Mozart von Juden ermordet

…Wenn eines der Opfer der jüdische Geheimtscheka beweist, wie wichtig der Jude das Enthaupten des Volkes durch das Vernichten seiner schöpferischen Geister nimmt… Er selbst sprach des Öfteren aus, dass er vergiftet sei, und wusste, dass das “Requiem,” das er in Auftrag bekam, das Zeichen der nahen Vollstreckung des Logenurteils war, denn er sagte, dass es “sein eigenes Requiem” sei…

 

Mozart 3

Auszug aus dem Buch bei Mathilde Ludendorff: Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller im Dienste des allmächtigen Baumeisters aller Welten von 1928 und 1936

Mozart: Symphony #39 In G Minor, K 543 – 2. Andante Con Moto Leonard Bernstein: Vienna Philharmonic Orchestra

 

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Mozart: Symphony #40 In G Minor, K 550 – 2. Andante Leonard Bernstein: Vienna Philharmonic Orchestra

 

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Capture Mozart child musician

III. Der Logenmord an Mozart und der Judenfluch über seine Gebeine

Wenn eines der Opfer der jüdische Geheimtscheka beweist, wie wichtig der Jude das Enthaupten des Volkes durch das Vernichten seiner schöpferischen Geister nimmt, so ist es Mozart, dessen Kampf gegen die Loge so zahm und verhüllt war, dass dieser allein den grauenvollen Mord an dem begabten Musiker kaum ausgelöst haben wird. Abgründiger Hass gegen überreiche sprudelnde Schöpferkraft Deutscher Seele half hier den Gifttrank brauen!

Der Philosoph und Altertumsforscher Georg Friedrich Daumer hat schon im Jahre 1861 über den Freimaurermord an Mozart in seiner „Zeitschrift in zwanglosen Heften„ ausführlich berichtet. Auch Mozart, dieser große Deutsche, dieser gottgesegnete Komponist, wurde mitten im Schaffen, noch zehn Jahre jünger als Schiller, vom Geheimorden „weggeräumt„ und in „die Grube geworfen.„

Moart middle age

Mozart war schon in Salzburg Mitglied der Loge „zur Fürsicht„ geworden und war Illuminat und Freimaurer. Die eingeweihten Brüder müssen offenbar, seit der Komponist Logenbruder geworden war, das Ziel gehabt haben, den ahnungslosen, offenherzigen, in aller Welt berühmten Mozart zu unterdrücken und zu demütigen. Er war ihnen viel zu bewusst Deutsch und sprach diese Überzeugung auch unumwunden aus.

Trotzdem die Brüder seinem Namen den Zuzug wertvoller Menschen zu danken hatten, hatten sie ihn sattsam hungern und frieren lassen ohne ihm zu helfen. Dies war umso frevelhafter als die Freimaurerei damals unter Joseph II. In Wien blühte und spielend leicht ihrem Kluengel die glänzendsten Mozarts Soehne Karl und Wolfgang AmadeusStellungen und Reichtum verschaffen konnte. Mozart aber den großen Komponisten, mit dessen Brüderschaft nach seinem Tode ungezählte Brr. gewonnen wurden, ließ man erfolglos betteln. (s. Otto Jahn: Mozartbiographie II.) Vergebens versuchte Mozart bei einzelnen Brr. Linderung seiner krassesten Not. Er, der große Komponist, bettelte vergeblich sie möchten ihm doch Musikstunden verschaffen, damit er sich und seine Frau und Kinder erhalten könne, ohne in Wucherhände zu fallen. In seinen Bittbriefen schreibt er, er Capture Constanze Mozartkönne vor Kummer und Sorge seine Quartetten nicht beendigen. Er tanze zuweilen mit seiner Frau im Zimmer herum, weil er kein Holz hätte zu heizen. Mit Recht schreiben Jahn und Daumer, dass die drückende Not Mozarts und seiner Witwe an sich schon Schande für den “prahlerischen Orden” bedeute.

Noch nicht einmal die so dringlich erbetenen “Scholaren” verschaffen im die Brüder in den glänzenden Hofstellungen!

Doch ihre “Bruderliebe” sollte noch deutlicher werden!

Die Französische Revolution, die die Brr. Freimaurer so stolz “die fleischgewordene Idee der Freimaurerei” nannten, hatte so manchen Edlen, der in Johanneslogen durch Phrasenschwall über die wahren Ziele der jüdisch-freimaurerisch-jesuitischen Weltverschwörer getäuscht worden war, die Augen geöffnet. Ja sogar Hochgradbrr. erkannten zum Teil erst jetzt, so Knigge und Herzog von Braunschweig, den blutrünstigen Rassenhass des Juden durch den Massenmord am blonden Adel in Paris.Moart Jung
König Ludwig XVI, und seine Gemahlin Marie Antoinette schmachteten im Kerker. Schiller schrieb fiebernd seine Verteidigungsschrift für den König. Mozart war erschüttert von den grauenvollen Ereignissen und litt unter den Nachrichten in den Logen, dass Marie Antoinette, die Tochter der Maria Theresia, zum Schafott Ode von den Jakobinern, den wahren Söhnen Jakobs, verurteilt werden sollte, besonders deshalb, weil ihre Mutter, Maria Theresia, in Österreich den Freimaurerorden verboten hatte.

Die Juden zitterten wegen der allgemeinen Empörung und des Erwachens weiter Kreise. Ganz ebenso wie sie nach Schillers Logentod Goethe zwangen, die Loge und ihre Ziele in Werken zu verherrlichen, so wurden damals Br. Mozart und Br. Schickaneder beauftragt, eine Oper zur Verherrlichung des Ordens zu schaffen. Sie schrieben die „Zauberflöte„ und verwoben unter Beihilfe Giesekes zwei entgegengesetzte Grundlegenden so geschickt miteinander, dass Mozart seine Absicht den Wissenden klar symbolisierte:
Tamino (Mozart) will durch die Zauberflöte, die sein Vater (das deutsche Volk) aus der tausendjährigen Deutschen Eiche schnitzte, also mit Deutscher Musik, die Herzen des bösen, schwarzen Brr. bewegen, die gefangene Pamina (Marie Antoinette), die um ihrer Mutter, der Königin der Nacht (Maria Theresia), willen im Kerker sitzt, zu retten. Dabei weiß er, dass falls ihm dies nicht gelingt, sein früher Tod sicher ist.*)

Wie wichtig die Brr. Freimaurer dieser Oper nehmen, beweisen die bändeweise entstandenen Deutungen des gleichzeitig immer als „minderwertig„ bezeichneten Operntextes, die Mozarts und Giesekes wahre Absicht verhüllen sollen. Br. Gieseke bekam dieser Operntext schlecht, er floh vor den Wiener Logen nach Dublin. Mozart aber blieb unbekümmert um die drohende Gefahr in Wien, um auch noch auf andere Weise den entsetzlichen Gefahren des nun erkannten Ordens zu steuern. Er fasste den Entschluss, einen Geheimorden „Die Grotte” der nur edelsten Zielen dienen sollte, zu gründen und widmete diesem Plane, wie Friedrich Daumer berichtete, viel Kraft. Statuten und alle Vorbereitungen hatte er schon fertig ausgearbeitet.

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*) Unsere große Dramatikerin Käthe Bayer hat diese Zusammenhänge in der Deutschen Wochenschau Nr. 43 und 44 klargelegt.

Unseligerweise ließ er Br. Sadler treuherzig Einblick nehmen. Dieser verriet ihn an den Orden, und nun wird er nach Daumer offenbar im September 1791 in Prag zum ersten Mal unter Gift gesetzt. Damit aber die Loge kein Verdacht treffen solle, ließ man Mozart noch eine Logenkantate komponieren, die er am 15 .November aufführen ließ. Dann folgt offenbar ein neuer Akt der Bruderliebe,

„es traten Geschwulst an Händen und Füßen auf, worauf plötzlich Erbrechen folgte.„

Der Tod trat, zur Beruhigung der abergläubischen Mörder nach wenigen Tagen, am Jahwehtage, dem 5.12.1791 ein. Die Ärzte stellten vielerlei Diagnosen, in einem Brief vom 12. Dezember 1791, heißt es:

“Weil sein Körper nach dem Tode anschwoll, so glaubte man, er sei vergiftet worden.„

(S. Otto Jahn, Band IV.) Die Leiche soll auffallend rasch verwest sein (siehe Luther und Schiller).

Er selbst sprach des Öfteren aus, dass er vergiftet sei, und wusste, dass das “Requiem,” das er in Auftrag bekam, das Zeichen der nahen Vollstreckung des Logenurteils war, denn er sagte, dass es “sein eigenes Requiem” sei.

Die Loge bediente sich des Dieners eines geisteskranken Grafen, der, dann in Schwarz gekleidet, Mozart den Auftrag überreichte. Nach dem Bericht Schacks sagte Mozart vor seinem Tode zu seiner Frau:

“Ich fühle zu sehr, mit mir dauert es nicht mehr lange; gewiss hat man mir Gift gegeben! Ich kann mich von diesem Gedanken nicht loswinden. Habe ich nicht vorhergesagt, dass ich dies Requiem für mich schreibe?”

*) Von R. Baner wurde diese Deutung zuerst veröffentlicht.

Er gab sich dieser Komposition, “die ihm dringend am Herzen lag,” ausschließlich hin. „Von dem Ernste, mit welchem Mozart die Aufgabe ergriff, von der Innigkeit, mit welcher er sich in dieselbe versenkte,… legt das Werk selbst Zeugnis ab„ (Otto Jahn IV, S. 703)

Am Tage vor seinem Tode ließ er sich die Partitur bringen und sang selbst noch die Altstimme, Schack, der Hausfreund, sang die Sopranpartie, Hofer, Mozarts Schwager, den Tenor, Gerl den Bass. Sie waren bei den ersten Takten des Lacrimosa, als Mozart heftig zu weinen anfing und die Partitur beiseitelegte; elf Stunden später verschied er.*)

An seinem 175. Geburtstag tauchten die Gerüchte wieder auf, Mozart sei an einem schweren Nierenleiden gestorben, und in “Medizinischen Mitteilungen,” Jahrgang 3, Heft 2, Februar 1931, wird die Behauptung aufgestellt, er sei an Miliartuberkulose gestorben. Demgegenüber steht in der Fußnote der Seite 212 der “Geschichte der Deutschen Musiker” von Malsch, 1926, zu lesen:

“Neben den Diagnosen: Rheumatisches Entzündungsfieber, Wassersucht, Schwindsucht, Nierenkrankheit verstummt auch heute wegen gewisser Symptome noch nicht der Verdacht, er sei von Widersachern durch Arsen vergiftet worden, wie Mozart auch selbst glaubte.”

Er wurde nach jüdischen Ritual als Verbrecher begraben, wodurch sich die Mozart AugenTatsache des Logenmordes verrät. Es war Nacht. Um ein Auffinden der Gebeine unmöglich zu machen, legte man ihn überhaupt nicht in einen Sarg, sondern wickelte die Leiche nur in ein schwarzes “Totenbruderschaftsgewand.” Dann fuhr man sie auf dem Armenwagen zum Friedhof. Kein Freund, kein Bruder der Loge geleitete den Armenwagen. Dort angekommen, warf man den in das „Brudertotentuch” eingewickelten Leichnam wie einen räudigen Hund in das Massengrab auf die Särge der anderen Toten. Mit ihm wurden ganz wie bei Schiller reiche, Gott durchseelte Deutsche Kunstwerke ungeboren in das Massengrab geworfen. Den unsichtbaren Vätern passte es nicht, dass sie dem Deutschen Volke kommender Jahrhunderte Seelenkräfte würden!

So beerdigte die Loge den großen deutschen Komponisten, obgleich er doch nicht zu jenen Schaffenden gehörte, auf deren gewaltige Begabung die Mitwelt erst nach dem Tode aufmerksam wurde. Die Loge hatte, in der Hoffnung, ihn zum künstlichen Juden behauen zu können, ihn ganz im Gegenteil schon als Kind weit über die Grenzen seiner Vaterstadt hinaus bekannt gemacht. Er war gefeiert wie wenige um seines wunderbaren Spieles und seiner beispiellosen schöpferischen Begabung willen. Am Wiener Hof wurde er so umjubelt, dass das Kind “Wolferl” in herzlicher Freude der Kaiserin Maria Theresia auf den Schoß sprang, sie um den Hals bekam und herzhaft abküsste. Aus Paris berichtet man die gleiche Begeisterung. In Landen spielt er auf der Orgel des Königs noch schöner als auf dem Klavier und spielte Bach Prima Vista improvisiert zu einer Melodie Händels, “dass es jede Einbildungskraft übersteigt.” In Bologna wird der Knabe Mitglied der Accademia Fiklarmonica, die nur erste schöpferische Kräfte aufnahm.

Da nun auf diese Wunderkinderberühmtheit bei Mozart ausnahmsweise nicht ein Nachlassen sondern ein Anwachsen der schöpferischen Begabung folgte, so sieht man, welch große “Legenarbeit” der Verfemung hier geleistet werden musste, um die dauernde Armut und Not Mozarts und ein solches Schauerbegräbnis möglich zu machen. Nichts aber könnte auch ein sicherer Indizienbeweis der Mordtat sein als dieses Begräbnis des weltberühmten Komponisten. Als die Witwe Mozarts das Grab ihres Mannes, des großen Genius, aufsuchen wollte, konnte ihr niemand den Platz sagen, wo ihr Gatte

*) S. Prof. Dr. Hermann Unger, Geschichte aus Selbstzeugnissen. Piperverlag München.

begraben lag. Es gab also auch hier, ganz wie bei Lessing, die Mord verratende, “Grabfrage.”

Sein Wohnhaus in Wien wurde niedergerissen, das kleine Gartenhaus, in dem er die Zauberflöte komponiert hat, durch Transport nach Salzburg (!) durch Freunde vor dem gleichen Schicksal gerettet!”*)

Die “Braunschweiger Neuesten Nachrichten” erzählen heute dem Volke:

“Als am nächsten Tage die Freunde Mozarts erschienen, gab einer von ihnen der Witwe, deren finanziellen Verhältnisse zerrüttet waren, den sicher wohlgemeinten Rat, die Kosten des Begräbnisses zu sparen und ein Armengräbnis zu beantragen.”

Wer vom Deutschen Volke würde nach solcher Mitteilung wohl ahnen, wie die Tatsachen lagen? Der Sohn des Hofarztes Gerhard van Swieten, Gottfried van Swieten, “ein großes Tier, ” der allmächtige und sehr reiche Kunstmäzen in Wien, hatte, solange Mozart lebte, nichts gegen dessen Armut und Not getan. Wohl durfte ihm Mozart sonntags in dessen “reichem Hause Musik machen.”

Die letzte all dieser Sonntagseinladungen ist Mozart wohl sehr schlecht bekommen! Welche Art Freundschaft dieser reiche Kunstmäzen für den Kunstfreund hat, geht aus der folgenden skandalösen Tatsache hervor, die uns die “Medizinischen Mitteilungen” vom Jahrgang 3, Heft 2, Schering Kahlbaum, Verlag, Berlin machen:

“Denn der schwerreiche, vielbetrelte, feierliche Herr Gnadenausteiler und Ausnützer hatte noch eine Funktion: er war der Mann mit zugeknöpften Taschen. An jenem Dezember morgen, da Mozart ausgelitten hatte – er starb wahrscheinlich an Miliar-Tuberkulose – kam Swieten trostreich zur Witwe und legte ihr nahe, ja ein billiges Begräbnis zu veranstalten. Der falsche Biedermeier wurde salbungsvoll. Die Verhältnisse seien recht dürftig, nicht war, also wozu Auslagen. Genügt ein Armenbegräbnis um 8 Gulden 36 Kreuzer nebst Leichenwagen um 3 Gulden, Kondukt 3. Klasse. Selbst in die Tasche zu greifen, fiel ihm nicht ein.”

Der Mann also, der allsonntäglich Mozarts wunderbare Kunstgenossen hatte, bezahlt nicht etwa ein anständiges Begräbnis, sondern rät sogar das Begräbnis im Massengrab. Wir werden bei dem Mord an Schiller und seiner Beerdigung ganz das gleiche finden. Auch Schiller bekommt das Festmahl bei Herzog Karl August schlecht, er stirbt bald darauf, und Heinrich Voß rät zu dem Armenbegräbnis!

Sollten wir in Gerhard von Swieten wohl den Bruder vor uns haben, der mit der Ausführung der Arsenvergiftung beauftragt war und infolgedessen auch für das Verbrecherbegräbnis zu sorgen hatte?

Stirbt ein Genie in der Blüte seines Schaffens, so erbebt ein Volk und de einzelne im Volk, denn sie fühlen dass unsterblicher Segen nicht ausströmen durfte auf das kommende Jahrhundert, sie fühlen, dass einmalige und einzigartige Bildschrift Gottes in den ungeborenen Werken auf ewig den Menschengeschlechtern unwiederbringlich geraubt wurde. Doch niemand auf dieser Erde erlebt so tief den Schmerz über den jähen und frühen Tod schöpferischer Menschen wie der kongeniale schöpferische Mensch. Nur einer nennt einen solchen Tod einen Tod “zur rechten Zeit” sofern natürlich es sich nicht um Judenblut oder judenverherrlichende Gojim handelt, und das ist der alle Nichtjuden tödlich hassende Jude. Hören wir aber von solchem frühen Tode wie bei Lessing und Mozart und von solcher Art Begräbnis, dann durchglüht uns außer dem Schmerze über den ewigen Verlust noch der heilige Zorn der Empörung.

*) Die Schilderung des geheimnisvollen Boten, der den Auftrag brachte, ein Requiem zu komponieren, in dem “Mozart den Todesengel selbst sah,” seine Überzeugung, vergiftet zu sein, sein Schauerbegräbnis, wurden früher vielerorts beschrieben, so auch in Reklams Text der Zauberflöte, heute ist die Einleitung dort schon weggeschächtet. Siehe “Noch ein Wort zu Mozarts Ermordung„ von Hermann Burg, “Ludendorffs Volkswarte, ”Folge 19, 11.5.1930.

Br. Goethe, dessen schmählichster Verrat an Schiller nach dessen Tode ihn für immer aus der Reihe Deutscher freier Menschen ausscheidet, findet über Mozarts Tod im Alter von 35 Jahren die grauenvollen Worte*):

“Der Mensch muss wieder ruiniert werden. Jeder außerordentliche Mensch hat eine gewisse Sendung, die er zu vollführen berufen ist. Hat er sie vollbracht, so ist er auf Erden in dieser Gestalt nicht mehr weiter vonnöten und die Vorsehung verwendet ihn wieder zu etwas anderem. Da aber hienieden alles auf natürlichem Wege geschieht, so stellen ihm die Dämonen ein Bein nach dem anderen, bis er zuletzt unterliegt. So ging es Napoleon und vielen anderen. Mozart starb in seinem 36. Jahre, Raphael im gleichen Alter, Byron nur ein wenig älter. Alle aber hatten ihre Mission auf das Vollkommenste erfüllt und es war wohl Zeit (“ganz wie Moses Mendelsohn beim Logentode Lessings”) damit auch anderen Leuten in dieser auf eine lange Dauer berechneten Welt etwas zu tun übrig bliebe.

Fürwahr eine geniale Auffassung über den frühen Tod genialer Menschen! Allein schon durch diesen Ausspruch hat sich Goethe selbst vernichtet.

Er muss diese Worte wieder einmal auf Logenbefehl geschrieben haben, denn in einem Briefe an Schiller hatte er über die Opfer “Don Juan” gesagt: “Dafür steht aber auch dies Stück ganz isoliert und durch Mozarts Tod ist alle Aussicht auf etwas Ähnliches vereitelt.”

Sehr bezeichnend ist es auch, dass Goethe offenbar auf Logenbefehl nach dem Mord an Mozart eine Zauberflöte zweiter Teil schreibt und sich sehr eingehend mit Deutungen des ersten Teiles befasst. Es hat sich aber kein Komponist gefunden, der diese Logenverherrlichung komponierte. Die Musiker jener Zeit witterten weit mehr das Logenverbechen als es die Biographien Mozarts ahnen lassen. Die Loge war selbstverständlich eifrig bemüht, den Verdacht von sich ab- und die Schuld einem einzelnen Br. aufzuwälzen. Der Komponist Salieni sollte Mozart aus Eifersucht gemordet haben! Seine Unschuld öffentlich zu beteuern, wird ihm die Loge wohl nach allbekannter Drohmethode verboten haben. So hat er in seinen Fieberträumen vor seinem Tode erst den Mut bekommen, immer wieder die Worte zu wiederholen: “Ich habe ihn nicht vergiftet, ich habe ihn nicht gemordet.” Diese Beteuerungen hat dann später die Loge als “Schuldbekenntnis” literarisch verwertet.

Die abergläubige Tilgung der Spur der Gebeine eines von der jüdischen Geheimorganisation Gemordeten ist immer die verräterischste Spur des Mordes. Ganz ähnlich wie bei Lessing, bei Kromwell, bei König Ludwig dem XVI. und Marie Antoinette und ganz so wie es in den Freimaurer Eiden ausgesprochen wird, müssen die Gebeine spurlos verschwinden. Ähnlich dem Aberglauben der Reliquienverehrung, der da glaubt von den Knochen eines “Heiligen” gehe Heilkraft aus glaubt die abergläubige jüdische Verbrecherseele, dass von den Gebeinen der Ermordeten “magische Kräfte’ auf die Verehrer die zum Grabe hintreten, übergehen und das Verbrehen rächen könnten. Deshalb genügte es den Mozartmördern nicht, ihn in ein Massengrab zu werfen und dem Totengräber unter Drohung zu verbieten selbst der trauernden Witwe die Grabstätte anzudeuten, sondern über drei Generationen hin sorgten sie wachsam dafür mit den bekannten Mitteln des Diebstahles, der Handschrift Fälschung etc. die Spur der Gebeine des großen Toten zu verwischen.

Wir lesen in der “Illustrierten Zeitung” Nr. 3056 vom 23. Januar 1902, 118. Band, Seite 144, Verlag J. J. Weber, Leipzig und Berlin:

Mozarts Totenschädel

Ein merkwürdiges Verhängnis (der typische Fachausdruck für Logenarbeit in profanen Schriften) schein über dem Totenschädel des großen Tonmeisters Mozart zu walten. Am 6. Dezember 1791 wurden die sterblichen Überreste des Tondichters auf dem St. Maxer Friedhof in Wien in einem Schachtgrabe beigesetzt. Von allen Freunden und Verehrern Mozarts war nicht einer auf dem Friedhof anwesend, als der Sarg in das gemeinsame Grab gesenkt wurde. Auch die Witwe des berühmten Komponisten, Konstanze Mozart, hatte wegen des heftigen Schneegestöbers, das am Abend des Begräbnisses herrschte, an demselben nicht teilgenommen. Der Totengräber Joseph Rothmayer bestattete den in Armut gestorbenen Meister und notierte sich in seinem Schreibkalender die Stelle, wo der Sarg Mozarts stand. (Mozart war nur in ein Logentuch gewickelt – Näheres hierüber siehe S. 73) “Seine Annahme, dass später vielleicht jemand über die Beisetzung des großen Meisters Nachfrage halten könnte, ging jedoch nicht in Erfüllung. Zehn Jahre vergingen, ohne dass sich jemand nach der letzten Ruhestätte Mozarts erkundigte. Im Jahre 1801 wurde das gemeinsame Grab, worin der Sarg beigesetzt worden war, den bestehenden Vorschriften entsprechend, wieder neu belegt. Der Totengräber nahm bei dieser Gelegenheit den Schädel Mozarts samt dem Unterkiefer und bewahrte diese Reliquien auf. Von seinem Sohne erhielt dieselben der Kupferstecher Jakobus Hyrtl, ein Bruder des berühmten Anatomen Professor Hyrtl, der oft das Grab seiner Mutter auf dem St Maxer Friedhof besuchte, und bei dieser Gelegenheit mit dem Totengräber, der ein ebenso großer Musikfreund war, wie er selbst, bekannt geworden war.

Nach dem Tod des Kupferstechers Hyrtl zu Anfang des Jahres 1879 kam der Schädel Mozarts in den Besitz des Anatomen Hyrtl. Der Schreibkalender des Totengräbers, den Jakobus noch besessen, wurde jedoch nicht mehr gefunden. Hofrat Hyrtl bewahrte den Schädel, den er als den “beinernen Schrein eines großen Geistes” bezeichnete, wie ein Heiligtum. Wiederholt erklärte er später, dass nach seinem Tode das kostbare Kleinod der Geburtsstadt des Meisters, Salzburg, verfallen solle. Am 30. November vermachte er in einer von ihm eigenhändig auf einem halben Bogen Papier niedergechriebenen Legats Verfügung Mozarts Schädel der Stadt Salzburg. Nach seinem am 17. Juli 1894 erfolgten Ableben richtete der Bürgermeister Gustav Zeller aus Salzburg an den Testamentsvollstrecker eine Anfrage nach dem Verbleib des Schädels. Es kam darauf die Antwort, dass der Schädel nicht vorgefunden worden sei. Er war verschwunden, und volle sieben Jahre wusste niemand, wohin er gekommen sei. Im Mai vorigen Jahres endlich wurde die wertvolle Reliquie in dem von Hyrtl gestifteten Waisenhaus zu Mödling aufgefunden. Der Testamentsvollstrecker Schöffel erklärte jedoch den Gelehrten und Künstlern, die den Schädel damals gesehen haben, dass derselbe wegen eines Streites um das Besitzrecht zwischen der Stadt Salzburg und dem Mozarteum noch zurückgehalten werde. Diese Angabe wurde von der Stadt Salzburg bald darauf für irrtümlich erklärt. Der Schädel entsprach vollständig der Beschreibung, die Hyrtl seinerzeit von demselben gemacht hatte, der Unterkiefer war am Oberkiefer mit Draht befestigt. Im Oberkiefer befanden sich rechts zwei Back- und drei Mahlzähne und ein Backenzahn, auf der linken Seite drei Mahlzähne. Auf der Stirn steht von Hyrtls Hand geschrieben: “Mozarts Schädel.” Von dem Schädel, der auch im Profil genau mit dem Profil der im Badener Museum befindlichen Mozartbüste übereinstimmt, wurden damals drei Skizzen gemacht, von denen sich eine im Mozarteum in Salzburg befindet.

Kurze Zeit nach der Wiederauffindung wurde der Schädel auf eine ganz rätselhafte Weise vertauscht. Der unterschobene Schädel hat im Oberkiefer anstatt sieben Zehne 11, und der Unterkiefer fehlt ganz. Die Inschrift ist augenscheinlich eine Nachahmung der Handschrift Hyrtls. Die Frage, auf welche Weise der Betrug erfolgt ist, konnte bis jetzt nicht aufgeklärt werden. Fest steht jedoch, dass der angebliche Mozartschädel ohne Unterkiefer nicht echt ist. Vor kurzem hat sich auch noch die gleichfalls verschwundenen gewesene Legats Verfügung Hyrtls für Salzburg gefunden, und der Schädel ist nunmehr der Stadt Salzburg ausgefolgt worden; es ist jedoch, wie bereits festgestellt wurde, nicht der im Besitz des Anatomen Hyrtl befindlich gewesene Schädel. Da die Geburtsstadt aber nur ein Interesse an dem echten Schädel Mozarts hat, so wird die Frage, wohin derselbe neuerlich verschwunden ist, zunächst gelöst werden müssen. “Johannes Wayerhofer.”

Die Stadt Salzburg wird vergeblich auf die Lösung dieser Frage warten.

Im sicheren Vertrauen darauf, dass das wohlgelungene Verschwinden des Schädels des ermordeten Mozart die Urheber des Frevels für immer vor Entlarvung schütze, sind die Mitteilungen über das Schicksal der Gebeine nicht von den Juden und ihren Komplicen unterdrückt worden. Wir werden ähnliche Arbeit ganzer Generationen bei der Tilgung der Spur der Gebeine Schillers wiedersehen und stellen heute zu unserer Genugtuung fest, dass nichts uns so geholfen hat, die Spuren der Völkerhyänen zu verfolgen und sie auf ihren Verbrechen an unseren Geisteshelden zu ertappen, als eben die Verbrecherbegräbnisse und das Schicksal der Gebeine der Ermordeten. Der Aberglaube der Verbrecher ist uns die wichtigste Hilfe bei ihrer Enthüllung.

Der Geist des großen, von uns allen tief innerlich geehrten Mozart leuchtet aus seinen Werken, die er bis zu seinem frühen Tode schuf, so stark und Seelenleben erweckend, wie er nur immer aus den ungeborenen gebliebenen Werken hätte leuchten können. Die Melodien seiner Zauberflöte die ihm das Mordurteil eintrug und seines Requiem *) mit dem er bewusst von seinem Leben, seinem Schaffen, seiner Sippe und allen Deutschen Abschied nahm, werden kommende Geschlechter, die sein Schicksal wissen, tiefer ergreifen als alle Ahnungslosen, die bisher seinen Tönen lauschten!

*) Um den lebensfreudigen Meister zu verängstigen hatte die Loge den Auftrag, dies Requiem zu komponieren durch den in Trauerkleidung erscheinenden Diener eines Geisteskranken Br. Grafen überreichen lassen. ~

Wenn man bedenkt dass Mozart am Sterben war als er das Requiem schrieb!!!

VERZEICHNIS AUS DEM FOLGENDEN BUCH UNTEN:

Capture Inhaltsverzeichnis Der Mord an Luther, Lessing, Mozart und Schiller_1936-Ludendorff

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