Versailler Vertrag und Verelendung

…Gezielte Verarmung und Untergang der Deutschen Menschen geplant-… ihre materiellen Wiedergutmachungsforderungen zu legitimieren, setzten die Siegermächte an die Spitze dieser Bestimmungen des Versailler Vertrages den berühmt-berüchtigten „Kriegsschuldartikel“…

Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten – Nr. IV

In Deutschland muss die historische Wahrheit erst noch befreit werden.

Einige der Bestimmungen des am 28. Juni 1919 zwischen dem Deutschen Reich und den alliierten und assoziierten Mächten unterzeichneten Friedensvertrages:

Teil III (Territoriale Bestimmungen)

Gebietsabtrennungen:

an Frankreich: Elsaß-Lothringen, Saarland bis 1935 unter Völkerbund

an Belgien: Moresnet und Eupen-Malmedy

an Polen: Westpreußen, Posen und Oberschlesien. Danzig unter Völkerbundverwaltung

an Litauen: Memelland ab 1923 (vorher unter Obhut der Alliierten)

an Tschechoslowakei: Hultschiner Ländchen

an Dänemark: Nordschleswig

 

Somit verlor Deutschland: 73 485 qkm Land mit 7 325 000 Einwohnern

( „Das Jahrhundert der Lüge“ von Hugo Wellems, S.87 + 88)

 

Deutschland verlor deshalb von der Jahresförderung an Bodenschätzen:

75 % Zinkerz, 74,8 % Eisenerz, 28,3 % Steinkohle, 7,7 % Bleierz ,4 % Kali

Deutschland verlor deshalb von seiner jährlichen Ernte:

19,7 % Kartoffeln, 18,2 % Roggen, 17,2 % Gerste, 12,6 % Weizen, 9,6 % Hafer

 

Gebietsbesetzungen:

Auf vorläufig 15 Jahre blieben das Saarland und das linke Rheinufer mit den Brückenköpfen Köln, Koblenz und Mainz besetzt.

Die Besatzungskosten hatte Deutschland zu zahlen: Sie betrugen am Ende der Besatzungszeit 3.640 Millionen Goldmark.

(„Das Jahrhundert der Lüge“ von Hugo Wellems, S. 88)

 

Teil VIII (Wiedergutmachung)

An Frankreich und Belgien sind zu liefern:

180 000 Milchkühe, 4000 Stiere, 40 000 Färsen, 700 Zuchthengste

40.000 Stuten und Stutenfüllen, 1200 Schafböcke, 30 000 Schafe

10.000 Ziegen, 15 000 Mutterschweine.

Auslieferung der gesamten deutschen Handelsflotte, Auslieferung der deutschen Kabel. Festsetzung aller Schäden durch einen Wiedergutmachungsausschuss. Tilgung innerhalb von 30 Jahren, sofortige Anzahlung von 20 Milliarden Goldmark Kohlelieferungen an Frankreich, Belgien, Italien und Luxemburg von jährlich

43 Millionen Tonnen sowie Millionen von Festmetern Nutzholz.

(„Das Jahrhundert der Lüge“ von Hugo Wellems, S. 88)

 

( Teil VII ( Strafbestimmungen )

Öffentliche Anklage Kaiser Wilhelms II. und einer Anzahl weiterer führender Persönlichkeiten als „Kriegsverbrecher“ und deren Auslieferung an einen Gerichtshof.

Die entsprechende Passage in den Bestimmungen lautete:

„Die alliierten und assoziierten Mächte stellen Wilhelm II. von Hohenzollern, vormaligen Kaiser von Deutschland, wegen schwerster Verletzung des internationalen Sittengesetzes und der Heiligkeit der Verträge unter öffentliche Anklage. Die deutsche Regierung räumt den alliierten und assoziierten Mächten die Befugnis ein, die wegen eines Verstoßes gegen die Gesetze und Gebräuche des Krieges angeklagten Personen vor ihre Militärgerichte zu ziehen“.

Teil VIII (Wiedergutmachung)

Um ihre materiellen Wiedergutmachungsforderungen zu legitimieren, setzten die Siegermächte an die Spitze dieser Bestimmungen des Versailler Vertrages den berühmt-berüchtigten „Kriegsschuldartikel“.

Artikel 231: Die alliierten und assoziierten Mächte erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands u. seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“

 

Teil V (Abrüstung und Militär)

Abschaffung der Wehrpflicht, Auflösung des Generalstabs, langdienendes Söldnerheer mit 100 000 Mann. Auslieferung aller U-Boote.

Beschränkung der Marine auf 6 Linienschiffe, 6 kleine Kreuzer, 12 Zerstörer, 12 Torpedoboote, Peronal auf 500 Offiziere und 15 000 Mann. Verbot des Unterhaltes von Luftstreitkräften. Überwachung der deutschen Aufrüstung durch eine internationale Militärkommission.

Weitere Territoriale Bestimmungen

Enteignung der deutschen Kolonien:

Deutsch-Südwestafrika (Windhuk) + Deutsch-Ostafrika (Dar es- Salam)

+ Kamerun (Buea) + Togo (Lome) + Deutsch – Neuguinea (Rabaul) + Samoa (Apia) + Kiautschou (Tsingtau)

Verbot des Anschlusses von Deutsch-Österreich an das Deutsche Reich Entmilitarisierte Zone: Deutschland darf auf dem linken Rheinufer und in einer

50 km breiten neutralen Zone auf dem rechten Rheinufer keine Befestigungen u. keine militärischen Streitkräfte unterhalten.

(„Das Jahrhundert der Lüge“ von Hugo Wellems, S. 87 – 90 )

 

Wie kann sich eine Macht wie die Vereinigten Staaten von Amerika – ich kann für keine andere sprechen – nach Unterzeichnung dieses Vertrages, 3000 Meilen über den Ocean zurückziehen und ihrem Volk berichten, dass eine Friedensregelung für die Welt geschaffen sei, wenn diese Elemente enthält, die man nicht für dauerhaft stabil ansehen kann. Ich kann es nicht !

(Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson, 1919 )

Es gibt nur eine Wahrheit

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Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten – Nr. V

In allen Kulturen und Religionen ist die Wahrheit einer der obersten Werte

Die Lasten, die der Versailler Vertrag den Deutschen auferlegt, sind so außerordentlich u. das spätere Entgegenkommen der Sieger ist so gering, dass daran die junge Demokratie in Deutschland scheitert. Die Zwangsabgaben an Maschinen, Nahrungsmitteln, Kohle, Düngemitteln und Devisen führen zur Verelendung weiter Schichten der Bevölkerung, dass jede Partei und jeder Politiker, die Linderung versprechen mit Wahlerfolgen rechnen kann. Die NSDAP wird davon profitieren.

(„ Der Krieg der viele Väter hatte“ von Gerd Schultze – Rhonhof, S. 70)

Während nach Kriegsende, die große Masse des deutschen Volkes hungerte, fror und darbte, blühte in Deutschland ein Literatentum auf, das sich antimilitaristisch gab und die soldatischen wie die nationalen Tugenden verächtlich machte, dabei aber die Auflösung jeder Ordnung im Sinne hatte u. das Bild einer von sittlicher Enthemmung- und krassem Materialismus geprägten Gesellschaft zeichnete.

Dazu gesellte sich eine dünne Schicht von Spekulanten, Schiebern und Kriegsgewinnlern, die in Saus und Braus lebten. Die oftmals gerühmten „Goldenen Zwanziger“ oder „Golden Twentieth“ waren für diese Gruppe sehr wohl zutreffend nicht aber für die große Masse der Deutschen.

(„Kriegsursachen/Kriegsschuld“ von Helmut Schröcke, S. 64)

Wir Sozialdemokraten wollen nicht nur die heutigen Nationalcharaktere nicht erhalten, wir arbeiten geradezu an ihrer Zerstörung. Wir wollen aus dem Deutschen etwas Undeutsches machen.

(Josef Strasser, „ Arbeiter und Nation“, Reichenberg 1912, S.46 u. 60 /Josef Strasser war ein österreichischer Parteitheoretiker)

Die kommende Revolution in Deutschland wird für das Proletariat in Europa und in Amerika eine größere Bedeutung haben als der Sieg der russischen Revolution vor sechs Jahren. Der Sieg des deutschen Proletariats wird ohne Zweifel das Zentrum der kommunistischen Weltrevolution aus Moskau nach Berlin versetzen.

(Brief von Josef Stalin, abgedruckt in „Rote Fahne“ am 10.10.1923)

Wie sicher sich die bolschewistisch geprägte Linke ihres Sieges damals glaubte, wurde deutlich, als am 30.08.1932 die kommunistische Abgeordnete Klara Zetkin als Alterspräsidentin, in ihrer Eröffnungsrede des Reichstages ihre Hoffnung aussprach, an dieser Stelle bald den ersten Rätekongress Sowjetdeutschlands eröffnen zu können. Nach Auffassung der Nationalsozialisten hatte das gesamte bürgerliche Lager den totalen Machtanspruch der Kommunisten völlig unterschätzt.

(Kriegsursachen/Kriegsschuld von Helmut Schröcke, S. 58)

Von November 1918 bis Ende 1923 fanden mehr als 20 kommunistische Revolten und Aufstände statt, die alle von der Reichswehr und den Freikorps niedergeschlagen wurden. Die Wichtigsten waren:

Januar 1919 in Berlin mit 156 Toten

März 1919 in Berlin mit 1.200 Toten

April 1919 in München mit 715 Toten

März 1920 im Ruhrgebiet + im Vogtland mit 3.000 Toten

Herbst 1923 in Hamburg + Mitteldeutschland mit 108 Toten

Dass der Kapp-Putsch 1920 in Berlin und der Putsch von Hitler und Ludendorff am 9. November 1923 (Marsch zur Feldherrnhalle) eine ungleich geringere Gefahr für den deutschen Staat darstellten als die kommunistische Revolution und jeweils nicht mehr als 20 Tote forderten, wird heute häufig übersehen.

(G.Franz-Willing 1975)

Es kämpften die alten Soldaten in den Freikorps in Berlin, Sachsen und Bayern gegen den roten Terror, am Annaberg in Schlesien gegen die Poleneinfälle sowie außerhalb des Reichs in den baltischen Staaten und in Finnland gegen den Bolschewismus. Im Inneren des Reichs kämpfte neben Reichswehr und Polizei auch die SA, die sich anfangs aus alten Soldaten rekrutierte, gegen den Herrschaftsanspruch des Marxismus. Dieser Kampf gegen die kommunistische Herrschaft auf den Straßen, die ja zum inneren Zusammenbruch des Kaiserreichs geführt hatte, war unerbittlich und wurde nur durch große Zähigkeit, Opferbereitschaft und Idealismus gewonnen. Daran hatte die SA einen hervorragenden Anteil. Die bürgerlichen Parteien standen bar jeden Willens zum Handeln abseits.

(G. Franz-Willing, 1975)

Der SA (Schutz – Abteilung) standen mindestens zwei paramilitärische Organisationen der Linken gegenüber, das Reichsbanner und der Rotfrontkämpferbund, der 130 000 Mann stark war (1928) und von Ernst Thälmann geführt wurde. Praktisch herrschte ein permanenter Bürgerkrieg, wobei die SA bedeutend höhere Verluste hatte als die andere Seite. Bis 1933 waren es etwa 400 Tote und 40 000 Verletzte.

Eine Folge dieser Auseinandersetzungen war, dass die NSDAP bei der Reichstagswahl am 31. Juli 1932 von den 608 Sitzen des Reichstages 230 Sitze erreichte (37,8 %) gegenüber 107 Sitzen (17,6 %) bei der Wahl im Jahre 1930.

Die Wahl des Reichspräsidenten im Jahre 1932 brachte die Entscheidung für Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg.

Hindenburg: 19,35 Mio. Stimmen Hitler: 13,41 Mio. Thälmann: 3,70 Mio.

(Kriegsursachen/Kriegsschuld von Helmut Schröcke, S. 59 ü 61)

Man soll nicht vergessen und sich nicht ausreden lassen, dass der Nationalsozialismus eine enthusiastische, funkensprühende Revolution, eine Volksbewegung mit einer ungeheuren seelischen Investierung von Glauben und Begeisterung war.

(Thomas Mann, Tagebucheintragung vom 17. Juli 1944)

Es gibt nur eine Wahrheit

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Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten – Nr. VI

Nichts auf dieser Welt ist so gefürchtet und gehasst wie die Wahrheit

Die Deutschen Reichskanzler nach dem I. Weltkrieg in der Weimarer Republik. Sie wurden vom Reichspräsidenten ernannt und entlassen.

Scheidemann Sozialdemokraten 13.02.1919 – 20.06.1919

Gustav Bauer Sozialdemokraten 21.06.1919 – 26.03.1920

Hermann Müller Sozialdemokraten 27.03.1920 – 08.06.1920

Fehrenbach Zentrum 21.06.1920 – 04.05.1921

Wirth Zentrum 10.05.1921 – 14.11.1922

Cuno Parteilos 22.11.1922 – 12.08.1923

Stresemann Deutsche Volksp. 13.08.1923 – 23.11.1923

Marx Zentrum 30.11.1923 – 15.12.1924

Luther Parteilos 15.01.1925 – 12.05.1926

Marx Zentrum 17.05.1926 – 12.06.1928

Hermann Müller Sozialdemokraten 29.06.1928 – 27.03.1930

Brüning Zentrum 30.03.1930 – 30.05.1932

von Papen Parteilos 01.06.1930 – 17.11.1932

von Schleicher Parteilos 04.12.1932 – 28.01.1933

Der Reichskanzler und die Reichsminister waren vom Vertrauen des Reichstags abhängig. Die reguläre Amtszeit betrug vier Jahre.

(Quelle: Der Neue Brockhaus, Ausgabe 1959)

Nachkriegsdeutschland wird von Reparationen in Geld, in Natural – und Sachleistungen so stranguliert, dass die Not für jedermann im Lande deutlich spürbar ist. Dazu kommen die Verluste an Territorien und an Menschen. Die Ausgliederung von 7 Millionen Menschen aus dem Deutschen Reich und die Grenzen neuer Staaten trennen Millionen von Familien auf unbestimmte Dauer.

(„Der Krieg, der viele Väter hatte“, Gerd Schultze – Rhonhoff, S. 75)

Die Parteien im Reich von ganz links bis ganz rechts und die Bevölkerung streben nach einer generellen Revision des Versailler Vertrages. Als die Siegermächte dem Deutschen Reich und damit den demokratischen Kräften der jungen Republik zehn Jahre lang in dieser Frage substantiell so gut wie nicht entgegenkommen, sinkt das Vertrauen der Bevölkerung in die Handlungsfähigkeit der Demokraten. Es sind die radikalen Arbeiterparteien, die daraus Vorteile ziehen, die Kommunistische Partei und die Nationalsozialistische Arbeiterpartei.

(„Der Krieg der viele Väter hatte“, Gerd Schultze – Rhonhof, S. 76)

Wir erklären feierlich, dass wir im Falle unserer Machtergreifung alle sich aus dem Versailler Vertrag ergebenden Verpflichtungen für null und nichtig erklären werden.

(Im Zentralorgan der KPD „Die Rote Fahne“, am 24. August 1930)

Von 1926 bis 1933 formierten sich im Zeichen eines schwelenden Bürgerkrieges die beiden radikalen Gruppen, welche die absolute Macht erstrebten, KPD und NSDAP. Der Ausgang dieses Wettkampfes war nicht so eindeutig vorauszusehen, wie es später nach der totalitären Machtübernahme den Augenschein hatte. Oft genug stand der weitere Verlauf der innerdeutschen Entwicklung auf des Messers Schneide!

(„Zeitgeschichte in Zitaten“, von Wolfgang Henning, S.11)

Die Persönlichkeit des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg gab der Weimarer Republik nach außen Ansehen und Autorität. Zugleich vollzog sich in seiner Beurteilung ein bezeichnender Wandel: Für die Linksparteien wurde aus dem „blutbefleckten Massenmörder“ des ersten Weltkriegs die „verehrungswürdige Gestalt des greisen Präsidenten“, während die Rechtsparteien aus ihrer Enttäuschung über die verfassungstreue Haltung ihres früheren Idols keinen Hehl machten.

(„Zeitgeschichte in Zitaten“ von Wolfgang Henning, S. 12)

Ein folgenschweres, politisches Fehlverhalten der Sozialdemokraten in der Weimarer Zeit lag in ihrer negativen, sogar feindlichen Einstellung zur Reichswehr. Sie überwanden niemals das Misstrauen, das sie gegen den „Militarismus“ der Kaiserzeit hegten, und übertrugen ihre Ablehnung auch auf den Gründer der neuen Reichswehr, Generaloberst von Seekt.

(„Zeitgeschichte in Zitaten“, von Wolfgang Henning, 15)

Historiker unserer Zeit neigen dazu, Begriffe wie „Kampf um die Macht“ oder „Machtergreifung“, mit einem spöttischen Unterton zu verwenden. Dabei kann das politische Ringen in den Jahren vor 1933 nicht treffsicherer bezeichnet werden. Sie übersehen dabei einen Tatbestand, der in der bisherigen Geschichtsschreibung über jene Jahre, zu kurz gekommen ist: Die Hitlerbewegung trat nicht als eine Partei im üblichen Sinne auf. Sie formierte sich schon während des Kampfes um die Macht als neuer Staat mit einem funktionierenden Apparat und einer Mitgliederschaft, die in ihrem Einsatz für das „Dritte Reich“ oft einen Ausgleich für ihre bedrückenden persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse sah. Vor allem stand die Regierung verständnislos der Begeisterung einer Jugend gegenüber, der man ein Ideal anzubieten selber versäumt hat.

In diesen Jahren ging offensichtlich den „Herrschenden“ das Gefühl dafür verloren, dass ihre eigenen Massenorganisationen mit imponierenden Mitgliederzahlen wie das „Reichsbanner“ oder wie die Gewerkschaften ihre Aktionsfähigkeit immer mehr verloren. So vollzog sich damals der Aufmarsch der Feinde der Weimarer Republik fast ungestört.

(„Zeitgeschichte in Zitaten“ von Wolfgang Henning, S. 30)

Es gibt nur eine Wahrheit

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