Dabei erinnere ich mich an eine Unterhaltung mit Eisenhower über   dieses   Thema,   als   ich   1946 bei ihm in Washington zu Besuch war. Er war damals Chef des Generalstabes der amerikanischen Armee und ich der englischen. Bei nachträglicher Betrachtung meinte er, wären wir stehengeblieben, so hätten die Russen wohl schließlich nachgegeben; und hätten sie mit Gewalt versucht, uns hinauszuwerfen, so hätten wir eben mit ihnen kämpfen müssen.“

 

DAS ENDE DER DEUTSCHEN WACHT GEGEN DEN OSTEN

Tief im deutschen Bewußtsein ist der Glaube an die deutsche Mission verankert, Europa vor dem Osten und den Osten vor sich selbst zu retten. In Jalta und Potsdam bewiesen die Alliierten ihre gänzliche Unfähigkeit, mit den Bolschewiken fertig zu werden. 700 Jahre deutsch-slawische Geschichte zeigen, daß allein die Deutschen die Russen verstehen, sie zu behandeln wissen und   ihnen   gewachsen sind.

Das deutsche Volk war es, das durch Jahrhunderte die Hauptlast   der Verteidigung des Abendlandes und der abendländischen Kultur gegen die aus dem Osten eindringenden und anstürmenden Horden getragen und den höchsten Blutzoll in den schweren Kämpfen be- zahlt hatte.

Das deutsche Volk hatte bis zum Schluß gehofft, daß man ihm, auch      als Besiegten des Westens, erlauben werde, sich weiter gegen die aus dem Osten andrängenden Scharen des Bolschewismus zu verteidigen. Das war ja seit Anbeginn, seit dem Zusammenbruch des Römischen Reiches, die Aufgabe der Deutschen gewesen. Sie hatten gegen die Hunnen, die Awaren und die Magyaren standgehalten; sie hatten   die Stürme der Mongolen, der Kumanen, der Tataren und der Kir- gisen aufgefangen; sie waren vor den Türken nicht zurückgewichen. Sie hatten immer wieder die verwüsteten Gebiete aufgeräumt, in Ordnung gebracht und wieder besiedelt. Sie hatten eben nicht das Glück, in ferne, menschenarme Kontinente vorstoßen zu können.

In diesen Stunden höchster Not und Gefahr hoffte das deutsche Volk, daß man ihm gestatten werde, seine Heimstätten und Europa mit seinen Leibern gegen den herandrängenden Bolschewismus zu schützen. Der Westen, der über den Rhein vorrückte, war nicht ge- fährlich. Zum Westen gehörte man doch selbst; aber wenn der Osten, der Bolschewismus, ins Land kam, dann kam mit ihm das Grauen; dann wurde es ein anderes Land; dann kamen mit ihm andere Menschen, die alles zerstörten, was den Menschen des Westens das Leben lebenswert machte.

Man hat dem deutschen Volk diese Ehre, die Gnade, sich und Europa gegen den Bolschewismus zu verteidigen, nicht gewährt. Als Jodl und Keitel bei der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation zögerten, weil dies die Preisgabe von 20 Millionen deutschen Män- nern, Frauen und Kindern in Ostdeutschland an den Bolschewismus, an die Bolschewiken bedeutete, drohte Montgomery mit der unver- züglichen weiteren Ausradierung deutscher Städte; Eisenhower aber drohte, ganz Deutschland an die Bolschewiken auszuliefern.

Als dann das Unausdenkbare wirklich geschah, als die Millionen deutscher Soldaten und unübersehbare Heerscharen von Flüchtlingen, die nach dem Westen hetzten, in die Hand der Bolschewiken fielen, als die Leichen der Ermordeten, deutscher Männer und Kinder und geschändeter Frauen, die Donau, die Elbe, die Oder und die Weichsel hinabschwammen, da wußten die Deutschen, daß damit der Damm durchstoßen war, den das deutsche Volk durch mehr als 1000 Jahre gegen den Osten gehalten hatte, daß Roosevelt und Eisenhower da- mit dem allesverschlingenden Osten die Tore nach Europa weit auf- gestoßen hatten und daß nun niemand mehr da war, der imstande war, Europa gegen den Bolschewismus erfolgreich zu verteidigen.

Deutschland versuchte vergeblich, noch im letzten Augenblick Europa vor dem Bolschewismus zu retten.

Ulrich Rudel berichtet in seiner Denkschrift zur „Wiederaufrüstung“ (S. 14/15):

„In den letzten Monaten und Wochen des   Krieges,   als   sich   die   Ge- fahr einer sowjetischen Invasion in das Herz Europas drohend klar abzeichnete, wurde bei der   Masse   des   deutschen   Heeres   vom   Mann   bis zum höchsten Offizier . . . angenommen, daß es den Deutschen gelingen würde, mit den westlichen Alliierten eine gemeinsame Front gegen die Rote Armee zu   bilden.   Es   ist   . . .   unwiderleglich   bewie-   sen, daß mehrere maßgebliche deutsche   Führer   in   solcher   Richtung   ihre Kräfte bis zur letzten Stunde eingesetzt haben, so z. B. Himm-     ler,   der   sich   außerdem   bereit   erklärte,   im   Falle   einer   Annahme dieses Vorschlages, sich als verantwortliche Person für die unter seinem Befehl als oberster Polizeichef   begangenen   ‚Verbrechen‘   gefangenzu- geben.

Von den westlichen Alliierten   wurde   dies   verweigert.   Nachdem   es   also unmöglich war, mit den Alliierten eine gemeinsame Fortsetzung   des Kampfes gegen die Bolschewiken zum Schütze   Europas   zu   er-   zielen, versuchte man von deutscher Seite aus, eine gesonderte Kapi- tulation nur gegenüber dem Westen zu erreichen.   Auch   diese   Mühe war vergeblich. In letzter Instanz versuchte Jodl in Eisenhowers Hauptquartier   in   Reims   wenigstens   einen   zeitlichen   Aufschub   — für Wochen, Tage oder   sogar   nur   Stunden   —   für   die   Kapitulation im Osten zu bekommen. Eisenhower wies dies ab und hat die Bitte nicht einmal seiner Regierung zugeleitet. Es   war   Jodls   Absicht,   auf jene Weise unzählige Truppen des Ostheeres vor der Gefangennahme durch die Rote Armee   zu   schützen   und   gleichzeitig   die   Möglichkeit   zu bekommen, Hunderttausenden von Flüchtlingen aus dem Osten Zuflucht und Sicherheit vor dem roten Zugriff bei den westlichen Alliierten zu   ermöglichen.   Jodls   Bitte   wurde   abgelehnt . . .   Dabei fehlte den militärischen und   politischen   Führern   der   Alliierten   in jenem Zeitpunkt keineswegs die Einsicht und Erkenntnis der roten Gefährlichkeit . . . Denn sonst könnte ich [Rudel] es mir nicht   er-   klären, daß beim Einsatz des von mir persönlich geführten Geschwa-   ders   die   anglo-amerikanischen   Jagdgeschwader   nie   eingriffen,   wenn sie merkten, daß wir Kurs nach Osten nahmen . . .

Es wurde von den westlichen Alliierten die gleichzeitige Kapitulation gegenüber der Gesamtheit   der   Alliierten   einschließlich   der   Sowjet- union gefordert. In   Montgomerys   Hauptquartier   wurde   den   Deut- schen sogar klargemacht, daß eine nicht sofortige Annahme der Ge- samtkapitulation zur Ausradierung einer weiteren stattlichen Anzahl deutscher Bevölkerungszentren durch die alliierte Luftwaffe   führen würde.   Unter   diesen   Umständen   kapitulierte   Deutschland   gleichzei-   tig gegen den Westen und den Osten.“

Maurice Carlavilla schreibt in seinem Buch Guerra (Verlag NOS, Madrid):

„Irrtum oder Verrat? Als der Krieg zu Ende war, waren Heer, Ma-   rine und Luftwaffe der USA   und   Englands   eine   so   riesige   Macht,   daß demgegenüber die Rote Armee   geradezu   belanglos   war.   Dann   aber wurde diese ungeheuerlichste Militärmaschine aller Zeiten des- organisiert und in wenigen Monaten mit eigener Hand zerstört. Diese Geschwader   fliegender   Festungen,   die   das   Deutsche   Reich   niederwarfen, wurden nicht etwa in Reserve gehalten. Eine gute Ladung Dyna- mit in ihre Kanzeln, und die   militärischen   Flughäfen   verwandelten sich in Flugzeugfriedhöfe. Aber   man   hatte   so   viel   zu   zerstören,   daß die   amerikanische   Abrüstung   bis   zu   Johnson,   dem   Nachfolger des ‚verrückt gewordenen und liquidierten‘ Forrestal, dauerte . . . Die   britische und die französische Regierung   imitierten   die   amerikanische bei der militärischen Selbstentwaffnung im gleichen Schritt und Tritt. Dazu kam die Preisgabe ganz Mitteleuropas und die teuflische Verfol- gung der antikommunistischen Kräfte durch Entnazifizierung, Epura- tion und Ermordung   der   Faschisten   in   Italien   und   die   Förderung   der Linkselemente in ganz Europa.“

DIE ZWEITE AMERIKANISCHE FRIEDENSTRAGÖDIE

Die USA forderten die bedingungslose Kapitulation des deutschen Volkes. — Sie waren damit verantwortlich für das Schicksal des deutschen Volkes, das sich bedingungslos in ihre Hand ergeben hatte.

Man kann entweder Frieden oder Rache, aber nicht beides zugleich haben.

Die Geschichte wird immer vom Sieger geschrieben; Niederlage ist der Beweis der Schuld.

In früheren Zeiten, als lebenserfahrene und geschichtskundige Staatsmänner die Geschicke Europas bestimmten, wurden auch nach den blutigsten und grausamsten Kriegen weise und kluge Frieden geschlossen. Die erfahrenen Staatsmänner von einst wußten nur allzu gut, daß Rache die teuerste Art der Vergeltung ist, daß Rache nichts bereinigt und nichts bessert, nicht aufbaut und nicht heilt, sondern nur neue Wunden schlägt und damit den Grundstein zu neuem Haß und neuer Rache legt. Wie grausam und häßlich immer die vorangegangenen Kriege gewesen sein mochten, man wußte aus jahrhundertealter Erfahrung, daß es nach einem gewonnenen Krieg ebenso wichtig ist, den darauffolgenden Frieden zu gewinnen, und daß dieser nur mit Mäßigung gewonnen werden Germans robbed blindkann.

Es gibt im Leben der Völker genauso wie im Leben der einzelnen Menschen bei gewissen Gelegenheiten nichts Weiseres und Klügeres als weise Mäßigung, wenn das Leben der Menschen und Völker nicht überhaupt zu einem endlosen Kampf aller gegen alle ausarten soll.

Schon der erste Weltkrieg wurde mit einem Diktatfrieden beendet, der   jeder   staatsmännischen   Weisheit   und   Erfahrung   ins     Gesicht schlug und zwangsläufig als unvermeidliche Folge zum zweiten Weltkrieg führen mußte.

Der zweite Weltkrieg aber war auch ein deutsch-jüdischer Krieg gewesen. Da ging es nach beendetem Krieg und errungenem Sieg nicht um einen versöhnenden Friedensschluß. Das Verlangen nach alttestamentarischer Rache brachte nach dem zweiten Weltkrieg jede Stimme der Vernunft und der Mäßigung zum Schweigen. Die Morgenthau-Leute triumphierten und diktierten. Ihnen   ging   es   nicht um Frieden und Versöhnung, sondern einzig um Rache und um Vernichtung des Gegners.

ROOSEVELT LIEFERT DEUTSCHLAND DER RACHE DER MORGENTHAU-LEUTE UND DER EMIGRANTEN UND OSTDEUTSCHLAND DEM BOLSCHEWISMUS AUS

Die amerikanischen Armeen wurden bei ihrem Einrücken in Deutschland und Österreich von der Bevölkerung nicht als Feinde, sondern als die Bringer des sehnsüchtig herbeigewünschten Friedens mit aufrichtiger Sympathie als Freunde begrüßt. Die Sympathien für die USA und das den AmerikanerGermans murdered Cross bearingn entgegengebrachte Vertrauen waren so groß, daß das deutsche Volk in jener Zeit Wachs in den Händen der USA war. Viele Deutsche träumten von einer engsten Verbindung mit den USA. Ungezählte Deutsche waren in den bösen und bitteren Tagen am Radioapparat gesessen und   hatten   sehnsüchtig von dem Tag vernommen, den die Dreimächteerklärung von Teheran ihnen verhieß, den Tag, „an dem alle Völker der Erde ein Leben in Freiheit führen werden, unbehindert von Tyrannei und im Einklang mit ihren unterschiedlichen Wünschen und ihrem Gewissen.“

Je größer die Sympathie, je tiefer das Vertrauen in die USA gewesen war, desto furchtbarer und erschütternder war das Erwachen aus diesem schönen Traum. Alle während des Krieges von den USA immer wieder abgegebenen feierlichen Versprechungen erwiesen sich als Täuschung: keine von ihnen wurde eingelöst.

Die USA hatten vorgegeben und feierlich erklärt, nicht gegen das deutsche Volk, sondern nur gegen Hitler Krieg zu führen, und ver- nichteten dann das deutsche Volk. Alles Gerede von Humanität, Recht und Christlichkeit erwies sich als leere Phrase, als unwahr. Von den versprochenen und gerühmten drei amerikanischen „Freiheiten“ war in Deutschland keine einzige zu finden.

Obwohl Japan als der unmittelbare Pazifik-Nachbar der größere und unmittelbare Feind der USA war, entwickelten sich die Dinge in Japan und Deutschland grundverschieden.

In Japan konnte General MacArthur sein Friedenswerk mit einem Stab objektiver, sachlicher Mitarbeiter durchführen, und Japan be- kam auch bald seinen Friedensvertrag — an Japan war der Rache- durst der Morgenthau-Leute nicht interessiert.

Auf Deutschland aber wurde die Hölle losgelassen.

Deutschland wurde durch Roosevelt und seine Hintermänner   in   Jalta und Potsdam außerhalb jeder Völkergemeinschaft gestellt, und seine Bewohner, einschließlich der Frauen und Kinder, wurden vogelfrei erklärt.

Die wildesten Hasser Deutschlands, vor allem die Emigranten, wurden auf Deutschland losgelassen und als Fronvögte eingesetzt.

Fast allen Emigranten (unter ihnen ein ganz bedeutender Hundert- satz von Kommunisten) hatten die USA die Staatsbürgerschaft ver- liehen. 1945 kamen diese Emigranten als amerikanische Offiziere, Beamte oder sonstige Beauftragte der USA in allen möglichen Funktionen nach Deutschland. Eine Woge von Mitgefühl und brüderlicher menschlicher Verbundenheit schlug dort den Juden im Jahre 1945 von Seiten des deutschen Volkes entgegen. Die Mehrzahl der nach Deutschland zurückkehrenden Emigranten verstand dieses ungeheure Kapital weder zu schätzen noch auszuwerten. Fast alle waren blind vor Haß und verblendet von einem unstillbaren, alttestamentarischen wilden Durst nach Rache. Alle waren nur von einem Gedanken erfüllt: ihre abgrundtiefe Rache an Deutschland und dem deutschen Volk zu befriedigen.

Ausgestattet mit all den ungeheuren Machtmitteln der   USA wüteten sie, Repräsentanten Amerikas, als erbarmungslose   Rächer und Henker. Ein Inferno von Haß und Rache brach über Deutschland herein, und die Sympathien, die das deutsche Volk für die ehemals Verfolgten empfand, begannen um so rascher zu schwinden, je mehr die ehemals Verfolgten nun ihrerseits als erbarmungslose Verfolger zu wüten begannen; man kann billigerweise von keinem Volk verlangen, daß es seine Henker liebt.

Niemals hätte dieser gemarterte Erdteil dringender und mehr wirklicher Friedensengel bedurft als nach diesem Krieg. An Stelle von Friedensengeln aber sandten die USA ein Heer glühender Racheteufel nach Deutschland, jeder von ihnen bis zum Bersten erfüllt von orientalischem Haß und unstillbarem Rachedurst. Und diese Racheteufel beglichen ihre Rechnung an Deutschland nicht nur auf Heller und Pfennig. Nach dem alttestamentarischen Vergeltungsprinzip und dem Prinzip der Sippenhaftung übten sie hundertfache Rache am gesamten deutschen Volk, und es ist ihre unverhüllte Absicht, diese hemmungslose und uferlose Rache bis ins zehnte Glied zu üben. Die Grausamkeit und Erbarmungslosigkeit, mit der man die harmlosen Parteimitglieder und das gesamte deutsche Volk auszurotten, hinzumorden, auszuhungern, auszutreiben, auszurauben und wirtschaftlich zu vernichten begann, war in allen Einzelheiten eine Verhöhnung   der während des Krieges von den USA gepredigten Prinzipien der Humanität, des Christentums, ja der einfachen Vernunft, durch jene, die ihre Verteidiger und Kreuzritter zu sein vorgegeben hatten.

Das Schuldbuch, in dem die Einzelheiten dieses ungeheuerlichen Rachefeldzuges aufgezeichnet sind, soll — im Interesse der notwendigen endlichen Befriedung dieser unglücklichen Welt — besser verschlossen bleiben. Aber dieses Schuldbuch ist da und vermerkt für spätere Zeiten und kommende Geschlechter, was in diesen Jahren Ungeheuerliches am deutschen Volk geschah und wie die USA, nachdem sie den größten und vollständigsten Sieg im gewaltigsten Kampf erfochten hatten, den Frieden verloren und im Kampf um die Organisation des Friedens eine Niederlage erlitten haben, die an Größe und Folgenschwere die Bedeutung ihres Sieges übertreffen und diesen auslöschen wird.

Die USA hätten nach 1945 die Welt nach ihrem Willen gestalten können; Deutschland und das deutsche Volk wären ihnen mit Begeisterung gefolgt. Den USA aber, oder was damals im Namen des amerikanischen Volkes handelte, galt die im Morgenthauplan verkörperte Rachepolitik mehr als der Aufbau einer neuen, besseren Welt. Die USA schufen keinen Frieden, sondern lieferten das deutsche Volk einfach einer bestimmten Gruppe von   haßerfüllten   Rächern aus.

Dem deutschen Volk aber hat dieser Unfriede nur die Augen darüber geöffnet, daß auch die Amerikaner nicht das sind, was zu sein sie vorgaben.

Dem deutschen Volk hat dieser Unfriede die Augen darüber geöffnet,   daß es ein Unsinn ist, an Recht und Gerechtigkeit, an Vernunft und Mäßigung, an christlichen Geist eines Mächtigen, eines Siegers, zu glauben. Dieser Unfriede hat das deutsche Volk gelehrt, daß es in der Geschichte eines Volkes keinen größeren Fehler gibt, als den, zu unterliegen.

ROOSEVELT, DER VATER DER EUROPÄISCHEN UND ASIATISCHEN VOLKSDEMOKRATIEN, HAT EUROPA DEM BOLSCHEWISMUS AUSGELIEFERT

„Die Weltgeschichte würde ihren Sinn verlieren, wenn Europa dem Bolschewismus in die Hände fiele. Es ist ein Schandfleck der Ge-   schichte, daß ein System wie das bolschewistische   zwanzig Jahre lang     in Europa existieren konnte. Es ist eine Schande, daß die Bolschewiken durch andere Mächte unterstützt wurden.“

(Pehr Evind Svinhufrud af Oalstad, Altpräsident von Finnland)

„Die größten Gegenspieler des   zweiten   Weltkrieges   waren   Josef   Stalin und Adolf Hitler. Der Preis, um den sie kämpften, war die westliche Zivilisation. Hätte   das   antikommunistische   Deutschland   gesiegt,   so wäre heute die Grenze der westlichen Zivilisation an der Wolga.   Die Niederlage Deutschlands brachte die asiatischen Horden Sowjetrußlands über das halbe Europa. Aber die Folgen der deutschen Niederlage waren noch viel weitgehender. Die deutsche Niederlage pflasterte den Weg für Jalta und die Ausdehnung der   bolschewistischen Herrschaft. Über eine Milliarde Asiaten . . . das sind die Früchte unseres ‚heiligen Kreuzzuges‘ gegen Deutschland.“

(Aus The American Nationalist)

„Wir haben die Sowjets sozusagen eingeladen,   ihre   Macht   auf   die   freien   Völker   Osteuropas   auszudehnen.   Wir   zogen   unsere   Armee aus Tausenden von Quadratkilometern hart umkämpften Bodens   zurück und erlaubten so die Aufpflanzung der roten Fahnen auf den Wällen von Berlin, Wien und Prag, Hauptstädten der westlichen Zivilisation. Wir erlaubten in kopfloser Weise die Umschließung   Berlins . . . Wir überließen den Sowjets   zur   Sklavenarbeit   Hunderttausende von deutschen Kriegsgefangenen.“

(Aus einer Rede des amerikanischen Generals MacArthur)

In Roosevelts Verrat an Europa, in die Überlassung so weiter Teile Ost- und Mitteleuropas an die sowjetische Herrschaft durch ihn und in die Zulassung der Massenaustreibungen von Deutschen aus den Satellitenstaaten durch ihn bringt auch eine Äußerung Roosevelts zu Kardinal Spellman einiges Licht. Diese Äußerung überliefert uns Robert J. Gannon in seiner Biographie Kardinal Spellmans. Danach habe sich Roosevelt zu Spellman folgendermaßen geäußert:

„Den Europäern bleibe nichts anderes übrig, als die sowjetische Herrschaft zu ertragen in der Hoffnung, daß sie sich in zehn oder   zwanzig Jahren daran gewöhnt haben werden. Während dieser Zeit haben die Europäer die große Aufgabe, die Russen dahin zu bringen, weniger barbarisch zu sein. Um des guten Zusammenlebens willen müßten sich die Europäer allerdings an Rußland anpassen; denn die Sowjetunion werde mit vollem Einverständnis der USA die maßgebliche Macht in Europa sein, wohingegen sich die USA mehr   um   den   pazifischen   Raum und die Engländer um Afrika zu kümmern hätten.“

Mitte Oktober 1944 kamen Churchill und Eden mit Stalin und Molotow zusammen. Über die Ergebnisse der dabei geführten Verhandlungen berichtete Churchill am 15. Dezember 1944 dem britischen Unterhaus:

„Ich bin nicht der Ansicht, daß die in Aussicht genommene neue Regelung   der   Grenzen   Polens   nicht   solide   und   zufriedenstellend     ist. . . Bei der Abtretung von halb Polen an die   UdSSR   müsse   man dafür in Betracht ziehen, daß die UdSSR dieses Land mit Billigung   und Zustimmung der Vereinten Nationen nehme   und   daß   es   dafür den Polen freigestellt sei, ihr Staatsgebilde, soweit Rußland und England in Frage kommen, nach ihrer Wahl und ihrem Belieben auf   Kosten Deutschlands nach dem Westen auszudehnen. Polen werde im Norden ganz Ostpreußen, südlich und westlich von Königsberg, einschließlich Danzig erhalten, eine der   prächtigsten   Städte   der   Welt, die schon durch Jahrhunderte berühmt und ein großer Handelsum- schlagplatz für die ganze Welt sei. Statt eines stets bedrohten und künstlichen Korridors, den man mühsam nach dem letzten Krieg errichtet   hatte,   werde   sich   Polen   nunmehr   auf   eine   Grenze   von 200 Meilen   an   der   Ostsee   erstrecken.   Diese   Gebietsausdehnung   ist   von hoher Bedeutung und findet die   Unterstützung   Großbritanniens. Die Polen werden gesunde und lebenskräftige Gebiete mit hochentwickelter Industrie an Stelle der an Rußland abgetretenen Gebiete erhalten.“

Im Februar 1945 kamen die großen Drei in Jalta auf der Krim zusammen. Roosevelt bewilligte Stalin alles, was dieser wünschte: die Verschiebung Polens nach dem Westen auf Kosten Deutschlands, die Austreibung der Deutschen aus dem Osten, die Abtretung der Mandschurei und alles andere, was Stalin sonst noch verlangte.

Am 27. Februar 1945 bekannte Churchill vor dem britischen Unterhaus:

„Darüber hinaus sind die drei Mächte   jetzt   dahin   übereingekommen, daß Polen im Norden und im Westen wesentlichen Gebietszuwachs erhalten soll. Wir brauchen nicht zu fürchten, daß die Aufgabe, die   neue Grenzlinie zu halten, sich als zu schwer für Polen erweisen     oder eine neue deutsche Revanche heraufbeschwören wird oder, um eine landläufige Phrase zu gebrauchen,   die   Saat   für   künftige   Kriege   in   sich tragen werde. Wir gedenken weitaus drastischere und wirksamere Maßnahmen als nach dem letzten Krieg zu ergreifen, weil wir jetzt mehr von diesem Geschäft verstehen, so daß ein offensives Vorgehen   von seiten Deutschlands auf Generationen hinaus gänzlich unmöglich gemacht werden wird.“

GESCHICHTE

DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS

Herausgegeben von

Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

BAND 6

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