Der Judens Voelkermord Plan

…Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

Der juedische Voelkermordplan schon vor Tausenden von Jahren:

 

Matthiessen, Wilhelm – Israels Geheimplan der Voelkervernichtung – Unbekannte Geheimnisse der Bibel (1938, 115 S.

 

Kaufman-Plan

Germany must perish.jpgKaufman Plan-pdf

Als Kaufman-Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen JudenTheodore Newman Kaufman in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany Must Perish (dt. etwa Deutschland muß zugrunde gehen oder Deutschland muß sterben) veröffentlichten Broschüre dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen.

Geschrieben hatte Kaufman das Buch bereits Ende 1940, ein ganzes Jahr bevor die VSA in den Krieg eintraten und auch lange bevor die Geschichten über einen Völkermord an den Juden zu zirkulieren begannen (Die Wannsee-Konferenz, auf der angeblich ein Judenmord geplant wurde, fand im Februar 1942 statt).Der Plan

Die Broschüre Kaufmans hieß „Germany must perish!“ („Deutschland muß vernichtet werden“). Die Kernaussage bestand darin, daß im Falle eines Krieges mit Deutschland nach dem Sieg der Alliierten alle deutschen Frauen unter 45 und alle deutschen Männer unter 60 zwangssterilisiert werden sollten. So könne der aggressive, seiner Meinung nach tief in den Deutschen verankerte („inbred“) „Germanism“, der angeblich ewig die Welt mit Krieg bedrohe, ein für allemal beseitigt werden.

Textauszug

Der Kaufman-Plan zur Zerstückelung Deutschlands

Moderne Karte, auf Kaufmans Ideen basierend. Ein Unterschied besteht daran, daß hier nun Österreich als Staat überlebt.

Wenn ein Mensch vorsätzlich Mord begeht, dann muß er rechnen, daß er selbst sein Leben riskiert. Wenn nun ein Volk vorsätzlich Völkermord begeht, muß es darauf gefaßt sein, daß es sein eigenes nationales Leben verwirkt.

In diesem Punkt sind irdische und göttliche Gesetze gleich:

Auge um Auge; Zahn um Zahn; Leben um Leben.

Aber was bedeuten irdische und göttliche Gesetze schon für die Deutschen? Nichts.

Da müßte es schon ein deutsches Gesetz geben, das seine Bestrafung fordert – nämlich die Todesstrafe.

Und so ein deutsches Gesetz gibt es mit dem es sich selbst richten wird:

“Wie mit allen Dingen im Leben, muß es auch in jedem Strafsystem eine letzte Grenze geben, über die hinaus es keine weitere Bestrafung mehr gibt. Auch vom Standpunkt der reinen Theorie wird die Notwendigkeit der Todesstrafe gefordert. Es ist die schwerste irdische Strafe, der unentbehrliche Eckpfeiler jedes Ordnungssystems im Kriminalrecht. Keinerlei Scheingründe, die gegen sie vorgebracht werden, können einer ernsten Kritik standhalten. Ein Staat, der zum Selbstschutz die Blüte seiner Jugend opfert, darf sich nicht liebevoll um das Leben eines Mörders sorgen. Wir müssen vielmehr dem Staat das Recht einräumen, Menschen aus dem Wege zu schaffen, die ohne Zweifel für das Volk schädlich sind. Daß rechtmäßige Regierungen das Schwert führen müssen ist tief im Blute des ehrbaren Menschen verankert. Wenn diese Wahrheit aus der Welt geschafft werden sollte, dann geschieht dem einfachen Moralempfinden des Volkes großes Unrecht. Die schwersten Probleme des menschlichen Lebens müssen im sittlichen und nicht im theoretischen Bereich gelöst werden. Das Gewissen jedes Menschen verlangt, daß Blut mit Blut gesühnt wird, da ansonsten der einfache Mensch mehr und mehr an der Existenz der Gerechtigkeit auf Erden zweifeln muß, wenn die höchste und schwerste Strafe nicht angewandt wird. Der Staat macht sich selbst lächerlich und verachtenswert, wenn er schließlich nicht in der Lage ist, sich eines Verbrechers zu entledigen. Auch Gnade und Nachsicht müssen eine Grenze kennen, vor allem in der Gesetzgebung, eine letzte Grenze, an der der Staat sagt: ‘Bis hierher und nicht weiter! Hier ist Menschlichkeit nicht mehr angebracht’. Es muß möglich sein, eine Strafe zu vollstrecken, über die hinaus es nichts mehr gibt, und das ist die Todesstrafe!” (Treitschke – Rückübers. a.d.E. – d.Ü.).

DEUTSCHLANDS WILLE GESCHEHE!

Verbleibt also nur noch, wie man am besten und schnellsten diese Methode anzuwenden, wie die Höchststrafe am deutschen Volke vollzogen werden kann. Dabei versteht es sich von selbst, daß Pogrome und restlose Liquidierung außerhalb jeder Diskussion stehen. Außerdem wären sie nicht durchführbar, bei einer Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen. Derartige Methoden wären unvereinbar mit den moralischen Gesetzen und ethischen Verpflichtungen der Zivilisation. Als einzige Möglichkeit, die Welt ein für allemal vom alldeutschen Gedanken zu befreien, bleibt also nur, die Quelle zu verstopfen, aus der die kriegslüsterne Seele ihren Ursprung nimmt. D.h. das deutsche Volk daran zu hindern, seine Art immer erneut zu zeugen. Diese moderne Methode, wissenschaftlich unter dem Begriff rasseveredelnder Sterilisation bekannt, ist einfach, menschlich und gründlich. Dem Wort “Sterilisation” hat man ein wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt und als das beste Mittel bezeichnet, eine Rasse von ihren Mißgeburten, den Degenerierten und erblich Kranken und erblich belasteten Verbrechern zu befreien. Sterilisation darf man nicht mit Kastrieren verwechseln. Es handelt sich hierbei um eine einfache und sichere Operation, vollkommen harmlos und schmerzlos, die den Patienten weder verändert noch den Geschlechtsverkehr behindert. Meistens ist die Sterilisation weniger schmerzlich als eine Impfung und nicht ernster zu nehmen als Zahnziehen. Auch geht eine solche Operation außerordentlich schnell von statten und dauert nicht länger als zehn Minuten. Hinterher kann der Patient sofort seine Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei der Frau ist die Operation ebenso sicher wie auch leicht, sie benötigt nur mehr Zeit. Man hat sie schon mehrere tausendmal vorgenommen, ohne daß Komplikationen oder Todesfälle bekannt geworden wären. Wenn man bedenkt, daß Impfungen und Behandlungen mit Sera als gezielte Wohltaten für die Gesamtheit angesehen werden, dann kann die Sterilisation des deutschen Volkes als eine große Gesundheitsmaßnahme verbucht werden, befürwortet von der gesamten Menschheit, um diese selbst für immer immun gegen den Virus des alldeutschen Gedankens zu machen!

Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen. Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte. Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.

Wenn man den oben erwähnten Plan kritisch betrachtet, findet man die sich zwingend ergebende und außer Diskussionen stehende Befürwortung von selbst. Denn:

Erstens wird den Deutschen durch die Sterilisation keinerlei körperliche Qual zugefügt und zudem wird ihnen eine menschlichere Behandlung zuteil, als sie verdient hätten. Auch muß in Betracht gezogen werden, daß die gequälten Völker Europas, nach der Niederlage Deutschlands, nach einer weniger menschlichen Rache als nur Sterilisation verlangen würden.

Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.

Zu diesem Punkt sei noch das Zeugnis eines bekannten Deutschen angeführt: “Ein Volk oder ein Einzelwesen mag sterben, beide hinterlassen keine Lücke!” (Spengler – Rückübers.)

Hypothetisch müssen einige Punkte in Betracht gezogen werden, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen wird:

Deutschland hat den Krieg verloren. Es fleht um Frieden. Das Gebot der Stunde für die Sieger ist, daß es für alle Zeiten von der Bildfläche verschwinden muß, deshalb ist es für alle betroffenen Staatsmänner zwingend, die Massensterilisation als das einzige Mittel zu wählen, um die Deutschen nachhaltig auszurotten. Es muß also folgendes unternommen werden:

  1. Sofortige und vollkommene Entwaffnung der deutschen Wehrmacht und Entfernung aller Waffen vom deutschen Gebiet.
  2. Alle deutschen Versorgungsgebiete und alle deutschen Industriewerke sind unter strengste Bewachung zu stellen. Deutsche Arbeitskräfte sind durch Angehörige der Alliierten zu ersetzen.
  3. Die deutsche Wehrmacht ist in Gruppen einzuteilen und in sicher eingezäunten Gebieten zu sammeln und insgesamt zu sterilisieren.
  4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, sind zu erfassen und gebietsweise zu sterilisieren.
  5. Nach der Sterilisation ist die deutsche Wehrmacht in Arbeitsbataillone einzuteilen und beim Wiederaufbau der von ihr zerstörten Städte einzusetzen.
  6. Deutschland ist aufzuteilen und seine Gebiete sind an die Nachbarn zu vergeben. Die beigelegte Landkarte gibt Anweisungen, welche Gebiete an den verschiedenen Ländern abgegeben werden können.
  7. Deutschen Zivilisten sind Reisen über die errichteten Grenzen vor der Sterilisation zu verbieten.
  8. Die deutsche Bevölkerung der jeweiligen Gebiete muß gezwungen werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu erlernen; nach Verlauf eines Jahres wird die Veröffentlichung von Büchern, Zeitungen und Nachrichten in deutscher Sprache eingestellt; deutsche Rundfunksendungen sind zu verbieten und der Deutschunterricht in den Schulen entfällt.
  9. Bei der ansonsten sehr streng zu handhabenden Sterilisation ist eine Ausnahme zulässig. Einige Deutschen können von dieser Behandlung ausgenommen werden, deren Verwandte Bürger der Siegermächte sind, die jedoch die finanziellen Kosten für die Auswanderung und die Verantwortung für deren Unterhalt und moralisches Verhalten übernehmen müssen.

Und somit fällt die Ausrottung über Deutschland, die es anderen zugedacht hat.

Hinweise auf die geplante Vernichtungsabsicht Durch die Juden

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Cumberland Evening Times vom 15. September 1941

Nachdem bereits in diversen Zeitungen Werbeanzeigen für Germany Must Perish geschaltet wurden,[1] stellte das Time Magazin, das älteste und auflagenstärkste Wochenmagazin der VSA, Kaufman und seinen „Plan“ in einer Buchvorstellung am 24. März 1941 der breiten amerikanischen Öffentlichkeit vor, indem man es mit Jonathan SwiftsA Modest Proposal verglich und anmerkte, daß Kaufmans Buch, im Gegensatz zu Swifts Werk, nicht satirisch gemeint sei.[2]

Weitere VS-weite „PR“-Kampagnen, wie die am 15. September 1941 auf der Titelseite der Cumberland Evening Times, folgten, und am 26. September veröffentlichte der Canadian Jewish Chronicle ein Gespräch mit dem „Author of ‚Germany Must Perish‘ “, in dem dieser ausführt:[3]

„Ich glaube, daß die Juden eine Mission im Leben haben. Sie müssen dafür sorgen, daß die Nationen der Welt zusammenkommen in einem großen Verband. ‚Union Now‘ ist der Anfang davon. Langsam aber sicher wird sich die Welt in ein Paradies entwickeln. Wir werden ewigen Frieden haben. Und die Juden tun das Meiste, um dieses Bündnis herbeizuführen, weil sie am meisten zu gewinnen haben. Aber wie kann man Frieden haben, wenn Deutschland existiert? Der einzige Weg, den ewigen Frieden zu gewinnen, ist, die Strafe der Kriegsführung noch schrecklicher als den Krieg selbst zu machen. Menschen werden wegen Mordes bestraft, nicht wahr? Nun, Deutschland beginnt alle größeren Kriege. Lassen Sie uns alle Deutschen sterilisieren und die Weltbeherrschungskriege werden ein Ende haben!“

Durch die Nationalsozialisten

Die Parole der Woche zum Völkermordplan von Kaufman

Die Nationalsozialistische Propaganda griff die Broschüre auf. Joseph Goebbels sorgte für eine entsprechende Verbreitung, u. a. im Rundfunk, wobei besonders Kaufmans Judentum herausgestellt wurde. Es wurde mitgeteilt, die Broschüre sei in Millionenauflage hergestellt worden und Kaufman wäre ein Vertrauter des amerikanischen Präsidenten Roosevelt, ja dieser habe ihm sogar die Hand geführt. Auf Seite 65 seines Tagebuches vom 19. August 1941 schrieb Goebbels: „Die Massenbroschüre über das Buch des amerikanischen Juden Kaufman, zurechtgestutzt für den Kriegsbedarf des deutschen Volkes, findet die Billigung des Führers. Ich werde sie selbst überarbeiten und dann in einer Millionenauflage in das deutsche Volk hineinwerfen.“ [direkter Quellenbezug fehlt!]

 

 

Durch die Kommunisten

Eine von Kaufman gezeichnete Karte, die eine Aufteilung Deutschlands unter seinen Nachbarstaaten vorsah, wurde 1952 auch in einer DDR-Zeitschrift mit dem Quellenvermerk „Plan des USA-Politikers T. N. Kaufmann“ abgedruckt, um die Vernichtungsabsichten der VSA in Bezug auf Deutschland zu belegen. Auf die Sterilisierungsfantasien Kaufmans wurde dabei jedoch nicht Bezug genommen.[4]

Ähnliche Pläne

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch:Kriegsziele der Alliierten

Sehr ähnliches vertrat auch der Harvard-Anthropologieprofessor Ernest Albert Hooton in seinem „Hooton-Plan“, den er u. a. in einem am 4. Januar 1943 unter dem Titel „Breed war strain out of Germans“ erschienenen Artikel darlegte. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlage“ wegzuzüchten, empfahl Hooton, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen und zudem massenweise Ausländer − vornehmlich Männer − in Deutschland anzusiedeln. In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel „No Germany, therefore no more German wars“ gebracht.

Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u. a. mit seinem Artikel „Wir werden hassen – oder wir werden verlieren“ in der New York Times hervor. Der Journalist und spätere Geschichtsschreiber William S. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“: Sie sind alle schuldig – bestraft sie.

Wie bereits diese angeführten Beispiele belegen, hatte man sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren. Es kristallisierte sich deshalb noch lange vor Eintritt des Waffenstillstandes heraus, daß es unbedingt galt, auch die deutsche Forschung auszuschalten. Als mögliche Wege zur Ausschaltung der Wissenschaft boten sich u. a. die Aneignung deutscher Patente, die Entführung und Verpflichtung der Wissenschaftler, das Verbot oder die Kontrolle von Laboratorien und Instituten an.

Der tonangebende Macher dieser ausgefeilten und vielfältigen Taktiken zur Vernichtung bzw. Ausbeutung Deutschlands war jedoch der Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika, der Jude Henry Morgenthau jr., „einer der führenden amerikanischen Juden“. Er war es, der Roosevelt davon überzeugte, mit den Deutschen „tough“, also hart, zu sein. Das vom Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte (SHAEF) im August 1944 herausgegebene „Handbook for Military Government in Germany“, das als Anleitung für die Besatzungspolitik konzipiert war, stieß wegen seiner „laschen Stelle“ auf Morgenthaus Ablehnung. Beispielsweise erschien Morgenthau eine wie im Handbuch vorgeschlagene tägliche Zuteilung von 2.000 Kilokalorien für arbeitende Deutsche viel zu hoch. Roosevelt war von den „Verbesserungsvorschlägen“ angetan. Er stimmte darin überein, Deutschland müsse hart angepackt werden, und er meinte damit ausdrücklich das deutsche Volk, nicht nur „die Nazis“ : „Man muß die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, daß sie nicht erneut Leute in die Welt setzen, die so handeln wollen, wie sie es in der Vergangenheit getan haben“ Nach dieser generellen Übereinkunft wurde das Handbuch in aller Eile zurückgezogen („the Handbook was hastily withdrawn“).[5]

Eine psychosoziale Herangehensweise an die Frage, was mit den Deutschen geschehen solle, wenn sie einmal besiegt seien, legte der Jude Louis Nizer, prominentes Mitglied des Ordens B’nai B’rith, 1944 in seinem Buch „What to do with Germany?“ dar, in dem er zur dauerhaften Unterwerfung Deutschlands die Umerziehung seines Volkes empfiehlt.

Siehe auch

Literatur

Fußnoten

  1. Zum Beispiel am 22. Februar 1941 in der New York Post auf Seite 22, am 1. März 1941 in der New York Times auf Seite 13, oder am 16. März in der New York Times auf Seite 29.
  2. 33-cabinet.png Time, 24. März 1941: Books: A Modest Proposal
  3. The Canadian Jewish Chronicle, 26. September 1941, Seite 6: Hitler will be nothing but a Rosebud (Google-Nachrichten)

    I believe, that the Jews have a mission in life. They must see to it that the nations of the world get together in one vast federation. ‘Union Now’ is the beginning of this. Slowly but surely the world will develop into a paradise. We will have perpetual peace. And the Jews will do the most to bring about this confederation, because they have the most to gain. But how can you get peace if Germany exists? The only way to win an eternal peace is to make the punishment of waging war more horrible than war itself. Human beings are penalized for murder, aren’t they? Well, Germany starts all the wars of magnitude. Let us sterilize all Germans and wars of world domination will come to an end!

  4. Neue Berliner Illustrierte 40/1952. Die Karte wurde insofern vefälscht, als Ostdeutschland dort als angeblicher Teil Polens erscheint.
  5. Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 5(1) (2001), S. 55-65.

Quelle:   http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan

 

Morgenthau-Plan

Skizze des amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau: Deutschland ein Ackerland, die Industrie an Rhein und Ruhr zerstört, das Gebiet bis zum Nord-Ostseekanal eine internationale Zone, das Land in zwei seperate Staaten geteilt, das Saargebiet bei Frankreich.

Der Morgenthau-Plan war ein vom jüdischen damaligen VSFinanzministerHenry Morgenthau (1891–1967) entwickelter Plan, wie mit dem besiegten Deutschen Reich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfahren werden sollte. Der Plan, den Herr Morgenthau am 2. September1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren.[1] Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes. Der Plan wurde nur wegen des Todes des VS-amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt nicht in die Tat umgesetzt.Maßnahmen im Einzelnen

Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer sogenannten Nachkriegsordnung für Deutschland ernsthaft diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:

Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, daß Deutschland für alle Zeiten nachhaltig geschwächt und zukünftig als politische und wirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet wird.

Völkerrechtswidrige Grenzziehungsvarianten

Auf Basis des Morgenthauplans wurden durch die verschiedenen Fachressorts der britischen und VS-amerikanischen Außenministerien folgende völkerrechtswidrige Grenzziehungsvarianten diskutiert:

Auf Basis des Morgenthauplans diskutierte Grenzziehungsvarianten mit Donauföderation (kleine Lösung)

Auf Basis des Morgenthauplans diskutierte Grenzziehungsvarianten mit Donauföderation (große Lösung)

Insbesondere auf Drängen Stalins wurden diese Pläne jedoch erheblich verändert.

Öffentliche Reaktion

Der Plan, zunächst geheim, sollte ein Gegengewicht zu weiteren Plänen des alliierten Oberkommandos unter Eisenhower bilden. Am 15. September 1944 wurde eine bereits abgeschwächte Version auf der Konferenz von Quebec vom britischen Premierminister Churchill und dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt paraphiert. Der britische Außenminister Anthony Eden und der VS-amerikanische Außenminister Cordell Hull protestierten. Auch Churchill war anfänglich gegen den Plan, wurde aber durch Professor Lindemann, einem Volksgenossen Morgenthaus und wie dieser ein fanatischer Deutschenhasser, dazu überredet und war laut Morgenthau letztlich der alleinige Verfasser.[2] Der Historiker David Irving schreibt in seinem Werk über den Morgenthau-Plan dazu folgendes:

„Als Churchill am 15. September in Anwesenheit von Henry Morgenthau und Harry Dexter White mit Roosevelt mittags zusammentraf, standen für ihn eindeutig die finanziellen Probleme Großbritanniens im Vordergrund und nicht die Zukunft Deutschlands. Roosevelt las den Entwurf des Pacht-und Leih-Abkommens für Phase II durch und genehmigte ihn mit einer geringfügigen Änderung. Aber jedesmal, wenn er drauf und dran schien, den Entwurf zu unterzeichnen, unterbrach er sich mit einer neuen Anekdote – er befand sich in einer seiner gesprächigen Phasen, wie Morgenthau es bezeichnete. Churchill konnte sich nicht mehr beherrschen. “Was soll ich nun eigentlich tun”, rief er nervös aus. “Männchen machen und betteln wie Falla?” (Dokument Nr. 55). Roosevelt genoß jeden Augenblick der erniedrigenden Notlage Churchills – d. h. Großbritanniens. Aber dann unterschrieb er endlich: OK, FDR. Churchill setzte hinzu: WC, 15.9. ( Eine Kopie dieses Dokuments befindet sich ebenfalls bei den Forrestal-Papieren; siehe auch das Tagebuch von Leahy vom 19. Oktober 1944.) Eine Last fiel Churchill von der Seele. Rührung übermannte ihn, und Morgenthau sah Tränen in den Augen des alten Mannes. Überschwenglich dankte er Roosevelt nach der Unterzeichnung und sagte, es sei etwas, was sie beide jeder für sein Land täten.“[3]

Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und antisemitisch, daß sich Roosevelt, der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren mußte. Ab September 1944 wurde der Plan offiziell nicht mehr erwähnt.

Tatsächliches Vorgehen

Der Plan wurde, da er bereits ab 1944 nicht mehr offiziell erwähnt werden durfte, im Nachkriegsdeutschland nicht in all seinen Einzelheiten umgesetzt. So bestimmte die Truman-Doktrin 1947 die außenpolitische Leitlinie der VS-Außenpolitik im Kalten Krieg. Diese sah es als strategisch wichtig an, vor allem diejenigen sich zum Westen rechnenden Staaten militärisch und wirtschaftlich zu unterstützen, welche an den Ostblock grenzten. So kam es, daß Westdeutschland 1948 in den Marshallplan einbezogen wurde und bis 1952 ca. 1,4 Mrd. VS-Dollar Wirtschaftshilfe von den Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) erhielt. Die Alliierten verlangten jedoch von den Deutschen ca. 2,4 Mrd VS-Dollar jährlich allein zur Deckung ihrer Besatzungskosten! Dies entsprach ca. der Hälfte der Kommunalausgaben des Jahres 1948.

Im Oktober 1945 publizierte Morgenthau sein Buch „Deutschland ist unser Problem“. Dort erläuterte er die Ziele seines Planes.

Ab März 1947 warnte Herbert Hoover, daß der Plan 25 Million Deutsche töten würde.

“There is the illusion that the New Germany left after the annexations can be reduced to a ‘pastoral state’. It cannot be done unless we exterminate or move 25,000,000 people out of it.”

Die amerikanische Politik änderte sich zwar kurz darauf aufgrund des kalten Krieges, doch Demontagen fanden trotzdem noch bis 1951 statt. Die Durchführung des Morgenthau-Planes wurde erst beendet, als der kalte Krieg ausbrach und die Westmächte den Westen Deutschlands als Bollwerk gegen den sich ausbreitenden Kommunismus wieder gebrauchen konnten. Diese Entwicklung war wenige Jahre zuvor bereits von Adolf Hitler vorausgesagt worden.

Zitate zum Plan

Morgenthau war vor und während des Krieges einer der aktivsten Befürworter eines Krieges gegen Deutschland in den VSA.

Zitate aus Morgenthaus Aufzeichnungen:

  • „Wenn wir die Ruhr stillegen, werden die Minen und Zechen Englands auf Jahre florieren“ (31. August 1944).
  • „Wir würden der Wirtschaft Englands damit einen großen Dienst erweisen.“ (2. September 1944).
  • „Was aus den Deutschen wird, ist mir egal … Ich bin dafür, daß das alles erst einmal vernichtet wird. Dann können wir uns über die Bevölkerung den Kopf zerbrechen.“ (4. September 1944).
  • „Ich würde nicht davor zurückschrecken, unsere Empfehlungen so unbarmherzig zu machen, wie es nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen.“ (Ende August 1944).
  • „Diese Burschen (die Deutschen) sind ja so schlau und solche Teufel. Bevor man sich’s versieht, haben sie wieder ein Heer, das marschiert. Ich weiche keinen Zoll zurück. Natürlich ist es ein ungeheures Problem. Sollen die Deutschen es lösen. Warum zum Teufel soll ich mir den Kopf zerbrechen, was mit ihnen passiert. Die Lösung scheint schrecklich, unmenschlich, grausam zu sein.“ (4. September 1944).

Morgenthau erwähnt Roosevelts Bemerkung vom 19. August 1944 :

„Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heißt mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder so mit ihnen verfahren, daß sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weitermachen.“

Dies entspricht auch der späteren Direktive an die VS-Besatzungstruppen in Deutschland „JCS 1067“ vom April 1945, in der es heißt:

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.“[4]

Der VS-Völkerrechtler und ehemalige Chef der Beschwerdeabteilung des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, Prof. Alfred M. de Zayas, stellt in seinem Buch Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen den Widerspruch dar, der sich daraus ergibt, aus Deutschland ein Agrarland machen zu wollen und ihm gleichzeitig seine wichtigsten Agrargebiete zu nehmen (im Morgenthau-Plan vorgesehene Gebietsabtretungen) und stellt fest, daß Deutschland nur als Industrieland überleben konnte, ansonsten verhungern müßte. Zayas gibt unter Quellennennung des Protokolls Congressional Record, Senate, S. 5039 vom 15. Mai 1946 die Äußerung des amerikanischen Senators Shipstead im Senat wieder, als der Plan schon nicht mehr offiziell erwähnt wurde: „Amerikas ewiges Schanddenkmal, der Morgenthau-Plan für die Vernichtung der deutschsprechenden Menschen.“

Der Amerikaner George N. Crocker beschreibt in seinem Buch Schrittmacher der Sowjets einen ganz anderen Aspekt des Morgenthau-Plans. Er erwähnt die Meldung des FBI an das Weiße Haus vom 8. November 1945 und bestätigend vom 4. Dezember 1945, daß ein Mitarbeiter Morgenthaus, Harry Dexter White, der den Plan ausgearbeitet hatte, als Agent der sowjetischen Regierung überführt wurde. White habe den Plan im Auftrage der Sowjetunion erstellt, weil dieser die Wirtschaft Westeuropas zerstört und Europa so für die Übernahme durch den Kommunismus reif gemacht hätte. Der VS-Außenminister Hull sprach von Morgenthaus Plan als „blinder Rache“, weil sie ganz Europa treffe, denn die Industrien der europäischen Staaten waren auf Lieferungen deutscher Kohle angewiesen. Hull: „Siebzig Millionen Menschen können nicht innerhalb Deutschlands nur von der Landwirtschaft leben. Sie müßten entweder verhungern oder anderen Völkern zur Last fallen. Außerdem würde dieser Plan unter den Deutschen ewigen Haß entfachen (…) (Cordell Hull The Memoirs of Cordell Hull, Macmillan 1948).

Verarbeitung in der Literatur

In der Literatur wurde das Thema in folgenden alternativweltgeschichtlichen Romanen verarbeitet:

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. vgl.: Richard Bassett: „Hitlers Meisterspion. Das Rätsel Wilhelm Canaris“, Böhlau-Verlag Wien 2007, S. 182
  2. Lord Moran, Churchill: The Struggle for Survival, 1940–1965, Houghton Mifflin, Boston, 1966, S. 190f. Zit. n. Ralph Raico, Rethinking Churchill (HTML
  3. David Irving: Der Morgenthau-Plan S. 34/35 (Netzbuch)
  4. in: Wolfgang Popp: „Wehe den Besiegten! Versuch einer Bilanz der Folgen des Zweiten Weltkrieges für das deutsche Volk“, Grabert-Verlag 2001, S. 13

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan

 

Hooton-Plan

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

Ähnliche Gedanken

In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel „No Germany, therefore no more German wars“ gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u. a. mit seinem Artikel „Wir werden hassen – oder wir werden verlieren“ in der New York Times hervor.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Nachbetrachtungen

„I need a Woman“:
Neger-Hütten am Oranienplatz in Berlin 2014[6]

Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend, eine negrid-eurasische Mischrasse als Einheitsmensch der Neuen Weltordnung gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird. Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft.

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Laut Chicy Wrights A Study of War aus dem Jahre 1960 waren an 287 Kriegen von 1800 bis 1940 an den meisten Großbritannien mit 80 Kriegen und Frankreich mit 75 Kriegen beteiligt. Österreich-Ungarn folgt erst auf dem fünften Platz mit 55 Kriegen und Deutschland (einschl. Preußen) sogar erst auf dem zehnten Platz mit 23 Kriegen. Wäre es Hooten also tatsächlich um die Bewahrung des Friedens gegangen, hätte er zuallererst die Umzüchtung der Briten und Franzosen fordern müssen, um dann über die Spanier und Russen, die den dritten und vierten Platz belegen, nachzudenken.
  2. The Canadian Jewish Chronicle, Oct 20, 1944, S. 8
  3. Klaus Rainer Röhl: Verbotene Trauer. Ende der deutschen Tabus, S. 49
  4. 96-book.png Hermann Franzis: Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland — Schritte zur Auflösung einer Nation, Hohenrain-Verlag, Tübingen 1998, S. 354f. ISBN 3-89180-052-5
  5. Hooton Says War Blasts Race Myth – Holds Allied Victories Bear Out Scientist On Nazis – Finds All Germans Alike in: New York Times. (Vorschau|PDF)
  6. Der Berliner Bausenator Michael Müller (SPD) hat gegen den Bau von Holzhütten für Neger auf dem Oranienplatz keine Einwände. (Junge Freiheit, 6. März 2014)

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

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