Beweis*Jaweh nur Judengott-ein Gegengott

*Jaweh kein Christlicher Gott sondern ein Juedisches Gehirngspinst um andere Voelker zu konrollieren und auszurotten – Wir Germanen sind die wahren Israeliten! Wir sind die Kinder der guten Goetter!…Das Alte Testament dürfte da nach viel eher als eine Sammlung uralter Literatur-Stücke, als für ein orginales Geistes-Erzeugnis des Judentums anzusehen sein. Die jüdischen Sammler und Redaktoren haben es jedoch verstanden, überall ihren Stammes- und National-gott Jahwe anstelle der fremden Götternamen einzusetzen…

Der Falsche Gott

Theodor Fritsch

Beweismaterial gegen Jahwe

Hammer Verlag Leipzig, Neunte Auflage

Die Strafkammer des Landgerichtes II zu Leipzig verurteilete mich unter dem 18. November 1910 zu einer Woche Gefängnis…

[*Die Einleitung des Buches über die Gerichtsverhandlung und Strafkammer kann im Buch gelesen werden und ich lasse sie hier weg der Einfachheit halber. germanvictims.com]

Die Entstehungs-Geschichte des Alten Testaments.

Um dem Leser die rechte Stellungnahme zu dem Gegenstande zu erleichtern, ist es nötig, einige allgemeine Betrachtungen vorauszuschicken und zugleich einige weitverbreitete Irrtümer zu berichten. Wenn hier von Jahwe als dem Gotte des Alten Testaments die Rede ist, so muß um der Sachlichkeit willen erwähnt werden, daß der Gottesbegriff innerhalb dieser alten Religions-Urkunden kein einheitlicher ist und daß sich neben der von mir gekennzeichneten verwerflichen Gottes-Vorstellung auch ein reiner und erhabener Gottesbegriff im Alten Testamente findet.

Diese Widersprüche erklären sich aus dem Umstande, daß diese Religions-Urkunden nicht einheitlichen Ursprunges sind. Sie sind die Erzeugnisse verschiedenartiger Völker, und ein grundlegender Irrtum beruht darin, die allgesamt den Juden zuzuschreiben.

[*Wir Germanen sind die Israeliten!]

Gegensatz zwischen Israeliten und Juden

Gemeinhin besteht die Vorstellung, Palästinia seit seit der Einwanderung der Juden aus Mizrajim (Ägypten?) bis zur Zeit Christi ein von einer einheitlich jüdischen Bevölkerung bewohnter Staat gewesen und alle kulturellen, geistigen und religiösen Entscheinungen von damals seien das Werk des jüdischen Stammes. Wie irrig diese Vorstellung ist, ergibt sich zunächst schon aus der Tatsache, daß in der jüdischen Geschichte aus jener Zeit forwährend die Namen anderer Stämme auftauchen, die mit und neben den Juden Palästinia bewohnten, wie Hethiter, Edomiter,

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Kanaaniter, Amoriter, Moabiter, Pheresiter, Jebusiter, Amalekiter, Philister, Samarier, Galiläer usw. Es wäre auch unbegründet, diese Stämme allesamt für semitisch, also immerhin den Juden rassisch verwandt zu halten; vielmer sind gewichtige Anzeichen dafür vorhanden, daß unter diesen Stämmen sich auch arische Völkerschaften befanden, wie denn von den Amoritern, den Umaur der ägyptischen Inschriften, bekannt ist, daß sie blond und blau-äugig waren. Wenn nun auch einige dieser Stämme – gezwungen oder freiwillig – den jüdischen Kultus angenommen hatten, und wenn sie somit Religions-und Namens-Juden geworden waren, so blieben sie doch rassisch von dem Judenstamme veschieden; und es wäre nun eine anziehende Aufgabe, zu untersuchen, was im alten Palästina an politischen, geistigen und religiösen Bewegungen und Leiustunge von diesen eingeborenen Stämmen und nicht von den eigentlichen Hebräern ausging.

Diese Untersuchung anzustellen, fühle ich mich nicht berufen; sie möge den Fachgelehrten vorbehalten bleiben; allein, soviel wage ich, geleitet von seelenkundigen (psychologischen) Erwägungen, zu behaupten, daß die Schriften der israelitischen Propheten nicht von Rassejuden herrühren. Dafür finden sich mancherlei beredete Anzeichen. Jedenfalls darf einstweilen soviel behauptet werden: Nicht Alles, was im Alten Testament steht, ist jüdisch.

Der wackere Prof. Adolf Wahrmund hat ja denn auch bereits vor 30 Jahren nachzuweisen gesucht, daß die alttestamentischen Schriften erhebliche Bruchstücke und Entlehnungen aus älteren Literatur-Kreisen (ägyptischen, babylonischen, assyrischen, elamitischen usw.) enthalten. (Siehe: Babyloniertum, Judentum, Christentum. 1882) Das Alte Testament dürfte sonach viel eher als eine Sammlung uralter Literatur-Stücke, als für ein orginales Geistes-Erzeugnis des Judentums anzusehen sein. Die jüdischen Sammler und Redaktoren haben es jedoch verstanden, überall ihren Stammes- und National-gott Jahwe anstelle der fremden Götternamen einzusetzen und dadurch der ganzen Sammlung – wenigstens für den oberflächlich Urteilenden – den Anschein der Einheitlichkeit zu geben. Bei näherem Zusehen freilich erweisen sich die einzelnen Stücke

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als von sehr verschiedener Gesittesart, und selbst der einheitliche Gottesbegriff geht verloren.

Quelle: Auszug aus Theodor Fritsch, Der Falsche Gott, 1921, 9. Auflage:

Der Falsche Gott-Pdf

 

Beweis – die Germanen waren in Palestinien vor den Juden:

Die Germanen in Palestinien:

Arische-Geschichte 3-33 (aus Atlantis Edda und Bibel)

Buch: Atlantis Edda und Bibel-Frakturschrift

 Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925) – Druckschrift – Pdf

Hoerbuch Format Atlantis Edda und Bibel – auch ueber die Germanische Vorgeschichte in Palestinien

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Nietzsche Und Murawski-Der Antichrist In Auswahl Theodor Fritsch Verlag 1943

Hutten-Ein Kampf ums Reich_Theodor Fritsch Verlag 1943

Fritsch Theodor-Hammerschriften-Nr.28-Der Juedische Zeitungs-polyp 1921 27S.

Fritsch Theodor-Die Zionistischen Protokolle 14. Auflage 1933 80S.

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