Die Henker Unserer Deutschen

haben wir angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet! Nun müssen wir feststellen, dass Hitler recht hatte: Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht jetzt die riesige imperialistische Macht der Sowjets uns gegenüber….“ Sir Hartley Shawcross

Cross Golden

L e o T h e n n Jahrgang 1926 Pforzheim -Büchenbronn

Die Wahrheit für Deutschland und die Deutschen

-Zeitgeschichte im Spiegel von Zitaten Nr. 118-

Goering UniformRose 4.jpgHermann Wilhelm Göring (Lebensrune.png 12. Januar 1893 in Rosenheim; Todesrune.png 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war einer der führenden Politiker des Deutschen Reiches in der Zeit des Nationalsozialismus. Göring war Beauftragter für den Vierjahresplan, Oberbefehlshaber der Luftwaffe sowie Reichsjägermeister.

Hermann Göring vergiftete sich mit Zyankali

Am 15. Oktober 1946 um 15.30 Uhr erfuhr der deutsche Gefängnisarzt Dr. Pflücker, dass um 23.45 Uhr die zum Tode verurteilten Männer zu wecken seien und dass ihnen die unmittelbar bevorstehende Exekution dann mitgeteilt werde und dass sie noch eine Henkersmahlzeit wählen könnten. Göring hatte mitbekommen, dass etwas in Vorbereitung ist. Auf seine gezielte Frage an Dr. Pflücker am Abend, antwortete dieser vielsagend. Dr. Pflücker später: „Mit herzlichen Worten dankte mir Göring für meine Fürsorge. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem festen Händedruck verabschiedete er sich von mir.“

Fünfzig Minuten später, rund zweieinviertel Stunden vor der Exekution, wurde Dr. Pflücker gerufen – Hermann Göring hatte sich mit Zyankali vergiftet. Er hinterließ ein Schreiben an den Kommandanten, in dem er schildert, wie er mit drei Zyankali-Kapseln in die Gefangenschaft ging, von denen er die erste bewusst finden ließ und die Todeskapsel in seinen Reitstiefeln versteckt ständig bei sich trug. Die dritte Kapsel hinterließ er in einer Schachtel Hautcreme. (Seite 353 + 354)

Nachdem die zehn Verurteilten das Todesurteil nochmals gehört hatten, wurde ihnen die Henkersmahlzeit gereicht – Würstchen mit Kartoffelsalat oder Pfannkuchen mit Kompott, doch keiner rührte etwas an. Amerikanische Soldaten fesselten die Delinqenten, niemand sollte wie Göring Selbstmord begehen können.

Dann begann der letzte Akt am 16. Oktober 1946. Die Tür zur Turnhalle wurde um 1 Uhr früh geöffnet. Der amerikanische Kommandant Oberst Andrus, der katholische und der evangelische Pfarrer und ein Dolmetscher betraten die Halle. Als Erster wurde der

Außenminister Joachim von Ribbentrop von zwei amerikanischen Soldaten herein- und die dreizehn Stufen zum Galgen hinauf geführt.

Joachim RibbentropUl(l)rich Friedrich-Wilhelm „Willy“ Joachim Ribbentrop, seit 1925 von Rose 4.jpgRibbentrop (Lebensrune.png 30. April 1893 in Wesel, Preußische Provinz Rheinland; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg, ermordet) war ein einflußreicher Politiker während der Zeit des Nationalsozialismus und von 1938 bis 1945 Reichsaußenminister des Deutschen Reiches. Er war seit dem 30. Mai 1933 SS-Ehrenführer im Range eines SS-Standartenführers. 1938 erhielt er die SS-Mitgliedsnummer 63.083 und wurde als Mitglied des „Stabes Reichsführer-SS“ geführt.

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Am Ende seines Lebens angekommen, durfte Ribbentrop noch einmal sagen, was er jetzt für wichtig hielt. Auf die vom Dolmetscher übersetzte Frage: „Haben Sie noch etwas zu bemerken?“ reagierte Hitlers letzter Außenminister mit diesen Worten:

„Gott schütze Deutschland! Gott sei meiner Seele gnädig! Mein letzter Wunsch ist, dass Deutschland seine Einheit wieder findet, dass eine Verständigung zwischen Ost und West kommt für den Frieden in der Welt!“

Nach einem kurzen Gebet des evangelischen Gefängnispfarrers, trat dieser beiseite, um zwei Männern Platz zu machen: dem Henkergehilfen, der Ribbentrop die Beine zusammenband und dem Henker US-Master-Sergeant John C. Wood. Der zog Ribbentrop eine schwarze Sackmaske über den Kopf, band sie unter dem Kinn zusammen und legte dem Delinquenten den Strick um den Hals. Doch erst nachdem der evangelische Pfarrer noch einmal für Ribbentrop gebetet hatte, vollzog Woods das Urteil. Er trat zurück und betätigte den Mechanismus, der die Falltür öffnen und den Delinquenten hinabstürzen ließ. Joachim von Ribbentrop fiel wie ein Stein hinunter. Tot war er aber erst nach zehn Minuten, wie die bei der Exekution amtierenden Ärzte, zwei Amerikaner und ein Russe, nach ihrer Untersuchung feststellten.

Als nächster Todeskandidat, betrat Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, der seine Uniformhose mit den breiten, roten Generalsstreifen angelegt hatte, die Turnhalle und stieg die dreizehn Stufen zum Galgen hinauf. Wilhelm Keitel hatte nach der Verkündung des Todesurteils, schriftlich darum gebeten man möge ihm, als deutschem Offizier den schmachvollen Tod am Galgen ersparen und ihn erschießen. Seine Bitte wurde aber vom Gericht abgelehnt …..

(„Nürnberg, Tribunal der Sieger“, gekürzter Wortlaut von Seite 348 + 349)

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Wilhelm KeitelRose 4.jpgWilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel (Lebensrune.png 22. September 1882 in Helmscherode bei Gandersheim; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg, ermordet) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.

Unter dem Galgen, den Henker und den Strick vor Augen, sagten:

Wilhelm Keitel (stolz und mit Würde): „Ich rufe den Allmächtigen an, er möge sich des deutschen Volkes erbarmen. Über zwei Millionen deutsche Soldaten sind vor mir für ihr Vaterland in den Tod gegangen. Ich folge meinen Söhnen nach. Alles für Deutschland!“

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KaltenbrunnerRose 4.jpgErnst Kaltenbrunner (Lebensrune.png 4. Oktober 1903 in Ried im Innkreis, Oberösterreich; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg, ermordet), war ein promovierter Jurist, der in der Zeit des Nationalsozialismus politische Karriere im Polizei- und Sicherheitsdienstapparat gemacht hatte.

Ernst Kaltenbrunner: „Ich habe meinem Volk und meinem Vaterland mit heißem Herzen gedient. Ich habe meine Pflicht nach den Gesetzen meines Vaterlands getan. Deutschland Glück auf.“

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Hans FrankRose 4.jpgHans Michael Frank (Lebensrune.png 23. Mai 1900 in Karlsruhe, Großherzogtum Baden; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg, ermordet) war ein nationalsozialistischer deutscher Politiker. Er schloß sich der DAP, Vorläuferin der NSDAP, bereits 1919 an, fungierte als Adolf Hitlers Rechtsanwalt und war höchster Jurist im Dritten Reich. Während des 1939 von England entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg wurde, war er Generalgouverneur des besetzten Polen.

Hans Frank (flüsternd): „Ich bitte den Herrgott, dass er mich gnädig aufnehmen möge.“

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Wilhelm FrickWRose 4.jpgilhelm „Willi“ Frick (Lebensrune.png 12. März 1877 in Alsenz; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg, ermordet) war ein nationalsozialistischer Politiker und unter anderem von 1933 bis 1943 Reichsminister des Innern.

Wilhelm Frick (laut):“Es lebe das ewige Deutschland!“

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422px-Gauleiter_Julius_Streicher-in-colorRose 4.jpgJulius Streicher (Lebensrune.png 12. Februar 1885 in Fleinhausen bei Augsburg; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Offizier der Kaiserlichen Armee sowie Gauleiter, Publizist und Verleger. Er war Gründer, Eigentümer und Herausgeber der Zeitung „Der Stürmer“ und besonders als entschiedener Judengegner bekannt. Im Jahre 1939 wurde Streicher durch das Parteigericht aller Ämter enthoben.

Julius Streicher: „Purimfest 1945! – und jetzt zu Gott – (nach einer kurzen Pause): Die Bolschewisten werden Euch einmal hängen (nach einer weiteren Pause): Ich bin bei Gott, Herr Pater!“

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Fritz SauckelRose 4.jpgErnst Friedrich „Fritz“ Christoph Sauckel (Lebensrune.png 27. Oktober 1894 in Haßfurt; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war seit 1927 NSDAP-Gauleiter in Thüringen und von 1942 bis 1945 Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz im Deutschen Reich.

Fritz Sauckel (sehr erregt): „Ich sterbe unschuldig. Das Urteil ist falsch. Gott schütze Deutschland und mache Deutschland wieder groß! Es lebe Deutschland! Gott schütze meine Familie!“

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Alfred JodlRose 4.jpgAlfred Josef Ferdinand Jodl (Lebensrune.png 10. Mai 1890 in Würzburg; Todesrune.png ermordet 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Offizier der bayerischen Armee, der Kaiserlichen Armee, der Reichswehr und der Wehrmacht, seit 1944 Generaloberst des Heeres und während des Zweiten Weltkrieges als Chef des Wehrmachtführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) an führender Stelle an der Planung der deutschen Militäroperationen beteiligt.

Alfred Jodl (stolz und ruhig): „Ich grüße Dich, mein Deutschland!“

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Arthur Seyss-InquartRose 4.jpgArthur Seyß-Inquart (Lebensrune.png 22. Juli 1892 in Stannern; Todesrune.png 16. Oktober 1946 in Nürnberg, ermordet) war ein deutscher Jurist aus Österreich. Im Deutschen Reich hatte er von 1938 bis 1945 hohe Stellungen inne, unter anderem war er 1938/39 Leiter der österreichischen Landesregierung mit dem Titel Reichsstatthalter.

Arthur Seyß-Inquart (ruhig und beschwörend): „Ich hoffe, dass diese Vollstreckung der letzte Akt der Tragödie des zweiten Weltkriegs ist und dass die Lehre aus diesem Weltkrieg gezogen wird, dass Frieden und Verständigung zwischen den Völkern erfolgt. Ich glaube an Deutschland.“

(„Nürnberg, Tribunal der Sieger“, von Werner Maser, Seite 349 + 350)

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Maria SchulzMaria Schulz 2

Der US-Master-Sergant John C. Woods aus San Antonio war Devilder Henker. Vier Tage nach der Exekution ein Interview in der Soldatenzeitung “Stars and Stripes” mit Woods: “Ich habe die zehn Nazis in Nürnberg gehängt und ich bin stolz darauf, und ich habe die Sache gut gemacht …. alles klappte prima. Ich habe niemals eine Hinrichtung erlebt, die besser ablief ….mir tut leid, dass mir Göring entwischt ist …. „zehn Leute in 103 Minuten …. das ist schnelle Arbeit…. (Seite 351)

„Prima“ wie der Henker behauptete, hatte er seine „Sache“ ganz gewiss nicht gemacht. Streicher stöhnte noch lange nach der Exekution. Jodl war erst nach 18 Minuten tot und Keitel erst nach 24 Minuten. (Seite 351 + 352)

Von den 255 zwischen 1945 und 1951 in Landsberg am Lech als Kriegsverbrecher gehenkten Personen waren im Zivilleben:

102 Handwerker, 37 Beamte, 25 Kaufleute, 23 Akademiker, 22 Arbeiter und Hilfsarbeiter, 15 Angestellte, 11 Landwirte und Bauern, 11 Soldaten, 4 Angehöriger freier Berufe, 3 hauptberuflich NS-Funktionäre (1 Gauleiter, 2 Kreisleiter) und 2 Schüler („Nürnberg, Tribunal der Sieger“, Werner Maser Seite 419)

Diese Todeskandidaten stammten aus den Gruppen und Organisationen, die in Nr. 116 aufgezählt wurden. (Der Verfasser)

Sir Hartley Shawcross, der britische Hauptankläger in Nürnberg sagte am 16. März 1948 (ap) „Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an, zusammen mit meinen amerikanischen und russischen Kollegen…. aber Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Grundsätzen unserer Politik, der „balance of power“, haben wir angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet! Nun müssen wir feststellen, dass Hitler recht hatte: Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht jetzt die riesige imperialistische Macht der Sowjets uns gegenüber.“

(„Nürnberg, die letzte Schlacht“ von David Irving/Grabert Verlag)

Es gibt nur eine Wahrheit wird fortgesetzt

Quelle: http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/

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