Angebliche Brutalität des deutschen Heeres

…Auch der ungarische Historiker Krisztian Ungvary konnte nachweisen daß nur 10 Prozent des Bildesmaterial überhaupt mit der deutschen Wehrmacht etwas zu tun hatten, 90% gegenstandlos waren…

Kurz zusammengefaßt by germanvictims.com aus dem Artikel bei Andreas Naumann, Der Große Wendig, Band 3, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, herausgegeben von Rolf Kosiek und Olaf Rose, Grabert-Hohenrain Verlag

Heute (2010) sehen die Dinge anders aus als die Sachlagen der Zeithistorier angaben/angeben. Was die Wehrmachtverbände anging, mußten die Fehler und Mißgriffe über sie korrigiert werden.

Mehrere Forscher haben dazu beigetragen, wie historiker Bogdan Musial, Krisztian Ungavary, Stephane Courtois, Jude Arnno J. Mayer, Joachim Hoffmann, Dr. Laternser, und Anwalt Paget, die zahlreiche Verbrechen welche den Deutschen angehängt wurden, als nicht Verbrechen der Deutschen aufzuklären. Jedoch die Vorwürfe wurden wieder erhoben.

Bogdan Musial und Krisztian Ungvary haben wir es zu verdanken herauszufinden, daß vieles Fotomaterial nicht nur falsch zugeordnet war und anstatt Verbrechen der Soviet Union waren, und die vielen gefälschten Photos aus Stalin’s Werkstatt kamen. Walter Post und Rüdiger Proske erklärten daß es in der Wanderausstellung nicht nur um Fehlbehauptungen ging sondern bewußt und gezielt um Verleumdungen die Wehrmacht habe am Völkermord mitgewirkt. Obige Historiker und Forscher haben unzweifelhaft bewießen daß es keine Tatbeteiling der Wehrmacht in den Ausschreitungen 1941 in Kaunas, Lemberg und Tarnopol gab. Auch war die deutsche Wehrmacht nicht beteiligt in den Massakern in Lubyn, Minsk, Bialystok, Shitomir, Kiew, Charkow, Kamenez-Podols und Krivoj Rog. Das gleiche trifft zu für die Städte Dubno, Luzk, Dobromil, Zolkiew, Brzeznay, Rudki, Komarno, Pasichna, Ivano-Frankivsk, Cortkow, Rowno, Darny, Drogobych, Sambor, Stalino und zahlreiche andere Orte der ehemaligen UdSSR.

Polnischer Historiker Bogdan Musial konnte nachweisen in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte daß die vielen Fotos die in der Wanderausstellung gezeigt wurden aus den Arkiven des NKWD waren und sowjetische Greueltaten dokumentieren. Auch der ungarische Historiker Krisztian Ungvary konnte nachweisen daß nur 10 Prozent des Bildesmaterial überhaupt mit der deutschen Wehrmacht etwas zu tun hatten, 90% gegenstandlos waren. Dieter Schmidt Neuhaus bestätigt daß es sich in den Fotos von Tarnopol in der Ausstellung um NKWD Mordopfer handelte und nicht Opfer der Wehrmacht. Leider werden diese Tatsachen von den Vorträgern der Wanderausstellung über die Wehrmacht nicht wahrgenommen. Jude Mayer bestätigt daß es bei dem Barbarossa Feldzug nicht zu Ausschreitungen der Deutschen Wehrmacht kam sondern der Zivilisten, anti-sowjetische Letten, Litauer, Esten, Ukrainer und Rumänen. Das ist nun ein zweifelsfreies Ergebnis das vor allem die deutsche Wehrmacht entlasted, die besonders bei den Kriegsverbrechen Prozessen in Nürnberg verantwortlich gemacht wurde und noch heute unberechtigt von der Weltöffentlichkeit damit belasted wird.

Westdeutsche Justiz und sogenannte NS Gewaltverbrechen

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