Mehr Tschechische Verbrechen

…Auf dem Marsch von Wegstedtel nach Leitmeritz verbietet tschechische Bewachung deutschen Gefangenen, einen vierjährigen Jungen, der nicht mehr weitermarschieren kann, auf den Arm zu nehmen. Seine Mutter ist nach einer weiteren Wegstrecke nur noch in der Lage, ihn auf den Knien schleifend hinter sich her zu ziehen. Als der Junge keine Haut mehr auf den Knien hat, und überhaupt nicht mehr vorwärts kommt, nimmt der tschechische Posten seine Maschinenpistole, schießt dem Jungen einen Feuerstoß durch den Kopf, der dadurch in Stücke zersplittert. Die Frau wird von anderen Gefangenen bis Leitmeritz mitgeschleppt, wo sie endgültig zusammenbricht. 9. Mai 1945. (V 97)…

Die Deutschen Soldaten kaempften strikt nach den Genfer Kriegsregeln. Die Luegen ueber das Deutsche Militaer sind ein Betrug, so wie der Juedische Holocaust, um die Verbrechen der Alliierten zu verbergen und den Deutschen den Mund zu verschliessen.

TSCHECHOSLOWAKEI.

[gv: Die Männer der SS wurden von der Internationalen Verbrecherbande immer rausgesucht um sie extra zu quälen und sicher zu ermorden. Der Grund war weil sie die Besten der Besten waren in Charakter, Qualität, Kenntnissen, Kampfkraft und Ehre. Und diese Männer bestimmten sie von Übrig-Deutschland auszuexerzieren. Denn die Verbrecher hinter den Kulissen wollen immer erst die Besten ermorden, so wie es im Talmud geboten wird.]

Bewaffnete tschechische Soldaten halten evakuierte Deutsche, darunter Greise, Frauen und Kinder auf dem Marsch von Prag nach Theresienstadt auf der Straße an, mißhandeln sie mit Gewehrkolben, Peitschen und Stöcken und plündern sie vollständig aus. Zahlreiche Frauen müssen sich bis aufs Hemd ausziehen. Mai 1945. (V 89)

Deutsche Männer und Frauen werden auf dem Marsch von Tschaslau über Prag nach Dresden von Tschechen mit Steinen und Flaschen beworfen, mit Knüppeln niedergeschlagen und ausgeplündert.

Im Stadion in Prag werden zahlreiche deutsche Frauen und Mädchen von den Tschechen vergewaltigt.

Viele Deutsche finden auf dem Marsch in das Reichsgebiet den Tod von tschechischer Hand. Mai 1945. (V 62)

Eine evakuierte deutsche Familie wird auf der Flucht ihres Vermögens in Höhe von RM. 30 000.– durch die Tschechen beraubt. Mai 1945. In Rokemno vergewaltigen Tschechen eine größere Anzahl Frauen und ermorden etwa 200 deutsche Soldaten, Zivilisten, Frauen und Kinder. (V 98)

Deutscher internierter Zivilist wird durch Tschechen in Prag und auf dem Marsch nach Pilsen völlig ausgeplündert. Mai 1945. (V 64)

Im nördlichen Teil der Tschechoslowakei ermorden Tschechen hunderte von 17 bis 18jährigen Männern der Waffen-SS, die erst seit einigen Wochen Soldaten sind. Mai 1945. (.V 102)

Nach der Kapitulation wird ein deutscher Flüchtlingszug auf dem Wege von Prag ins Reichsgebiet von den Tschechen vollständig ausgeraubt. Manche können ihren Weg nur mit Hemd, Hose und Strümpfen fortsetzen. Mai 1945. (V 88)

In Rochlitz/Iser vergewaltigen Tschechen deutsche Frauen und Mädchen. Ihre Männer werden mit vorgehaltener Pistole gezwungen, der Schändung zuzusehen, und bei der geringsten Gegenwehr erschossen. Zwei SS-Männer, die sich nach Kriegsende in ihrer Heimat Rochlitz melden, werden von den Tschechen im Gefängnis bis zur Un- kenntlichkeit geschlagen, durch Feuerstöße mit der Maschinenpistole ermordet und die Leichen auf einem Karren durchs Dorf gefahren. Später werden sie außerhalb des Friedhofes verscharrt.

Ein deutscher Bauer und sein 17jähriger Sohn werden von Tschechen auf eine Wiese getrieben, wo sie solange Gegenstand von Zielübungen sind, bis sie tot liegen bleiben. An den Übungen beteiligen sich auch russische weibliche Soldaten.

Die Selbstmordziffer in der ganzen Gegend steigt von Tag zu Tag. Bei der Ausweisung der Sudetendeutschen wird ihnen das wenige Gepäck, was sie bestimmungsgemäß mitnehmen dürfen, auch noch abgenommen. Dazwischen greifen sich russische Soldaten deutsche Frauen heraus und vergewaltigen sie.

In Reichenberg wird wegen der besonders hohen Zahl der Selbstmorde der Stausee durch eine Postenkette abgesperrt und das Gas in der Stadt abgestellt. Mai 1945. (V 129)

Im Reservelazarett VII in Prag werden ca. 200 internierte Deutsche in einen Hof gesperrt und dort mißhandelt. Etwa 30 bis 50 Mann werden ausgesucht und abgeführt. Von ihnen fehlt seither jede Spur. 5. Mai 1945. (V 52)

Tschechen erschlagen in der Nürnberger Straße in Prag einen deutschen Gefreiten, übergießen die Leiche mit Benzin und stecken sie an. 5. Mai 1945. (V 59)

In dem Gerichtsgefängnis von Klattau werden vier inhaftierte Deutsche mit Stahlruten, Gewehrkolben und Fußtritten und anderen Quälereien bis zur Bewußtlosigkeit mißhandelt. In den folgenden Tagen beteiligt sich tschechisches Militär an den Mißhandlungen. Eine Frau nimmt sich das Leben unter dem Eindruck dieser unmenschlichen Behandlung. 6. Mai 1945. (V 50)

Tschechische Parlamentäre in Prag tragen Dumdum-Geschosse bei sich. Trotzdem werden sie ungehindert wieder entlassen. 6. Mai 1945. (V 59)

In einem deutschen Lazarettzug vor dem Bahnhof Prag werden sämtliche deutschen Verwundeten einschließlich ihres Pflegepersonals (darunter auch Krankenschwestern) von Tschechen durch Schüsse oder Stiche ermordet. 6. Mai 1945. (V 59)

Tschechen werfen in dem Militärlazarett Prag-Reuth deutsche Schwerverletzte aus den Betten und schlagen einige tot. Aus einem Walde in der Nähe des Lazaretts werden Verwundete, die mit Sanitätskraftwagen abfahren, beschossen. Dabei werden vier Soldaten getötet. Ein Befahren der Straßen ist selbst für Angehörige des Inter- nationalen Roten Kreuzes mit weißen Wagen unmöglich. 6. Mai 1945. (V 58)

Tschechen plündern deutsche Gefangene völlig aus und mißhandeln sie durch Schläge und Fußtritte.

Etwa 50 deutsche Gefangene werden in einem Schulhof mit Gewehrkolben erschlagen, andere auf der Straße niedergeschossen. Einige Tage später werden bei Brüx durchmarschierende deutsche Gefangene von  Tschechen beschossen, wobei viele von ihnen getötet und verwundet werden. 8. Mai 1945. (V 134)

Bei gefangengenommenen Tschechen wird Infanteriemunition mit abgeschnittenen Spitzen (Dumdum-Geschosse) gefunden. 7. Mai 1945. (V 58)

In Prag-Reuth nähert sich Parlamentär mit verschiedenen anderen Aufständischen deutschen Sicherungslinien mit weißer Fahne. Plötzlich eröffnen sie aus Waffen, die unter den Mänteln versteckt gewesen sind, auf kurze Entfernung das Feuer auf die Deutschen. Dabei werden sechs Soldaten erschossen. An einer anderen Stelle fünf Sol- daten. 7. Mai 1945. (V 58)

In einer Schule in Prag werden deutsche Frauen und Kinder, sowie alte Männer mißhandelt und ausgeplündert. 8. Mai 1945. (V 52)

Bei Eule wird ein Teil eines deutschen Stabes erschossen, ein anderer Teil gefesselt und erschlagen. 8. Mai 1945. (V 58)

Auf dem Marsch von Wegstedtel nach Leitmeritz verbietet tschechische Bewachung deutschen Gefangenen, einen vierjährigen Jungen, der nicht mehr weitermarschieren kann, auf den Arm zu nehmen. Seine Mutter ist nach einer weiteren Wegstrecke nur noch in der Lage, ihn auf den Knien schleifend hinter sich her zu ziehen. Als der Junge keine Haut mehr auf den Knien hat, und überhaupt nicht mehr vorwärts kommt, nimmt der tschechische Posten seine Maschinenpistole, schießt dem Jungen einen Feuerstoß durch den Kopf, der dadurch in Stücke zersplittert. Die Frau wird von anderen Gefangenen bis Leitmeritz mitgeschleppt, wo sie endgültig zusammenbricht. 9. Mai 1945. (V 97)

Entgegen den tschechischen Zusicherungen werden in Prag die abziehenden Deutschen einschließlich Frauen und Kinder systematisch aus den Häusern heraus beschossen. In einem Falle fällt durch dieses Feuer drei Viertel einer Wagenkolonne aus, außerdem werden zahlreiche deutsch Zivilisten und Frauen getötet und verwundet. 9. Mai 1945. (V 57)

In einem Dorf in der Nähe von Laun werden durch Tschechen deutsche Soldaten gefoltert und schwer mißhandelt. 9. Mai 1945. (V 14)

Tschechen zwingen etwa 500 deutsche Gefangene einschließlich Ärzten, Sanitätern und Frauen zu einem Leidensmarsch von Kladno nach Karlsbad. Die Lebensmittel in ihrem Besitz müssen die Deutschen auf Befehl der Tschechen wegwerfen. Der Marsch durch die Ortschaften ist ein Spießrutenlaufen, bei dem kaum jemand unverletzt bleibt.

Frauen werden mit genagelten Latten geschlagen. Ein Tscheche schneidet einem Arzt die Gurgel durch. Abwehrversuche werden von den Wachmannschaften mit Kolbenschlägen verhindert. 9. Mai 1945 (V 16).

Tschechen überfallen in der Nähe von Deutsch-Brod eine Kolonne marschierender deutscher Gefangener und erschießen sie. 10. Mai 1945 (V 11).

Tschechen schießen in der Nähe von Königgrätz wahllos in eine Kolonne marschierender deutscher Männer, Frauen und Kinder. Verwundete müssen einfach liegen gelassen werden. Deutscher Soldat wird durch Kolbenschläge auf den Schädel getötet. 10. Mai 1945 (V 15).

Auf dem Marktplatz in Melnik wird deutscher Gefangener im Rahmen einer Nationalfeier an den Füßen an einem Kandelaber aufgehängt, noch lebend mit Benzin übergossen und angezündet. 10. Mai 1945 (V 120).

Bei Teplitz-Schönau werden Angehörige der SS-und Polizeieinheiten, die ins Reichgebiet marschieren wollen, von Tschechen die Bäuche aufgeschlitzt und die Därme herausgerissen. 11. Mai 1945 (V 89).

Tschechen vergewaltigen in einem sudetendeutschen Ort ein junges deutsches Mädchen und plündern die Gegend aus. Kurze Zeit später stirbt das geschändete Mädchen an den Folgen der Mißhandlung.

In derselben Gegend erschießen oder erschlagen die Tschechen deutsche Männer, die sich der Notzucht ihrer Frauen durch tschechische und russische Soldaten widersetzen. 11. Mai 1945 (V 85).

Deutscher Gefangener wird von Tschechen vollständig ausgeraubt und vier Tage lang ohne Verpflegung gelassen. 8./12. Mai 1945 (V 60).

Im Gefangenenlager Beneschau liegen die deutschen Gefangenen, etwa 5000 bis 6000 Mann zusammen mit Amputierten und Kranken zwei Tage lang ohne Essen und fast ohne Wasser auf einer freien Wiese, wo sie dauernd mit Erschießen bedroht werden. Deutsche Offiziere werden von tschechischer Miliz mißhandelt. 11./12. Mai 1945 (V 8).

Unbewaffneter Trupp von SS-Reitern wird 15 km westlich Melin von tschechischen Ortswehren festgenommen, in eine Waldlichtung geführt und dort mit Maschinenpistolen erschossen. 13. Mai 1945 (V 58).

In Zinnwald/Erzgebirge erschießen Tschechen fünf SS-Männer. 12. Mai 1945 (V 130).

In Beneschau wird ein SS-Mann von Tschechen schwer verstümmelt, mit dem Kopf nach unten aufgehängt und getötet. 13./14. Mai 1945 (V 10).

Deutscher Flüchtlingszug von 10000 bis 12 000 Personen wird auf dem Marsch trotz russischer Bewachung von bewaffneten Tschechen durch Schläge mißhandelt und ausgeplündert. 14. Mai 1945 (V 58).

Auf der Straße von Laun nach Saaz sterben zahlreiche deutsche Verwundete an Verdurstung, da die Tschechen der Bevölkerung die Ausgabe von Wasser an die Verwundeten verbieten. Mitte Mai 45 (V 14).

Tschechen hängen vier deutsche Soldaten, davon drei mit einem Fleischerhaken im Unterkiefer und einen mit dem Kopf nach unten an einem Baum auf. Nicht weit davon entfernt werden zwei deutsche Frauen mit drei Kindern von Tschechen erschlagen und bleiben am Wegrande liegen. Mitte Mai 1945 (V 14).

In der Scharnhorst-Kaserne in Prag-Dewitz schießen die Tschechen wahllos in die deutschen Gefangenen hinein, so daß es Tote und Verwundete gibt. Nach Ausplünderung der Deutschen durch die Tschechen wird die Kaserne den russischen Soldaten als Bordell freigegeben, worauf deutsche Frauen fortgesetzt vergewaltigt werden. Manche müssen nackt den Hof kehren und dort Freiübungen machen, dann werden sie ebenfalls vergewaltigt. Andere Frauen werden ertränkt, indem man ihnen einen unter Druck stehenden Wasserschlauch in den Mund steckt. Bei dieser Prozedur werden die Frauen gezwungen, sich gegenseitig zu helfen. Unter dem Eindruck dieser Behandlung fortgesetzte Selbstmorde. Schwangere Frauen werden auf den Leib geschlagen und verbluten. Deutsche Gefangene, die der SS oder der Polizei angehören, werden ohne Verfahren erschossen, teilweise mit Frauen und Kindern. Andere müssen barfuß auf Glasscherben tanzen oder bekommen Daumen- und Fußschrauben angelegt. 32 Säuglinge sterben.

Die Keller der Kaserne sind mit Leichen von meist jungen SS-Männern angefüllt. Sie werden dauernd durch Lastwagen abtransportiert. Mitte Mai 1945 (V 46).

Im Zuchthaus in Prag, das mit deutschen Männern, Frauen und Kindern überfüllt ist, werden die Gänge, in denen sich Gefangene befinden, künstlich unter Wasser gesetzt und vier Tage lang keine Nahrung ausgegeben. Mitte Mai 1945 (V 46).

In Miroschau bei Pilsen werden zahlreiche deutsche Gefangene im Schloßhof durch Scheinerschießungen der Tschechen gefoltert. Zahlreiche Deutsche werden ausgeplündert und schwer mißhandelt. 19./20. Mai 1945 (V 66).

Tschechen mißhandeln in Johanngeorgenstadt (Sachsen) deutsche Internierte durch Schläge u. a. mit dem Magazin einer Maschinenpistole auf den Kopf. 22. Mai 1945 (V 125).

Auf der Fahrt von Prag nach Sagan werden hunderte deutscher Männer, Frauen und Kinder von Tschechen schwerstens mißhandelt.

In die Lazarette von Prag werden laufend deutsche Zivilisten eingeliefert, die durch Schläge und Tritte schwerstens mißhandelt worden sind. Unter ihnen befinden sich auch schwangere Frauen und vor Schmerzen wahnsinnig gewordene. Ein Teil von ihnen stirbt wenige Tage nach der Einlieferung. Den meisten Frauen werden die Haare abgeschnitten. 5./25. Mai 1945 (V 54).

Tschechen fesseln deutschen Gastwirt in Johannesbad an einen Baum, schlagen ihn zehn Minuten lang mit Lederpeitschen und erschießen ihn, nachdem sie Zuschauer aus dem Krankenhaus herbeigeholt haben. Juni 1945 (V 30).

Im Gefangenenlager Protivin werden deutsche Kriegsgefangene ohne Grund bei der Arbeit von tschechischen Posten mit der Lederpeitsche geschlagen. Juni 1945 (V 53).

Auf der Fahrt von Protivin nach Pisek muß deutscher Kriegsversehrter neben anderen deutschen Gefangenen auf Befehl des tschechischen Begleitpostens die Arme ausgestreckt hochhalten. Beim geringsten Ablassen der Arme wird er mit der Lederpeitsche auf Hände und Arme so geschlagen, daß diese völlig geschwollen sind. Juni 1945 (V 53).

Im Lager Böhmisch-Leipa wird deutscher Gefangener bei seiner Einlieferung von Tschechen erschlagen, weil er gegen die Plünderung seiner mitgeführten Sachen protestiert. Juni 1945 (V 89).

Im Lager Böhmisch-Leipa mißhandeln die Tschechen die Gefangenen laufend. Jeden Abend findet eine 1-2stündige sogen. Rache-Mißhandlungsaktion statt. Diese steht unter dem Motto „Sie sehen Ausschnitte aus Hitlers Konzentrationslagern“. Die hierzu Ausgewählten müssen jeweils im Kreise um tschechische Soldaten herumlaufen, welche mit Gewehrkolben, Peitschen, Stöcken, Riemen und Gummischläuchen blindlings auf die Häftlinge einschlagen. Bald liegen viele blutig und z. T. ohnmächtig am Boden. Sie werden unter die Wasserleitung oder in den Luftschutzteich geschleift. Auf Amputierte wird keine Rücksicht genommen. Häftlinge werden gezwungen, sich auf das Kommando „Rechts-Links“ selbst Ohrfeigen zu geben. Juni 1945 (V 89).

Ein Lazarettzug, bestehend aus Güterwagen, der mit 1200 Deutschen von Prag bis zur Reichsgrenze vom 23.5. bis zum 6.6.1945 unterwegs ist, wird von den Tschechen mit einigen wenigen deutschen Gemüsekonserven, im übrigen mit Hundekuchen verpflegt. Die Konserven reichen nur für eine zweimalige Zuteilung. 6.6.1945 (V 94).

Im Gefängnis Falkenau werden deutsche Internierte von Tschechen fast täglich durch Schläge mißhandelt. Ein Gendarmeriemajor wird zwei Stunden lang gequält, indem er bis zur Bewußtlosigkeit geschlagen, dann mit Wasser begossen und nach Rückkehr des Bewußtseins weiter geschlagen wird. 11.6.1945 (V 121).

Im Lager Beneschau wird eine Anzahl deutscher Gefangener sechs Tage lang ohne Verpflegung und fast ohne Wasser gelassen. 14. Juni 1945 (V 9).

Im tschechischen Lazarett Tabor sterben innerhalb einer Woche drei Kriegsgefangene, die nach ärztlicher Aussage hätten gerettet werden können, wenn man ihnen mehr zu essen gegeben hätte. Juli 45 (V 63).

Verhaftete Deutsche werden in der Turnhalle von Nassengrub bei Asch von Tschechen mit Fäusten und Fußtritten, Gewehrkolben, Gummiknüppeln und Peitschen mißhandelt. 14. Juli 1945 (V 86).

In Fleißen Krs. Eger finden ständig Hausdurchsuchungen durch Tschechen statt, die als Vorwand für die systematische Ausplünderung der Bevölkerung genommen werden. Insbesondere werden Wertgegenstände gestohlen. Einer ausgeplünderten deutschen Frau wird auf eine Beschwerde seitens der Kommandantur  geantwortet:

„Schweigen Sie, Sie sind eine Deutsche, das genügt“. Mai/August 1945 (V 12).

In Winterberg (Tschechei) wird ein deutscher Internierter von tschechischen Zivilisten unter Duldung der Wachen geschlagen und zur Unterzeichnung einer Anweisung gezwungen, nach der seine Frau seinem Peiniger Geld auszuzahlen hat. Sommer 1945 (V 65).

In dem Internierungslager Jannowitz Krs. Römerstadt (früheres Konzentrationslager) werden deutsche Männer und Frauen fortgesetzt schwer mißhandelt. September 1945 (V 61).

Im Interniertenlager bei Znaim werden alle männlichen Insassen, auch Kriegsversehrte und Greise bis zu 80 Jahren im Laufschritt um das Lager gejagt und von tschechischen Gendarmen mit Krückenstöcken der Invaliden schwerstens mißhandelt, wenn sie nach deren Ansicht nicht schnell genug laufen. Im August 1945 werden in diesem Lager vier Deutsche von den Tschechen erschlagen. 6. März 1946 (V 122).

Auszug aus Alliierte Kriegsverbrechen

Kriegserlebnisse des Werner Weinlein

Deutsche Opfer 2. Weltkrieg

Table of German Deaths

Tschechische Ungeheuer

* * *

 After the Reich – Review

After The Reich – The Brutal History Of The Allied Occupation

Alliierte Kriegsverbrechen

The Belgien Torture Camps

Crimes and Mercies by James Bacque (1997)

Deutschen Kriegsgefangenen Frankreich 1984_smith

Dutch Concentration Camps Torture

Eisenhowers (Jew) Death Camps PDF

Ermordete Deutsche als Judenopfer

Ethnic Cleansing of the Germans bei Eisenhower – 8 Million after the war

Ethnic Cleansing of the German people in Dresden by Bombing

Franzoesische Kriegsverbrechen

Gegen das Vergessen – Polnischer Tod – Weinlein

GENOCIDE of the Ethnic Germans in Yugoslavia 1944-1948 (2007)

James Bacque – Der geplante Tod (2002)

Geschehen Kriegsende No 92

Jüdischer Massenmörder Eisenhower

Die Kriegserlebnisse-des-Werner-Weinlein-Nurnberg

Ludendorff Erich-Kriegshetze Und Voelkermorden In Den Letzten 150 Jahren 1935-1999_188S.

Gert O.-E. Sattler – Leidensweg deutscher Frauen 1944-1949

Nicht Rache sondern Verbrechen No 106

Polish Atrocities Against the German People

Politische Haeftlinge in the Gulag_Jenkner_Bibliographie

Post WWII Massacre of Innocent German Prisoners

Die Sieger Im Schatten Ihrer Schuld 1994_290S.

Soldat English – Dead Germans for Hollywood Movie of Holocaust

Sudeten-German_Tragedy

The Stuttgart Atrocity

A_Terrible_Revenge

Oscar Friedrich – Ueber Galgen Waechst Kein Gras 1950_93S.

Das Unrecht an Deutschland – Scheidl 1968

Erich-Kern-Verbrechen-am-deutschen-Volk-Eine-Dokumentation-Alliierter-Grausamkeiten-1964

Verbrechen an der Wehrmacht – Seidler 1997

Verbrechen an Deutschen – Kumpf – Remy

Verschwiegene Schuld-Besatzungspolitik

Voelkermord an Deutschen in Polen

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