Juedische Ethik*Rassengrenze

germanvictims.com  – Aber die jüdische Ethik beruht grundsätzlich auf dem Gruppenstatus von Täter und Opfer. Es ist okay, wenn das Opfer einer anderen Gruppe angehört. Und innerhalb der Gruppe ist die Ethik so strukturiert, daß die Gruppe als Ganzes profitiert: Was gut ist für die Juden.

Traditionelle jüdische Ethik

As der Schwerter
3. August 2012

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original Traditional Jewish Ethics erschien am 8. Juli 2012 im Occidental Observer. Im Unterschied zum Originalartikel zitiere ich Dennis Praegers Kolumne zum besseren Verständnis von Anfang an und zu einem größeren Teil, und den von Kevin MacDonald zitierten Abschnitt habe ich fett hervorgehoben. Den Link zu Dennis Praegers Originalartikel „Can Halachah ever be wrong?“ im Jewish Journal habe ich in meinem ersten Kommentar dieses Stranges eingefügt (falls jemand sich davon überzeugen will, daß weder ich noch Kevin MacDonald sich diese Passagen aus den Fingern gesogen haben); hier konnte ich ihn nicht einfügen, um niemanden vom „Jewish Journal“ auf uns aufmerksam zu machen, und das Anonymisierungswerkzeug funktioniert nur in Kommentaren, aber offenbar nicht in den Artikeln selber.

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Ein wiederkehrendes Thema hier ist der Gegensatz zwischen dem moralischen Universalismus des Westens und dem jüdischen moralischen Partikularismus. Moralischer Universalismus ist eine Begleiterscheinung des Individualismus: Gruppen haben keinen moralischen Stellenwert. Stehlen wird nicht richtig abhängig davon, welcher Gruppe das Opfer angehört.

Aber die jüdische Ethik beruht grundsätzlich auf dem Gruppenstatus von Täter und Opfer. Es ist okay, wenn das Opfer einer anderen Gruppe angehört. Und innerhalb der Gruppe ist die Ethik so strukturiert, daß die Gruppe als Ganzes profitiert: Was gut ist für die Juden.

Dennis Praeger hat eine hübsche Kolumne über den traditionellen jüdischen moralischen Partikularismus (“Can Halachah ever be wrong “ [„Kann die Halachah jemals falsch sein?“]):

Vor vielen Jahren erzählte mir einer der angesehensten orthodoxen Rabbis unserer Generation, Rabbi Shlomo Riskin, der Oberrabbiner von Efrat, die folgende Geschichte – und gab mir natürlich die Erlaubnis, sie in seinem Namen zu erzählen.

Er lebte noch immer in den Vereinigten Staaten und suchte nach einem rosh yeshiva (einem Dekan) für eine yeshiva, die er gründete. Als der Auswahlprozeß die Bewerber auf 10 hochgebildete junge talmidei chachamim (Gelehrte) reduziert hatte, führte er mit jedem von ihnen ein Bewerbungsgespräch. Zuerst ließ er sie einen besonders schwierigen Abschnitt des Talmud lesen und erläutern. Jeder bestand diesen Teil des Bewerbungsgesprächs mit Leichtigkeit.

Dann stellte er ihnen eine Frage: Angenommen, Sie haben einen Elektrorasierer von einem Geschäft bestellt, das Nichtjuden gehört, und das Geschäft hat Ihnen versehentlich zwei Rasierer geschickt. Würden Sie den zweiten Rasierer zurückschicken?

Neun sagten, daß sie ihn nicht zurückschicken würden. Einer sagte, daß er es tun würde.

Entscheidend dabei ist, zu verstehen, warum sie so antworteten, wie sie es taten. Die neun, die den zweiten Rasierer nicht zurückgeben würden, waren keine Gauner. Sie erklärten, daß die Halachah (das jüdische Gesetz) ihnen verbieten würde, den anderen Rasierer zurückzugeben. Laut der Halachah, wie sie ihnen gelehrt worden war, ist es einem Juden verboten, einem Nichtjuden einen verlorenen Gegenstand zurückzugeben. Die einzige Ausnahme ist, wenn der Nichtjude weiß, daß ein Jude den Gegenstand gefunden hat und eine Nichtrückgabe Antisemitismus oder Khilul Hashem (Entweihung von Gottes Namen) verursachen würde. Der eine, der sagte, daß er den Rasierer zurückgeben würde, führte genau diesen Grund an – daß es ein Khilul Hashem wäre, wenn er ihn nicht zurückgäbe, und ein Kiddush Hashem (Heiligung von Gottes Namen) sein könnte, wenn er ihn zurückgäbe. Aber auch er glaubte nicht, daß er den Rasierer gemäß der Halachah zurückgeben müßte.

Die neun irrten sich nicht, und sie waren nicht falsch unterrichtet worden. Das ist die Halachah. Rambam (Maimonides) entschied, daß es einem Juden erlaubt ist, vom geschäftlichen Irrtum eines Nichtjuden zu profitieren.

Dasselbe Thema kam kürzlich im Gespräch mit einem rosh yeshiva einer „black hat“-yeshiva zur Sprache, einem guten und anständigen Mann, der diese Halachah verteidigte, um anzumerken, daß es die Halachah ist – nicht „Menschlichkeit“, wie er es nannte, oder der Hausverstand, oder das Gewissen – die bestimmt, was richtig ist.

Im traditionellen jüdischen Recht gab es unterschiedliche Strafen für eine Vielzahl von Verbrechen – Diebstahl, Ausnutzung geschäftlicher Irrtümer, Vergewaltigung und Mord (in Kap. 6 von „A People That Shall Dwell Alone“, S. 148ff behandelt). Selbst Proselyten, die zum Judentum konvertiert waren, hatten eine niedrigere moralische Stellung als andere Juden – eine Tatsache, die für Konvertierungswillige zweifellos schwer wog.

Jetzt, wo wir in einem aufgeklärten Zeitalter im Westen der Diaspora leben, ist es doch sicherlich Zeit, das Gesetz des Talmud zu ändern. Aber wie Praeger anmerkt, „haben wir lange in einer Zeit gelebt, in der sich die rabbinische, das heißt menschengemachte Halachah einfach nicht ändern kann“, obwohl das Gesetz über die Aneignung der Resultate eines geschäftlichen Irrtums eines Nichtjuden unmoralisch erscheint.

Das rabbinische Gesetz ist in Stein gemeißelt. Man kontrastiere das mit den Lehren der katholischen Kirche, die als Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils komplett überholt wurden, einschließlich traditioneller Lehren über die Juden, und nicht ohne jüdischen Druck.

Im Jahr 2007 hatte Kardinal Francis George von der Erzdiözese Chicage den Mut, das Thema mit einem Aufruf zu einer zweiseitigeren Herangehensweise zur Sprache zu bringen, wobei er „Beschreibungen von Jesus als ‚Bastard’“ als besonders beleidigend erwähnte.

Es funktioniert in beiden Richtungen. Vielleicht öffnet dies die Möglichkeit zu sagen: „Würdet ihr euch die Mühe machen, euch in der talmudischen Literatur einige der Beschreibungen von Jesus als Bastard und so weiter anzusehen und vielleicht ein paar Änderungen daran vorzunehmen?“

Es ist natürlich nicht passiert.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang im „Occidental Observer“:

Felix:
Die Roma (Zigeuner) mit ihrer Sippenorientiertheit, ihrem antisozialen Verhalten, moralischem Partikularismus und der Fähigkeit, trotz harter Verfolgung zu überleben, sind recht ähnlich. Tatsächlich ist kann einem, abgesehen von ihrer unterschiedlichen Herkunft und dem fast universal niedrigen Sozialstatus der Roma, das Studium des Verhaltens der einen Gruppe Einsichten in das Verhalten der anderen geben.

Rob:
In ein paar Absätzen faßt KMD also die Natur des Judaismus zusammen. Nicht nötig, $ 25 für ein Buch auszugeben, das die Frage nach Rasse oder Religion erwägt – es ist irrelevant.

Das Judentum ist einfach ein uraltes, weltweites Syndikat von Einflußkrämern.

Ungeachtet der Art der Regierung, für die die Menschen sich entscheiden, gibt es immer diejenigen, die nach einer Weile aufgrund ihrer Netzwerkerei unverhältnismäßigen Einfluß gewinnen.

Selbst in der ehemaligen UdSSR, wo 90 % der Menschen denselben Lebensstandard hatten, gab es immer noch diese 10 %, die es besser hatten, wegen ihrer Parteimitgliedschaft und/oder anderen Verbindungen. Juden waren unter diesen 10 % unverhältnismäßig vertreten.

Es erübrigt sich zu sagen, daß es in den „freieren“ (kapitalistischen) Gesellschaften für die Juden noch leichter ist, einflußreich zu werden.

Judaismus ist ethnische Netzwerkerei, nicht mehr, nicht weniger.

Ich glaube, daß vor Tausenden von Jahren einige dieser Einflußkrämer die schlaue Idee hatten, ihre Vereinigungen einfach als „Religion“ zu etikettieren – womit das Judentum geboren war.

Es hat sicherlich nichts mit der Verehrung einer Gottheit zu tun. Das ist etwas für Leichtgläubige.

Alice Teller:
Es ist lebenswichtig, diese Information so weit wie möglich zu verbreiten. Es ist klar, daß die Lähmung, mit der unser Land heute konfrontiert ist, darin besteht, daß wir im selben Durcheinander stecken. Juden scheinen einen Zwang zu haben, Regeln zu erstellen, diese Regeln näher auszuführen und dann über die Ausführung zu reden. Der wahre Grund, warum wir kein völlig neues, vereinfachtes Steuersystem haben, ist, daß zu viele Juden ihren Lebensunterhalt damit verdienen, daß sie behaupten, die Hohepriester zu sein, die für einen durch die Geheimsprache navigieren können. Wohin man sich auch wendet, stößt man auf die Absurditäten dieses Systems. Und jeder weiß es.

Rerevisionist:
Ich glaube, hier gibt es einen subtilen Irrtum. Im Westen gab es nicht wirklich „moralischen Universalismus“. Wenn es Zusammenstöße zwischen Nationen gab, d. h. Kriege, unterschieden sich die Regeln innerhalb jeder Nation von den Regeln, die für das rivalisierende Volk außerhalb galten. Dies ist ein Teil der Art, wie Juden gegen Weiße sticheln – es gibt genügend Fälle weißen Fehlverhaltens, daß die Juden die Ansprüche z. B. des Christentums lächerlich machen konnten. Jedoch müssen viele Leute innerhalb jeder Nation das Gefühl gehabt haben, daß es ziemlich fixe Regeln für jeden gab, den sie persönlich kannten.

Lombard:
„es gibt genügend Fälle weißen Fehlverhaltens, daß die Juden die Ansprüche z. B. des Christentums lächerlich machen konnten.“

Ja, die Juden spielen heute die Rolle Satans aus dem Buch Hiob, d. h. des Chefanklägers, wo jeder Fehler dem ultimativen Test unterzogen und ausgenützt wird. Dies wird leicht gemacht durch die Kontrolle der Justiz [im Original: „jew-diciary“] und der Medienmacht, wo jede Scheinheiligkeit dem weißen Mann ins Gesicht zurückgeworfen wird, ohne jemals einen fairen Vergleich mit anderen zu liefern.

Bezüglich Ethik: Als ich jung war, war die Geschichte vom guten Samariter im Grunde die Gesamtheit der christlichen (katholischen) Lehre. Diese Geschichte allein macht den Unterschied zwischen den beiden Gruppen deutlich.

Deutschland:
Warum können wir nicht mehr wie Deutschland sein?
http://www.youtube.com/watch?v=pDnbUR-yXpg

AWM:
@Alice Teller: “vereinfachtes Steuersystem”
vereinfachtes Rechtssystem
vereinfachtes Bildungssystem
vereinfachtes Unterhaltungssystem
vereinfachtes Regierungssystem
vereinfachtes Firmensystem
vereinfachtes Informationssystem (ups, das Internet, wie lang kann es noch fortbestehen… denkt nur, jeder der da sitzt und Traditional Jewish Ethics liest)

Hedgerow:
In der Denkweise vieler Juden ist es fast so, als ob das Betrügen von Leuten ein Beweis dafür ist, wie schlau man ist, und es töricht wäre, es nicht zu tun, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich erinnere mich an einen Juden, der vor Jahren im Studentenheim nebenan wohnte und mir erzählte, wie seine Schwester, die gerade ins MBA-Programm der Stanford University aufgenommen worden war, eine teure Stereoanlage gekauft hatte, um ihre Schallplatten auf Tonband zu überspielen. Sie gab die Stereoanlage dann wieder im Geschäft zurück. Es war ihm nicht peinlich; er war stolz auf die Cleverness seiner Schwester. Es ist schwer zu sehen, wie eine Gesellschaft gut funktionieren kann, wenn dies die allgemeine Einstellung wäre.

mari:
Ich weiß sehr wohl, daß Ehebruch und Unzucht mit nichtjüdischen Frauen im traditionellen Judentum völlig akzeptabel ist.

Das liegt daran, daß alle menschlichen Nichtjuden gar nicht wirklich Menschen sind. Wir sind alle goyim, untermenschliche Lasttiere, die auf Erden sind, um den Juden zu dienen. Sodomie ist gegen das jüdische Gesetz, aber Sex mit einer Goy-Frau nicht, weil Goys tiefer stehen als Tiere.

Ich frage mich, ob das auch für Vergewaltigung gilt? Ich bin sicher, daß diese Gesetze der Grund dafür sind, daß säkulare jüdische Männer weit und breit dafür bekannt sind, untreue Ehemänner zu sein, die lebenslange Ehen zuwege bringen.

Nachdem die Freundinnen untermenschliche Goys sind, warum nicht.

Es erklärt definitiv das Schauspiel in New York City, wo all diese Chassidim Prostituierte auflesen und von 4 bis 8 Uhr abends auf ihrem Heimweg von Manhattan nach Williamsburg in ihren Autos bedient werden.

Rerevisionist:
Es gibt Berichte von osteuropäischen Mädchen, die nach Israel eingeladen werden, wo ihre Papiere vernichtet werden, und eingesperrt und in die Prostitution gezwungen werden. (Ich weiß nicht, wie wahr das ist, aber es scheint in Israel legal zu sein.) Viel von Michael A. Hoffmans Werk wirft Licht auf diese Sachen, und auf Analogien durch die alle Zeiten.

Felix:
@ Hedgerow: Du schriebst: „Es ist schwer zu sehen, wie eine Gesellschaft gut funktionieren kann, wenn dies die allgemeine Einstellung wäre.“

Wenn das die allgemeine Einstellung ist, kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. (Wahrlich, wir sollten hoffen, daß die meisten Menschen zu moralisch sind, um an jüdischen Werten festzuhalten.)

Wenn alle Leute in einer Gesellschaft gut und ehrlich sind, kann sie gut funktionieren. Wenn der Großteil der Gesellschaft gut und ehrlich ist, mit nur ein paar Schurken, kann die Gesellschaft immer noch funktionieren. Wenn die gesamte Gesellschaft, oder zumindest eine kritische Anzahl, sich wie eine Bande Schurken verhält, bricht die Gesellschaft zusammen.

Juden sind zum Überleben von gesunden Gesellschaften abhängig. Ihre Betrügereien funktionieren nur bei ehrlichen Leuten, die noch nie zuvor mit ihren Täuschungsmanövern zu tun hatten. Sie brauchen Leute, die vertrauensvoll sind, die glauben, daß die meisten Menschen ehrlich sind, und nichts vom Doppelstandard des Judentums wissen.

Ihre soziale Einpassung in eine Gesellschaft als Ganzes ist ein wenig wie die des dysfunktionalen Mitglieds einer Familie, das in weiterer Folge die ganze Familie dysfunktional macht. Die Familie überlebt immer noch, weil es gesunde Familienmitglieder gibt, die das Verhalten des dysfunktionalen Mitglieds ausgleichen, und das dysfunktionale Familienmitglied ist von der Normalität der restlichen Familie abhängig, die ihm eine Matrix gibt, in der es operieren kann.

Ich habe das Judentum einst zutiefst respektiert, bis ich es studierte. Dann wurde ich zu einem traurigen Realisten, entsetzt über das, was ich erfahren hatte. Ich habe herausgefunden, daß Nichtjuden, die das Judentum immer noch respektieren, intellektuell oder moralisch unehrlich oder faul sind, oder wirklich sehr wenig darüber wissen.

Adeimantus:
Vielleicht wirft dieser Artikel über Praeger (und die Halachah-Ethik, die er enthüllt) etwas Licht auf die mißliche Lage des verstorbenen Schachgenies Bobby Fischer. Fischer behauptete, daß er seine Besitztümer – Erinnerungsstücke aus seiner Karriere, von ihrem historischen Wert her Millionen wert – einer jüdischen Tresor-Aufbewahrungsfirma anvertraut hätte, nur um zu erleben, daß der leitende Jude sich weigerte, Fischers vertragsgetreue und pünktliche Zahlungen anzuerkennen, und dies als Vorwand nahm, um das Lagergut zu beschlagnahmen. Jüdische Medienkommentatoren befassen sich nie mit den Behauptungen von Fischer, um sie zu widerlegen und die jüdische Unschuld in dieser Sache zu beweisen.

Felix:
Man muß sich fragen, ob das Recht gemäß „heiliger“ Schrift auf Täuscherei und kriminelle Absprachen nicht das ist, was schließlich zu den kriminellen Absprachen metastasiert ist, die wir jetzt in der Wall Street und überall auf der Welt sehen.

Es ist der Effekt des kaputten Fensters. Man sanktioniert es, sich gegenüber den Goyim weniger als ehrlich zu verhalten, und ab da ist es leicht, den Diebstahl in großem Maßstab an ganzen Ländern zu begründen. Seht euch Rußland an. Es liegt nicht daran, daß sie schlau sind, daß 8 von 9 der Oligarchen Juden sind. Es liegt daran, daß ihr „Moral“-Code sie nicht in dem Maß zügelt, wie es der eines orthodoxen Russen oder sogar eines Moslems tut. Nimm jemandem den ehrlichen Moralcodex, und er ist nur eine Tat davon entfernt, ein Verbrecher zu werden.

Erinnert ihr euch an Michael Milkin und Ivan Boesky? Jüdische Autoren versuchten, ihre Verbrechen mit der Behauptung zu rechtfertigen, daß sie von WASP-Tradern ausgeschlossen worden wären und sich so gezwungen gesehen hätten, durch Stehlen zu beweisen, daß sie „mit den großen Jungs mitspielen“ könnten.

Dane Wise:
Ja, ihr wißt, warum Madoff der einzige Drecksack in der Wall Street war, der von den Medien gebissen wurde? Die Medien machten ihn fertig, weil er auf seinen eigenen Stamm geschissen hat. Es gab bzw. gibt Hunderte oder vielleicht Tausende verabscheuungswürdige Diebe an der Wall Street, die schlechte Papiere an Pensionsfonds verkauften, während sie Leerverkäufe derselben Fonds tätigten, und diese Kerle erhielten Boni, weil sie Nichtjuden hereingelegt hatten. Sie standen über dem Gesetz. Ich werde Obama für immer dafür hassen, daß er nicht getan hat, was getan werden mußte, weil er die Leute nicht vor Gericht stellen wollte/konnte, die ihm sein Amt verschafft haben.

Curmudgeon:
@ Adeimantus: Bobby Fischer schwor dem Judentum ab und konvertierte zum Christentum. Als vom Glauben abgefallener Jude wurde er zur Zielscheibe der Auserwählten. Dadurch wurde Fischer zum„Antisemiten“, wie Benjamin Freedman, weil er beschloß, die Wahrheit über den Stamm auszusprechen.

@ Felix: „Es liegt nicht daran, daß sie schlau sind, daß 8 von 9 der Oligarchen Juden sind. Es liegt daran, daß ihr „Moral“-Code sie nicht in dem Maß zügelt wie es der eines orthodoxen Russen oder sogar eines Moslems tut.“

In diesem Fall hatte es nichts mit dem Moralcode zu tun. Es hatte alles damit zu tun, daß andere Stammesmitglieder das Geld rübergerückt haben, damit der Abverkauf der russischen Vermögenswerte erledigt werden konnte.

Felix:
@ Curmudgeon: Es hatte genauer gesagt mit einem Mangel an einem Moralcode zu tun, oder wenn man will mit einem stark gedämpften.

Wenn man sich für „die Auserwählten“ über allen Kreaturen im Universum hält, werden alle anderen und die Bedürfnisse aller anderen in weiterer Folge zweitrangig. Es gibt nichts in dieser Art von „ethischen“ Code, das einen davon abhält, alte Frauen und Waisen zu berauben.

Baltasar Nordstrom:
Ich brachte tatsächlich einen Juden dazu, mir ins Gesicht zu sagen, daß er glaubte, Juden sollten andere Leute beherrschen. Ich sagte, daß alle Gottes Kinder seien, aber er sagte, daß die anderen dazu bestimmt sind, unter die [Herrschaft der] Juden zu kommen, mit den Juden zwischen ihnen und Gott. Ich konnte es nicht glauben. Ich konnte erkennen, daß diese Person nichts aus dem westlichen Denken gelernt hatte. Er war überhaupt kein hochrangiger Jude, ganz im Gegenteil. Also macht dies zusammen mit ethischen Unterschieden unseren Konflikt mit ihnen zu etwas Fundamentalem, das nicht bloß eine Sache von Meinungsverschiedenheiten ist, sondern etwas, wo es um einige grundlegende Werte und Standpunkte geht. Manchmal denke ich, daß Asiaten Werte haben, die den unseren ähnlicher sind als die ihren.

Someday:
Das Christentum besagte, daß alle Menschen gleich seien und daß es die Belohnung für Gehorsam gegenüber Gott im Jenseits gäbe. Das Judentum erwartete die Gründung eines irdischen Königreiches, wo die Welt von Juden beherrscht würde.

Die säkulare westliche Kultur, der die weißen Eliten anhängen, beharrt darauf, daß wir eine kategorische Pflicht hätten, uns gegenüber jedem auf dem Planeten moralisch zu verhalten, und daß es kein Jenseits gibt. Indem wir uns ohne einen eigennützigen Grund (in den Himmel zu kommen) selber erledigen, können wir also moralischer sein als das traditionelle Christentum. Die Juden ermutigen andere zu der puritanischen Denkweise, die pure Moralität für einen Selbstzweck hält.

Jason Speaks:
Aber wieviel hat die jüdische Ethik mit dem Verhalten von Juden zu tun? Haben sie nicht einfach eine Religion und ein ethisches System angenommen, das überhaupt erst zu ihrer Mentalität paßt? Und erleben wir nicht das was wir „jüdisches Verhalten“ nennen, bei Juden, die niemals in den Tempel gingen oder was immer sie tun? Das grundsätzlichste Problem ist eine Anzahl biologischer Wesenszüge, die sie haben, und die nicht durch bloße Kultur geändert werden können.

Alice Teller:
@ Jason Speaks: Ich bin nicht sicher, ob wir jemals die relative Macht von Natur versus Erziehung erkennen können, aber dieser Artikel leistet Großartiges bei der Enthüllung der Regeln, nach denen die Juden leben. Wir müssen die Information verbreiten, daß wir verschieden sind, sehr verschieden.

 

 

Die Beseitigung der Rassengrenze

2. September 2014

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Erasing the Line erschien am 16. August 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Sex und Rasse sind eng miteinander verbunden. Genauer: Sex, Fortpflanzung (weiße Kinder zu haben und aufzuziehen und dabei einzigartige Gene über Generationen, Jahrhunderte, Jahrtausende weiterzugeben), eine stabile Familienstruktur und die häusliche und kulturelle Weitergabe pro-weißer und pro-westlicher Werte sind die Bausteine von Rasse.

Aber es beginnt mit dem Sex. Eine Rasse ist eine Fortpflanzungspopulation. Das Überleben unseres Volkes erfordert, daß Arier sich reinrassig fortpflanzen, daß Gleiches von Gleichem hervorgebracht wird. Die Wirkung – und der Zweck – von interrassischem Porno ist, einen Schraubenschlüssel ins Getriebe zu werfen. Wie der französische Romanautor Jean Raspail vor langem in Das Heerlager der Heiligen (1975) anmerkte:

Ralph Ginzburg, der berühmte [jüdische] amerikanische Verleger, hatte in seinem Magazin Eros eine Fotoserie abgedruckt [„Black and White in Color“, 8 Seiten, Winter 1962], die nicht wenig Tintenverbrauch nach sich zog. Sie zeigten ein interrassisches Paar – weiße Frau, schwarzer Mann – in verschiedenen Stadien nackter Umarmung – mit folgender Bildunterschrift: „Morgen werden diese Paare als die Pioniere eines aufgeklärten Zeitalters anerkannt werden, in dem Vorurteile tot sein werden und die einzige Rasse die menschliche Rasse sein wird.“ Ja, das war es, worum es dabei ging. Und jeder hörte mit beinahe religiöser Ehrfurcht zu, denn eigentlich sprachen sie im Namen des Todes. Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären. Laßt sie sich dafür entscheiden, keines zu empfangen, laßt sie nur nichtweiße Partner wählen, und die genetischen Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. (S. 294)

Werden nicht lange auf sich warten lassen. Wenn demographischer Zusammenbruch, allgemeine Überflutung mit Nichtweißen und Zwangsmaßnahmen zur Herbeiführung der Rassenzerstörung vorherrschen, ist eine einzige Vermischung alles, was nötig ist. Eine Generation. Die enorme Geschwindigkeit, mit der die Juden und die Regierung ihre Ziele erreichen, muß von ihren Opfern erst noch begriffen werden. Eine Uhr tickt. Die Weißen haben nicht ewig Zeit, um auf die Situation zu reagieren, in die sie gestoßen worden sind.

Wenn auch in Wirklichkeit von uraltem jüdischen Hass auf unser Volk befeuert, ist der unmittelbare Vorwand, der zum zeitgenössischen Genozid motiviert, unzweifelhaft der „Holocaust“, eine Kernreligion des Judentums, der gesellschaftlichen Eliten und des Staates. Diesem Mythos zufolge sind Juden göttlich – das auserwählte Volk „Gottes“; im Versuch, sie zu vernichten, ermordeten satanische Weiße sechs Millionen Juden in „Öfen“. Zur Strafe, und um eine zukünftige Wiederholung zu verhindern, müssen und sollten die Arier biologisch ausgelöscht werden.

Das ist kurz zusammengefaßt, worum es beim antiweißen Rassismus geht.

Es ist notwendig, der Tatsache ins Auge zu sehen, daß Menschen formbar sind, daß die menschliche Natur plastisch ist. Einstellungen und Verhaltensweisen können durch die kontrollierten Medien radikal verändert und rücksichtslos durch Gesetze durchgesetzt werden. Eine ganze Rasse kann auf diese Weise vernichtet werden.

Es ist die Behauptung von Juden, linken Eliten und Regierungen, daß Redefreiheit Konsequenzen in der realen Welt haben kann. Wenn zum Beispiel Juden (und davon abgeleitet andere Nichtweiße) von Weißen in den Massenmedien oder auch nur in marginalen Newsletters oder winzigen Internetblogs kritisiert werden können, dann könnten jüdische Privilegien leiden. In ähnlicher Weise könnte der Holocaust als Kult zusammenbrechen, wenn er empirisch untersucht werden dürfte. Und so weiter.

Das ist die von der herrschenden Klasse abgegebene Begründung für die Beseitigung traditioneller gesetzlicher Garantien für Rede- und Vereinigungsfreiheit. Ein Monopol auf schädliche Äußerungen befindet sich nun im Besitz der Machtelite und ist ausschließlich gegen Weiße gerichtet. Diese Äußerungen, einschließlich Pornographie, haben zerstörerische Folgen in der realen Welt, genauso wie es die Juden predigen.

Im April 2013 wurde eine Umfrage unter alleinstehenden Partnersuchenden (d. h. großteil jungen Leuten im Fortpflanzungsalter) veröffentlicht. Sie fand heraus:

„wenn es um Rasse geht, so scheint sie gar keine Rolle zu spielen, mit Ergebnissen, die auf eine aufgeschlossene Single-Bevölkerung hindeutet. Überwältigende 90 Prozent der weiblichen afroamerikanischen und hispanischen Partnersuchenden unter den Befragten sagten, daß es in Ordnung sei, bei jemandem außerhalb ihrer Rasse zu landen, während etwa 85 Prozent der kaukasischen Befragten zustimmten, daß es für sie okay sei, wenn ihr zukünftiger Partner von außerhalb ihrer Rasse sei. Zum heißen Thema Religion befragt, sagten 80 Prozent aller Befragten, daß sie kein Problem damit hätten, wenn ihr Partner eine andere Religion praktizierte. („Oxygen Media Dating Poll Reveals Race and Religion Are No Longer an Issue for Most Daters“, 9. April 2013)

Oxygen Media ist ein Kabel- und Satellitenfernsehkanal, der auf junge Frauen abzielt und dem jüdischen Medienkoloß NBC Universal gehört.

Obwohl die Zahl der Befragten und andere für die objektive Beurteilung der Umfrage notwendige entscheidende Daten bei der Presseaussendung oder den davon abgeleiteten Nachrichtenartikeln nicht angegeben wurden, habe ich das Gefühl, daß sie zutreffend ist. Die höchst wichtige psychologische Rassengrenze ist ausradiert worden, oder vielleicht zugunsten der Nichtweißen verschoben worden. Dies zeigt einen Durchbruch der wichtigsten verbliebenen Redoute der weißen Welt an.

Wir dürfen nicht blind bleiben, hoffnungslos im Schlamm sorgloser Illusionen und Stereotypen feststeckend, wie es die Rhodesier und Südafrikaner fatalerweise waren. Es ist besonders wichtig, die schrillen, unaufhörlichen jüdischen Vorwürfe „Rassist!“ zu ignorieren. Der Jude ist ein Lügner, der weiß, was er tut.

Die Rolle der Pornographie

Die Pornographie hat eine Hauptrolle bei der Veränderung des Sexualverhaltens und bei der Normalisierung von interrassischem Sex gespielt. Ganz oben auf der Prioritätenliste der Feinde der Menschheit haben die Massenproduktion, der Vertrieb und das „Mainstreaming“ der Pornographie mit all ihren giftigen Folgen gestanden. Die Abbildung ausgewählter Geschlechtsakte in den Massenmedien (denn Pornographie ist ein Massenmedium) hat radikale Auswirkungen auf individuelle und Masseneinstellungen und Verhaltensweisen gehabt.

In früheren Zeiten kulturell errichtete und durchgesetzte Barrieren gegen Genfluß dienten als Ersatz für rassische Isolationsmechanismen, nachdem die geographische Isolation endete. In gleicher Weise haben bewußt aufrechterhaltene kulturelle Barrieren die Juden ihre ganze Geschichte hindurch als Fortpflanzungspopulation bewahrt und tun es noch heute, denn sie haben immer unter anderen Völkern gelebt.

Zu den Beispielen für historisch von Weißen verwendete kulturelle Barrieren gegen Rassenvermischung gehören:

Institutionelle Barrieren

● Einwanderungsbeschränkung

Linien ziehen: Spezifizieren, wer dazugehört

● Limpieza de sangre („Reinheit des Blutes“: Spanien und Portugal in den 1400er – 1800er Jahren)
● Die „One Drop Rule“ (US-Schwarze)
● „Blood Quantum“ (Indianer)
● Population Registration Act (Südafrika, 1950)

Segregation

● Jüdische Ghettos und Shtetls (Europa)
● Der Ansiedlungsrayon (Juden in Rußland, 1791 – 1917)
● Indianerreservate (USA, Kanada)
● Die Maigesetze (Juden, Rußland 1882)
● Aboriginal Protection Acts (Eingeborenenschutzgesetze, Australien)
● Segregation (USA): „Jim Crow Laws“
● Apartheid (Südafrika)

Abschiebung

● Mehrfache Vertreibungen von Juden aus Ländern in Europa (1290 – 1944)
● Vertreibung von Mauren und Moriscos aus Spanien (1492/1609)
● Repatriierung von Schwarzen nach Afrika: Die American Colonization Society (1816 – 1847) und Liberia
● Indian Removal Act (USA, 1830)
● Russische Umsiedlung moslemischer Tscherkessen, Ubychen, Abchasen und Abaza in das Osmanische Reich (1864 – 1867)
● Repatriierung von Mexikanern (USA, 1930 – 1935)
● Russische Deportation von Koreanern nach Sowjetisch-Zentralasien (1937)
● Russische Deportation von 1,5 Millionen Krimtataren, Tschetschenen, Inguschen, Karatschaier, Kalmücken, Balkaren, Griechen, Armeniern, Kurden, Hemşinli und Mescheten (1943 – 1944)
● Operation Wetback (USA, 1954)

Direkte Barrieren gegen Genfluß (Verbote von interrassischem Sex und interrassischen Ehen)

● Gesetze gegen Rassenvermischung
● Racial Integrity Act (Virgina, 1924)
● Nürnberger Rassegesetze (Deutschland, 1935 – 1945)
● Prohibition of Mixed Marriages Act (Gesetz zum Verbot von Mischehen, Südafrika 1949)
● Kastensysteme

Psychologische und Verhaltensbarrieren

● Wissen um grundsätzliche rassische Tatsachen
● Weißes Rassebewußtsein
● Weißer Stolz
● „Rassismus“
● Vorurteile
● Diskriminierung
● Implizites Weißentum
● Pro-weiße, geburtenfreundliche Sexual-, Ehe-, Fortpflanzungs- und Familienpraktiken

Zuerst haben die Juden, die Linke und die Regierung alle oben aufgelisteten jahrhundertealten physischen, kulturellen und rechtlichen Barrieren der weißen Rassenseparation hinweggefegt. Juden behalten natürlich ihre ethnische Separation und Exklusivität – und nicht nur in Israel.

Was interrassische Pornographie mit ihrer lebhaften Bildsprache machtvoll bewerkstelligt, ist die Beseitigung der letzten psychologischen und Verhaltensbarrieren gegen Rassenvermischung. Sie präsentiert interrassischen Sex als vollendete Tatsache, als banale und alltägliche Realität. Sie erleichtert die Dinge auf mentaler und Verhaltensebene. Sie ist bei der Beseitigung der Farbengrenze wichtiger als die „Mainstream“-Propaganda.

Sex ist ein starker animalischer Trieb, wohingegen (verantwortungsbewußte) Ehe, Fortpflanzung, Kindererziehung und Familienbildung und –erhaltung vergleichsweise empfindliche, kulturell entwickelte Überlagerungen sind, die zum Großteil das Ergebnis menschlichen Handelns, aber nicht menschlicher Planung sind. Wenn gerissene Hasser mit Zerstörungsabsicht sich in die Gleichung einfügen und das empfindliche Gleichgewicht zwischen animalischem Sex und den vermittelnden Sozialstrukturen zerreißen, können sie enormen Schaden anrichten.

Pornographie belastet Weiße mit schweren rassischen Kosten und bringt Juden reiche rassische Dividenden.

Juden haben, wie jeder weiß, die Pornographie von Anfang an dominiert. Gelegentlich prahlen sie sogar damit: „Wofür schämen wir uns?“ Interrassische Pornographie ist eine entscheidende Waffe im Krieg zur Zerstörung der weißen Rasse gewesen.

Obwohl interrassische Pornographie für die Produzenten von Anfang an wichtig war, erforderte es offenkundig Zeit und Entschlossenheit, um den weißen Prostituiertendarstellerinnen voll das gewünschte Verhalten anzuerziehen. Ich habe eine Aussage in einem Pornomagazin aus den späten 1980ern oder frühen 1990ern gelesen, fast sicher von einem Juden geschrieben, der in begeistertem Erstaunen über eine hübsche weiße Pornoschauspielerin erklärte: „Sie ersuchte darum, in Blacks on Blondes zu erscheinen!“ (oder wie immer die Serie hieß). Anscheinend fanden es die Pornographen eine Zeitlang (ein Jahrzehnt oder zwei) für nötig, Druck auf Teenagermädchen auszuüben, bevor sie die völlige Beseitigung der Normen erreichten.

Sobald einmal die kulturellen und psychologischen Barrieren gegen interrassischen Sex beseitigt worden sind, ist einer der hauptsächlichen Anziehungspunkte von Schwarzen, Mestizen, Moslems und anderen Primitiven auf weiße Frauen, jenseits des anfänglichen „Tabu“-Kitzels, des Konformitätsstrebens und der Liebe zu politkorrekter gesellschaftlicher Selbstdarstellung der „Game“-Ansatz: „behandle sie wie Scheiße, und sie werden es lieben.“ Mit Farbigen treibt man dieses Syndrom um zwei oder drei Rasten nach oben. Am gemäßigten Ende gibt es Tiger Woods mit seiner schwedischen Oberschicht-Ehefrau, dem Model Elin Nordegren, einer Reihe von Freundinnen und nun der Skiläuferin Lindsey Vonn, die von all den anderen wußte. Vielleicht haben die Südstaatler klugerweise ein so genaues Auge auf solche Angelegenheiten gehabt.

Heute enthält ein bedeutendes Subgenre der Pornographie „Hörneraufsetzen“ und/oder sexuelle Verspottung, Beschämung oder Erniedrigung weißer Männer in Anwesenheit eines schwarzen Mannes oder einer Gruppe schwarzer Männer, die Sex mit einem weißen Mädchen haben, das die Rolle der Ehefrau, Freundin, Tochter oder Mutter des weißen Mannes spielt. Die Verspottung dreht sich typischerweise um Penisgröße, sexuelle Fähigkeiten oder die starke Bevorzugung des Mädchens von Schwarzen gegenüber Weißen. Manchmal wird der weiße Mann homosexualitätsartigen Handlungen des schwarzen Mannes bzw. der schwarzen Männer und der weißen Frau unterzogen. Der bösartige Rassismus in diesen moralfeindlichen Schauspielen könnte nicht offener sein.

Und sie haben die gewünschte Wirkung. Werft jeden eurer Mythen über Bord, daß junge Mädchen keine Pornographie ansehen oder nicht davon beeinflußt werden.

Die Große Lüge

Obwohl die Pornographie allgemein als unsichtbar behandelt wird, ist ihre Wirkung auf die allgemeine Kultur enorm. Sie ist ein unreguliertes Massenmedium, das den grundlegendsten aller biologischen Triebe anspricht. Jeder weiß von Pornographie und konsumiert sie, einschließlich dünkelhafter Juden und Linken, die sich anmaßen, die Gesellschaft in selbstgerechter Weise deswegen und wegen jeden anderen Themas unter der Sonne zu tadeln. Vor ein paar Jahren wurde enthüllt, daß die Juden bei AIPAC, einer der mächtigsten Organisationen der Welt, regelmäßig Pornographie auf ihren Computern ansahen.

Pornobezogene Witze oder Insider-Referenzen sind in beliebten Hauptabend-Fernsehserien beliebt, wie 30 Rock, Mein Onkel Charlie (der ehemalige Star der Serie, Charlie Sheen, berühmt für das Herumtollen mit Pornosternchen im realen Leben, hätte Ginger Lynn geheiratet, wenn sein Vater, der Schauspieler Martin Sheen, nicht eingegriffen hätte), Family Guy (das einen Kinderschänder positiv darstellt und Fäkalsprache als normal bezeichnet hat) und andere beliebte Unterhaltungssendungen und Nachrichtenmagazine. Ein Hollywood-Mainstreamfilm unter jüdischer Regie über Linda Lovelace, eine Pionierin unter den Pornostars, ist gerade veröffentlicht worden.

Pornographie ist wichtig, richtig, daher ist das erste, sie nicht öffentlich zu diskutieren. So zu tun, als ob es sie nicht gäbe, egal wie allgegenwärtig sie ist. Das zweite ist, darüber zu lügen.

Daher erhalten wir akademischen Müll wie „Interrogating Interracial Pornography“ (2011) und „Reparations, Redress, and Revenge in Interracial Pornography“ (2013), beide von Ariana Cruz, einer akademischen Negerin. Gebt euch eine Ladung ihrer Rhetorik. Die Frau kann nicht schreiben, aber das ist kein Hindernis für eine Universitätskarriere. Wie immer in der akademischen Welt erschallt der Vorwurf: „Weiße sind rassistisch.“

Die Parteilinie ist die Parteilinie, daher wird im Journalismus ebenfalls wiederholt.

Keli Goff ist eine schwarze Buchautorin, Bloggerin und linke politische Kommentatorin für die Huffington Post und die Washington Post, hat für Time, UPTOWN, Cosmopolitan, Essence, den Guardian (GB), die Daily Beast und die Netzausgaben der New York Times und des Magazins New York geschrieben und ist als Politikexpertin auf CNN, im Fox News Channel, in der BBC, im Black Entertainment Newtork (BET) und auf MSNBC aufgetreten.

Goff schrieb einen Artikel für eine Online-Publikation namens The Root, in dem sie behauptet, daß weiße Mädchen im Pornogewerbe „rassistisch“ seien, weil manche von ihnen (wie sie behauptet, ohne bestimmte Namen oder irgendeinen überzeugenden Beweis anzuführen) vor der Kamera keinen Sex mit schwarzen Männern wollen. („Is the Porn Industry Racist?“, 3. April 2013) Goff untermauerte ihren Vorwurf, indem sie den rassistischen Juden Mark Potok vom Southern Poverty Law Center als Autorität zitierte. Wiederum ist das organisierte Judentum tief darin verwickelt.

The Root wurde 2008 von Henry Louis Gates Jr. von der Harvard University zusammen mit dem Vierteljuden Donald Graham, dem Herausgeber der Washington Post, gegründet. Es gehört der Post über ihre Tochtergesellschaft The Slate Group.

Was genau will Miss Goff? Mehr interrassischen Porno mit schwarzen Männern, die weiße Mädchen zum Ergötzen des Publikums des SPLC sexuell benutzen? Interrassischen Sex zu einer verpflichtenden Bedingung für eine Anstellung zu machen? Wenn die Ablehnung von interrassischem Sex „rassistisch“ ist, wie Goff und Potok behaupten, dann ist es nach ihren Maßstäben auch homophob, wenn man homosexuellen und lesbischen Sex vor der Kamera verweigert.

Die widerliche Erfindung von Goff, der Washington Post und dem SPLC von wegen „weißem Rassismus“ im Pornogewerbe beweist ein weiteres Mal, wie recht Hitler wegen der Großen Lüge hatte.

Wie Goff, Potok, Ariane Cruz und alle anderen im Universum wissen, findet die interrassische sexuelle Ausbeutung weißer Mädchen in enormem Ausmaß statt. Es ist völlig offensichtlich, daß die kaltherzig ausgebeuteten Prostituierten sich routinemäßig fügen, ohne darüber nachzudenken.

Beispielhaft für die gegenwärtige Situation, über die Goff und Potok lügen, ist ein Videoclip, den ich sah und der nicht einmal als „Interracial“ klassifiziert war – weil interrassischer Sex so verbreitet ist, daß er sich über alle Grenzen des Porno ergießt. Der etwa 20 Minuten lange Film war als „Bukkake“ kategorisiert, ein Genre, bei dem viele Männer auf den nackten Körper eines Mädchens ejakulieren, normalerweise in ihr Gesicht und üblicherweise in ihren offenen Mund.

Der Clip, wenn auch in charakteristischer Weise grob, hatte den Vorteil, im Stil des cinema vérité gefilmt zu sein. Das kommt recht häufig vor und kann recht lehrreich sein. Er begann mit einem kurzen Interview des attraktiven, 18 oder 19 Jahre alten weißen Mädchens durch einen nicht zu sehenden Filmer, der eine Videokamera hielt. Seine Stimme klang nicht nach einem Schwarzen, Mestizen oder Asiaten, noch hatte sie einen offenkundigen israelischen oder „russischen“ Akzent, wie es häufig der Fall ist. Er war entweder weiß oder Jude.

Etwa 70 Männer jeder vorstellbaren Rasse und Mischung, eine Mehrheit davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, der wahre Bodensatz der Menschheit – was natürlich der Zweck war – wurden willkürlich von den Straßen von Los Angeles geholt und erhielten jeder 5 Dollar. Die Aufführung fand in einem großen Raum in einem schmutzigen, undefinierbaren Gebäude statt.

„Schutz“ bot ein dickbäuchiger, uniformierter mexikanischer Sicherheitswachmann mit langsamen Bewegungen, der für eine Privatfirma arbeitete. Er hätte einen Herzanfall erlitten, wenn er hätte schnell laufen müssen.

Nachdem das amerikanische Mädchen sich ausgezogen hatte und niedergekniet war, gingen die 70 Kreaturen dazu über, auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund zu ejakulieren. Sie schluckte das anonyme Sperma. Zusätzlich hatte der Kameramann ihr eine Kuchenform aus Pyrex gegeben, die sie unter ihr Kinn halten sollte, um das viele Danebenfließende aufzufange.

Nachdem alle fertig waren, filmte der Pornograph, der dem Mädchen die ganze Zeit mündliche Anweisungen gegeben hatte, was es tun und wie es sich verhalten sollte, weiter. Er befahl der nun zugepappten Schauspielerin, jeden Tropfen des vermischten Spermas aus einer Ecke der Kuchenform zu trinken. Es fiel ihr schwer, und sie würgte mehrmals an der dicken Sauerei, aber nachdem ihr befohlen wurde, weiterzumachen, brachte sie schließlich alles hinunter.

Der Mann mit dem Camcorder befahl ihr dann, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, daß ihre Beine steif und wackelig waren, und sie stand unter Schwierigkeiten auf, immer noch nackt, und stolperte unsicher beim Gehen.

Die Kamera folgte ihr in eine schmutzige Toilette, wo sie nach ein paar Minuten begann, ihren Mageninhalt unkontrollierbar in die Toilettenschüssel zu erbrechen. Auch das wurde gefilmt, während der Kameramann sie verbal anfeuerte.

Ende.

Wie erbaulich. Man kann mit Sicherheit sagen, daß ein solches Schauspiel in einer weißen Gesellschaft ohne Juden niemals stattgefunden hätte, oder jedenfalls extrem selten wäre, sicherlich nichts Alltägliches.

Die Vorstellung von einer unüberschreitbaren Rassengrenze hatte es im Denken dieses Mädchens eindeutig nie gegeben, hatte nie existiert. Es gab keine arische Kultur, um sie ihr einzuflößen. In diesem Sinne ist sie repräsentativ, ich wiederhole, repräsentativ, nicht nur für die weißen Prostituierten, die Keli Goff, die Washington Post und das SPLC affektiert des „Rassismus“ bezichtigen, sondern auch für 85 Prozent der weißen Frauen (wie die Umfrage von Oxygen Media andeutet). Tatsächlich entlockte der Pornograph dem Mädchen zu Beginn die Information, daß sie bei ihrem Mestizo-Freund lebte.

Wenn Sie über diese einzelne Produktion (die in keiner Weise ungewöhnlich ist) unter Tausenden und Abertausenden interrassischer Beispiele nachdenken, die angeführt hätten werden können, denken Sie gleichzeitig an Mark Potok und Abraham Foxman, an Barack Obama und John McCain und Lindsey Graham und Bill und Hillary Clinton und die Bushes und die angenehm wirkenden Fernsehsprecher Ihrer Lieblingsnachrichtensendung, an die linken Professoren in ihren sauberen, abgeschiedenen Büros und Klassenzimmern, an Mittelklasse-Schullehrer, an die Journalisten und Medienbosse, an die Keli Goffs und Donald Grahams, an Bullen, Staatsanwälte, Richter und FBI-Agenten, an amerikanische Soldaten, und ja, an „rah-rah“-flaggenschwenkende „Patrioten“ – weil diese Travestie Ihnen durch sie alle beschert worden ist.

Das ist der Grund, warum Germar Rudolfs, Robert Faurissons, Ernst Zündels und David Irvings von jüdischen Schlägern oder Regierungsbullen physisch angegriffen und ins Gefängnis gesteckt werden, während falsche „Rassismus“-Vorwürfe gegen sexuell ausgebeutete weiße Mädchen geschleudert werden, die in der beschriebenen Weise ihre Gesundheit gefährden, ihre Lebensspannen verkürzen, Drogen und dem organisierten Verbrechen ausgesetzt werden und sich für ein bißchen Geld prostituieren.

Erkläre mir noch einmal, Republikaner, warum du Juden, Philosemiten oder Amerika verehrst.

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 Juden und Weißentum

As der Schwerter
26. Dezember 2011

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Whiteness erschien am 9. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

„Weißheit“ definiert nicht mehr ausreichend, wer wir sind.

Juden stellen die größte Herausforderung für das naive Konzept des Weißentums dar. Die meisten Weißen können Juden nicht von Mitgliedern ihrer eigenen Rasse unterscheiden, obwohl die Juden ihr Judentum ausdrücklich betonen.

Trotzdem unterscheiden sich Juden und Weiße radikal.

Die physischen Unterschiede sind oft offenkundig für Leute, die wissen, daß es sie gibt, und die sich die Mühe machen, danach zu suchen.

Aber der Hauptunterschied zwischen Juden und Weißen ist psychologischer Natur und daher für das bloße Auge nicht sichtbar.

Juden beschreiben manchmal zwei radikal verschiedene Arten von „Seelen“ – eine „animalische“ oder „animalistische“ Seele, die Juden, Nichtjuden und Tiere besitzen, und eine höhere, „göttliche“ Seele, die nur Juden besitzen. Diese göttliche Seele ist so verschieden, daß sie Juden zu einer höheren „Spezies“ oder „Gattung“ macht. (Die Begriffe sind völlig unwissenschaftlich, aber es ist eine Art, wie manche von ihnen die rassische Kluft zwischen ihnen und uns in Begriffe fassen). Juden mögen äußerlich wie andere Menschen aussehen, aber in Wirklichkeit machen ihre göttlichen „Seelen“ sie zu einer unterschiedlichen, höheren „Spezies“, während Nichtjuden bloß Tiere sind.

Unterschiedliche Juden werden die Grundidee unterschiedlich ausdrücken oder darauf verzichten, sie überhaupt zu äußern, aber es gibt wenig Zweifel, daß sie die fundamentale ethnische Sichtweise erfaßt, die in den Birnen der meisten Juden pulsiert.

Im Wesentlichen pflichte ich ihr selber bei, nur daß ich den überheblichen Anspruch auf Überlegenheit oder Göttlichkeit ablehne. Juden sind das Gegenteil von göttlich.

Es gibt eine übergeordnete genetische Komponente im Judentum. Mehr als die Religion, mehr als die Kultur, sind es die Gene, die die Juden einzigartig machen. Aber ihre Eigentümlichkeit äußert sich am deutlichsten in verhaltensmäßiger, psychologischer und emotionaler als in physischer Weise (Phänotyp, einschließlich Hautfarbe).

Juden sind sich immer dieser scharfen Ungleichheit zwischen ihnen und anderen bewußt; Weiße, in der Tat alle Nichtjuden, sind diesbezüglich typischerweise ahnungslos. Richtig ausgenützt, könnte die jüdische Hyper-Selbstbewußtheit und –sensibilität ihre Achillesferse sein.

Juden streben oft danach, ihre Identität gegenüber Nichtjuden zu verbergen. Wegen ihrer physiologischen Ähnlichkeit zu Weißen und der angeborenen Unfähigkeit der Weißen, die radikale Einzigartigkeit der Juden wahrzunehmen, gehen sie oft als weiß durch.

Aber weil Juden nicht weiß sind, sollten sie aus dem weißen Genpool ausgeschlossen werden, und als Gruppe sollte ihnen Wohnsitz und Staatsbürgerschaft in weißen Staatswesen und die Mitgliedschaft in weißen Organisationen und Bewegungen verwehrt werden.

Als Nebenbemerkung muß ich das Argument zurückweisen, das angeführt wurde, daß nordisch aussehende Juden wegen ihres Erscheinungsbildes als Nordische betrachtet werden sollten. Der logische Folgesatz wäre, daß mediterran aussehende Juden als Südeuropäer willkommen geheißen werden sollten, slawisch aussehende Juden als Slawen und so weiter. Dies ist unrichtig, denn die jüdische rassische Einzigartigkeit ist nicht primär eine Sache des Phänotyps.

Die Nürnberger Gesetze Deutschlands bleiben der Leitstern in dieser Frage, eine Linie zwischen Juden und Weißen zu ziehen.

Der zweifache Ansatz des Gesetzes war, a) scharf zwischen Juden und Ariern zu unterscheiden, sexuellen Verkehr und Fortpflanzung zwischen ihnen zu verbieten und b) teilweise Juden (Viertel- und Halbjuden) als „Mischlinge“ aus der arischen Kategorie auszuschließen. (Die SS wandte einen viel strengeren Standard an: um beitreten zu dürfen, mußte ein Kandidat genealogisch beweisen, daß alle seit 1750 geborenen direkten Vorfahren Nichtjuden waren.)

Diese revolutionären Gesetze hatten den Effekt, den arischen Genpool zu definieren und zu stabilisieren und den zuvor stattgefundenen massiven Genfluß in diesen zu stoppen. Durch die Anhaltung des einseitigen Genflusses von Juden zu Nichtjuden brachten die Gesetze das Volk auf einen gesunden Zukunftskurs.

Vielleicht sollten die Nürnberger Standards für alle Nichtweißen gelten.

Eine amerikanische Analogie

Erinnert euch daran, daß in den Vereinigten Staaten bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts staatliche Gesetze und Gebräuche gegen Rassenvermischung mit Schwarzen in ähnlicher Weise dazu bestimmt waren, den weißen Genpool zu schützen, sobald die geographische Isolation aufgehört hatte. Sie definierten Menschen als Neger, selbst wenn sie nur einen kleinen Bruchteil schwarzer Abstammung hatten. Die Gesetze der meisten Bundesstaaten spezifizierten den Bruchteil als ein Viertel oder ein Achtel.

Zu den Nichtweißen gehörten:

Mulatten (1/2): Personen mit einem weißen Elternteil und einem schwarzen (Barack Obama, Halle Berry).

Quadroons (1/4): Personen mit einem Neger-Großelternteil und drei weißen – die Nachkommen eines Mulatten und eines Weißen.

Octoroons (1/8): Personen mit einem Neger-Urgroßelternteil und sieben weißen – die Nachkommen eines Weißen und eines Quadroons.

Quintroons (1/16): Personen mit einem Neger-Ururgroßelternteil und fünfzehn weißen – die Nachkommen eines Octoroons und eines Weißen.

Wikipedia behauptet, daß William Pierces Roman über die weiße Revolution, „The Turner Diaries“ (1978, 2. Ausgabe 1980) „eine Zwangsumsiedlung von Quadroons und Octoroons erwähnt, nachdem Weiße sich in einem Rassenkrieg gegen die Regierung durchsetzen.“

Die amerikanischen Gesetze bezüglich Schwarzer waren daher (definitionsgemäß) strenger als die Nürnberger Anforderungen (aber nicht die der SS) für arische Abstammung.

Dies ist ein gesunder Grund dafür, warum der Genfluß zwischen Weißen und Schwarzen, wenn auch relativ selten, lange Zeit vom weißen Genpool in den afroamerikanischen stattfand statt umgekehrt. Bis vor kurzem waren Afroamerikaner im Durchschnitt zu 25 % weißer Abstammung, während der Genpool der weißen Amerikaner weniger als 1 % afrikanische Gene enthielt.

Jedenfalls geht es mir hier darum zu veranschaulichen, daß es, wenn die Existenz gesellschaftlich unvereinbarer rassischer, verhaltensmäßiger, psychologischer, kultureller und ethischer Unterschiede zwischen Juden und Weißen akzeptiert wird, ziemlich offenkundig ist, daß „Weißheit“ im Sinne des Phänotyps als rassischer Unterscheidungsfaktor ungeeignet ist. Die Verbreitung von Teil-Juden kompliziert die Angelegenheit noch mehr.

Ein paar willkürliche Beispiele folgen. Ich habe die Nürnberger Standards angewandt, um zu bestimmen, wer weiß ist und wer nicht. Somit werden Halb- und Vierteljuden als „nichtweiß“ etikettiert.

Bernard Baruch

Bernard Baruch war ein Volljude. Sein Vater, ein deutscher (aschkenasischer) Jude, war Stabsarzt von General Robert E. Lee und schloß sich nach dem Bürgerkrieg dem Ku-Klux-Klan an. In einem Online-Videoclip aus den 1930ern kann man Baruch kurz, mit milder Geringschätzung, auf die Unionstruppen anspielen hören, die durch den Süden marschierten.

Seine Mutter war Sephardin.

Jüdische Werbeanzeigen

Unten ist eine Werbeanzeige aus einer jüdischen Publikation zu sehen, die sich in nicht untypischer Weise an ein jüdisches Publikum richtet und fast ausschließlich von diesem gesehen wurde. Solche Anzeigen verwenden häufig Models, die arisch aussehen.

Quelle: Ask the Rabbi ad http://www.aish.com/jl/sp/k/48942436.html am 11.04.2011

Was sollen wir von dieser attraktiven Frau halten? Ist sie Jüdin? Auf Basis des Erscheinungsbildes können wir das auf keinen Fall wissen.

Weiß aussehende Models scheinen häufig in Werbeanzeigen in ausschließlich jüdischen Publikationen aufzutauchen, deren weiße Leserschaft entweder nichtexistent oder vernachlässigbar ist.

Das ist analog zu den weißen Schauspielern, die in Hollywoodfilmen und Fernsehserien als Juden besetzt werden, oder sind die meisten der weiß aussehenden Models in Wirklichkeit Juden?

Identifizieren Juden sich irgendwie mit arisch aussehenden Models und Schauspielern?

Was geht jüdischen Lesern durch den Kopf, wenn sie Werbungen wie diese sehen?

Rashida Jones und Peggy Lipton

Mir ist die Schauspielerin Rashida Jones aus der Fernsehserie „The Office“ bekannt (wo sie als Italoamerikanerin „Karen Filippelli“ besetzt wurde). Aber sie erschien auch in den Fernsehsendungen „Boston Public“ und „Parks and Recreation“. Sie kann als mediterrane Weiße durchgehen.

Und doch ist ihr Vater der Neger-Musiker und Medienmogul Quincy Jones, und ihre Mutter ist Peggy Lipton, die blonde Schauspielerin aus der Fernsehserie „The Mod Squad“ aus den 1970ern. In Harvard war Rashida Mitglied der Black Students Association.

Obwohl Peggy Lipton zu 100 % aschkenasisch ist, ging sie leicht als weiß durch – sie sah nordisch aus.

Charlie Sheen und Brooke Mueller

Hier haben wir eine amerikanische Familie (das Paar hat sich seither getrennt), die in jeder Hinsicht weiß zu sein scheint, wenn man sie nach schlichten Kriterien beurteilt.

Was haben wir hier?

Namen sind kulturelle Hinweise. Der richtige Name des Schauspielers Charlie Sheen ist Carlos Estévez. Unter der Annahme, daß wir das wissen, deutet er in nordamerikanischem Kontext sofort auf Mestizo-Vorfahren hin. (Wenn wir es nicht wissen, lenken die physische Erscheinung und andere kulturelle Hinweise uns nicht in diese Richtung.)

In Wirklichkeit ist Charlie Sheens Vater, der Schauspieler Martin Sheen (Ramón Estévez) halb Spanier und halb Ire. Daher ist in Charlies Fall ein Viertel mediterran-europäische Abstammung ein Faktor, aber kein Mestizenblut.

Der Hintergrund von Charlie Sheens Mutter bleibt undurchsichtig. Er hat behauptet, daß sie Jüdin ist, aber es ist unklar, ob das so ist. Falls sie zum Beispiel Jüdin oder Halbjüdin ist, wäre Sheen nach Nürnberger Standards nicht weiß. Aber nachdem wir das nicht wissen, hilft uns die Anleitung des naiven Weißentums (Erscheinungsbild) nicht.

Es ist ironisch, daß Sheen, falls er nicht-weiß ist, dies wegen jüdischer statt hybrider indianischer Abstammung ist. Sein physisches Erscheinungsbild gibt wenig Orientierungshilfe; meine unwissende Schätzung wäre allein auf Grundlage seines Aussehens und richtigen Namens gewesen, daß er teilweise Mestize sei.

Sheens attraktive Ex-Frau Brooke Mueller ist Halbjüdin (von ihrer Mutter her). Daher ist Mueller nicht weiß. Die Zwillingsjungen sind zumindest zu einem Viertel jüdisch (wegen Brooke; möglicherweise noch mehr durch Charlie), daher sind sie auch nicht weiß.

Somit stellt das Foto eine mehrheitlich nichtweiße Familie dar. Sie ist völlig nichtweiß, falls Sheen die jüdische Abstammung hat, die er von sich behauptet.

Ihr denkt vielleicht, daß Juden auf solche Dinge nicht achten?

Falsch!

Die „Jewish Weekly“, eine Publikation der jüdischen Gemeinde von San Francisco, analysierte die Abstammung von Sheen und Brooke Mueller mit dem Enthusiasmus eines Rassereinheitsamtes im Dritten Reich. Kein Zweifel, daß die ADL und viele einzelne Juden dasselbe taten.

Geert Wilders

Wilders, ein niederländischer Parlamentarier, ist Führer der Partei für die Freiheit (Partij voor de Vrijheid, PVV), der drittgrößten politischen Partei in den Niederlanden, die er 2004 gründete.

Sein unverdienter Ruf als weißer Nationalist ist das Ergebnis hysterischer Presseberichterstattung durch die internationalen Medien, kombiniert mit intensiv emotionalen Anstrengungen anti-weißer Regierungen in Holland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten, seine Reden und Aktivitäten zu unterdrücken.

Die Motivation für den Hass, der Wilders’ Leben in Gefahr gebracht hat, ist angeblich seine unnachgiebige Gegnerschaft zum Islam und die vermeintliche Sympathie für die niederländische europäische Kultur.

Und doch scheint Wilders überhaupt kein echtes Engagement für weiße rassische Interessen zu haben. Er hat Führer wie Jean-Marie Le Pen aus Frankreich, Jörg Haider aus Österreich und andere gemieden, die er als „Rechtsfaschisten“ herabsetzt.

Tatsächlich ist Wilders’ ethnisches Engagement augenscheinlich auf Juden und Israel begrenzt. Seine Verehrung des kleinen Gangsterstaates ist wohlbekannt. Nach der Hochschule lebte er in einer Moschaw (einer kooperativen landwirtschaftlichen Gemeinschaft, kein Kibbuz) und arbeitete für israelische Firmen. Diese wichtige Periode seines Lebens bleibt in Schatten gehüllt.

Die Furcht und Abscheu gegen Wilders von so vielen mächtigen Seiten in der ganzen Diaspora, kombiniert mit seinem zionistischen Eifer, seinen Verbindungen zu Israel und seiner fortgesetzten Fähigkeit, trotz Anschuldigungen des Rassismus und der Islamfeindlichkeit in der niederländischen Politik zu funktionieren, lädt zu Spekulationen ein, daß „weißer Rassismus“ als Strohmann in etwas dient, das in Wirklichkeit ein heftiger interner Kampf um den Zionismus ist, der gegenwärtig innerhalb des Weltjudentums geführt wird. Es ist nicht unvorstellbar, daß Wilders ein Aktivposten des israelischen Geheimdienstes ist.

Die Ethnizität von Wilders’ zweiter Frau, einer Diplomatin aus Ungarn namens Krisztina Marfai, ist in widersprüchlicher Weise als jüdisch oder türkisch gemeldet worden. So oder so ist sie offenkundig nichtweiß. Somit wären Wilders’ Kinder ebenfalls nichtweiß, falls er welche von ihr hat.

Vor ein paar Jahren berichtete eine niederländische Nachrichtenagentur, daß Wilders ein niederländisch-indonesischer Mischling sei (ein „Indo“ von gemischter europäisch-indonesischer Abstammung). Seine Großeltern mütterlicherseits lebten in Indonesien (Niederländisch-Ostindien), einer niederländischen Kolonie bis 1949: „Im Juni [2008] sagte ein Genealoge, er hätte mehrere indonesische Vorfahren des populistischen niederländischen Politikers gefunden.“ Keine weitere Information über diese angeblichen indonesischen Vorfahren wurden bekanntgegeben.

Stattdessen konzentrierte sich der Artikel auf einen Beitrag in der linken niederländischen Wochenzeitschrift „De Groene Amsterdammer“, der von einer anti-weißen Anthopologin namens Lizzy van der Leeuwen geschrieben wurde, welche als „Expertin über die Position der Indo-Niederländer im postkolonialen Zeitalter“ beschrieben wird. Der einzige „indonesische“ Vorfahr, der im englischsprachigen Bericht über den Artikel erwähnt wird (ich habe keinen Zugang zu van der Leeuwens niederländischem Original), war Jude, kein eingeborener Indo.

Wilders’ Großmutter mütterlicherseits, Johanna Ording-Meijer, kam aus „einer alten jüdisch-indonesischen Familie“ – eine Tatsache, über die der Politiker „in seiner Biographie von 2008 log.“ Johannas Ehemann war, wie Wilders’ Großeltern väterlicherseits, anscheinend niederländisch.

Somit scheint Wilders auf Grundlage der gegenwärtig verfügbaren Informationen zu einem Viertel Jude zu sein (nicht Indo) und zu drei Vierteln niederländisch.

Natürlich wären weitere Informationen hilfreich, nachdem Täuschungen stattfinden. Dies unterstreicht wiederum die Grenzen der Weißheit als Kriterium.

Erklärt Wilders’ teilweise jüdische Abstammung seinen lebenslangen jüdischen Fanatismus?

Soweit es mich betrifft, ist Wilders rassisch Jude (nichtweiß), egal welche Ansichten er hat. Sein Judentum oder Nicht-Judentum nach jüdischem Gesetz ist für mich nur von akademischem Interesse. Das jüdische Gesetz liefert nicht die Kriterien, die ich anwende, um jüdische Identität zu bestimmen.

Aber was ist mit dem jüdischen Gesetz? Weil Wilders’ Großmutter mütterlicherseits Jüdin war, war seine Mutter ebenfalls Jüdin, selbst wenn sein Großvater Niederländer war. Aber wenn Wilders’ Mutter Jüdin war, ist Wilders dann ebenfalls Jude?

Vielleicht wurde Wilders, wie ein Rabbi in einem anderen (d.h. nicht auf Wilders bezogenen Kontext) erläuterte, „mit einer Neshamah geboren, einer jüdischen Seele. [Dies ist ein Verweis auf die göttliche, nicht-tierische Seele, die nur Juden besitzen, wie zuvor erwähnt.] Es ist diese Neshamah, die ihn dazu drängt, ein vollwertiger Jude zu werden.“

Wilders färbt sein Haar auffällig blond, eine Praxis, die van der Leeuwen mit billigen Seitenhieben bedachte (wie es auch andere taten). Dies riecht nach Scheinheiligkeit angesichts dessen, daß Europa von jüdischen Wasserstoffblonden überlaufen ist, mit deren Peroxidlocken van der Leeuwen und andere kein Problem haben.

Friedrich Hayek

Schlußendlich, um die problematische Natur der „Weißheit“ zu illustrieren, ist hier ein Foto des in Österreich geborenen Nobelpreisträgers und Philosophen Friedrich Hayek im Alter.

Von mitteleuropäischer Abstammung, war er kein Jude. In seiner Jugend war er über sechs Fuß (183 cm) groß, hatte blondes Har und sah nicht besonders jüdisch aus. Seine Neigung zu Aktivitäten im Freien wie Wandern und Bergsteigen und seine Psychologie und sein persönliches Verhalten waren ebenfalls von arischer Art. Jedoch hatte er einen Bruder, der als junger Mann so jüdisch aussah, daß die Menschen in Wien – einschließlich Juden der Wiener Oberschicht – überzeugt waren, daß die Familie jüdisch war.

„Weißentum“ ist eine komplexe Frage in diesem anti- und post-europäischen Zeitalter, und bequeme alte Wegweiser darüber, wer weiß ist und wer nicht, leisten keine Dienste mehr.

Kommentare aus dem Originalstrang bei „Counter-Currents“:

Hrolf:

Interessanter Artikel. Ein Punkt, von dem ich glaube, daß er den meisten Juden wie Nichtjuden gleichermaßen entgeht, ist, daß es mehrere Unterarten von Juden gibt. Sephardische Junden sind oder waren sehr verschieden von aschkenasischen Juden, und sogar deutsch-aschkenasische Juden unterscheiden sich in Politik und allgemeiner Mentalität sehr von osteuropäischen Aschkenasim. Es war zum Beispiel ein deutsch-jüdischer Richter, der die Rosenbergs zum Tode verurteilte. Sephardische Juden zum Beispiel waren große Verbündete der Sache der Südstaaten im Bürgerkrieg, wobei Judah Benjamin als Außenminister diente. Viele alte WASP-Familien, wie die Tiffanys, haben sephardisch-jüdische Vorfahren. Sie scheinen eine besondere altweltliche Geisteshaltung zu haben, besonders in Rassefragen.

Ich glaube, es hat immer bedeutenden Austausch unter den verschiedenen weißen und sogar asiatischen Gruppen gegeben, und etwas Hybridisierung unter beiderseits hochintelligenten Gruppen mag sogar wünschenswert sein, um neue vorteilhafte Hirntypen hervorzubringen. Die entscheidendste Frage ist, den massiven Zustrom niedrig-intelligenter Gene von der Südhalbkugel (Schwarze, Hispanics etc.) am Eindringen in den Genpool zu hindern. Der alte Süden hatte hierzu ein großartiges Modell.

Jeder in diesem Publikum ist wahrscheinlich auf dem Laufenden, aber für jene Egalitären, die rassische Unterschiede im IQ in Frage stellen, biete ich eine Abwandlung von Pascals Wette:

Falls Weiße und Schwarze und Hispanics ähnliche kognitive Potentiale haben und Rassenvermischung verboten ist, nun, großartig, dann können wir gleiche, homogene Gemeinschaften sein und unsere Fähigkeiten bejubeln, ohne Verlust für die Gesellschaft als Ganzes.

Andererseits, falls Schwarze (oder Weiße) hinsichtlich kognitiver Fähigkeiten stark unterlegen sind, dann wird dem Potential der Gesellschaft großer Schaden hinzugefügt, wenn man Rassenvermischung zuläßt. Daher ist rassische Reinheit die richtige Wahl, ohne daß irgendeiner der Rassengruppen oder der Gesellschaft als Ganzes Schaden zugefügt wird!

Donar Van Holland:

Wilders mag jüdisches Blut haben, aber das heißt nicht, daß er nicht sehr nützlich wäre. Er ist so philosemitisch wie nur irgendein Neocon: er unterstützt Israel enorm und hat eine heftige Rhetorik gegen den Islam. Aber seine Rhetorik hat in Holland die Debatte über Holländertum und Nationalismus eröffnet und hat den unbeabsichtigten Effekt gehabt, daß zumindest einige Leute diesen Gedankengang weiterverfolgen und den weißen Nationalismus und den bösartigen jüdischen Einfluß entdecken. Vorerst ist Wilders also das Beste, was wir haben. Wenn doch nur Deutschland oder England eine Partei wie seine hätten!

Helvena:

Es waren zwei deutsche Juden, Max Warburg (der in Deutschland lebte) und Paul Warburg (Architekt des Federal ReserveBoard), die im Grunde den Vertrag von Versailles aushandelten, den Impulsgeber für Akt II des großen Weißenschlachtens. Judah Benjamin hatte eine der größten Zuckerplantagen im Süden. Er hatte kein Problem damit, mit Menschenfleisch zu handeln. Er war kein Freund des weißen Mannes im Süden. Vielmehr schlich er sich nach England davon, indem er seinen Namen änderte; er stand nicht wie ein Mann mit dem Süden, als dieser die Härten des Wiederaufbaus ertrug.

Alles, was der Jude mit seinem IQ zu bieten hat, wird durch seinen Mangel an Charakter mehr als aufgewogen.

Der entscheidende Punkt ist, nicht wieder reingelegt zu werden, indem man glaubt, daß der Jude ein ehrliches Miglied der weißen Gesellschaft sein kann.

Warburg diente den deutschen Delegierten während der Verhandlungen über den Friedensvertrag von Versailles als Wirtschaftsspezialist. Warburg zog es vor, unauffällig zu bleiben… Ab dem 1. Weltkrieg öffneten seine Brüder Felix M. und Paul M. Warburg ihrem Bruder die Türen zu den führenden Finanzkreisen in Nordamerika. Dies war – wiederum – besonders hilfreich, als Deutschland während der Weltwirtschaftskrise zwischen 1930 und 1932 dringend frisches Kapital brauchte. Nachdem die Nazis in Deutschland an die Macht kamen, geriet die Warburg-Bank zunehmend unter Druck. Max M. Warburg konzentrierte sich darauf, jüdischen Auswanderern dabei zu helfen, ihr Geld über die Palästina-Treuhand GmbH aus Deutschland hinauszuschaffen. Nachdem die Warburg-Bank von den Nationalisten geschlossen wurde, wanderte Warburg selbst 1938 in New York ein, wo er starb.

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/judaica/ejud_0002_0020_0_20614.html

Ivan:
Hayek könnte jüdische Vorfahren gehabt haben. Jüdische Abstammung zu verbergen, war nicht gänzlich unbekannt. Außerdem glaube ich, daß er um die Zeit des Zweiten Weltkriegs in die Vereinigten Staaten floh, etwas, das viele Juden taten.

Greg Johnson:
Es ist sehr leicht, Fakten zu verifizieren, bevor man kommentiert.

Hrolf:
Hayek war sicherlich zumindest teilweise Jude. Er war Cousin zweiten Grades von Ludwig Wittgenstein, der zu 100 % jüdisch war.

Hrolf:
Oh, wartet, Wittgenstein war kein reiner Jude.

White Republican:

Die ursprüngliche Webseite von National Vanguard veröffentlichte einmal sehr informative und gut recherchierte Artikel von Paul Westman über Friedrich Hayek und die Juden. Ich kann ihn nicht in seiner Gänze finden, aber der zweite Teil davon („Was Hayek Jewish?“) ist verfügbar unter http://www.vanguardnewsnetwork.com/v1/temp/delete-westman2.html.

Andrew Hamilton:

Du hast recht, Hrolf; Hayek war Cousin zweiten Grades von Wittgenstein, der ¾-Jude war – sie waren über Wittgensteins einen weißen Großelternteil verwandt! (Ich spreche aus dem Gedächtnis).

Es gab einiges an Informationen über all dies in einer Reihe von Interviews mit dem Philosophen, die in Buchform als „Hayek über Hayek“ veröffentlicht wurden.

Dort diskutiert Hayek die Frage selber. Da er sich fragte, ob er teilweise jüdisch sein könnte, erforschte er seine Abstammung auf beiden Seiten und ging dabei mehrere hundert Jahre zurück, hauptsächlich, wie es scheint, um diese spezifische Frage zu beantworten. (Er stammte aus einer Familie säkularer Katholiken.)

Hayek sagte, daß er überhaupt keine jüdischen Vorfahren in seiner Ahnenreihe fand. Er klang überhaupt nicht verärgert darüber, muß ich sagen. Ich hatte ehrlich nicht das Gefühl aus der Diskussion oder Tonart, daß er irgendwie log. Auch wurden die Interviews spät in seinem Leben durchgeführt, zu einer Zeit, als solch eine Information ihm gesellschaftlich in keiner Weise schaden konnte. Eigentlich genau im Gegenteil.

Hayek machte sich auch über seinen jüdischen Kollegen und Mentor Ludwig von Mises lustig, weil er behauptete, daß er wegen „Antisemitismus“ keine Stelle an der Universität Wien bekommen könne. (Jahre später diente Mises im Redaktionsbeirat des Magazins „American Opinion“ der John Birch Society.)

In Wirklichkeit, sagte Hayek, waren die Individuen, die gegen Mises stimmten, alles Mitjuden. Aber sie waren Sozialisten und lehnten Mises wegen seiner Freimarktphilosophie ab, die sie hassten.

Im Jahr 2000 schrieb ein jüdischer Akademiker namens Melvin Reder einen „gelehrten“ Artikel, der den drei berühmten weißen Ökonomen vorwarf, Antisemiten zu sein: John Maynard Keynes, der in Österreich geborene Joseph Schumpeter und Hayek.

Hayek verließ Österreich in Richtung Großbritannien, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Jedoch war er als klassischer Liberaler gegen den Nazismus und wollte nicht ins nationalsozialistische Deutschland zurückkehren.

Er kehrte jedoch unmittelbar nach dem Krieg zurück und hielt in einer ausgebombten Stadt, die einer Mondlandschaft ähnelte, eine Vorlesung vor einer großen, dankbaren Menschenmenge. Sie mußten über Schutt klettern, und die Vorlesung wurde in einer Art Loch im Boden abgehalten – dem unteren Teil eines zerstörten Gebäudes.

Hayek diente auch während des Ersten Weltkriegs in den österreichischen Streitkräften. Er sagte, die Deutschen seien die einzigen kompetenten Soldaten; die Italiener seien im Vergleich dazu unzuverlässig.

Ich verwendete Hayek genau deshalb als Beispiel, weil die Beweislage so stark ist, daß er kein Jude war.

Weiße Phänotypen sind ziemlich variabel, was „Weißheit“ in einer Weise schwierig macht, mit der ich mich nicht direkt befaßte. Aber es ist ein weiterer Grund dafür, warum so viele Menschen bezüglich Rasse verwirrt sind. Ich werde in einem zukünftigen Artikel, der sich nur mit Nichtjuden befaßt, zu veranschaulichen versuchen, was ich meine.

Ivan:

Die Bestimmung von Genotypen macht schnelle Fortschritte und wird billiger. Grobe Einschätzungen sind nicht mehr nötig.

Jaego Scorzne:

Aber werden Juden ihr genetisches Profil auf Verlangen darlegen? Oder werden sie sich weiterhin anzugleichen versuchen, wenn es ihnen paßt? Die Antwort ist offensichtlich.

James:
Man braucht nur ein Haar, eine Hautschuppe etc., und man kann sie selbst genotypisieren.

Andrew Hamilton:

Was du sagst, ist wahr und sollte sich irgendwann als hilfreich erweisen.

Aber in der Praxis bleiben wir noch lange auf die alten Methoden angewiesen. Die Kosten sind ein Grund.

Ein weiterer ist, daß genetische Tests, die den rassischen Hintergrund identifizieren, nicht so leicht verfügbar sein könnten. Ich bin da nicht sicher, aber offenkundig würde es enorme gesellschaftliche Vorurteile dagegen geben.

Die Pionierfirma auf diesem Gebiet, DNAPrint Genomics Inc., ist abgekratzt. Es gibt sie nicht mehr.

Das ist eine Schande, weil sie erstaunliche Dinge taten. Vielleicht das Bemerkenswerteste davon war ihre Verwendung einer DNA-Probe, um einen Serienmörder in Louisiana als Neger zu identifizieren, als die Polizei nur nach einem Weißen suchte. Aufgrund des Tests von DNAPrint änderten die Cops ihre Strategie und fingen den Mann schließlich, der durch eine andere Technik namens DANN-Fingerabdruck (Vergleich zweier Proben zur Bestimmung, ob sie gleich sind) eindeutig als die Quelle der DANN identifiziert wurde.

Nicht nur hatte DNAPrint den vermuteten „weißen“ Mörder als schwarz identifiziert, sie hatten auch behauptet, daß er ein wenig indianische Abstammung hätte – was der Fall war.

Soweit ich weiß, hat die Polizei seither nirgendwo Gebrauch von dieser bahnbrechenden Technologie gemacht, vermutlich aus rassistischen/ideologischen Gründen.

Aber, wie ich sagte, DNAPrint ist pleite.

Armor:

„Man braucht nur ein Haar, eine Hautschuppe etc., und man kann sie selbst genotypisieren.“

Ich wünschte, jemand würde sich eine Probe von Hollande und Sarkozy besorgen, den beiden Hauptkandidaten für die nächsten Präsidentenwahlen in Frankreich, und sie an ein Labor schicken.

George Peterson:

Es stimmt, daß „Weißheit“ nicht angemessen beschreibt, wer wir sind. Arisch ist wahrscheinlich ein präziseres Wort als weiß. „Weiß“ konnotiert bourgeois und fade, etwas, das von angesagten Komikern oder dem SWPL-Blog lächerlich gemacht wird. „Arisch“ hat sehr verschiedene Konnotationen, entweder gefährlich und verboten (die Mainstream-Reaktion auf das Wort), oder heroisch und nobel. In jedem Fall beschreibt es präziser die Bewegung, die wir alle zu sehen wünschen.

Was die jüdische Frage angeht, während Gene sicherlich ein Thema sind, glaube ich immer mehr, daß das jüdische Verhalten mehr an Kultur/Psychologie liegt als an Genen. Die Juden sind ein einzigartig destruktives und subversives Volk in der Weltgeschichte, und es fällt mir schwer zu akzeptieren, daß dieses Verhalten an einer speziellen Mischung aus nahöstlichen, zentralasiatischen und europäischen Genen liegt, wenn wir in keiner dieser Gruppen ein ähnliches Verhalten sehen.

Franklin Ryckaert:

1) Tut mir leid, aber ich kann nicht anders, als in dem Foto von Hayek das Gesicht eines typischen Juden zu sehen: die große, gebogene Nase, die schwarzen Knopfaugen und dann diesen typischen AUSDRUCK auf seinem Gesicht! (Eine Kombination aus Intelligenz, Humor, Melancholie und eine pseudo-unterwürfige, salbungsvolle „Freundlichkeit“, die so typisch für den „Stamm“ ist.) Er muß sicherlich eine jüdische NESHAMAH haben, ob zufällig oder durch irgendeine noch unentdeckte jüdische Beimischung unter seinen Vorfahren. Dies ist die Art von Gesicht, die man hinter dem Ladentisch jedes jüdischen Diamantengeschäfts sehen könnte, ob in Jerusalem oder New York.

2) Die Familie Sheen, Mann, Frau und Kinder, könnte leicht als Spanier durchgehen (von denen sowieso 20 % Berber- oder jüdisches Blut haben).

3) Man hat herausgefunden, daß Geert Wilders sowohl jüdisches als auch indonesisches Blut hat und daß seine Frau eine ungarische Jüdin ist. Wilders hat nicht nur Zeit in einer israelischen Moschaw verbracht, er hat dieses Land viele Male besucht. Die niederländischen Behörden wurden argwöhnisch wegen seiner regelmäßigen Besuche in der israelischen Botschaft. Eine der bedeutenderen Gestalten auf seiner Parteiliste schien ein jüdischer MOSSAD-AGENT zu sein und wurde entfernt, als das entdeckt wurde. Wilders ist zur Gänze eine Kreation von Neocon-Juden, um den entstehenden weißen Nationalismus in Europa in eine anti-islamische, pro-israelische, aber NICHT RASSEBEWUSSTE Richtung zu steuern; in anderen Worten: Gut für die Juden.

http://schwertasblog.wordpress.com/2011/12/26/juden-und-weisentum/

Die Kultur der Kritik – Kevin MacDonald
http://schwertasblog.wordpress.com/2012/01/30/die-kultur-der-kritik-vorwort-von-professor-kevin-macdonald

Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn
https://schwertasblog.wordpress.com/2012/01/24/mesirah-und-kindesmissbrauch-in-brooklyn/

Traditionelle Judische Ethik

http://schwertasblog.wordpress.com/2012/08/03/traditionelle-judische-ethik/

JUDEN

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