Rasse und Wirtschaft

…Und in dieser brandenden Masse der Handarbeier erkannte der Jude eine neue Macht, die vielleicht zum Instrument für die Erreichung dessen werden konnte, was sein letztes Ziel ist: Weltherrschaft, Zertrümmerung der nationalen Staaten…

So sehen Juden aber nicht mehr aus. Sie haben sich mit der weissen Rasse vermischt und somit leben sie getarnt im Westen!

 

368px-Fips_DerFinanzjud

Hier ist zum Beispiel ein moderner Jude:

WAHRSCHEINLICH JUDEN:

 

* * *

Der deutsche Arbeiter im National-Sozialistischen Staate

  1. April 1923

 

Meine lieben deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen!

Wenn die Revolution national gewesen, wenn sie nicht im Zeichen deutscher Erniedrigung geboren worden wäre, die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung würde heute vielleicht Republikaner sein. Was aber der Kaiserstaat begonnen hat, das hat die Republik verwirtschaftet. Sie hat Deutschland staatlich und im Hinblick auf seine nationale Ehre vernichtet; und als Ersatz dafür hat sie Deutschland eine neue Flagge gegeben, und der Herr Reichspräsident bekam eine Standarte. Die Revolution war also nicht national und das läßt Millionen, Millionen nie zu ihren Freunden werden. Aber wenn die Republik wenigstens den Magen befriedigen würde! Wenn sie wenigstens die “soziale Republik” sein würde! Aber sie ist auch das nicht. Sie ist weder national noch sozial.

Seit vier Jahren hört man von den “Errungenschaften der Revolution.” Ja, man hört und liest wohl davon, aber spüren tut man nichts.  Man verweist auf den Achtstundentag. Welch ein Wahnsinn! Man machte Revolution, um den Achtstundentag herbeizuführen! Und gerade an den Folgen dieser Revolution wird der Achtstundentag zugrunde gehen. Es ist jetzt wieder der Augenblick des Verhandeln gekommen. Frankreich wird aber die “Errungenschaften der Revolution” nicht hochhalten, trotz der Internationale und der Maifaier, zu der man am 1. Mai wieder die Schäflein hinausführen wird. Frankreich versteht under der Internationale was anderes, als die Marxisten bei uns. Es versteht darunter ein internationales Finanzsyndikat, das Deutschland ausbeuten wird. Wenn man jetzt verhandelt, so bedeutet das etwa: Deutschland ist bereit, soundsoviel Goldmilliarden zu zahlen und nimmt eine internationale Anleihe auf. Als Garantie dafür müssen natürlich dem in Frage kommenden Bankierkonsortium Sicherheiten gegeben werden.

Man denkt dabei an die Reichseisenbahn und ähnliche Institute, und um diese Betriebe rentierlich zu gestalten, werden schließlich Einschränkung des Achtstundentages, Entlassung von überflüssigem Personal usw. notwendig sein!

So macht man jetzt in “weiser Voraussicht” die “politische Schuld Deutschlands” zu einer rein wirtschaftlichen. Denn jene könnte, wenn wirklich einmal Männer kämen, die keine Waschlappen sind, getilgt werden. Die wirtschaftliche, kaufmännische Schuld aber, die können wir aber nicht mehr auslöschen. Dafür verpfänden wir unser Volksvermögen. Am deutschen Volk wir so ein neuer Riesenverrat vorgenommen werden; die Nation wird aufs neue verkauft und verschachert werden.

Der letzte Rest des Volksvermögens wird verkitscht. Was dann, wenn nichts mehr da ist? Es wird dann soweit sein, daß wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, daß Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt.

Die Rechtsparteien sind energielos bis zum Äußersten. Sie sehen, wie die Sintflut herannaht. Aber? Sie haben nur die einige Sehnsucht, einmal, einmal im Leben zu regieren! Demzuliebe rücken sie ab von ihren bisherigen Traditionen. Unsagbar unfähig, energielos und feige dazu sind alle diese bürgerlichen Parteien, in einem Augenblick, in dem die Nation nicht Schwätzer, sondern Helden brauchen würde. Von dieser Seite also ist nichts zu erwarten.

Es bleibt die Linke übrig.

Energie ist da etwas mehr vorhanden. Wo sie die Macht haben, da wenden sie sie an. Aber wie? Zum Verderben Deutschlands.

Im Staate entsteht jetzt allmählich ein neuer Staat, d.h. er ist schon da. Indem die Kommunisten grundsätzlich die Disziplin des Staates ablehnen, predigen sie die Disziplin der Partei. Indem sie die Verwaltung des Staates als Bureaukratie ablehnen, sinken sie ins Knie vor der Bureaukratie der eigenen Bewegung. Es entsteht ein Staat im Staate, der dem bisherigen Staat der Volksgemeinschaft als Todfeind gegenübersteht. 

Er bringt endlich Menschen von einer fanatischen Ablehnung des eigenen Volkes hervor, so daß schließlich in ihnen das Ausland Verbündete erhält. Das ist das Produkt der marxistischen Lehre. [*germanvictims.com: Z.B. in China unter Mao-tse-tung, der Kommunismus von den Juden gelehrt wurde, lehnten die Kinder die eigenen Eltern ab als überschüssige Fresser, und freuten sich über deren Tod, halfen vielleicht sogar mit ihn herbeizueilen und ermordeten ihre Professoren und andere Intellektuelle und Geschäftsführer.]

Diese hat Verbündete gehabt in den Sünden eines ganzen Zeitalters. Wer und was ist eigentlich das deutsche “Proletariat„? Ich lehne den Ausdruck Proletariat ab. Der, der das Wort geprägt hat, der Jude, meint damit nicht den Unterdrückten, sonderen den Handarbeiter. Und als Bourgeois bezeichnet er rundweg den geistigen Arbeiter. Er unterscheidet nicht nach der Lebensführung, sondern lediglich nach der geistigen oder körperlichen Betätigung. Und in dieser brandenden Masse der Handarbeier erkannte der Jude eine neue Macht, die vielleicht zum Instrument für die Erreichung dessen werden konnte, was sein letztes Ziel ist: Weltherrschaft, Zertrümmerung der nationalen Staaten. 

Und während der Jude diese Massen “organisiert”, organisiert er gleichzeitig auch die Wirtschaft. Die Wirtschaft wurde entpersönlicht, d. h. judaisiert. Sie verlor den arischen Charakter der Arbeit und wurde zum Spekulationsobjekt; Unternehmer und Arbeiter wurden auseinandergerissen: hier eine Macht des Unternehmers, dort eine Macht des Arbeitnehmers. Derjenige, der diesen Klassenzustand schuf, war dergleiche, der die Massen gegen diesen Zustand führte. Er führte sie aber nicht gegen seine jüdischen Brüder, sondern gegen die letzten Reste der unabhängigen nationalen Wirtschaft.

Und diese, das Bürgertum, das auch schon verjudet war, stemmte sich gegen das Anpochen der breiten Massen auf Besserung ihrer Lebenshaltung. So gelang es den Judenführern, den Massen die marxistische Propaganda in das Gehirn einzuhämmern: “Der Todfeind ist der Bürger. Wenn er nicht wäre, [*gv: sprich tot wäre] wärest du frei [*gv: sprich, töte ihn! Nun das haben sie schon seit mindestens 1916 den Menschen eingehämmert und die Russen haben sich gegenseitig millionenfach unter Jüdischem Auftrag ermordet.] Ohne die grenzenlose Blindheit und Dummheit unseres Bürgertums, wäre der Jude niemals zum Führer der deutschen Arbeiterschaft geworden. Zur Dummheit gesellte sich der Stolz, d.h. die “Bessere Schicht” hat es unter ihrer Würde gehalten, zum “Plebs” hinunterzusteigen. Die Millionen deutscher Volksgenossen wären ihrem Volk nicht entfremdet worden, wenn die führenden Schichten sich um sie gekümmert hätten.

Lassen Sie die Hoffnung fahren, daß von Rechts etwas zu erwarten ist für die Freiheit des deutschen Volkes! Da fehlt das Elementarste: der Wille, der Mut und die Energie. Wo liegt dann die Kraft noch im deutschen Volk? Sie liegt, wie immer noch, in der breiten Masse. Da schlummert die Energie und wartet auf den, der sie aufruft aus ihrem bisherigen Schlummer und sie hineinwirft in den Schicksalskampf der deutschen Rasse.

Der Kampf, der allein Deutschland freimachen kann, wird ausgefochten werden mit den Kräften, die aus der breiten Masse herausquellen. Ohne den deutschen Arbeiter erhalten sie nimmermehr ein Deutsches Reich! Nicht in unseren politischen Salons liegt die Kraft der Nation, sondern in der Faust, in der Stirn und im Willen der breiten Massen. Es ist wie immer: Die Befreiung kommt nicht von oben herunter, sondern sie wird von unten herausspringen.

Wenn sie nach einer Kraft suchen, die uns frei machen kann, dann wenden Sie den Blick hinunter und hinein in die Millionen unseres Volkstums. Dann legen Sie sich aber auch die Frage vor: Wie kann diese Menge für  das deutsche Volk gewonnen werden? Wir fordern nichts, was nicht für unser eigenes Volk wäre. Wenn wir heute von jedem das Höchste verlangen, so nur, um ihm und seinem Kinde das Höchste wieder geben zu können, die Freiheit und die Achtung der übrigen Welt.

So ist heute unsere Bewegung gegen zwei Extreme als schärfstes Extrem eingestellt. Dem von Rechts müssen wir sagen: Laß ab von deiner Habsucht, lerne Opfer bringen für dein Vaterland! Dem von Links müssen wir sagen: Laß ab von deinem Wahnsinn der Selbstzerstörung, laß ab von dem Irrsinn des Glaubens an andere. In deinem Volk liegt die Kraft. Wenn du die verschüttest, wirst du nie erlöst werden!

Beide aber müssen lernen, daß in der Volksgemeinschaft nur der ein Recht hat zu leben, der bereit ist, für die Volksgemeinschaft zu arbeiten. Nur dann, wenn jeder seinen redlichen Teil von Pflichten für sein Volk übernimmt, wird sich einst auch wieder ein Band schlingen um alle.

Sie müssen sich gegenseitig wieder achten lernen, der Arbeiter der Stirne den Arbeiter der Faust und umgekehrt. Keiner von beiden bestünde ohne den anderen. Die beiden gehören zusammen und aus diesen beiden muß sich ein neuer Mensch herauskristallisieren – der Mensch des kommenden Deutschen Reiches.

Was wir wollen ist nicht ein Drohnenstaat, sonderen ein Staat, der jedem das gibt, worauf er auf Grund seiner Tätigkeit ein Recht hat. Wer nicht ehrlich arbeitet, soll nicht Staatsbürger sein. Der Staat ist nicht die Plantage fremder Kapitalsinteressen! Das Kapital ist nicht die Herrin des Staates, sondern sein Diener. Delshalb geht es nicht an, daß der Staat in die Abhängigkeit des internationalen Leihkapitals gebracht wird.

Und wenn man glaubt, daß das sich nicht vermeiden läßt, dann wundere man sich nicht, wenn niemand bereit ist, für diesen Staat sein Leben zu geben. Ferner muß das größte Unrecht korrigiert werden, das heute noch auf unserem Volke und auf fast allen Völkern lastet. Wenn in einem Staat nur der Staatsbürger ist, der ehrlich arbeitet, dann hat jeder auch das Recht, zu verlangen, daß in seinen alten Tagen Sorge und Not von ihm ferngehalten werden. Dann ist die größte soziale Tat vollbracht.

Bitterschwer drückt die Zeit auf unser Volk. Wir wissen nicht, was die nächsten Wochen über uns bringen werden. Aber eines muß die Zeit bringen: im ganzen Volk den heiligen Willen zu wecken, das, was mithalf, diese Not über unser Volk heraufzubeschwören, zu beseitigen. Es muß Ihr Wille werden, daß es anders wird. Und wenn es Ihr Wille ist, dann wird es auch mit Deutschland anders werden, auf daß sie wieder wissen, daß dieses Vaterland wirklich Vaterland ist seiner Bürger! – Adolf Hitler

Abgeschrieben by germanvictims.com von der Frakturschriftausgabe “Adolf Hitler’s Reden” – von Dr. Ernst Boepple, 1933

 

Reichsadler Apr 2015

This entry was posted in Adolf Hitler, Deutschsprachig, German culture-Deutsche Kultur, Jews-Juden, Nationalsozializmus and tagged , , , . Bookmark the permalink.